WeatherPro: Unsere liebste Wetter-App wieder im Angebot

WeatherPro (iPhone/iPad) lässt sich heute abermals vergünstigt aus dem App Store laden.

Unsere liebste Wetter-App lässt sich heute wieder für kleines Geld auf iPhone und iPad installieren. Die iPhone-Version muss jetzt mit 1,79 Euro statt mit 3,59 Euro bezahlt werden, die iPad-Version kostet 2,69 Euro statt 4,49 Euro.

Neben der Wettervorhersage und allen notwendigen Standard-Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Regenwahrscheinlichkeit gibt es in WeatherPro viele weitere Informationen. So stehen zum Beispiel Unwetterwarnungen, Regenradar und Satelliten-Aufnahmen.

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Horizon Calendar erstmals gratis: Termine und Wetterdaten vereint

Der Horizon Calendar lässt sich seit Februar dieses Jahres auf dem iPhone installieren, jetzt wird der Download zum ersten Mal kostenlos angeboten.

Horizon Calendar (App Store-Link) ist mit seinen 3,2 MB ein Leichtgewicht und musste sonst mit bis zu 4,49 Euro bezahlt werden. Der Kalender ist ein echter Geheimtipp für alle iPhone-Nutzer, die häufig unterwegs sind und sich stets auf das richtige Wetter einstellen möchten.

Nach dem ersten Start sollte der Weg in die Einstellungen führen, da man Celsius, das 24-Stunden-Format und den Montag als Wochenbeginn manuell einstellen muss. Danach funktioniert der Horizon Calendar wirklich einfach und gut. Wird ein neuer Termin mit einem Ort hinterlegt, wird auch schon die entsprechende Wettervorhersage mit angezeigt.

In der Tagesansicht bekommt man mit einem Fingertipp auf das Wetter weitere Details wie Luftfeuchtigkeit, gefühlte Temperatur und Wind angezeigt – leider sind hier noch einige Bezeichnungen auf Englisch, ein wenig Arbeit haben die Entwickler also noch vor sich – ansonsten ist allerdings alles in deutscher Sprache verfügbar.

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Gewinnspiel: Premium-Wetter für drei Monate abstauben

WeatherPro zählt nicht zu unseren, sondern auch zu euren Favoriten. Heute könnt ihr Gutschein-Codes für den Premium-Dienst gewinnen.

Auslosung: Knapp 400 Mails haben uns in den vergangenen Tagen erreicht. Die richtige Lösung war natürlich: 1986. Jeweils ein Premium-Paket für WeatherPro/MeteoEarth geht an: mimi, Brigitte, Jochen, Dario, Nadine, Bernard, Manuel, Sascha, supernetrix, Christian, Ahorn, Jürgen, Paul, Bernd, Stefan, Anja, Roland, Valentin, Holger, Alain, Lassis, Bernd, Hubert, Peer, Birgit. Alle Gewinner wurden bereits per Mail benachrichtigt.

Gutes Wetter können wir mit den Premium-Diensten von WeatherPro (iPhone/iPad) und MeteoEarth (iPhone/iPad) zwar nicht zaubern, aber immerhin eine noch genauere Vorhersage als mit den normalen Daten, die in beiden Apps ja schon recht zuverlässig funktionieren.

Zu den Apps selbst müssen wir an dieser Stelle wohl nicht mehr viel sagen. Die MeteoGroup hat es sogar geschafft, die Tester von Stiftung Warentest zu überzeugen und andere Wetter-Apps auf dem iPhone abzuhängen. Mit dem Premium-Dienst bekommt man in WeatherPro unter anderem eine stündliche Vorhersage, was für die Tagesplanung sehr vorteilhaft sein kann. In MeteoEarth kann man sich damit unter anderem mehrere Wetter-Layer auf der Karte übereinander legen.

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Weathertron: 16 Wetterdienste & schicke Graphen

Ja, mal wieder eine Wetter-App: Weathertron scheint aber einiges auf dem Kasten zu haben, wenn man den Entwicklern Glauben schenkt.

Weathertron (App Store-Link) ist seit Donnerstag zu einem Preis von 89 Cent im App Store erhältlich. Die Wetter-App kann auf iPhone und iPad installiert werden und zeigt auf den ersten Blick, was man am heutigen Tag noch erwarten kann. Mit wenigen Klicks erreicht man eine Vorschau für den nächsten Tag und eine Sieben-Tage-Übersicht für die kommende Woche.

