Jetzt auch auf dem iPad: Week Calendar HD

Lange hat der Entwickler die Fans des Week Calendar warten lassen, doch nun steht die HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Jetzt auch auf dem iPad: Week Calendar HDPersonen, die viele Termine haben und den Kalender auf dem iPad häufig nutzen, haben sich schnell nach eine Alternative zum Standard-Kalender von Apple umgesehen. Der App Store bietet viele Alternativen, wie zum Beispiel miCal HD oder aber auch den neuen Week Calender HD (beide Apps kosten 2,39 Euro).

Die Frage nach der besten Kalender-App ist schlichtweg unlösbar. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und der Nutzer muss selbst entscheiden, welche App ihm von Layout und Handling am besten gefällt. Wir listen die Funktionen von Week Calendar HD aber gerne für euch auf.

Das Layout der iPad-Version kann sich sehen lassen. Die App ist gut strukturiert und lässt sich intuitiv bedienen. Wer schon die iPhone-Version kennt, wird sich schnell in der neuen HD-Variante wiederfinden. Die Anzeige kann individuell eingestellt werden, so kann man sich nur einen Tag, eine Woche oder direkt einen ganzen Monat anzeigen lassen.

In der App kann Cut/Copy/Paste verwendet werden, Kontakte können mit Events verknüpft werden und Ereignisse lassen sich per Email weiterleiten. Ein weiterer großer Vorteil ist die Kalender-Synchronisierung. Unterstützt werden MobileMe, Outlook, Google Calendar, Exchange und CalDAV. Derzeit fährt die App ein 4,5-Sterne-Ranking ein.

Einen ausführlichen Test werden wir in den nächsten Wochen nachliefern, in dem dann auch weitere Funktionen näher erläutert werden.

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Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziert

Am 6. Mai hat Apple die Applikation Legendary Wars HD (App Store-Link) freigegeben. Die Entwickler haben sich für einen Einführungspreis entschieden.

Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziertAber nicht nur die neue iPad-Version wurde im Preis gesenkt, sondern auch die schon lange vorhandene iPhone-Version von Legendary Wars (App Store-Link).

Legendary Wars bietet dem Nutzer eine hochauflösende Grafik für iPhone und iPad sowie fünf verschiedene Landschaften mit insgesamt 50 Level. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RTS-RPG (RTS = Real time strategy – RPG = Role Playing Game). Man selbst spielt einen kleinen Ritter, muss Gegenstände einsammeln und Gegner ausschalten.

Im Laufe des Spieles kann man seinen Helden mit Items und neuen Waffen ausrüsten, um noch stärker zu werden. Auf dem Weg zum Ziel werden einem eine Vielzahl an Monster über den Weg laufen: Zombies, Wölfe, Vampire oder auch Drachen.

Doch setzten wir uns mit den Preisen auseinander: Die iPhone-Version kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, ist nun aber kostenlos. iPad-Nutzer erhalten die neue HD-Version zum Start für kleine 79 Cent.

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Pulse: Neues Rhythmus-Spiel fürs iPad

Wenn man Musik mag und auch ein wenig Rhythmus im Blut hat, könnte man einen Blick auf Pulse : Volume One (App Store-Link) werfen.

Pulse: Neues Rhythmus-Spiel fürs iPadMit 3,99 Euro ist Pulse keine günstige App und ob ihr zum Kauf greift, könnt ihr nach unserer kleinen News entscheiden.

Die knapp 70 MB große Applikation ist wirklich simpel und jeder sollte das Spielprinzip schnell verstehen. Insgesamt stehen derzeit sieben Songs zur Auswahl zu denen man im richtigen Rhythmus Kreise zerplatzen lassen muss.

Auf dem Bildschirm befinden sich immer größer werden Kreislinien, worauf nach und nach Kreise erscheinen, die sich zudem auf dem Kreis bewegen. Diese werden immer größer und der Nutzer muss einen Klick machen, wenn der Kreis/Ball die Farbe ändert. Zudem bewegt sich ein farbiger Kreis von innen nach außen und genau auf diesem Kreis muss der „Ball“ angetippt werden. Tippt man im richtigen Moment ertönt der passende Sound – natürlich im richtigen Rhythmus.

