NDrive bietet D-A-Ch-Navi zum Tiefstpreis

Momentan spricht alles von TomTom und Navigon – doch es gibt auch Alternativen. Mit NDrive sogar eine sehr günstige für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Seit einigen Tagen wird die Außenseiter-App für einen Kampfpreis von nur 14,99 Euro angeboten. Geboten wird neben dem Kartenmaterial für die deutschsprachigen Regionen Westeuropas (Holland und Mallorca sind nicht inbegriffen) ein solides Navigationssystem für das iPhone.

Wem die über 50 Euro für TomTom und den MobileNavigator zu viel sind, könnte an NDrive gefallen finden. In vorherigen Test von großen deutschen Zeitschriften hat die App immer gut abgeschnitten und eine tolle Wertung erzielt.

„NDrive bietet nicht nur ein aufgeräumtes Interface, sondern verfügt auch über vielfältige Funktionen. Selbst nach einem ausgiebigen Test hinterlässt die App einen guten Eindruck und ist mit der Schulnote 2 eine Empfehlung wert“, meinten zum Beispiel die Kollegen von MacLife.

Zu den Funktionen von NDrive zählen neben der Navigation beispielsweise der integrierte iPod, Points Of Interest mit Telefon- bzw. Faxnummern, Beschreibungen, E-Mail und URLs oder akustische Signale bei Tempoüberschreitung.

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TomTom mit neuer Version und HD Traffic

Auch wenn Navigon mit dem MobileNavigator derzeit der Marktführer in Sachen Navigation auf dem iPhone ist und es bald eine kostenlose Version für T-Mobile-Kunden gibt, steht man bei TomTom nicht still.

Im Laufe des Tages haben alle Varianten der TomTom-Applikation ein Update auf die Version 1.3 erhalten, unter anderem die derzeit reduzierten Karten für Westeuropa und D-A-CH.

In vielen Bereichen zieht TomTom nun mit dem MobileNavigator gleich. So kann man ganz einfach in der App eine lokale Suche mit Google durchführen, um immer genau das in der Umgebung zu finden, was man gerade sucht.

Neben aktualisierten Karten und den automatischen Wechsel zwischen Tages- und Nachtansicht wird nun die iPod-Musik dezent ausgeblendet, wenn das Navi eine Sprachansage von sich gibt. Zuvor wurde die Wiedergabe immer wieder gestoppt, wenn es eine Routenanweisung gab.

Mit der zusätzlichen Option HD Traffic finden zudem Verkehrsinformationen Einzug auf das iPhone. Günstig ist dieser Service allerdings nicht – für einen Tag wird eine Zahlung von 79 Cent an TomTom fällig, ein Monat kostet 5,99 Euro und ein komplettes Jahr 49,99 Euro. Übertragen werden die Daten über die Mobilfunkverbindung, sind für die meisten Benutzer also nur im Heimatland ohne teuren Datenverkehr möglich.

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ABC Around: Kontakte in der Umgebung

Das iPhone voller Adressen und immer unterwegs? Mit ABC Around kann man ganz einfach herausfinden, welcher Kontakt sich gerade in der Nähe befindet.

Wir haben das Gratis-Programm inklusive des In-App-Kaufs „Detailansicht und Filter“ genauer unter die Lupe genommen. Die Navigationshilfe zeigt euch schnell und einfach an, welche Kontakte aus eurem Adressbuch sich in eurer Nähe befinden. Für die optische Darstellung wird dabei auf Kartenmaterial von Google Maps zurückgegriffen.

Beim ersten Start der Applikation blieben jedoch sämtliche Anzeigen und und Karten leer – kein Wunder, hatten wir doch zuvor keinen unserer Kontakte mit mindestens einer Adresse versehen. Wer zuvor ebenfalls schlampig gearbeitet hat oder nur über unvollständige Datensätze verfügt, steht zunächst vor einem Haufen Arbeit.

Kann ABC Around jedoch auf Daten zurückgreifen, verrichtet die App ihren Dienst tadellos. Der eigene Standort wird schnell gefunden, die Kontakte in der Umgebung als Stecknadeln dargestellt. Mit einem kleinen Klick darauf gelangt man zu der Detailseite, die aus dem Standard-Adressbuch bekannt sein sollte.

