Celsius: Temperatur direkt auf dem Homescreen

Das Wetter direkt auf dem Homescreen anzeigen lassen? Das ist jetzt mit Einschränkungen möglich.

Auf dem iPhone oder iPad mal eben sehen, wie das Wetter ist? Schnell schauen, wie viel Grad es draußen sind? Dafür musste man bisher auf den richtigen Homescreen wechseln, die Wetter-App starten und kurz auf die Aktualisierung warten. Mit Celsius – Wetter und Temperatur auf Ihrem Homescreen (App Store-Link) soll das nun deutlich schneller gehen.

Wir haben die 79 Cent teure App für iPhone und iPad bereits ausprobiert und sind begeistert. Die aktuelle Temperatur wird direkt auf dem App-Icon angezeigt, dafür nutzt die App einen kleinen Trick – eigentlich verwunderlich, das darauf bisher niemand gekommen ist.

Jeder kennt die Anzeige der ungelesenen Nachrichten – die kleine weiße Zahl auf rotem Grund direkt auf dem Icon der App. Wenn es draußen 25 Grad sind, hat man mit der Celsius-App 25 ungelesene Nachrichten. Aktualisiert wird die Anzeige per Push-Benachrichtigung im Hintergrund, leider gibt es keine Angaben über die Intervalle. Wir schätzen, dass es jede 30 Minuten aktualisiert wird.

Das einzige Problem: Negative Zahlen können nicht angezeigt werden. Temperaturen unter Null können komplett deaktiviert werden, alternativ kann man sich per Nachricht informieren lassen, wenn der Gefrierpunkt überschritten wird.

In der App selbst kann man sich natürlich noch weitere Informationen anzeigen lassen, außerdem gibt es eine Wettervorschau über die nächsten Tage – hier finden wir die Übersicht aber etwas überladen. Wir können die 79 Cent-App aber trotzdem empfehlen, das Homescreen-Feature ist einfach genial. Wer kurz checken will, ob Daten seiner Stadt verfügbar sind, kann das auf dieser Webseite tun – und dann Celsius direkt aus dem App Store laden.

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Kostenlos ausprobieren: iStunt 2 auf dem iPhone

Ist gratis immer gut? Wir haben einen Blick auf die Neuerscheinung iStunt 2 – Insane Hills (App Store-Link) geworfen.

Was auf den ersten Blick vielleicht nicht deutlich wird: Bei der 19,5 MB großen und am 11. April erschienenen App handelt es sich um eine Demo-Version von iStunt 2 – Snowboard, das wir euch schon in einem eigenen Artikel vorgestellt haben.

Der Umfang der Gratis-Version geht allerdings absolut in Ordnung. Insgesamt können 15 Level gespielt werden, die von Anfang an ein nicht zu leichtes Niveau haben. Das sollte auf jeden Fall reichen, um einen guten Eindruck von der Vollversion zu bekommen.

Neben einer Einführung in die Steuerung geht es in die einzelnen Level, ihr steuert euren Snowboarder mit den Bewegungssensoren und sammelt jeweils zehn Sterne auf, weicht Gefahren aus und absolviert Tricks, um zusätzliche Punkte zu sammeln.

Eben diese Vollversion (App Store-Link) ist durchschnittlich nicht nur mit viereinhalb Sternen bewertet, sondern derzeit auch im Angebot. Bis zum Ende der Woche kann man noch 66 Prozent sparen und iStunt 2 für 79 Cent aus dem App Store laden.

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GMX Mail als eigene App fürs iPhone

Die GMX Mail Applikation (App Store-Link) ist erst am 2. April erschienen und hat vor wenigen Stunden das erste Update bekommen.

GMX ist einer der meistbenutzten E-Mail-Anbieter Deutschlands und ist nun mit eigener App vertreten. Die App ist natürlich kostenlos und kann mit einer durchschnittlichen Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen überzeugen.

Die GMX-App bietet einen sicheren Zugriff zu allen E-Mails sowie allen Ordnern. Damit das Konto auf dem iPhone aktiviert werden kann, müssen nur die Login-Daten eingegeben werden und schon ist man online. Die manchmal etwas nervige Einrichtung unter Apples Mail-Programm fällt somit weg.

