Netgear Orbi im Test: Schnelles WLAN ohne komplizierte Einrichtung im ganzen Haus

Mit dem neuen Orbi bringt Netgear als einer der ersten Hersteller die nächste Generation für heimischen WiFi-Netzwerke in den Handel. Ich habe das System bereits ausprobieren dürfen.

Auf der IFA in Berlin haben gleich mehrere Hersteller neue WLAN-Systeme vorgestellt, die neben einem Router auch aus einem speziellen Access Points bestehen, bei denen es im Gegensatz zu herkömmlichen Repeatern keine Leistungseinbußen gibt. Mittlerweile hat es ein Modell fast bis in den Handel geschafft: Ich habe Orbi, so heißt das neue Produkt aus dem Hause Netgear, kurz vor dem offiziellen Marktstart ausprobieren können und möchte euch in diesem Artikel meine Erfahrungen schildern.

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Nighthawk X10: Netgear stellt neuen Router mit integriertem Plex-Server vor

Schon Kollege Fabian zeigte sich nach dem Test des Netgear-Routers Nighthawk X8 begeistert. Mit dem Netgear Nighthawk X10 gibt es nun ein verbessertes Modell.

Wie auf der Unternehmens-Website von Netgear aktuell in den Pressemitteilungen zu lesen ist, hat der US-Tech-Konzern eine neue Generation des hauseigenen Flaggschiff-Routers angekündigt. Der Netgear Nighthawk X10 AD7200 soll laut Angaben des Herstellers „der schnellste Router der Welt“ sein.

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Netgear Orbi: WLAN-System mit Router und eigenem Satelliten für Highspeed-Internet

In vielen größeren Wohnungen oder Eigenheimen gibt es „tote“ Zonen, was die WLAN-Abdeckung betrifft. Mit dem Netgear Orbi soll dieses Problem der Vergangenheit angehören.

Das Netgear Orbi ist ein WiFi-System für das Heimnetzwerk, mit dem es möglich gemacht werden soll, auch abgelegene Ecken der eigenen vier Wände mit Hochgeschwindigkeits-WLAN zu versorgen. Dazu stellt das System einen Router und einen eigenen Satelliten bereit, wobei letztgenannter als eine Art Repeater fungiert. Der Orbi-Satellit nutzt dabei die gleiche SSID und erweitert ohne Bereitstellung eines neuen Netzes das WLAN.

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SmartApp: Mac-App misst Datenverbrauch in drahtlosen Netzwerken

Wie viele MB gehen bei euch eigentlich durch die Leitung? Mit der kostenlosen Mac-Software SmartApp kann man sich problemlos einen Überblick verschaffen.

Wie viele MB verbraucht Safari? Wie viel Daten überträgt die Dropbox im Hintergrund? Und bekommt man tatsächlich immer so große Mails? Mit der kostenlosen Mac-Software SmartApp kann man diese Fragen ganz einfach beantworten. Die App kann gratis auf der Webseite der Entwickler geladen werden und zeigt danach den Datenverbrauch von allen laufenden Anwendungen sowie eine Übersicht aller verwendeten drahtlosen Netzwerke an.

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Unitymedia: Gratis-HotSpot-Netz „WiFiSpots für Unitymedia-Kunden“ startet in Deutschland

Durch die sogenannten „WiFiSpots für Unitymedia Kunden“ entsteht eines der größten WLAN-Netze Deutschlands.

Wie der Internet- und Kabel-Provider nun bekannt gab, ist der Startschuss für das eigene Projekt „WiFiSpots für Unitymedia Kunden“ erfolgt, mit dem es über 1,5 Millionen WiFi-Spots im Verbreitungsgebiet von Unitymedia geben soll. Dem Endkunden entstehen dabei keine Zusatzkosten: Das Angebot ist ab sofort Bestandteil der aktuellen Internettarife.

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Ein Wunsch für iOS 10: Mehr Optionen in Sachen WLAN

In etwas weniger als einem Monat wird Apple auf der WWDC erste Eindrücke des neuen iOS 10 liefern. Wir hätten da noch einen Wunsch…

Ich bin wieder da. Nach knapp zwei Wochen Urlaub freue ich mich wieder über das Klima in Deutschland und tatsächlich auch über meinen Schreibtisch mit Maus, Tastatur, schnellem Internet und spannende Themen aus der App-Welt. Eine Sache liegt mir da aber noch auf dem Herzen: Die automatische Datenübertragung des iPhones im WLAN. Oftmals eine sehr praktische Angelegenheit, in einigen Fällen aber auch mehr als unerwünscht.