Wir müssen nach erstem antesten sagen, dass das Spiel schon recht schwierig ist. Allein das Tutorial ist nicht einfach. Hier sind schnelle Finger und ein rhythmisches Gefühl gefragt. Pulse kann auf jeden Fall Spaß machen, allerdings sollte man von elektronischer Musik nicht abgeneigt sein, da fast alle Tracks aus diesem Genre kommen.

Für 3,99 Euro erwartet man natürlich auch, dass weitere Audiotracks mit einem Update erscheinen werden, doch leider lässt sich dazu in der Beschreibung nichts finden. Da wir selbst eher unmusikalisch sind, binden wir euch mal ein Video eines Kollegen ein, der zeigt, wie das Spiel funktioniert.

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Noize passt Musiklautstärke der Umgebung an

Die Lautstärke der abspielenden Musik ändern? Auch dafür gibt es nun eine App.

Noize passt Musiklautstärke der Umgebung anSeit dem 6. Mai lässt sich Noize für 1,59 Euro aus dem App Store laden. Aber was soll die App können? Die Neuerscheinung verspricht, die Lautstärke der Musik automatisch anzupassen, je nachdem wie laut es in der Umgebung ist. Ob das funktioniert, mussten wir natürlich gleich ausprobieren.

Noize (App Store-Link) dient als vollwertiger Ersatz der iPod-Applikation und steht dem Original in Sachen Optik nichts nach. Man findet sich also schnell zurecht und entdeckt in den Einstellungen zwei Regler für die minimale und maximale Lautstärke, die individuell angepasst werden können. Für den Einsatz der App empfehlen sich natürlich Kopfhörer.

Ist die App scharf gestellt, wird über das Mikrophon (wichtig für iPod Touch-User) die aktuelle Umgebungslautstärke festgestellt. Die Lautstärke der Musik wird dementsprechend angepasst. Wenn, wie in der App-Beschreibung, Mutti mit dem Staubsauger in das Zimmer kommt, wird die Musik also automatisch lauter. Hier sind natürlich auch viele andere Szenarios denkbar.

Die einzige Schwäche, die sich nach Angaben des Entwicklers auch nicht beheben lässt, ist das Arbeiten im Hintergrund. Natürlich läuft die Musik weiter, bei jeder Anpassung der Lautstärke poppt aber die bekannte Grafik auf dem Display auf. Standardmäßig ist die Lautstärkeveränderung im Hintergrund aber deaktiviert.

Wir finden: Noize ist eine tolle Neuerscheinung, vor allem Nutzer, die nicht die Original-Kopfhörer verwenden und keine Tasten am Kabel haben, dürften hier auf ihre Kosten kommen. Eine Optimierung für das iPad will der Entwickler in Kürze nachreichen.

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Neues Gratis-Casual Game: Frisbee Forever

Jetzt, wo die Temperaturen wieder ungeahnte Höhen erreichen sollen, kann man die eingestaubte Frisbee-Scheibe auch mal wieder aus dem Schrank kramen. Wer lieber Frisbees auf seinem iDevice wirft, sollte sich einmal Frisbee Forever (App Store-Link) ansehen.

Neues Gratis-Casual Game: Frisbee ForeverSeit kurzem steht die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad gratis im App Store zum Download bereit – mit knapp 60 MB sollte auch das Herunterladen kein zu großes Problem darstellen. Ziel des leider nur in englischer Sprache verfügbaren Spiels ist es, eine Frisbee-Scheibe in Gang zu bringen und durch Hindernisse hindurch ins Ziel zu befördern.

Am Anfang gestaltet sich die Steuerung etwas ungewohnt, da zumindest im Tilt-Modus (Steuerung durch hin- und herbewegen des Geräts) die Frisbee-Scheibe sehr empfindlich reagiert. Aber schon nach kurzer Zeit hat man den Bogen raus und kämpft sich Level um Level weiter. Alternativ kann man auch über Antippen des Touchscreens steuern.

