NUMMA: Einfache und schnelle Netzüberprüfung

Früher war die Welt nicht nur in Ordnung, sondern auch einfach zu verstehen. 0171 gehörte zu D1, 0172 zu D2 – das wusste jeder. Heute ist der Rufnummern-Dschungel deutlich dichter bewachsen. Die 3,99 Euro teure App NUMMA versucht Licht ins Dunkel zu bringen.

Wer heutzutage seinen Provider wechselt nimmt seine Rufnummer beinahe schon selbstverständlich mit zum neuen Anbieter. Gerade für Kunden, die in ihrem eigenen Netz kostenlos telefonieren können, stellt sich oft die Frage, ob der Gegenüber nun wirklich im eigenen Netz ist oder nicht – das böse Überraschen folgt dann meist mit der nächsten Rechnung.

Wer einmal in NUMMA investiert hat, braucht sich um diese Frage keine Sorge mehr zu machen. In Sekundenschnelle zeigt das Programm den Provider einer Rufnummer und die Tatsache, ob die Nummer portiert wurde oder nicht, an. Eine Erklärung der Funktionsweise ist eigentlich unerheblich – die App ist so einfach gestrickt, dass sie wirklich jeder versteht.

Zuvor gibt man entweder eine Nummer manuell ein oder sucht einen Kontakt aus dem Telefonbuch aus. Dabei spielt es keine Rolle, wie die Rufnummer formatiert ist und ob eine Landesvorwahl vorgestellt ist. Positiv anzumerken ist, dass auch ausländische Rufnummern erkannt werden und man direkt nach der Prüfung die Möglichkeit hat, die Nummer anzurufen.

Während das Logo des Programm in einem farbenfrohen Orange gehalten ist, könnte NUMMA selbst einen kleinen Anstrich vertragen. Derzeit hält ist die App in langweiligen Grautönen gehalten…

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Kennzeichen Deutschland: Alle Abkürzungen im Blick

ABI, LER, WL oder einfach keine Ahnung? Kaum jemand hat alle Autokennzeichen im Kopf. Mit der 79 Cent Applikation Kennzeichen Deutschland bleibt kein Nummernschild mehr ungeklärt.

Auf der Autobahn ist mal wieder ein Schleicher unterwegs oder auf dem Parkplatz steht ein Auto quer und versperrt den Raum – zu gerne würde man manchmal wissen woher der Übeltäter überhaupt kommt. In Kennzeichen Deutschland sind alle Städte-Kürzel alphabetisch aufgelistet und sofort verfügbar.

Mit einem Klick auf ein Nummernschild bekommt man neben dem Ort, der Stadt oder dem Kreis sogar noch weiterführende Informationen geboten. Es wird nicht nur das Wappen und die Herkunft auf einer Karte angezeigt, sondern auch die Gültigkeit des Kennzeichens – in der App sind nämlich auch längst abgelaufene Kennzeichen aufgelistet.

Als kleinen Bonus bekommt man in Kennzeichen Deutschland auch die Abkürzungen von internationalen Staaten geboten. PNG für Papua-Neuguinea oder DJI für Dschibuti – hättest du es gewusst?

Leider fehlen in Kennzeichen Deutschland einige essentielle Funktionen. So ist es beispielsweise nicht möglich, ein Kennzeichen manuell einzugeben – stattdessen muss man sich immer durch eine lange Liste scrollen. Auch eine Rückwärtssuche vermissen wir – wer zu einem bestimmten Ort das Kennzeichen ausfindig machen will, ist auf sich alleine gestellt. Beides schränkt den Benutzerkomfort erheblich ein. Eine weitere tolle Funktion wäre auch ein Filter für abgelaufene und noch gültige Kennzeichen gewesen.

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City Maps 2Go: Kartenmaterial offline nutzen

Auf dem iPhone ist die Applikation Maps standardmäßig vorinstalliert und verrichtet brav ihren Dienst, wenn eine Internet-Verbindung verfügbar ist. Doch was tun, wenn man im Ausland unterwegs ist oder das Inklusiv-Volumen schon verbraucht ist?

Mit City Maps 2 Go kann Kartenmaterial von weltweit fast 300 Städten heruntergeladen und später offline verwendet werden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: weiß man, dass eine Urlaubsreise oder ein Kurztrip in eine bestimmte Stadt anliegt, kann man die betreffende Karte zuvor kostenfrei im heimischen W-Lan herunterladen und später bequem darauf zugreifen.