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Network Utility X: Gutes Netzwerk-Tool für den Mac

Der heutige Tag scheint ein besonders guter für Mac-Nutzer zu sein: Auch Network Utility X ist aktuell gratis zu haben.

Update um 15:45 Uhr: Sehr schlechtes Timing 🙁 Der Entwickler hat den Preis schon wieder angehoben. Die App kostet 2,99 Euro, damit ist der Deal leider vorbei.

Network Utility X (Mac App Store-Link) ist sonst zu Preisen zwischen 99 Cent und 2,99 Euro im deutschen Mac App Store zu haben und benötigt zur Installation auf dem Mac neben etwa 4 MB des Speicherplatzes auch mindestens OS X 10.10 oder neuer. Die Anwendung lässt sich auch in deutscher Sprache nutzen.

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WiFi Profile: Einfach und schnell WLAN-Profile für iOS erstellen und mit Freunden teilen

Zu gegebener Zeit kann es nützlich sein, WLAN-Profile zu erstellen, beispielsweise, um Freunde und Familie schnell und bequem ins eigene Netzwerk zu lassen.

Mit der iOS-Anwendung WiFi Profile (App Store-Link) von Esirion lässt sich dieses Vorhaben schnell in die Tat umsetzen. WiFi Profile ist grundsätzlich kostenlos, blendet aber am unteren Bildschirmrand kleine Werbebanner ein. Wer mehr als nur ein einziges WLAN-Profil einrichten möchte, ist auf den einzigen In-App-Kauf der Anwendung angewiesen, der nicht nur beliebig viele Profile erlaubt, sondern zum Preis von 4,99 Euro auch eine komplette Werbefreiheit bietet. WiFi Profile ist etwa 25 MB groß und lässt sich ab iOS 8.0 oder neuer auf iPhone und iPad nutzen. Auch an eine deutsche Lokalisierung wurde seitens der Entwickler bereits gedacht.

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Speedtest Pro: Update für Internet-Speed-App bringt Licht und Schatten

Sowohl im heimischen WLAN als auch unterwegs im mobilen Datennetzwerk will man manchmal wissen, wie schnell man eigentlich surft. Speedtest Pro bietet sich zu diesem Zweck an.

Speedtest Pro (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Installation neben 10,4 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice. Eine deutsche Lokalisierung ist für die Anwendung bereits gegeben.

Ich nutze Speedtest Pro bereits seit einiger Zeit auf iPhone und iPad und war mit der bisherig gebotenen Leistung eigentlich immer zufrieden. Mit der App lassen sich problemlos und schnell die Download- und Upload- Geschwindigkeiten aus WLAN- und mobilen Datennetzwerken sowie die Verbindungszeit (Ping) herausfinden. Nach einem am 25. April dieses Jahres erfolgten Update hat der Entwickler Frederik Lipfert seiner App einige neue Funktionen verpasst, unter anderem eine erfreuliche native Anpassung an die größeren Displays von iPhone 6 und 6 Plus.

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WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz

Das Problem der falschen WLAN-Einwahl werden sicher einige iOS-Nutzer kennen. Mit WiFi Priority soll man Abhilfe schaffen können.

WiFi Priority (App Store-Link) ist eine Universal-App, die zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Die seit dem 16. Februar verfügbare Anwendung des deutschen Entwicklers Florian Schimanke benötigt auf dem iPhone oder iPad nur etwas mehr als 1 MB und erfordert zur Installation zudem iOS 7.0 oder neuer. Alle Inhalte der App sind bereits in deutscher Sprache verfügbar gemacht worden.

Wie eingangs schon erwähnt, widmet sich WiFi Priority einem altbekannten Problem, das insbesondere dort auftritt, wo sich das iOS-Gerät gleich in mehrere bekannte Netzwerke einloggen will. Der Entwickler von WiFi Priority erklärt dieses Problem wie folgt, „Grundsätzlich sortieren alle iOS-Geräte die verfügbaren WLANs alphabetisch und verbinden sich automatisch mit dem obersten bekannten Netzwerk dieser Liste. Allerdings gibt es oftmals Situationen, in denen man dies verhindern und sich stattdessen lieber mit einem der anderen bekannten Netzwerke verbinden möchte.“

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Neues von Netatmo: Produktportfolio wird um WLAN-Thermostat für Innenräume erweitert

Bisher hat sich die Wetterstation von Netatmo vor allem für Innen- und Außentemperaturen interessiert. Nun gibt es mit dem Netatmo Thermostat ein weiteres Zubehörprodukt.

