Heute bietet der Online-Shop von Euronics ein wirklich gutes Angebot an.
Wenn ihr noch auf der Suche nach einem Soundsystem für iPhone und iPad seid, solltet ihr euch die „JVC UX-VJ 5 T“ (zum Euronics-Shop) auf jeden Fall ansehen. Das besondere an diesem Gerät ist die Möglichkeit, dass iPhone und iPad gleichzeitig anzuschließen. Auf der rechten Seite lässt sich das iPhone, auf der linken Seite das iPad andocken. Dabei sollte man beachten, dass der 30-Pin-Connector verbaut ist – die neueren Geräte-Generationen mit Lightning-Anschluss können also nur mit einem Adapter angeschlossen werden.
Zusätzlich lässt sich hinter dem iPad eine CD einlegen, um auch von dort Musik abzuspielen. Auf der Rückseite findet man natürlich den Stromanschluss, aber auch einen AUX-Eingang, um weitere MP3-Player, Smartphones oder Tablets anzuschließen. Wer gerne Radio hört, bekommt auch hier die Möglichkeit die Lieblingssender zu empfangen und zu speichern.
Wie Apple in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, hat man den Patentstreit mit HTC beendet.
Was ich auf gut Deutsch gesagt vom Patentstreit halte, darf ich an dieser Stelle gar nicht schreiben. Fakt ist, dass im Zweifel am Ende der Nutzer den Kürzeren zieht. Während die Streitigkeiten mit Samsung wohl noch eine Weile andauern werden, hat Apple sich unterdessen mit einer anderen großen Firma geeinigt und mit dem taiwanesischen Hersteller HTC ein Lizenzabkommen geschlossen.
„HTC und Apple haben ein globales Übereinkommen geschlossen, das das Ende aller Gerichtsprozesse und eine zehnjährige Lizenzvereinbarung umfasst. Die Lizenz ist für alle jetzigen und zukünftigen Patente beider Hersteller gültig. Die Details der Vereinbarung bleiben vertraulich“, berichtet Apple.
Wer viel fotografiert, hat dementsprechend viele Fotodateien auf dem Mac. Oft jedoch auch zu viele…
Selbst wenn man mit einschlägigen Fotoprogrammen wie iPhoto, Aperture oder Lightroom arbeitet, schleichen sich insbesondere bei Bilderserien, unübersichtlichem Fotomanagement oder mehrmaligem Kopieren von einer Digitalkamera immer wieder doppelte und sehr ähnliche Bilder auf der Festplatte ein. Mit PhotoSweeper (Mac Store-Link), einem 13,5 MB großen und 8,99 Euro teuren Programm aus dem Mac App Store, können diese Probleme schnell der Vergangenheit angehören.
Auch wer oft mit Bildbearbeitungsprogrammen herumhantiert und lieber eine Sicherheitskopie zuviel als zu wenig macht, oder aber mehrere Fotosammlungen auf verschiedenen internen und externen Festplatten unterhält, könnte zu einer der Zielgruppen von PhotoSweeper gehören. Zu diesem Zweck werden einfach alle zu untersuchenden Fotoordner in das Programm gezogen, damit dieses Zugriff auf die darin befindlichen Bilder hat, und diese analysieren kann. Auch Dateien aus der Lightroom-, Aperture- oder iPhoto-Bibliothek können über einen Media Browser eingelesen werden.
Über die genaue Anzahl der Internet-Radiosender streiten sich ja die Experten – man kann aber von mindestens 15.000 Stationen auf der ganzen Welt ausgehen.
Allein diese Vielfalt lädt schon ein, sich einen Webradio-Player auf den Mac zu holen. Wenn es sich dabei um eine einfach zu bedienende, aber trotzdem umfangreiche und unauffällige App handeln soll, empfehlen wir, einen genaueren Blick auf Radium zu werfen. Zwar ist die nur 2,8 MB große App auch im Mac App Store für 21,99 Euro zu haben, aber wir legen euch den Download über die Website der Entwickler der CatPig Studios (zum Download) ans Herz – denn dort ist für 24,99 USD (ca. 19,70 Euro) bereits die neuste Version 2.8.4 erhältlich. Wer sich noch nicht zum Kauf durchringen kann, kann die App über den Website-Download zumindest 30 Tage uneingeschränkt testen.
Plague Inc. zählt zu den etwas anderen Spielen im App Store. Nun gibt es wieder Neuigkeiten.
Ich habe mir schon von mehreren Personen sagen lassen, dass Plague Inc. (App Store-Link) ein wirklich einfallsreiches Spiel ist. Das unterstreicht auch die Bewertung von durchschnittlich viereinhalb Sternen – und das obwohl die sehr textlastige App lange Zeit gar nicht in deutscher Sprache verfügbar ist (mit dem Update wurden übrigens einige Übersetzungsfehler behoben). Auf meiner Todo-Liste für heute Abend steht jedenfalls, das Spiel auszuprobieren.
