Piolo: Bunte iPhone-Halter für den Schlüsselbund

Heute sind wir über einen Eintrag im iPhoneBlog gestolpert und möchten euch ein nettes Zubehör für das iPhone 4 vorstellen.

iPhone-Halterungen sind eine feine Sache. Mit ihnen kann man zum Beispiel im Zug etwas entspannter Videos gucken, wenn man sein iPhone auf dem kleinen Tischlein aufstellen kann. Doch sind wir mal ehrlich: Wer hat eine entsprechende Halterungen immer mit dabei?

Der kleine Piolo passt dagegen dank einer kleinen Bohrung sogar mühelos an den Schlüsselbund und wird damit nicht vergessen. Mit Ausmaßen von 65x17x7 Millimetern ist der zudem nicht viel größer als ein Schlüssel oder sonstiger Schlüsselanhänger.

Mit dem Piolo kann man sein iPhone entweder im Quer- oder Hochformat aufstellen – sicher auch für den Schreibtisch eine nette Idee. Extravagant ist die Halterung auf jeden Fall, schließlich ist sie in sechs verschiedenen Farben erhältlich.

Auf der britischen Hersteller-Seite wird ein Piolo für knapp fünf Euro verkauft, bei Paketen mit mehreren Exemplaren kann zudem ein wenig gespart werden. Die Versandkosten betragen zwischen 2-3 Euro, gezahlt wird unkompliziert wie Paypal.

Mit dem iPhone 3GS funktioniert der Piolo leider nicht. Mit den MoviePegs erhält man aber ein sehr ähnliches und ebenfalls schlankes Produkt. Bei Amazon sind die bunten Halter für ältere iPhone-Modelle schon ab 5 Euro (Amazon-Link) erhältlich.

Ganzen Artikel lesen


Für Kinder: Interaktives Bilderbuch zum Sparpreis

Wer neben seinem iPhone oder iPad auch Sohnemann oder Töchterchen zu seinen Kindern zählt, sollte einen Blick auf die Flori-App werfen.

„Flori hat Geburtstag“ (App Store-Link) haben wir euch bereits Ende Mai in einem kleinen Video (YouTube-Link) vorgestellt. Die Universal-App ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich und kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent. Vielleicht ein Grund, seinen Kleinen eine Freude zu bereiten?

Die Flori-App ist ein interaktives Bilderbuch und richtet sich unserer Meinung nach an Kinder zwischen drei und fünf Jahren. Auf 23 Seiten wird die Geschichte von Giraffe Flori erzählt, die ihren Kinergeburtstag mit einigen Freunden feiert.

Unser absoluter Favorit in Sachen kindertauglicher Apps ist und bleibt Schlaf gut (iPhone/iPad). Liebevoll gestaltet und mit jeder Menge Überraschungen ausgestattet, hat die App schon massenweise gute Bewertungen gesammelt. An die Eltern unter uns: Mit welchen Apps hatten eure Kinder schon Spaß? Vielleicht finden wir in euren Tipps ja die eine oder andere Empfehlung…

Ganzen Artikel lesen

Modernes Babyphone: Webcam mit App-Anbindung

Für alle Eltern, die es gerne etwas moderner mögen, haben wir die passende Lösung gefunden: iZON.

Modernes Babyphone: Webcam mit App-AnbindungSeit der Erfindung des Babyphones können junge Eltern wieder beruhigt im Wohnzimmer oder auf der Terrasse sitzen, ohne ihr Kind aus den Ohren zu lassen. Aber was, wenn es mal zum Nachbarn nach drüben geht und der Empfang des Babyphones nicht so weit reicht? Im Internet-Zeitalter ist das kein Problem mehr – und auch iPhone oder iPad werden in die Überwachung eingebunden.

Eine amerikanische Firma hat iZON entwickelt, eine Video- und Audio-Überwachung, die sich über das heimische WLAN sogar mit dem Internet verbindet. Die nötige Kompatibilität zu iPhone oder iPad stellt eine passende App her.

