Testbericht: Öffnungszeiten immer im Blick

Und wieder einmal haben wir uns eine App für euch genauer angesehen. Mit dem Öffnungszeitenbuch soll man nie mehr vor verschlossenen Türen stehen – wirklich?

Bevor man sich den Weg durch die volle Innenstadt zum Postamt antut, würde man sehr oft sehr gerne wissen, ob die Beamten schon Feierabend haben oder noch arbeiten. Denn nur zu ungern steht man nach einer langen Parkplatzsuche oder einem Fußmarsch vor verschlossenen Türen. Helfen soll die kurzzeitig kostenlos erhältlich App Öffnungszeiten, die bisher 79 Cent gekostet hat.

Die Benutzerführung ist recht einfach und übersichtlich gehalten. Zunächst will das Programm auf die Ortungsdienste zurückgreifen, um die aktuelle Position zu ermitteln. Diese kann alternativ auch manuell eingegeben werden, entweder per Postleitzahl oder Ortsname.

Daraufhin listet die App alle Geschäfte in einem eingestellten Radius auf. Mit einem Klick auf den Titel bekommt man weiterführende Informationen angezeigt, wie etwa Homepage, Telefon oder eben die Öffnungszeiten.

Über 317.000 Einträge sind nach eigenen Angaben bisher hinterlegt. Auf dem dazugehörigen Online-Portal kann man als Benutzer Öffnungszeiten eintragen und damit sogar etwas Geld verdienen. Allerdings heißt das auch, dass die Angaben der App keineswegs korrekt sein müssen.

In unserem Test stimmten zwar in den meisten Geschäften die angegeben Zeiten, allerdings waren alleine in der direkten Umgebung einige Fehler zu finden. So war beispielsweise ein Burger King noch gelistet, obwohl er seit Monaten geschlossen hat. Außerdem fehlte ein Saturn, der schon seit fast drei Jahren existiert – und das in einer Großstadt.

Ein Pluspunkt ist allerdings, dass eine Vielzahl von Geschäften gelistet ist. Es wird sich nicht nur auf Supermärkte beschränkt, auch Postfilialen, Sparkassen und Bekleidungsgeschäfte wurden von den User hinterlegt.

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Ragdoll Blaster 2: Zielen, Schiessen und Treffen

Uns hat das Spiel Ragdoll Blasters 2 bisher nichts gesagt. Euch auch nicht? Kein Problem, denn dank appgefahren-User Tobias gibt es einen kleinen Erfahrungsbericht.

In Ragdoll Blaster 2 geht es darum, mit kleinen Crash Dummies Zielscheiben zu treffen. Dabei stehen einem unendlich viele von diesen zur Verfügung, aber es wird trotzdem oft kniffelig: Die Schwierigkeit der Levels reicht von leicht bis schwer, den die Zielscheibe befindet sich teilweise im Weltraum, ist mit Dynamit versperrt oder fliegt davon. Die Abwechslung hier ist riesig.

Die Steuerung ist leicht: Mit dem Finger zieht man das Zielrohr – auf Wunsch sogar mit Laserstrahl der die Intensität und Weite des Schusses verdeutlicht – und schießt seine Dummies ab. Auch wenn man unendlich Dummies hat, ist es teilweise sehr schwer eine Scheibe zu treffen.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass es sehr viel Abwechslung gibt. Mal ist man im Weltraum unterwegs, wenige Minuten später sitzt man mitten in der Eiszeit. Vom Umfang her kann sich das Spiel wirklich sehen lassen es gibt richtig viele Level die teilweise sehr fordernd sein können.

Trotzdem begreifen Einsteiger die Physik des Spiels recht schnell und finden sich schon nach wenigen Runden gut zurecht. Eine neue Herausforderung gibt es, wenn es in den Weltraum geht – denn dort ist die Schwerkraft und damit auch die Flugbahnen der Dummies anders.

Der unbegrenzte Vorrat an Dummies lässt manche Level leider etwas zweckentfremdet wirken. Dort wo ein gezielter Schuss reichen würde, schiesst man oft eine ganze Salve ab – einen Treffer wird es schließlich schon geben.

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GT Racing: Viel Umfang, viel Spaß?

Motorsportfans haben GT Racing: Rennakademie von Gameloft bestimmt schon angespielt. Für alle anderen hat appgefahren-User Marc die ersten Eindrücke gesammelt.

