Das MacBook Neo ist Apples günstigster Mac, sodass man an vielen Stellen Kompromisse machen muss. Welche das sind, haben wir folgend zusammengefasst.
Das sind alle Nachteile des MacBook Neo Hier spart Apple
Hier spart Apple
Hier spart Apple
Das MacBook Neo ist Apples günstigster Mac, sodass man an vielen Stellen Kompromisse machen muss. Welche das sind, haben wir folgend zusammengefasst.
Erste echte Eindrücke
Während Apple die neuen Produkte ohne großes Spektakel lediglich als Pressemeldung über den Newsroom veröffentlicht hat, durften am gestrigen Mittwoch ausgewählte Pressevertreter vor Ort einen ersten Blick auf die neuen Geräte werfen. Wir haben leider keine Einladung erhalten, sodass wir euch die ersten Hands-On-Videos anderer Medien zusammenfassen möchten.
Jetzt für 69,99 Euro statt 99,99 Euro
EcoFlow ist ja vor allem für seine Powerstations und Solarsysteme bekannt, seit einiger Zeit verkauft der asiatische Hersteller aber auch Zubehör für das iPhone. Bisher erschienen sind Powerbanks, magnetische Powerbanks, USB-C-Kabel und USB-Ladegeräte. Ganz neu im Handel ist jetzt eine 3-in-1-Ladestation mit Qi2 (Amazon-Link).
Langsam und schnell
Als ich mir das Datenblatt des MacBook Neo angesehen habe, ist mir direkt aufgefallen, dass die beiden USB-C-Anschlüsse nicht gleich sind. Apple verbaut einmal USB 3 und einmal USB 2, sodass ein Port deutlich langsamer ist. Daraus resultiert, dass man den richtigen Anschluss nutzen muss, wenn man zum Beispiel ein externes Display anschließen möchte, da das nur über USB-C mit USB 3 funktioniert.
Erster Schritt zu einem offenen App-Marktplatz
Setapp, der beliebte App-Abo-Dienst von MacPaw, erweitert sein Geschäftsmodell: Ab sofort können Nutzer und Nutzerinnen ausgewählte Anwendungen aus dem Katalog nicht nur über das klassische Flatrate-Abo, sondern auch einzeln kaufen oder abonnieren. Dies ist als monatliches oder jährliches Abo, alternativ auch per Einmalzahlung, möglich.
Bis zu 22 Prozent schneller als der M3-Vorgänger
Kurz vor dem offiziellen Verkaufsstart des neuen iPad Air mit M4-Chip am 11. März tauchen erste Geekbench-Benchmarks auf, die einen ersten Eindruck der Leistung liefern. Wie MacRumors berichtet, wurden zwei Tests eines 13-Zoll-iPad Air (WiFi + Cellular, Modellkennung iPad16,11) veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen 3.438 bis 3.714 Punkte im Single-Core-Test und 12.296 bis 12.885 Punkte im Multi-Core-Test. Dies ist ein deutlicher, aber nicht revolutionärer Sprung im Vergleich zum Vorgänger.
Das ist neu
Apple veröffentlicht mit iOS 26.3.1 und iPadOS 26.3.1 ein kleines Zwischenupdate, weil das Unternehmen Stabilität und Kompatibilität weiter verbessern will. Gleichzeitig erscheinen die Updates rund drei Wochen nach Version 26.3. Obwohl es sich nicht um ein großes Feature-Upgrade handelt, liefert Apple dennoch wichtige Anpassungen für aktuelle Geräte.
Ab sofort erhältlich
Der Zubehör-Anbieter Brennenstuhl hat mit der Connect WiFi Steckdose WA 3600 XS03 (Amazon-Link) eine neue smarte Steckdose für den Außenbereich gelauncht. Die Steckdose ist speziell für den Einsatz im Freien konzipiert und erfüllt mit der Schutzklasse IP44 die Anforderungen an Fremdkörper- und Spritzwasserschutz. Damit eignet sie sich ideal für den Einsatz auf Balkonen, Terrassen oder im Garten und ermöglicht das smarte Steuern von Gartenbeleuchtung, Teichpumpen oder anderen Geräten.