Außerdem stehen alle Kontakte aus dem GMX Adressbuch auch auf dem iPhone zur Verfügung. Mit dem gestrigen Update kann man nun in der App direkt neue Ordner anlegen, diese löschen oder bearbeiten.

Nicht nur GMX bietet seinen Nutzer eine eigene App, sondern auch ein großer E-Mail-Anbieter mit dem Namen web.de (App Store-Link). Hier sind die Funktionen ziemlich ähnlich, doch die Web.de-App gibt es schon seit Mai letzen Jahres.

Was uns nicht ganz klar wird: Warum soll man eine solche E-Mail-App benutzen, wenn ohnehin ein passendes Programm mit an Bord ist, mit dem man sogar unterschiedliche Anbieter auf einmal verwalten kann? Vielleicht könnt ihr es uns aus Nutzersicht erläutern.

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iShredder: Daten sicher vom iPhone löschen

Was macht ihr eigentlich vor dem Weiterverkauf eures alten iPhones? Alle Daten löschen? Sind sie dann wirklich weg?

Vor dem Verkauf des alten iPhones (oder iPod Touch und iPad) werden viele Nutzer ihr Gerät sicher auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Damit sind die privaten Daten wie App-Downloads und Fotos zwar nicht mehr direkt sichtbar, doch mit dem richtigen Werkzeug lassen sich diese Daten einfach wieder herstellen.

“Viele Anwender vertrauen ihren Geräten ihr ganzes Leben an. Private Fotos, Bank-PINs und vertrauliche Kontakte: All diese Daten sollten nicht in fremde Hände gelangen”, berichtet Christopher Bon, Geschäftsführer der Firma ProtectStar.

Damit die privaten Daten wirklich privat bleiben, hat ProtectStar eine Gratis-Applikation für das iPhone entwickelt, die auf den Namen iShredder Free (App Store-Link) hört. “Damit wird der freie Flash-Speicher der Geräte gelöscht – und zwar so, dass anschließend niemand mehr dazu in der Lage ist, diese Daten wieder herzustellen.”

Leider gibt es auch bei dieser App einen Haken: Aufgrund von Restriktionen kann die App keine Dateien löschen, sondern lediglich den freien Speicher mit unbrauchbarem Code überschreiben. Zuvor muss man noch selbst Hand anlegen.

Und das geht am besten so: Man setzt sein iOS-Gerät auf die Werkseinstellungen zurück und verbindet sich dann noch einmal mit dem App Store. Dort lädt man lediglich den iShredder herunter und überschreibt dann den leeren Speicherplatz, um das Gerät danach erneut zurück zu setzen. Wenn man wirklich ganz sicher gehen will, ändert man danach noch sein iTunes-Passwort.

iShredder von ProtectStar ist sicherlich ein Tool, das man im Hinterkopf behalten sollte. Schließlich hat es noch nie geschadet, wenn man wirklich auf Nummer sicher geht.

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Taskulous: Neuer und kostenloser Aufgabenverwalter

Apps, mit denen man Aufgaben verwalten kann, gibt es wie Sand am Meer. Heute gesellt sich eine weitere dazu.

Wir haben schon recht viele To-Do-Apps vorgestellt, doch heute möchten wir euch eine weitere, derzeit kostenlose, Alternative vorstellen.

Taskulous (App Store-Link) ist nur für das iPhone zu haben, bietet aber nur einen eingeschränkten Funktionsumfang an. Natürlich können Aufgaben mit einem Namen, ein paar Notizen und einem Enddatum angelegt werden. Durch einen Klick in der Inbox können Aufgaben schnell als erledigt markiert werden. Zudem gibt es eine Übersicht mit Heute, Angesetzt und irgendwann.

Wer einen Aufgabenverwalter ohne viel Schnick-Schnack sucht, wird sich über Taskulous freuen. Doch wir möchten euch noch auf andere, von uns schon vorgestellte, Alternativen verweisen.

Die Wunderlist ist ebenfalls eine Gratis-App und steht für iPhone und iPad bereit. Hier gibt es sogar ein extra Software, damit Aufgaben mit dem Rechner synchronisiert werden können. Wem die beiden genannten Programme nicht zu sagen, könnte noch einen Blick auf Evernote werfen. Wer eine kleine Investition nicht scheut, bekommt unseren Segen für 2Do.

