Die Filmstarts-App ist für Kino-Fans eigentlich ein Muss. Heute gibt es wieder Neuigkeiten.
Die durchschnittliche Bewertung aller Versionen kann ich mit nur drei Sternen nicht ganz verstehen. Wir haben ja schon im Frühjahr über die kostenlose Universal-App berichtet, am heutigen Dienstag wurde Filmstarts (App Store-Link) auf Version 2.8 aktualisiert und bringt vor allem in der iPhone-Version neue Funktionen mit.
Im Update-Text wird die News-Rubrik beworben, in der man alle Features zu Filmen, Serien und Stars findet. Wenn uns nicht alles täuscht, gab es diese Rubrik aber schon vorher – neu ist hingegen die Option, dass man sich in der Detail-Ansicht eines Films oder einer Serie alle News passend zum Thema anzeigen lassen kann – das ist ungemein praktisch, wenn man weitere Informationen zu einem anstehenden Film sucht, ich persönlich warte ja schon sehnsüchtig auf den Kinostart des neuen Batman-Streifens.
In ziemlich genau zwei Wochen starten die Olympischen Spiele in London. Die passende App gibt es schon jetzt.
Die bekannten Sportapps wie Sportschau oder Kicker werden ganz sicher auch über London 2012 berichten – wer allerdings die volle Dröhnung braucht, sollte einen Blick auf die kostenlose „London 2012: Official Results App for the Olympic and Paralympic Games“ (App Store-Link) werfen. In der vor wenigen Tagen erschienenen Universal-App für iPhone und iPad findet man so ziemlich alle Informationen, die man sich vorstellen kann.
So wird es beispielsweise Ergebnisse für jeden einzelnen Wettkampf einer jeden Disziplin geben. Selbst Vorläufe oder Qualifikationsrunden werden dabei beachtet, diesen Service sollte man normalerweise in keiner anderen App finden. Außerdem gibt es zu jeder Sportart englischsprachige News und Fotogalerien.
Falls ihr heute Morgen schon Angst vor drohender Langeweile habt, solltet einen Blick auf Super Ox Wars werfen.
Eigentlich rechtfertigt ja der kuriose Name der App schon den Download. Retro- und Arcade-Fans sollten aber wirklich einen genauen Blick auf Super Ox Wars (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist am Montag erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro geladen werden. Der 4,6 MB große Download bringt zwar nur zehn Level mit, die haben es aber wirklich in sich. Zusätzlich zu den Highscore-Listen gibt es auch zehn Game Center-Erfolge, die man erfolgreich absolvieren kann.
Im klassischen Arcade-Stil steuert man sein Schiff durch Wellen von Gegnern und Hindernissen, natürlich stets mit Dauerfeuer. Gesteuert wird das Schiff, eigentlich ist es ja ein Ochse, übrigens nicht mit den Bewegungssensoren, sondern mit dem Finger. Das funktioniert erstaunlich gut, auch wenn man ab und zu mit dem Finger die Sicht verdeckt.
Neben der wirklich effektvollen Grafik und den tollen Sounds hat sich der Entwickler Jeff Minter etwas ganz besonderes einfallen lassen: Es gibt rote und blaue Power-Ups. Je mehr Power-Ups man von einer Farbe einsammelt, desto stärker wird die eigene Feuerkraft. Diese nimmt natürlich ab und wechselt sogar, wenn man zu viele Extras der anderen Farbe einsammelt.
Derzeit ist Phoster Apples App der Woche im iPad-Bereich. Wir wollen euch die Universal-App noch einmal vorstellen, diesmal in Form eines kleinen Videos (YouTube-Link).
Mit unseren Inhalten wollen wir ein möglichst breites Publikum ansprechen. Neben Spielen, Foto-Apps und sonstigen Werkzeugen darf es daher auch ruhig mal etwas anderes sein.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem iBook über Modedesign? Einige von euch waren ja vielleicht am vergangenen Wochenende bei der Fashion Week in Berlin oder interessieren sich sowieso für das Thema. Für 4,99 Euro kann man sich seit dem 3. Juli mit Modedesigner (iBooks-Link) ein digitales Buch zum Thema auf sein iPad laden.
Das 141 Seiten große Buch kann selbstverständlich auch als Auszug gelesen werden und ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Hier werden die Designer nach Ländern sortiert vorgestellt. Das Werk berücksichtigt dabei Modedesigner aus Ländern wie Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, den Benelux-Staaten, Deutschland, den USA, Japan, Spanien und der Türkei.
PirateWords ist vor drei Tagen neu im App Store aufgetaucht und kann sowohl als werbefinanzierte Gratis-App (App Store-Link), aber auch als Pro-Version (App Store-Link) gekauft werden.