GT Racing ist ein Rennspiel was inhaltlich stark an die berühmte Gran Turismo Reihe angelehnt ist. Das heißt, ihr müsst euch Lizenzen für verschiedene Rennserien und entsprechende Boliden erarbeiten. Fahrt ihr in den Rennen auf das Podium gewinnt ihr Punkte, die ihr in einen von über 100 Wagen investieren könnt, vom uralten Ford Model T von 1904 bis zum Sport Prototypen Audi R10, bekannt aus den 24 Stunden von Le Mans.

Im Spiel stehen zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung. Einerseits den Karriere-Modus, wo ihr euch Credits verdienen müsst um Wagen zu kaufen und zu tunen, andererseits den Arcade-Modus, wo alle Autos sofort zugänglich sind- vorrausgesetzt ihr habt die benötigte Lizenz erfahren. Diese erhaltet ihr in kleineren Tests, wie etwa Bremsen oder Kurvenfahren.

Die Grafik des Spiels ist im Vergleich mit älteren Spielen von Gameloft, wie Asphalt 5, eher mittelprächtig. Die Autos sind kantig, und am Horizont poppen immer wieder Häuser, oder andere Dinge auf. Immerhin gibt es eine Cockpitperspektive, die teils sehr schön gelungen ist, mir aber teils Kopfschütteln abverlangt. So hat der Audi R10 beispielsweise das selbe Cockpit wie ein Audi TT – das ist unrealistisch.

Punkten tut die Rennakademie vor allem mit ihren Umfang, denn der ist einfach gigantisch. Es stehen über 100 lizensierte Wagen zur Verfügung, das ist einfach unglaublich viel. Mit 30 Rennstrecken stehen genügend Orte zur Verfügung, darunter auch Klassiker wie Monaco oder Laguna Sec.

Die Grafik hätte allerdings etwas besser ausfallen können. Und auch wenn der Karriere-Modus sehr motivierend sind, sind die längeren Rennen teilweise wirklich richtig langatmig. So muss man schon mehrere Wochen spielen, um an alle Autos zu kommen – und irgendwann wird es richtig schwer.

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Fishing Kings: Angel, Fische & Entspannung?

Die appgefahren-User testen und testen. Diesmal stellt euch Tobias das Gameloft-Spiel Fishing Kings vor.

Eine ruhige Stunde am See, die Vögel zwitschern, das Wasser plätschert und ihr werft eure Angelrute aus. Wer keine Angel zur Hand hat oder kein passendes Gewässer in der Nähe, könnte mit der neuesten Gameloft-Kreation glücklich werden.

Fishing Kings bring das allseits bekannte Angeln als App auf das iPhone und den iPod Touch. Wie man es von Gameloft gewohnt ist, wurde das Spiel grafisch und technisch auf höchstem Niveau umgesetzt.

Besonders die Steuerung ist sehr innovativ ausgefallen. Die Distanz der ausgeworfenen Leine kann durch ziehen auf der Wasseroberfläche verändert werden und die Leine wird mit Umdrehungen auf dem Bildschirm wieder eingeholt – etwa wenn ein Fisch am Haken hängt. Besonders für Einsteiger ist die Steuerung sehr leicht zu erlernen.

Wie im echten Leben hat auch in Fishing Kings jeder Fisch seine eigenen Vorlieben. Mit bestimmten Ködern lockt man also bestimmte Fische an. In extrem vielen Missionen muss man sich selbst beweisen und darf sich keinen Fehler erlauben, wenn es darum geht den größten Fisch aus dem Teich zu holen.

Im Laufe des Spiels bleibt es jedoch nicht beim einfachen Teich. Es steht eine kleine Weltreise an, denn Fishing Kings umfasst viele Orte, von den Bahamas bis zu kalten Flüssen im hohen Norden ist alles dabei.

Zwar gibt es viele Schauplätze, aber nur 31 verschiedene Fische, die man angeln kann. Hier hätte es durchaus etwas mehr sein können. Dennoch wird für die 2,39 Euro stundenlanger Spielspaß geboten, weshalb ich eine absolute Kaufempfehlung ausspreche.

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THINK – Training für den Kopf

Gehirntraining ist immer gut! Mit der App THINK geht das jetzt noch leichter und komfortabler. Man kann aus einer großen Anzahl von Kategorien und Tests wählen.

THINK ist nicht die einzige App in Sachen Gehirnjogging im App Store. Jedoch kann man sagen das die Grafik und der Aufbau anderen Apps überlegen ist. Schauen wir uns die Applikation mal genauer an:

Zuerst muss man sich ein Profil mit seinem eigenen Namen anlegen. Es können bis zu vier Profile angelegt werden. Natürlich behält jedes Profil seinen eigenen Speicherstand und man kann da weiter machen wo man aufgehört hat. Ist die erste Hürde genommen kann man zwischen einem „Schnellen Spiel“, „Kategorien“ oder dem „Täglichen Test“ wählen.

