Apple argumentiert, dass iMessage nicht populär genug sei, um nach EU-Recht als „Gatekeeper“ eingestuft zu werden. Dies berichtet die Financial Times (via MacRumors).
Pläne der Regierung zur Änderung von Überwachungsgesetzen
In Großbritannien erwägt die aktuelle Regierung, Änderungen am sogenannten Investigatory Powers Act (IPA), einem 2016 in Kraft getretenen Überwachungsgesetz, vorzunehmen. Diese Pläne würden von Technologieunternehmen wie Apple umfangreiche Änderungen in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz verlangen. So berichtet BBC News.
Ende April haben wir über die Phone Link-App berichtet, mit der sich ein iPhone mit einem Windows PC verbinden lässt, um am Desktop auf iMessage zugreifen zu können. Nachdem die Testphase beendet ist, steht die Phone Link App ab sofort für alle Nutzer und Nutzerinnen von Windows 11 zum Download bereit.
Mit iMessage kann man kostenlose Nachrichten von iPhone zu iPhone (und andere Apple-Geräte) schicken. Und auch Apple bietet ein paar spannende und schöne Nachrichteneffekte an. Im neuesten Support-Video könnt ihr einige in Aktion sehen, gerne wollen wir die Chance nutzen und erneut darauf aufmerksam machen, dass auch iMessage solche Optionen bereithält.
Das soziale Netzwerk Reddit (App-Store-Link) hat gestern ein Update seiner App angekündigt, das neue Share-Möglichkeiten für Instagram-Stories und iMessage mit sich bringt und mit einer neuen, detaillierten Vorschau der geteilten Inhalte punkten möchte. Auch das Einbinden von Reddit-Inhalten auf anderen Webseiten soll nun einfacher sein.
Microsoft testet seit ein paar Monaten die Phone Link-App, mit der man am Windows-PC Zugriff auf iMessage erhalten kann. Der iPhone-Support für die Phone Link-App in Windows 11 wird nun bis Mitte Mai für alle Nutzer und Nutzerinnen verfügbar gemacht.
Beschränkter Funktionsumfang im Vergleich zu Apple
Gestern hat Microsoft eine kommende Unterstützung für das iPhone in seiner „Smartphone verknüpfen“-Anwendung angekündigt. Unter Windows 11 können iPhone-Besitzer bald Anrufe tätigen und entgegennehmen, Textnachrichten senden und empfangen und Benachrichtigungen, die auf dem iPhone eingegangen sind, direkt auf dem PC einsehen.
Während des Wall Street Journal Tech Live Events haben Apples Craig Federighi und Greg Joswiak kürzlich über viele spannende Themen rund um Apple gesprochen. Sie gingen auf das Thema iPhone mit USB-C-Anschluss, die noch immer fehlende Taschenrechner-App auf dem iPad, iMessage unter Android und vieles mehr ein (via MacRumors).
Erst mit iOS 16 hat Apple einige Änderungen an der hauseigenen Messaging-App iMessage vorgenommen. So ist es unter iOS 16 nun möglich, Nachrichten editieren oder eine kürzlich versendete Mitteilung wieder rückgängig zu machen. Auch das Markieren von Unterhaltungen als ungelesen, gemeinsame Einladungen und Status-Updates haben mit dem neuen mobilen Betriebssystem Einzug gehalten.
Apple verzichtet bisher auf Kommunikations-Protokoll
Der Tech-Gigant Google sorgt mit einer neuen Kampagne, die auch auf der Website des Konzerns zu finden ist, für Unruhe. Damit wird direkt auch Apple kritisiert, denn die „Get The Message“-Kampagne soll offenbar ein Umdenken in Bezug auf das Kommunikations-Protokoll RCS einleiten. Apple unterstützt RCS, das das Messaging zwischen iOS und Android verbessern könnte, bisher nicht. Auf der Google-Website heißt es dazu:
Messaging-Apps sollen sich plattformübergreifend öffnen
Die Europäische Union hat am gestrigen Abend einige Details zu ihren Plänen, wettbewerbswidrige Praktiken großer Technologiekonzerne einzudämmen, bekanntgegeben. Diese werden unter dem Digital Markets Act (DMA) zusammengefasst. In Europa sollen so die Konzerne hinter den großen Messaging-Apps wie WhatsApp, Facebook Messenger und Apples iMessage eine interoperable Plattform haben.
Dass iOS 15 in vielen Bereichen noch immer fehlerhaft ist und Bugs aufweist, beweist nun ein weiteres Phänomen, das Nutzer und Nutzerinnen im aktuellen mobilen Betriebssystem von Apple entdeckt haben. In diesem Fall geht es um die iMessage-Anwendung unter iOS.
Der Entwickler Pierre Liebenberg ist im App Store in der Vergangenheit bereits mit seiner Anwendung Scan Thing in Erscheinung getreten. Nun meldet sich der Developer mit einer neuen App für das iPhone zurück: Slapstick (App Store-Link). Die App erlaubt es, eigene Sticker für Messenger-Dienste wie iMessage, WhatsApp, Instagram, Telegram und mehr zu kreieren und kann grundsätzlich kostenlos geladen werden. Wer unbegrenzt Sticker erstellen will, zahlt einmalig 2,99 Euro per In-App-Kauf für die Vollversion. Der Download von Slapstick ist etwa 126 MB groß und erfordert zudem iOS 14.5 oder neuer auf dem Gerät. Eine deutsche Lokalisierung gibt es bisher noch nicht.
Mit der Einführung von iOS 10 im Jahr 2016 wurde iOS-Usern zum ersten Mal die Gelegenheit gegeben, auch mit iMessage Sticker zum Ausdruck in Chats zu verwenden. Leider gibt es von Seiten Apples bisher noch keine wirkliche Möglichkeit, eigene Sticker zu kreieren, nur mit den Memojis sind ansatzweise kleine Variationen möglich. Die neue App Sticker Doodle für iPhone und iPad will an dieser Stelle ansetzen.
Die Skepsis bezüglich Apples geplanter Kinderschutz-Maßnahmen in iOS 15 wächst. Apple hatte kürzlich angekündigt, über drei Mechanismen in iMessage, iCloud Fotos und Siri bzw. der Websuche die Ausbeutung von Kindern und die Verbreitung von kinderpornografischem Material einzudämmen. Vor allem datenschutzrelevante Aspekte stehen im Kern der Kritik, die nun wohl auch Apples eigene Reihen erreicht hat.