Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.
Dienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.
Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.
Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.
Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.
Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.
Ab sofort steht unsere appgefahren News-App in Version 4.3.1 zum Download bereit.
Mit dem aktuellen Update von appgefahren News (App Store-Link) haben wir uns vor allem um die Behebung diverser Fehler gekümmert. An dieser Stelle wollen wir uns für das zahlreiche Feedback bedanken, das uns auf der Suche nach kleineren und größeren Bugs sehr geholfen hat!
Im Mittelpunkt stand unter anderem das Problem, dass sich Artikel nicht mehr öffnen ließen. Dieses Problem wurde behoben und sollte jetzt nicht mehr auftauchen. Auch die nicht verschwinden wollende Aktivierungs-Meldung des Preisalarms lässt sich jetzt ohne weiteres schließen.
Insgesamt sollte die App jetzt deutlich stabiler und fehlerfreier laufen, als es zuvor der Fall war. Wie immer freuen wir uns über euer hoffentlich positive Rezensionen im App Store. Sollte es zu Problemen oder Fragen kommen, dürft ihr jederzeit über das Kontaktsystem oder die Webseite eine Nachricht an uns senden – nur so können wir direkt mit euch in Kontakt treten.
Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp zur Geschwindigkeitsverbesserung: Wer auf der Startseite der App auf aktuelle Meldungen aus den Bereichen Insider und Ticker verzichten kann, finden in den iOS-Einstellungen unter „Apps – appgefahren“ entsprechende Schalter zur Deaktivierung.
Ja, manche App Entwickler sind etwas verrückt, denn der komplette Name der Applikation lautet „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! (Force = Mass x Acceleration)“.
Die Universal-App (App Store-Link) hat es heute in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten. Wir haben das Spiel schon getestet und wollen euch sagen, ob sich ein Download lohnt.
Mit Titeln wie Boost 2 oder Steamscope gibt es bereits Spiele dieser Art, aber AaaaaaAAaaa spielt sich wirklich sehr hervorragend und ist grafisch sehr schön gestaltet. Mit einem Fallschirm ausgestattet stürzt man sich in jedem der 47 Level von einem Hochhaus und ist dann im freien Fall unterwegs. Hier muss man nun möglichst viele Punkte ergattern, indem man Punktetafeln durchfliegt oder ganz nah an den Gebäuden entlang flattert.
Wagt man sich ganz nah an Gebäube und Objekte heran, so bekommt man „Hugs“ und „Kisses“ (zu deutsch: Umarmungen und Küsse) gutgeschrieben, die am Ende mehr Punkte einbringen. Im jeden Level muss man die Zielplattform erreichen und vorher natürlich den Fallschirm ziehen. Im Spielverlauf sammelt man sogenannte „Teeth“ (ja, es sind wirklich die Zähne aus dem Mund gemeint), die man jedoch mit Münzen gleichsetzen kann. Jedes der 47 Level muss vorher freigeschaltet werden, allerdings reichen die „Teeth“ fast immer aus, wenn man im vorherigen Level halbwegs gut geflogen ist – In-App-Käufe gibt es nicht.
Die Steuerung ist sehr einfach, denn das iPhone oder iPad wird über den Bewegungssensor gesteuert. Zu Anfang jeden Levels kann man diese erneut einstellen, so das man immer die beste Ausgangsposition hat. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, kann sich den Trailer (YouTube-Link) ansehen.
Jeden Donnerstag gibt es von Chillingo neue Spiele, eines davon hört auf den Namen Fancy Pants und könnte einigen bekannt vorkommen.
Fancy Pants (App Store-Link) gibt es schon länger als Browser-Spiel, jetzt steht es als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Investieren muss man kleine 79 Cent und muss dafür einen Brocken von 270 MB herunterladen.
Mit einem kleinen gezeichneten Mann geht das Abenteuer los, denn man ist auf Piraten-Jagd. Ausgestattet mit einem Schwert muss man möglichst alle Kringel auf dem Weg einsammeln. Die Steuerung erfolgt über vier Buttons, ein Angriff kann man mit dem Bleistift-Symbol ausüben.
In den Leveln gibt es sehr viele Objekte, Gegenstände, aber auch Feinde. Man kann Wände hinaufsrpingen, in Loopings rennen oder einfach nur die Kringel einsammeln. Die Grafik ist wirklich toll, da alles von Hand gezeichnet wurde. Auf dem Weg gibt es zusätzliche Sterne, die man natürlich auch einsammeln sollte.
