Bei iWörterbuch Englisch 6 Euro sparen

Die aktuell kostenlose App iWörterbuch Englisch schlägt normalerweise mit einem Preis von 5,99 Euro zu Buche.

Bei iWörterbuch Englisch 6 Euro sparenEin Wörterbuch für die Hosentasche? Aber klar doch! Mit iWörterbuch Englisch sogar kostenlos. Vorübergehend haben die Entwickler vom Deutsch-Englisch Wörterbuch den Preis von 5,99 Euro auf 0 Euro gesenkt. Da das Angebot nur für kurze Zeit gilt, empfehlen wir direkt zuzuschlagen.

Insgesamt bietet die App einen Wortschatz mit rund 320.000 Wörtern und Wortverbindungen an. Der recht einfache Aufbau ermöglicht eine intuitive Bedienung und somit eine schnelle Übersetzung. Auf der Startseite findet man lediglich die Übersetzungen mit dem Anfangsbuchstaben ‚a‘. Wenn man allerdings ein Wort in die Echtzeit-Suche tippt, werden natürlich alle entsprechenden Wörter berücksichtigt.

Für 5,99 Euro könnten wir die App nicht empfehlen, da der Funktionsumfang sehr gering ausfällt. Zum Nulltarif aber sicher ein Download wert.

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Foto-Contest: Ganz schön appgefahrene Bilder

Nach Weihnachten haben wir zum Foto-Contest aufgerufen. Wir wollen euch nun die besten Einsendungen präsentieren.

Foto-Contest: Ganz schön appgefahrene BilderFoto-Contest: Ganz schön appgefahrene BilderFoto-Contest: Ganz schön appgefahrene BilderFoto-Contest: Ganz schön appgefahrene Bilder

Bild 1 stammt von Tobias, der es gemeinsam mit seiner Freundin am Christbaum gemütlich gemacht hat. Die appgefahren-App und seine iOS-Geräte hat er natürlich weihnachtlich passend in Schuhe und Stiefel gepackt, was gerade beim großen iPad nicht unbedingt leicht gefallen ist.

Bild 2 wurde von einem weiteren Tobias eingesendet. Auch er hat die Weihnachtszeit genutzt und mit dem vielen Schnee ein Iglu gebaut. Dort gab es nicht nur Kaffe und Kuchen, sondern auch die neuesten Nachrichten aus der iPhone-Welt.

Bild 3 kommt von Daniel. In seinem schwarz-weiß Bild hat er einen ganz genauen Blick auf unsere Nachrichten geworfen und lässt die appgefahren-App keinen Augenblick aus den Augen.

Bild 4 ist deutlich bunter. Bei Michaeu ist appgefahren allgegenwärtig, sogar in seinen Gedanken dreht sich alles darum. Aber kann dieses Bild auch euch überzeugen?

Den Gewinner dürft ihr bestimmen. Schaut euch die Bilder noch einmal an und wählt dann für euren Favoriten. Die Umfrage ist bis zum 6. Januar 2010 um 12:00 Uhr aktiv.

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Die Gewinner: SeeJacket Crystal und Pouch Prime

Es ist wieder Mittwoch und damit Zeit für die Auswertung des Gewinnspiels. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme.

Diesmal hatte unsere digitale Losfee die Aufgabe, vier Gewinner aus über 600 Teilnehmern zu ermitteln, was ihr wie immer nicht besonders einfach gefallen ist. Wir haben es dennoch geschafft, Leather Pouch Prime und SeeJacket Crystal unter das Volk zu bringen.

Über jeweils eine Lederhülle für ihr iPhone 4 dürfen sich thalin und Stephan freuen. Je ein fast unsichtbarer Plastik-Schutz geht an Fabiils und Michl. Die vier Gewinner erhalten noch im Laufe des Tages eine E-Mail.

Alle Nutzer, die diesmal kein Glück hatten, aber trotzdem an den Produkten interessiert sind, liefern wir hier noch einmal zwei passende Links: Das Leather Pouch Prime erhaltet ihr bei Amazon schon für 29,65 Euro, das SeeJacket Crystal gibt es ebenfalls bei Amazon für 19,92 Euro.

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Chopper 2: Nur 79 Cent für besondere Steuerung

Grafisch ist Chopper 2 sicherlich kein riesiger Wurf. Trotzdem ist das Spiel einen Blick wert, denn es hat einiges auf dem Kasten.

