Twist Pilot: Apples Spiel der Woche im Check

Apples Spiel der Woche stammt von Zynga. Wir haben uns Twist Pilot natürlich schon genauer angesehen.

Twist Pilot: Apples Spiel der Woche im CheckNormalerweise ist Zynga ja für seine zahlreichen In-App-Käufe und Münzen-Systeme bekannt. Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Twist Pilot (App Store-Link) kommt völlig ohne In-App-Käufe aus. Die 36,4 MB große Universal-App kostet derzeit schmale 79 Cent und bietet bisher 72 Level.

Das Spielprinzip ist erfrischend neu und kein Abklatsch von bereits existierenden Spielen. Man steuert Phil, ein kleines Stäbchen, das sich die ganze Zeit um sich selbst dreht. Um das kleine rote Etwas durch die Level zu steuern, streicht man einfach über das Display.

Ganz so einfach ist es dann natürlich auch wieder nicht. Durch die ständige Drehung muss man immer wieder die richtigen Momente abwarten, um unbeschadet durch enge Gänge zu kommen und Gefahren wie zahlreichen Spinnen aus dem Weg zu gehen. Um am Ende des Levels drei Sterne zu bekommen, muss man außerdem alle goldenen Ringe einsammeln und innerhalb einer bestimmten Zeit bleiben.

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Zwei Gratis-Apps: Hyperlight und Aschenputtel

Auch heute haben wir zwei nette Gratis-Tipps für euch.

Den Anfang macht das Spiel Hyperlight (App Store-Link). Die Universal-App kann jetzt wieder kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden und ähnelt sehr dem Spiel „Tilt to Live“. In futuristischer Grafik muss man Gegnern entkommen, sie zerstören, Enegerie einsammeln und Power-Ups nutzen. Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Joysticks rechts und links. Dabei gibt es einen Arcade-Modus mit 40 Leveln, zusätzlich steht ein Endlosmodus zur Verfügung. Das Spiel macht Spaß und einen Trailer gibt es direkt im Anschluss.

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FDG Entertainment im Interview: Spiele made in Germany

FDG Enterntainment hat uns in der Vergangenheit schon mit vielen tollen Spielen beeindruckt. Wir haben der Münchner Firma einige Fragen gestellt und können so einen spannenden Ausblick auf die Zukunft geben.

FDG Entertainment im Interview: Spiele made in GermanyFDG Entertainment im Interview: Spiele made in GermanyFDG Entertainment im Interview: Spiele made in Germany

Wer genau ist FDG Entertainment? Ein eigener Entwickler wie Rovio oder eher ein Publisher wie Chillingo?
Philipp Döschl: Ehrlich gesagt sind wir irgendwo dazwischen. Wir haben zwar keine „eigenen“ Entwickler bei uns sitzen, aber wir arbeiten auch an eigenen Spielen, die auf unserer Idee beruhen, wie zum Beispiel das bald erscheinende „Banana Kong“. Publishing macht derzeit den Großteil unserer Spiele aus. Wobei wir uns auch hier nicht auf klassisches Publishing beschränken, sondern sehr eng mit den Entwicklern zusammenarbeiten um das beste aus dem jeweiligen Game herauszuholen.

Wir haben bereits vor elf Jahren, im Zeitalter der schwarz/weiss Handys, angefangen. Schon damals sind wir Kooperationen mit Entwicklern eingegangen oder haben Spiele in Auftrag gegeben und haben die so entstanden Spiele selber vertrieben. Wir lieferten die Ideen, das Konzept und Wissen, sowie einen schier endlosen Fuhrpark an Testgeräten. Die technische Umsetzung haben unsere Kooperationspartner übernommen. Oft haben wir hier auch internationale Projektteams koordiniert, die aus einzelnen Freelancern bestehen und jeder in einem anderen Land sitzt. Daran hat sich bis heute größtenteils nicht viel geändert, außer dass wir viel dazugelernt haben und dadurch unseren Partner und Entwickler eine professionelle Rundum-Betreuung geben und viele Erfahrungen teilen können. Wir werden aber sicherlich eines Tages ein FDG-internes Studio eröffnen, diesen Kindheitstraum werden wir uns noch erfüllen…