Unter dem Menüpunkt Distanzen kann man sich spielend einfach Kontakte nach ihrer Entfernung anordnen lassen. Auch hier führt ein Fingerklick zu der bekannten Detailseite. Hat man den 1,59 Euro teuren In-App-Kauf getätigt, kann man außerdem im Filter einige Einstellungen vornehmen. So ist der Radius, in dem Kontakte auf der Karte angezeigt werden soll, von 1000 Metern bis 100 Kilometern frei einstellbar. Zudem können Gruppen oder Adress-Typen gefiltert werden.

Über den Nutzen dieser App mag man sich streiten dürfen. Gerade bei vollen und gut gepflegten Adressbüchern ist es allerdings oft interessant zu sehen, in der Nähe welcher Kontakte man sich gerade befindet. Für die Kartendarstellung muss man natürlich über eine aktive Internetverbindung verfügen, außerdem sollten die Ortungsdienste aktiviert sein. Die angegeben Entfernung entsprechen außerdem der direkten Luftlinie.

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Offline-Navigation nun auch in Frankfurt möglich

Die United Maps GmbH versorgt Besitzer eines iPhone oder iPod touch mit Karten der wichtigsten deutschen Großstädte. Die Walk & Ride-Karten für Hamburg, München und Köln sind bereits erschienen, jetzt ist Frankfurt an der Reihe.

Die Karten ersetzen den im Auto zerfledderten Stadtplan gegen eine digitale Alternative für die Hosentasche. Das ganze Kartenmaterial liegt dabei offline im iPhone oder iPod touch vor. So ist die App weder auf eine Telefon- noch auf eine Internet- oder GPS-Verbindung angewiesen. Walk & Ride liegt als Vektorkarte vor, nimmt daher nicht viel Platz im Speicher ein und lässt sich stufenlos zoomen – bis herunter auf einen Maßstab von 1:500.

Die Frankfurt-Karte ist aber nicht nur eine digitale Alternative zum Papier-Stadtplan. Sie kann noch mehr. So bietet sie 1.408 POIs an, die sich jederzeit mit in die Ansicht einblenden lassen. POIs sind „points of interest“. Dabei kann es sich um Krankenhäuser, Parkhäuser, Restaurants, Taxistände oder Museen handeln. So weiß man unterwegs immer genau, welche möglichen Ziele sich gerade direkt in der Nähe befinden.

Walk & Ride 1.3 Frankfurt: Drei Routen auf einmal berechnen
Noch besser: Walk & Ride 1.3 Frankfurt berechnet gleich drei Routen auf einmal. Wer von A nach B möchte, gibt einfach nur den Start und das Ziel in der Offline-Karte vor. Umgehend berechnet das Programm den besten Weg – und zwar für Autofahrer, für Fußgänger und Radfahrer und auch noch einmal für alle, die mit der S-, U- oder Straßenbahn unterwegs sind. Zu diesem Zweck sind neben der Streckenführung der Bahn alle 272 Haltestellen im Plan vermerkt. Cool: Die berechneten Strecken werden direkt mit in den Plan eingezeichnet. Außerdem überschlägt die App, wie viele Kilometer die jeweiligen Strecken lang sind – und wie lange es dauern wird, sie zu bewältigen.

Die neue Frankfurt-Karte deckt 7.476 Kilometer Straßen, Kreuzungen und Fußwege ab. Dabei ist es möglich, nicht nur nach den einzelnen Straßen zu suchen. Die App Walk & Ride 1.3 Frankfurt kennt auch 128.821 Hausnummern, nach denen zielgenau gesucht werden kann. Noch besser: Ab einer bestimmten Zoomstufe zeichnet die App die Umrisse der Häuser und Gebäude mit in den Plan ein. Auch das hilft bei der Orientierung.

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Routen und Reisen einfach mit Fotos dokumentieren

Wer gerne seine Reise-Routen dokumentiert und auf der Fahrt Fotos aufnimmt, kann seine Daten nun in der kostenlosen App PhotoRoute speichern und verwalten.

Die einfach zu nutzende Applikation zeichnet mittels des Ortungsdienstes die aktuelle Route des Nutzers auf und zeigt diese auf einer Google-Karte an. Bei Zwischenstopps oder während der Fahrt kann man Fotos aufnehmen und diese als kleine Stecknadeln auf der Karte speichern.

