„Woher kommt das?“: Neues Design & erneut gratis

Die „Woher kommt das?“-App wird übers Wochenende gratis angeboten – sparen kann man hier 79 Cent.

„Woher kommt das?“: Neues Design & erneut gratisDoch was genau findet man in der App vor? Es gibt viele Redewendungen, Markennamen, Sprichwörter oder Ausdrücke. Doch wer hat sie erfunden? Wie ist man auf den Namen Haribo, BMW oder Audi gekommen?

Genau diese Fragen beantwortet „Woher kommt das?“ (App Store-Link). Die iPhone-App listet über 650 Einträge in verschiedenen Kategorien. Mit einem Klick auf eine entsprechende Kategorie bekommt man eine Auflistung aller Begriffe, mit einem weiteren Klick gibt es dann die Auflösung. In dieser Ansicht kann man natürlich direkt zum nächsten Begriff springen, aber auch den Text kopieren, versenden oder auf Facebook teilen.

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realMyst: Der Klassiker der First-Person-Adventures nun auch auf dem iPad

Vom Abenteuer- und Puzzle-Titel Myst werden sicher viele iOS-Gamer schon gehört, oder es vielleicht selbst schon gespielt haben.

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Die erste Version des Spiels wurde bereits 1993 veröffentlicht und ist nun auch auf dem iPad gelandet. Da man sich, anders als im Vorgänger, in einer echten 3D-Umgebung bewegt, die einem modernen Ego-Shooter gleichkommt, sind aufwändige Grafiken vonnöten. Damit nimmt realMyst (App Store-Link) dann auch gleich mal 555 MB an Speicherplatz auf eurem Tablet ein. Aufgrund dieser hohen Anforderungen ist das 5,49 Euro teure Spiel der Cyan Worlds-Entwickler auch nur für die zweite und dritte iPad-Generation geeignet.

Ich selbst muss gestehen, dass ich die Myst-Vorgängerspiele bislang nie selbst gespielt habe, und bin so ganz unvoreingenommen an dieses Game herangegangen. Wer in realMyst allerdings Zombies, Mutanten, Gangster, Monster oder andere unheilvolle Dinge erwartet, wird enttäuscht sein. Im Großen und Ganzen bewegt man sich völlig frei auf einer mysteriösen Insel, auf der es einige Puzzles zu lösen gilt.

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Jetzt im Mac App Store: Tomb Raider Underworld

Lara Craft startet im Mac App Store durch. Ab sofort steht Tomb Raider: Underworld (App Store-Link) für 19,99 Euro zum Download bereit.

Jetzt im Mac App Store: Tomb Raider UnderworldDas Spiel wurde Anfang 2009 für PC, Playstation und Xbox veröffentlicht, erst jetzt gibt es eine passende Mac-Version. Mit Lara Croft bestreitet man das Abenteuer, um eine versunkene Welt tief unter der arktischen See zu finden.

Natürlich ist Lara nicht die Einzige, die sich auf die Suche macht – ein Gegenspieler möchte ebenfalls der Erste sein, doch mit Verstand, Mut und den Fähigkeiten von Lara, sollte man vor seinen Gegnern das Ziel erreichen. Im Spiel selbst müssen dann Rätsel gelöst und Feinde besiegt werden. Zusätzlich klettert man natürlich von Wand zu Wand, muss Abgründe überwinden oder den Adrenalin-Modus nutzen, um in kritischen Situationen Gegner schneller zur Strecke zu bringen.

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ThumbJam: Umfangreiche Musik-App zum kleinen Preis

Immer wieder werden wir auf Musik-Apps aufmerksam gemacht. Diesmal dreht sich alles um ThumbJam.

ThumbJam: Umfangreiche Musik-App zum kleinen PreisThumbJam (App Store-Link) ist bereits im Dezember 2010 erschienen und liegt mittlerweile als Universal-App vor. Updates gab es schon zahlreiche, das letzte erst Anfang des Monats. Preisreduzierungen sind dagegen sehr selten, momentan gibt es erst die zweite Möglichkeit auf ein Schnäppchen: Noch bis Montag kostet ThumbJam 79 Cent statt 5,49 Euro.

Es scheint sich wohl um eine der umfassendsten Apps zu handeln, mit denen man Musik erzeugen kann. Über 30 Instrumente, hunderte von Einstellungen und vermutlich tausende Möglichkeiten stehen hier offen. Grafisch ist ThumbJam vielleicht nicht der absolute Kracher, aber darauf kommt es am Ende ja auch nicht unbedingt an.