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Any Send: Neues Mac-Tool verteilt Dateien blitzschnell auf Macs im gleichen WLAN

Ein Beispiel: Wer zu Hause einen iMac und ein MacBook sein Eigen nennt und dann eine Datei vom iMac zum MacBook tranferieren möchte, verwendet sicherlich einen USB-Stick oder die Dropbox.

Any Send: Neues Mac-Tool verteilt Dateien blitzschnell auf Macs im gleichen WLANEinfacher geht es mit Any Send (App Store-Link). Any Send ist eine neue und 5 MB große Mac-Applikation, die kostenlos aus dem Store geladen werden kann und sich nach einer kurzen Einführung in der Systemleiste des Macs einnistet.

Wenn man nun eine Datei oder gleich einen ganzen Ordner kopiert, entweder mit CMD+C oder per Rechtsklick mit der Maus, muss man in der Menüleiste nur noch den anderen Mac anklicken und sofort werden die Daten übertragen – dabei müssen beide Macs natürlich mit dem gleichen WLAN verbunden sein. Die Geschwindigkeit hängt dabei natürlich vom Netzwerk ab, aber schneller geht es wohl kaum.

Es lässt sich jede Datei mit einer beliebigen Größe transferieren, ein Limit gibt es nicht – gerade bei sehr großen Dateien ist der Umweg über die Dropbox ja eher unpraktisch. Auf dem anderen Mac landen die übertragenen Dateien dann in einem Ordner, den man in den Einstellungen frei bestimmen kann.

Any Send unterstützt dabei das Benachrichtigscenter von Mountain Lion und bringt Retina-Support für die neusten MacBooks mit. Natürlich gibt es sicherlich auch andere Alternativen, die direkt in Mac OS X eingebaut sind, zum Beispiel AirDrop, doch das ist erst ab Mac OS X 10.7 verfügbar und funktioniert auf älteren Geräten nicht.

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ProCamera komplett an iOS 6 und iPhone 5 angepasst

Auch ProCamera wurde endlich für das neue iPhone optimiert und wartet zudem mit neuen Funktionen auf.

ProCamera komplett an iOS 6 und iPhone 5 angepasstProCamera (App Store-Link) ist neben Camera+, wohl eine der besten Fotografie-Apps im Store. Ab sofort liegt die Universal-App in Version 3.8 zum Download bereit, wobei es allerdings auch einen negativen Aspekt gibt, den wir direkt nennen möchten. Auf Wunsch von Apple mussten die Entwickler die Funktion „Volume Trigger“ entfernen. Das bedeutet, dass Fotos nicht mehr durch Drücken der Plus-Lautstärke-Taste geschossen werden können.

Doch kommen wir nun zu den guten Nachrichten. ProCamera ist jetzt natürlich an das vier Zoll große Display des iPhone 5 angepasst und die neue Videostabilisierung ermöglicht den automatischen Verwackelungsschutz bei Videoaufnahmen, allerdings nur dann, wenn iOS 6 installiert ist. Ebenfalls neu ist der ISO-Boost, der die ISO-Werte bei Nachtaufnahmen automatisch auf bis zu ISO 3200 anpasst – das funktioniert jedoch nur mit dem iPhone 5.

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Ragdoll Blaster 3: Kostenlose Deluxe-Version mit 140 Leveln

Ragdoll Blaster 3 Deluxe ist nicht nur neu, sondern zum Start auch gleich kostenlos.

