Waterfield Designs Bolt Crossbody: Leichtgewichtiger Laptop- und Messenger Bag ausprobiert

Nicht immer muss es ein schwerer, voll bepackter Rucksack oder eine riesige Schultertasche sein, wenn man die wichtigsten Gadgets und Kleinigkeiten transportieren will. Für Transport-Minimalisten eignet sich der neue Waterfield Designs Bolt Crossbody daher hervorragend.

Waterfield Designs Bolt Crossbody: Leichtgewichtiger Laptop- und Messenger Bag ausprobiert

Die kalifornische Manufaktur aus San Francisco, Waterfield Designs, dürfte vielen von euch mittlerweile bekannt sein. Immer wieder kreiert das Team um den früheren Fahrradkurier und heutigen Firmenchef Gary Waterfield vor Ort in den eigenen Werkstätten hochwertige und dabei dezent designte Taschen, Hüllen und Accessoires, die nicht nur Apple-Besitzern gefallen und aufgrund ihrer qualitativen Verarbeitung durchaus Begleiter für ein ganzes Leben sein können.

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Zolo Liberty: Kabellose Bluetooth-InEars mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis im Langzeittest

Vor kurzem waren die komplett drahtlosen InEars Zolo Liberty+ im Amazon-Angebot. Wie sich die Normalversion im Alltag schlägt, erfahrt ihr in unserem Bericht.

Zolo Liberty: Kabellose Bluetooth-InEars mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis im Langzeittest

Der Hersteller Zolo, der zum Unternehmen Anker gehört, hat uns in der Vergangenheit bereits mit einigem Zubehör für iPhone und iPad versorgt. Zu einer der hochwertigsten Produkte von Zolo gehören sicherlich der Zolo Liberty und Zolo Liberty+, zwei optisch identische InEar-Kopfhörer, die sich nur funktional und preislich unterscheiden. Beiden ist gemeinsam, dass sie immer wieder bei Amazon im Angebot sind und sich so zu einem sehr erschwinglichen Kaufpreis erwerben lassen. Zuletzt gab es beispielsweise den Zolo Liberty+ in einem Tagesangebot für 89,99 Euro statt sonst üblicher 129,99 Euro. Für den Zolo Liberty wird aktuell 89,99 Euro fällig, auch hier gab es bereits entsprechende Angebote.

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Marshall Stanmore & Acton: Zwei Multiroom-Lautsprecher im Retro-Look im Test

Marshall stellt nicht nur Verstärker her. Ich habe mir die Multiroom-Reihe angesehen.

Marshall Stanmore & Acton: Zwei Multiroom-Lautsprecher im Retro-Look im Test

Sonos bietet ein tolles und ausgereiftes Multiroom-Audio-System an, Apple wird das mit seinem HomePod in Zukunft auch tun. Viele weitere Anbieter bieten ebenfalls Lautsprecher mit Multiroom-Funktionalität an, unter anderem auch Marshall. Der für seine Verstärkter bekannte Hersteller Marshall bietet mit dem Marshall Stanmore und Marshall Acton zwei tolle Lautsprecher im typischen Marshall-Look an. Ich konnte die Speaker jetzt mehrere Woche lang ausprobieren.

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Alto’s Odyssey im Test: Mehr als nur ein einfacher Nachfolger?

Am Mittwoch ist Alto’s Odyssey im App Store gelandet, heute möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

Alto’s Odyssey im Test: Mehr als nur ein einfacher Nachfolger?

In den letzten Wochen hat mein iPhone-Akku ordentlich gelitten. Alleine in den letzten Tagen war Alto’s Odyssey (App Store-Link) für 45 Prozent meiner Batterienutzung verantwortlich. Nachdem ich mich bereits in der Vorab-Version und später dann in der finalen App austoben konnte, dürft ihr jetzt auch zuschlagen. Alto’s Odyssey steht für iPhone, iPad und Apple TV zum Download bereit und kostet 5,49 Euro, gleichzeitig wird wie beim ersten Teil auf In-App-Käufe verzichtet.

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Smartfrog im Test: Überwachungskamera im Abo richtet sich eher an Einsteiger

Mit der Smartfrog Kamera wollen wir eine weitere Überwachungslösung vorstellen.

Smartfrog im Test: Überwachungskamera im Abo richtet sich eher an Einsteiger

Ihr wollt euer Büro, eure Wohnung, die Haustiere und Co. überwachen? Dann ist eine Überwachungskamera genau die richtige Wahl. Auf dem Markt gibt es einige Anbieter, unter anderem haben wir euch ja schon Kameras von Nest, Netgear oder Logitech vorgestellt. Smartfrog bietet ebenfalls eine Indoor-Überwachungskamera samt App-Anbindung an, die ich in den letzten Woche ausführlich ausprobiert habe.

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Logitech MX Sound ausprobiert: Schicke Lautsprecher für den Schreibtisch

Vor ein paar Woche habe ich den Test der Logitech MX Sound angekündigt, jetzt lasse ich Taten folgen. Wie schlagen sich die schicken Lautsprecher in der Praxis?