Was verbirgt sich hinter Schnelles Spiel? Wie der Name schon sagt beginnt das Spiel direkt nach dem Klick. Bei dieser Spielart wird per Zufall ein Test aus der Datenbank angezeigt und abgefragt. Möchte man nur kurz spielen ist dieser Spielmodus wohl am Besten.

Unter dem Unterpunkt Kategorien verstecken sich, ich wäre fast nicht drauf gekommen, verschiedene Kategorien. Insgesamt gibt es vier Kategorien: Rechnen, Verstehen, Merken und Denken. Mit einem weiteren Klick auf diese gelangt man zur einer weiteren Auswahl. Dort gibt es weitere detaillierte Auswahlmöglichkeiten.

Beim täglichen Test bekommt man wie beim schnellen Spiel Zufallstest angezeigt. Hier gibt es allerdings eine bestimmte Anzahl an Aufgaben die abgearbeitet werden müssen. Alle Aufgaben werden vorher verständlich erklärt, damit man auch weiß worum es gerade geht. Am Ende des Test gibt es eine Übersicht mit den richtigen beziehungsweise falschen Antworten. Daraus berechnet sich eine Punktzahl die in einer Highscoreliste eingetragen werden kann. Zusätzlich kann man sich mit Facebook verbinden um seinen Freunden den neuen Rekord mitzuteilen.

Wer öfters mit Bus und Bahn unterwegs ist und nicht weiß was er mit der Zeit anfangen soll, hier ist die perfekte Lösung. So wird die Bahnfahrt ein anspruchsvolles Erlebnis. Damit ist die verbrauchte Zeit keine vergeudete Zeit sondern gut investierte Zeit.

Zu guter Letzt wollen wir euch natürlich auch den Preis verraten. Für 2,39 Euro könnt ihr THINK euer Eigen nennen.

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Pocket Devil: Wenn die Qual zum Spiel wird

Und einmal mehr hat ein User eine App für euch getestet. Diesmal stellt Alexander das 79 Cent günstige Spiel Pocket Devil vor.

Einige von euch kennen vielleicht schon das Spiel Pocket God, das bereits von appgefahren.de getestet wurde. Seit geraumer Zeit gibt es allerdings einen Klon des erfolgreichen Spiels, nämlich Pocket Devil. Das Spielprinzip ist das gleiche wie beim Vorbild, man ist Herrscher über kleine Teufelchen, die man mithilfe vieler verschiedener Folterinstrumente quälen muss. Der einzige wesentliche Unterschied zwischen den beiden Spielen ist, dass man bei Pocket God Gott ist und auf vielen Inseln spielt, und bei Pocket Devil der Teufel ist und in der Hölle seine Späßchen treibt.

Das flüssig laufende Spiel verfügt über Facebook und Twitter Verbindung, mithilfe der man seinen Highscore, aus den zahlreichen Minispielen, auf seinem Profil posten kann. Die Benutzeroberfläche ist gut an den Bildschirm angepasst, am Rand gibt es zahlreiche Buttons mit denen man die Minispiele und Foltergegenstände aktivieren kann. In der Mitte des Bildschirms kann man bis zu fünf Teufelchen mithilfe der am Rand aktivierten Gegenstände/Minispiele nach Lust und Laune quälen.

Positiv fällt auf, dass das Spiel von der Guillotine bis hin zum Skateboarden mit den Teufeln viele verschiedene Facetten hat. Auch ist es, obwohl es noch nicht so lange erhältlich ist wie Pocket God nicht bloß ein schlechter Klon des Spiels, sondern schon fast ein Rivale geworden. Die häufigen Updates tragen dazu bei, dass das Spiel immer besser wird.

Im direkten Vergleich mit seinem Vorbild ist sind die Teufel noch der klare Verlierer, denn es kann nicht mit der Kooperation der Entwickler von Doodle Jump und den 5 Inseln, mit denen Pocket God daherkommt, mithalten. Auch sind die verschiedenen Gegenstände die man im Spiel benutzt nicht versteckt und müssen somit nicht erst entdeckt werden, man drückt einfach auf einen Button und etwas passiert, der Entdeckungsgeist wird dabei einfach außen vor gelassen. Wie sein Pendant hat das Spiel keinen richtigen Sinn, man verfolgt kein Ziel, das man irgendwo erreichen könnte.