Allerdings muss an dieser Stelle gesagt sein, dass der Umfang von City Maps 2 Go und des Kartenmaterials von OpenStreetMap begrenzt ist. Fehlt eine gewünschte Stadt ist man auf den Support und eine baldige Bereitstellung angewiesen. Die Karten sind je nach Größte der Stadt bis zu 160 MB groß und können in einer alphabetischen Liste gefunden werden, in der man leider nicht suchen, sondern nur scrollen kann.

Ist die Karte einmal geladen, kann sie einfach aufgerufen werden und ist frei zoombar, zeigt Straßennamen, Stadtteile, Parkplätze und andere wichtige Dinge an. Auf Wunsch können verschiedene Points of Interests und die Entfernung dahin (per GPS Standordbestimmung) angezeigt werden. Solange nicht zu viele POIs aktiv sind, ist das Scrollen auf der Karte flüssig.

Gut gelungen und sehr schnell ist die Suche auf der Karte. In einem Textfeld können Begriffe eingegeben werden und die App listet sofort alle betreffenden Punkte auf der Karte auf – sei es eine Straße, ein wichtiger Punkt oder eine Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs. Desweiteren kann man persönlich wichtige Punkte als Lesezeichen speichern oder eigene Stecknadel auf der Karte platzieren.

Leider ist City Maps 2Go momentan nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings sollten Grundkenntnisse der Sprache ausreichen, um die App zu verstehen. Ziemlich ärgerlich ist, dass die Kartenränder nicht beschränkt sind – scrollt man zu weit nach außen, kann es vorkommen, dass man im grauen Nichts verschwindet und nicht mehr zur Karte zurückkehren kann.

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Dark Dice: Würfel ohne Macht

Auf dem iPhone gibt es für alles eine App. Selbst wenn man sich noch zusammenrottet und ein Gesellschaftsspiel spielt, muss man nicht auf seinen elektronischen Begleiter verzichten.

In seiner 79 Cent Applikation Dark Dice bietet Frank Meyer eine Lösung für alle Spieler, die immer wieder ihren Würfel verlegen oder den kleinen Quader vom Tisch rollen lassen. Um den Würfel in Bewegung zu setzen reicht entweder ein kleiner Fingertap auf das Display oder ein Schüttler des iPhones aus – beides wird gut erkannt und führt zu keinerlei Problemen.

Auch die Grafik ist ausgesprochen gut. Der Würfel ist dreidimensional, die Augen leuchten grell und sind damit gut zu erkennen. Falls wirklich einmal ein Würfel fehlt, ist Dark Dice bestimmt eine gute Alternative – wenn man die App denn startet.

Hier sind wir beim größten Manko der App angekommen. Selbst auf dem iPhone 3GS und schnellerer Hardware als bei den Vorgängermodellen, dauert der Programmstart aufgrund der 3D-Grafiken rund 40 Sekunden – da ist die Lust auf das Würfeln längst vergangen.

Die in der Produktbeschreibung angegebenen gruseligen Sounds und auf Darth Vader getrimmten Sprachansagen findet man nach einer weiteren Minute ebenfalls nicht mehr lustig. Zum Glück lässt sich der Ton des iPhone einfach ausschalten.

Letztlich fehlt in Dark Dice die Abwechslung. Das macht sich nicht nur beim Sound bemerkbar, sondern auch in den nicht verfügbaren Einstellmöglichkeiten. Was ist, wenn man mal mehrere Würfel braucht? Oder wie wäre es mit einer Option für gezinkte Würfel? All das fehlt uns leider für eine gute Wertung.

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Mit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschen

Nicht ohne Grund war PocketGod Anfang 2009 eins der beliebtesten Spiele im App Store und gewann den „Best App Ever“-Award für das Jahr.

Ihr wolltet schon immer mal Gott spielen und über eine kleine Anzahl von Lebenwesen herrschen? Pocket God bietet viele Möglichkeiten, um diesen kleinen Inselbewohnern ein schönes Leben zu bereiten oder es ihnen schwer zu machen. Man hat volle Kontrolle über das Wetter, die Tageszeit, die im Spiel vorkommenden Tiere, das Wasser und natürlich über die Inselbewohner selbst. Streicht man bei schlechtem Wetter mit dem Finger kreisförmige Bewegungen auf dem Display, so entsteht ein Wirbelsturm. Zieht man das Wasser von links nach rechts, dann werden die Bewohner von einem Tsunami ertränkt und leben von da an in einer Unterwasserwelt weiter.