Fancy Pants macht wirklich Spaß und ist durch die vielen verschiedenen Objekte und Gegenstände sehr abwechslungsreich. Nach und nach kann man immer mehr machen und wenn man die Steuerung einmal verstanden hat, kann man alle Gegner zur Strecke bringen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel bieten, damit ihr auch einen ersten optischen Eindruck bekommt.
Angekündigt haben wir es bereits, jetzt ist es auch in Deutschland erhältlich. Die Simpsons: Springfield stehen zum Download bereit.
Alle Freemium-Freunde und Simpons-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Die Simpsons: Springfield (App Store-Link) stehen ab sofort als kostenlose Universal-App bereit. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.
Nach dem Download der 12,9 MB großen App kann man Springfield noch nicht gleich erobern. Stattdessen müssen innerhalb der App Updates mit einer Größe von 50 MB geladen werden, den Download solltet ihr also besser im heimischen WLAN tätigen. Ohnehin wird sowieso eine Internetverbindung benötigt, iPad oder iPod Touch-Nutzer haben also schlechte Karten.
Nach einem kleinen Intro-Video, in dem sich Homer Simpson ausgerechnet über Freemium-Spiele lustig macht, muss das durch ihn völlig zerstörte Springfield wieder aufgebaut werden. In einem Tutorial werden alle nötigen Bedien- und Spielelemente vorgestellt und man baut bereits die ersten Häuser.
Durch zahlreiche Dialoge ist das Spiel sehr textlastig, allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Die notwendigsten Informationen sollte man allerdings auch mit seinem Schulenglisch gut auskommen.
Am Anfang lassen sich Häuser und Aktionen durch den Einsatz von Donuts sehr einfach beschleunigen. Man findet hier einen Donut und bekommt dort einen weiteren geschenkt. Das ändert sich nach rund einer halben Stunde Spielzeit aber dramatisch. Es müssen Aktionen durchgeführt und Häuser gebaut werden, was teilweise weit mehr als eine Stunde dauert. Donuts zum Beschleunigen hat man dann nicht mehr – es heißt warten oder zahlen.
Im In-App-Shop trifft man dann gleich wieder auf die bekannten Premium-Käufe. An erster Stelle: Eine Bootsladung Donuts für 79,99 Euro und ein Lager voll Donuts für 39,99 Euro. Scrollt man etwas weiter, findet man aber auch ein Dutzend Donuts für 1,59 Euro. Bezahlen muss man natürlich nicht zwingend, man kann auch einfach warten – für Hardcore-Gamer ist das aber wohl keine sinnvolle Alternative.
Außerdem gibt es zwei Dinge, die uns nicht wirklich gefallen haben. Während des Spiels muss man ständig Dollar-Symbole antippen, um Geld und Erfahrung zu sammeln. Letztere werden immerhin automatisch aufgesammelt, gerade bei einer großen Stadt muss man aber ständig auf die entsprechenden Dollar-Zeichen achten. Ebenfalls ärgerlich: Minimiert man die App, um mal eben eine Mail zu checken, braucht es selbst auf dem iPad 2 mit WLAN-Verbindung rund 15 Sekunden, bis man wieder im Spiel ist – Multitasking sieht anders aus. Klasse hingegen: Nutzt man den Origin-Dienst, wird der Fortschritt automatisch auf alle angemeldeten Geräte synchronisiert.
Aufgrund der Animationen und Dialoge sollten zumindest Simpsons-Fans einen Blick auf Simpsons: Springfield werfen. Wer auf der Suche nach einem Aufbau-Spiel ist, das den Nutzer stundenlang an das Gerät fesselt, muss aufgrund des Freemium-Modells leider nach anderen Alternativen Ausschau halten.
iCab Mobile ist ein Phänomen. Auf dem iPad 2 ist er bei mir weiterhin täglich im Einsatz.
Bis vor rund einem Jahr führte eigentlich nichts an iCab Mobile (App Store-Link) vorbei. Dann hat Apple sämtlichen Browser-Entwicklern eine Schnittstelle gesperrt und die auf der Safari-Engine basierenden Apps merklich ausgebremst. Das hat sich vor allem auf älteren Geräten wie dem iPad oder iPhone 3GS bemerkbar gemacht, gerade bei iCab Mobile ging es mit den Bewertungen bergab.
Und trotzdem hat die 1,59 Euro teure Universal-App ihren Platz im Dock auf meinem iPad der zweiten Generation behalten – auf dem iPhone habe ich den Browser dagegen nie benutzt. Gerade der Werbeblocker macht das Surfen im Web angenehmer – ich habe zwar nichts gegen Werbung, aber manche Anbieter übertreiben es einfach.