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iStudiez: Das Tool für Schüler und Studenten

Heute starten wir wieder mit einem User-Test durch. Franz stellt euch die von Apple im Store beworbene App iStudiez in der Lite-Version vor.

Mit iStudiez kann man auch in der kostenlosen Lite-Version seine Kurse und Hausaufgaben einfach verwalten. Gerade für Schüler und Studenten ist die App wie gemacht, aber auch als einfache Planungsamt für sonstige Aktivitäten wie etwa Sport oder anderes Hobbys kann man sie nutzen.

Die ganze Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und stellt die verschiedenen Kurse in verschieden Farben dar. Alle Termine und Belegungen erscheinen auch im internen Kalender. Der untere Bildschirmrand ist viergeteilt. Heute, Kalender, Aufgaben und Planer sind die anklickbaren Icons. Heute zeigt die nächsten Fächer an die heute noch anstehen.

Im Kalender findet man eine Monatsübersicht, in der mit Hilfe von verschiedenfarbigen Punkten angezeigt wird, welches Fach an welchem Tag stattfindet. Unter Aufgaben können zusätzlich Hausaufgaben oder ähnliches eingetragen werden. Die Spalte Planung dient dem Eintragen von Kursen und Stunden, hier kann auch die nächste Klausur, Lehrer und Ort hinzugefügt werden.

In der Pro-Version gibt es einige nette Features, auf die man in der kostenlosen App verzichten muss. Etwa Push-Benachrichtigungen, die an wichtige Dinge wie Hausaufgaben oder Abgabetermine erinnern können. Außerdem können dort alle Daten per E-Mail exportiert werden.

Im Grunde kriegt man die genannten Funktionen mit etwas Bastelarbeit auch in iCal hin und kann sie dann auf sein Gerät kopieren. Allerdings hat diese App das gewisse Etwas, das einfach Spaß macht. So hat sie es auf meinen allerersten Homescreen geschafft und ich benutze sie eigentlich häufiger als den Kalender. Mit einem baldigen Update soll man übrigens auch Noten und Credit-Points eintragen und verwalten können.

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GTA Chinatown Wars: Lieben oder hassen

Unser User Marc hat den neuesten Teil der Grand Theft Auto-Reihe für euch unter die Lupe genommen und berichtet für euch von seinen Erfahrungen mit dem iPhone-Spiel.

Die GTA Serie ist etwa wie Bayern München: Man liebt sie, oder man hasst sie. Für die einen produziert Rockstar Games Action-Meilensteine, für die anderen sinnloses Gemetzel. Nichtsdestotrotz ist die Grand Theft Auto Reihe eine der erfolgreichsten Franchises der Videospielgeschichte. Die Erfolgsgeschichte GTA begann im Jahr 1997. Der erste Ableger der Reihe kam in simpler 2d Grafik für den PC daher. Man steuerte einen Charakter aus der Vogelperspektive und musste mit ihm allemöglichen kriminellen Jobs erledigen.

Das damals innovative Spielprinzip hat sich bis heute nicht verändert. An die Anfänge der Serie lehnt auch der Titel Chinatown Wars an. Ihr steuert den jungen Chinesen Huan Lee durch die aus GTAIII und IV bekannte Gangstermetropole Liberty City und fahrt, mordet und dealt euch durch die Missionen. Neben dem Haupthandlungsstrang kann der Spieler zahlreiche Nebenmissionen und Minispiele spielen, die hauptsächlich einem Ziel dienen: Der Beschaffung von Barem. Damit könnt ihr Häuser, Waffen und Autos kaufen.

Die Steuerung der Minispiele ist dank des Touchscreens sehr innovativ und macht fast mehr Spaß als das Spiel an sich. Ihr müsst per Drehbewegungen auf dem Bildschirm Autos kurzschließen, an einer Tankstelle versuchen Benzin in Flaschen abzufüllen und alle möglichen Drogen ankaufen und verkaufen, mit möglichst hohem Gewinn. Die Fahrzeugsteuerung muss ohne Acelerometer auskommen. Man steuert die Wagen mit zwei virtuellen Pfeiltasten.

In vielen Punkten hat mit das neue GTA für das iPhone begeistern können. Durch die riesige und frei erkundbare Stadt hat das Spiel einen riesigen Umfang, durch kleine Mini-Spiele wird immer wieder die Zeit vertrieben. Trotz einer tollen Grafik und der riesigen Welt läuft Chinatown Wars immer flüssig und bietet Zwischensequenzen in coolen Comiclook.