Das Spielprinzip von PirateWords ist nicht neu. Wer schon einmal Scrabble gespielt hat und solch ein Spiel mag, wird sich auch an PirateWords erfreuen können. Bevor man starten kann, muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto oder mit Name und E-Mail registrieren, um auch online spielen zu können.
Danach hat man die Möglichkeit eine Partie zu eröffnen, hier kann man Facebook-Freunde, PirateWords-Spieler, aber auch einen Zufallsgegner einladen. In einer Partie kann man mit bis zu vier Spielern gleichzeitig puzzlen. Im Spiel selbst findet man ein Spielfeld mit Kacheln vor, wovon einige mit einem x2, x3 oder 2W markiert sind. Die Bedeutung ist ersichtlich: Liegt ein Buchstabe auf einem x-Feld, wird die Punktzahl mit der Zahl multipliziert, bei einem W-Feld wird das komplette Wort doppelt berechnet.
Pro Zug hat man sechs Buchstaben zur Verfügung, aus denen man ein deutsches Wort bilden muss – wer möchte kann in den Einstellungen auch eine andere Sprache wählen. Mit einem einfachen Fingerwisch werden diese auf dem Spielfeld platziert, wer möchte kann auch Buchstaben tauschen oder passen. Bei PirateWords handelt es sich um einen asynchronen Multiplayer, so dass man bei nach einem Zug des Gegners per Push-Benachrichtigung informiert wird, um dann selbst wieder ein Wort zu legen – wer schon einmal „Malen mit Freunden“ gespielt hat, wird das Prinzip kennen.
Left2Die ist ein Überbleibsel vom Spiele-Donnerstag. Wir möchten euch die 79 Cent teure Universal-App einmal genauer vorstellen.
Left2Die (App Store-Link) kann aufgrund der 114 MB Größe nur im heimischen WLAN geladen werden. Das Spiel bietet dem Nutzer verschiedene Spielmodi. Zum einen kann man im Einzelspieler über 60 Missionen erledigen, in denen man meistens eine bestimmte Anzahl an Zombies umlegen oder eine Farm oder ein Restaurant beschützen muss.
Wer alle Missionen beendet hat, kann im Survival-Modus zeigen, was er gelernt hat – hier geht es recht schnell zur Sache, es werden nach und nach Wellen an Zombies hereingeschickt. Bevor man loslegt, kann man eine von drei Locations auswählen.
Außerdem steht noch ein Multiplayer-Modus bereit, der sich zusätzlich in zwei unterschiedliche Spiele unterteilt. Man kann einmal im Co-Op Spiel mit einem Freund gegen die Zombies ankämpfen, allerdings kann man auch im Deathmatch gegeneinander antreten, gewonnen hat derjenige, der weniger oft gestorben ist, also mehr Personen getötet hat.
Führerschein-Apps gibt es im App Store einige. Führerschein 2012 ist dagegen erst vor wenigen Tagen erschienen.
Ohne Führerschein kommt man heutzutage nicht mehr weit. Mittlerweile gibt es aber so viele Hilfsmittel, dass zumindest bei der theoretischen Prüfung kaum noch etwas schiefgehen kann. Mit iPhone und iPad zu lernen, ist mittlerweile kein Problem mehr. Auch mit der vor wenigen Tagen erschienenen Universal-App Führerschein 2012 (App Store-Link) ist das möglich.
Der 24,4 MB große Download kann kostenlos geladen werden, per In-App-Kauf lässt sich der Prüfungsmodus für 79 Cent freischalten. Das ist ein überaus faires Angebot, wenn man bedenkt, dass man für andere Apps teilweise 10 Euro oder mehr bezahlen muss.
Wie jeden Montag gibt es auch in dieser Woche eine neue Umfrage von uns – wie immer sind wir an eurer Meinung interessiert.
Diesmal dreht sich alles um das „iPad mini“. Natürlich ist ein solches Produkt von Apple noch lange nicht bestätigt, noch nicht einmal angedeutet. Doch mit dem Wall Street Journal und Bloomberg haben in der vergangenen Woche zwei populäre Publikationen entsprechende Gerüchte gestreut. Ob Apple seine Produktpalette tatsächlich um ein Gerät erweitert, das irgendwo zwischen iPhone und iPad liegt?
Fakt ist: Mit Amazon und Google sind in den USA zwei Firmen in den Markt der Tablets eingestiegen, die mit ihren 7-8 Zoll großen Modellen einen harten Preiskampf ansetzen. Teilweise bewegen sich die Preise auf halbem iPad-Niveau, da kann man als Neukunde schon mal ins Grübeln kommen. Mit einer angeblichen Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln wäre es für Apple zudem ein leichtes, den Entwickler die Tür zum neuen Produkt zu öffnen – schließlich wird diese Auflösung bereits bei den ersten beiden iPad-Generationen verwendet.
Dass aus dem Hause Chillingo stammende Spiel CreaVures wird nun erstmals kostenlos zum Download angeboten.
