Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Beyond Ynth kann seit über einem Jahr heute wieder gratis geladen werden. Casual-Fans werden hier sicher auf ihre Kosten kommen.
Beyond Ynth (App Store-Link) ist im September 2010 für das iPhone erschienen und zählt damit schon fast zu den alten Hasen. Trotzdem bietet die App Retina-Unterstützung und zahlreiche Level, die aus der Schmiede von FDG Entertainment stammen. Die Kollegen haben uns ja unter anderem schon mit Cover Orange oder Blueprint 3D versorgt.
In jedem Level muss der kleine Marienkäfer ans Ziel gebracht werden, indem er verschiedene Gebilde durchläuft und verschiebt. Zudem versteckt sich in jedem Level ein Diamant, den man einsammeln sollte, damit man zumindest die Silber-Medaille bekommt.
Bei unserer täglichen Recherche im App Store sind wir auf eine neue Applikation mit dem Namen Stuffle gestoßen.
Stuffle (App Store-Link) wurde von einem Startup-Unternehmen auf die Beine gestellt und ist so etwas wie ein Trödelmarkt für das iPhone. Am ehesten könnte man es mit eBay Kleinanzeigen vergleichen, doch alles ist viel einfacher. So einfach, dass es schon fast zu einfach ist. Ein Trödelmarkt eben, auf dem man die Augen aufhalten muss.
In Stuffle bekommt man in der Übersicht viele kleine Vorschaubilder von Dingen, die andere Leute verkaufen wollen, angezeigt. Geordnet werden die Angebote nach der aktuellen Entfernung, nach der heutigen Veröffentlichung der App ist es hier natürlich noch etwas leer.
Wie es sich für einen ordentlichen Trödelmarkt gehört, kann man das Angebot sofort akzeptieren oder noch ein wenig handeln. Über eine entsprechende Eingabemaske kann man dem Verkäufer auch eine kurze Nachricht senden.
Die Europameisterschaft kann ich persönlich kaum noch erwarten. Umso besser, wenn es kleine Fußball-Spiele für zwischendurch gibt. Ob dort aber alles mit rechten Dingen zugeht?
Als generelles Beispiel müssen die Mainzelmännchen herhalten. Anton, Berti & Co. kennen wir wohl alle aus dem ZDF, aber die kleinen Freunde haben es anscheinend faustdick hinter den Ohren. Es geht um das kleine iPhone-Spiel Mainzelmännchen 111er (App Store-Link), das vor etwas mehr als einer Woche zum Download freigegeben wurde und 79 Cent kostet.
Die 18,4 MB große App ist derzeit überdurchschnittlich gut bewertet – 16 Mal gibt es fünf Sterne, fünf Mal gibt es immerhin vier Sterne. Dass sich in den Rezensionen vermehrt Nutzer zu Wort melden, die neben der anderen Mainzelmännchen-App vor allem Programme geladen haben, in denen ZDF-Fernsehköche im Mittelpunkt stehen, ist aber bestimmt nur ein Zufall…
Das Medisana ThermoDock, ein Infrator-Thermometer für iPhone, iPod Touch und iPad, ist jetzt günstiger zu bekommen.
Als wir euch das ThermoDock im Video vorgestellt haben, gab es einen großen Aufschrei und einige riesige Diskussion – schließlich gibt es im Internet normale Infrarot-Thermometer schon für einen deutlich geringeren Preis. Immerhin ist der Preis des Medisana ThermoDocks nun etwas gefallen.
Statt den bisher verlangten 80 Euro bezahlt man nur noch rund 65 Euro (Amazon-Link), das macht immerhin eine Ersparnis von etwa 20 Prozent. Wer nicht auf Marketplace-Händler sondern auch Amazon selbst setzen will, spart immerhin noch 10 Euro – günstiger gibt es das ThermoDock derzeit aber auch nicht. Was der kleine Adapter kann, wollen wir euch natürlich kurz erklären…
Das ThermoDock wird an den Dock-Anschluss des iDevices gesteckt, direkt danach wird man zum kostenlosen Download der VitaDock-App aufgefordert. Mit diesem Programm kann man auf die Daten des Geräts zugreifen, Messungen durchführen und die Ergebnisse speichern.
Eine individuell gestaltbare Hülle für das iPhone, die auch noch ökologisch und nachhaltig ist? Kein Problem.
Bereits im Januar haben wir euch die Papernomad-Produkte für iPad und MacBook vorgestellt, jetzt gibt es auch ein Modell für die neuesten beiden iPhone-Generationen. Wer sein iPhone 4 oder 4S stilsicher verpacken will und künstlerisch begabt ist, kann sich so seine ganz eigene Schutzhülle basteln.
