iCab Mobile: Alternativer Browser jetzt mit iCloud-Sync

Die alternativen Browser leiden ja immer noch ein wenig darunter, von Apple ausgebremst worden zu sein. Trotzdem sind die Entwickler weiterhin sehr aktiv.

iCab Mobile: Alternativer Browser jetzt mit iCloud-SyncIch habe das Gefühl, dass Alexander Clauss, der Entwickler von iCab Mobile (App Store-Link), den ganzen Tag vor dem Computer sitzt und an neuen Funktionen bastelt, so häufig gibt es für seinen Browser Aktualisierungen. Gestern Abend ist Version 6.0 erschienen, womit iCab Mobile Apples iOS 6 und dem Safari-Browser wieder einen Schritt voraus ist.

Wer nicht bis zum Herbst warten will, kann mit iCab schon jetzt seine Lesezeichen, Filter, Suchmaschinen, offenen Tabs und Einstellungen über die iCloud mit allen seinen Geräten synchronisieren. Außerdem wurde der Datei-Upload auf Webseiten (zum Beispiel für Bilder) weiter verbessert – ebenfalls ein Feature, auf das man in Safari verzichten muss.

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Überraschung: Google veröffentlicht Chrome-Browser

Mit dem Google Chrome Browser hat Apple eine ernsthafte Safari-Alternative zugelassen.

Überraschung: Google veröffentlicht Chrome-BrowserAuf dem Fußballplatz blieb die große Überraschung in der zweiten Halbzeit aus – im App Store ging es dafür noch einmal richtig zur Sache. Google hat mit Chrome (App Store-Link) einen eigenen Browser für iPhone und iPad veröffentlicht. Unser erstes Fazit: Den kostenlosen Download sollte man auf jeden Fall ausprobieren.

In der Kürze der Zeit habe ich Chrome nur auf meinem iPhone getestet, fand ihn dort aber schlank und intuitiv. Klar, an einige Finessen des Browser muss man sich erst gewöhnen, klasse finde ich aber den schnellen Wechsel zwischen den einzelnen Tabs und die Wort-Vervollständigung beim Eingeben neuer Webadressen.

Glaubt man den Rezensionen im App Store, arbeitet Chrome sogar etwas schneller als der Safari. Ob dem wirklich so ist und wie groß der Unterschied ist, muss aber erst durch Benchmarks und Tests herausgefunden werden – letztlich kann der erste Eindruck auch sehr täuschend sein.

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iCab Mobile: Neue Leseliste und iCloud-Downloads

iCab Mobile ist ein Phänomen. Auf dem iPad 2 ist er bei mir weiterhin täglich im Einsatz.

iCab Mobile: Neue Leseliste und iCloud-DownloadsBis vor rund einem Jahr führte eigentlich nichts an iCab Mobile (App Store-Link) vorbei. Dann hat Apple sämtlichen Browser-Entwicklern eine Schnittstelle gesperrt und die auf der Safari-Engine basierenden Apps merklich ausgebremst. Das hat sich vor allem auf älteren Geräten wie dem iPad oder iPhone 3GS bemerkbar gemacht, gerade bei iCab Mobile ging es mit den Bewertungen bergab.

Und trotzdem hat die 1,59 Euro teure Universal-App ihren Platz im Dock auf meinem iPad der zweiten Generation behalten – auf dem iPhone habe ich den Browser dagegen nie benutzt. Gerade der Werbeblocker macht das Surfen im Web angenehmer – ich habe zwar nichts gegen Werbung, aber manche Anbieter übertreiben es einfach.

Seit Mittwoch liegt iCab Mobile (App Store-Link) in Version 5.5 vor und soll dank diverser Verbesserungen auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher besser laufen. Natürlich hat sich der Entwickler hinter dem Projekt mal wieder ein paar neue Funktionen einfallen lassen.

So gibt es zum Beispiel eine Leseliste, auf der man sich Webseiten zum späteren Lesen vormerken kann. Über den Readability-Dienst kann man die Leseliste gleich synchronisieren und so auf mehreren Geräten nutzen. Erreichbar ist die Leseliste über das neue Sofa-Icon.

