Hanger, ein Spiel das im Juli 2012 erschienen ist, hat vor wenigen Wochen ein erstes Update erhalten und lässt sich nun kostenlos installieren.
Hanger (App Store-Link) war lange Zeit nur für das iPhone verfügbar, durch ein Update im August lässt sich das Spiel nun auch auf dem iPad installieren. Zusätzlich sind der iPhone 5-Support sowie 15 neue Level hinzugekomen. Hanger hat sich sonst mit 89 Cent bezahlen lassen, ist 38,7 MB groß und setzt iOS 5.1 oder neuer voraus.
Der eine oder andere kennt das Spiel sicherlich noch als Flash-Variante. Zur Verfügung stehen zwei verschiedene Spielmodi: Entweder man spielt sich durch die derzeit 45 Level, von denen jede Welt einzigartig ist und anders aussieht, oder wechselt zum Endlos-Modus, in dem man zu Anfang jedoch nur in einem Level antreten darf.
Color Zen (App Store-Link) lässt sich ab sofort kostenlos aus dem App Store laden.
Wenn ich sage, dass Color Zen erstmals zum Nulltarif erhärlicht ist, bleibe ich bei der Wahrheit, allerdings hatte Apple die Applikation schon vor wenigen Monaten über seine Apple Store App per Gutschein verschenkt. Wer den Umweg nicht nehmen wollte, kann jetzt ganz bequem einfach auf den „Gratis“-Button im App Store klicken.
Color Zen ist ein 33,8 MB großes Puzzle-Spiel mit Suchtfaktor. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Man bekommt auf dem Display geometrische Formen mit unterschiedlichen Farben präsentiert. Diese kann man mit dem Finger auf dem Display beliebig bewegen. Treffen zwei gleiche Farben aufeinander, füllen diese den gesamten Bereich in dieser Farbe aus. Jedes Level hat eine Umrandung in einer bestimmten Farbe, ein Level ist immer dann erfolgreich bestanden, wenn der Bildschirm zum Ende die Farbe der Umrandung hat.
Es sind noch etwas mehr als zehn Stunden bis zur Keynote am Abend. Wer sich bis dahin die Zeit vertreiben will, kann das unter anderem mit dem folgenden Video.
“Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung”, “ein revolutionäres Mobiltelefon” und “ein bahnbrechender Internet-Kommunikator”. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern um das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.
Apple-Fans auf der ganzen Welt fiebern schon wieder der morgigen Keynote entgegen – aber mit was können wir dort aller Voraussicht nach überhaupt rechnen?
Wie schon zu anderen vergangenen Keynotes haben wir uns auch dieses Mal die Mühe gemacht, und wollen euch die bislang aufgelaufenen Gerüchte kurz und knapp zusammenfassen. Was letztendlich dann wirklich vorgestellt wird, weiß wohl nur das Apple-Management selbst.
iPhone 5C
Hier sind sich Analysten und Blogs weitestgehend einig: Zwar wird sich aktuell noch über die Bezeichnung der zu erwartenden iPhone-Generationen gestritten, allerdings kann man zu 99% davon ausgehen, dass neue Smartphone-Modelle aus dem Hause Apple vorgestellt werden. Man munkelt, dass sich der Hersteller aus Cupertino den Gegebenheiten des Marktes anpassen und dementsprechend ein Low-Budget-Modell mit Kunststoff-Schale in verschiedenen Farben, das bislang als iPhone C betitelt wurde, vorstellen wird. Da andere Produzenten wie Samsung und LG schon länger günstigere Einstiegsmodelle anbieten, erscheint es nur logisch, dass auch Apple in diesem Marktsegment anderen Herstellern ein Stück vom Kuchen streitig machen will. Mit welchen Spezifikationen das mutmaßliche iPhone C ausgestattet sein wird, ist bislang noch nicht bekannt – die bunten Farben der Keynote-Einladung lassen jedoch darauf schließen, dass es in mehreren farbenfrohen Varianten im Apple Store aufschlägt.
