Schon seit einiger Zeit können Besitzer eines iPhones oder iPads den Titel Shardlands spielen. Nun hat es das Spiel auch in den Mac App Store geschafft.
Shardlands (Mac Store-Link) ist seit dem 13. März im Mac App Store vertreten, und kann zur Zeit zu einem Preis von 3,59 Euro heruntergeladen werden. Das in englischer Sprache gehaltene Game ist 121 MB groß und kann auf allen Macs mit OS X 10.7 oder neuer und einem 64-Bit-Prozessor installiert werden.
Die Entwickler beschreiben ihren im iOS-App Store mit fünf Sternen bewerteten Titel als „Atemberaubende Reise in eine fremde Welt voller Mysterien, herausfordernden Puzzles und großen, angsteinflößenden Monstern“. Dieser Ansicht kann ich nach ersten Testpartien von Shardlands uneingeschränkt zustimmen.
Auch im April versorgen wir euch in unserem News-Ticker mit allen wichtigen Informationen aus der Apple-Welt.
+++ 15:45 Uhr – Zubehör: Günstige Notebook-Tasche von Crumpler +++ Ein echtes Schnäppchen gibt es derzeit bei Cyberport. Dort wird die Crumpler Mood Smuggler XL Notebook-Tasche für nur 33 Euro inklusive Versand verkauft. Im Preisvergleich zahlt man mindestens 60 Euro. Keine Frage, das Design muss man mögen, ansonsten macht man aber nichts verkehrt. Kritik gibt es nur von einem Amazon-Kunden, dessen 17,3 Zoll Notebook nicht in das dafür vorgesehene Fach passen wollte.
+++ 12:20 Uhr – Mac: 100 Euro Rabatt bei MacTrade +++ Beim Apple-Reseller MacTrade (zum Shop) gibt es mal wieder 100 Euro Rabatt auf alle MacBook Air, MacBook Pro, iMac oder Mac Pro, wenn man den Gutscheincode „100EURO-APR13“ nutzt. Lehrer, Schüler und Studenten bekommen weitere 5 Prozent EDU-Rabatt. Da die Preise bei MacTrade ohnehin gut sind, bekommt man tolle Angebot. Der Händler ist von Apple autorisiert.
Für Ostern haben wir uns ein ganz besonderes Gewinnspiel ausgedacht. Wir verstecken Ostereier.
Update am 2. April um 15:20 Uhr: Über das Oster-Wochenende haben uns weit über 2.000 Mails erreicht. Wir wollen euch natürlich verraten, an wen die tollen Preise gehen.
Artikel vom 28. März: Wir wollen das anstehende Osterfest nutzen, um euch einmal mehr mit interessanten Gewinnen aus der Apple-Welt zu versorgen. Von Karfreitag bis Ostermontag verstecken wir daher in unseren Artikeln zahlreiche Ostereier, die ihr für eine Gewinnchance nur entdecken müsst.
Die Geschichte funktioniert wie folgt: Von Freitag bis Montag verstecken wir in unseren Artikeln kleine Absätze mit einem Link auf den Gewinn und ein Stichwort, das ihr in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden müsst.
Wer mal wieder eine Partie Schach spielen möchte und dabei nach einem würdigen und schlagbaren Gegner sucht, sollte einen Blick auf Shakki werfen.
Shakki (App Store-Link) ist momentan reduziert und für 89 Cent als Universal-App erhältlich. Die App nimmt nur kleine 4,5 MB Speicherplatz auf dem iPhone oder iPad ein und ist somit für ein Spiel sehr genügsam. Was aber macht Shakki so besonders gegenüber den anderen, bereits im App Store erhältlichen, Schach-Spielen? Laut dem Entwickler von Shakki hat dieses Schach-Spiel eine komplett neu entwickelte Schach-Engine, welche den menschlichen Faktor mehr berücksichtigt. Durch diese neuartige Engine soll die Spielweise der menschlichen Spielweise mehr nach empfunden sein, so dass Anfänger bis hin zum Vereinsspieler eine Chance auf den Sieg haben.