Zusätzlich kann man Textinformationen zu den Fotos hinzufügen, damit man später auch noch weiß, was genau man da eigentlich geknipst hast. Liegen zwei Bilder auf der Karte zu eng beisammen, wird lediglich eine Stecknadel angezeigt – klickt man mehrfach auf sie, kann man durch die aufgenommenen Fotos rotieren.

Wer eine Route mehrmals unter die Räder nimmt, kann bereits gespeicherte Strecken erneut aufrufen und weitere Bilder hinzufügen oder löschen, etwa um die Veränderung eines bestimmten Ortes im Laufe der Zeit zu dokumentieren.

Ein toller Service von PhotoRoute ist der Export der Routendaten über einen eingebauten Server an den heimischen Computer, auch wenn dieser leider nur per Wi-Fi funktioniert. In den jeweiligen Zip-Dateien ist eine Webseite eingebunden, die zum Beispiel einfach auf einer privaten Webseite veröffentlich werden kann.

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Skobbler Navigation- und Umgebungssuche reduziert

Nachdem Apple den Kompass fürs iPhone vorgestellt hatte, sprießten die Navigationslösungen fürs iPhone aus dem Boden. Über die teure TomTom App bis hin zur App von Navigon – fast alle großen Namen sind vertreten.

Da Skobbler ein Online-Navigator ist, nimmt die App nur sehr wenig Speicherplatzt des iPhones ein. Skobbler setzt auf das Online-Kartenmaterial von openstreetmap.org. Dort steht die komplette Karte für Europa bereit.

Wenn man nun im Ausland unterwegs ist sollte man darauf achten, dass Roaminggebühren anfallen. Dies ist ein klarer Nachteil der App. Bei anderen Offline-Navis fallen diese Kosten nicht an.

Skobbler bietet dem Benutzer Karten in 2D und die Karte passt sich der Fahrtrichtung an. Mit dem eingebauten Zoom kannst du kinderleicht den Kartenausschnitt vergrößern.

Die sonst 3,99 Euro teure App kostet derzeit nur 2,99 Euro. Wie lange die Preissenkung gilt, wurde nicht angegeben.

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Neue Navi-App von Sygic in den Startlöchern

Ganz egal, ob man mit dem Auto unterwegs oder zu Fuß auf Achse ist: Sygic präsentiert mit AURA eine neue mobile GPS-Navigations-Software für das iPhone, Google Android und Windows Mobile 7.

AURA nutzt vorinstallierte Tele-Atlas-Karten, bietet einen eigenen 3D-Modus mit eingezeichneten Gebäude und Landmarken, lädt geobasiert Wiki-Einträge zu POIs und zeigt via Social-Networking auch noch die aktuelle Position der Freunde an. Drei Jahre hat es gedauert, um AURA zu entwickeln. Jetzt steht die neue mobile Navigations-Software für Smartphones kurz vor der Fertigstellung – und präsentiert sich auf der aktuellen CeBIT (Halle 7, Stand D09) schon jetzt einem begeisterten Publikum

Neue 3D-Ansicht mit Gebäuden: AURA von Sygic basiert auf dem Kartenmaterial von Tele Atlas, das für eine völlig neue 3D-Optik allerdings erheblich modifiziert wurde. Wer AURA auf dem iPhone, einem Smartphone mit Google Android oder Windows Mobile 7 nutzt, wird mit einem neuen 3D-Modus überrascht. Die AURA-Ansicht zeichnet Höhenunterschiede, Gebäude und wichtige Landschaftsmarken direkt in die 3D-Ansicht der eigenen Umgebung ein. Dies erleichtert die eigene Orientierung ungemein und erlaubt es, sich im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß viel schneller zurechtzufinden.

Kartenmaterial ist komplett vorinstalliert: Das umfangreiche Kartenmaterial ist komplett vorinstalliert und muss während der Navigation nicht erst aus dem Internet nachgeladen werden. Das beschleunigt die Navigation und verhindert auch teure Roaming-Gebühren im Ausland, da es AURA nicht nur für den Raum D-A-CH geben wird, sondern auch für UK und Irland, Iberien (Spanien, Portugal, Andorra), Skandinavien (Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark), Frankreich & Monaco, Italien (Italien, Vatican, San Marino, Malta) sowie Ost-Europa.

