Impossible Super Ninja: Neues Plattform-Spiel sorgt für Sucht & Frust

Zu den Neuerscheinungen des Tags zählt heute unter anderem Impossible Super Ninja.

Impossible Super Ninja: Neues Plattform-Spiel sorgt für Sucht & Frust

Das kostenlose Spiel, das sich über Werbung und In-App-Käufe finanziert, setzt auf eine einfache 1-Klick-Steuerung, macht super schnell süchtig und hat mich in den Wahnsinn getrieben. Keine schlechten Voraussetzungen. Der Download ist 17,9 MB groß und für iPhone und iPad verfügbar.

In Impossible Super Ninja (App Store-Link) spielt ihr natürlich einen kleinen Ninja, der aber mehr ein kleiner Klumpen wabbeliger Pudding ist. Mit ihm müsst ihr euch durch insgesamt sechs Tower kämpfen, wobei jeder Turm in mehrere Abschnitte unterteilt ist. Euer kleiner Freund bewegt sich dabei von alleine vorwärts und kann über einen Klick auf das Display springen. Der kleine Ninja kann drei Mal springen und muss so alle Hinternisse überwinden.

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StilGut Talis Italian Series: Neue iPhone 6s- und 6s Plus-Hülle aus Rindsleder im Book Style

Die Produktdesigner von StilGut werden nicht müde und haben mit der StilGut Talis Italian Series eine neue Modellreihe ins Sortiment gebracht.

StilGut Talis Italian Series: Neue iPhone 6s- und 6s Plus-Hülle aus Rindsleder im Book Style StilGut Talis Italian Series: Neue iPhone 6s- und 6s Plus-Hülle aus Rindsleder im Book Style StilGut Talis Italian Series: Neue iPhone 6s- und 6s Plus-Hülle aus Rindsleder im Book Style StilGut Talis Italian Series: Neue iPhone 6s- und 6s Plus-Hülle aus Rindsleder im Book Style

Auch wir haben schon des öfteren über die stilvoll designten und im dezenten Look gehaltenen iPhone-Hüllen sowie weiteres Zubehör des deutschen Herstellers aus der Bundeshauptstadt Berlin berichtet. Nun hat uns kürzlich ein ganz neues Exemplar aus dem StilGut-Portfolio erreicht, die Talis Italian Series für das iPhone 6s und das 6s Plus. Die Lederhülle ist zum Preis von 34,99 Euro in aktuell sechs Farben (Schwarz, Beige, Dunkelblau, Kaffee, Fango und Terracotta) für beide iPhone-Größen bei Amazon erhältlich.

  • StilGut Talis Italian Series für das iPhone 6s und 6s Plus für 34,99 Euro (Amazon-Link)

Wir konnten die StilGut Talis Italian Series in der dunkelbraunen „Fango“-Farbvariante bereits seit einiger Zeit genauer unter die Lupe nehmen und wollen daher unsere ersten Erfahrungen mitteilen. Generell handelt es sich bei der Talis Italian Series um eine der wohl klassischsten, dezentesten Schutzhüllen, die der Hersteller bisher umgesetzt hat.

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Mr. Square: Kostenloses Logik-Rätsel mit 72 Puzzles & Level-Editor

Wir haben für euch ein weiteres Spiel genauer unter die Lupe genommen. Gemeint ist Mr. Square.

Mr. Square: Kostenloses Logik-Rätsel mit 72 Puzzles & Level-Editor

Nicht alle Spiele, die Apple in den „besten neuen Spielen“ listet, sind immer eine Empfehlung. Wir haben uns Mr. Square (App Store-Link) genauer angesehen und können hier die Meinung der Apple-Redaktion jedoch teilen. Mr. Square ist einen Download wert. Das Spiel ist kostenlos, 52,8 MB groß und für iPhone und iPad verfügbar.