Ist die Frisbee-Scheibe erstmal auf die Reise geschickt, gilt es, unterwegs auf einem vorgegebenen Parcours möglichst viele Sterne einzusammeln und durch das Durchqueren von in der Luft schwebenden Ringen wieder neuen Auftrieb zu gewinnen. Schon nach einigen Leveln trifft man auf Hindernisse wie Windmaschinen, die die Frisbee vom Weg ablenken oder Felder, auf denen die Scheibe beschleunigt.

Was auf jeden Fall erwähnenswert ist: die Level sind farblich sehr spielerisch gestaltet und komplett für das Retina-Display optimiert. Auch Frisbee Forever’s Soundtrack kann sich sehen lassen, ein witziger Gitarrensound klimpert aus dem Lautsprecher.

Wer also lieber drinnen Frisbee spielt als an der frischen Luft, sollte definitiv mal einen Blick auf Frisbee Forever werfen – denn auch wir können leider nicht sagen, bis wann dieses verführerische Gratis-Angebot noch gilt. Durchschnittlich 4 von 5 Sternen im App Store sprechen aber sicherlich für sich.

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Lesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im Test

Auch wenn das Durchschnittsalter unseres Blogs wohl kaum noch echte Piggeldy & Frederick-Fans hervorbringt, wollen wir euch trotzdem diese liebenvollen Apps aus dem Hause Ravensburger vorstellen und auf Herz und Nier… sorry, Schwein, testen.

Lesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im Test

Wer die beiden Schweinchen Piggeldy & Frederick noch nicht kennt, hat in seinem Leben wohl auch noch nie das Sandmännchen geguckt. Im Zuge dieser Kindersendung entstanden seit den 70er Jahren mehrere Folgen dieser Legetrickserie, in denen sich alles um das kleine, wissbegierige Schweinchen Piggeldy und seinen großen, weiseren Bruder Frederick dreht. In jeder Folge wird eine konkrete Frage des jüngeren Piggeldy von Frederick fast schon philosophisch beantwortet.

In den beiden aktualisierten Apps der Ravensburger-Familie, die seit dem 3. Mai aus dem App Store geladen werden können, dreht sich alles um Freundschaft und Glück. „Piggeldy & Frederick: Was ist Glück?“ (App Store-Link) und „Piggeldy & Frederick: Was ist Freundschaft?“ (App Store-Link) kosten jeweils 1,59 Euro und sind für das iPhone und den iPod Touch erhältlich. Da sich die Apps vom Aufbau sehr ähneln und sich nur die Geschichten thematisch unterscheiden, haben wir uns für einen gemeinsamen Test der beiden Schweinchen-Apps entschieden.

Lesen oder lesen lassen
Schon beim Starten der App muss man schmunzeln: eine witzige Klaviermusik wie aus einem Stummfilm der 20er Jahre untermalt das übersichtliche und damit kinderfreundliche Menü. Auch kleine Symbole sind unterstützend zu den Menüpunkten vorhanden, falls das Kind noch nicht gut oder gar nicht lesen kann. Man kann nun dort wählen, ob man sich die Geschichte vorlesen lassen oder sie selbst lesen möchte. Zusätzlich gibt es noch als kleines Gimmick ein Memory-Spiel.

Entscheidet man sich für die Variante des Vorlesen-lassens, startet die Geschichte mit einem professionell wirkenden männlichen Sprecher, der sich auch Mühe gibt, die beiden Schweinchen stimmlich unterschiedlich zu intonieren. Was auch sofort positiv ins Auge fällt: die Bilder zur Geschichte sind bewegt, das heißt, die Schweine rollen mit den Augen, Gras weht im Wind, Vögel ziehen am Himmel vorbei. Gerade für Kinder, die sehr auf optische Reize reagieren, ist diese Darstellung sicher höchst interessant. Da stört es auch nicht, dass die Grafiken noch nicht voll retina-optimiert sind.