Chopper 2: Nur 79 Cent für besondere SteuerungDas zuletzt 3,99 Euro teure Spiel Chopper 2 kann momentan für gerade einmal 79 Cent heruntergeladen werden. Zudem handelt es sich um eine Universal-App. Das besondere daran: Wenn ihr in Besitz von zwei Geräten seit, könnt ihr zum Beispiel ein iPhone als Controller verwenden und das Spielgeschehen auf dem iPad anzeigen lassen.

Grund für die Preisreduzierung ist übrigens der Start des Mac App Store am Donnerstag. Auch dort wird Chopper 2 mit einer eigenen Version am Start sein, der Preis ist noch nicht bekannt (wird aber bestimmt nicht sonderlich hoch sein). Auch die Mac-Version wird sich mit der Universal-App aus dem App Store steuern lassen.

Zum Schluss noch kurz ein paar Worte zum Spielverlauf. Wie bereits auf dem Screenshot zu sehen, steuert ihr in Chopper 2 einen Helikopter und bewegt euch stets von links nach rechts. In 36 Missionen greift ihr diverse Ziele auf dem Boden und in der Luft an – durchaus sehr empfehlenswert.

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Medizinisches Zubehör: Kardiogramm per iPhone

Auf der amerikanischen Elektronikmesse werden derzeit einige Produkte vorgestellt, die auch für Nutzer von iPhone und iPad interessant sind. Wir machen den Anfang mit einem Herzmonitor.

Für den iPhone-Normalo ist das sicher nicht unbedingt das Gadget, dass es 2011 zu kaufen gilt. Das iPhoneECG finden wir trotzdem richtig interessant, auch wenn es letztlich nur aus einer Hülle besteht, die mit verschiedenen Sensoren versehen ist. Trotzdem: Steckt das iPhone darin und die eigens entwickelte App ist gestartet, kann ein Elektrokardiogramm erstellt werden.

Laut den Entwicklern, die sich gegenüber der englischsprachigen Seite TUAW geäußert haben, soll das iPhonECG für unter 100 Dollar verkauft werden. Für einen professionellen Einsatz fehlt momentan nur noch ein notwendiger Schritt: Die Zulassung der Gesundheitsbehörde.

Ebenfalls gesichtet wurde bereits das iHealth-Dock, das neben einem Anschluss für das iPhone auch mit einem Blutdruck-Messgerät daher kommt. Auch hier werden die Daten in einer angepassten App auf dem iPhone gemessen und verwaltet, dazu vielleicht später mehr.

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Günstige Alternative: Belkin Bluetooth Musik-Empfänger

Viele von euch haben sicher schon mit dem Kauf einer Soundanlage für ihr iPhone oder iPad nachgedacht – es geht allerdings auch einfacher.

Günstige Alternative: Belkin Bluetooth Musik-EmpfängerIn den meisten Wohnzimmer ist sicherlich schon eine Stereo-Anlage vorhanden, die über diverse Eingänge verfügt. Zusammen mit dem Belkin Bluetooth Musik-Empfänger und den zwei beiliegenden Verbindungskabeln (Chinch und 3.5mm) kann man so einfach Musik von einem iPhone, iPad oder sonstigen Bluetooth-fähigem Gerät abspielen.

Der Bluetooth-Receiver ist gerade mal etwas größer als eine 2-Euro-Münze und schnell mit der heimischen Anlage verbunden. Auch die Verbindung mit dem iOS-Gerät der Wahl klappt wunderbar und einfach: Man muss nur Bluetooth aktivieren, schon wird der kleine Adapter gefunden und kann mit dem Gerät gekoppelt werden.

Nicht nur Musik wird dann über die Anlage ausgegeben, sondern auch alle anderen Töne, etwa aus Spielen oder anderen Apps. Wie bei anderen Bluetooth-Geräten dieser Art schaltet der Ton automatisch auf das iPhone um, sobald ein Anruf eingeht.

Klanglich bietet der Belkin Bluetooth Musik-Empfänger ein ordentliches Ergebnis, natürlich sollte man – auch abhängig von der Anlage und der Qualität der Musikdateien – keine Wunder erwarten. Mit einem Preis von rund 30 Euro bei Amazon – stellt der kleine Adapter aber eine kostengünstige Alternative zu einer teuren Soundanlage dar. Bei eBay haben wir einen Preis von 25,08 Euro gefunden.

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ARD-Chefin: Tagesschau bleibt gratis, Sportschau fraglich

In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau hat sich ARD-Chefin Monika Piel auch zur Tagesschau-App und einer zukünftigen Sportschau-App geäußert.

