Für Kinder: Multilingual Zahlen lernen

Das im März letzten Jahres erschienene Zähl-Spiel für Kinder wird jetzt zum zweiten Mal kostenlos für iPhone und iPad angeboten.

Für Kinder: Multilingual Zahlen lernenDie Universal-App ist rund 11 MB groß und somit schnell installiert. Mit „Zählen lernen mit Wombi“ (App Store-Link) können Kinder spielerisch die Zahlen 1 bis 10 kennenlernen und zusätzlich das erlente Wissen im Quiz anwenden.

In der Einführung werden die Zahlen 1 bis 10 vorgestellt. Von rechts und links kommt genau diese Anzahl als Fische hinein geschwommen. Ein Sprecher liest die Zahl zusätzlich vor. Wechselt man nun in das Quiz, sind alle Zahlen unten aufgereiht und auf dem Display befindet sich immer eine bestimmte Anzahl an Fische. Das Kind muss nun die richtige Zahl drücken, danach erscheint eine neue Anzahl an Fischen.

Das kleine Spiel konzentriert sich ausschließen auf das Lernen von Zahlen. Was wir richtig gut finden ist die Tatsache, dass man das Spiel mit einem Klick auf Englisch, Spanisch oder Italienisch einstellen kann. Insgesamt werden zehn Sprachen unterstützt. Natürlich sind die Sprachausgaben dann angepasst und man hat so die Möglichkeit, ein paar Zahlen anderer Sprachen zu lernen. Der Download muss sonst mit 2,39 Euro bezahlt werden, wie lange das derzeitige Angebot gilt können wir jedoch nicht sagen.

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AirServer 4.0 jetzt mit AirPlay Mirroring

Inhalte per AirPlay auf den eigenen Mac übertragen? Mit den richtigen Tools ist das kein Problem.

AirServer 4.0 jetzt mit AirPlay MirroringReflection hat es vorgemacht, AirServer (Produkt-Link) hat jetzt nachgezogen. Doch dabei muss man beachten, dass beide wohl auf die gleiche Technik zurückgreifen, da AirServer „powered by Reflection“ ist.

AirServer liegt jetzt in Version 4.0 vor und wurde mit AirPlay Mirroring ausgestattet. Mit dieser Funktion ist es möglich, den Bildschirminhalt von iPhone 4S oder iPad 2 auf einen Mac zu spiegeln. So kann man nicht nur Fotos oder Videos drahtlos auf dem Mac zeigen, sondern auch Inhalte aller anderen Apps, die vielleicht noch nicht auf AirPlay vorbereitet wurden.

Natürlich bleiben die normalen Funktionen enthalten, wie das iTunes-, Audio, Video-, Foto- und YouTube-Streaming. Die Einrichtung ist wirklich simpel, kaufen kann man das Tool jedoch nur über die Entwickler-Webseite. Für AirServer muss man 15 Dollar, umgerechnet in etwa 11,50 Euro, zahlen – abgerechnet wird via PayPal.

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A.T.U Meisterwerkstatt mit eigener App vertreten

Erst jetzt sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, vorhanden ist die Universal-App schon seit etwa einen Monat.

A.T.U Meisterwerkstatt mit eigener App vertretenWer nicht immer gleich in die Werkstätten von Opel, BMW oder Audi fahren möchte, ist bei A.T.U (App Store-Link) immer gerne gesehen. Die Meisterwerkstatt bietet seinen Kunden jetzt auch eine Applikation, um zum Beispiel unterwegs nach Filialen zu suchen.

Doch die 14,7 MB schwere App kann noch mehr. Durch die Verbindung mit Shopgate, kann man auch direkt über die App Zubehör, Reifen, Helme und viele weitere Produkte ordern. Dazu muss man jedoch einen aktive Shopgate-Account besitzen. Zu jedem Produkt gibt es detaillierte Informationen, so dass man auch zum richtigen Reifen oder Scheibenwischer greift.