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Cartoonatic: Videos im Cartoon-Format aufnehmen

Es lassen sich viele Apps finden, die im Nachhinein geschossene Bilder bearbeiten können. Doch wie ist das mit Videos?

Cartoonatic (App Store-Link) hat gerade eben den Weg in den App Store gefunden, ist kleine 16 MB groß und nur in englischer Sprache verfügbar, was jedoch kein Problem sein sollte, da die Menüpunkte selbsterklärend sind.

Nach dem Start der App gelangt man direkt zum Aufnahmebildschirm. Den Hintergrundeffekt kann man durch tippen auf den Bildschirm ändern – insgesamt stehen neun Videoeffekte zur Verfügung. Hat man den für sich passenden Style gefunden kann das Video direkt in der App aufgenommen werden, danach kann es natürlich gespeichert werden.

Zudem bietet Cartoonatic einen In-App-Kauf an, mit dem man die Premium-Version (79 Cent) freischalten kann. Hat man geupgraded stehen drei weitere Videoeffekte, also insgesamt 12, zur Verfügung. Zudem kann man nun auch einzelne Bilder aufnehmen. Zu guter Letzt wird noch die In-App-Werbung entfernt.

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100 Klassiker: Atari veröffentlicht Spielesammlung

100 Spiele auf einen Schlag? Haben wir wohl noch nie vorgestellt. Atari macht es möglich.

Ende März hat Atari eine Greatest Hits-Sammlung in den App Store gebracht, die 100 Spieleklassiker miteinander vereint. In der Gratis-App für iPhone und iPad sind 18 Atari Arcade- und 92 Atari 2600-Spiele vertreten, gratis anspielen kann man allerdings nur Pong.

Die anderen 99 Spiele muss man per In-App-Kauf freischalten. 25 verschiedene Themenpakete gibt es für jeweils 79 Cent, das komplette Paket gibt es für 11,99 Euro. Die komplette Liste gibt es in der Artikelbeschreibung.

In Sachen Grafik hat sich natürlich nichts geändert, ihr dürft im richtigen Retro-Stil antreten – und das sogar gegeneinander. Einige der 100 Spiele haben einen Multiplayer-Modus integriert, der praktischerweise per Bluetooth funktioniert.

Mit 18,5 MB sind die Atari Greatest Hits (App Store-Link) noch nicht einmal ein schwerer Brocken, reinschauen lohnt sich also. Und wenn man bei Pong seine Liebe zur Vergangenheit entdeckt hat, gibt es noch genug anderen Stoff.

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Zeit für Kultur: Kölns jüdische Geschichte

Wer nach dem Döner Maker noch Zeit für etwas richtige Kultur übrig hat, sollte sich die folgende Neuvorstellung nicht entgehen lassen.

Wie sicher die wenigsten von uns wissen, findet noch bis zum 17. April in Köln und anderen Städten Nordrhein-Westfalens die Jüdischen Kulturtage statt. Was hat das mit einem iPhone-Blog zu tun? Eigentlich nichts, aber wie so oft: Es gibt eine App dafür.

Kölns jüdische Geschichte (App Store-Link) ist seit dem 25. März für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich, bisher aber noch gänzlich unbewertet. Mit der iPhone-Applikation können Kultur-Interessierte in einer zweistündigen Hörführung die jüdische Geschichte der Stadt Köln erleben.

Vor dem Download haben wir schon befürchtet, dass die Audiodateien per Datenverbindung gestreamt werden, denn die App ist selbst nur 2,6 MB groß. Beim ersten Start wird man allerdings dazu aufgefordert, die 40 MB großen Inhalte nachzuladen – so kann man die App gemütlich im heimischen WLAN komplett laden, müsste unterwegs aufgrund der 20-MB-Grenze im App Store aber auch nicht darauf verzichten.

Auf einem kleinen Stadtplan, der leider nicht Retina-optimiert ist, findet man fünf diverse Etappen, die man in einer beliebigen Reihenfolge absolvieren kann. Der Audio-Guide ist dabei verständlich und klar gesprochen und gerade so schnell, dass man noch sehr gut mitkommt.