Neben diversen kleinen Funktionen und Einstellungen ist der direkte Download in das iCloud-Backup eine nette Idee. Auf Wunsch können bestimmte Dateien direkt in der Cloud abgelegt werden. Mein Fazit lautet daher: Wer für sein iPad 2 einen umfangreichen Browser mit vielen nützlichen Funktionen sucht, sollte sich iCab Mobile auf jeden Fall ansehen.

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Sleipnir: Minimal-Browser mit netter Gestensteuerung

Sleipnir ist eine nette Browser-Alternative, die es mittlerweile für iPhone, iPad und Mac gibt.

Sleipnir: Minimal-Browser mit netter GestensteuerungSleipnir Mobile (App Store-Link) gibt es schon etwas länger als kostenlose Universal-App für iPhone und iPad. Mit durchschnittlich vier Sternen zählt der Browser zu den besseren seiner Art und kann unter anderem durch Extras wie spezielle Gesten oder einen AdBlocker punkten.

Seit wenigen Tagen ist Sleipnir (Mac Store-Link) auch für den Desktop-Computer verfügbar, auch dort kann er kostenlos geladen werden. Auf eine deutsche Benutzeroberfläche muss man zwar verzichten, das macht aber nichts – das Design ist so minimalitisch gehalten, dass man ohnehin kaum eine beschriftete Schaltfläche zu Gesicht bekommt.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören auch hier die Gesten, vor allem mit dem Trackpad hat man viele Möglichkeiten. Mit einem Pinch-In kann man beispielsweise alle Tabs auf einmal anzeigen lassen, andere Gesten schließen alle Tabs auf einmal oder stellen ein geschlossenes Tab wieder her.

Sleipnir sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen, wenn man nichts gegen eine Safari-Alternative hat. Auf ein wichtiges Feature muss man jedenfalls nicht verzichten: Lesezeichen können problemlos zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert werden.

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Cut the Rope jetzt auch im Browser spielen

Cut the Rope gehört zu den beliebtesten Spielen auf iPhone und iPad – jetzt macht es auch den Computer unsicher.

Ab sofort kann man die ersten beiden Boxen auch direkt im Internetbrowser spielen. So wie es aussieht wurde die Version für den Internet Explorer von Windows optimiert, auf dem Mac funktioniert es jedenfalls auch mit Firefox und Safari. Auf iPhone und iPad wird das mobile Spiel zwar geladen, kann aber nicht gesteuert werden.

Wer die Webseite www.cuttherope.ie aufruft gelangt direkt ins Spiel und kann insgesamt 18 Level online spielen, die jedoch aus den iOS-Versionen bekannt sein sollten. Alles was man mit dem Finger gemacht hat, übernimmt jetzt die Maus.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch noch auf die verschiedenen Versionen von Cut the Rope aufmerksam machen. Leider hat ZeptoLab, der Entwickler der Apps, sich dagegen entschieden Universal-Apps bereitzustellen. Zur Verfügung steht die erste Version Cut the Rope (iPhone/iPad) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro und der Nachfolger Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad), der zum gleichen Preis erstanden werden kann.

Nachfolgend möchten wir euch noch ein lustiges Video (YouTube-Link) passend zum Spiel einbinden. Wer uns auf Facebook folgt, wird das Video schon kennen, allen anderen wünschen wir viel Spaß beim Ansehen.

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Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung anUm ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

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Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Update: iCab Mobile wird noch besserHeute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

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iCab Mobile: Anmerkungen & Update-Infos

Wie viele von euch wissen, sind wir große Fans von iCab Mobile (App Store-Link). Wir wollen euch auf den aktuellsten Stand bringen.

iCab Mobile: Anmerkungen & Update-InfosFangen wir zunächst mit den nicht so positiven Nachrichten an. In den letzten Wochen haben uns immer wieder E-Mails erreicht, in denen es um die durchwachsenen Bewertungen unseres Lieblingsbrowsers ging. Auch uns ist das Thema natürlich aufgefallen, wir haben es im appMagazin schon einmal aufgegriffen.

Bis vor etwa einem Monat haben so gut wie alle alternativen Browser im App Store, die ja (abgesehen von Opera Mini) auf der Safari-Engine aufbauen, eine eigentlich apple-interne Schnittstelle genutzt. Diese Schnittstelle ermöglichte das schnelle und ruckelfreie Scrollen.