Auch wenn man die Inselbewohner anstelle eines Gewitters z.B. an einem Sonnenuntergang erfreuen kann, ist dieses Spiel trotzdem sehr sadistisch gehalten. Es gibt nur wenige positive Aktionen. Man kann ihnen zwar den Wunsch erfüllen eine Kokosnuss zu bekommen, allerdings ist es spaßiger wenn man die Kokosnüsse auf dem Kopf eines Bewohners platzen lässt. Dazu erhöht sich bei jedem Treffer, den ein Bewohner erleidet, ein Zähler solange bis die Kokosnussteile auf den Boden prallen. Erreicht man einen neuen Rekord gibt es Achievementpunkte.

Doch nicht alle möglichen Arten diese Bewohner zu ärgern und somit neue Achievementpunkte zu sammeln sind offensichtlich. Muss muss also selbst aktiv werden, um neue Sachen zu finden und deswegen wird dieses Spiel nicht langweilig. Hat man alles entdeckt heißt es allerdings nicht, dass dieses Spiel nun zu Ende ist. Es gibt regelmäßige Updates vom Spieleentwickler, so dass unendlicher Spielspaß garantiert wird.

Wer auf dem Laufenden gehalten werden will schaut am besten auf den Pocket God Blog.

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Berlin für die Hosentasche

Man reist in einer fremde Stadt und muss sich erst einmal orientieren. Mit Berlin 2Go (79 Cent) geht das alles ein wenig schneller. Die Offline-Map-App bietet dem Benutzer von Sehenswürdigkeiten bis hinzu Sport Events.

Du wolltest schon immer mal Berlin kennenlernen? Mit der App Berlin 2Go geht das jetzt noch einfacher! In einer Übersicht werden die Oberkategorien angezeigt. Wenn man zu einer bestimmten Sehenswürdigkeit mehr Informationen möchte, muss man sich kurz durch die Kategorien navigieren und man erhält den Wikipedia Eintrag dazu. Vorweg sei noch gesagt, dass die App komplett in englischer Sprache ist. Perfekt für Touristen.

Hat man nun sein Ziel gefunden kann man sich es auf der Karte anzeigen lassen. Zudem kann man sich das Ziel als Stecknadel auf der Karte setzen lassen. Wenn man später noch einmal dort hin möchte, sieht man direkt wo z.B. das Brandenburger Tor ist.

Des Weiteren kann man seine Standorte bzw Ziele in so genannten Bookmarks(Favoriten) speichern. Diese Funktion ermöglicht es schon besuchte Ziele zu speichern oder besuchte Ziele schnell wieder zu finden.

Ein großer Vorteil der App Berlin 2Go ist, dass man die Applikation offline nutzen kann. Das komplette Katenmaterial ist in der App integriert. Daher ist Berlin 2Go auch für iPod Touch User sehr interessant.

Eine Funktion bleibt jedoch auf der Strecke: Es können keine Wegbeschreibungen erstellt werden, da die App nur offline arbeitet.

Ulmon Apps bietet weitere Guides z.b. für London, New York oder aber auch Paris an.

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Liquid Scale verzaubert verpatzte Fotos

Liquid Scale ist zwar keine Zauberei, kann aus einem nicht ganz optimalen Foto aber immernoch das Beste herausholen. Objekte zusammenrücken, entfernen oder hervorheben – alles kein Problem für die 1,59 Euro teure App.

Diese Situation kennt doch jeder von uns. Man hat mal wieder ein tolles Urlaubsfoto geschossen, das man per Mail oder MMS an Freunde und Verwandte verschicken will und bemerkt erst später, dass sich etwas ins Bild geschlichen hat. Sei es eine fremde Person oder ein umherfliegender Vogel – mit Liquid Scale soll man sie alle loswerden, versprechen zumindest die Entwickler.