Ende letzter Woche verschickte der Hersteller einen Newsletter, in dem der neue Thermostat kurz vorgestellt wurde. Der kleine Würfel aus Plexiglas mit fünf austauschbaren Farben wurde in Zusammenarbeit mit dem Designteam um Philippe Starck entwickelt und soll es möglich machen, das hauseigene Heizsystem auch auf Distanz steuern zu können.

Die entsprechenden Werte können in einer Anwendung namens Netatmo Raumthermostat (App Store-Link) angezeigt werden, die mit dem Thermostat kommuniziert, welches dann unter Berücksichtigung der Außentemperatur dafür sorgt, dass das Haus genau auf die richtige Temperatur gebracht wird. Auf diese Weise, die von Netatmo als „Auto-Adapt“-Funktion bezeichnet wird, sollen sich bis zu 25% Energie einsparen lassen. Ein monatlicher Energie-Report hilft, den Energieverbrauch zu verfolgen und das Heizprogramm weiter zu optimieren.

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WLAN-Probleme unter iOS 8 & Speed-Test zwischen iPhone 5s und 6 Plus

Habt ihr WLAN-Probleme unter iOS 8? Nehmt an unserer Umfrage teil.

Heute möchten wir uns einem Thema widmen, das immer wieder zur Sprache kommt. WLAN-Probleme unter iOS 8. Viele Nutzer haben uns schon von den Problemen berichtet, dass WLAN-Verbindungen einfach abbrechen oder gähnend langsam werden und am iPhone oder iPad ein Surfen kaum erträglich ist.

Eine allgemeine Problemlösung haben wird nicht, dennoch kann es helfen, wenn ihr euren Router neu startet, das Netzwerk vergessen macht (auf das „i“ in den WiFi-Einstellungen klicken) und die Netzwerkeinstellungen am iPhone einmal zurücksetzt. Wenn auch dieser Workaround keine Besserung bietet, müsst ihr auf ein Update seitens Apple warten.

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TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher

Die integrierten Lautsprecher von iPhone, iPad und Co. sind gar nicht mal so schlecht. Mit TuneMob kann man noch mehr aus ihnen herausholen.

Nicht jeder Nutzer benötigt eine große, teure Musikanlage – oder sie ist einfach nicht zur Hand, wenn sie benötigt wird. Abhilfe schafft die kleine iOS-Anwendung TuneMob (App Store-Link), die kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Obwohl als reine iPhone- und iPod Touch-App konzipiert, lässt sich TuneMob natürlich im skalierten Modus auch auf dem iPad nutzen. Beachten sollte man vor dem Download der englischsprachigen und 13 MB großen Applikation, dass mindestens ein iPhone 4S, ein iPad 4, ein iPad mini oder ein iPod Touch der 5. Generation vorhanden ist – mit älteren Geräten kann TuneMob nicht verwendet werden.

Die kleine Anwendung erfordert vor der ersten Nutzung aus unbekannten Gründen einen Login per Facebook-Account oder unter Angabe einer E-Mail-Adresse. Im Notfall gibt man einfach eine Fantasie-Adresse ein, denn eine Freischaltung per Mail erfolgt nicht. Danach lässt sich das iDevice entweder als Basisstation, quasi als DJ-Gerät, über den Button „Start“ einrichten, oder, sofern schon ein DJ-Gerät definiert wurde, über „Join“ mit diesem koppeln.

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WiFi2HiFi 2.0: Kleines Tool streamt Musik vom Mac auf iOS-Geräte

Nicht immer sind alle Musik- und Audiodienste auf dem Mac auch für die iDevices verfügbar – mit WiFi2HiFi 2.0 kann man Abhilfe schaffen.

Das nützliche Tool WiFi2HiFi 2.0 besteht aus einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die für 89 Cent aus dem deutschen App Store bezogen werden kann, sowie einem kleinen Zusatzprogramm für den Mac, das man sich nach Öffnen der App über einen E-Mail-Link von der Entwicklerwebsite herunterladen und installieren kann. Die iOS-App von WiFi2HiFi 2.0 ist gerade einmal 8,2 MB groß und sollte damit binnen Sekunden geladen werden. Beachten sollte man, dass in der aktuellen Version der App nur Macs als Streaming-Basis, nicht jedoch Windows- oder Linux-Rechner fungieren können.

WiFi2HiFi macht es über die Streaming-Technologie im WLAN möglich, die auf einem Mac abgespielte Musik oder andere Audioinhalte auf jedes sich in Reichweite befindliche iOS-Gerät abzuspielen. Denn: Nicht jeder verfügt über AirPlay-kompatible Soundanlagen, oder hat seine komplette Musikbibliothek auf den iDevices verfügbar. 

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