Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Hatchi, ein virtuelles Haustier für iPhone und iPad, kann jetzt kostenlos geladen werden.
Bereits Anfang des Jahres haben wir über Hatchi (App Store-Link) berichtet. Dabei handelt es sich um eine gelungene Umsetzung des altbekannten Tamagotchi, das viele Kinder in den 1990er-Jahren fasziniert hat. Die bisher 79 Cent teure Universal-App wird nach mehreren Updates jetzt für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten.
Hatchi ist zum Glück schnell erklärt: Das kleine Ding schlüpft aus dem Ei, muss danach versorgt und unterhalten werden. Es wächst und gedeiht, durchläuft verschiedene Entwicklungsstadien und wird sich entsprechend seiner Behandlung verhalten.
In der modernen Welt kann Hatchi natürlich bedeutend mehr als sein Vorgänger. Unter anderem gibt es Game Center-Erfolge und ausführliche Statistiken über Wachstum, Mini-Spiele und das Leben des kleinen Rackers.
Mittlerweile wurde die App sogar für das Retina-Display des neuen iPads angepasst und kann weiterhin mit einer überdurchschnittlich guten Bewertung von viereinhalb Sternen punkten.
Die empfehlenswerte Mac-Software Little Snitch gibt es heute zum halben Preis.
Der Mac bringt zwar eine eingebaute Firewall mit, sonderlich viel überwachen kann man damit aber nicht. Wer herausfinden will, welche Systemkomponenten und Programme gerne „nach Hause telefonieren“, sollte einen Blick auf Little Snitch werfen.
Sobald ein Programm auf das Internet zugreifen will, wird man von Little Snitch darüber informiert und kann dann entscheiden, ob man die Verbindung erlauben oder verbieten will. Natürlich kann man festlegen, ob diese Entscheidung einmalig oder dauerhaft ist, auch einzelne Ports kann man gezielt freigeben.
Little Snitch ist jedenfalls ein einfach gestalteter und doch leistungsfähiger Helfer, der problemlos im Hintergrund mitlaufen kann. Am heutigen Dienstag kann man Little Snitch noch vergünstigt laden, statt 29,95 zahlt man nur 14,99 US-Dollar (zur Aktion).
Am Computer ist ABBYY ein echter Spezialist für Texterkennung. Wie sieht es auf dem iPhone aus?
Über „Scanner-Apps“ mit denen man Dokumente abfotografieren, besser beleuchten, zuschneiden und begradigen kann, haben wir euch schon zu genüge vorgestellt. TextGrabber + Translator (App Store-Link) von ABBY geht etwas weiter – hier können Dokumente und Artikel in reinen Text umgewandelt werden.
Derzeit ist das 26,9 MB große Programm von 7,99 Euro auf 79 Cent reduziert – übrigens keine Seltenheit. Daher haben wir uns das Angebot ganz genau angesehen und wollten herausfinden, ob sich die Investition lohnt.
Grundsätzlich können wir die Installation des Textgrabbers nur auf iPhone 4 und iPhone 4S empfehlen. Bei älteren Geräten ist die Qualität der Kamera gerade bei schwächeren Lichtverhältnissen nicht ausreichend.
Jetzt wo es endlich wieder wärmer wird, verabredet man sich gerne mit Freunden. Die neue iPhone-App Invy ist dabei behilflich.
Egal ob zum Grillen, Schwimmen oder einfach nur für eine kleine Party: Bis man alle Freunde angesprochen und einen passenden Termin gefunden hat, können Tage vergehen. Schneller geht es mit Invy (App Store-Link) einer neuen und 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation.
Nach der Installation muss man kurz seine E-Mail-Adresse bestätigen und kann dann direkt eine Veranstaltung planen. Man gibt Titel und Ort ein, danach kann man mehrere Termine eintragen (Datum und Uhrzeit), aus denen die Freunde später wählen können. Praktisch: Nutzer der App können die Daten direkt innerhalb der App einsehen, wer kein iPhone oder kein Invy hat, bekommt eine E-Mail zum Webportal.
Bereits im März haben wir euch über anstehende Neuerungen für den Instant Messenger ICQ berichtet. Nun erfolgte der erste Schritt.
Einige Tage nach der Aktualisierung für Android ist der ICQ Messenger (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone aktualisiert worden. Version 3.1 des Urgesteins bietet einige Funktionen, die ein Update auf jeden Fall rechtfertigen. Nur auf die SMS-Funktion und die iPad-Unterstützung müssen wir uns derzeit noch gedulden.