Neben dem Verschwinden von Bildteilen kann man in Liquid Scale vor allem Bilder neu skalieren und dabei wichtige Bildinhalte behalten. Aus einem Querformat wird ganz schnell ein quadratisches Bild, ohne dass die relevanten Teile verzerrt werden. Wenn man ein Foto geöffnet hat und es skaliert, löscht die Software automatisch unwichtige Bildteile. Funktioniert das nicht auf Anhieb, kann man nach dem Öffnen der Werkzeugleiste die gewünschten Teile des Bildes farbig markieren – grüne Stellen werden nicht angerührt, rote dagegen entfernt.

An dieser Stelle wird schon die erste Schwäche von Liquid Scale deutlich. Mit dem Finger kann man nur sehr ungenau Markierungen vornehmen, für mehr Genauigkeit fehlt eine Zoomfunktion. Leider benötigt die Software nach jeder Veränderungen einige Sekunden, um die neuen Eingaben zu übernehmen – gerade wenn man einige Änderungen vornimmt und mit großen Bilddateien arbeitet, kann dies nervig werden.

Immerhin sind die Ergebnisse recht ansehnlich. Skaliert man ein Bild lediglich neu, gibt es kaum etwas auszusetzen. Entfernt man ungewünschte Bildbereiche, kann das Resultat ganz unterschiedlich aussehen – hier kommt es vor allem auf die Detaildichte im Hintergrund und in der direkten Umgebung des zu löschenden Objektes an.

Vor dem ersten Programmstart empfiehlt sich ein Blick in die Hilfe des Programms. Das kleine Tutorial löst gleich zu Beginn einige Fragen und erleichtert so die weitere Nutzung der App ungemein. In den Optionen sollten die Seams unbedingt aktiviert werden – denn dann kann man genau sehen, was sich auf dem Bild wann und wo ändert. Positiv ist auch zu erwähnen, dass Fotos entweder aus der Bibliothek zu laden oder direkt einen Schnappschuss zu verwenden.

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iSaidWhat: der Audioeditor mit Spaßfaktor

Dreht ihr gerne jemandem das Wort im Mund herum? Dann zögert nicht euch iSaidWhat?! herunterzuladen.

Mit dieser App könnt ihr Freunde und Bekannte leicht ärgern. Und das funktioniert so:

In einer Unterhaltung nehmt ihr ein paar Sätze auf und speichert diese. Nun könnt ihr kinderleicht einzelne Wörter oder Satzfragmente auswählen und ausschneiden. Dazu werden 2 Balken, einen für den Anfang und einen für das Ende, angezeigt die ihr beliebig verschieben könnt. Natürlich kann man sich den Bereich, den man ausgewählt hat, vor dem Ausschneiden nochmal anhören, sodass man das Endergebnis optimieren kann. Legt jetzt ein neues Projekt an, dem ihr die Wortschnipsel  zuweist. Die Wörter lassen sich jetzt neu anordnen, löschen und duplizieren. Ebenso kann man beliebig oft kleinere Pausen einfügen.

Ganz einfach habt ihr so die Aussagen eurer Freunde aus dem Zusammenhang gerissen und einen komplett neuen Satz erstellt. Aber nur mit dem Erstellen ist noch nicht Schluss, denn damit das Ganze noch spaßiger wird, bietet iSaidWhat?! die Möglichkeit den neu erstellten Satz per Mail, Facebook oder Twitter weiterzuschicken und zu veröffentlichen. Diese App ist aber nicht nur gut, um Leute zu ärgern, sondern ist generell für Sprachaufnahmen geeignet.

iSaidWhat?! ist übersichtlich, leicht zu bedienen und überzeugt in seiner Funktionsfähigkeit auf der ganzen Linie. Sehr überraschend war es, zu sehen wie exakt sich die einzelnen Wortfetzen auseinander schneiden lassen. Und ob diese App nun nützlich ist oder nicht: Qualitativ ist sie ganz weit vorn.

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Tower-Defense Plants vs. Zombies im Test

Anfang der Woche berichteten wir noch über die Neuerscheinung von Plants vs. Zombies. Nun werden wir die positiven und negativen Aspekte des Spiels von PopCap Games erläutern. Zur Zeit belegt es Platz eins der App Store Charts.

Nach langem Warten hat es Plants vs. Zombies endlich auf das iPhone und den iPod touch geschafft! Die Wartezeit hat sich gelohnt, denn das Spiel wurde nicht eins zu eins vom Computer kopiert, sondern für das iPhone zugeschnitten.