Am 4. April hat es das Spiel in den App Store geschafft, jetzt kann man es nach rund drei Monaten erstmals kostenlos herunterladen – der Originalpreis liegt sonst bei 79 Cent, die App hat eine Größe von 65 MB.
In CreaVures (App Store-Link) geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Schon in den nächsten Leveln kommt ein weiterer Freund hinzu, dessen Rücken sehr stachelig ist.
Warum wir bisher nicht über „Gauge – Game“ berichtet haben, kann ich mir nicht erklären. Erst durch einen Bericht im Spiegel bin ich auf den Titel aufmerksam geworden.
Gauge (App Store-Link) kann als kostenlose Basis-Version auf iPhone und iPad geladen werden. Die Universal-App ist 21,9 MB groß und bietet zunächst einen Spielmodus an. Auf Wunsch kann man sich für 79 Cent die Vollversion mit zwei weiteren Spielmodi freischalten, das ist ein absolut fairer Deal.
Schon die Epilepsie-Warnung in der App-Beschreibung verdeutlich: Hier muss es heiß zur Sache gehen. Und in der Tat ist Gauge richtig psychedelisch – die Farben sind knallbunt, die Effekte noch heftiger. Das Spielprinzip hat man trotzdem in wenigen Sekunden verstanden und ist zumindest für einige Minuten an den Bildschirm gefesselt. Stundenlang hält man die Effekte wohl nicht aus, aber man will es immer und immer wieder versuchen.
Nach einer kleinen Pause am vergangenen Wochenende melden wir uns in dieser Woche mit einem Zubehör-Gewinnspiel zurück.
In dieser Woche habt ihr die Chance auf eines von drei Produkten, deren Gesamtwert über 150 Euro beträgt. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist etwas Kreativität an den Tag zu legen. Bevor wir aber zur Aufgabe kommen, wollen wir euch die drei Produkte kurz vorstellen.
Mit dem Kogeto Dot (Amazon-Link) kann man mit dem iPhone 4 oder 4S spektakuläre Panorama-Videos aufnehmen. Die Auflösung wird zwar verringert, dafür kann man sich am Computer oder mit der passenden App in seinen Videos aber 360 Grad um die eigene Achse drehen und ganz besondere Perspektiven entdecken.
Beinahe baugleich sind die Bluetooth Kopfhörer von Lasmex (Amazon-Link) und Luxa2 (Amazon-Link). Beide können mit iPhone, iPad oder dem Computer verwendet werden und verfügen über Tasten zur Musiksteuerung. Aufgeladen werden die kabellosen Kopfhörer über ein USB-Anschlusskabel.
Swift Stitch (App Store-Link) ist vor drei Tagen als Universal-App erschienen und wird als Gratis-Download angeboten.
Nachdem man das Spiel auf iPhone oder iPad installiert hat, darf man die ersten zehn Level kostenlos spielen, danach muss man für weitere 42 Level und für einen Survival-Modus 79 Cent zahlen – auf jeden Fall ein fairer In-App-Kauf.
In dem Spiel selbst steuert man ein kleines Dreieck, das durch einen Parkour navigiert werden muss. Dabei kann man sich nur horizontal oder vertikal bewegen, mit einem Klick auf das Display ändert man seine Richtung. Zusätzlich gibt es farbige Schranken, die die Richtung ebenfalls horizontal oder vertikal ändern, um so auch Ecken zu überwinden, die man sonst nicht nehmen konnte. Bei schwierigen Leveln stellen gelbe Linien einen Checkpoint dar. Das Ziel ist grün markiert, vor jedem Start kann man mit der Zoom-Geste herauszoomen, um sich das ganze Level ansehen zu können.
Die Mac Life zählt zu meiner monatlichen Lektüre. Nun gibt es bei Gravis ein nettes Angebot für ein Probe-Abo.
Immerhin fünf Ausgaben der Mac Life kann man mit einem Gutscheincode (Aktionsseite), den wir bei unseren Kollegen von Schnäppchenfuchs entdeckt haben, kostenlos erhalten. Wichtig: Direkt nach erhalt der letzten Ausgabe muss man das Mini-Abo kündigen, sonst verlängert sich das Abo kostenpflichtig um ein ganzes Jahr. Bei einer Ersparnis von 29,50 Euro kann man dieses Manko aber durchaus in Kauf nehmen.
Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings noch: Eigentlich ist die Aktion für Kunden gedacht, die bei Gravis einen Mac gekauft haben. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, kann es also durchaus vorkommen, dass ihr nicht in Genuss des „Gravisabo“ kommt.
Rein thematisch dreht es sich in der Mac Life natürlich vorrangig um den Mac, aber auch allgemeine Apple-Themen und viele Berichte über iPhone und iPad sind im Heft zu finden. Es lohnt sich also auch für Leser, die bisher noch keinen Mac besitzen.