Warum auch immer: Apple gefiel das gar nicht, einige Browser sind sogar kurzfristig aus dem App Store geflogen. Auch Alexander Clauss, der Entwickler von iCab Mobile, musste die Funktion entfernen. Das Resultat: Insbesondere auf älteren iPhones und dem iPad der ersten Generation mussten Webseiten vom Scrollen immer wieder nachgeladen werden.

Was wir toll finden: Clauss hat sich davon nicht entmutigen lassen und trotz der vielen Kritik (für die er ja eigentlich nichts kann) weiter an iCab Mobile gearbeitet. Die Liste der Neuerungen in Version 4.8.4 ist mal wieder richtig lang geworden.

Im Mittelpunkt der Entwicklung standen mal wieder die Multitouch-Gesten. Neben ein paar Neuerungen reagieren sie nun um ein Vielfaches schneller und besser als zuvor. Außerdem wurden ein paar Fehler behoben und die Zusammenarbeit mit JavaScript verbessert.

Durch die Fülle an Funktionen gehört iCab Mobile weiterhin zu unseren Favoriten. Wir sind gespannt, wie sich die Bewertungen entwickeln werden. 1,59 Euro sind unserer Meinung nach immer noch eine gute Investition, auf Features wie einen Download-Manager oder ähnliches wird man bei Safari ja wohl noch bis iOS 6 warten müssen…

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Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessertWährend alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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Skyfire-Browser derzeit im Angebot

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch einen Browser-Vergleich (zum Vergleich) angeboten, in dem auch die Skyfire-App gezeigt wurde.

Skyfire-Browser derzeit im AngebotSkyfire ist eine gute Alternative zum schon vorinstallierten Safari für iPhone und iPad. Leider handelt es sich um keine Universal-App, doch beide Versionen sind derzeit im Preis reduziert. Das Angebot gilt für 48 Stunden (endet also morgen Abend bzw. Samstag ganz früh).

Der Skyfire-Browser bietet dem Nutzer eine Funktion, die fast kein anderer Browser mit sich bringt. Dass die iDevices kein Flash abspielen, wissen wir schon lange und haben uns damit auch abgefunden, doch der Skyfire-Browser wandelt die Videos automatisch um und spielt diese dann ab. Es gibt keine Liste, welche Webseiten beziehungsweise welche Arten an Videos unterstützt werden. Hier heißt es: Probieren geht über studieren.

Skyfire bringt natürlich auch alle gängigsten Funktionen wie Lesezeichen, Vollbildmodus, Verlauf, Tabs, „Desktop-Option“, Weiterleitung an soziale Netzwerke und viele weitere mit. Die Einstellmöglichkeiten sind umfangreich und können individuell abgestimmt werden.

Derzeit wird für die iPhone-Version (App Store-Link) nur 1,59 Euro statt 2,39 Euro fällig – der iPad Nutzer (App Store-Link) zahlt statt 3,99 Euro nur 2,99 Euro.

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Browser-Vergleich, die Zweite

Nachdem wir euch gestern einen Vergleich von Mercury, Atomic und iCab geboten haben, wurden direkt weitere Alternativen in den Kommentaren gepostet.

Wir haben nicht lange gefackelt und haben uns wieder einmal unser iPad geschnappt und vier weitere Alternativen installiert. Diesmal zeigen wir euch den 360 Web Browser (App Store-Link), den Ultimate Browser (App Store-Link), Skyfire (iPhone | iPad) und Terra (App Store-Link).

Unser Fazit: Auf einen wirklichen Gewinner des Vergleichs kann man sich nicht festlegen. Alle Browser bieten dem Nutzer eine gute Alternative zu Safari. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und wer wirklich ohne viel Schnick-Schnack auskommt, sollte zum kostenlosen Terra-Browser greifen oder gleich bei Safari bleiben, wenn kein Geld für unseren Favoriten iCab Mobile (siehe erster Browser-Vergleich) ausgegeben werden will.

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Browser-Vergleich auf dem iPad

Schon öfters wurde danach gefragt – nun zeigen wir euch einen kleinen Vergleich.