Die Entwickler haben sich laut eigener Aussage etwas ganz besonderes einfallen lassen, um korrekte Wetterdaten zu liefern. Es wird nicht ein einziger Wetterdienst genutzt, sondern 16 verschiedene. Alle Daten werden dabei kombiniert und untereinander gewichtet, um am Ende ein möglichst gutes Resultat anzuzeigen. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurde in Weathertron jedenfalls immer die gleiche Temperatur angezeigt wie im populären WeatherPro.

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Für das Mac-Wetter: Temps nur 89 Cent und Netatmo-Unterstützung

Temps für den Mac haben wir euch schon einmal empfohlen, jetzt gibt es wieder eine Preisaktion.

Temps (App Store-Link) hat erst vor wenigen Wochen ein Update erhalten, so dass die Wetter-App auch die Daten von Netatmo integriert und anzeigt. Die Netatmo Wetterstation war erst heute Morgen in den News, einen ausführlichen Praxis-Test findet ihr hier.

Temps nistet sich dabei in der Mac-Menüzeile ein, in der das Wetter kompakt dargestellt wird. Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Wetter-Informationen findet, als in Apples hauseigener Wetter-Applikation im Dashboard. Selbstverständlich kann man in Temps verschiedene Städte einrichten und zwischen ihnen wechseln.

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MeteoEarth: Visuelle Wetter-App bekommt neue Funktionen

MeteoEarth für das iPhone ist im März erschienen und hat jetzt ein erstes großes Update bekommen.

Bisher war Freddy bei uns der Experte von MeteoEarth (iPhone/iPad). Da der werte Kollege aber momentan im Kurzurlaub weilt und in der Eifel einigen bekannten Bands beim Musizieren lauscht, habe ich mir die neue Version der Wetter-App mal auf mein iPhone geladen. Preislich ist momentan noch alles unverändert: MeteoEarth kostet auf dem iPhone 3,59 Euro und auf dem iPad 4,49 Euro.

MeteoEarth stellt das Wetter dank einer ausgeklügelten Technik ähnlich wie der TV-Wetterbericht dar. Auf einer Weltkarte kann man Layer mit Animationen von Wind, Bewölkung, Temperatur oder Niederschlag aktivieren. Mit Wischgesten über den Bildschirm kann man so den ganzen Globus erkunden und Stecknadeln mit Favoriten setzen.

Da die App bisher schon mehr als 140 Mal mit fünf Sternen bewertet wurde, haben sich die Entwickler ordentlich ins Zeug gelegt. Auf dem iPhone gibt es in Version 1.1 nun einige Neuerungen: So gibt es nun ein zusätzliches Info-Fenster, bei einem Klick auf einen Favoriten werden nun Temperatur, Wind und ein Wettersymbol angezeigt.

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Stiftung Warentest nimmt acht Wetter-Apps unter die Lupe

Immer wieder empfehlen wir euch verschiedene Wetter-Apps. Jetzt hat die Stiftung Warentest acht Apps unter die Lupe genommen.

Viele Menschen vertrauen auf die Meinung der Tester von Stiftung Warentest. Jetzt wurden insgesamt acht Wetter-Apps auf den Prüfstand gestellt: WeatherPro, Wetter.info, Wetter.com, Wetter.de, WetterOnlineApp, AccuWeather, Wetter und Weather Channel.

Von Januar bis März haben die Tester die verschiedenen Apps ausgiebig begutachtet und bestätigen auch unser Urteil: Auf dem ersten Platz reiht sich WeatherPro ein. Hier gibt es nicht nur die zuverlässigste Wettervorhersage, auch die Handhabung und der Funktionsumfang sind enorm – einziger Kritikpunkt: Der Datenschutz.

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Beehive Weather: Elegante Wetter-App mit Wabendarstellung und Gesten-Steuerung

Es gibt immer wieder neue Apps, die das Wetter auf unterschiedliche Art und Weise darstellen. Ein weiterer Kandidat ist das neue Beehive Weather.

Beehive Weather (App Store-Link) funktioniert nur auf dem iPhone und muss einmalig mit 89 Cent bezahlt werden. In dieser Applikation wird das Wetter in einem Hexagon dargestellt. Sind mehrere Städte eingetragen, ähnelt die Darstellung einer Bienenwabe.

Mit einem Klick in den freien Bereich kann man zwischen Temperatur und der Anzeige von Windgeschwindigkeit und Niederschlagstemperatur wechseln. Klickt man jedoch auf die Stadt selbst, gelangt man in eine weitere Übersicht, in der die Temperaturen für den ganzen Tag angezeigt werden.