Während des Vorlesens kann man ein Untermenü aufklappen lassen, in dem sich unter anderem die Geschichte pausieren läßt oder weitere Einstellungen vorgenommen werden können. Hier kommen wir zum nächsten erwähnenswerten Punkt der App: es gibt die Möglichkeit, eine eigene Sprechversion der Geschichte einzulesen. So können z.b. Eltern, die viel unterwegs sind, vorab eine Version einsprechen.

Mini-Memory als kleiner Bonus
Wer lieber selbst liest, für den hält die App auch die Möglichkeit bereit, die gleiche Story mit unterlegtem Text anzusehen. Das Blättern der Seiten funktioniert übrigens immer mit einem Wisch von links nach rechts (zurückblättern) bzw. rechts nach links (vorblättern) und sollte sich so auch schnell Kindern erschließen. Damit man keine Angst ums iDevice haben muss, gibt es außerdem in beiden Modi auch eine Kindersicherung, damit die Kleinen in einem unbeobachteten Moment nicht selbständig mit dem Gerät herumspielen können.

Ist dann die Geschichte komplett durchgesprochen oder -gelesen (was im Schnitt nicht länger als 5 Minuten dauert), kann das Kind auch noch weiterhin beschäftigt werden, und zwar mit einem Memory-Spiel. Zwar gibt es nur insgesamt 16 Kärtchen mit Piggeldy & Frederick-Motiven zum umlegen (4×4), aber für eine kleine Unterhaltung zwischendurch eignet sie sich gut, um die Kleinen auch weiterhin im Zaum zu halten und das Denkvermögen anzuregen.

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Spider Jack: Nachfolger von Cut the Rope erschienen

Mit Spider Jack präsentiert Chillingo seinen neuesten Titel im App Store.

Spider Jack: Nachfolger von Cut the Rope erschienenCut the Rope war bereits ein voller Erfolg, nun wird der kleine grüne Frosch gegen eine kleine Spinne ausgetauscht. Spider verfolgt ein ähnliches Spielprinzip, ist seit dem 5. Mai erhältlich und kostet für das iPhone nur 79 Cent, iPad-Spieler werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

In Spider Jack (iPhone/iPad App Store-Link) stehen 75 Level zur Auswahl, die alle nacheinander freigeschaltet werden wollen. Mit Jack, der kleinen grünen Spinne, können an bestimmten Punkten Fäden gespannt werden, an denen man dann baumelt und möglichst alle Sterne aufsammelt, bevor sich die Fliege schnappt und das Level damit abschließt.

Nach und nach kommen natürlich immer neue Spielelemente hinzu, das Ziel ändert sich aber nie: Jack darf nicht herunterfallen und muss nachher wieder in seinem Netz landen, um die Fliege vertilgen zu können.

Unser Fazit: Wer Cut the Rope gerne gespielt hat und sich sehnlichst neue Level wünscht, wird in Spider Jack fündig. Der Preis geht auf dem iPhone voll in Ordnung, auf dem iPad gerade so. Die 75 Level sollten im besten Fall für ein paar Stunden Unterhaltung sorgen. Eine kostenlose Lite-Version gibt es nur für das iPhone.

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Neue DMAX-App: Wirklich nur für Männer?

Gestern hat DMAX eine eigene Universal-App für iPhone und iPad in den Store gebracht. Wir wollten wissen, ob die App etwas taugt.

Neue DMAX-App: Wirklich nur für Männer?DMAX macht nicht nur Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt, sondern auch eine App. „Natürlich“ sind die Männer gemeint, aber vielleicht können ja auch Frauen etwas mit der App anfangen? Wir wollten es herausfinden.

Im heimischen Netzwerk ist der Download mit knapp 15 MB schnell erledigt, die App selbst lädt bei aktiver Internet-Verbindung schnell die ersten Inhalte. Nun wollten wir uns gleich mal auf die Suche nach den coolsten Fotos und Clips machen, schließlich wird das in der Artikelbeschreibung angepriesen.

Wer sich schon auf die besten Szenen der kultigen Ludolfs oder einer anderen Serie freut: Pustekuchen. Alles, was man in der DMAX-App (App Store-Link) bekommt, sind 30-sekündige (!) Clips als Vorschau auf das eigentliche Fernsehprogramm und ein paar Extras wie eine Erinnerungs-Funktion für TV-Sendungen.