Moderne Navigation: AURA bietet eine moderne Navigation mit gesprochenen Anweisungen in 20 Sprachen, einem Fahrspurassistenten, eingeblendeten Verkehrszeichen, automatischen Warnungen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung und Hinweisen auf festinstallierte Blitzer (wo es erlaubt ist). Dabei bietet AURA eine Kontakt- und Freundessuche – mit der Möglichkeit, einen Anruf direkt aus der Software heraus zu starten.

Wiki-Informationen: AURA speist geobasierte Wiki-Informationen in sein Kartenmaterial ein. Auf diese Weise ist es unterwegs jederzeit möglich, mehr über eine Stadt zu erfahren, durch die man gerade fährt. Dabei werden zahlreiche Hotspots zur Verfügung gestellt – etwa zu Sehenswürdigkeiten, zu Museen oder zu anderen interessanten Orten. Passend zu diesen Orten stehen nicht nur ausführliche Texte etwa mit der Stadthistorie bereit, sondern auch Bilder, Öffnungszeiten, Anschriften, Web-Links, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Auch hier gilt: Alle Informationen liegen bereits „on-board“ im Smartphone vor und müssen nicht aus dem Internet nachgeladen werden.

Hotels buchen, Restaurantplätze reservieren: AURA hilft bei der Suche nach den – in der Software abgelegten und demnach offline verfügbaren – Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kneipen, Touristenattraktionen, Postfilialen und vielen weiteren POIs. Dabei ist es problemlos möglich, sich auch alle Hotels, Restaurants und Kinos in der direkten Umgebung zeigen zu lassen, um dann aus dem Navigationssystem heraus einen Anruf zu tätigen, etwa um Plätze zu buchen.

Social Networking: Das Community-Paket von AURA erlaubt es den Anwendern, sich untereinander auszutauschen. So ist es möglich, einzelne POIs wie etwa ein Restaurant so zu bewerten, dass andere Anbieter diese Bewertung abrufen können. Bei bestehender Internet-Verbindung können einzelne AURA-Anwender auch miteinander chatten, die aktuelle Position eines Freundes in Erfahrung bringen oder einen Status abrufen. Und wenn die Online-Verbindung eh schon steht, dann ruft AURA auch gleich noch den Wetter- oder den Verkehrsbericht ab.

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Navigon zeigt Update-Preise für T-Mobile-Version

Anfang der Woche haben Navigon und T-Mobile bekannt gegeben, dass man noch in diesem Monat eine kostenlose Navigations-Software für T-Mobile-Kunden in den App Store bringen will. In einem Youtube-Video sind nun erste Preisinformationen für die Zusatz-Pakete gezeigt worden.

Bald soll jeder T-Mobile-Kunde Zugriff auf Mobile Navigation haben – dank einer Kooperation zwischen dem Provider und Navigon dürfen sie sich bald eine kostenlose Version des Mobile Navigators herunterladen, die nur mit Verträgen von T-Mobile laufen wird. Bereits bei der App MobileTV bleiben User, die keine passende Simkarte im iPhone haben, ausgeschlossen – nach einem ähnlichen Prinzip wird das Ganze wohl auch bei Navigon ablaufen.

Die kostenlos zur Verfügung gestellte App wird nur die Grundfunktionen beinhalten, die vermutlich nur für einen Teil der Benutzer ausreichend sein wird. Wer mehr Komfort wünscht, wird sich über In-App-Käufe mit weiteren Extras versorgen können.

So wird das Premium-Paket mit 3D-Navigation und Routenplanung Location Sharing 9,99 Euro kosten, für die Panorama View 3D werden 19,99 Euro fällig. Neben dem bekannten Paket für Echzeit-Verkehrsinformationen (19,99) wird auch die Möglichkeit bestehen, für 19,99 Euro das Kartenmaterial für Westeuropa herunterzuladen. Den Fahrspur- und Geschwindigkeitsassistent und die Radar-Infos wird es für 9,99 Euro geben.

Foto: Youtube

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Lässt sich TomTom baldige Updates bezahlen?

Auf dem iPhone gilt eigentlich Navigon mit dem MobileNavigator als Top-Empfehlung in Sachen GPS-Navigation. Der große Konkurrent TomTom scheint mithalten zu wollen und hat den Preis für seine App gesenkt – allerdings könnte bald ein teures Update folgen.