Leider ist es so wie immer: Meine Fähigkeiten sind leider schnell ausgeschöpft. Bei einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen habe ich aber kaum einen Zweifel, dass Musik-Fans mit dem Download etwas falsch machen. Wer sich noch überzeugen will, findet im Anschluss ein sehr umfangreiches und aussagekräftiges Video (YouTube-Link).

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World Atlas HD: Der Erdkunde-Unterricht lässt grüßen

In der heutigen Zeit greift man gerne auf Google Earth und Co zurück. Aber was ist mit dem guten, alten Atlas?

World Atlas HD: Der Erdkunde-Unterricht lässt grüßenGenau den hat National Geographic mit der iPad-App World Atlas HD (App Store-Link) wiederbelebt. Die 67,6 MB große Applikation ist derzeit zum Vorzugspreis von nur 79 Cent zu haben, seit dem Start im April 2010 hat die App bis dato stets 1,59 Euro gekostet.

Im englischsprachigen World Atlas HD kann man die Welt auf einem Globus erkunden. Man wischt sich einfach mit dem Finger von Norden nach Süden und von Ost nach West. Da das meiste Kartenmaterial schon offline gespeichert ist, geht das auch sehr flott. Zoomt man näher heran, müssen Daten nachgeladen werden, diese lassen sich aber auch speichern.

Und generell hat so ein Atlas ja auch seine Vorteile: Ich finde die Aufmachung der Karten mit den Ländergrenzen, Flüssen, Meeresströmungen und Co einfach sehr gelungen und deutlich lehrreicher als ein einfaches Satellitenbild. Da werden doch glatt Erinnerungen an den Erdkunde-Unterricht wach.

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Rossmann & Penny

Auch in der nächsten Woche gibt es reduzierte iTunes-Karten. Angebote gibt es bei Rossmann und Penny.

Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Rossmann & PennyFangen wir bei der Drogeriemarkt-Kette Rossmann an. Dort gibt es in der kommenden Woche 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten – das gab es schon lange nicht mehr, meist waren bei diversen Märkten ja nur einzelne Karten reduziert. Für die drei bekannten Wertgutscheine zahlt ihr von Montag (18. Juni) bis zum Freitag nur 12, 20 und 40 Euro.

Am Freitag (22. Juni) ab 18 Uhr und den ganzen Samstag gibt es dann bei Penny Markt zwei iTunes-Karten im Wert von insgesamt 30 Euro für 25 Euro. Das macht zwar nur rund 16 Prozent Rabatt, aber wer keinen Rossmann in der Nähe hat, wird auch damit leben können.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für alle Mails. Falls ihr weitere Rabatte entdeckt, könnt ihr euch jederzeit bei uns melden.

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EA-Sale: Mass Effect Infiltrator nur 79 Cent & weitere Angebote

Es ist Vatertag, aber in den USA. Genau aus diesem Grund gibt es eine große Preisaktion bei Electronic Arts.

EA-Sale: Mass Effect Infiltrator nur 79 Cent & weitere AngeboteAllen voran ist das noch recht neue Mass Effect Infiltrator (App Store-Link), was bis dato für 5,49 Euro vertrieben wurde. Das 665 MB große Spiel steht als Universal-App zur Verfügung und ist für 79 Cent fast geschenkt.

Wir wollen noch kurz auf die Story und das Gemaplay eingehen. Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück. Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren. Eine absolute Empfehlung – wer sich noch eines der ersten Level im Video ansehen möchte, folgt diesem Link.

Zusätzlich gibt es weitere Preisreduzierungen für iPhone und iPad, die schön des Öfteren zum kleinen Preis angeboten wurden.

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Ballistic SE: Gratis-Tipp des Tages

Der im April erschienene Dual-Stick-Shooter Ballistic SE ist heute gratis zu haben und unsere absolute Empfehlung des Tages.

Ballistic SE: Gratis-Tipp des TagesGleich 1,59 Euro könnt ihr beim Download der Universal-App Ballistic SE (App Store-Link) sparen. Das Spiel stammt aus der Schmiede von Radiangames, die uns in den letzten Monaten schon mit mehreren Titeln dieser Art begeistert haben. Im US-Store ist das Spiel deutlich häufiger bewertet und kommt dort auf eine Wertung von viereinhalb Sternen.