Ragdoll Blaster 3: Kostenlose Deluxe-Version mit 140 LevelnDie Standard-Version von Ragdoll Blaster 3 ist im Februar erschienen und wurde bisher noch nie kostenlos angeboten – für die iPad-Version hat man sogar 2,39 Euro bezahlen müssen. Warum es nun eine neue Deluxe-Version gibt, können wir euch nicht sagen. Sicher ist allerdings, dass Ragdoll Blaster 3 Deluxe (iPhone/iPad) kostenlos angeboten wird, man sollte sich den Download also nicht entgehen lassen.

Aber auch für bisherige Käufer scheint sich der Download zu lohnen. Ich habe zwar auf Anhieb keine großen Unterschiede entdeckt, laut Aussage der Entwickler wurde das Spiel aber völlig überarbeitet, mit einem neuen Design versehen und soll dauerhaft kostenlos angeboten werden.

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ORC Vengeance: Rollenspiel-Abenteuer erstmals nur 79 Cent

ORC: Vengeance hatten wir euch Ende Juli ausführlich vorgestellt, jetzt ist der Preis erstmals auf 79 Cent gefallen.

ORC Vengeance: Rollenspiel-Abenteuer erstmals nur 79 CentORC: Vengeance (App Store-Link) ist eine Uniersal-App für iPhone, iPod Touch und iPad und musste bis dato mit 2,39 Euro bezahlt werden – jetzt werden nur noch die angekündigten 79 Cent fällig. Nach dem Download wird man kurz in das Spiel eingeführt und spielt einen Orc, der aus dem Gefängnis ausbrechen möchte, um Gleichgesinnte zu retten.

Voweg sei gesagt, dass das Spiel nur in englischer Sprache vorhanden ist, man sollte grundlegende Kenntnisse mitbringen, um die Story und das Gameplay zu verstehen. Ausgestattet mit einem Schwert und Schild muss man im ersten Kapitel aus der Festung ausbrechen. Gesteuert wird der eigene Krieger über Klicks und Wischbewegungen auf dem Display. Im Spielverlauf selbst muss man verschiedene Missionen erfüllen und natürlich gegen sehr viele Gegner wie Skelette oder Zombies antreten.

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Little Digits: Spielerisch Zahlen von Eins bis Zehn lernen

Kinder im Vorschulalter sind heutzutage meistens schon weiter entwickelt als noch vor einigen Jahren. Vielleicht auch dank der neuen Medien und Apps wie Little Digits.

Little Digits: Spielerisch Zahlen von Eins bis Zehn lernenLittle Digits: Spielerisch Zahlen von Eins bis Zehn lernenLittle Digits: Spielerisch Zahlen von Eins bis Zehn lernenLittle Digits: Spielerisch Zahlen von Eins bis Zehn lernen

Die App ist ausschließlich für das iPad bestimmt. Auf selbiges kann Little Digits (App Store-Link) für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Wer unterwegs schnell eine Beschäftigung für die gelangweilten Kleinen braucht, kann dank relativ kleiner 31,3 MB den Download auch aus dem mobilen Datennetzwerk tätigen.

Schon seit dem 11. Juli dieses Jahres im App Store vertreten, haben wir es bislang allerdings versäumt, uns Little Digits näher anzusehen. Das Programm der britischen Entwickler von Cowly Owl richtet sich an kleine Kinder und soll ihnen Zahlen und das Zählen von 1 bis 10 näher bringen. In der App-Beschreibung wird die Zielgruppe zwischen 3 und 7 Jahren angegeben.

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Schätz Mal: Das etwas andere Quiz kostenlos laden

Passend zum Wochenende haben wir eine kleine Aktion für euch auf die Beine gestellt, bei der ihr immerhin 79 Cent sparen könnt.

Schätz Mal: Das etwas andere Quiz kostenlos ladenIn Zusammenarbeit mit den Entwickler von Blue Box könnt ihr noch bis Sonntagabend ihre kleine Quiz-App kostenlos laden. „Schätz Mal!“ (App Store-Link) wurde im Mai 2012 veröffentlicht und kostete bisher stets 79 Cent. Anlässlich des Updates auf Version 1.1, dank dem die Universal-App nun auch für das iPhone 5 optimiert ist, könnt ihr „Schätz Mal!“ kostenlos laden.