Free-to-play mit In-App-Käufen
Von der bekannten Spiele-Reihe „Tom Clancy’s The Division“ haben viele von euch bestimmt schon gehört. Entwickelt von Ubisoft, entführen die Games Spieler und Spielerinnen in eine postapokalyptische Version New Yorks und Washingtons, die nach einem verheerenden Pandemie-Ausbruch im Chaos versinken.
Was kann Lukes Rot Fünf X-Wing?
Auf der CES in Las Vegas hat Lego den neuen Smart Brick präsentiert. Ein 4 x 2 Noppen großer Klemmbaustein, der mit jeder Menge Technik ausgestattet ist: Akku, LEDs, Beschleunigungssensor, Geräuscherkennung, Abstandssensor und Farberkennung stecken unter anderem drin. Zum Start gibt es drei Sets aus der Star Wars Welt, das eines davon hat mein sieben Jahre alter Sohn gestern aufgebaut und ausprobiert. Was genau erwartet euch beim 89,99 Euro teuren Set „LEGO Star Wars 75423 SMART Play: Lukes Rot Fünf X-Wing“?
Schneller passende Sendungen finden
Die Suche nach Sendungen, Dokumentationen oder Filmen in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen TV-Sender kann oft zeitaufwändig sein. Denn wer nach passenden Sendungen in den Mediatheken suchen wollte, musste – zumindest bis vor einer Weile jede Plattform einzeln durchforsten. Hier setzt die App Vavideo (App-Store-Link) an. Sie bietet eine zentrale Suchfunktion, mit der Nutzer alle öffentlich-rechtlichen deutschen TV-Mediatheken gleichzeitig durchsuchen können.
Seit gestern für alle ChatGPT-Nutzer und -Nutzerinnen verfügbar
OpenAI hat gestern GPT-5.3 Instant vorgestellt, ein Update für sein beliebtestes ChatGPT-Modell. Das Ziel: Alltagsgespräche mit der KI sollen flüssiger, relevanter und hilfreicher werden. Besonders im Fokus stehen Tonfall, Kontextverständnis und ein natürlicher Gesprächsfluss. Das Update basiert auf umfangreichem Nutzerfeedback und soll die Interaktion mit ChatGPT weniger frustrierend und intuitiver gestalten.
Mit iPhone-Chip ab 699 Euro
Es war ja bereits abzusehen, jetzt ist es offiziell verfügbar: Das MacBook Neo. Das erste MacBook von Apple mit einem iPhone-Chip soll einen besonders günstigen Einstieg in die Apple-Welt erlauben. In Deutschland liegt der Startpreis bei 699 Euro, dafür könnt ihr euch eine von 4 Farben aussuchen und bekommt 256 GB Speicherplatz. Für 100 Euro mehr gibt es den doppelten Speicherplatz und zudem auch Touch ID. Was hat das MacBook Neo sonst noch zu bieten?
Startschuss um 15:15 Uhr
Am Montag und Dienstag hat Apple bereits neue Geräte vorgestellt, heute dürfte um 15:00 Uhr das MacBook Neo folgen. Abgesehen vom bereits erhältlichen Zubehör, etwa für das iPhone 17e, fällt der Startschuss für Bestellungen kurze Zeit später. Ab 15:15 Uhr können die neuen Produkte im Apple Online Store bestellt werden, die Auslieferung beginnt am 11. März. Wir verschaffen euch noch einmal einen kleinen Überblick über alle Neuheiten und Preise.
Noch immer kostenlos und ohne Einschränkungen nutzbar
Vom praktischen Webtool WalletWallet haben wir bereits Ende Dezember des vergangenen Jahres berichtet. WalletWallet ermöglicht es, Barcodes von Kunden- und Mitgliedskarten in eine digitale Apple Wallet-Karte umzuwandeln. Das Gute dabei: WalletWallet funktioniert komplett über den Browser, es ist keine Installation oder die Einrichtung eines Accounts notwendig. Zudem verbleiben laut des Anbieters alle Daten auf dem Gerät selbst und werden nicht auf fremde Server geladen.