Mr. Square richtet sich an Logik- und Puzzle-Fans, die die grauen Zellen mal wieder aktivieren wollen, wobei der Schwierigkeitsgrad nicht ganz so hoch angesiedelt ist, so dass sich das Spiel an Jung und Alt richtet. In Mr. Square steht ein oder mehrere Quadrate im Mittelpunkt, mit denen das Spielfeld farblich gefüllt werden muss. Über einfache Wischgesten lässt sich das Quadrat in die entsprechende Richtung schubsen, das auch erst dann anhält, wenn es gegen eine fest installierte Vorrichtung stößt oder das Ende des Spielfelds erreicht. Genau mit dieser Taktik gilt es alle Felder zu überfahren.

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Raumfeld One S: Multiroom-System im ausführlichen Test

Raumfeld stellt Multiroom-Lautsprecher her. Wir haben den kleinsten Speaker getestet.

Raumfeld One S: Multiroom-System im ausführlichen Test

Auf der IFA 2015 bin ich erstmals mit Raumfeld in Berührung gekommen. Mich hat nicht nur das Design, sondern auch der wirklich überragende Klang angesprochen. Seit mehreren Wochen konnte ich mir jetzt den kleinsten Lautsprecher des Multiroom-Systems ansehen. Zum Test habe ich einen Raumfeld One S im Wohnzimmer und einen One S in der Küche platziert.

Bevor wir uns mit den Details beschäftigen, möchte ich noch einmal klären, was Multiroom eigentlich ist. Für mich ist das Gebiet nämlich auch Neuland gewesen, da ich zuvor auf die Technik AirPlay gesetzt habe. „Multiroom bezeichnet eine mehrere Räume übergreifende Musikbeschallung“, erklärt Wikipedia. AirPlay ist zwar eine feine Technologie, allerdings gibt es unter iOS keine Möglichkeit mehrere Lautsprecher gleichzeitig anzusprechen.

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Downwell im Test: Das Wochenende ist gerettet

Auch wenn ich es erst nicht für möglich gehalten habe: Downwell hat mich schnell in seinen Bann gezogen.

Downwell im Test: Das Wochenende ist gerettet Downwell im Test: Das Wochenende ist gerettet Downwell im Test: Das Wochenende ist gerettet Downwell im Test: Das Wochenende ist gerettet

Als ich Downwell am Donnerstag zum ersten Mal im App Store gesehen habe, habe ich eigentlich nicht viel erwartet. Mal wieder ein Retro-Spiel mit einer einfallslosen Pixel-Grafik, das waren meine ersten Gedanken. Angespielt habe ich Downwell (App Store-Link) dann aber doch. Und ich kann nur sagen: Zum Glück. Denn die Universal-App für iPhone und iPad macht richtig Spaß und ist auch noch eine waschechte Premium-App ohne In-App-Käufe. Der Preis beträgt 2,99 Euro. Ich kann bereits jetzt vorweg nehmen: Downwell ist eine klare Empfehlung.

Das Spiel dreht sich um einen jungen Mann, der einen endlosen Schacht herunterfällt und dabei nicht nur auf zahlreiche Gegner trifft, sondern auch einige Schätze aufsammelt. Die Steuerung von Downwell ist dabei denkbar einfach: Über virtuelle Buttons am unteren Bildschirmrand, die sich auf Wunsch ausblenden lassen, steuert man den Charakter nach links und rechts und feuert Schüsse aus den Raketenstiefeln ab. Auf dem iPad sind die Buttons links und rechts zu finden, hier ist der Überblick sogar noch ein bisschen besser.

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Magic Mouse 2 im Test: Lohnt sich nicht für Umsteiger der ersten Generation

In dieser Woche hat Apple die neue Magic Mouse 2 vorgestellt. Wir haben die neue Maus bereits getestet?

Magic Mouse 2 im Test: Lohnt sich nicht für Umsteiger der ersten Generation

Auch wenn man sich in Sachen Ergonomie wahrlich über die Magic Mouse streiten kann, finde ich sie perfekt. Das liegt vor allem an der Touch-Oberfläche und den vielen Gesten, die man mit den Fingern direkt auf der Maus ausführen kann. Das beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das reine Scrollen, vor allem wenn praktische Zusatz-Software wie das Better Touch Tool installiert wird. Hier können auf Wunsch in jeder App verschiedene Gesten mit mehreren Fingern definiert werden.