Wie in allen GTA-Reihen steht ein riesiger Fuhrpark zur Verfügung. Alles, was irgendwie rumfährt oder rumsteht, kann man auch benutzen. Dazu zählen auch die vielen Waffen, unter anderem Kettensägen, Molotow Cocktails und vieles mehr.

Der Umfang und die Grafik haben natürlich ihren Preis. Während des Spielens wird der Akku des iPhone regelrecht leergesaugt. Auch an die Steuerung muss man sich zu Beginn erst einmal gewöhnen. Ebenfalls interessant: die teilweise explizite Darstellung von Drogenhandel, was insofern fragwürdig ist, da auch 10-Jährige einfach in den Genuss des Spiels kommen könnten.

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Nonstop-Action im wilden Guerrilla Bob

In unseren User-Tests stehen die hochkarätigen Apps Schlange. Heute stellt euch Franz den Action-Shooter Guerrilla Bob vor.

Bob und John waren beste Freunde seit sie 10 waren. Bob trat der Armee bei und wurde hoch dekoriert bis er eines Tages ein Nationalheld war, während John sich für ein kriminelles Leben entschied. Später verschärfte sich ihr Verhältnis, sie wurden Feinde – und Bob wurde seitdem Guerrilla Bob genannt.

Das ist die Geschichte von Guerilla Bob, dem Helden im gleichnamigen Spiel. Hier muss der Spieler seinen Charakter durch eine hübsch gezeichnete Welt steuern und alle Gegner ausschalten die ihm entgegen kommen. Am Ende und zwischen durch gilt es stärkere Endgegner zu eliminieren.

Guerilla wird aus einer schrägen Vogelperspektive gesteuert in der wir unsere Figur nur von hinten zu sehen bekommen. Am linken Bildschirmrand zeigt uns eine Zigarre den restlichen Gesundheitsstand des Helden an, welcher logischerweise mit jedem Treffer kleiner wird. Links unten haben wir einen virtuellen Joystick der unser Männchen bewegt und rechts einen weiteren um mit den Waffen zu zielen. Abgedrückt wird übrigens automatisch, wenn man den Joystick bewegt.

Das Spiel verfügt über eine sehr hübsche Grafik, welche auf dem 3GS komplett ohne Ruckeln oder sonstige Probleme dargestellt wird. Die Steuerung ist sehr präzise und es macht einfach mal Spaß ein bisschen durch die Gegend zu ballern. Außerdem sichert die Art der Darstellung als auch die Story oder die Namen der Gegner einen anhaltenden Spaß. Hier haben die Entwickler einen guten Humor bewiesen.

Man wird mit 10 Leben ins Spiel geschickt, welche sobald sie weg sind nicht mehr wieder kommen. Häufig findet man Medipacks welche die Zigarre wieder länger werden lassen, neue Leben sind jedoch nicht vorgesehen. Das ist auch die größte Schwäche im Spiel. Schon auf einfach ist es in meinen Augen ganz schön knackig und keinesfalls einfach, selbst in den ersten Leveln wird man einfach so oft getroffen, dass es schon mal ein bisschen frustrierend werden kann. Allerdings steigt so der Nervenkitzel extrem an, und man ist froh wenn die Gegnerwellen wieder kurz abflauen.

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Brothers in Arms 2: Zeitreise in den 2. Weltkrieg

Appgefahren-User Marcel hat bereits viel Freude mit Brother in Arms 2: Global Front erlebt und möchte seine Erfahrungen mit euch teilen.

Als US Army Lieutenant David Wilson müsst ihr in Brothers in Arms 2: Global Front auf fünf Schauplätzen (Nordafrika, Sizilien, Frankreich, Deutschland, Pazifik) Missionen erfüllen, und die verteidigenden Japaner oder Deutsche aus dem Weg räumen. Eure Aufgaben bestehen unter anderem darin, feindliche Flakstellungen zu sprengen, Kameraden zu retten, oder einfach nur weiter ins Feindesland vorzustoßen.

Die Missionen folgen einer spannenden Story, in der euer Charakter versucht den Tod seines Bruders Eric auszuklären, und dabei einer Verschwörung auf die Spur kommt. Mehr verrate ich dazu an dieser Stelle aber nicht. Die Schauplätze durch die ihr David steuert sind allesamt traumhaft modelliert.