Bevor wir zum Spielprinzip kommen, wollen wir aber zunächst einen Blick auf die Neuerungen in Version 1.4.1 werfen. Die 89 Cent teure Universal-App ist ab sofort auch für das iPhone 5 optimiert und füllt das 4 Zoll große Display aus. Außerdem kann man seine Viren mit Gen-Modifikationen versehen und so noch effektiver machen.
Vor einigen Monaten hatten wir die Scanbox über Kickstarter geordert, jetzt ist sie endlich angekommen.
Wir werfen immer mal wieder einen Blick auf Kickstarter-Projekte, denn die Konzepte und Ideen sind wirklich klasse. Die Scanbox ist ein Begleiter für unterwegs, aber auch zu Hause lohnt sich der Einsatz.
Zusammengeklappt ist die Box nicht größer als ein dickes Stück Karton im DIN-A4-Format, aufgebaut verwandelt sie sich in einen „Scanner“. Durch Magnete wird die Box gehalten und im Deckel befindet sich eine LED-Leiste, um das Innere gut auszuleuchten. Auf den Deckel legt man nun ein Smartphone und kann somit den Inhalt scannen – dazu sollte man am besten eine entsprechende App, wie zum Beispiel CamScanner (Lite/Pro) verwenden, um die Bilder dann zu verarbeiten. Die erzielten Ergebnisse sind wirklich klasse.
Action Movie FX liegt jetzt in Version 2.1.2 vor und steht weiterhin als Gratis-Download zur Verfügung.
Mit Action Movie FX (App Store-Link) lassen sich in kleinen Videoclips wirklich atemberaubende Effekte einfügen. So kann man nicht nur einen Anschlag auf ein Auto verüben, sondern auch weitere Katastrophen hervorrufen.
Auf dem iPad der vierten Generation profitiert Action Movie FX von der erhöhten Rechenleistung: Die Effekte lassen sich hier in Echtzeit ausprobieren und müssen nicht extra gerendert werden. Außerdem sind gleich vier neue Effekte hinzu gekommen, die man per In-App-Kauf für je 89 Cent erwerben kann. Weiterhin haben die Entwickler im Hintergrund gearbeitet, so dass die Videos jetzt schneller gerendert und fertiggestellt werden.
Langeweile? Wir hätten noch eine klassische Galgenmännchen-App für euch.
Der ein oder andere hat es vielleicht sogar schon entdeckt. Die kostenlose Version von Galgenmännchen (App Store-Link) befindet sich gerade in den Top-10 der meistgeladenen Apps. An dieser Stelle sei schon einmal angemerkt, dass es einen deutschen Wortschatz gibt – was bei einem Spiel dieser Art natürlich sehr wertvoll ist.
Der 27,4 MB große Download beinhaltet das Wortpaket „Allgemein“, weitere 150 Wörter können für jeweils 89 Cent dazu gekauft werden. Zum Spielprinzip gibt es an sich eigentlich nicht viel zu sagen. Der Computer gibt ein Wort vor und wir müssen es versuchen zu erraten – und zwar möglichst bevor das Männchen am Galgen hängt.
Auf iPhone und iPad ist 2Do schon länger bekannt. Nun gibt es auch eine separate Mac-Version.
Während ich lieber auf die minimal gehaltene App Clear vertraue und mich mit den wesentlichen Dinge begnüge, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass 2Do (App Store-Link) auf dem iPhone und iPad viele Anhänger hat. Mit zahlreichen Extras bietet die Aufgabenveraltung eigentlich alles, was man sich von einem Programm dieser Art wünscht. Nur eine Kleinigkeit hat bisher gefehlt: Eine passende Version für den Mac. Das hat sich jetzt geändert.
2Do (Mac Store-Link) ist allerdings kein Schnäppchen. Stolze 26,99 Euro verlangt der Entwickler für seine Mac-Version, das ist deutlich mehr als für die mobile App. Wer so viel Geld im Moment nicht übrig hat, sollte eventuell etwas warten – die Universal-App für iPhone und iPad war immer mal wieder etwas günstiger zu haben, vielleicht fällt der Preis der Mac-App auch in einigen Wochen.
Ein wenig Basis-Wissen darf auch dem besten iPhone-Nutzer nicht fehlen. Heute dreht sich alles um den Kalender.
Erst vor wenigen Tagen wurde ich gefragt, wie man sich denn Feiertage im iPhone-Kalender anzeigen lassen kann. Standardmäßig sind die ja nicht mit an Bord. Praktischerweise hat uns quasi zeitgleich eine Mail von unserem Leser Basti mit einem wirklich tollen Link erreicht. Seine Lösung, den Kalender mit allen wichtigen Daten zu füllen, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Neben vielen Seiten findet man auf Ecoline-Kalender (zur Webseite) eine umfangreiche Tabelle mit diversen Kalendern für Feiertage, Ferien und Kalenderwochen für alle deutschen Bundesländer und zahlreiche Nationen. Selbst Mondphasen und Sternzeichen sind innerhalb der App vorhanden.