Am Dienstag hat Apple mit der Magic Mouse 2 den offiziellen Nachfolger vorgestellt, der gleich mal 10 Euro teurer ist als die Maus der ersten Generation. Dafür gibt es aber auch einige Neuerungen und vor allem einen neuen Packungsinhalt, denn ab sofort ist ein Lightning-Kabel im Lieferumfang der Magic Mouse 2 enthalten. Das dürfte übrigens die größte Neuerung sein.

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Plantronics BackBeat Sense: Leichter OnEar-Kopfhörer mit Bluetooth und Lausch-Funktion

Zu einer der aktuellsten Neuerscheinungen im Kopfhörer-Bereich zählt der Plantronics BackBeat Sense, der auf der IFA 2015 erstmalig vorgestellt worden ist.

Plantronics BackBeat Sense: Leichter OnEar-Kopfhörer mit Bluetooth und Lausch-Funktion

Auch wir haben schon mehrmals über die qualitativ und soundtechnisch hochwertigen Kopfhörer und Headsets von Plantronics berichtet. Seit kurzem ist nun auch das neueste Modell im Portfolio, der BackBeat Sense, im deutschen Handel in zwei verschiedenen Farbvarianten erhältlich. Zum einen gibt es den BackBeat Sense in einem schlichten Schwarz mit braunen Ohr- und Kopfpolster, und auch in einer etwas auffälligeren Version in weiß mit braunen Polsteraufsätzen. Beide Modelle sind bereits bei Amazon über Marketplace-Händler zu ordern oder direkt bei Amazon vorzubestellen.

Hue Bridge 2.0 im Test: Hey Siri, aktiviere den Sonnenaufgang

Wie schlägt sich die neue Hue Bridge 2.0 mit HomeKit-Unterstützung im Praxis-Test? Wir haben es für euch herausgefunden.

Hue Bridge 2.0 im Test: Hey Siri, aktiviere den Sonnenaufgang

Update am 15. Oktober: Soeben hat uns Click-Licht eine kurze Mail geschrieben, auf Amazon gibt es die Hue Bridge jetzt wieder auf Lager. Wer nicht bis zum Sonderangebot bei Philips warten will, kann so schon jetzt zuschlagen.

Das ging wirklich schnell: Am Montag hat Philips die neue Hue Bridge 2.0 für Apples HomeKit offiziell angekündigt, schon wenige Tage später wurden die ersten Geräte ausgeliefert. Auch ich habe bereits eine der neuen Brücken erhalten und sie in mein bestehendes Hue-Netzwerk eingebunden, genau das dürfte ja auch bei den meisten interessierten Lesern die Absicht sein. Zudem ist die neue Bridge in allen Starter-Sets enthalten, die über ein HomeKit-Logo verfügen.

Bevor wir in die Praxis wechseln, kommen wir zunächst zum Preis: Die Hue Bridge kostet regulär 59,95 Euro und kann beispielsweise bei Amazon bestellt werden. Auch wenn sie dort momentan nicht lieferbar ist, kann sie vorbestellt werden – die nächste Lieferung dürfte bereits kommende Woche eintreffen. Zudem bietet Philips die neue Hue Bridge ab dem 1. November mit 33 Prozent Rabatt im hauseigenen Online-Shop an.

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Super Sharp im Test: Scharfes Physik-Puzzle von 1Button neu im App Store

Super Sharp ist eines der vielen neuen Spiele. Wir haben den Test gewagt.

Super Sharp im Test: Scharfes Physik-Puzzle von 1Button neu im App Store

Mr Flap, PILE, Bicolor, Mr Mood, Poptile, SEQ und Quetzalcoatl sind alles Spiele aus dem Hause 1Button. Mit Super Sharp (App Store-Link) liefert der Entwickler jetzt ein weiteres Spiel aus, das mit 1,99 Euro bezahlt werden muss und 120 raffinierte Physiklevel anbietet. Der Download ist 10,6 MB groß und macht auf iPhone und iPad eine gute Figur.

Das Prinzip hinter Super Sharp ist simpel. In jedem der 120 Level gilt es Objekte so zu zerschneiden, dass diese ein kleines Quadrat auf dem Display berühren. Mit dem Finger können die Elemente ganz einfach zerteilt werden. Eine Linie gibt genau an, an welcher Stelle das Objekt halbiert wird. Natürlich solltet ihr euch vorher überlegen, wo ihr den Schnitt ansetzt, da ihr die Umgebung beachten solltet, denn nur dann kommt ihr zum Erfolg.