ARD-Chefin: Tagesschau bleibt gratis, Sportschau fraglichDas Geschrei der Konkurrenz war groß, als die ARD eine eigene Tagesschau-App angekündigt hat, die zudem kostenlos angeboten werden sollte und seit Dezember auch kostenlos zu haben ist. Gerade die anderen Verlage, welche ebenfalls mit Gratis-Apps im App Store vertreten sind oder sogar Geld für ihre Inhalte verlangen (müssen), waren davon alles andere als begeistert.

„Diese Kostenloskultur kann nicht Ziel führend sein. Das kann für die Verlage nur heißen, man muss dahin kommen, die journalistischen Inhalte zu verkaufen“, meint die ARD-Chefin im Interview. Doch wer einen kleinen Überblick über die Download-Zahlen im App Store hat wird schnell feststellen, dass sich selbst 79 Cent-Apps deutlich schlechter absetzen lassen als kostenlos Angebote.

Die Verleger fühlen sich also nicht zu unrecht im Markt behindert, wenn es als Konkurrenz zu ihren Apps kostenlose Angebote gibt. „Wenn der Verlegerverband die Apps kostenpflichtig macht, dann werde ich mich auch vehement dafür einsetzten, dass unsere öffentlich-rechtlichen Apps kostenpflichtig sind“, so Piel gegenüber der Frankfurter Rundschau.

Da gibt es nur ein Problem: Spätestens wenn die neue Haushaltsabgabe kommt, zahlen wir alle Rundfunkgebühren. Man könne es derzeit einfach keinem Gebührenzahler erklären, dass er für eine App der ARD Geld bezahlen soll, heißt es weiter.

„Wir denken zum Beispiel über eine Sportschau-App nach und haben überlegt, ob wir diese nicht kostenpflichtig anbieten könnten. Aber es gibt hundert kostenlose Sport-Apps in Deutschland. In so einer Situation können wir, die wir gebührenfinanziert sind, nicht sagen, bei den Kommerziellen kriegt ihr das alles kostenlos, bei uns, für die ihr Gebühren gezahlt habt, müsst ihr das noch mal bezahlen“, berichtet Piel, die eine Bezahl-App der Sportschau erst dann für machbar hält, wenn andere Angebote auch kostenpflichtig wären.

Und wie ist das nun mit der Tagesschau-App? Die wird kostenlos bleiben, denn solange jede Zeitung im Netz kostenlose Internetangebote zur Verfügung stellen würde, könnte „auch die Tagesschau-App nicht funktionieren. (…) Zudem ist die Tagesschau-App nichts anderes als eine bequemere Konfiguration für den User, darin ist kein anderer Inhalt als auch im stationären Netz.“

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Nur heute kostenlos: Universal App Death Worm

In Kooperation mit FreeAppADay kann man heute Death Worm zum Nulltarif herunterladen.

Nur heute kostenlos: Universal App Death WormDer ein oder andere erinnert sich sicher noch an das Spiel Snake. Mit einem Nokia 3310 saß man stundenlang auf der Couch und hat versucht, auf dem kleinen Bildschirm die Schlange zu füttern. Ungefähr das gleiche Spielprinzip wird in der kostenlosen Universal App Death Worm weitergeführt.

Nach kurzem Test kann man sagen, dass die App auf dem iPad mehr Spaß macht, als auf dem iPhone. Klarer Vorteil des iPads ist nun einmal das große Display. Der Bildschirm ist in zwei Teile aufgeteilt: Der untere Teil bildet das Erdreich, wo der Wurm lebt; dort drüber befindet sich eine Straße.

In drei verschiedenen Leveltypen muss man mit dem Wurm alles auffressen, was sich auf der Straße befindet. Im Survival-Modus befindet sich die Polizei auf der Straße und versucht den Wurm zu vernichten. Wenn die Energieanzeige leer ist, ist das Spiel vorbei. Im „Campaign-Modus“ muss in jedem Level ein bestimmtes Ziel erreicht werden, wie zum Beispiel „Vernichte 30 Gegner“. Zudem gibt es noch zwei kleine Mini-Spiele.

Danke an Saschko, der uns auf das Spiel aufmerksam gemacht hat.

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Jourist Vokabeltrainer: Sechs Sprachen lernen

Für gute Apps darf es gerne mal ein Euro mehr sein. Wir haben uns den Jourist Vokabeltrainer in der Version Westeuropa angesehen.

Jourist Vokabeltrainer: Sechs Sprachen lernenJourist Vokabeltrainer: Sechs Sprachen lernenJourist Vokabeltrainer: Sechs Sprachen lernen

Mit einem Preis von jeweils 7,99 Euro sind die verschiedenen Versionen des Jourist Vokabeltrainer sicher kein Gelegenheitskauf. Das Paket Westeuropa beinhaltet beispielsweise sechs verschiedene Sprachen, was man damit erreichen kann, wollten wir natürlich genauer wissen.