Zusätzlich gibt es eine Suche, in der man auch Barcodes scannen kann, um zu sehen ob das Produkt bei A.T.U im Sortiment ist. Ebenfalls sehr nützlich ist der Menüpunkt „Werkstatt & Service“, wo man fast alle Dienste von A.T.U findet. Hier gibt es jeweils eine detaillierte Auflistung, was beispielsweise bei einer Inspektion gemacht wird – der Preis wird einem ebenfalls verraten.

Insgesamt macht die A.T.U-App einen guten und aufgeräumten Eindruck. Wer mit seinem Auto wieder einmal Probleme hat, kann vorab nach Informationen und der nächstgelegenen Werkstatt suchen. Der Download der Universal-App ist natürlich kostenlos.

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Bonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-Flaschen

Wir haben mal wieder eine ganz besondere Hülle für euch. Diesmal wurden PET-Flaschen zur Herstellung verwendet.

Bonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-FlaschenBonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-FlaschenBonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-FlaschenBonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-Flaschen

Stellvertretend für die vielen verschiedenen Modelle, darunter MacBook-Sleeves und Rucksäcke, wollen wir euch heute die BlueLounge Bonobo iPad-Hülle vorstellen, die aus 100 Prozent Recyclingmaterial besteht.

Die Herstellung der Hüllen läuft in mehreren Schritten ab, die wir euch kurz erläutern möchten: Zunächst werden PET-Flaschen gesammelt und geschreddert, danach wird das Material geschmolzen und in lange Fäden verarbeitet. Aus diesen Fasern wird dann die spätere Hülle hergestellt.

Das fertige Produkt macht einen sehr soliden Eindruck. Die Bonobo iPad-Hülle ist für beide iPad-Generationen geeignet, das iPad 2 passt mit dem Smart Cover gerade so in die Tasche. Zusätzlich gibt es eine kleine Fronttasche, in der man Zubehör wie Dock-Kabel oder Stifte unterbringen kann – sehr praktisch.

Ein besonderes Augenmerk dafür natürlich auch die Oberfläche der Hülle gelegt werden – so etwas hat es vorher wohl noch nicht geben. Netter Nebeneffekt: Die Hülle ist wasserabweisend, vor kleineren Spritzern braucht man sich also nicht zu fürchten.

Wer auf der Suche nach einer hochwertigen Hülle für sein iPad (oder andere Geräte) ist, macht mit den Bonobo-Hüllen jedenfalls nicht viel verkehrt. Mit BlueLounge haben wir schon sehr viele gute Erfahrungen gemacht, das scheint sich hier fortzusetzen.

Bei der iPad-Hülle gibt der Hersteller übrigens 45 Euro als Preisempfehlung an, derzeit gibt es die Tasche aber schon für 30 Euro inklusive Versand (Amazon-Link). Hier hat sich auch schon ein zufriedener Kunde zu Wort gemeldet. Alle anderen Modelle für MacBooks und Notebooks gibt es in dieser Übersicht (Amazon-Link).

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Tank Battles 1944: Panzergeneral lässt grüßen

Erinnert ihr euch noch an Panzergeneral? Wenn ja, findet ihr jetzt im App Store eine entsprechende Umsetzung.

Tank Battles 1944: Panzergeneral lässt grüßenDas am heutigen Dienstag erschienene Spiel hört auf den Namen Tank Battle 1944 (App Store-Link) und ist als 79 Cent teure Universal-App zu haben. Dabei handelt es sich um einen Einführungspreis, später soll das Spiel 1,59 Euro kosten.

Zur Auswahl stehen momentan 12 Missionen, die man nach und nach bewältigen muss. Ich habe mittlerweile drei Level gespielt und dabei festgestellt, dass die einzelnen Kämpfe immer länger dauern – für die dritte Missionen habe ich beispielsweise schon rund zehn Minuten benötigt, obwohl ich recht zügig gespielt habe.

Der Spielablauf ist denkbar einfach: Pro Runde darf man mit jeder seiner bis zu 12 verschiedenen Einheiten eine Aktion durchführen: Bewegen und Angreifen. Der Bewegungsradius und der angerichtete Schaden ist dabei von Einheit zu Einheit unterschiedlich. Hat man alle seine Züge beendet, ist der Gegner an der Reihe.