Im Prinzip handelt es sich nicht um mehr als eine Webcam, die allerdings einige Zusatzfunktionen mit sich bringt. Etwa einen Bewegungsmelder, der bei einer Bewegung in einem zuvor ausgewählten Bildausschnitt Alarm schlägt und sogar eine Push-Benachrichtigung an die verbundene App sendet.

Neben einer laut Hersteller verlässlichen Verschlüsselung ist auch eine YouTube-Funktion integriert, mit der man 30-sekündige Aufnahmen direkt auf die Video-Plattform hochladen kann – ob man letzteres wirklich braucht, bezweifeln wir allerdings.

Praktisch ist auf jeden Fall, dass durch die iZON-App (App Store-Link) jederzeit neue Funktionen hinzugefügt werden können. Der Nachteil: Bisher ist das iZON Remote Room Monitor nur in den USA oder über die Hersteller-Webseite für einen Preis von rund 130 US-Dollar erhältlich.

Ganzen Artikel lesen


Print to PDF fliegt aus dem App Store

Die nützliche App Print to PDF wurde von Apple aus dem App Store verbannt. Wir haben nähere Einzelheiten für euch.

Print to PDF fliegt aus dem App StoreDer Entwickler von Print to PDF hat einen kleinen Trick genutzt, der Apple rein gar nicht gefällt und anscheinend gegeben die Entwickler-Richtlinien verstößt. Mittlerweile ist die App nicht mehr zu finden, aber was genau ist passiert?

Mit Print to PDF konnte man aus jeder App, die über eine Drucken-Funktionalität verfügt, PDF-Dateien erstellen. Dem iPhone oder iPad wurde ein AirPrint-fähiger Drucker vorgegaukelt, alle Daten sind allerdings in Richtung der App geflossen und wurden dort als PDF zusammengefasst.

„Vor einigen Tagen haben wir einen Anruf von Apple erhalten und wurden gezwungen, die App aus dem Store zu entfernen. Wir hatten keine Wahl“, berichtet der Entwickler auf seiner Webseite.

Besonders überraschend sei die Nachricht gewesen, da die App zuvor drei Mal von Apple zum Verkauf freigegeben wurde. Nun wolle man sich mit Apple einigen oder einen anderen technischen Weg finden, um Print to PDF mit der selben Funktionalität wieder verfügbar zu machen.

Einen direkten Zusammenhang schließen wir zwar aus, aber zufällig ist gestern CreatePDF (App Store-Link) von Adobe erschienen, mit 7,99 Euro ist diese App aber deutlich teurer. Wer lediglich Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln will, kann sich auch die neue Version des Browsers iCab Mobile (App Store-Link) anschauen, der mit 1,59 Euro deutlich günstiger ist und noch mehr kann.

Ganzen Artikel lesen

Adobe veröffentlicht CreatePDF

Create PDF (App Store-Link) bringt nun die Funktion auf das iPad, PDF-Dokumente zu erstellen.

Adobe veröffentlicht CreatePDFWer Adobe Acrobat kennt und nutzt, weiß den großen Nutzen zu schätzen. Vor wenigen Stunden hat Adobe nun die Universal-App CreatePDF veröffentlicht, die ähnliche Funktionen wie Acrobat mit sich bringt – natürlich ist der Umfang deutlich kleiner.

So können nicht nur vorhandene Word-, Excel-, Powerpoint-, Photoshop-, Illustrator-Dateien umgewandelt werden sondern auch Bilder und reine Textdokumente.

Dabei sollen bei der Konvertierung alle Daten so erhalten bleiben, wie sie auch im Originaldokument vorhanden sind – genau so kennt man es von Acrobat.