Unsere Empfehlung: Wer sich für Kultur interessiert, in Köln wohnt oder demnächst dort zu Gast ist, kann mit dem 3,99 Euro teuren und zwei Stunden langen Hörführer durchaus interessante Dinge über Kölns jüdische Geschichte erfahren. Praktisch ist, dass alle Inhalte nach dem einmaligen Download offline verfügbar sind – damit können auch iPod Touch-Besitzer die App nutzen.

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Der letzte Schrei: Döner Maker

Das ist leider kein Aprilscherz: Es gibt eine neue Döner-App im App Store, jetzt mit noch mehr Funktionen.

Irgendwann ist uns schonmal eine Döner-App in den Top-10 der kostenlosen iPhone-Charts aufgefallen. Von diesem Erfolg haben sich anscheinend die Entwickler der Firma Vettler Industries inspirieren lassen, die nun ihren Döner Maker in den App Store gebracht haben.

In der App stellt man einen aus verschiedenen Zutaten frei konfigurierbaren Döner zusammen. Dazu gehört sowohl das Abschneiden des Fleisches vom digitalen Dönerspieß als auch die Auswahl der entsprechenden Soßen.

Natürlich kann man seine Kreation direkt per E-Mail oder Facebook mit Freunde teilen, so viele Döner kann man ja schließlich gar nicht selbst essen. “Der Döner ist fester Bestandteil urbaner Kultur, und für uns ist er darüber hinaus auch ein Lifestyle Objekt. Er passt einfach perfekt aufs iPhone” sagen Cornelia-Anca Paulnici und Etienne Doussin, die den Döner Maker in ihrer Freizeit konzeptioniert haben.

Auf die Idee kamen die Beiden, als sie sich nach einer Partynacht in Berlin Kreuzberg an einer langen Schlange vor ihrem Lieblingsimbiss wieder fanden. Der Gedanke war klar: “Wieso sollte man nicht einen Döner auf dem iPhone zubereiten können? Jederzeit, ohne Schlange stehen und ohne weit zu laufen.”

Wir finden: Die 79 Cent App Döner Maker (App Store-Link) kann man sich definitiv sparen. Dann doch lieber anstehen und sich einen richtigen Döner kaufen – schmeckt definitiv besser. Und wenn etwas auf dem iPhone zubereitet werden soll, dann doch wohl auf dem Grill. Zu Glück gibt es mit Grillen die passende App dafür…

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Für die Kleinen: Mini-Spiele von Lego und Duplo

Heute gibt es mal wieder ein kleines Spiel für die etwas kleineren (Mit-)Nutzer unter uns.

Selbst werden sie den Artikel sicher nicht lesen, aber es gibt ja genug Eltern, die diesen Job übernehmen. Die vor wenigen Tagen erschienene App Duplo Minispiele (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden – und das sogar kostenlos.

Das Spiel bietet insgesamt drei Minispiele, die alle für Kinder ausgelegt sind. Zum einem gibt es den Modus “Schnapp’ den Räuber”, in dem man durch tippen alle Räuber fangen muss, die nach und nach im Bild erscheinen. Unter dem Namen “Meisterdetektiv” versteckt sich nichts anderes als Memory. Zu guter letzt gibt es noch den “Rubbel-Spaß”. Hier müssen bekannte Geräusche erraten werden, danach darf man das Bild mit dem Finger frei rubbeln. Bei den Geräuschen handelt es sich meist um Tiere, leider gibt es nur fünf bis sechs verschiedene Tierlaute.

Duplo Minispiele ist kostenlos und der ein oder andere wird sicher seinen Spaß daran finden. Für Kinder sicher ganz nett gemacht, der Rest sollte lieber zu anderen Spielen greifen.

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Spiegel Online bringt neue Nachrichten-App

Ohne große Vorankündigung hat der Spiegel heute eine News-App in den App Store gebracht.

Abseits von Apples Welt sah unser Nachrichten-Leben auf dem iPhone bisher eigentlich ganz einfach aus: Zwei Lesezeichen haben im Gründe genügt. Lesezeichen Nummer eins führte auf wap.bild.de – um immer mal wieder schnell sehen zu können, was “Deutschland” gerade so interessiert. Lesezeichen Nummer zwei führte auf m.spiegel.de, schließlich will man ja auch richtige Nachrichten lesen.