Ein nettes Gimmick ist, dass ihr wie in Spielen wie Battlefield auch Fahrzeuge steuern könnt. Es gibt eine Mission wo ihr mit einem Geländewagen durch die feindlichen Linien rasen müsst, eine in der ihr mit einem Panzer feindliche Bunker ausschaltet, und eine wo ihr einen Gleiter per Bewegungssensor durch feindliches Flakfeuer lenken müsst. Die Steuerung der Fahrzeuge ist alllerdings nicht immer gut umgesetzt.

Ein großer Pluspunkt des Spiel ist der fantastisch umgesetzte Onlinemodus, indem ihr euch mit euren Frenden wahlweise über Bluetooth, oder WiFi auf Seiten der Achsenmächte, oder Alliierten auf 5 verschiedenen Karten duelliert. So bleibt der Spielspaß erhalten, wenn man alle Missionen durchgespielt hat oder die Kampagne zu eintönig wird, was aufgrund der ähnlichen Missionsschemen nicht ausgeschlossen ist.

Das Gameplay ist in bewährter Gameloft-Qualität sehr gut umgesetzt. Wie schon in Sandstorm und N.O.V.A. steuert ihr euren Charakter mit einem virtuellen Joystick. Für Schießen, sprinten, zielen und ducken gibt es extra Buttons. Indem ihr mit dem Finger über den Bildschirm fahrt seht ihr euch um. Im Vergleich zum Vorgänger seht ihr das Geschehen in Brothers in Arms 2 jedoch aus der Ego-Perspektive und nicht aus der am Vorläufer kritisierten dritten Person.

Besonders gut gefallen hat mir neben der guten Story und der herausragenden Grafik auch die gute Atmosphäre und die Tatsache, dass die Computer-Gegner etwas Intelligenz hinzu gewonnen haben. Eine Klasse für sich ist der tolle Online-Modus.

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Videos aufs iPhone streamen mit Air Video inkl. Anleitung

Viel hat man von Air Video nicht gehört obwohl die App schon etwas mehr als ein Jahr im App Store vertreten ist. Heute aber befindet sich das kleine Programm auf Platzt sieben der App Store Charts.

Und genau aus diesem Grund haben wir die App getestet und werden noch eine Anleitung zum Einrichten veröffentlichen. Jeder iPhone Besitzer, zumindest die mit der 16 GB Variante, hat bestimmt schon einmal die Meldung „Dateien können nicht kopiert werden – Es ist zu wenig Speicherplatz auf ihrem Gerät verfügbar.“  von iTunes auf den Bildschirm bekommen.

Kleine Videos und Filme nehmen nicht viel Platzt in Anspruch aber wenn man jetzt einen Film hat der über eine Stunde lang ist, wird es schon problematisch. Da das iPhone nur bestimmte Videodateien abspielt müssen im Vorhinein alle Videos konvertiert werden.

Und hier greift das Konzept von Air Video. Man muss keins seiner Videos mehr konvertieren um es auf seinem iPhone anzusehen. Das übernimmt die App für einen! Wie in der Überschrift schon gesagt, werden die Videos gestreamt. Dazu brauch man zu einem die App Air Video und einen Server auf dem heimischen Computer.

Auf der Website des Entwicklers kann man den Server herunterladen. Freundlicherweise gibt es auch für unsere Windows-Freunde einen Server. Wenn iTunes nicht installiert ist muss zusätzlich Bonjour installiert werden.

Nun kann man mit wenigen Klicks den Server und die App einrichten und schon kann los gestreamt werden!

Wenn wir schon beim Einrichten sind, hier eine kurze und knappe Anleitung für alle die es nicht alleine schaffen:

Fangen wir mit dem Einrichten des Servers an:

  1. Zuerst brauchen wir die aktuellste Version des Servers die man hier herunterladen kann.
  2. Installiere den Server auf deinem PC/Mac.
  3. Starte das Programm und nimm folgende Einstellungen vor
    Unter „Shared Folders“ klickst du unten auf „Add Disk Folder“ um einen Ordner hinzuzufügen oder auf „Add iTunes Playlist“ um eine Playlist aus iTunes hinzuzufügen. 
    Wenn du nicht über WLAN streamen möchtest musst du noch unter  „Remote“ einen Hacken bei „Enable Access from Internet“ setzen.
  4. Die angezeigte Server PIN brauchen wir später
  5. Wer weitere optionale Einstellungen vornehmen möchte kann sich durch diese durch klicken.