Mit der klassischen Zoom-Out-Geste gelangt man zurück zur Übersicht, mit einem Wisch nach rechts oder links wechselt man schnell zwischen allen eingetragenen Städten. Außerdem findet ihr noch eine vier tägige Vorhersage, in dem man nach oben wischt.

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WeatherPro kommuniziert ab sofort mit MeteoEarth und Netatmo-Wetterstation

WeatherPro: Unsere Empfehlung in Sachen Wettervorhersage.

Ab sofort liegt die iPhone-App (App Store-Link) in Version 3.2 im App Store zum Download bereit und versteht sich jetzt auch mit MeteoEarth. Ab sofort kann man den Standort aus WeahterPro direkt in MeteoEarth öffnen und dort weitere Wetterdaten einholen – viele kennen diese Option sicherlich schon aus der iPad-Version von WeatherPro und MeteoEarth.

Außerdem kooperieren die MeteoGroup nun mit Netatmo, die eine Wetterstation auf den Markt gebracht haben, mit der man zu Hause die Innen- und Außentemperatur messen kann. Einen ausführlichen Test zur Wetterstation haben wir übrigens schon durchgeführt – hier könnt ihr ihn nochmals lesen.

In WeatherPro kann man nämlich nun die Daten der Netatmo Wetterstation abrufen. So kann man nicht nur das aktuelle Wetter an jedem Ort der Welt checken, sondern auch die Luftqualität, CO2-Konzentration, Luftfeuchtigkeit oder Lärmbelästigung im eigenen Haus – alles in einer App. Das gefällt uns!

WeatherPro wird immer weiter entwickelt und bleibt die Empfehlung der Redaktion. Derzeit zahlt man für die Wetter-App auf dem iPhone 3,59 Euro, die Bewertungen mitteln sich bei viereinhalb von fünf Sternen.

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Today Weather überzeugt mit schicker Wochenansicht

Bei Wetter-Apps hat man die Qual der Wahl – zu unseren Favoriten zählt ab sofort auch Today Weather, das wir euch gerne im Video vorstellen.

Eigentlich müssten appgefahren-Leser mittlerweile sehr gut mit Wetter-Apps ausgestattet sein. Einen hätten wir aber noch: Today Weather (App Store-Link) ist für 89 Cent als Universal-App verfügbar und bietet seit dem heutigen Update eine Möglichkeit der Erweiterung, doch dazu später mehr.

Today Weather ist in drei Ebenen unterteilt. In der obersten Ebene kann man seien Orte ordnen, in der zweiten Ebene gibt es eine Übersicht über alle ausgewählten Städte und in der Detailsansicht eine Vorhersage zum aktuellen Tag. Zudem kann man durch Wischen nach links und rechts zur Wochenansicht oder stündlichen Vorhersage wechseln. Vor allem die Wochenansicht hat es uns dank der übersichtlichen Diagramm-Struktur angetan.

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Wetter HD: Stilvolle Wetter-Anzeige für den Mac nur 89 Cent

Auch Mac-Nutzer können heute etwas Geld sparen. Wetter HD (Mac Store-Link) kostet für kurze Zeit nur 89 Cent.

Die 318 MB große Wetter-Applikation nistet sich dabei in der Mac-Menüzeile ein. Natürlich gibt man zuerst den eigenen Standort ein, wer möchte kann aber auch weitere Städte hinzufügen. Insgesamt werden mehr als 2.000.000 Orte auf der ganzen Welt gefunden.

Neben dem kleinen Icon in der oberen rechten Ecke, gibt es auch wirklich toll gemachte Animationen in hochauflösender Grafik – genau aus diesem Grund liegt die Downloadgröße auch bei über 300 MB. Außerdem gibt es für die USA und Europa Wetterwarnungen – ebenfalls mit an Board sind Wetterkarten und Mondphasen.

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Horizon Calendar: Wetter & Termine auf Deutsch vereint

Der von uns im Februar 2013 vorgestellte Horizon Calendar ist jetzt auch in deutscher Sprache für das iPhone erhältlich.

Der Horizon Calendar (App Store-Link) ist ein echter Geheimtipp für alle iPhone-Nutzer, die häufig unterwegs sind und sich stets richtig auf das Wetter einstellen wollen. Die Kalender-App vereint Termine an hinterlegten Orten mit der entsprechenden Wettervorhersage. Für diesen Service bezahlt man aktuell 1,79 Euro.