Seit Mittwoch liegt iCab Mobile (App Store-Link) in Version 5.5 vor und soll dank diverser Verbesserungen auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher besser laufen. Natürlich hat sich der Entwickler hinter dem Projekt mal wieder ein paar neue Funktionen einfallen lassen.
So gibt es zum Beispiel eine Leseliste, auf der man sich Webseiten zum späteren Lesen vormerken kann. Über den Readability-Dienst kann man die Leseliste gleich synchronisieren und so auf mehreren Geräten nutzen. Erreichbar ist die Leseliste über das neue Sofa-Icon.
Neben diversen kleinen Funktionen und Einstellungen ist der direkte Download in das iCloud-Backup eine nette Idee. Auf Wunsch können bestimmte Dateien direkt in der Cloud abgelegt werden. Mein Fazit lautet daher: Wer für sein iPad 2 einen umfangreichen Browser mit vielen nützlichen Funktionen sucht, sollte sich iCab Mobile auf jeden Fall ansehen.
Die wohl schönste Neuerscheinung an diesem Donnerstag hört auf den Namen Incoboto.
Zunächst empfehlen wir euch einen Blick auf den Trailer (YouTube-Link), denn ein so schön gestaltetes iPad-Spiel haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Umso überraschender ist die Tatsache, dass lediglich ein einziger Entwickler hinter dem ganzen Projekt steht.
Incoboto (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und ist nur für das Apple-Tablet verfügbar. Im Prinzip handelt es sich um ein Puzzle-Spiel, in dem man in jedem Level Sterne einsammeln muss. Doch mit Titeln wie Cut the Rope kann man Incoboto trotzdem nicht vergleichen.
In Incoboto taucht man in eine ganz eigene Welt ein. Immer wieder entdeckt man kleine Überraschung, die bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen und Rätsel behilflich sind – allen voran die Schwerkraft.
Wir haben Incoboto nur kurz angespielt und waren bereits an unser Gerät gefesselt. Mit Jetpacks, Teleportern und anderen verrückten Sachen wird immer wieder für die nötige Abwechslung gesorgt, die Spieldauer des 25 MB großen Titels sollte unserer Voraussicht nach rund drei Stunden betragen. Aufgrund der immer wieder verschiedenen Lösungsmöglichkeiten und Wege sehen wir aber kein Grund, warum man das Spiel nicht einfach zwei Mal spielen sollte.
Vor wenigen Tagen hat es die Universal-App „Macadamia – Eine harte Nuss“ (App Store-Link) in den App Store geschafft.
Mit Macadamia bekommt man einen IQ-Test für die Hosentasche geboten. Wir wollen euch die 22,8 MB große und 79 Cent günstige App vorstellen. Nachdem man den Kauf getätigt hat, gelangt man direkt ins Herzstück der Applikation, die Übersicht.
Hier kann der Nutzer aus 20 verschiedenen Themengebieten wie Allgemeinwissen, Mathematik, Musik, Zahlenreihen oder ähnliches wählen. Jeder der Tests besteht aus einer bestimmten Anzahl an Fragen – die richtige Lösung wählt man einfach mit einem Klick aus. Leider wird nicht direkt angezeigt, ob die gegebene Antwort richtig oder falsch ist, erst am Ende gibt es eine Zusammenfassung aller beantworteten Fragen. Hier sieht man allerdings nur, wie viele Fragen man richtig beantwortet hat.
Zusätzlich gesellt sich zum theoretischen Teil ein praktisch orientierter Bereich. Hier muss man beispielsweise gezeichnete Länder erkennen und richtig zuordnen, oder Objekte auswählen, die nicht in die Auswahl passen.
In Macadamia – Eine harte Nuss gibt es insgesamt über 350 Fragen, die in Zusammenarbeit mit dem Professor Leonid Burlachuk, einem renommierten Psychologen an der Universität Kiew, entworfen wurden. Die Fragen richten sich sowohl an Anfänger, aber auch echte Quiz-Könige werden hier noch neue Dinge erfahren. Der einzige Knackpunkt, den wir finden konnten, sind fehlende Statistiken beziehungsweise fehlende Auflösungen der Fragen mit den richtigen Antworten.
Ravensburger nimmt das Thema Digital wirklich ernst. Die neueste Kreation kümmert sich um Puzzle.
Wenn man Unterhaltung für die Familie sucht, muss es ja nicht immer ein Spiel für iPhone oder iPad sein. Damit am Ende doch noch ein Apfel zum Einsatz kommt, empfehlen wir euch einen Blick auf die neueste Puzzle-Reihe von Ravensburger.