Trotz der großen Funktionalität liegt die App-Größe unter einem MB, preislich ist der Kurs mit 7,99 Euro deutlich höher. Gleichzeitig möchten wir euch darauf hinweisen, dass die deutlich günstigere App „Print to PDF“ aus dem App Store geworfen wurde – dazu folgt gleich noch ein ausführlicher Artikel…

Ganzen Artikel lesen

EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12

Die neue Sportsaison startet Electronic Arts mit dem neuen Madden NFL 12.

EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12Wir warten derzeit sehnsüchtig auf das neue FIFA 12, müssen uns damit aber noch bis Ende September gedulden. Wer unbedingt schon wieder auf den digitalen Rasen nach draußen will und nicht unbedingt einen ganz runden Leder-Ball durch die Gegend kicken möchte, kann einen Blick auf das neue Madden NFL 12 von Electronic Arts werfen.

Madden NFL 12 (iPhone/iPad) ist nicht als Universal-App verfügbar und kostet 5,49 Euro für das iPhone, während man für das iPad 7,99 Euro bezahlen muss.

Richtig groß beworben werden von EA die neuen und aktualisierten Kader. Insgesamt 2.500 echte NFL-Spieler sind in dem Titel erhalten, natürlich kann man auch in die Rolle seines liebsten Teams schlüpfen.

Für Abwechslung im Karriere-Modus sorgt unter anderem ein kleiner Manager-Modus, mit dem man seine Mannschaft mit neuen Spielern weiter verbessern kann. Strategisch geht es auch im Match selbst zu, hier legt man vor den einzelnen Spielzügen die passende Strategie zurecht.

Wir persönlichen können mit American Football leider nicht besonders viel anfangen. Für Fans der Madden-Reihe ist der neue Teil zur Saison 2012 aber sicherlich ein neuer Maßstab…

Ganzen Artikel lesen


Neues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der Name sollte jedem bekannt sein – die Firma Ravensburger stellt schon seit vielen Jahren hochwertige Brettspiele und Puzzles her. Nun hat es ein weiterer Titel auf iPhone und iPad geschafft.

Neues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der zerstreute Pharao ist in zwei Varianten erhältlich: einmal in einer 2,39 Euro teuren und 45,5 MB schweren Version für das iPhone (App Store-Link) sowie in der HD-Variante für das iPad (App Store-Link), die mit 3,99 Euro zu Buche schlägt und 37,1 MB groß ist. Beide Apps wurden erst am 25.08.2011 veröffentlicht und sind somit noch „Frischfleisch“ im App Store.

Wie der Titel des Spiels schon vermuten lässt, wird man zurück in das alte Ägypten versetzt. Wie schon seine Mitstreiter Ramses II., Tutenchamun oder Cheops hat auch der zerstreute Pharao seine Schätze vor Dieben zu verstecken versucht. Leider findet er sie nicht mehr wieder, und damit ist es an den Spielern, diese Aufgabe zu übernehmen.

Auf dem Spielbrett befindet sich eine große Anzahl an Pyramiden, unter denen die Habseligkeiten des zerstreuten Pharaos versteckt sind. Die Spieler versuchen nun nach dem Aufdecken einer Symbol-Karte den jeweiligen Schatz durch kluges Verschieben unter den Pyramiden zu finden. Insgesamt lässt sich das Spielprinzip als eine Mischung zwischen Memory und Das verrückte Labyrinth (ebenfalls aus dem Hause Ravensburger) beschreiben. Kluges Hin- und Herschieben der Pyramidensteine sowie ein gutes Gedächtnis sind Voraussetzungen für Der zerstreute Pharao.

Selbstverständlich kann man das Spiel nicht nur in einem Solo-Modus, sondern auch gegen bis zu vier Computergegner, deren Schwierigkeitsgrad einzeln einstellbar ist, spielen. Wer lieber mit echten Menschen eine Partie wagen möchte, kann auch das mit bis zu vier Gegnern versuchen. Weiterhin gibt es einige aktivierbare Ereignisse, die das Spielgeschehen variieren und bei Bedarf verlängern können: Sandsturm, Superkräfte, Duell oder Skorpion, um nur einige zu nennen.