Kommen wir nun zur App auf dem iPhone:

  1. App starten.
  2. Es sollte euch nun der Name eures Computer angezeigt werden (bei WLAN Verbindung) (siehe Screenshot 3)
  3. Durch einen Klick auf den Namen gelangt ihr zu den Ordnern die ihr auf dem Server eingetragen habt. (siehe Screenshot 1)
  4. Navigiert zu eurem Video und wählt es aus.
  5. Nach kurzem Laden erscheinen weitere Optionen wie auf Screenshot 4 zu sehen ist.
  6. Und schon seht ihr das Video auf eurem iPhone ohne es einmal zu konvertiert zu haben.

Wenn man nun nicht zu Hause ist und keine WLAN Verbindung hat, kann man seine Videos über das Mobilfunknetz streamen. Aber Vorsicht: Ich gehe davon aus das das Streamen einen hohes Datenvolumen verbrauchen wird. Die Anleitung von oben stimmt fast überein, nur Punkt 2 muss in folgendes geändert werden.

  • Klickt auf „Enter Server PIN“ und gebe dort die PIN ein die euch unter Remote auf dem Server angezeigt wird.

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User-Test: Red Bull X-Fighters

Als erster Appgefahren-User hat sich Marc an die Tasten gesetzt und stellt das Spiel Red Bull X-Fighters: International Freestyle Motocross 2009 vor.

Red Bull X-Fighters ist das offizielle Spiel zur realen Freestyle Motocross World Tour. Das Spiel enthält ganze acht Arenen: London, Mexiko, Spanien, Texas, Deutschland, Warschau, Las Vegas sowie ein Football Stadion, in dem ein Weltrekord für den weitesten Motocross Sprung aufgestellt werden muss. In Las Vegas muss zudem ein möglichst hoher Sprung durchgeführt werden. Der Hauptmodus ist allerdings die komplette Saison der Motocross-Meisterschaft.

In den verschiedenen Events geht es darum, mit verschiedenen Stunts möglichst viele Punkte zu erzielen, oder einfach eine Bestzeit herauszufahren – oder gar eine Kombination aus beidem. Stunts werden durchgeführt indem man, während das Motorrad nach einem Sprung in der Luft ist, verschiedene Muster mit dem Finger auf das Display „malt“.

Insgesamt sind 20, teils halsbrecherische Tricks verfügbar, die je nach Schwierigkeitsgrad verschieden viele Punkte bringen. Indem man das iPhone neigt, ist es zudem möglich Front- und. Backflips durchzuführen oder, ist man nicht in der Luft, einen Wheelie, der die Beschleunigung erhöht.

Positiv fällt bei der App der große Umfang auf. Für eine 1,59 App bringt das Spiel langen Spielspaß (vorrausgesetzt man ist kein Dauerzocker), sowie einen hohen Suchtfaktor. Man strebt stets danach seine bisherigen Highscores in den Arenen nach oben zu treiben. Außerdem sehen die Arenen recht ansprechend aus, die Atmosphäre ist durch ein johlendes Publikum und Kamerablitze fast Gänsehaut erregend.

Die einzigen zwei Punkte, die bei dem Game negativ auffallen, sind für mich, dass es nicht die Möglichkeit gibt, zwischen verschiedenen Charakteren zu wählen. Es wäre schon cool gewesen, als einer der „Real Life FMX Stars“ durch die Arenen zu toben. Desweiteren ist der Schwierigkeitsgrad am Ende teilweise doch recht hoch. Für Unentschlossene gibt es allerdings eine Lite-Version, in der man beide Modi (Zeitfahren und Stunt-Modus) ausprobieren kann.

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User-Test: Jetzt mitmachen und appkassieren

Irgendwann verliert jeder von uns den Überblick im App Store-Dschungel. Doch gemeinsam können wir es schaffen und Licht ins Dunkeln bringen.

Du hast eine App, die du ganz besonders toll findest und anderen Usern empfehlen würdest? Oder du hast einen Fehlkauf getätigt und möchtest andere iPhone-Besitzer von einem Download abraten? Dann mache bei unserem User-Test mit und kassiere als Belohnung einen Promo-Code für eine andere App.

Im App Store sind schon fast 200.000 Applikationen gelistet, es fällt immer schwerer, den Überblick zu bewahren. Auch wir von appgefahren.de können nicht jede einzelne App für euch testen. Deshalb könnt ihr euren Freunden und anderen Besuchern dieser Seite weiterhelfen – und selbst eine App testen.

Füllt dazu einfach den hier hinterlegten Frage-Bogen aus. Am besten komplett und so ausführlich wie möglich – so ist gewährleistet, dass wir euren Bericht so schnell wie möglich veröffentlichen können. Als kleine Belohnung senden wir dir nach der Veröffentlichung einen Promo-Code für eine andere App zu, die du dir dann kostenlos auf dein iPhone laden kannst.