Shakki bietet acht verschiedene Schwierigkeitsstufen und es kann auch auf Wunsch ein Zeitlimit pro Zug definiert werden. Außerdem können Spiele gespeichert werden und bestimmte Spielsituation nachgestellt werden. Während des Spiels kann man selbstverständlich alle bereits gemachten Züge nachvollziehen und auch wieder Rückgängig machen. Das betrifft die eigenen Spielzüge als auch die des Gegners.
Am heutigen Dienstag ist eine interessante App aus dem Mac App Store im Angebot, die wir euch bereits Ende 2011 vorgestellt haben.
In den vergangenen eineinhalb Jahren seit der Veröffentlichung hat sich am Preis von Type2Phone (Mac Store-Link) kaum etwas getan. Lediglich im Dezember 2011 war die normalerweise 4,49 Euro teure App im Angebot – aktuell kann man allerdings wieder für 1,79 Euro zuschlagen und seinen Mac zur Bluetooth-Tastatur für iPhone, iPad und sogar Apple TV machen.
Die Installation ist denkbar einfach: Nachdem man Type2Phone geladen hat, muss man lediglich Bluetooth aktivieren und die Verbindung herstellen. Die App merkt sich das jeweils zuletzt verwendete Gerät und kann die Verbindung ab sofort per Knopfdruck herstellen. Richtig elegant wird es aber erst, wenn es um die Texteingabe selbst geht.
Bei Party Monster handelt sich um eine Musik-App, welche einige schöne Features zum Abspielen und Erstellen von Playlists bietet. Gerade für die nächste Party könnte das sehr praktisch sein.
Die Musik-App Party Monster (App Store-Link) kostet 1,79 Euro und steht als Universal-App zur Verfügung. Die App braucht gerade einmal 6,8 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad und greift auf die Musiktitel zu, welche man mit seinem Gerät über iTunes synchonisiert hat. Das Befüllen der Playlist in Party Monster erfolgt sehr einfach, indem man einfach durch seine Musik stöbert – ähnlich wie man es aus der nativen Musik-App kennt – und dann die gewünschten Titel, Alben oder Interpreten hinzufügt. Alternativ kann man einfach eine bereits vorhandene Playlist als Quelle wählen und Party Monster schlägt eine zufällige Auswahl aus dieser gewählten Playlist vor.
Die Steuerung von Party Monster ist sehr gut gemacht und erfolgt sehr intuitiv über Gestensteuerung. Möchte man mehr Titel zu seiner Party Monster Playlist aus einer Quelle hinzufügen, zieht man das Ende der Liste einfach nach oben und Party Monster befüllt die Liste automatisch mit weiteren Titeln. Abspielen oder Pausieren von einem Titel erfolgt einfach durch eine Swipe-Bewegung von links nach rechts, während eine Swipe-Bewegung von rechts nach links den Titel aus der Liste entfernt und direkt der nächste Titel abgespielt wird. Das Verschieben der Titel innerhalb der Playlist erfolgt einfach durch Tippen und Halten von einem Titel. Party Monster verfügt über ein angenehmes Ein- und Ausblenden der Titel, das man in den Einstellungen der App konfigurieren kann.
Die amerikanische Webseite Business Insider hat am Wochenende eine interessante Geste für die Google Maps Karten-Applikation entdeckt.
Wenn man mit dem iPhone unterwegs ist und es mit einer Hand bedienen will, fehlt das Zoomen schwer. Systemweit kann man sich zwar oft mit einem doppelten Fingertipp zum Zoomen behelfen, wieder „heraus zoomen“ kann man so aber nicht. Das haben sich wohl auch die Entwickler von Google Maps (App Store-Link) gedacht und eine versteckte Geste eingebaut.
Diese Geste funktioniert wie folgt: Man tippt wie gewohnt zwei Mal auf den Bildschirm, hebt den Finger nach dem zweiten Fingertipp aber nicht wieder. Stattdessen kann man den Finger auf dem Display nach oben und unten schieben, um die Karten zu Zoomen.