Unter dem Titel Augmented Reality Puzzle bietet Ravensburger ab sofort vier Puzzle an, die sich im Prinzip nicht von den bisher bekannten unterscheiden. 1.000 Teile müssen zusammengesetzt werden, neben Tieren und Natur gibt es auch Paris als Motiv. 14,99 Euro bezahlt man für eines der vier Puzzle, eine Übersicht und Bestellmöglichkeiten gibt es auf Amazon.
Für einen kleinen Aha-Effekt kann man sorgen, nachdem man das Puzzle zusammengesetzt hat. Nach dem Download der kostenlosen Universal-App AR Puzzle (App Store-Link) kann man sein Gerät auf das Puzzle ausrichten und bekommt dann ein kleines Feature geboten: Teils interaktiv, teils akustisch und teils animiert – hier kann man sich einfach überraschen lassen.
Insgesamt eine nette Idee zu einem vernünftigen Preis und obendrein eine Möglichkeit, mal wieder ein Puzzle zu beginnen. Soll ja nicht die schlechteste Art der Unterhaltung sein…
Wer noch auf der Suche nach einem Stylus ist, findet derzeit bei arktis.de ein gutes Angebot.
Über den AluPen von JustMobile müssen wir eigentlich keine großen Worte mehr verlieren. Zu Beginn wurde der Stift in verschiedenen Farben für knapp 25 Euro verkauft, mittlerweile ist er stets für unter 20 Euro zu haben. Wer mit der blauen Version leben kann, findet bei arktis.de ein nettes Angebot.
Dort wird der AluPen Blau für 14,90 Euro (Shop-Link) inklusive versandkostenfreier Lieferung verkauft. Damit lassen sich immerhin ein paar Euro sparen.
Der AluPen hat 2011 einen Design Award gewonnen und sieht auch wirklich gut aus. Gefertigt ist er, wie es der Name schon verrät, aus Aluminium. Freddy hat den Stylus mal mit seinem iPad getestet und war in Sachen Bedienung des Bildschirms (zum Beispiel mit Notiz-Apps) sehr zufrieden, fand den Stift an sich nur ein kleines bisschen zu dick.
Bitte beachtet, dass das Angebot begrenzt ist. Derzeit sind noch 90 Exemplare verfügbar. Die anderen Farben sind leider nicht reduziert und kosten 19,90 Euro. Wer etwas mehr investieren möchte, bekommt den etwas schlankeren Nachfolger AluPen Pro inklusive Kugelschreibermine für knapp 40 Euro (Amazon-Link).
Eine kleine Zeitreise mit dem Geschichtskalender ist jetzt auch auf dem iPad möglich.
Für das iPhone gibt den Geschichtskalender schon etwas länger, bei über 1.000 Bewertungen kann sich der Schnitt mir viereinhalb Sternen absolut sehen lassen. Nun gibt es auch eine speziell angepasste Version für das Apple-Tablet, die derzeit für 1,59 Euro geladen werden kann.
Der Geschichtskalender fürs iPad (App Store-Link) ist vor rund einer Woche erschienen und ist knapp 50 MB groß. Gerade am heutigen Datum – den 29. Februar gibt es ja nur jede vier Jahre – lohnt sich ein Blick in die Historie.
Hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass „Vom Winde verweht“ am 29. Februar 1940 zehn Oscars erhalten hat? Oder dass am 29. Februar 1996 die Belagerung von Sarajevo nach 1.425 Tagen endete? Auch Geburtstage und Todestage listet die App auf, heute vor 144 Jahren verstarb beispielsweise Ludwig I. – das wusste ich definitiv nicht.
Der Aufbau des Geschichtskalenders wirkt leider etwas altbacken, die Informationen können sich aber sehen lassen und werden. Neben den Basis-Informationen, die offline abgerufen werden können, kann man sich auch die entsprechenden – und meist umfangreicheren – Wikipedia-Einträge zum Thema anzeigen lassen. Hier empfiehlt es sich lediglich, die Schriftgröße etwas nach unten zu schrauben.
Auch heute haben wir nette Angebote für euch ausfindig gemacht, unter anderem gibt es jetzt die Universal-App Age of Pinballs gratis.
Age of Pinballs (App Store-Link) bringt gleich sieben Tische mit, auf denen man sein Können als Flipper-Fan unter Beweis stellen kann. Doch bevor es losgeht, muss man erst einmal die sonst 79 Cent teure und über 200 MB große App auf sein iPhone oder iPad laden.