Zum Test angetreten sind: Mercury, Atomic und iCab Mobile. In dem Video seht ihr die gängigsten Funktionen und könnt euch einen ersten Eindruck vom Layout machen. Natürlich können wir euch nicht alle Features des jeweiligen Browser vorstellen, doch wir haben versucht, die beliebtesten und meist gebrauchten Funktionen zu erwähnen.

Unser Fazit: Alle drei Browser haben ihre Stärken und Schwächen, doch für uns liegt immer noch iCab Mobile (App Store-Link – 1,59 Euro) auf Platz 1. iCab bietet deutlich die meisten Einstellmöglichkeiten und Funktionen an, ist sehr schnell und sieht zudem noch gut aus. Auf den zweiten Platz würden wir Mercury (App Store-Link – 79 Cent) einstufen, den letzten Platz belegt der Atomic Web Browser (App Store-Link – 79 Cent). Ein großer Nachteil von Atomic ist, dass dieser nur auf Englisch verfügbar ist.

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4in1: Der Multi-Full Web Browser

Da der Browser heute kostenlos angeboten wird, schauen wir uns die App doch einmal etwas genauer an.

4in1: Der Multi-Full Web BrowserWas kann der Multi-Full Web Browser (App Store-Link) was Safari oder iCab Mobile nicht können? Ganz einfach: Im Multi-Full Browser können bis zu vier Webseiten gleichzeitig geöffnet und angezeigt werden.

Man entscheidet sich, ob man eine, zwei oder vier Webseiten darstellen lassen möchte. Der Bildschirm des iPhones teilt sich entsprechend auf, zu jedem Mini-Screen kann man eine URL eingeben, zoomen und scrollen. Möchte man nun einen Ausschnitt hervorheben, kann dieser mit einem Klick als Vollbild dargestellt werden. Zudem können die Einstellungsleisten komplett ausgeblendet werden, damit man den ganzen Bildschirm ausnutzen kann.

Leider ist das auch schon der einzige Vorteil des Multi-Full Web Browser. Es können zwar noch Lesezeichen hinzugefügt werden, aber dann hören die Funktionen auch schon auf. Mit dem Multi-Full Web Browser kann man zwei Webseiten kinderleicht vergleichen oder zwei Texte nebeneinander anzeigen lassen. Doch wer nur surfen möchte, sollte bei Safari oder anderen Alternativen bleiben.

Der Multi-Full Web Browser ist derzeit kostenlos und kann von jedem selbst getestet werden. Danach kann man entscheiden, ob die App nur Speicherplatz auf dem iOS Gerät einnimmt oder eine sinnvolle App ist. Wir finden: Der Entwickler hätte seine Idee lieber auf dem iPad umsetzen sollen…

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Atomic Web Browser fliegt aus dem App Store (Update)

Neben iCab Mobile gehört der Atomic Web Browser zu den beliebtesten Safari-Alternativen. Doch nun ist die App aus dem Store geflogen.

Atomic Web Browser fliegt aus dem App Store (Update)Auf der Webseite des Entwicklers sucht man vergeblich nach Informationen, warum der Atomic Web Browser nicht mehr im App Store verfügbar ist. Erst im Februar hatte es umfangreiche Updates gegeben, bei denen Apple keinen Grund zur Beanstandung hatte – schließlich wurden die Aktualisierungen freigegeben.

Aber warum ist die App jetzt nicht mehr im Store zu finden? Laut Angaben von Apple nutzte die App private APIs – das sind Entwicklerwerkzeuge, die nicht offiziell freigegeben wurde.

Ob und wann Atomic Web Browser wieder zurück in den App Store kommt, ist bisher nicht bekannt – der Entwickler hat auch bisher nicht auf unsere Anfragen reagiert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Abschließend noch eine Frage in die Runde? Welchen Browser nutzt ihr auf iPhone und iPad? Auf dem iPhone steht bei uns Safari hoch im Kurs, auf unseren iPads nutzen wir iCab Mobile. Wie sieht es bei euch aus?

Update: Der Atomic Web Browser ist schon wieder zurück im Store und kann für 79 Cent geladen werden. Die Version 5.5.0 bringt einige Neuerungen mit sich, auf die Probleme mit Apple wird nicht eingegangen.

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