Die Brettspiel-Version von Ravensburger wird für Spieler ab 7 Jahren empfohlen, und ich denke, dass auch die digitale Adaption für Kinder ab diesem Alter gut spielbar ist. Gerade das kindliche Gedächtnis kann auf diesem Wege zusätzlich geschult werden, und auch Erwachsene werden sicher ihren Spaß am zerstreuten Pharao haben. Mit hochauflösenden Grafiken und 3D-Animationen empfiehlt sich der Download auf jeden Fall.

Ganzen Artikel lesen

Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Update: iCab Mobile wird noch besserHeute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

Ganzen Artikel lesen

Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch wenn wir in der Vergangenheit schon so einige Fotografie-Apps vorgestellt haben, DIESES innovative Programm wollen wir euch nicht vorenthalten.

Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Vielleicht hat wer von euch schon einmal mit analogen Kameras gearbeitet und Filme mehrfach belichtet, sprich ein Foto zwei- oder mehrfach auf demselben Negativ ausgelöst, so dass es zu Überlagerungen der Motive kommt. Insbesondere analoge SLRs und auch Mittelformat-Toycams wie die Holga lassen sich für solche Zwecke gut verwenden. Was aber, wenn man diese Effekte auch mit dem iPhone oder iPad erzeugen will? Da kann der Image Blender (App Store-Link) helfen, der selbiges im Handumdrehen erledigt.

Die Universal-App in englischer Sprache kann momentan für 1,59 Euro im deutschen App Store geladen werden und ist bereits seit Januar 2011 verfügbar. Ich persönlich war schon länger auf der Suche nach so einer Möglichkeit, habe aber bislang nicht gewusst, dass der App Store solche Programme bereit hält. Mit nur 0,7 MB ist der Image Blender zudem sehr schnell geladen.

Eigentlich erschließt sich einem die Funktionsweise der App gleich nach dem Öffnen schon von selbst: es gibt ein Hauptfenster mit einem Schieberegler am unteren Bildrand. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine, am Anfang grau hinterlegte Kästchen. Ein Tipp auf diese, und man kann seine zusammenzufügenden Bilder auswählen. Das linke Bild bildet dabei immer den kräftigeren Hintergrund, auf dem das rechte Foto wie eine Maske aufgelegt wird. Mit dem Schieber kann man die Durchlässigkeit des oben aufliegenden Bildes anpassen, je nachdem, wie kräftig es zu sehen sein soll.

Neben diesem normalen Overlay gibt es in einem kleinen Auswahlmenü auch noch andere Blending-Effekte, die es auszuprobieren gilt. So können mittels dieser Filter etwa höhere Kontrastwerte, eine Aufhellung oder eine Farbumkehr des Hintergrundbildes erreicht werden – was bei einigen Fotocollagen erstaunliche Effekte hervorbringt. Kleiner Tipp: lädt man einmal das Originalbild sowie eine mit Filtern vorab veränderte Version desselben in den Image Blender, lassen sich überraschende und geniale Effekte erzielen. Mit einem Doppeltipp auf die Bildcollage lässt sich auch noch die obenliegende Maske drehen oder vergrößern, so dass surreale Geisterbilder entstehen.

Die fertigen Fotos lassen sich dann in der Camera Roll des iDevices speichern, dabei wird sogar die Original-Auflösung der Bilder beibehalten. Einziges Manko: hat man größere Fotodateien zum Blending ausgewählt, dauert es zuweilen ein wenig, bis diese geladen sind. Aber Entwickler Johan aus Stockholm arbeitet bereits fieberhaft an seiner neuen Version, die in wenigen Tagen von Apple freigegeben werden sollte. Da er so freundlich war und mir die Beta zum Testen zur Verfügung gestellt hat, kann ich bestätigen, dass es einige Performance-Verbesserungen geben wird. Von meiner Seite aus also einmal wieder eine tolle Spielzeug-App für alle kreativen Fotografen.