Einen wirklichen Nutzen hat die App also nicht – auch wenn Optik und Aufmachung durchaus überzeugen können. Als inhaltliche Null ist das kostenlose Angebot allerdings nichts für Männer, sondern höchstens etwas für den Papierkorb…

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Video-Review: Das neue First Touch Soccer

Zu einem Preis von gerade einmal 79 Cent ist X2 First Touch Soccer im App Store erschienen. Wir haben uns die iPhone-Applikation bereits angesehen.

Unser erster Fazit: Wer Fußball liebt, wird auch First Soccer Touch (App Store-Link) mögen. Auch ohne große Namen wie FIFA oder PES kann man ein anständiges Spiel entwickeln, das mit vielen Teams, diversen Spielmodi und einer Meisterschaft inklusive Transfers daher kommt. Für 79 Cent kann man ohnehin nicht meckern, schließlich gibt es bereits zum Start einen Multiplayer-Modus. Zumindest hier müssen wir noch etwas Kritik üben: Wie im Video gesehen ist der Online-Modus ab und an überhaupt nicht anwählbar, mit einem Neustart der App ließ sich das Problem bei uns beheben. Wer über das Internet und nicht im lokalen Netz spielt, muss zudem sehr viele Ruckler in Kauf nehmen. Hier macht First Touch Soccer noch keinen Spaß – die Hoffnung auf ein baldiges Update stirbt aber zuletzt.

Hinweis: In unserem Video ruckelt das Spiel ein wenig, während der Aufnahme gab es dieses Phänomen zum ersten Mal. Danach haben wir einfach ein paar Apps (es hatte sich ziemlich viel angesammelt) aus der Multitasking-Leiste gelöscht und es lief wieder alles rund.

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Lebensaufgaben abhaken: MyTaskCardzz neu im App Store

Träume hat wohl ein jeder von uns – eine andere Sache ist, diese auch in die Tat umzusetzen. Hier kommt die Neuerscheinung MyTaskCardzz (App Store-Link) ins Spiel.

Lebensaufgaben abhaken: MyTaskCardzz neu im App StoreSeit dem 2. Mai ist die Retina Display-optimierte App für iPhone und iPod Touch zum Preis von 79 Cent im App Store erhältlich. Ihr Prinzip ist einfach: man klickt sich durch eine Reihe von Karten („TaskCardzz“ = Aufgabenkarten) und entscheidet, ob man diese Aktionen als Lebensziel definieren möchte oder nicht.

In 5 verschiedenen Kategorien – Abenteuer, Aktivitäten, Reise, Essen und Unterhaltung – werden Aktivitäten vorgestellt, die man entweder mit „Erledigt“, „Möchte“ oder „Niemals“ einstufen kann. In einem Hauptmenü lassen sich dann jeweils die erledigten, zu erledigenden oder unerwünschten Aufgaben einsehen und gegebenenfalls verschieben.

Die App bietet zwar einen netten Anreiz, bewußter durchs Leben zu gehen („Verbringe 2 Tage auf einer kleinen Insel und genieße die Ruhe und deine Sinne“) und vielleicht einige neue Dinge auszuprobieren („Lass dir eine Pizza mit 7 Zutaten liefern“) – aber viele Tasks sind schlicht und einfach zu abgefahren, aufwendig oder kostspielig, um sie zu realisieren ( „Gehe Tauchen oder Schnorcheln am Great Barrier Reef in Australien“).

MyTaskCardzz bietet einige gute Anreize insbesondere für Abenteurer oder Weltenbummler, aber allzu ernst sollte man diese Aufgaben sicher nicht nehmen. Immerhin verspricht der Entwickler, schon bald weitere Aufgaben nachzuliefern.

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Einführung: X2 First Touch Soccer nur 79 Cent (Update)

Nach dem erfolgreichen Titel X2 Snowboarding folgt nun wieder mal ein Fußball-Spiel.