Objekte in der Umgebung, darunter Bäume, Häuser und auch Hügel, sorgen für zusätzliche Herausforderungen im Spielverlauf. Hinter einem Wald können Einheiten zum Beispiel nicht gesehen werden, versteckt in einem Haus können sie weniger gut attackiert werden.

Zusätzlich steht in Tank Battles 1944 ein Multiplayer-Modus bereit, bei dem man sich an einem Gerät abwechselt. Schade, das es noch keinen lokale oder online Duelle mit zwei iPhones oder iPads noch nicht möglich sind.

Wer die 12 Missionen der alliierten Kampagne durchgespielt hat (es klingt wenig, sollte aber bestimmt für mehrere Stunden Spielspaß reichen) kann sich für 79 Cent eine weitere Kampagne freischalten. Für Strategie-Fans und Nostalgiker ist Tank Battles 1944 aber bestimmt einen Download wert.

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Unser schönes Deutschland: Interaktive Reise mit Wolfgang & Anneliese

Wolfgang und Anneliese sind zwei echte Superstars. Trotzdem haben sie sich die Zeit genommen, um uns Deutschland von einer ganz anderen Seite zu zeigen – jetzt auch auf dem iPad.

Da es im App Store komischerweise keine Screenshots gibt, könnt ihr in unserem Video (YouTube-Link) ein paar optische Eindrücke der wirklich gelungenen Umsetzung erlangen. „Unser schönes Deutschland“ von Wolfgang & Anneliese Funzfichler (App Store-Link) braucht sich vor anderen interaktiven Büchern jedenfalls nicht verstecken.

Für 4,99 Euro kann man die 499 MB große App auf sein iPad laden. Prima: Direkt beim ersten Start gibt es eine Hilfe, die den Nutzer mit der Steuerung der App vertraut macht. Direkt danach übernehmen Wolfgang und Anneliese das Kommando.

Im Mittelpunkt steht natürlich ihre Reise durch Deutschland, die in neun Kapitel unterteilt ist. Neben ein paar wirklich ernst gemeinten Reiseempfehlungen dreht sich die Tour vor allem um eins: Spaß und Schabernack.

In vielen kleinen Bilderserien, Texten, Audiokommentaren und Videos zeigen Wolfgang und Anneliese, was sie in Deutschland erlebt haben. Egal ob Beluga-Wal im Steinhuder Meer, Annelieses Matrosen-Einmaleins oder diverse Geheimfunze – es gibt überall etwas zu entdecken.

Insgesamt ist bietet die iPad-Applikation eine tolle Mischung aus Buch und Audio-CD. Den Preis finden wir ebenfalls absolut angemessen: Unser schönes Deutschland (Amazon-Link) kostet sonst jeweils 16,95 Euro.

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On Air: Update für die beliebte TV-Zeitung

On Air zählt zu den beliebtesten TV-Zeitschriften im App Store. Gestern hat die Universal-App ein Update erhalten.

On Air: Update für die beliebte TV-ZeitungAuch wenn ich die neue iPad-App der TV Digital (zum Artikel) optisch und inhaltlich etwas ansprechender finde: On Air (App Store-Link) ist für iPhone und iPad sicher nicht die schlechteste Wahl. Immerhin wird die werbefinanzierte App kostenlos angeboten und hilft dabei, den Überblick im TV-Dschungel zu bewahren.

Neu hinzugekommen ist in Version 2.1 von On Air unter anderem ein neuer Sender-Assistent, der beim ersten Start die Einrichtung der persönlichen Sender-Liste übernehmen soll. Außerdem lässt sich ab sofort jeden Tag oder nur am Wochenende der TV-Tipp des Tages per Push-Meldung empfangen.

Neben einigen neuen Ansichten und Verbesserungen der Verwaltungs-Funktionen für Erinnerungen und Favoriten kann sich On Air als kostenloses Angebot weiterhin sehen lassen. Als störend empfinde ich nur die immer wieder auftauchenden und recht großen Werbebanner, die sich leider nicht weg klicken lassen.

Falls man kein Geld für eine digitale TV-Zeitschrift ausgeben will, ist man mit On Air jedenfalls gut bedient. Von über 10.000 Nutzern gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei es 2010 sehr viele kritische Stimmen gab – die Probleme scheinen mittlerweile aber ausgeräumt zu sein.