Ganzen Artikel lesen


Sven Bømwøllen: Das kleine braune Schaf

Sven Bømwøllen (App Store-Link) hat den Sprung aufs iPhone geschafft, einige Nutzer haben nach unseren Eindrücken gefragt – kein Problem.

Wie ich schon im Video zugegeben habe, ist mir der Name Sven Bømwøllen das erste Mal über den Weg gelaufen. Einige werden das Spiel aber vom heimischen Rechner kennen.

Das Spielprinzip ist ziemlich simpel: Gespielt wird Sven, ein kleines braunes Schaf, das alle anderen Schafe bezirpsen muss. Dazu läuft man einfach zu einem weißen Schaf, drückt auf das unten erscheinende Kissen und schon beginnt Sven zum Beispiel Gitarre zu spielen oder fordert das Schaf zum Tanz auf. Nach einigen Sekunden bekommt man Herzen geschenkt und die Zeit verlängert sich um einige Sekunden.

Auf dem Weg warten allerdings auch einige Gefahren. So lauert ein Wachhund und der Schäfer mit einer Schrottflinte und möchte verhindern, dass Sven die Schafe erreicht.

Insgesamt gibt es zwölf magere Level, die mit dem Kauf für 79 Cent erworben werden. Die Steuerung ist ziemlich ungenau und Spaß will bei mir einfach nicht aufkommen. Von mir gibt es für Sven keine Kaufempfehlung. Aber guckt euch das Video (YouTube-Link) selbst an und bildet danach eure eigene Meinung.

Ganzen Artikel lesen

Einfacher Geschichtskalender zum Test kostenlos

In den iPhone-Charts hat sich seit wenigen Sunden die App Geschichtskalender (App Store-Link) auf den neunten Platz nach vorne gearbeitet.

Einfacher Geschichtskalender zum Test kostenlosSchaut man sich die Bewertungen der App an, wird man schnell feststellen, dass es entweder 5-Sterne oder nur 1-Stern Rezensionen gibt. Doch wie kommt so etwas zustande?

Vorweg möchten wir euch die Funktionen der App beschreiben, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt. Der Kalender zeigt zu jedem Tag wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit an, zudem wird der Tag in den Epochen der Geschichte gelistet.

So werden nicht nur Ereignisse aufgelistet, sondern auch Geburtstage von Prominenten oder aber auch Todestage. Jeder Artikel ist mit einem Bild ausgestattet, zudem man sich zusätzlich eine Information anzeigen lassen kann.

Wer also wissen möchte, was am aktuellen Tag in der frühere Welt geschehen ist, ist mit dem Geschichtskalender gut bedient.

Doch greifen wir die Frage von oben noch einmal auf. Der Download der App ist kostenlos, doch viele haben den versteckten In-App-Kauf übersehen und bewerten die App dann nur mit einem Stern. Wer uneingeschränkten Zugriff möchte, muss dafür 2,39 Euro zahlen, kann dafür aber auch über den integrierten Kalender zu anderen Tagen springen. Bleibt man bei der kostenlosen Variante, kann man nur den aktuellen Tag nachlesen. Wer allerdings direkt die Vollversion kaufen möchte, kann sich für „Der Geschichtskalender“ (App Store-Link) entscheiden, und bekommt sofort alle Funktionen freigeschaltet.

Ganzen Artikel lesen

FIFA Superstars: Erster Fußballmanager von EA

Angekündigt war der Fußballmanager schon etwas länger, nun hat Electronic Arts das Spiel für das iPhone veröffentlicht.

FIFA Superstars: Erster Fußballmanager von EAWer das gleichnamige Facebook-Spiel kennt, kann nun auch unterwegs sein Team managen. Der Download liegt bei kleinen 15 MB.