Eigentlich handelt es sich um ein Tower-Defense-Game, aber nun wurde es zu einem Flower-Defense-Game umfunktioniert.  In 50 Leveln muss der Spieler versuchen sein eigenes Haus vor den bösen Zombies zu beschützen. Dazu müssen verschiedene Arten von Pflanzen bzw. Gegenstände gepflanzt werden. Von Level zu Level gibt es immer mehr Arten von Pflanzen um sein Haus zu verteidigen, jedoch schlafen die Zombies nicht und werden immer stärker.

Natürlich wird das Spiel nicht einfacher, sondern schwerer. So kann man bei Nacht zum Beispiel nur nachtaktive Botanik pflanzen. Um wehrhaftes Gewächs überhaupt pflanzen zu können muss man Sonnen sammeln. Diese kommen zufällig den Bildschirm herunter, aber es gibt auch Pflanzen die Sonnen absondern.

Auf der rechten Seite befinden sich die angreifenden Zombies und auf der linken Seite unser Haus. Um die Zombies abzuwehren muss man zuvor seine  sieben Pflanzen/Gegenstände auswählen. Natürlich sollte man dabei sehr sorgsam vorgehen, denn gegen einige Zombies gibt es nur eine Art spezieller Pflanzen, die die Zombies eliminieren können.

Mit einem einfach Tap kann aus der linken Spalte die Pflanze ausgewählt, und mit einem weiteren Tap auf dem Rasen platziert werden. Nach und nach kommen weitere Hindernisse dazu. So kann man bald nicht mehr den ganzen Rasen bepflanzen, sondern nur noch bestimmte Teile.

Des Weiteren gibt es Zusatzlevel, wo man zum Beispiel mit den Zombies Bowling spielt. Mit Steinen müssen die Zombies vom Haus fern gehalten werden. Zudem können Münzen gesammelt und gegen neue Pflanzen oder Gegenstände eingetauscht werden.

Hat man alle 50 Level erfolgreich gemeistert, kann man im QuickPlay jedes Level nochmals spielen.

Zur Zeit befindet sich Plants vs.  Zombies (2,39 Euro) auf dem ersten Rang der App Store Charts. Die durchschnittliche Bewertung im App Store liegt bei vollen 5 Sternen! Unsere Wertung fällt ähnlich aus.

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Wohin? Intelligente, standortbezogene Suche

Du weißt nicht was du am Wochenende machen sollst? Wohin weist dir den Weg! Mit wenigen Klicks kannst du dir aus den verschiedensten Kategorien Veranstaltungen oder die nächste Bar anzeigen lassen.

Über ein stylisches Rad kann man eine Kategorie auswählen. Man kann aus vielen Kategorien wie Bildung, Shopping, Essen&Trinken und vieles mehr wählen. In einer alphabetisch sortierten Liste werden dann zu den passenden Kategorien, Veranstaltungen und Events angezeigt.

Auf einer Karte wird der eigene Standort und die in der Umgebung befindlichen Veranstaltungen angezeigt. Eine detaillierte Übersicht bekommt man nach einem Tap auf den Namen. Zu einem wird die komplette Adresse und die Telefonnummer  angezeigt.

Des Weiteren kann direkt eine Wegbeschreibung geordert werden. Natürlich kann dies über „Karten“ geschehen, aber über die eingebaute Funktion „Navigon MobileNavigator“ kann direkt eine Wegbeschreibung angefordert werden. Dazu muss die App natürlich auf dem iPhone installiert sein.

Zudem kann z.B. die Adresse des nächsten Apple Stores als Kontakt gespeichert werden um ihn später aufzurufen. Wenn man des öfteren die gleiche Adresse braucht, kann man diese als Favorit speichern. Über den Menüpunkt Favoriten kann mit eine Tap darauf zugreifen.

Die Funktion „Überrasche mich!“ wählt aus allen 600 Kategorien ein zufälliges Event aus, und schlägt dir es vor. Nützlich könnte es sein, wenn man in einer Gruppe nicht auf den gleichen Nenner kommt.

Wohin? gibt es für 2,39 Euro im App Store.

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Air Contacts: drahtlose Übertragung

Wer hatte nicht schonmal Probleme die richtigen Kontakte schnell und einfach auf den Computer oder Laptop zu übertragen? Mit Air Contacts geschieht dies kinderleicht und zuverlässig.

Wer oft mal einzelne Kontakte auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschicken will, für den ist diese App perfekt geeignet.