Dank dem Zeitalter der Smartphones und Konvert gehört das komplizierte Umrechnen von Maßeinheiten der Vergangenheit an.
Früher war es noch so, dass man Maß- und Größeneinheiten entweder im Kopf umrechnen oder einen Taschenrechner zu Rate ziehen musste. Ein Vorraussetzung dafür war allerdings, dass man wissen musste, wie der Umrechnungsfaktor lautet. Mit Konvert (App Store-Link) lassen sich zwölf unterschiedliche Maßeinheiten ganz einfach und schnell berechnen. Die App steht als iPhone-App zur Verfügung und bringt es im Download auf sehr schlanke 600 KB. Somit ist sie auch unterwegs schnell geladen. Grundvorraussetzung ist allerdings, dass iOS 6.0 oder neuer installiert ist.
Leider liegt Konvert nur in englischer Sprache vor. Da Maß- und Größeneinheiten aber international sind, sollte dieser Umstand nicht weiter stören. Direkt nach dem Start von Konvert, kommt man sofort in die Übersicht. Hier kann man anhand der Zeichen schon erkennen, wo man tippen muss, um bestimmte Größeneinheit zu konvertieren. Zur Auswahl stehen insgesamt 12 unterschiedliche Arten von Maß- und Größeneinheiten. Zum Beispiel lassen sich Gewichte umrechnen, von Kilogramm nach Pfund oder die Geschwindigkeit von km/h zu mph.
Durch das Fernsehen sind zahlreiche Köche richtig bekannt geworden – Johann Lafer zählt ohne Zweifel dazu.
Der Mann mit dem Schnäuzer kennt ihr wohl alle. Seit einigen Tagen ist Johann Lafer mit seiner zweiten App im App Store vertreten, wieder wurde sie vom Gräfe und Unzer Verlag herausgegeben. Der Kaufpreis von „Johann Lafer – Klassiker“ (App Store-Link) beträgt 3,59 Euro, das ist etwas mehr als für die bereits seit einiger Zeit erhältlichen, aber noch nicht für das iPhone 5 optimierten App, „Rezepte aus meiner Heimat„.
Insgesamt bietet die Neuerscheinung für das iPhone 60 klassische Rezepte, das macht also knapp 6 Cent pro Rezept. Doch eigentlich bietet die App mehr als nur die eigentlichen Rezepte, denn zu jedem Gericht gibt es eine ausführliche Anleitung, die für jeden Arbeitsschritt sogar eine Fotografie beinhaltet. So ist auch die solide Download-Größe von knapp 100 MB zu erklären. Alleine für ein eigentlich einfaches Rezept wie Kartoffelgratin sind 10 einzelne Schritte und genau so viele Bilder vorhanden.
Wie der Name der App schon sagt, dreht es sich in „Johann Lafer – Klassiker“ um klassische Rezepte aus der deutschen Küche. Ausgefallene und exotische Gerichte sucht man hier vergeblich, aber wer sagt eigentlich, dass Sachen wie Krustenbraten, Rindergulasch oder Spinat-Maultaschen schlecht schmecken? Insgesamt kann man aber festhalten, dass mehr als die Hälfte der Gerichte mit Fleisch ist – für Vegetarier ist diese App also nicht unbedingt etwas.
Vor wenigen Stunden hat Coast by Opera (App Store-Link) das Licht der Welt entdeckt und kann kostenlos auf das iPad oder iPad mini geladen werden.
Opera stellt mit seinem Mini Web-Browser schon eine Alternative im App Store bereit, möchte nun aber mit Coast einen iPad-optimierten Browser für Apples Tablet anbieten. Die Entwickler wollten einen perfekt für das iPad zugeschnittenen Browser veröffentlichen, ob das gelungen ist, müsst ihr durch einen eigenen Test selbst beurteilen.