Der Medienkonzern hat heute eine neue iPhone-Applikation in den App Store gebracht, die kostenlos angeboten wird. Dafür muss man mit ein wenig Werbung leben, aber mein Gott, irgendwie wollen die ihr Geld ja auch verdienen. Wir haben den Schnelltest gemacht und wollten wissen: Wo liegen die Vorteile zur mobilen Webseite?

Spiegel Online (App Store-Link) präsentiert sich aufgeräumt und schlank. Wer die Webseite kennt, wird sich schnell zurechtfinden, insbesondere in den diversen Kategorien. Dazu gibt es Bilderserien und Videos, die aus technischer Sicht absolut überzeugen können.

Auch einen Dienst zum Offline-Lesen haben die Macher der App eingebaut, allerdings muss man die gewünschten Artikel vorher manuell selektieren – das geht nur, wenn man sie vorher öffnet. Dass die eingebauten Fotostrecken dagegen nicht mitgeladen werden, ist verkraftbar. Außerdem gibt es eine Flip-Funktion, dessen Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben. Zumeist werden weitere Informationen angezeigt, dafür hätte es aber keine Animation gebraucht.

Auf lange Sicht wird es die App wohl nicht schaffen, unser Lesezeichen auf die mobile Webseite abzulösen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass Spiegel Online eine schlechte App in den Store gebracht hat.

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Vimeo trumpft mit eigener App auf

Vimeo kann man fast mit YouTube gleichsetzten. Hier können ebenfalls Videos hochgeladen und danach verteilt werden.

Apple selbst liefert auf seinen Geräten schon eine YouTube-App mit aus, doch nun zieht Vimeo (App Store-Link) nach und bringt eine eigene App in den Store.

Direkt zu Anfang: Ohne Vimeo-Account ist die App nutzlos. Insofern man noch nicht bei Vimeo registriert ist, kann man direkt aus der App heraus einen Account anlegen. Die App bietet eine direkte Übersicht aller Videos die man selbst eingestellt hat, zeigt zudem Favoriten an und natürlich Videos von anderen Personen.

In der eigenen Inbox werden die Videos chronologisch nach ihrem Einstelldatum sortiert, jedoch fehlt uns eine Such-Funktion. Der Vorteil zur YouTube-App ist, dass man in Vimeo direkt Videos aufnehmen, bearbeiten und hochladen kann. Mit wenigen Handgriffen ist der Film erstellt, die unwichtigen Passagen sind weg geschnitten und im Hintergrund läuft ein ausgewählter Soundtrack.

Wer sich viele Videos auf Vimeo ansieht oder sogar dort Videos uploaded, für den ist die App schon fast ein Muss. Vimeo steht nur als iPhone-App bereit und ist ein kostenloser Download.

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Mythos oder Wahrheit: Die Ernährungs-Lügen

Der Entwickler Joachim Bruns hat die App Ernährungs-Lügen (App Store-Link) programmiert und hält sich momentan seinem Werk in den Top-5 der meistverkauften iPhone-Apps.

Es gibt viele Gerüchte, die sich mit der Zeit herumgesprochen haben, doch was davon ist wahr? Welcher Aussage kann man Glauben schenken? Insgesamt 100 Ernährungs-Lügen werden in der gleichnamigen App aufgedeckt.

Was eigentlich alle wissen ist, dass Obst gesund ist und zu viel Fett Übergewicht verursacht. Genau aus diesem Grund wurden solche Informationen in der App nicht verpackt, sondern nur spezifisches Wissen, das schonmal überraschen kann.

“Glückliche Kühe geben bessere Milch.” Ist das nur ein Sprichwort oder ist da vielleicht auch was wahres dran? Es ist tatsächlich wissenschaftlich bewiesen, dass glückliche Kühe Milch mit 50% mehr Vitamin E und 75% mehr Beta-Carotin abgeben.