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iPad 3: Die Gerüchte im Überblick (Update)

In drei Tagen wird das nächste iPad vorgestellt. Als kleine Einstimmung wollen wir euch die bisher aufgetauchten Gerüchte zusammenfassen.

iPad 3: Die Gerüchte im Überblick (Update)

Update: Mittlerweile sind ein paar neue Gerüchte aufgetaucht, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Die neuen Einträge findet ihr ganz unten, den Anfang mach der Name des neuen iPads.

Das Display: Ob man hier noch von einem Gerücht sprechen kann? Mehrere Quellen, die sich auf versteckte Einträge im Betriebssystem und Apple-Apps, sowie Webserver-Logs beziehen, vermuten eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Das wäre eine Vervielfachung der aktuellen Pixelanzahl, an die Pixeldichte des iPhone 4 würde das iPad damit aber nicht ganz herankommen.

Der Formfaktor: Die grundlegende Form des iPad 3 wird sich wohl nicht verändern. Vermutlich wird das iPad aber etwas dicker, da für den erhöhten Rechenbedarf des möglichen Retina-Displays ein stärkerer Akku benötigt wird. Im Vergleich zum iPad 2 soll die Dicke um knapp 1 Millimeter steigen, durch etwas flachere Kanten soll das aber kaum auffallen.

Der Prozessor: Klar, eine doppelt so hohe Auflösung benötigt mehr Rechenpower. Ein neuer Prozessor macht daher Sinn. Die Gerüchteküche streitet sich aber noch darüber, ob es ein A5X oder A6 wird. Selbst ein Quad-Core-Prozessor war schon im Gespräch.

Der Home-Button: Seit der Einladung und dem damit verbundenen Bild (siehe oben) munkelt man über die Verbannung des physikalischen Home-Buttons. Stattdessen könnte Apple auf Multitouch-Gesten setzen, die den Home-Button überflüssig machen. Mittlerweile sind aber schon neue Fotos möglicher Frontpartien aufgetaucht, die gegen dieses Gerücht sprechen.

Die Kamera: Auf der Vorderseite soll es eine FaceTime-HD-Kamera geben, auch auf der Rückseite warten wohl mehr Megapixel. Ein sehr wahrscheinlicher Schritt…

Die Preise: Als auf einer chinesischen Webseite die kommenden iPad-Preise auftauchten, spielte die Gerüchte-Szene verrückt. Mittlerweile sind schon wieder die neuen, alten Preise im Gespräch. Uns würde es wundern, wenn sich etwas großartiges ändern wird.

Das iPad 2: Eine aus unserer Sicht sehr interessante Vermutung – Apple bietet das iPad 2 mit 8 GB Speicherplatz zum Kampfpreis an. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man die immer größer werdende Konkurrenz betrachtet…

Der Name: Wie soll es denn nun heißen? Bisher war immer vom iPad 3 die Rede, offiziell bestätigt war diese Bezeichnung aber noch nicht. Wie man nun erfahren haben will, könnte das nächste iPad den Zusatz „HD“ tragen – aufgrund des hochauflösenden Displays würde dies Sinn machen.

Das iPad Nano: Eigentlich gibt es ja schon ein kleines iPad, den iPod Touch. Angeblich soll Apple am Mittwoch ein 7,85 Zoll Modell vorstellen, das noch zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen soll. Die ersten Teile sind wohl schon in Auftrag gegeben, preislich soll das kleine iPad unter 300 Euro liegen. Also Auflösung würde die bisherige Pixelanzahl von 1024 x 768 Sinn machen.

Das Apple TV: Auch hier wird Apple am Mittwoch vermutlich Neuerungen vorstellen. Das letzte Update ist schon einige Zeit her, zudem ist das bisherige Apple TV im Online Store nicht mehr sofort lieferbar und in den Retail Stores nicht mehr erhältlich.

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Reflekt: Einfache, aber forderne Puzzle-App jetzt gratis

Auf Anhieb sieht alles nach einem Match-3-Spiel aus, aber schaut man sich die App genauer an wird man feststellen, dass dem nicht so ist.