Beim Start dieser App wird das iPhone zu einem Webserver auf den man mit dem Browser beliebiger Geräte im gleichen Netzwerk zugreifen kann. Die Adresse (http:// IPhone-IP :8080) über die das Gerät zu erreichen ist, wird auf dem Bildschirm des iPhones angezeigt.

Unmittelbar nachdem man die Adresse im Browser eingegeben hat erscheint eine Auflistung mit allen Kontakten, die im Adressbuch gespeichert sind. Klickt man einen von diesen an, öffnet sich eine detaillierte Übersicht mit allen Eigenschaften, die man zu diesem Kontakt abgelegt hat, wie z.B. Geburtsdatum und Adresse. Man hat dann die Option die vCard im Windows oder Mac-Format auf dem Computer zu speichern. Möchte man alle Kontakte speichern gibt es dafür natürlich auch eine Auswahl, sodass man nicht jeden einzelnen speichern muss.

Um Sicherheit zu gewährleisten kann man den Zugriff aufs iPhone optional mit einem Passwort versehen. Zusätzlich kann man in Air Contacts einstellen, dass bestimmte Kontakte oder einzelne Kontaktfelder nicht im Browser angezeigt werden.

Falls man einem Bekannten schnell eine Nummer schicken will, verfügt diese App über eine E-Mailoption, mit der man Kontakte in einer gut gestalteten Übersicht verschicken kann.

Wenn man etwas drüber nachdenkt denkt man sich vielleicht „Kontakte übertragen? Mach ich doch mit iTunes!“ . Allerdings funktioniert es mit Air Contacts sehr einfach, schnell und vor allem drahtlos, was bei Benutzung von mehreren Computern zum Vorteil wird. Auch die E-Mailfunktion ist eigentlich schon im normalen Adressbuch des iPhones vorhanden. Einziger Vorteil: bei der schon integrierten Funktion werden die Kontaktdaten als Anhang in einer .vcf-Datei gesendet, die vielleicht nicht jeder öffnen kann. Air Contacts integriert diesen Kontakt in Textform in eine E-Mail, sodass der Empfänger sofort alles lesen kann.

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Zeichen&Symbole: Große Zeichendatenbank

Du kannst dich noch an deinen Führerschein erinnern? „Wenn ich jetzt noch einmal die schriftliche Prüfung ablegen müsste, hätte ich kein Führerschein mehr“, so denken wohl sehr viele Menschen. Wer kennt schon alle Schilder die an der Straße platziert werden. Die verschiedensten Kombinationen verwirren den Autofahrer noch mehr.

Die App Zeichen&Symbole teilt sich in mehrere Kategorien auf. Zu einem gibt es Gefahr- und Hinweiszeichen, zum anderem Verkehrschilder aus Deutschland und den USA. In diesen Kategorien gibt es weitere Unterpunkt wie Rettungszeichen oder aber auch Verkehr Verbote.

Mit einem Klick auf ein bestimmtes Zeichen erscheint die Detailansicht. Dort ist das Zeichen in groß abgebildet und drunter steht eine kurze Beschreibung.

Das sind schon alle grundlegenden Funktionen dieser iPhone-Applikation. Zusätzlich kann man die Datenbank durchsuchen, oder das eingebaute Quiz starten. Dort wird ein Zeichen eingeblendet und de Benutzer kann aus 3 Antwortmöglichkeiten wählen.

Natürlich sollte man nicht während der Fahrt das iPhone rausholen und ein Verkehrszeichen nachschlagen. Lieber kurz merken und bei der nächsten Rast blättern.

Zusätzlich sind noch einige Verkehrszeichen aus den USA vorhanden. Das ist schon sehr nützlich, da die Verkehrszeichen schon sehr anders sind.

Für nur 79 Cent kannst du dein Wissen in Sachen Schilder auffrischen.

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Doppelgänger: Das Ruck-Zuck-Memory

Memory kennt eigentlich jeder. Auch auf dem iPhone gibt es dutzende Umsetzungen – manche besser, manche schlechter. Doppelgänger schlägt einen anderen Weg ein: die rundenbasierte und schnelle Arcade-Variante.

Das eigentliche Spielprinzip bleibt natürlich auch in Doppelgänger unverändert. Auf dem Tisch liegt ein Haufen verdeckter Karten und man muss die verschiedenen Pärchen finden. Eigentlich kein Problem – doch in diesem Spiel steht man gehörig unter Druck, will man es in die oberen Ränge der Online-Highscore-Liste schaffen.