Für die meisten T-Mobile-Nutzer wird das aktuelle Angebot von TomTom kaum von Interesse sein – schließlich werden sie in Kürze von ihrem  Provider mit kostenlosen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Navigationssoftware von TomTom ist ab heute für einen unbestimmten Zeitraum für 59,99 Euro erhältlich – zur kostete die App rund 75 Euro.

Ein neuer Tiefpreis ist das allerdings nicht. Bereits im Januar wurde die D-A-CH-Version von TomTom für 54,99 Euro angeboten. Ebenfalls reduziert sind die anderen Karten von TomTom, so wurde die Westeuropa-Version um zehn Euro auf 69,99 reduziert.

Trotz einiger negativer Rezensionen gab es bei TomTom seit dem 18. November kein Update mehr. Aus der Produktbeschreibung geht immerhin hervor, dass man beim jetzigen Kauf ein freies Update bekommt, wenn die neuste Version verfügbar ist. Im Umkehrschluss müsste das allerdings bedeuten, dass weitere Updates kostenpflichtig werden…

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Walk und Ride App jetzt auch für Köln

Köln ist als Ausflugsziel immer eine Reise wert. Zwischen Domplatte und den zahllosen Kölsch-Kneipen gibt es vieles zu entdecken. Damit auf dem Weg dahin die Orientierung nicht verloren geht, hält Walk & Ride 1.3 jederzeit einen hochdetaillierten Stadtplan parat.

Bei der Orientierung hilft ab sofort das Programm Walk & Ride 1.3 Köln für das iPhone und den iPod touch. Die App stammt von der United Maps GmbH, die nach und nach Stadtkarten von allen Metropolen Deutschlands für die mobile Welt umsetzt. Nach Hamburg und München ist nun Köln an der Reihe.

Der Vektor-Plan arbeitet komplett offline und funktioniert deswegen nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPod touch. Noch besser: Er berechnet eine Route nicht nur für das Auto, sondern auch für schienenbasierte öffentliche Verkehrsmittel, Fußgänger und Fahrradfahrer.

Besonders lohnend: Die Köln-Karte kennt 1.408 POIs (point of interest). Dabei handelt es sich um Tankstellen, Parkplätze, Museen, Krankenhäuser, Restaurants und Cafés, um nur einige Beispiele zu nennen. Beim Spaziergang durch die Stadt kann man so immer ablesen, was in der direkten Nachbarschaft an Attraktionen oder nützlichen Einrichtungen zu finden ist.

Die Karte funktioniert komplett offline und benötigt demnach weder eine Internet-Verbindung noch ein GPS-Modul. Somit lässt sie sich nicht nur auf dem iPhone einsetzen, sondern auch auf jedem iPod touch. Auch unter der Erde in der U-Bahn, wenn kein GPS-Satellit mehr Positionen funkt, liefert Walk & Ride 1.3 Köln noch ein schnelles Ergebnis. Die Koordinaten für eine Routenberechnung werden durch die Eingabe des Standorts Straße/Ecke oder noch einfacher über Berührung eines beliebigen Punktes auf dem eingeblendeten Plan erfasst.

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Offiziell: T-Mobile-Kunden erhalten DACH-Navigon umsonst

T-Mobile und NAVIGON intensivieren ihre exklusive Partnerschaft im Bereich der mobilen    Navigation:    Alle    iPhone-Kunden    erhalten    demnächst    eine Navigationssoftware zum Nulltarif.

Das Angebot „NAVIGON select Telekom Edition“ gilt exklusiv für T-Mobile Kunden in Deutschland – es umfasst das komplette Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein sowie ausgewählte Features der preisgekrönten Navigationslösung MobileNavigator. Die Nutzer können das Angebot durch verschiedene Zusatzpakete erweitern und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen.

„Im Rahmen unserer Kooperation mit NAVIGON bieten wir unseren Kunden einmal mehr einen exklusiven Mehrwert und erfüllen damit den Wunsch vieler unserer iPhone-Nutzer, ihr Gerät schon gleich nach dem Kauf als handlichen Navigator verwenden zu können“, sagt Dr. Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing der T-Mobile Deutschland GmbH.

„Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft mit T-Mobile weiter zu intensivieren und sind stolz darauf, dass unser MobileNavigator zukünftig allen T-Mobile iPhone-Kunden zuverlässig den Weg weisen wird“, sagt Egon Minar, CEO von NAVIGON. „NAVIGON, der Marktführer in der Onboard-Navigation1, stellt mit dem MobileNavigator eine ausgereifte wie innovative Navigationssoftware zur Verfügung, die die intuitive Benutzerführung des iPhone optimal ergänzt und seit dem Marktstart im Juni letzten Jahres zur erfolgreichsten Onboard- Navigations App für das iPhone avanciert ist.“

„NAVIGON select Telekom Edition“ für das iPhone wird in Kürze für alle T-Mobile iPhone- Kunden in Deutschland exklusiv verfügbar sein. Die Software steht dann im deutschen Apple App Store zum kostenlosen Download bereit. Das Angebot funktioniert nur in Zusammenhang mit einem gültigen Mobilfunkvertrag mit der T-Mobile Deutschland GmbH. Darüber hinaus planen T-Mobile und NAVIGON derzeit ähnliche Angebote für Nutzer anderer Smartphones.

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City Maps 2Go: Kartenmaterial offline nutzen

Auf dem iPhone ist die Applikation Maps standardmäßig vorinstalliert und verrichtet brav ihren Dienst, wenn eine Internet-Verbindung verfügbar ist. Doch was tun, wenn man im Ausland unterwegs ist oder das Inklusiv-Volumen schon verbraucht ist?

Mit City Maps 2 Go kann Kartenmaterial von weltweit fast 300 Städten heruntergeladen und später offline verwendet werden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: weiß man, dass eine Urlaubsreise oder ein Kurztrip in eine bestimmte Stadt anliegt, kann man die betreffende Karte zuvor kostenfrei im heimischen W-Lan herunterladen und später bequem darauf zugreifen.

Allerdings muss an dieser Stelle gesagt sein, dass der Umfang von City Maps 2 Go und des Kartenmaterials von OpenStreetMap begrenzt ist. Fehlt eine gewünschte Stadt ist man auf den Support und eine baldige Bereitstellung angewiesen. Die Karten sind je nach Größte der Stadt bis zu 160 MB groß und können in einer alphabetischen Liste gefunden werden, in der man leider nicht suchen, sondern nur scrollen kann.

Ist die Karte einmal geladen, kann sie einfach aufgerufen werden und ist frei zoombar, zeigt Straßennamen, Stadtteile, Parkplätze und andere wichtige Dinge an. Auf Wunsch können verschiedene Points of Interests und die Entfernung dahin (per GPS Standordbestimmung) angezeigt werden. Solange nicht zu viele POIs aktiv sind, ist das Scrollen auf der Karte flüssig.

Gut gelungen und sehr schnell ist die Suche auf der Karte. In einem Textfeld können Begriffe eingegeben werden und die App listet sofort alle betreffenden Punkte auf der Karte auf – sei es eine Straße, ein wichtiger Punkt oder eine Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs. Desweiteren kann man persönlich wichtige Punkte als Lesezeichen speichern oder eigene Stecknadel auf der Karte platzieren.

Leider ist City Maps 2Go momentan nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings sollten Grundkenntnisse der Sprache ausreichen, um die App zu verstehen. Ziemlich ärgerlich ist, dass die Kartenränder nicht beschränkt sind – scrollt man zu weit nach außen, kann es vorkommen, dass man im grauen Nichts verschwindet und nicht mehr zur Karte zurückkehren kann.

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Mit dem iPhone auf die Zugspitze

Der nächste Urlaub in Bayern ist schon geplant und eine Tour zur Zugspitze fest vorgenommen? Dann unbedingt das iPhone und die neue App Zugspitze Bergtour mitnehmen!

Angeboten wird die kostenlose App von einem der größten Tourenportale und enthalten ist eine der bekanntesten Touren Deutschlands – die Bergtour „Entlang des Normalweges von Garmisch durch das Reintal auf die Zugspitze“.

Mittels des Ortungsdienstes werden die Positionsdaten von der App ausgewertet und der aktuelle Standort wird auf einer detaillierten Karte der Zuspitze und der umliegenden Ortschaften angezeigt. Die Karte ist frei zoombar und bietet wichtige Daten wie Höhenlinien, Gipfel, Straßen und Wanderwege.