Mit dem offiziell lizenzierten Fifa-Spiel bekommt man echte Topspieler echter Verein. Man kann Spieler einkaufen, verkaufen und mit ihnen in der Saison antreten. Die Mannschaft muss natürlich trainiert, kann mit besseren Equipment ausgestattet werden und sollte dann natürlich die anstehenden Spiele gewinnen, um Erfahrungspunkte zu sammeln um noch verschlossene Ereignisse freizuschalten.

Mit der richtigen Taktik und Strategie könnt ihr unter Beweis stellen, wer auf dem Platz der Beste ist. FIFA Superstars (App Store-Link) wird kostenlos angeboten, ist jedoch nur in englischer Sprache verfügbar – schade eigentlich.

Anfangs muss man sich ein wenig durchklicken, damit man sich in der App zurechtfindet, doch danach geht alles gut von der Hand. Für einen kostenlosen Download erhält man eine wirklich gute App. Voraussetzung ist allerdings eine Anmeldung beim EA-Online Dienst Origin, der in Zukunft in so gut wie alle EA-Spiele eingebaut werden soll – es ist quasi ein eigenes Game Center des Spiele-Herstellers. Viele Fragen sich bestimmt, warum nicht gleich das Game Center verwendet wird. Die Antwort von EA: Origin ist plattformunabhängig und kann vom Nutzer auch auf Konsolen oder dem Computer verwendet werden.

FIFA Superstars ist übrigens eine tolle Einstimmung auf FIFA 12. Im letzten Jahr erschien FIFA 11 für das iPhone am selben Tag wie die Konsolen- und Computer-Spiele der Reihe. In dieser Saison ist der Launch für den 29. September geplant, es geht also langsam in die heiße Phase…

Ganzen Artikel lesen


Sportslife: Die digitale Lektüre für Sport-Fans

Für alle Sportfans haben wir einen Tipp: Der neue „Magalog“ sportslife ist Magazin und Produktkatalog in einem.

Sportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-Fans

Guckt man sich die App Store-Beschreibung an, wird man leider schnell feststellen, dass man dort keine brauchbaren Hinweise zur App findet. Wir möchten euch die App mit unserem Test näher bringen, listen euch die Funktionen auf und gehen inhaltlich kurz auf einige Themen ein.

Nach dem Download der 2 MB kleinen sportslife-App (App Store-Link) wird man von einem Bedienungshinweis begrüßt, der zeigt, wie die Navigation funktioniert. Doch als aller erstes sollte man sich eine der bisher zwei vorhandenen Ausgaben herunterladen: Die Ausgaben liegen derzeit bei etwa 70 MB, was noch recht klein ist.

Sobald der Download abgeschlossen ist, kann man die Ausgabe öffnen und gelangt direkt zur Startübersicht. Hier sind alle Themen mit Bildern aufgelistet, die man durch einen Klick direkt erreicht. Wer die Ausgabe von Anfang an lesen möchte, wischt einfach mit dem Finger eine Seite weiter.

Die Aufmachung der sportslife gefällt uns richtig gut. Die Entwickler der Prinzip GmbH haben gute Arbeit geleistet und ein interaktives Magazin auf die Beine gestellt. Jeder Artikel ist mit Bildern hinterlegt, im Vordergrund ist der Text verankert. Für Abwechslung sorgen die verschiedenen Layouts. Zum einem kann man Berichte im Hochformat lesen, zum anderen gibt es Artikel die nur im Querformat gelesen werden können. Ein entsprechender Hinweis wird zum jeweiligen Artikel eingeblendet.