Pro Runde bekommt man eine gewisse Anzahl an Fehlern gestattet – überschreitet man diese Grenze, ist das Spiel vorbei. Der erste Level beginnt mit vier Karten noch recht einfach, doch in jeder Runde kommen neue Pärchen hinzu. Zudem warten in jeder Runde neue Motive auf den Spieler, die immer wieder neu sortiert werden – so fällt es nicht ganz so leicht, sich auf die Gegebenheiten einzustellen.

Insgesamt gibt es 200 verschiedene Karten aus verschiedensten Themengebieten, die von den Entwicklern allesamt von Hand gezeichnet wurden. Mal sucht man das passende Sushi, ein anderes mal wollen Sportutensilien oder Noten aufgedeckt werden – die Vielfalt ist einzigartig.

Um dem Arcade-Stil gerecht zu werden, gibt es für jedes aufgedeckte Pärchen eine bestimme Anzahl von Punkten. Deckt man mehrere Karten hintereinander auf, winkt durch Combo-System eine weitere Steigerung der Punktzahl. Vor jedem fünften Level kann man in einer Bonus-Runde weiter absahnen: für einen kleinen Moment werden die Karten gezeigt, doch schon beim ersten Fehler ist alles vorbei.

Wenn man in den Bonus-Leveln eine hohe Punktzahl abstaubt, wird man leider etwas auf die Folter gespannt. Der oben rechts angezeigte Punktestand läuft gemächlich nach oben, doch der Bildschirm bleibt leer. Oft muss man einige Sekunden warten, bevor es weitergehen kann, wodurch der sonst leider sehr flüssige Spielablauf  von Doppelgänger etwas unterbrochen wird. [Update: Wie von den Entwicklern angesprochen, können Ungeduldige die lange Wartezeit durch einen Fingertap auf den Bildschirm überspringen – so einfach kann und muss es sein…] Ansonsten geht es immer ruck zuck – es gibt quasi keine Ladezeiten, die letzten beiden Karten werden automatisch aufgedeckt und es werden passende Animationen eingeblendet.

Auch wenn durch die drei verschiedenen Levelstränge und die große Anzahl an Motiven kein Spielverlauf dem anderen gleicht und das streben in Richtung Highscores schnell süchtig machen kann, hätten wir uns einen weiteren Spielmodus gewünscht.

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Einkaufsliste: Zettel und Stift war gestern

Wer schreibt sich noch einen Einkaufszettel? Heute erledigt das die iPhone App ShoppingList für dich! Mit wenigen Taps ist die Liste geschrieben und du kannst zum Supermarkt fahren. Das Ganze ist auch noch umweltschonend, da kein Zettel weggeschmissen werden muss.

Die Einkaufsliste bringt viele Vorteile mit sich. Um Listen anzulegen genügt ein kurzer Tap auf das kleine ‚+‘ am unteren linken Rand. Mit einem weiteren Klick können Produkte der Liste hinzugefügt werden. Dort gibt es drei Registerkarten namens Letzte, Häufigste und Alphabetisch. Wenn man aus dieser Vorauswahl ein Produkt auf seiner Liste haben möchte, genügt ein Tap auf den Namen.

Zu jedem Produkt können noch weitere Angaben wie Kategorie oder Menge ergänzt werden. Wer möchte kann dem Produkt auch ein Bild zuordnen. Dazu kann man ein vorhandenes Bild aus der Mediathek wählen, oder aber auch direkt ein neues Foto aufnehmen.

Ist man dann im Supermarkt angekommen und hat seine Ware in den Einkaufswagen gelegt, kann man mit einem Tap das Produkt als „gekauft“ kennzeichnen. Dieses wird durchgestrichen und erblasst, ist jedoch noch leicht sichtbar.

Wer seine Einkaufsliste weitere individualisieren möchte, kann in den Einstellungen nach seinen Vorlieben die besten Optionen wählen. Dort kann z.B. die Papierart, die Listendarstellung etc. wählen.

Wer sein iPhone eh immer dabei hat kann auf Stift und Papier verzichten. Für 0,79 Euro bekommt man die Einkaufsliste im App Store. Das ist doch viel billiger als jedes mal Papier zu verschwenden, oder?

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