Die Universal-App StockTouch präsentiert Aktienkurse auf eine ganz andere Art und Weise.
Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir euch StockTouch (App Store-Link) vorgestellt. Damals haben uns die Entwickler versprochen, auch eine Integration ausländischer Börsennotierungen hinzuzufügen. Das ist bisher zwar noch nicht geschehen, davor ist die zuletzt 1,79 Euro teure App momentan aber kostenlos für iPhone und iPad zu haben. Wer gerne einen Blick auf die US-Börse wirft, sollte sich die App genauer ansehen.
Die aktuellen Börsenkurse werden in kleinen Kästchen visualisiert. Nach dem Start der App wählt man zuerst eine von neun verschiedenen Kategorien aus oder benutzt die integrierte Suche. Im Technologie Umfeld richtet sich der Fokus natürlich auf Apple, momentan regeneriert sich die Aktie ja wieder etwas.
Das Thema RSS-Clients und Google Reader wird uns noch eine Weile beschäftigen. Nun gibt es die App Reeder für iPad und Mac kostenlos.
Erst vor knapp einer Woche haben wir zuletzt über Reeder berichtet. Dort haben wir angekündigt, dass sich der Entwickler durch das Aus des Google Readers nicht beeinträchtigen lassen wird und bis zur Endgültigen Abschaltung des Dienstes mit mehreren Alternativen aufwarten wird, mit Feedbin als Synchronisations-Dienst hat er bereits einen konkreten Namen genannt.
Reeder (iPad/Mac) wird bis zum nächsten großen Update auf Version 2.0, das die iPhone-Version bereits vor einigen Wochen erhalten hat, kostenlos angeboten. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn momentan noch ungewiss ist, wie es danach weitergeht. Immerhin kann man pro App stolze 4,49 Euro sparen, günstiger gab es den Client für Google Reader bisher nicht.
Zum Start in die neue Woche hat Apple Einladungen für eine Keynote verschickt. Was können wir erwarten?
Update am 2. April um 7:05 Uhr: Natürlich hat Apple noch keine Einladung zu einer Keynote verschickt, wir haben uns lediglich einen kleinen Aprilscherz erlaubt. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich für die Kommentare, für denen viele für Heiterkeit in der Redaktion gesorgt haben. Unser Versprechen: Dieses Jahr gibt es keine Scherze mehr!
Artikel vom 1. April: Was Apple auf einer Keynote präsentiert, weiß man ja im Vorfeld nie so genau. Fest steht auf jeden Fall, dass nach rund einem halben Jahr wieder neue Produkte aus dem Hause Apple vorgestellt werden. Die angekündigte Keynote wird am Dienstag in einer Woche, das ist der 9. April, im Yerba Buena Center in San Francisco vorgestellt. Eine genaue Uhrzeit steht zwar momentan noch nicht fest, man darf aber davon ausgehen, dass Tim Cook die Bühne um 19 Uhr deutscher Zeit betreten wird.
Eine Studie aus den USA bietet einige interessante Details rund um das Thema In-App-Käufe. Wir haben uns die Ergebnisse angesehne.
Die App Store-Experten von Distimo haben den digitalen Apple-Marktplatz in den USA unter die Lupe genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass im Februar 2013 76 Prozent der Umsätze über In-App-Käufe gemacht wurden. Man kann stark davon ausgehen, dass sich die erzielten Ergebnisse auch ziemlich genau auf den deutschen App Store zutreffen dürften.
Untersucht wurden die 250 umsatzstärksten Apps, die seit Januar 2012 im App Store erschienen sind. An der Spitze der Charts steht, wer hätte es anders gedacht, Clash of Clans. Bei diesem Freemium-Titel wurden 4,66 US-Dollar pro Download generiert. Zum Vergleich: Simpsons Tapped Out kommt mit 2,14 US-Dollar Einnahmen pro Download auf den fünften Platz der umsatzstärksten Apps.
In den letzten Tagen gab es richtig viele Angebote, heute möchten wir noch einmal einen kurzen Überblick auflisten.