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Weather Pro macht Kachelmann vergessen

Ohne eine passende Wettervorhersage wären wir in vielen Belangen des Lebens aufgeschmissen. Regnet es morgen? Dicke oder dünne Jacke?

Mit der mitgelieferten App Wetter werden die meisten Gelegenheits-Nutzer eigentlich zufrieden sein. Man kann mehrere Städte auswählen, die aktuelle Temperatur anzeigen lassen und obendrein bekommt man die Vorhersage für die kommenden Tage geliefert. Wem das nicht genügt, der sollte einen Blick auf Weather Pro werfen.

Die mit 2,99 Euro nicht gerade günstige App soll viel mehr Optionen und Funktionen bieten – das haben wir natürlich für euch getestet. Die spannende Frage war: welchen Mehrwert bietet die Applikation und fühlt man sich von so vielen Informationen nicht erschlagen?

Unter dem Menüpunkt Orte kann man seine Favoriten verwalten und Städte suchen. Das funktioniert dank Suchmaske und GPS-Funktion spielend einfach. Das Sortieren der Orte ist perfekt auf das iPhone abgestimmt und fällt ebenso leicht wie die Darstellung auf einer Karte.

Der jeweils zuletzt angewählte Ort wird auf der Startseite unter Wetter angezeigt. Neben ausführlichen Informationen zum aktuellen Zeitpunkt werden auch ausführliche Vorhersagen angezeigt, auf Wunsch gibt es Detailinformationen, die wirklich alle notwendigen Daten anzeigen.

Klickt man oben rechts auf das Tabellen-Icon, wechselt man zu einer Graphen-Ansicht in das Querformat. Hier erhält man viele weitere Informationen für die nächsten sieben Tage in leicht verständlichen Diagrammen, die man mit einem Fingerwisch wechseln kann. Darunter unter anderem: Sonnenscheindauer, Windgeschwindigkeit oder Temperaturen.

Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Zu guter letzt können in den Einstellungen Einheiten und Animationseinstellungen vorgenommen werden.

Abgesehen vom Preis gibt es eigentlich nur einen richtigen Kritikpunkt in Weather Pro. Anders als in der Standard-App kann auf dem Hauptbildschirm nicht durch einen einfachen Fingerwisch von einer Stadt zur nächsten gewechselt werden. Hier sind mindestens drei Fingertaps notwendig.

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English is Easy: Vokabeln lernen leicht gemacht?

Teilweise müssen Kinder schon In der Grundschule am Englisch-Unterricht teilnehmen. Das Lernen der Vokabeln fällt nicht immer einfach – die App English is Easy soll dabei helfen.

Die Applikation von Frank Meyer ist bereits seit dem 17. März im App Store verfügbar und kostet derzeit 79 Cent. Lohnt sich ein Download wirklich? Gerade für Eltern, deren Kinder Schwierigkeiten mit der neuen Sprache haben, scheint die Bildungs-App eine kostengünstige und vor allem spaßige Alternative zum öden Vokabelbuch.

In English is Easy warden 115 Vokabeln aus verschiedensten Kategorien gezeigt und vorgelesen. Die Nomen und Adjektive sind in zum Beispiel in Früchte, Tiere oder Spielzeuge geordnet. Jede der neun Kategorieren kann einzeln über das Hauptmenü der Applikation aufgerufen werden.

In der Einzelansicht werden die Begriffe jeweils als eine große handgemalte Zeichnung dargestellt, dazu gibt es die passende Schreibweise. Als kleiner Bonus wird jeder begriff von einer Vorleserin vorgesprochen, damit die richtige Betonung deutlich wird.

Will man sich lieber überraschen lassen, kann man alle Begriffe in einen Topf werfen und bunt gemischt in einer zufälligen Reihenfolge abspielen. Leider fehlt hier die Steuerungsmöglichkeit aus der Kategorie-Ansicht, man kann die Wiedergabe lediglich pausieren, aber keine Begriffe überspringen oder einen Schritt zurück gehen.

Während hier die Zufallsfunktion greift, erscheinen die Begriffe in den Kategorien selbst immer in der selben Reihenfolge. Hier hätte man zumindest eine Option für zufällige Reihenfolge geben können. Außerdem sind die Ladezeiten recht lang, was beim Bewegen durch die App etwas nervig werden kann. Gut dagegen: möchte man einen Begriff erneut vorgelesen bekommen, reicht ein Fingertap auf die Zeichnung.

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