Hergestellt werden die Hüllen von einer österreichischen Firma, die dafür ein patentiertes Papierverbundmaterial verwendet. Das hat den Vorteil, dass die Hülle nicht nur aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und sogar kompostierbar, sondern auch nass- und reißfest ist.
Nun, was sollen wir noch groß zu der Hülle erzählen? Letztlich sollte die „Papernomad Pars“ eure eigene Geschichte erzählen. Kaufen könnt ihr das Produkt zum Beispiel bei Amazon für 24,99 Euro (Amazon-Link), passt dort aber auf, nicht den Marketplace-Händler zu nehmen. Der verkauft das Produkt zwar etwas günstiger, dafür werden aber Versandkosten fällig.
Die Rabatt-Schlacht rund um iTunes-Gutscheine geht in die nächste Runde. Wieder einmal gibt es reduzierte iTunes-Karten.
Über das derzeit noch laufende Angebot bei Media Markt haben wir euch schon hingewiesen, dort gibt es noch bis Freitag 20 Prozent auf die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro, das gleiche Angebot gilt nächste Woche bei REWE. Wer keinen der Märkte in der Nähe hat, kann derzeit auch im Real-Supermarkt sparen.
Kleines Manko: Dort bekommt ihr ebenfalls nur die 50-Euro-Karte und der Rabatt beträgt nur 15 Prozent. Ihr zahlt nach Adam Riese also 42,50 Euro, zudem ist etwas Arbeit notwendig. Ihr müsst nämlich den abgebildeten Rabatt-Coupon vorlegen. Normalerweise sollte es reichen, unseren Screenshot im Vollbild zu öffnen, zur Sicherheit findet ihr das PDF-Dokument zum Ausdrucken unter diesem Link (lange halten, um Link zu kopieren).
In der vergangene Woche haben wir euch den neuen Amazon Kindle Touch kurz vorgestellt. Im folgenden Video wollen wir eure Fragen beantworten (YouTube-Link).
Der Kindle Touch ist für 129 Euro (Amazon-Link) erhältlich, die 3G-Version kostet mit 189 Euro (Amazon-Link) etwas mehr. Neben den optischen Eindrücken im Video findet ihr ausführliche Informationen über den Kindle in unserem Artikel vom vergangenen Sonntag.
Wie an jedem Wochenende wollen wir euch einen kleinen Überblick über Apples aktuelle Auswahl an Apps und Spielen der Woche bieten.
Ban.jo – iPhone-App der Woche: Diese App eignet sich wohl nur für Nutzer, die einen Großteil der Zeit in verschiedenen sozialen Netzwerken verbringen und nicht genug davon bekommen. Neben einer Verknüpfung und Bereitstellung der aktuellen Statusnachrichten von Freunden in sozialen Netzwerken erstellt Ban.jo auch eine Weltkarte, auf der die Freunde – sofern lokalisiert – einzusehen sind. Befindet sich einer der Kontakte in der Nähe, kann über Push eine Benachrichtigung ausgelöst werden. (iPhone, kostenlos)
Five-O wird zum ersten Mal in diesem Jahr kostenlos angeboten und empfiehlt sich für einen entspannten Sonntag.
Im ersten Moment erinnert Five-O (App Store-Link) an das bekannte Wortspiel Scrabble – zumindest die Spielfelder sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Im Gegensatz zum bekannten Klassiker geht es in Five-O allerdings nicht um Wörter, sondern um Zahlen.
In der Universal-App muss man stets Zahlenketten bilden, die ein Vielfaches von Fünf darstellen – also zum Beispiel 10, 15, 20, 25 oder mehr. Genau diese Anzahl an punkten kassiert man dann auch, durch Bonus-Felder kann man seinen Score weiter erhöhen.
Star Walk hatten wir schon mehrfach in den News – für 79 Cent gab es die App aber schon länger nicht mehr.
Star Walk (iPhone/iPad) für das iPhone ist zum ersten Mal seit einem Jahr wieder für 79 Cent erhältlich. Die Version für das iPad ist ebenfalls stark reduziert und kostet 1,59 Euro, günstiger gab es die App zuletzt im Jahr 2009.
Aus unserer Sicht gibt es keine bessere und umfangreichere Möglichkeit, sich über de Himmel und die Sterne zu informieren. Man erhält quasi einen digitalen Fingerabdruck des Universums für seine Hosentasche – für den Preis ist das unschlagbar.
appgefahren-Leser Mario hat uns heute in einer ausführlichen Mail auf das Logos Quiz Game hingewiesen – die Empfehlung wollen wir gerne mit euch teilen.
Das Logos Quiz Game (App Store-Link) kann man schon seit Januar auf iPhone und iPad laden, seit rund einem Monat sogar kostenlos. In acht immer schwerer werdenden Leveln geht es darum, verschiedenste Marken an ihrem Logo oder dem Schriftzeichen zu erkennen.