Der 63,4 MB große Download versorgt euch mit insgesamt 1.000 Schätzfragen und 100 Schätzbildern. Direkt nach dem Start der App bekommt man die erste Frage gestellt, es gibt jeweils vier Antwortmöglichkeiten. Und dabei handelt es sich zum Großteil wirklich um Fragen, deren Antwort man wirklich kaum wissen kann – schließlich geht es ja auch ums Schätzen.

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Square Planet: Neuer Platformer mit 16 Gratis-Leveln

Square Planet (App Store-Link) wurde am Spiele-Donnerstag veröffentlicht und steht als Gratis-Download zur Verfügung.

Square Planet: Neuer Platformer mit 16 Gratis-LevelnDie 42,6 MB große Applikation für iPhone und iPad ist komplett kostenlos spielbar, dafür gibt es ab und an allerdings ein paar Werbeeinblendungen im Menü. In Square Planet spielt man einen kleinen runden Ball, den man per Neigungssensor durch die Welten steuern muss.

In jedem der 16 wirklich schön gestalteten Level, muss man sechs Freunde aus Käfigen befreien. Dabei rollt man durch die Welt und kann mit einem Klick über Abgründe oder Gefahren springen. Zusätzlich lassen sich Ringe einsammeln, die die Bestleistung am Ende erhöhen. So muss man manchmal auch Wege nehmen, die nicht intuitiv sind, um auch alle sechs Freunde zu retten, bevor man das Level-Ende erreicht.

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Photo Battle: Neuartiger Paparazzo-Wettkampf

Öfters mal was neues. Die Spielidee von Photo Battle ist wirklich gelungen und hat eine Erwähnung verdient.

Photo Battle: Neuartiger Paparazzo-WettkampfLeider müssen wir schon zu Beginn mit einer schlechten Nachricht beginnen, aufgrund der die App für viele Nutzer überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Photo Battle (App Store-Link) setzt zur Nutzung einen Facebook-Account voraus, damit man einfacher gegen seine Freunde spielen kann. Da es aber auch möglich ist, gegen zufällige Gegner zu spielen, wäre eine Nutzung des Game Centers zumindest optional eigentlich ein Muss.

Photo Battle kann jedenfalls kostenlos auf das iPhone geladen werden und ist erst seit gestern verfügbar. Nach einer kleinen Einführung hat es trotzdem keine Minute gedauert, bis ich einen Mitspieler gefunden habe. Aber worum geht es in diesem Spiel eigentlich und was muss man machen?

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Finger Tied: Neues iPad-Spiel sorgt für Knoten

Über nette Spielideen wir Finger Tied freuen wir uns immer – vor allem, wenn es sie zum kleinen Preis gibt.

Finger Tied: Neues iPad-Spiel sorgt für KnotenFinger Tied (App Store-Link) verfolgt eine einfache, aber wirklich nette Idee. Man muss mit seinen Fingern Linien auf dem iPad-Display nachzeichnen. So einfach ist das natürlich nicht, gerade in den späteren Leveln sind verknotete Finger fast garantiert. Zu haben ist das Spiel seit dieser Woche für 79 Cent, später soll der Preis auf 2,39 Euro erhöht werden.

In der iPad-Applikation stehen insgesamt 102 Level zur Verfügung, die ersten zwei Level-Pakete sollten den Nutzer dabei nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Man muss ein bis vier Finger auf die jeweilige Markierung setzen und sie dann innerhalb der vorgezeigten Linie bis zum Endpunkt führen, ohne abzusetzen.