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Im Schnelltest: Stiftung Warentest untersucht iPhone 6s und 6s Plus

Gestern Abend hat die Stiftung Warentest den Schnelltest zum neuen iPhone 6s veröffentlicht.

Im Schnelltest: Stiftung Warentest untersucht iPhone 6s und 6s PlusIn der Rubrik „Schnelltest“ hat die Stiftung Warentest nun einen weiteren Bericht veröffentlicht, der der Frage „Sind sie besser als ihre Vorgänger?“ bezüglich des neuen iPhone 6s, nachgeht. Überraschungen gibt es hier nicht, Warentest fasst eigentlich abermals zusammen, was in den Medien schon lange zu lesen ist.

Der Schnelltest liest sich fast wie ein Datenblatt. Neben den Daten-Fakten, dass das iPhone etwas dicker und schwerer geworden ist, kritisieren die Tester die Einstiegs­modelle mit 16 GB Speicher. „Wer sparen will und das güns­tigste Modell mit 16 Gigabyte Speicher­kapazität wählt, könnte damit im Alltag auf die Nase fallen. Zumindest wenn er häufig 4k-Videos aufnimmt.“

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Just Mobile HeadStand: Stilvoll designte Kopfhörer-Halterung aus Aluminium

Der HeadStand ist schon seit längerem Bestandteil des Just Mobile-Portfolios. Nun hatten auch wir Gelegenheit, uns das nützliche Accessoire genauer anzusehen.

Just Mobile HeadStand: Stilvoll designte Kopfhörer-Halterung aus AluminiumWer im eigenen Haushalt über einen OnEar- oder OverEar-Kopfhörer verfügt, wird das gelegentliche Problem kennen: Wohin mit dem guten Stück, das eigentlich ansehnlich designt ist, aber immer irgendwo samt Kabel wirr herumliegt und damit auch einigen Gefahren ausgesetzt ist? Wer sich einmal aus Versehen auf einen auf dem Sofa versteckten Kopfhörer drauf gesetzt hat, wird sicher wissen, was ich meine. Gerade bei teuren HiFi- oder Design-Produkten möchte man dieses Risiko nicht unbedingt eingehen.

Eine nicht gerade billige, dafür aber sehr stilvolle Lösung bietet seit einiger Zeit der deutsche Hersteller Just Mobile mit dem HeadStand an. Die in drei verschiedenen Farbtönen (Schwarz, Silber und Gold) erhältliche Kopfhörer-Halterung lässt sich aktuell zu Preisen zwischen 45 und 49 Euro, je nach gewählter Farbe, bei Amazon bestellen.

Need for Speed No Limits: Gute Grafik ist nicht alles, was ein Rennspiel braucht

Electronic Arts gibt wieder Gas: Kurz nach dem neuen FIFA 16 ist Need for Speed No Limits für iPhone und iPad erschienen.

Need for Speed No Limits: Gute Grafik ist nicht alles, was ein Rennspiel braucht Need for Speed No Limits: Gute Grafik ist nicht alles, was ein Rennspiel braucht Need for Speed No Limits: Gute Grafik ist nicht alles, was ein Rennspiel braucht Need for Speed No Limits: Gute Grafik ist nicht alles, was ein Rennspiel braucht

Bevor wir näher auf das Spiel eingehen, dass von den Machern von Real Racing 3 entwickelt wurde, müssen wir Premium-Liebhabern den Wind aus den Segeln nehmen: Need for Speed No Limits (App Store-Link) ist ein waschechtes Freemium-Spiel. Es kann nicht nur kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden, es verlangt auch eine aktive Internetverbindung und beinhaltet In-App-Käufe in Wert von bis zu 99,99 Euro. Dazu gibt es zwei verschiedene Währungen und einen stets leerer werdenden Tank.