„Die Logos sind dabei so bearbeitet, dass entweder der Schriftzug oder ein Teil des Logos fehlt. Das Spiel ist einfach aufgebaut und für das Retina-Display optimiert“, schreibt uns Mario. „Bei einer durchschnittlichen Bewertung im App Store von 4,5 Sternen und der Tatsache, dass es gratis ist, kann man hier nix falsch machen.“
Track 8 ist am gestrigen Freitag erschienen und bringt ein neues Interface für den Musikplayer mit.
Mit einem Preis von 1,59 Euro gehört Track 8 (App Store-Link) zu den Programmen, die sich musikbegeisterte iPad-Nutzer auf jeden Fall genauer ansehen sollten. Wer gerne Musik mit Apples Tablet hört und keine Lust mehr auf das Standard-Design der Musik-App hat, bekommt mit der Neuerscheinung ein wirklich tolles Interface geboten.
Im Mittelpunkt – oder viel besser im Hintergrund – stehen dabei die Künstler selbst. Track 8 geht bei der Wiedergabe automatisch auf die Suche nach passenden Bildern von Bands oder Sängern, um diese dann im Hintergrund des Players einzufügen – das klappt erstaunlich gut.
Die Bildern werden auch bei unbekannteren deutschen Bands schnell geladen und danach im Cache gespeichert – so muss man selbst ohne Internetverbindung nicht darauf verzichten.
Ansonsten bringt Track 8 alles mit, was man von einer solchen App erwartet: Man kann auf Interpreten und Alben genau so zugreifen wie auf seine Playlists oder eine Suche. Außerdem kann man sich anzeigen lassen, welche Lieder man am häufigsten gehört hat – alles in einer wirklich tollen Übersicht mit Kacheln der Alben-Cover. Ein Nutzer bemängelt in seiner Rezension zwar das Fehlen von AirPlay-Support, das kann man aber problemlos über die Multitasking-Leiste aktivieren.
Für die kostenlose Unterhaltung an diesem Wochenende sorgt Square Enix.
Eigentlich ist die Entwicklerfirma ja für ihre Rollenspiele bekannt, ab und an darf es dann aber auch mal ein spannendes Wimmelbild-Abenteuer sein. Victorian Mysteries: Der Mondstein (iPhone/iPad) ist zum Start des Nachfolgers Woman in White (iPhone/iPad) noch bis zum kommenden Montag gratis zu haben.
Man spart zwar nur 1,59 Euro, dafür bekommt man aber auch ein wirklich schön gestaltetes Spiel. Auf der Suche nach dem Mondstein schlüpft man in die Rolle eines Detektivs und untersucht verschiedene Personen, die sich zum Zeitpunkt des Diebstahls auf dem Schloss befangen.
In verschiedenen Mini-Spielen muss man Objekte sammeln und der Lösung des Rätsels so langsam auf die Spur kommen. In Entwicklersprache schimpft sich so etwas „Hidden Object Adventure“.
Die Idee von Coton haben wir so im App Store noch nicht gesehen. Hier dreht sich alles um Wolken.
Cumulus, Stratocumulus oder Cirrus sagen euch gar nichts? Dann sollten ihr vielleicht einen Blick auf Coton (iPhone/iPad) werfen. In der 1,59 Euro teuren Applikation werden 33 verschiedene Wolkenarten ausführlich erklärt.
Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen. In einer kleinen Einführung wird beispielsweise erklärt, wie Wolken überhaupt entstehen und wie sie klassifiziert werden. Das einzige Manko: Alle Inhalte sind lediglich in französischer oder englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Übersetzung steht derzeit noch aus.
Alle Wolkenarten werden mit schicken Bildern illustriert und zudem mit einem ausführlichen Text beschrieben. Alle Inhalte der rund 50 MB großen Applikation sind offline und damit ohne Internetverbindung verfügbar.
Mit Signatures kann man wirklich nette Signaturen für E-Mails auf dem iPhone erstellen.
An Apples Mail-App für das iPhone stören mich genau zwei Dinge: Es gibt keinen Spam-Filter und nur sehr rudimentäre Signaturen, die zudem für jeden Account gleich sind. Wer etwas mehr Abwechslung benötigt, kann jetzt zur neuen iPhone-App Signatures (App Store-Link) greifen.
Die vor wenigen Tagen veröffentlichte und 11 MB große App wird derzeit zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, sonst werden 2,39 Euro fällig. Schon jetzt sei gesagt, dass es sich eher um einen Umweg und nicht um eine perfekte Lösung handelt – aber anders scheint es derzeit auf komfortablen Wege nicht gehen zu können.