Der Aufbau der einzelnen Seiten geht recht schnell und nach kurzer Ladezeit sind auch alle Texte und Bilder gestochen scharf. Falls man einer Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger begegnet, wird man darauf aufmerksam gemacht, dass sich hinter diesem Symbol ein Link versteckt, der nach dem Klick im In-App-Browser geöffnet wird. Natürlich ist dazu eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Zusätzlich bietet die App die Möglichkeit, Lesezeichen zu speichern, damit man auf einen bestimmten Artikel direkt zugreifen kann. Außerdem befindet sich am unteren Rand des iPads eine Schnell-Navigation, die mit einem Klick in die linke obere Ecke öffnet.

Derzeit können zwei Ausgaben zum Thema Fußball und Handball kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Ausgaben sind ebenfalls kostenlos und erscheinen in einem unregelmäßigen Rhythmus. Geplant sind allerdings jährlich mindestens neun Ausgaben herauszubringen.

Alles in allem gefällt uns die sportslife gut, auch wenn die Bedienung anfangs etwas hakelig ist. Nicht ganz so schlimm ist, dass die Navigation nur in englischer Sprache verfügbar ist, doch die Ausgaben sind natürlich komplett in deutscher Sprache. Die paar Wörter hätte man aber ruhig noch übersetzen können. Inhaltlich kann man an einem kostenlosen Angebot nichts aussetzen.

Ganzen Artikel lesen

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen

Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Sparpreis. Wie gewohnt gibt es 20 Prozent Rabatt.

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen„Einmal hin. Alles drin“: Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Schnäppchenpreis. Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 3. September, gibt es alle drei Guthabenkarten mit 20-prozentigem Rabatt.

Daraus ergeben sich folgende Preise: Für die kleine 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, die 25er-Karte kostet fünf Euro weniger und für 40 Euro erhält man 50 Euro iTunes-Guthaben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich die verschiedenen Anbieter mittlerweile auf 20 Prozent eingependelt haben, 25 oder gar 33 Prozent gab es schon eine ganze Weile nicht mehr. Ebenfalls 20 Prozent Rabatt gibt es in dieser Woche bei real; übrigens auf alle Wäschespinnen – also lieber keine Zeit verlieren!

Das eingelöste iTunes-Guthaben lässt sich wie immer auf alle Käufe im Mac App Store, iTunes Store und App Store verwenden, ausgenommen sind lediglich Geschenke.

Ganzen Artikel lesen

Das Rettungs-Kit für die Hosentasche

Die Rettungs-Kit App (App Store-Link) gibt es jetzt schon seit Oktober 2010 und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Das Rettungs-Kit für die HosentascheDie Installation geht schnell von statten, da die App nicht einmal 1 MB groß ist. Danach sollte man der App Zugriff auf die Ortungsdienste geben, damit der eigene Standpunkt lokalisiert werden kann.

Die App bietet drei Hauptfunktionen an. Zum einen kann man die Daten des Standpunkts via Email oder SMS direkt an Freunde schicken, wenn man zum Beispiel schnell Hilfe braucht, aber nicht genau weiß wo man sich gerade befindet.

Zum anderen kann das iPhone ein SOS-Signal über den Bildschirm oder über das LED-Licht senden. Ebenfalls kann das iPhone-Display in eine Signallampe der in ein Notfall-Blinklicht verwandelt werden.

Doch die wohl wichtigste Funktion sind die Notfall-Rufnummern. In dieser Datenbank finden sich alle Notfall-Nummern aus der ganzen Welt. Die Liste ist alphabetisch sortiert und mit einem Klick werden die richtigen Nummern für den Notfall angezeigt.

Ansonsten bietet die App keine weiteren Funktionen an. Der Download kostet sonst 1,59 Euro, doch für kurze Zeit kann man das Rettungs-Kit kostenlos herunterladen. Wer noch mehr Sicherheit möchte, sollte noch einen Blick auf die kostenlose Notfall-Applikation der Gelben Seiten (App Store-Link) werfen. Diese bietet demnach noch mehr Informationen und Funktionen an.

Ganzen Artikel lesen