Nicht nur an den Oster-Tagen konnte man viel Geld sparen, auch schon einige Tage zuvor sind viele Preise gefallen. Mit der nachfolgenden Liste möchten wir euch noch einmal eine kurze Zusammenfassung der besten Preisreduzierungen bieten – eventuell habt ihr ja den ein oder anderen Artikel verpasst? Die meisten Reduzierungen gelten nur noch heute, zu viel Zeit solltet ihr euch daher nicht lassen.
Bei diesem Titel werden Erinnerungen an Zelda wach. Noch in diesem Jahr soll Oceanhorn für iPhone und iPad erscheinen – wir haben heute exklusive Eindrücke für euch.
Update am 1. April um 17:50 Uhr: Die Kollegen von TouchArcade haben auf der GDC in San Francisco die ersten fünf Minuten des Spiels aufnehmen dürfen. Ihr findet das YouTube-Video ganz unten in diesem Artikel.
Artikel vom 31. März: In der Vergangenheit haben wir ja schon mehrfach auf Oceanhorn hingewiesen. Es handelt sich um ein klassisches Rollenspiel im Stil der bekannten Zelda-Titel von Nintendo-Konsolen. Auch wenn wir euch noch keinen Release-Termin nennen können, gibt es immerhin zwei neue Screenshots und einige interessante Informationen aus dem Hause FDG Entertainment, dem Publisher des Titels.
Bisher noch nicht zu sehen waren die ersten beiden der oben eingebundenen Screenshots. Wie zu sehen ist, wird man sich auch mit einem Boot zwischen den Inseln fortbewegen können. Der zweite Screenshot zeigt, dass die virtuellen Buttons passend zur aktuellen Aktion angepasst werden – in diesem Fall könnten Schild und ein Item benutzt werden.
Bisher haben wir das neue Final Fantasy V nur als Randnotiz erwähnt. Eine halbe Woche nach der Veröffentlichung wollen wir einen ausführlicheren Bericht nachliefern.
Square Enix fährt mit der Portierung von Final Fantasy für iPhone und iPad eine ganz klare Schiene: Die Spiele werden so gut es geht 1-zu-1 portiert. Das hat natürlich den Vorteil, dass es keine In-App-Käufe gibt. Dafür ist der Einstieg etwas teurer: Die Universal-App Final Fantasy V (App Store-Link) kostet stolze 14,49 Euro. Das ist aber immer noch deutlich weniger als man damals bezahlen musste, wenn man das Spiel auf dem Gameboy Advance spielen wollte.
Technisch sind beide Versionen, abgesehen natürlich von Anpassungen in der Auflösung und der Steuerung, quasi identisch. Die pixelige Grafik sollte man meiner Meinung nach ohnehin nicht in den Vordergrund stellen, immerhin ist Final Fantasy V schon 1992 auf dem Super Nintendo erschienen. Im Vordergrund steht ohne Zweifel die umfangreiche Geschichte.
Wenn ein Spiel auch im deutschen App Store auf eine Wertung von vollen fünf Sternen kommt, soll das etwas heißen. Hackycat gehört in diese Kategorie.
Hackycat (App Store-Link) ist Anfang Februar für iPhone und iPad erschienen und wird zwei Monate nach der Veröffentlichung erstmals kostenlos angeboten. Bisher hat man für den rund 40 MB großen Download 89 Cent bezahlen müssen. Wie schon erwähnt, kommt Hackycat momentan auf eine Bewertung von fünf Sternen. Aber was macht das Spiel so außergewöhnlich?
Es ist vermutlich die Spielidee: Mit verschiedenen Charakteren muss man kleine Kätzchen durch tippen auf dem Bildschirm davor bewahren, auf den Boden zu fallen. Durch das Einsammeln von Cheeseburgern kann man die kleinen Katzen zudem besonders weit nach oben „kicken“ und so noch mehr Punkte sammeln. Spätestens wenn es auf dem Bildschirm richtig voll wird, ist Action garantiert.