In der gestern erschienenen Version 2.0 bietet der Horizon Calendar ein besonderes Extra, das wir zuvor vermisst haben: Die deutsche Sprachausgabe wurde nachgereicht. Nach dem Start der App sollte der erste Weg daher in die Einstellungen führen, auch wenn die Sprache schon umgestellt ist. Celsius, 24-Stunden-Format und den Montag als Wochenbeginn gilt es manuell auszuwählen.

Danach funktioniert der Horizon Calendar, der auch ein neues App-Icon bekommen hat, eigentlich ganz einfach: Man legt einen neuen Termin an und hinterlegt einen Ort – das geht dank einer Auto-Vervollständigung von Google ziemlich flott. Schon wird in der Übersicht und in der Detail-Ansicht die entsprechende Wettervorhersage angezeigt.

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Temps für den Mac: Wetter-Empfehlung übers Wochenende nur 89 Cent

Auch wenn man am Mac das Wetter im Dashboard aufrufen kann, empfehlen wir immer wieder gerne die funktionale Alternative Temps.

Temps (Mac Store-Link) für den Mac steht über das Wochenende für nur 89 Cent zum Download bereit. Nach der Installation nistet sich das Programm in der Mac-Menüzeile ein, in der auch das Wetter kompakt dargestellt wird.

Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Wetter-Informationen findet, als in Apples hauseigener Wetter-Applikation im Dashboard. Selbstverständlich kann man in Temps verschiedene Städte einrichten und zwischen ihnen wechseln. Überall werden nicht nur einfache Wetter-Daten, sondern auch Extras wie Bedeckungsgrad, Regenwahrscheinlichkeit oder Sonnenaufgang angezeigt, auch eine dreitägige Vorschau ist inklusive. Menschen, die viel unterwegs sind, können sogar eine WLAN-Ortung aktivieren und so den aktuellen Standort ermitteln lassen.

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Allergiker aufgepasst: Pollenflug-Vorhersage mit Alarmfunktion

Endlich. Die Sonne scheint. Doch nicht jeder kann sich darüber freuen.

Viele Allergiker können sich über derzeitige Wetter kaum freuen. Mit den ersten Sonnenstrahlen fliegen die ersten Pollen durch die Luft und das Niesen und Augentränen beginnt. Diesmal ist es besonders schlimm: Durch den langen Winter und die tiefen Temperaturen fliegen jetzt besonders viele Pollen durch die Luft.

Mit der passenden Applikation kann man sich allerdings gut vorbereiten und sich zum Beispiel mit Medikamenten versorgen. Die kostenlose App „Pollenflug-Vorhersage“ (App Store-Link) ist nicht nur iPhone 5-optimiert, sondern bietet auch zusätzliche Funktionen, wie zum Beispiel eine Alarmfunktion via Push-Nachricht.

Erlaubt man den Zugriff auf die Ortungsdienste, werden in der App alle Gräser und Pollen gelistet und dessen Pollenflug angezeigt. Kippt man sein iPhone nun ins Querformat, gibt es gleich eine siebentägige Vorhersage. Über die Navigation auf der linken Seite kann man außerdem zu einer Pollenvorhersage-Karte wechseln, viel interessanter ist allerdings der Bereich „Meine Pollen & Alarm“.

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BlitzAlarm: Neue App warnt vor Gewittern und gefährlichen Blitzeinschlägen

Wer sich berufs- oder freizeitbedingt sehr oft im Freien aufhält, ist schnell den Gefahren eines Blitzeinschlages während eines Gewitters ausgesetzt. BlitzAlarm kann dieses Risiko minimieren.

Die neu erschienene App für das iPhone ist derzeit zu einem Preis von 2,69 Euro im deutschen App Store zu haben. BlitzAlarm (App Store-Link) richtet sich vornehmlich an alle Outdoor-Begeisterte, beispielsweise Angler, Bergsteiger, Fahrradfahrer, Wanderer oder Golfer. Die nur 5 MB große Applikation ist bereits an das größere Display des iPhone 5 angepasst worden.

Die Entwickler von BlitzAlarm, die nowcast GmbH aus München, schreibt in ihrer Mitteilung zu ihrem eigenen Produkt, „BlitzAlarm ist die erste Blitz-Ortungs-App, die mit Nowcasting und in Echtzeit vor Gewittern mit Blitzeinschlags-Risiko warnt“. Dazu liefert die App für einen Zeitraum von einer Stunde verlässliche Angaben darüber, ob ein Gewitter eine ernstzunehmende Gefahr darstellen kann – das auch per Push-Meldung, sobald der Nutzer seinen Standort ändert oder ein einzelner Blitz niedergeht.

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