So ist es jetzt problemlos möglich, Fotos an Freunde zu senden. Das klingt im ersten Moment nicht besonders eindrucksvoll, bei ICQ hat man aber einen Schritt weitergedacht: Der Transfer funktioniert plattformübergreifend, zum Beispiel auch mit Nutzern bei Facebook, VZ oder GTalk. Sofern das Bild nicht direkt empfangen werden kann, wird nämlich ein Download-Link an den Nutzer gesendet.
In den Amazon-Wochenangeboten gibt es heute mal wieder ein nettes Angebot für iPhone- und iPod-Nutzer.
Im Angebot ist in dieser Woche ein Sounddock von Harman Kardon, eine nicht unbedingt unbekannte Marke. Die Go+Play Micro gibt es derzeit für 134,99 Euro (Amazon-Link), die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 299 Euro, im Internet gibt es das Modell sonst für 159 Euro. Zusätzlich legt Amazon eine iTunes-Karte im Wert von 20 Euro bei.
Verglichen mit dem großen Bruder Go+Play ist die kleine Version zwar nicht so kraftvoll, soll aber einen angenehm guten Klang liefern. Im Vergleich zu anderen Herstellern zahlt man im Normalfall zwar sicher etwas mehr, dafür ist das Design der Anlage aber auch außergewöhnlich gut.
Wer immer mal wieder mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte sich die Neuerscheinung Flug+ genauer ansehen.
Zunächst einmal eine schlechte Nachricht: Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Flug+ (App Store-Link) für das iPhone kostet 2,39 Euro, Flug+ für iPad (App Store-Link) muss man mit 3,99 Euro bezahlen. Absolut beeindruckend ist aber die Datenfülle, die in der App übersichtlich sortiert dargestellt werden kann.
Über fünf Reiter kommt man im Hauptmenü zu den wichtigsten Punkten innerhalb der App: Flüge, Flughäfen, Fluglinien, Karte und Einstellungen kann man so schnell erreichen. Die Daten reichen dabei von Abflug- und Ankunftszeiten bis hin zu Twitter-Feeds der Fluggesellschaften.
Ihr sucht noch nach einem einfachen und schnellen Weg, sich immer wiederholende Aufgaben zu protokollieren? Dann werft einen Blick auf Daily Deeds.
Daily Deeds (App Store-Link) ist am Sonntag für das iPhone erschienen und soll die komplette Woche kostenlos angeboten werden. Wie hoch der Preis danach sein wird, können wir euch leider nicht sagen. Sicher ist allerdings, dass der Download mit nur 1,3 MB nicht sonderlich groß ist.
Zunächst muss man natürlich Aufgaben erstellen, wie etwa „mit der Katze spielen“ oder „eine Runde joggen gehen“. Direkt danach sieht man die Übersicht der aktuellen Woche und kann nachschauen, wie aktiv man in den letzten Tagen war – und klarerweise den Punkt für den aktuellen Tag abhaken.
Während man in der ersten Version von Daily Deeds auf Push-Erinnerungen verzichten muss, gibt es ein paar andere Zusatz-Features. So kann man seine Aufgaben mit farblichen Labels verzieren, in eine Monats-Übersicht wechseln oder seine Daten als PDF-Datei exportieren. Auch ein Backup in der Dropbox ist möglich.
Shaun das Schaf kennen wir alle aus der Sendung mit der Maus. Jetzt ist der Wollknäuel auch auf iPhone und iPad unterwegs.
Wie bereits im Video (YouTube-Link) angemerkt, richtet sich Shaun das Schaf – Fleece Lightning (App Store-Link) vor allem an das jüngere Publikum. Das Spiel ist am 19. April erschienen und wurde am gleichen Tag noch mit einem Update versehen, das Retina-Grafiken für das iPhone und eine Unterstützung als Universal-App für das iPad nachgereicht hat.
Auch am heutigen Sonntag wollen wir euch Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche in einer kleinen Übersicht vorstellen.
iPhone-App der Woche – Schlauer Schlafen Gehen: Ihr lasst euch nicht von unnützem Wissen abschrecken und überrascht eure Gesprächspartner gerne mit Dingen, die eigentlich völlig uninteressant und irgendwie doch interessant sind? Dann solltet ihr in Schlauer Schlafen Gehen genug spannenden Lesestoff finden. Die deutschsprachige App ist einfach aufgebaut und lädt jeden Tag automatisch neue Anekdoten aus dem Internet herunter. (79 Cent, iPhone)
Italienisch, chinesisch, griechisch oder doch etwas anderes? Wer Zuhause auf dem Sofa speisen möchte, kann sich mit lieferando beliefern lassen.