Abgerundet wird Zugspitze – Bergtour durch nützliche Zusatzinformationen wie eine detaillierte Wegbeschreibung, Bilder zur Tour oder an der Route liegende Rastplätze und Gasthöfe.

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Wohin? Intelligente, standortbezogene Suche

Du weißt nicht was du am Wochenende machen sollst? Wohin weist dir den Weg! Mit wenigen Klicks kannst du dir aus den verschiedensten Kategorien Veranstaltungen oder die nächste Bar anzeigen lassen.

Über ein stylisches Rad kann man eine Kategorie auswählen. Man kann aus vielen Kategorien wie Bildung, Shopping, Essen&Trinken und vieles mehr wählen. In einer alphabetisch sortierten Liste werden dann zu den passenden Kategorien, Veranstaltungen und Events angezeigt.

Auf einer Karte wird der eigene Standort und die in der Umgebung befindlichen Veranstaltungen angezeigt. Eine detaillierte Übersicht bekommt man nach einem Tap auf den Namen. Zu einem wird die komplette Adresse und die Telefonnummer  angezeigt.

Des Weiteren kann direkt eine Wegbeschreibung geordert werden. Natürlich kann dies über „Karten“ geschehen, aber über die eingebaute Funktion „Navigon MobileNavigator“ kann direkt eine Wegbeschreibung angefordert werden. Dazu muss die App natürlich auf dem iPhone installiert sein.

Zudem kann z.B. die Adresse des nächsten Apple Stores als Kontakt gespeichert werden um ihn später aufzurufen. Wenn man des öfteren die gleiche Adresse braucht, kann man diese als Favorit speichern. Über den Menüpunkt Favoriten kann mit eine Tap darauf zugreifen.

Die Funktion „Überrasche mich!“ wählt aus allen 600 Kategorien ein zufälliges Event aus, und schlägt dir es vor. Nützlich könnte es sein, wenn man in einer Gruppe nicht auf den gleichen Nenner kommt.

Wohin? gibt es für 2,39 Euro im App Store.

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Walk & Ride jetzt auch in München

Walk & Ride startete in Hamburg, mit München kommt die zweite Stadt der Produktlinie in den AppStore. Weitere Städte wie Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart folgen in den nächsten Wochen. Ab sofort ist Walk & Ride München für 6,99 Euro im App Store erhältlich.

Ganz egal, ob man als Student nach München geht, dort groß geworden ist oder als Tourist die Stadt besucht, um das Hochbräuhaus, die Isarwiesen, das Oktoberfest oder eine andere Attraktion zu sehen: Stadtpläne aus Papier machen auf dem iPhone großen Sinn. Die Walk & Ride Stadtpläne funktionieren offline und benötigen keine Online-Verbindung. Da sie auf Vektormaterial beruhen, belegen sie nicht einmal viel Speicherplatz und stehen jederzeit zur Verfügung – auch wenn kein oder schlechter Empfang besteht. Ein frei wählbarer Maßstab bis herunter auf 1:500 erlaubt den schnellen Überblick ebenso wie den hochdetaillierten Zoom bis auf das nächste Hauseck.

Das Programm zeigt den Stadtplan von München unglaublich detailliert auf dem iPhone an. So werden ab einer bestimmten Zoomstufe sogar die Grundrisse aller Häuser in die Ansicht eingeblendet – und das im Zentrum ebenso wie in den Randbezirken. Das gilt auch für die 186.096 erfassten Hausnummern, die sich genau einzelnen Häusern zuordnen lassen. Hinzu kommen 1.880 POIs (points of interest), die in das Kartenmaterial eingearbeitet sind und wahlweise ausgeblendet werden können. Sie weisen auf einen Blick auf Museen, Restaurants und Cafés, aber auch auf Schulen, Krankenhäuser, Tankstellen oder Parkhäuser hin.

Stefan Knecht, CIO der United Maps GmbH: „Hamburg war die Pflicht, München die Kür. Wir leben und arbeiten in München und da haben wir natürlich jedes Detail besonders streng im Auge. Wir haben Walk & Ride selbst im täglichen Gebrauch und finden vor allem die intuitive Fußgänger-Navigation und die Dreifach-Routenberechnung hilfreich.“

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