“Weiße Flecken auf den Fingernägeln sind ein Hinweis auf Kalziummangel.” Totaler Quatsch! Weiße Flecken entstehen durch Verletzung des Nagelbetts oder durch Stöße auf die Fingernägel. Aus diesem Grund haben auch Linkshänder mehr weiße Flecken an der linken Hand – analog gilt das gleiche für Rechtshänder.

Das sind nur ein paar Beispiele aus der App Ernährungs-Lügen. Für derzeitige 79 Cent kann man selbst nachforschen, was denn nun wahr ist oder was sich als Mythos herausstellt. Ich selbst war von der App positiv überrascht, da sie viele Informationen bietet, die mir unbekannt waren, und dazu ein nett verpacktes Layout mit sich bringt.

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Zapd: Kleine Webseiten mit dem iPhone erstellen

Mit Zapd lassen sich im Handumdrehen kleine Webseiten zaubern – und da soll noch jemand sagen, dass man mit iPhone und iPad nicht produktiv arbeiten kann.

Zugegeben: Wirklich umfangreich sind die Webseiten, die man mit der kostenlosen iPhone-App Zapd (App Store-Link) basteln kann, nicht. Aber es ist durchaus eine interessante und witzige Idee, seine nächsten Urlaubsgrüße auf diese Art und Weise und nicht einfach nur per E-Mail mit Freunden zu teilen.

In nur 60 Sekunden soll man mit Zapd eine Webseite erstellen können, was nach einem ersten Test aber nicht als sehr realistisches Ziel gesteckt werden sollte. Ein paar Minuten sollte man schon mitbringen, die Ergebnisse sind allerdings gut.

Aus verschiedenen Vorlagen lassen sich diverse kleine Seiten mit Bild, Text und Links erstellen, die dann in Windeseile im Netz verteilt werden können. Hier sollte man natürlich aufpassen: Im Zweifel sind die angezeigten Daten für jeden Internet-Benutzer sichtbar, der die generierte Webseiten-URL kennt.

Mit den kommenden Updates wollen die Macher der am 25. März erschienenen App Zapd einige Verbesserungen nachliefern. Unter anderem stehen Optionen zum Video-Upload und kommentieren von Webseiten auf dem Plan.

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In den Briefkasten: PhoneBrief verschickt Postkarten

Die App PhoneBrief (App Store-Link) ist nun seit geraumer Zeit im App Store vorhanden, hat aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht.

Durch ein wenig Recherche haben wir die App PhoneBrief gefunden, womit man kinderleicht Postkarten und Briefe verschicken kann. Die Handhabung der App ist ziemlich leicht: Man wählt entweder aus schon fertigen Vorlagen, tippt seinen Text hinein und versendet die Datei oder erstellt eine eigene Vorlage und fügt danach alle wichtigen Informationen hinzu.

PhoneBrief selbst ist kostenlos allerdings muss man natürlich für Brief oder Postkarte Geld zahlen. Hier werden jeweils kleine 99 Cent fällig, die über ein Guthaben abgebucht werden. Um überhaupt die Funktionen nutzen zu können muss man sich vorerst einen Account anlegen und sein Konto mit Geld bestücken. Entweder man lädt das Konto via Paypal auf oder nutzt die eigene Kreditkarte. Beide Optionen werden direkt in der App realisiert.

Das Erstellen von Postkarten oder Briefen geht recht schnell von der Hand. Danach kann man noch einen Wunschtermin zum Versand festlegen oder lässt die Option einfach bei “Sofort” stehen. Das Ergebnis können wir jetzt noch nicht beurteilen, allerdings ist eine Postkarte auf dem Weg. Sobald diese ankommt reichen wir ein Bild nach.

Ein Nachteil können wir allerdings schon jetzt feststellen: Die App ist nicht für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, also gibt es viel Pixelbrei. Zudem sollte man darauf achten, wenn Karten oder Briefe aus dem Ausland verschickt werden, dass dort Gebühren für das Internet anfallen könnten. Doch im digitalen Zeitalter verfügt fast jedes Hotel über ein eigenes WLAN-Netz.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Findet ihr es gut, dass man Postkarten einfach über eine App senden kann oder geht euch dort das Persönliche verloren? Platz zum diskutieren findet ihr wie immer in den Kommentaren.

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