Einführung: X2 First Touch Soccer nur 79 Cent (Update)Im Laufe des Tages hat es First Touch Soccer (App Store-Link) gestern in den App Store geschafft. Die Applikation ist stolze 338 MB groß und ist nur für Apples iPhone konzipiert.

Laut Beschreibung soll First Touch Soccer die „kompletteste, realistischste und fesselndste Fußballsimulation auf dem Markt“ sein. Ob das zutrifft, werden wir euch später in einem kleinen Video zeigen.

Doch kommen wir nun zu den Fakten: Das Spiel ist komplett Retina-optimiert und überzeugt mit intuitiver Steuerung. Die intelligente KI der Gegenspieler soll das Spiel noch spannender und herausfordernder machen. Über 250 Vereinsmannschaften, 30 Wettbewerbe und 7 Spielmodi stehen dem Nutzer zur Verfügung. Außerdem kann man natürlich auch ein eigenes Team auf die Beine stellen. Über die Game Center Anbindung kann man sogar gegen Freunde antreten.

First Touch Soccer ist derzeit für 79 Cent zu haben. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

Update: Da Freddy ja mal wieder nicht warten konnte, bis sich Fußball-Experte Fabian aus dem Bett gequält hat, hier noch ein kleines Update. Zu unserer Überraschung gab es in der Deutschen Liga zwar keine Original-Logos, dafür aber Gomez, Schweinsteiger und Co – auch ohne Lizenz sind Original-Namen vorhanden. Die Steuerung macht im ersten Test einen guten Eindruck, für 79 Cent können wir X2 First Soccer Touch schon jetzt empfehlen. Ein Video-Review gibt es dann heute Abend – wir können aber nicht garantieren, dass der Einführungspreis bis dahin noch gilt.

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Computerbild Spiele: Eine Ausgabe für lau laden

Gelegenheits-Spieler aufgepasst: Die neue Computerbild Spiele-App für das iPad kommt mit einer Gratis-Ausgabe daher.

Computerbild Spiele: Eine Ausgabe für lau ladenDie Computerbild Spiele (App Store-Link) ist sicherlich keine App für Dauerzocker und Computer-Experten, richtet man sich doch eher an Gelegenheitsspieler. Mit einer neuen iPad-Applikation, die kostenlos geladen werden kann und mit einer Ausgabe als Leseprobe daher kommt, will man die Leser noch einfacher erreichen.

Wir haben die App natürlich schon ausprobiert. Mit über 200 MB sind die einzelnen Ausgaben ein schwerer Brocken, werden aber verhältnismäßig schnell geladen. Dafür sind alle Inhalte, so zum Beispiel Videos, natürlich auch offline nutzbar.

Aus technischer Sicht ist die App durchaus gelungen und wohl als eine der besten Umsetzungen aus dem Springer-Verlag zu zählen. Die Ladezeiten sind schnell, beim Aufbau der einzelnen Seiten treten kaum Verzögerungen auf und der Text ist gut lesbar.

Was wir etwas schade finden: Bei den Videos fehlen, abgesehen vom Play-Button, Steuerungselemente. Stoppen kann man die Wiedergabe nur, wenn man zur nächsten Seite springt, pausieren oder spulen ist leider nicht möglich.

Kommen wir nun aber zum Preis: Eine einzelne Ausgabe schlägt mit 2,99 Euro zu Buche, drei Monate kosten 8,99 Euro, sechs Monate 17,99 Euro und zwölf Monate 35,99 Euro. Zum Vergleich: Eine Printausgabe ohne DVD kostet am Kiosk 2,99 Euro. Unser Tipp: In der aktuellen Ausgabe gibt es nach unseren Informationen eine zur Vollversion freischaltbare Edition von Galaxy on Fire 2.

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talk&travel: Neue Sprachreiseführer zum Teil gratis

Die nächste Reise steht an, aber ihr habt noch keinen blassen Schimmer von der Sprache des Landes? Langenscheidt hilft.

talk&travel: Neue Sprachreiseführer zum Teil gratisLangenscheidt hat heute Vormittag 14 neue Universal-Apps veröffentlich, manche von euch werden sie vielleicht schon in unserem neuen App-Ticker (mehr Informationen) gesehen haben. Will wollen die talk&travel-Apps aber noch einmal etwas näher beschreiben, schließlich werden vier von ihnen sogar kostenlos angeboten.