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Yps-Heft jetzt auch als digitale Ausgabe

Mittlerweile dürfte das Yps-Heft deutschlandweit ausverkauft sein. Zum Glück gibt es ab sofort eine digitale Ausgabe.

Yps-Heft jetzt auch als digitale AusgabeBereits in der vergangenen Woche habe ich mir die Neuauflage des Yps-Hefts am Kiosk gekauft. Das Kinderheftchen von damals ist ja jetzt erwachsen geworden und lockt nicht nur mit Urzeitkrebsen, sondern auch wirklich interessanten Inhalten und lustigen Comics. Im aktuellen YPS-Heft findet man auch einige kultige Zaubertricks, von denen ich schon einige bei einer Party am Wochenende ausprobiert habe – sogar mit Erfolg.

Wer am Kiosk kein Yps-Heft mehr bekommen hat, findet im App Store seit heute das „Yps Mag“ (App Store-Link) als digitale Ausgabe. Wie ich bereits feststellen durfte, sind dort alle Inhalte der Print-Ausgabe zu finden, man zahlt aber mit 3,99 Euro knapp 2 Euro weniger. Zudem handelt es sich nicht einfach um PDF-Dateien, sondern um eine für das iPad-Display optimierte Ansicht. Ich hatte selbst noch keine Gelegenheit, mir das Heft nach der Installation detailliert anzusehen, werde aber am Sonntag ein kleines Video nachreichen.

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Vintique: Gratis-App der Woche unter die Lupe genommen

Schon wieder eine Foto-App? Ja, und sie kann auch noch kostenlos geladen werden.

Vintique: Gratis-App der Woche unter die Lupe genommenAm 30. August wurde Vintique (App Store-Link) für iPhone und iPad veröffentlicht und kostete durchweg 79 Cent. Ab sofort ist Vintique die „Gratis-App der Woche“ und kann, wie es der Name schon sagt, kostenlos geladen werden.

Zwar ist Vintique nur in englischer Sprache verfügbar, aber die wenigen sprachlichen Formulierungen sollte man auch mit Fremdsprachenkenntnissen aus der Schule bewältigen können. Zur Bearbeitung kann entweder direkt ein Foto geschossen, aber auch ein bereits vorhandenes aus der Fotobibliothek in die App importiert werden.

Im Hauptmenü von Vintique lässt sich auch gleich die Auflösung der zu bearbeitenden Fotos einstellen, dabei stehen zwei unterschiedliche Größen zur Verfügung. Für Bilder, die nur per Mail verschickt oder in sozialen Netzwerken hochgeladen werden sollen, empfiehlt sich die 612×612-Pixel-Variante. Für höhere Ziele gibt es noch eine Möglichkeit, die bearbeiteten Fotos mit einer 1224×1224-Auflösung und seit gestern auch mit einer Auflösung von 2448×2448 Pixel zu speichern.

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The Tiny Bang Story erstmals fürs iPhone günstiger, iPad-Version ebenfalls 79 Cent

The Tiny Bang Story ist ein liebevolles Suchspiel für iPhone und iPad.

The Tiny Bang Story erstmals fürs iPhone günstiger, iPad-Version ebenfalls 79 CentNach dem Erfolg der iPad-Version (App Store-Link) haben die Entwickler auch eine iPhone-Edition (App Store-Link) veröffentlicht, die erst Anfang September in den Store eingestellt wurde. Erstmalig zahlt man hier statt 1,59 Euro nur 79 Cent, die iPad-Version ist abermals für ebenfalls 79 Cent erhältlich.

Das besondere an The Tiny Bang Story: Das Spiel enthält keinen Text. So bietet es Spaß für alle Altersgruppen und lässt Kinder und Erwachsene in eine handgemalte Welt eintauchen.

In fünf unterschiedlichen Kapiteln gibt es mehr als 30 Aufgaben, die man nach und nach lösen muss. So muss man verschiedene Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten. Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus, auch wenn es für das neue iPad leider noch keine Optimierung gab.

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