Mit einer Größe von 429 MB ist die Universal-App auf iPhone oder iPad ein dicker Brocken. Einmal aus dem App Store geladen stellt man aber schnell fest, warum die App so groß ist: Zu jeder Sprache gibt es eine Audio-Unterstützung.

Im Hauptmenü hat man zunächst die Wahl zwischen den Sprachen: Englisch, Französisch und Spanisch sind zum Beispiel mit dabei. Gelernt wird nach dem Karteikarten-Prinzip, die einzelnen Wörter sind in jeweils 200 Wörter fassenden Sammlungen angelegt, rund zehn Sammlungen bieten eine von vier Lerneinheiten.

Um in einer Sammlung den Bestwert zu erreichen, müssen alle Wörter durch vier Lernmethoden geprügelt werden. So muss man zum Beispiel die richtige Übersetzung auswählen, bekommt sie diktiert oder muss ein gegebenen Wort selbst übersetzen. Erst wenn man jedes Wort vier Mal korrekt bearbeitet hat, bekommt man ein „sehr gut“.

Wir möchten nicht unbedingt sagen, dass es so schnell langweilig wird. Aber schließlich geht es hier nicht unbedingt um den Spaß, sondern um das Lernen. Und da macht der Jourist Vokabeltrainer, gerade wegen der guten Sprachausgabe in den verschiedenen Sprachen, eine gute Figur.

Pro Lernsprache bietet das Programm etwa 10.000 Wörter, das ist eine Menge. Warum aber auch Wörter wie PlayStation im Lernkatalog auftauchen, finden wir schon etwas komisch. Auch optisch ist das Programm eher schlicht gehalten, was nicht unbedingt schlecht ist – allerdings vermissen wir die netten Grafiken aus dem Jourist Weltübersetzer.

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ZDF WISO stellt Tablet-Computer vor

Für Tablet-Einsteiger empfiehlt sich vielleicht ein kleiner Blick auf die WISO-Sendung vom 3. Januar.

ZDF WISO stellt Tablet-Computer vorIn einem mehrminütigen Beitrag haben die Kollegen vom ZDF verschiedene Tablet-Modelle unter die Lupe genommen, darunter natürlich auch das iPad von Apple. Besonders tiefgründig ist diese Vorschau allerdings nicht, er sollte gerade Einsteigern und Technik-Laien aber eine kleine Übersicht bieten können.

Zwei Sachen sind uns in dem Beitrag, beziehungsweise im Studio-Gespräch, aufgefallen. Warum der gefragte Zuschauer davon spricht, dass das iPad für den hohen Preis nicht vernünftig verarbeitet ist, ist uns völlig unklar. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen finden wir, dass das iPad eines der am besten verarbeiteten Geräte ist.

Gedreht wurde der Beitrag übrigens schon vor rund drei Wochen. Woher wir das so genau wissen? Als auf dem iPad die App Store-Charts eingeblendet werden, hat sich doch tatsächlich unsere App in den Beitrag gemischt…

Leider können wir das Video nicht einbetten. Ihr könnt den Beitrag allerdings in der ZDF-Mediathek finden, ab 36:20 Minuten geht es los. Desktop-Nutzer klicken bitte auf diesen Link, Nutzer am iPad oder iPhone nutzen die mobile Mediathek.

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Geschenkt: Mirror’s Edge für iPhone und iPad

Wir starten den Tag gleich mit einem richtigen Kracher: Mirror’s Edge von EA kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

Geschenkt: Mirror’s Edge für iPhone und iPadDas sonst mindestens 3,99 Euro teure Spiel ist eine Mischung aus 2D-Spielverlauf und 3D-Grafik: Ihr rennt ständig von links nach rechts, weicht Gefahren auf dem Bildschirm aus, springt über Häuserschluchten und versucht das Ziel rechtzeitig zu erreichen.

Der Spielverlauf ist flüssig, aber nicht immer einfach. Insgesamt müsst ihr 14 Level durchspielen, bevor Mirror’s Edge ein Ende erreicht. Wer jedenfalls gerne mit dem iPad oder iPhone spielt, kann zum Nulltarif nicht viel falsch machen.

Die iPad-Version von Mirror’s Edge bietet außerdem einen Multiplayermodus. Mit einem geteilten Bildschirm könnt ihr an einem iPad gegen einen Freund antreten und mehrere Spielmodi absolvieren.