Immerhin bleibt EA seiner Linie in einer Hinsicht treu: Need for Speed No Limits ist keine realistische Simulation, sondern ein actionreiches Rennspiel in wahnwitziger Geschwindigkeit. Sehr gut angepasst ist die Steuerung: Tippt man auf die linke oder rechte Displayhälfte, lenkt man in die gewünschte Richtung. Mit einem Fingerwisch nach oben oder unten aktiviert man den Nitro-Boost oder startet einen Drift. Die Steuerung ist ganz klar auf Arcade-Spielspaß ausgelegt, es gibt nicht einmal eine Bremse. Diese ist für die einfachen Strecken aber auch nicht notwendig.

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Knomo Knomad Air: Praktischer Reise-Organizer für iPad, iPhone, Akku, Kabel und Stifte

Auch ich habe es am Wochenende bei einem Kurztrip wieder einmal gemerkt: Im Chaos der Reisetasche gehen Kleinigkeiten wie Kabel, Kalender, mobile Akkus und Stifte schnell verloren. Hier kommt der Knomo Knomad Air Organizer ins Spiel.

Knomo Knomad Air: Praktischer Reise-Organizer für iPad, iPhone, Akku, Kabel und Stifte

Gerade auf Reisen ist es nervtötend und anstrengend, wenn man nach Kleinigkeiten wie Adaptern, Visitenkarten oder Kabel ewig in den Untiefen des Rucksacks, der Reisetasche oder des Koffers wühlen muss. Mit dem Knomo Knomad Air, einem Organizer, der in verschiedenen Farben und Materialien erhältlich ist, gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Aktuell gibt es das Knomo Knomad Air-Modell, das Platz für ein 10“-Tablet wie dem iPad Air und Air 2 bietet, in zwei verschiedenen Farben – Schwarz und Braun – zu Preisen ab etwa 63,00 Euro bei Amazon.

the Sequence: Komplexes Puzzle-Spiel für Geeks erfordert logisches Denken

Gerne möchten wir euch die Neuerscheinung the Sequence vorstellen.

the Sequence: Komplexes Puzzle-Spiel für Geeks erfordert logisches Denken

the Sequence (App Store-Link) ist definitiv nichts für die frühen Morgenstunden. Das neue Puzzle-Spiel von Maxim Urusov ist ein 99 Cent günstiger Download für iPhone und iPad und bietet ein einzigartiges Puzzle-Gameplay. In-App-Käufe oder Werbung gibt es nicht.

In den 72 angebotenen Leveln müsst ihr eine binäre Zelle mit Hilfe von speziellen Module zum Ziel transportieren. Dazu steht ein „Build Mode“ und ein „Sequence Mode“ bereit. Im erstgenannten müsst ihr die verfügbaren Module so platzieren, dass nach der festgelegten Reihenfolge die Zelle mehrfach hintereinander vom Start zum Ziel transportiert werden kann.

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Apple Watch von Stiftung Warentest als Testsieger gekürt

In der heute erschienenen Ausgabe hat Stiftung Warentest die Apple Watch als Sieger unter zwölf smarten Uhren gewählt.

Apple Watch von Stiftung Warentest als Testsieger gekürt

Spätestens seit dem Marktstart der Apple Watch werden Smartwatches salonfähig. Aber welcher Hersteller bietet die beste auf dem Markt erhältliche Uhr? Darüber scheiden sich die Geister, zu unterschiedlich sind teilweise die Konzepte der Hersteller. Laut Stiftung Warentest gibt es doch einen klaren Sieger: In einem Test mit zwölf Smartwatches haben die Apple Watch und die Apple Watch Sport mit einem verschwindend geringen Abstand untereinander die ersten beiden Plätze belegt. Und das, obwohl der Test noch nicht mit dem neuen watchOS 2 durchgeführt wurde, denn unter anderem hat die Stiftung Warentest die nicht vorhandene Möglichkeit zur Beantwortung von E-Mails bemängelt.

„Von zwölf Smartwatches im Test sind acht befriedigend, drei ausreichend und eine mangelhaft. Nur die Apple Watch und Apple Watch Sport schrammen knapp an einem guten Qualitätsurteil vorbei“, schreibt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe. Man dürfte zwar keine Wunder erwarten, die Uhren von Apple würden aber spürbar besser funktionieren als die anderer Hersteller.

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