Optisch sind die talk&travel-Apps, gerade im Vergleich zum Jourist Weltübersetzer, sicher nicht der absolute Bringer, dafür können sich die Inhalte sehen lassen: Alleine das englische Wörterbuch kommt mit rund 2.700 Einträgen daher.

Dabei sind nicht nur einzelne Vokabeln vertreten, sondern viel mehr kurze Phrasen – wie zum Beispiel: „Ist dieser Tisch noch frei?“. Auf Englisch wird das für viele von uns noch kein Problem sein, aber wie sieht es denn mit Chinesisch, Finnisch oder Türkisch aus?

Unser Tipp: Die vier Gratis-Apps sollten bei Bedarf auf jeden Fall ausprobiert werden. Kostenlos zu haben sind: Französisch (evtl. noch nicht verfügbar), Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Für jeweils 9,99 Euro gibt es: Englisch, Niederländisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Schwedisch, Kroatisch, Türkisch, Polnisch und Portugiesisch. Wichtiger Hinweis: Langenscheidt weiß wohl selbst noch nicht so genau, wie die Preise sein sollen, die englische Version wurde zum Beispiel schon von 0 auf 9,99 Euro erhöht. Achtet daher bitte auf den angezeigten Preis!

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Leider nur im US-Store: Driver Feedback

Fühlt man sich bei euch im Auto als Beifahrer wohl oder sitzt man eher auf einer Kanonenkugel? Eine App verrät es euch jetzt.

Leider nur im US-Store: Driver FeedbackDiesen Artikel müssen wir leider mit einer schlechten Nachricht beginnen: Die App Driver Feedback ist leider nur im US-Store vorhanden und es besteht auch kaum Hoffnung, dass sie es noch in den deutschen Store schafft – denn auch ältere Apps des Herstellers sind nur über die amerikanische Plattform verfügbar. Wie man sich einen Account erstellt, lest ihr in diesem Artikel.

Wer über einen US-Account verfügt, kann Driver Feedback (App Store-Link) kostenlos laden. Ist man im Auto unterwegs und hat das Programm aktiviert, wird die Fahrt via GPS und Beschleunigungssensor aufgezeichnet.

Der Clou: Beschleunigt oder bremst man so abrupt, das es einem Beifahrer schon mulmig wird, wird das Fahrmanöver von der App registriert. Nach der Fahrt kann man sich alle Warnpunkte auf einer Karte anzeigen lassen und weiß dann hoffentlich, was man falsch gemacht hat. Später lassen sich zwei Fahrten auch miteinander vergleichen.

Wir finden: Wenn der Freund nicht glaubt, dass er etwas ordentlicher fahren soll, gehört diese App auf das iPhone. Vielleicht lässt der Göttergatte sich ja damit überzeugen…

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AVDownloader: Weiteres Tool für Youtube-Videos

Nachdem wir gestern eine News über den Spirit Browser veröffentlicht haben, wurden wir per Email auf den AVDownloader aufmerksam gemacht.

Der AVDownloader (App Store-Link) verfügt über ähnliche Funktionen, bietet allerdings ein weiteres Feature an, welches der Spirit Browser nicht beherrscht: Man kann aus den heruntergeladenen Videos die Audiospur selektieren und als normale Audiodatei abspeichern.

Die Suche der Videos erfolgt direkt in der App und erfolgt durch die Suchmaschine Google. Mit einem Klick kann das Video gespeichert und später offline angesehen werden. Weitere Details könnt ihr dem folgenden Video (YouTube-Link) entnehmen.

Unser Fazit: Die App verrichtet den Dienst, den sie auch verspricht. Der Download der Videos kann sich je nach Größe etwas in die Länge ziehen, doch danach können diese offline angesehen werden. Für 1,59 Euro erhält man eine recht nette App.

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