Reflekt: Einfache, aber forderne Puzzle-App jetzt gratisDie 11,9 MB große Applikation kann jetzt schon seit April letzten Jahres geladen werden und wurde bisher für 79 Cent angeboten – zwischendurch war sie schon einmal gratis.

Reflekt (App Store-Link) ist ein einfaches und geniales Puzzle-Spiel. Auch wenn ich Match-3-Spiele wirklich sehr mag, ist Reflekt ein guter Gegensatz dazu. In jedem der drei Spielmodi teilt sich der Bildschirm in zwei Hälften. In der oberen Hälfte sieht man verschiedenfarbige Steine, der untere Teil ist eine Spiegelung dessen. Ziel des Spieles ist es, die oberen Steine so zu bewegen, dass sie mit ihrem Spiegelbild zusammenpassen. Die Steine können jeweils um eine Position nach oben, unten, links oder rechts verschoben werden.

Im klassischen Spielmodus muss man eine bestimmte Anzahl an Kombinationen in einer gewissen Zeit herstellen. Wechselt man nun zum B&W-Modus (black&white), sind die Steine alle in einer Farbe abgebildet, nur die Muster spielen jetzt eine Rolle. Wer allerdings erst einmal in das Spiel hineinfinden möchte, kann im Chill-Out-Modus solange üben, bis man keine Lust mehr hat.

Reflekt unterstützt das Retina-Display, hat eine Anbindung an das Game Center und ist mal etwas anderes als die ganzen Match-3-Spiele. Von mir bekommt die Universal-App eine Empfehlung.

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Kostenlose Lichteffekt-Orgie: Beat Hazard Ultra

Wenn es nicht das neue Mass Effect Infiltrator sein soll, hätten wir noch ein Gratis-Spiel für euch.

Manchmal sind wir echt erstaunt, wie schnell es bei manchen Entwicklern geht. Beat Hazard Ultra (App Store-Link) ist erst Anfang Februar erschienen und wird jetzt bereits kostenlos angeboten. Bisher musste man bis zu 2,39 Euro für den Dual-Stick-Shooter bezahlen.

Bei einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen wird schnell klar: Beat Hazard Ultra macht jede Menge Spaß. Mit einem Raumschiff kämpft man sich durch die Galaxie, die Level werden passend zur Musik aus der eigenen iPod-Bibliothek generiert.

Eine Abneigung gegen bunte Grafikeffekte sollte man allerdings nicht haben. Die 15,5 MB große Universal-App sieht schon etwas abgedreht aus, die Lichteffekte haben es in sich. Wie sich der empfehlenswerte Download spielt, könnt ihr in unserem Video-Test (YouTube-Link) sehen.

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Mass Effect Infiltrator: Neue Action-Referenz jetzt erhältlich

Eigentlich hatte ich erst am Donnerstag mit Mass Effect Infiltrator gerechnet. Das Spiel ist bereits heute erschienen.

Mass Effect Infiltrator: Neue Action-Referenz jetzt erhältlichMass Effect Infiltrator (App Store-Link) ist die neue Action-Referenz. Das Spiel der Dead Space-Macher kann vor allem in Sachen Steuerung und Grafik punkten. Der 630 MB große Download kann ab sofort als Universal-App für einen absolut fairen Preis von 5,49 Euro heruntergeladen werden.

Eigentlich hatte ich ja einen ausführlichen Test geplant, das ist aufgrund der Kürze der verfügbaren Zeit nicht mehr möglich. Ich kann nur so viel sagen: Ich spiele Mass Effect bereits seit Freitag und bin absolut begeistert – ein kleines Video aus dem ersten Level haben wir ja bereits veröffentlicht.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

Wer gerne Action-Shooter spielt, sollte sich Mass Effect Infiltrator jedenfalls nicht entgehen lassen. Hier ist ein ganz großer Wurf gelungen, auch wenn es (bisher?) noch keinen Multiplayer-Modus gibt. Aber auch alleine hat man im Mass Effect-Universum genug zu tun.

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HiDrive Pro: 150 GB Speicher für ein Jahr gratis

Dropbox kennen wir wohl alle – jeder kann es kostenlos nutzen, doch der Speicherplatz ist auf zwei Gigabyte begrenzt.