Logitech MX Sound ausprobiert: Schicke Lautsprecher für den Schreibtisch

Während ich auf meinem Schreibtisch zuhause seit einigen Jahren ein USB-Lautsprecherpaar von Bowers & Wilkins im Einsatz habe und damit mehr als zufrieden bin, habe ich im Büro bislang auf den integrierten Sound meines LG-Displays gesetzt. Wirklich zufrieden war ich damit aus zwei Gründen nicht: Der Klang ist wirklich bescheiden und kein Vergleich zu den integrierten Lautsprechern eines iMac. Zudem lässt sich die Lautstärke nicht über die Tastatur regeln, was ich persönlich sehr nervig finde.

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Viversis Carbon Cover: Ultradünne Schutzhülle für alle neueren iPhone-Modelle

Mit dem Viversis Carbon Cover möchte ich euch heute eine ganz besondere Schutzhülle vorstellen.

Viversis Carbon Cover: Ultradünne Schutzhülle für alle neueren iPhone-Modelle

Vor ein paar Wochen bin ich durch die Essener Gravis-Filiale geschlendert und habe mir ein paar Zubehör-Produkte näher angesehen. Direkt ins Auge gestochen ist mir das Viversis Carbon Cover, das es bereits seit einiger Zeit gibt. Unter anderem ist es für das iPhone SE, iPhone 6s, iPhone 7 und mittlerweile auch für die neuen iPhones aus 2017 erhältlich. Die Preise starten bei 69,99 Euro.

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Hey, Siri im Video: So gut funktioniert die Spracherkennung mit dem Apple HomePod

Der Befehl „Hey, Siri“ ist auf iPhone und iPad ja oftmals ein kleines Glücksspiel. Aber wie sieht es eigentlich mit dem neuen HomePod aus?

Icon für den HomePod

Amazon und Google haben vorgemacht, wie gut eine Spracherkennung funktionieren kann. Und wer einen Amazon Echo oder Google Home im Einsatz hat, der wird genau wissen, wie enorm der Unterschied zum „Hey, Siri“-Befehl auf iPhone, iPad oder der Apple Watch ist. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Apple HomePod aus?

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JBL Link 20 im Test: Wasserdichter Lautsprecher mit Google Assistant

Siri und Alexa können euch nicht überzeugen? Dann seid ihr sicher Google-Fan. Wir stellen den JBL Link 20 mit Google Assistant vor.

JBL Link 20 im Test: Wasserdichter Lautsprecher mit Google Assistant

Während wir gerade in London verweilen, um einen Apple HomePod zu kaufen, möchten wir für all diejenigen, die den doch beschränkten HomePod nicht erwerben wollen, einen anderen smarten Lautsprecher vorstellen. Jetzt dreht sich alles um den JBL Link 20.

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Erste Testberichte: So schlägt sich der HomePod in der Praxis

Die ersten Testberichte zum HomePod sind online. Wir fassen zusammen.

Icon für den HomePod

Am Freitag lässt sich der HomePod in den USA, Großbritannien und Australien käuflich erwerben. Auserwählte Medienvertreter durften den HomePod schon vorab testen. Gerne fassen wir die Stimmen kurz für euch zusammen, natürlich könnt ihr euch auch in die englischsprachigen Reviews klicken – ein gutes Video von The Verge inklusive.

Nicole Nguyen für Buzzfeed:

Der HomePod ist für absolute Apple-Liebhaber konzipiert, der im iOS- und Mac-Ökosystem lebt, der Apple Music liebt und grundlegende Smart-Speaker-Funktionen wünscht. Wenn ihr genau der Typ Mensch seid und einen Plug-and-Play-Lautsprecher mit Internetverbindung sucht, der dazu noch gut klingt und eine minimale Einrichtung erfordert, ist der HomePod genau das richtige Produkt. 

Jim Dalrymple für Loopinsight:

Ich bin sehr beeindruckt vom HomePod. Der Klang beim Abspielen von Musik ist unglaublich und sicherlich um ein Vielfaches besser als jeder andere intelligente Lautsprecher, der aktuell auf dem Markt ist. Mit dem Zugriff auf Erinnerungen, Notizen und Nachrichten gibt es praktische Funktionen, aber für mich ist der erstaunliche Klang viel ausschlaggebender. HomePod ist klug, sieht gut aus und klingt unglaublich. Ich weiß nicht was man sich sonst noch von einem intelligenten Heimlautsprecher wünschen sollte. 

Matthew Panzarino für TechCrunch:

Die Smart Home-Funktionen sind genau so, wie sie in der Home-App auf dem iPhone sind. Szenen, direkte Zubehörsteuerung und Gerätestatus-Updates sind an zentraler Stelle zu finden und funktionieren perfekt.[…] Wenn ihr Apple Music nicht mögt, kauft keinen HomePod. 