Einen Grund für die Preissenkung gibt EA nicht an. Wir gehen aber stark davon aus, dass Mirror’s Edge am Mittwoch in Apples 12-Tage-Geschenke-Aktion versteckt ist. Dafür spricht, dass sowohl iPhone-, als auch iPad-Version kostenlos sind. Im vergangenen Jahr war EA bereits mit Trivial Pursuit vertreten.

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Foto-Trickser: Quick Snap fliegt aus dem App Store

Im Dezember war eine Kamera-App im App Store unterwegs, die es eigentlich gar nicht dorthin hätte schaffen dürfen.

Foto-Trickser: Quick Snap fliegt aus dem App StoreKurz nach Weihnachten haben wir an dieser Stelle über Quick Snap berichtet. In Sachen Funktionsumfang konnte uns diese App eigentlich kaum überzeugen, zu stark ist die direkte Konkurrenz. Doch irgendwie haben es die Macher geschafft, eine von Apple nicht erwünschte Funktion zu implementieren.

Mit einem kleinen Trick war es in Quick Snap möglich, folgende Funktion freizuschalten: Man konnte die Lautstärke-Regler als Auslöser für die Kamera verwenden, das iPhone wurde so quasi zur richtigen Kamera.

Zum Zeitpunkt unseres Berichtes war Quick Snap schon über zwei Wochen verfügbar. Apple hat in dieser Zeit wohl nichts mitbekommen, letztlich dürften wohl die gehäuften Berichte im Internet die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter geweckt haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Quick Snap wurde nachträglich aus dem Store gelöscht und ist nicht mehr verfügbar. iPhone-Nutzer, die das Programm gekauft haben, können es zwar weiter nutzen, müssen aber auf zukünftige Updates verzichten.

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Mac-Zeitschrift: 12 Ausgaben geschenkt

Für direkte Konkurrenz aus dem App Store machen wir eigentlich ungern „Werbung“. Dieses Angebot sollten sich Mac-Fans aber nicht entgehen lassen.

Mac-Zeitschrift: 12 Ausgaben geschenktDie Macwelt zählt zu den größten Zeitschriften rund um Mac, iPhone und iPad im deutschsprachigen Raum. Doch da man viele Informationen umsonst um Internet findet, dürften die Verkaufszahlen der Printausgaben in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sein. Wer 2010 keine oder nicht alle Macwelt gekauft hat, kann nun zuschlagen.

Vom 5. bis zum 31. Januar bietet der Verlag in der hauseigenen und ohnehin kostenlosen App alle zwölf Magazine aus dem Jahr 2010 zum kostenlosen Download an.

Technisch gesehen kann uns das Macwelt-Magazin auf dem iPad zwar kaum überzeugen, inhaltlich tut sich im Vergleich zur Printausgabe natürlich nicht viel. Auch wenn die damals aktuellen Informationen jetzt nicht mehr aussagekräftig sind, könnt ihr trotzdem noch einige spannende Geschichten und interessante Testberichte fiten.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Kauft auf keinen Fall eine neue Ausgabe per In-App-Kauf. Im Gegensatz zur baugleichen PDF-Ausgabe, die ihr beispielsweise auf der Macwelt-Homepage laden könnt, zahlt ihr nämlich etwas mehr.

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In einer App: 8 Spiele mit über 2000 Level

Die Überschrift klingt schon sehr interessant, allerdings wird sie noch besser, wenn ich sage, dass die App heute kostenlos heruntergeladen werden kann.

In einer App: 8 Spiele mit über 2000 LevelErst heute kam ein Update für All-in-1 Logic GameBox heraus, welches das achte Spiel mit sich bringt. Bei allen integrierten Spielen handelt es sich um Logik- beziehungsweise Puzzle-Spiele. Um einen kleinen Einblick zu gewähren: Im Abschnitt „Arithmetic“ müssen logische Rechenausdrücke mit den richtigen Rechenzeichen kombiniert werden, bei „Flip it“ müssen zweifarbige Steine so gedreht werden, dass im Nachhinein alle Steine der selben Farbe zu sehen sind, in „Liquid Measure“ muss eine Wasserleitung zum passenden Gefäß gelegt werden… Die weiteren Spiele sind sehr ähnlich aufgebaut, wie die schon genannten.

Da wir das Update angesprochen haben, möchten wir noch erwähnen, dass das achte Spiel leider nur via In-App-Kauf (79 Cent) freigeschaltet werden kann. Doch wenn man jetzt zuschlägt, bekommt man sieben recht ansprechende Spiele zum Nulltarif.

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