Coast soll laut Aussagen der Entwickler „der beste Browser für Ihr iPad“ sein. Meiner Meinung nach trifft das auch zu, wenn man auf diverse Zusatzfunktionen verzichten mag, denn Coast arbeitet unter der Oberfläche und bietet ein sauberes und elegantes Interface zur Bedienung an.
Auf dem Startbildschirm gibt es ein Suchfeld und zwei weitere Buttons. Über die groß angelegt Suchleiste kann man jede beliebige Webseite ansurfen, wobei bei der Eingabe schon Vorschläge gemacht werden, die mit nur einem Klick vorausgewählt werden können. Wird eine Webseite angesurft, verzichtet Coast komplett auf Buttons, zurück navigiert man zum Beispiel durch eine Wischgeste.
Eine neue Woche, ein neuer News-Ticker – was tut sich einen Tag vor der Keynote in der Apple-Welt?
+++ 17:25 Uhr – iPhone: Video zeigt blaues iPhone 5C in Aktion +++ MacRumors hat ein Video verlinkt, dass ein blaues iPhone 5C in Aktion zeigt. Ob es sich nur um einen Fake oder ein echtes iPhone 5C handelt, wird wohl erst morgen bestätigt werden.
+++ 17:00 Uhr – iPad: „50 Jahre Porsche 911“ (App Store-Link) für das iPad +++ auto Motor und sport feiert mit einer einzigartigen Jubiläumsedition den 50. Geburtstag des Porsche 911. Für 2,69 Euro lässt sich das digitale Magazin auf dem iPad installieren, später werden 6,99 Euro fällig. Eine ausführliche Vorstellung folgt.
Mit der kostenlosen Mac-Software Composure lassen sich im Handumdrehen nette Collagen erstellen.
Dieses Angebot kann man als Mac-Nutzer eigentlich nicht ausschlagen. Auch wenn derzeit erst eine Bewertung vorliegt, solltet ihr euch Composure (Mac Store-Link) mal genauer ansehen. Natürlich vor allem dann, wenn ihr gerne mit euren Fotos bastelt und keine Photoshop-Heros seid. Mit Composure ist es nämlich richtig einfach, schicke Collagen zu erstellen.
Zu Beginn sollte man sich für eines der insgesamt 54 verschiedenen Layouts entscheiden, von einem bis hin zu neun Bildern hat man hier die volle Auswahl, wobei sich alle Rahmen verschieben lassen, um eigene Layouts in abweichenden Größen zu erstellen. Die Bilder zieht man danach einfach per Drag’n’Drop direkt aus dem Finder in Composure.
Ohne große Ankündigung hat Activision „Call of Duty Strike Team“ für iPhone und iPad am letzen Donnerstag veröffentlicht.
Einen kurzen Bericht zur Veröffentlichung konnten ihr schon bei uns lesen, jetzt möchten wir allerdings unsere Eindrücke zum Spiel in einem Test festhalten. Der Download von Strike Team ist 1,31 GB groß und laut den ersten Rezensionen funktioniert das Spiel nicht auf dem iPad mini und iPhone 4S – hier empfehlen wir Speicher zu leeren und einen Neustart.
„Call of Duty Strike Team“ (App Store-Link) ist nicht nur eine einfache Portierung von Leveln und Welten aus der Konsolen-Version. Genau aus diesem Grund sollten sich Gamer diesen Titel etwas genauer ansehen, wer zum Beispiel schon Modern Combat liebt, muss sich auf das 5,99 Euro teure Strike Team zulegen.
Seit über 20 Jahren betreibt Rainer Wolf auf arktis.de einen eigenen Online-Shop rund um Apple-Produkte. Durch den Kontakt zu zahlreichen Händlern und Distributoren ist er bestens mit der Apple-Materie vertraut.