Megan Wollerton für CNET:

Apples 349 US-Dollar teurer HomePod verfügt über einen hervorragenden Bass und über eine überlegende Klangqualität in einer Vielzahl von Musikgenres. Das Lautsprecher ist leicht einzurichten und Siri kann dich auch aus der anderen Ecke des Raumes hören. Bei der Verwendung von Sprachbefehlen mit Audiodiensten ist man auf Apple Music begrenzt. Wichtige Funktionen, zum Beispiel Multiroom-Audio, sind noch nicht verfügbar. Der HomePod wird Alexa nicht den Garaus machen, aber wenn ihr euer iPhone liebt, und vor allem eine tolle Klangqualität sucht, solltet ihr den smarten Lautsprecher von Apple in Betracht ziehen.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Teufel Radio 3sixty: Diese Bluetooth-Kiste ist weitaus mehr als ein einfaches Radio

Die Berliner Firma Teufel hat mal wieder einen neuen Lautsprecher auf den Markt gebracht. Wir haben uns das Radio 3sixty schon genauer angesehen und natürlich auch angehört.

Teufel Radio 3sixty: Diese Bluetooth-Kiste ist weitaus mehr als ein einfaches Radio

Euch reicht ein einfacher Echo-Lautsprecher oder eine Bluetooth-Box nicht für Küche oder Nachttisch? Um den HomePod wollt ihr aufgrund der beschränkten Möglichkeiten und der nicht vorhandenen Verfügbarkeit in Deutschland noch einen Bogen machen? Für diese Fälle gibt es vielleicht eine passende Lösung aus Berlin: Das Teufel Radio 3sixty ist seit wenigen Wochen auf dem Markt und kann ab sofort für 279,99 Euro bestellt werden.

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Neato Botvac D5 ausprobiert: Saugroboter mit App-Anbindung und fairem Preis-Leistungs-Verhältnis

Auf dem Markt der Saugroboter hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Heute werfe ich zusammen mit euch einen Blick auf einen „Klassiker“: Den Neato Botvac D5.

Neato Botvac D5 ausprobiert: Saugroboter mit App-Anbindung und fairem Preis-Leistungs-Verhältnis

Im vergangenen Herbst wurden auf der IFA wieder einmal zahlreiche Saugroboter der unterschiedlichsten Hersteller gezeigt. Aber muss es eigentlich immer ein neues Modell sein? Schließlich gibt es auf dem Markt auch altbewährte Technik, die längst noch nicht zum alten Eisen gehört. Zu dieser Kategorie zählt auch der Neato Botvac D5. Natürlich ist auch dieses Modell „Connected“, also mit einer App-Anbindung ausgestattet.

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Canon Selphy im Test: Empfehlenswerter Foto-Drucker mit Smartphone-Anbindung

Heute möchten wir euch gerne den Fotodrucker Canon Selphy vorstellen.

Canon Selphy im Test: Empfehlenswerter Foto-Drucker mit Smartphone-Anbindung

Vor ein paar Wochen haben wir euch den kompakten iPhone-Drucker Prynt Pocket vorgestellt. Der perfekt für das iPhone optimierte Drucker ist klein und handlich, dafür sind die Fotos ebenfalls ziemlich winzig – und die Druckqualität lässt aufgrund der Zink-Technik zu wünschen übrig. Auf einigen Empfehlungen eurerseits habe ich mir den Canon Selphy in der neusten Version „Canon Selphy CP1300“ genauer angesehen.

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Vocolinc LS1: HomeKit-LightStrip kann in vielen Punkten überzeugen

Den Vocolinc LS1 haben wir euch schon vor ein paar Wochen kurz vorgestellt. Jetzt haben wir den LED-Streifen mit HomeKit-Unterstützung selbst ausprobiert.

iOS-Icon von HomeKit

In Sachen smartes Licht setzen wir zumindest bei uns Zuhause voll auf Philips Hue, unter anderem macht sich das ja auch im Hueblog bemerkbar. In unserem kleinen Büro konzentrieren wir uns derweil auf smartes Licht via HomeKit, mittlerweile haben wir von LIFX und Osram zahlreiche Lampen und auch einen LightStrip im Einsatz. In den letzten Wochen gab es gleich doppelten Zuwachs.

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Nixplay Iris vorgestellt: Digitaler Bilderrahmen mit WLAN und App-Anbindung

Heute wollen wir euch ein ganz besonders Produkt vorstellen: Die digitalen Bilderrahmen von Nixplay. Wir durften einen Blick auf das Modell Iris werfen.

Nixplay Iris vorgestellt: Digitaler Bilderrahmen mit WLAN und App-Anbindung

Erinnert ihr euch noch an digitale Bilderrahmen? Vor ein paar Jahren war das der absolut heiße Kram. Und auch heute werden die Teile noch verkauft, für halbwegs vernünftige Modelle zahlt man um 50 Euro. Aber mal ganz ehrlich: Die Teile mit einer MicroSD-Karte mit Inhalten zu befüllen ist doch im Zeitalter der Smartphone-Kameras alles andere als praktisch. Das haben sich wohl auch die Entwickler von Nixplay gedacht.

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