HiDrive Pro: 150 GB Speicher für ein Jahr gratisWer seine Daten gerne online sichern möchte, um von jedem Ort der Welt darauf Zugriff zu haben, sollte man sich das aktuelle Angebot von Telekom und Strato angucken.

In Zusammenarbeit bieten diese den Cloud-Speicher HiDrive Pro (Link zum Angebot) für die ersten 12 Monate kostenlos an. Der Vorteil hier ist, dass das Angebot automatisch endet, aber manuell für 6,90 Euro monatlich verlängert werden kann.

Mit der dazu passenden iOS-Applikation HiDrive (App Store-Link) kann man auf die Daten auch unterwegs zugreifen. Ebenfalls möglich ist die Einrichtung eines Netzlaufwerks unter Mac und Windows, so das der Zugriff ermöglicht wird. Der klare Vorteil von HiDrive ist der große Speicherplatz.

Wer seine Daten gerne in der Cloud speichert, macht mit den Angebot erstmals nichts falsch, jedoch sollte man kurz vor Ablauf seine Daten sichern oder frühzeitig verlängern. Aus technischer Sicht kann der Service sicher noch etwas verbessert werden. Was man aber auch nicht außer Acht lassen sollte: Da es sich um einen deutschen Anbieter handelt, gelten die hiesigen Datenschutzbestimmungen – in den USA sieht man die Geschichte im Zweifel ja etwas lockerer.

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Brettspiel-Klassiker Catan: KI-Gegner leicht verbessert

Catan gehört zu den beliebtesten Brettspielen. Für iOS steht jetzt ein keines Update bereit.

Brettspiel-Klassiker Catan: KI-Gegner leicht verbessertCatan (iPhone/iPad) ist ab sofort in Version 2.1.5 erhältlich und kostet jeweils 3,99 Euro. Das wirklich solide umgesetzte Brettspiel ist für Fans wirklich einen Blick wert.

Mit dem aktuellen Update kümmert man sich unter anderem um die KI-Gegner. Sie spielen jetzt in der Startphase etwas nachgiebiger und werden zum Spielende hin offensiver. Außerdem wurde die Darstellung im Almanach erneuert, die Game Center-Anbindung verbessert und diverse Bugfixes durchgeführt.

Das erhoffte große Update bleibt bisher noch aus. Die Beta-Phase für die Erweiterung „Städte und Ritter“ läuft aber bereits. Da als Erscheinungstermin Ende Februar/Anfang März 2012 genannt wurde, sollte es aber bald soweit sein.

Der bereits sehnsüchtig erwartete Online-Multiplayer-Modus ist ebenfalls in Arbeit. Es wird eine Cross-Plattform-Lösung angestrebt, bei der es iPhone-, iPad- und auch Android-Usern möglich sein soll, plattformunabhängig online gegeneinander anzutreten. Die weitere Entwicklung und vor allem das Testen der unzähligen Geräte-Varianten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Da Brettspiele im Online-Modus wirklich sehr viel Spaß machen, wollen wir auch noch auf unsere Favoriten hinweisen. Neben dem allseits bekannten Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist auch Carcassonne (Universal-App) ganz sicher ein Blick wert.

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Gear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im Test

Auch der Zubehörhersteller Gear4 hat jetzt ein Soundsystem vorgestellt, welches AirPlay an Board hat.

Gear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im TestGear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im TestGear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im TestGear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im Test

AirPlay ist einfach eine tolle Sache, doch leider ist der Einstieg in die AirPlay-Welt nicht gerade günstig. Auch Gear4 hat jetzt mit dem AirZone (Amazon-Link, 249 Euro) ein Gerät vorgestellt, welches über diese Funktionalität verfügt.

Das Gerät ist schnell ausgepackt und im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Soundanlage selbst, eine Fernbedienung und ein Netzstecker für die Steckdose. An der Verarbeitung kann man nichts aussetzen, hier wurde sauber und ordentlich gearbeitet. An der Front befindet sich der Dock-Connector, in den iPhone, iPod Touch und auch das iPad eingesteckt werden können. Wenn man das Gerät von oben betrachtet, gibt es einen Knopf für die Lautstärke und weitere für Play, Stop, Vor/Zurück, aber auch für den Equalizer.