Nach einer Auszeit von rund zwei Monaten hat sich die Kicker-App für das iPhone wieder zurückgemeldet.
Nach der langen Pause habe ich mir eigentlich richtig viel von Kicker online (App Store-Link) erwartet, doch irgendwie enttäuscht mich die vor kurzem freigegebene Version 2.1 ein wenig. Ich frage mich ehrlich gesagt, was die Entwickler in den vielen Wochen angestellt haben.
Klar, an der inhaltlichen Kompetenz hat sich nichts getan, hier finde ich den Kicker weiterhin sehr gelungen und empfehlenswert. Doch im Gegensatz zu vielen gelungenen Ideen in der iPad-Version und einer innovativen Umsetzung der News gibt es auf dem iPhone nur eine App, die schon fast an eine Webseite erinnert.
Gerade die News-Ansicht hat mich schon fast zur Weißglut gebracht: Man kann nicht direkt von einer News zur nächsten Wechseln, stattdessen muss man immer zurück ins Hauptmenü. Der Button dafür taucht aber nur auf, wenn man ganz am Anfang oder Ende des Artikels ist, hängt man irgendwo im Text, muss man jede Menge scrollen, bis die Bedienelemente wieder eingeblendet werden.
Dass es in der Appgefahren-Community ein Publikum für Rollenspiele und Hack’n’Slay-Games gibt, wussten wir schon länger.
Nun gibt es neues Futter für alle Fans dieses Genres, namentlich in Form von Wraithborne. Die Universal-App (App Store-Link) ist erst kürzlich, am 8. November dieses Jahres, erschienen, und kann derzeit für 2,69 Euro auf eure iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden. Aufgrund der aufwändigen Grafiken müssen auf dem Geräte 110 MB an Speicherplatz freigehalten werden. Wir haben uns den neusten Titel der Entwickler von Crescent Moon genauer angesehen, und wollen Vor- und Nachteile des Games aufzeigen.
Sid Meier’s Railroads ist seit wenigen Tagen im Mac App Store zu finden.
Sid Meier’s Railroads (App Store-Link) ist rund 715 MB groß und kann für stolze 26,99 Euro gekauft und installiert werden. Wie schon im Titel angerissen, muss man Schienen legen und Züge steuern. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Mischung aus Aufbauspiel und Wirtschaftsimulation.
Auf insgesamt 16 Karten kann man über 40 detailgetreue und historische Züge steuern – auch der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist mit an Bord. Doch man sollte vorher genau überlegen, wo man seine Bahnstrecke baut, denn man möchte ja auch etwas Geld damit verdienen. So gilt es nicht nur Passagiere zu befördern, sondern auch wertvolle Rohstoffe, damit die Wirtschaft angekurbelt wird.
Das zweite Spiel von Chillingo, welches gestern veröffentlicht wurde, hört auf den Namen Storm the Train (App Store-Link).
Und hier ist der Name Programm. In der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad muss man einen Zug stürmen und alles vernichten, was einem in die Quere kommt. Dabei hat man die Auswahl zwischen drei Charakteren, die alle unterschiedliche Fertigkeiten besitzen.
Zunächst springt man von einem Helikopter auf den Zug und muss dort am besten einfach alles zur Strecke bringen. Um sich zur Wehr zu setzen, kann man seine Waffe nutzen – auf dem Weg selbst gibt es immer wieder neue und stärkere Waffen. Die Gegner sind dabei sehr unterschiedlich: Einige wollen einfach nur angreifen, andere schießen auch zurück. Gesteuert wird über vier Buttons: rechts, links, springen und schießen.
Mit StatNut und Sayonara haben wir heute zwei neue Apps für echte Social-Network-Junkies.
Den Anfang machen wir mit StatNut (App Store-Link), einer neuen iPhone-Applikation, die sich für alle Nutzer eignet, die auf vielen sozialen Netzwerken unterwegs sind und wissen wollen, wie viele Leute ihnen momentan folgen. Genau das kann StatNut neben ein paar anderen Informationen nämlich auf einen Blick anzeigen.
Derzeit werden von der 89 Cent teuren App folgende Netzwerke unterstützt: Facebook, Twitter, Instagram, Dribbble, Youtube, Tumblr und Vimeo. Die angezeigten Informationen unterscheiden sich dabei natürlich voneinander. Während man bei Twitter zum Beispiel angezeigt bekommt, wie vielen Nutzern man folgt und wie viele Nutzer einem selbst folgen, zeigt StatNut bei den beiden Video-Plattformen YouTube und Vimeo an, wie oft die eigenen Videos abgespielt wurden.