Mittlerweile gibt es im Web zahlreiche Lieferdienste, bei denen man mit wenigen Mausklicks eine Bestellung aufgeben kann. Zu den bekanntesten zählt ohne Zweifel lieferando, dafür sorgt auch eine dazugehörige iPhone-App. Die kostenlose und nur 8.0 MB große Applikation kann natürlich kostenlos geladen werden.
In lieferando (App Store-Link) kann man direkt nach dem Start mit der Bestellung starten. Dazu ist es natürlich notwendig der App mitzuteilen, wo man sich momentan befindet. Das funktioniert entweder über eine automatische Ortung oder die Eingabe der Postleitzahl. Direkt danach werden alle Lieferdienste angezeigt, die den aktuellen Standort mit Essen beliefern.
Vor ziemlich genau zehn Tagen ist ein echter Klassiker für das iPhone erschienen: Ballerburg.
Ballerburg (App Store-Link) kennen Computer-Urväter noch vom Atari. Damals hat Eckhard Kruse das in C geschriebene Artillerie-Spiel im Jahr 1987 veröffentlicht, 25 Jahre später hat er einem anderen Entwicklerteam die Umsetzung auf das iPhone erlaubt.
Die haben es sich zum Ziel gesetzt, den Klassiker so originalgetreu wie möglich umzusetzen. Ich bin zwar selbst etwas zu jung für Ballerburg, laut Informationen auf Wikipedia scheint es sich bis auf vereinzelte Touch-Controls aber um eine 1-zu-1-Umsetzung zu halten.
Soziale Netzwerke können richtig schick sein – wie das geht, beweist Screenfeeder.
Nutzer von Twitter, Instagram, Foursquare oder Dribbble sollten sich Screenfeeder (App Store-Link) unbedingt näher ansehen. Die vor wenigen Tagen erschienene Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und stellt Einträge von Freunden in einer noch nie da gewesenen Art und Weise dar.
Am besten benutzt man Screenfeeder als eine Art digitalen Bilderrahmen – und stellt sich das iPhone oder iPad einfach neben den Computer, um Tweets und neue Instagram-Bilder einfach und schnell zu verfolgen. Per AirPlay lassen sich die Inhalte dabei sogar auf das Apple TV übertragen.
Kommt ein neuer Twitter-Eintrag herein geflattert, steht natürlich der Tweet selbst im Mittelpunkt. Der Hintergrund wird jedoch individuell angepasst – hier orientiert sich das Programm an den Einstellungen des jeweiligen Nutzers und nutzt etwa das Profibild als Hintergrund.
Derzeit gibt es den Belkin Tizi zu einem wirklich günstigen Preis – erst einmal gab es ihn etwas billiger.
Durch Zufall habe ich im Tchibo-Prospekt für die kommende Woche den Belkin Tizi (baugleich mit dem Modell von Equinux) entdeckt. Wie immer lohnt sich ein Blick in den Preisvergleich, dort habe ich den mobilen DVB-T-Empfänger nämlich schon jetzt für diesen Preis entdeckt – und bei Amazon spart man sich im Vergleich zu Tchibo gleich noch ein paar Euro Versandkosten.
Derzeit ist der Belkin Tizi für 79,95 Euro (Amazon-Link) zu haben, günstiger gab es ihn bisher nur vor einem Monat bei digitalo.de (76,01 Euro). Wenn man aber bedenkt, dass das Modell vor einiger Zeit locker 40 Euro teurer war, ist die Ersparnis schon enorm.
Was kann der Belkin Tizi überhaupt? Es handelt sich um einen mobilen DVB-T-Empfänger für alle iPhone-, iPod Touch- und iPad-Generationen ab dem iPhone 3GS. Die Verbindung zum Gerät wird über eine WLAN-Verbindung hergestellt und funktioniert daher auch draußen in der Natur.
Im Gegensatz zu den Nachfolgern, die direkt an den Dock-Anschluss gesteckt werden, hat der Tizi einen entscheidenden Vorteil: Man kann ihn am Fenster aufstellen, gleichzeitig laden und sogar in ein bestehendes Heimnetzwerk einbinden, um zum Beispiel auch mit dem PC oder Mac fernsehen zu können.
Möglich gemacht wird das durch tizi.tv (App Store-Link), eine kostenlose App von equinux. Mittlerweile sind Aufnahmen, Timeshift und EPG kein Problem mehr. Durch den harten Konkurrenzkampf mit Elgato wird die App zudem immer wieder im neuen Funktionen versorgt.
Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.
Eine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.
Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.
Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).
Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).
Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).