Steckt man sein iPhone oder iPad auf den Dock-Connector kann man direkt mit der Musikwiedergabe beginnen – hier wird keine Extra-Applikation benötigt, alles läuft über die Musik-App ab. Mit der Fernbedienung kann man das komplette Gerät beziehungsweise das iPhone steuern.

Doch viel interessanter wird es bei AirPlay. Um die Funktion nutzen zu können, muss das AirZone zuerst im eigenen Netzwerk registriert werden. Dazu muss man, sofern vorhanden, auch den Schlüssel für das Netzwerk eingeben. Das ist zwar etwas umständlich, aber im Normalfall nur ein einmalige Angelegenheit. Danach kann man mit dem iPhone oder iPad überall dort Musik abspielen, wo man auch WLAN-Empfang hat. Dazu startet man wiederrum einfach die Musik-App, wählt als Empfänger die AirPlay-Anlage aus und nach wenigen Sekunden ertönt der Sound. Mit anderen Apps, wie zum Beispiel TuneIn-Radio oder simfy, ist die AirPlay-Nutzung natürlich auch kein Problem.

Das Thema Sound ist natürlich ebenfalls sehr wichtig. Mit dem Zeppelin Air (zum Artikel) oder dem iTeufel Air (zum Artikel) kann die deutlich günstigere Anlage von Gear4 nicht ganz mithalten. Das noch recht erschwingliche AirZone hat einen recht angenehmen Sound, nur die Maximallautstärke ist meines Erachtens etwas niedrig. Durch den Equalizer kann man den Soundgenuss weiter verbessern – wir empfehlen die Einstellung Rock.

Zusätzlich zu den genannten Funktionen gibt es noch ein eingebautes Radio. Die Größe des AirZone liegt bei 178 x 334 x 192 Millimeter und schlägt mit einem Preis von rund 249 Euro zu Buche. Der Einstieg in die AirPlay-Welt ist nicht günstig – mit dem von Gear4 vorgestellten Gerät kann man einen guten Anfang machen.

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Denon A-HC560 R: Einsteiger-In-Ears stark reduziert

Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zum günstigen Preis.

Denon A-HC560 R: Einsteiger-In-Ears stark reduziertMit Kopfhörern ist es fast noch schlimmer als mit Soundanlagen: Max Mustermann setzt auf das günstige Einsteigermodell und ist hochzufrieden, Michael Meier will dagegen nichts anderes als das absolute Top-Modell. Wer auf der Suche nach einer soliden und günstigen Alternative zu den mitgelieferten Apple-Kopfhörern ist, wird derzeit bei Amazon fündig.

In den Deals der Woche gibt es die Denon A-HC560 R für nur 55 Euro (Amazon-Link). Ein Blick in den Preisvergleich zeigt, wie gut das Angebot ist: In anderen Shops gibt es die In-Ears erst ab 85 Euro inklusive Versand.

Das Denon-Einsteigermodell bietet unter anderem eine Kabelfernbedienung mit drei Tasten und Mikrofon, um zum Beispiel Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu steuern. Das Gehäuse der Kopfhörer besteht aus Elastomer und Aluminium.

Von 29 Kunden gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne – bei Kopfhörern ist das ein guter Wert. Eine eindeutige Tendenz lässt sich aber kaum erkennen – insgesamt scheint man aber zufrieden mit den A-HC560 R zu sein. Letztlich wird man sich nur durch einen eigenen Klangtest 100-prozentig versichern können, aber das gilt für alle Kopfhörer.

In der appgefahren-Redaktion vertraut Freddy übrigens auf die B&W C5 (176 Euro), die wohl auch aufgrund der größeren Erwartungshaltung etwas schlechter bewertet sind. Ich selbst möchte die Beyerdynamic MMX 101 iE (219 Euro) nicht mehr missen, da ich hier dank der angepassten Ohrteile nicht mehr mit herausfallenden In-Ears zu kämpfen habe und die Abschirmung wirklich fantastisch ist.

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