Wenn man die App das erste Mal startet, wird man direkt von einer Vielzahl von Buttons erschlagen, die einen auffordern Geld via In-App-Kauf zu investieren – allerdings sind alle davon optional. Hat man dann endlich das Icon für die Auswahl eines Tisches gefunden, kann es direkt losgehen. Pro Spiel stehen immer fünf Bälle zur Verfügung, mit denen man natürlich einen höchst möglichen Highscore erzielen sollte.
Die sieben Tische sind alle samt nett gestaltet und mit schönen 3D-Grafiken versehen, die natürlich das Retina-Display unterstützen. Zusätzlich kann man im Spiel selbst aus acht Kameraperspektiven wählen und seine Bestleistung bei OpenFeint hinterlegen. Insgesamt ist Age of Pinballs eine nette Applikation, um einige Stunden an Langeweile zu überbrücken.
Kleine Werbespiele sind immer gern gesehen – wenn sie gut umgesetzt sind. Lego hat das mal wieder geschafft.
Seit gestern Abend kann man Lego Hero Factory (App Store-Link) als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad laden. Wir haben den knapp 23 MB großen Dual-Stick-Shooter schon kurz ausprobiert und sind für ein Gratis-Angebot mehr als zufrieden.
Zwar wissen wir noch nicht genau, wie umfangreich Lego Hero Factory wirklich ist, die ersten paar Minuten spielen sich aber ganz angenehm. Man bewegt sich mit einem Roboter durch eine Fabrik und schießt nicht nur alle Gegner über den Haufen, sondern sammelt auch allerhand nützliche Dinge ein.
Die normalen Steinchen muss man dafür verwenden, immer wieder Tore und Durchgänge freizuschalten. Ab und an findet man jedoch auch Power-Ups, die für eine begrenzte Zeit aktiviert werden. Im Normalfall kann man damit die Feuerkraft seiner eigenen Waffe optimieren.
Auch wenn es sich letztlich nur um ein Werbespiel für die neue Hero Factory-Serie handelt, lohnt es sich der Download für Spiele-Fans. Wenn die Werbung so hübsch verpackt ist, freut uns das doppelt.
Sonntag gibt es Gewinnspiele – und am Mittwoch die Auflösung. Diesmal war es wieder richtig spannend.
Auch in dieser Woche war das Interesse an unserem Gewinnspiel hoch. Weit über 500 Zuschriften haben uns in den vergangenen Tagen erreicht – aber wer hatte am Ende das nötige Glück? Wir präsentieren euch die Gewinner:
Sylvia W. – GU-Homöopathie – 4,99 Euro, Rest: 10,01 Euro Nicolas K. – iMovie – 3,99 Euro, Rest: 6,02 Euro Daniel W. – Tweetbot iPhone – 2,39 Euro, Rest: 3,63 Euro Patrick W. – Ice Race – 0,79 Euro, Rest: 2,84 Euro Ralph S. – Office2 HD – 5,99 Euro: Betrag überschritten mb71 – Clear – 1,59 Euro, Rest: 1,25 Euro Simon H. – Infinity Blade II – 5,49 Euro: Betrag überschritten Patrick D. – Tiny Wings – 0,79 Cent, Rest: 0,46 Euro
Eine spannende Auslosung, die für zwei Nutzer leider unglücklich endete. Sechs Nutzer konnten wir dagegen mit ihrer Wunsch-App beglücken, das Geschenk kommt im Laufe des Tages per Mail. Wer nicht so viel Glück hatte, erhält am Sonntag eine neue Chance. Dann haben wir etwas ganz exklusives für Wintersport-Fans – bleibt also am Ball!
Im iBookstore gibt es derzeit eine Sonderseite für Marvel Comics. Bisher konnte man die Comics nur über die Marvel-App laden.
Ab sofort können Comic-Freunde auch ohne Umwege direkt an Lesestoff gelangen. Auf dieser Sonderseite im iBookstore haben Apple und Marvel zahlreiche Comic-Bücher zusammengestellt.
Die verschiedenen Ausgaben, das Repertoire reicht von Captain America und Hulk bis hin zu Spider-Man und X-Man, sind für einen Preis zwischen 3,49 und 14,99 Euro erhältlich.
Eine Ausgabe gibt es zum Start gleich gratis: The New Avengers #1 kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden. Damit gibt es immerhin ein paar Euro geschenkt.
Einen Haken hat die ganze Geschichte leider noch: Bei allen Ausgaben handelt es sich um englischsprachige Titel, deutsche Übersetzungen sind bisher nicht in Sicht.