Apple lädt Dienstag abend zur Keynote. Alle erwarten das iPhone 5S. Was wird das neue Smartphone an neuen Highlights mitbringen? Rainer Wolf: Das neue Apple Smartphone Flagschiff wird defninitiv das schnellste iPhone sein, das wir bisher gesehen haben – mit einer wesentlich stärkeren Akku-Leistung als bei seinen Vorgänger. Das neue iPhone 5S wird eine konsequente Weiterentwicklung des aktuellen iPhone 5 sein – mit vielen Detailverbesserungen. Dazu zählen sicherlich auch ein neuer stärkerer eingebauter Kamerablitz und vielleicht auch ein im Homebutton integrierter Fingerabdrucksensor. Auch erweitert Apple offensichtlich die Farbpalette des iPhones und bringt wahrscheinlich ein champagner-goldfarbenes Modell auf den Markt.
Magisches Wetter, auch Magical Wetter genannt, ist jetzt neues Mitglied in der Wetter-App-Famile um WeatherPro.
Magisches Wetter (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, allerdings wurde die Applikation für das iPad jetzt von der MeteoGroup übernommen. Die Daten stammten schon damals von der MeteoGroup, jetzt gehört die App auch zur Firma. Der Preis wurde außerdem heute von 1,99 Euro auf 99 Cent gesenkt.
Magisches Wetter ist nur für das iPad verfügbar und kann für bis zu acht Orte auf der Welt das Wetter anzeigen. Das Eintragen erfolgt einfach über den Plus-Button oben rechts, als kleine Kacheln werden alle Orte auf dem Startbildschirm, inklusive Hintergrundbild des aktuellen Wetters, angezeigt.
Bei Amazon gibt es heute zwei nette Speicher-Angebot von Transcend. Reduziert ist neben einer Festplatte auch ein schneller USB-Stick.
Wer lieber auf Nummer sicher geht und keine ganz normale Festplatte verwenden möchte, sollte einen Blick auf die Transcend StoreJet M3 werfen. Die 2,5 Zoll große Festplatte mit 1TB Speicherplatz kostet aktuell nur 67,90 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich zahlt man 75 Euro. Normale USB-3.0-Festplattten sind ab 57 Euro zu haben, können aber weniger.
Die Transcend StoreJet M3 verfügt über ein langlebiges, stoß- und rutschfestes Silikongehäuse mit Anti-Shock-Technologie. Besonders interessant ist aus meiner Sicht aber die Auto-Backup-Funktion, die mit einer Software auf dem Mac oder Windows-PC realisiert wird. Dort kann man einen Ordner festlegen, der per Knopfdruck auf der Festplatte automatisch gesichert wird.
Auch in dieser Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten, dieses Mal ist REWE an der Reihe.
In den vergangenen beiden Wochen konnte man jeweils 20 Prozent auf iTunes-Karten bei Müller und Saturn sparen. Wer keinen der beiden Märkte in der Nähe hatte, sein iTunes-Konto aber trotzdem wieder günstig auffüllen möchte, kann sein Glück in dieser Woche in REWE-Supermärkten versuchen – auch wenn man dort nur 15 Prozent spart. Einen Filial-Finder findet ihr hier.
Wir starten mit zwei interessanten Apps in den Tag, die ihr vielleicht schon etwas länger kennt – neu sind sie doch irgendwie.
Musik-Streaming-Dienste gibt es ja mittlerweile an jeder Internet-Ecke. Spotify und Simfy sind hierzulande sicher die bekanntesten, aber auch Microsoft mischt bereits seit einiger Zeit mit. Xbox Music gibt es schon seit Ende 2012 für die Xbox sowie Computer, Tablets oder Smartphones mit Windows-Betriebssystem. Ab sofort gibt es mit Xbox Music (App Store-Link) auch eine passende iPhone-App.
Zum Start sieht diese Version aber noch nicht ganz fertig aus: Im Gegensatz zu den anderen Anbietern hat es Microsoft nicht fertig gebracht, Musik-Downloads für die Offline-Wiedergabe zu integrieren – das soll mit einem Update folgen. Auch sonst ist Xbox Music auf dem iPhone wohl nur für Nutzer interessant, die den Dienst ohnehin schon nutzen – alle anderen greifen lieber zu den oben genannten Alternativen.