In Ballistic SE gibt es zwei unterschiedliche Spielmodi. Zum einen tritt man in der Kampagne an, wo man nach und nach mit aufeinander folgenden Gegner-Wellen auf die Probe gestellt wird. Zum anderen gibt es noch den „Challenges-Mode“, in dem man nur ein Leben und zwei Minuten Zeit hat, um eine hohe Bestleistung zu erzielen.

Zusätzlich lassen sich einige Fähigkeiten einstellen, die zum Beispiel die Schussweite erhöhen oder die Schusskraft verbessern. Aber auf dem Spielfeld selbst kann man auch kleine Extras einsammeln, die beispielsweise eine Druckwelle erzeugen und die die Gegner sofort eliminiert.

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Dropbox jetzt mit automatischem Foto-Upload

Dropbox gehört mittlerweile schon fast zur Standard-Ausstattung. Nun gibt es ein Update auf Version 1.5.

Dropbox jetzt mit automatischem Foto-UploadDie neueste Version des Online-Speicherdienstes Dropbox steht jetzt auf für iPhone und iPad zum Download bereit. Dropbox (App Store-Link), eine kostenlose Universal-App, bietet jetzt einige neue Funktionen an – hauptsächlich dreht sich alles um Fotos.

So ist es jetzt möglich, seine Fotos automatisch über eine Wi-Fi oder auf Wunsch auch die Mobilfunkverbindung auf den eigenen Online-Speicher zu laden. Beim Start der App wird dabei automatisch erkannt, welche Fotos neu sind – genau die werden dann auch hochgeladen.

Hochgeladene Fotos und Videos kann man sich innerhalb der App in einer Galerie-Ansicht ansehen, außerdem kann man jetzt auch ganze Dateigruppen in einem Schritt verschieben – das ist zum Beispiel praktisch, wenn man Fotos in Unterordnern organisieren will.

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Exklusive Preview: Gamelofts Asphalt 7 im Video

Wir durften bereits einen ersten Blick (YouTube-Link) auf das anstehende Asphalt 7: Heat aus der Gameloft-Schmiede werfen.

Asphalt 7: Heat steht in den Startlöchern, wir durften bereits eine sehr ausgereifte Version auf iPhone und iPad testen. Die Universal-App wird die Herzen aller Arcade-Racer erfreuen, so wie es schon die Vorgänger getan haben. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis wieder Gas gegeben werden kann – ein genauer Termin und auch ein Preis sind uns aber noch unbekannt.

Neben zahlreichen neuen Autos und Traumsportwagen sind insgesamt 15 Strecken mit dabei. 10 Strecken kennen Asphalt-Fans schon aus älteren Teilen, sie sind allerdings grafisch überarbeitet worden. Fünf Strecken sind komplett neu, unter anderem London – das uns wirklich gut gefällt. Gameloft hat nicht einfach nur den Big Ben genommen, sondern auch gleich noch viele andere Sehenswürdigkeiten – unter anderem fährt man über die Regent Street.

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Babel Rising 3D: In-Apps, die Götzen menschlichen Hochmuts!

Die Bibel lehrt uns im Alten Testament, dass die Menschheit zur Überheblichkeit neigt.

Babel Rising 3D: In-Apps, die Götzen menschlichen Hochmuts!Mit dem Turmbau zu Babel wurde laut Bibel der Versuch unternommen, Gott gleichzukommen. Dieser straft die Völker danach ab, indem er sie mit unterschiedlichen Sprachen über die ganze Welt verstreut. Mit dem kürzlich erschienenen Babel Rising 3D (App Store-Link), einer 2,39 Euro teuren Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, kann man nun selbst in die schöpferische bzw. zerstörerische Rolle schlüpfen.

Die 99,3 MB große App von Ubisoft, die in deutscher Lokalisierung vorliegt, hatte bereits einen Vorgänger, der allerdings nur auf dem iPhone verfügbar war und sich in 2D-Welten abspielte. In Babel Rising 3D spielt man nun entweder in einem Survival- oder Kampagnen-Modus, und muss in beiden den Turmbau zu Babel verhindern.

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Human Defense: Tower-Defense im eigenen Körper

Human Defense (App Store-Link) hat es am Mittwoch in den App Store geschafft und wird für 1,59 Euro vertrieben.

Human Defense: Tower-Defense im eigenen KörperDas 46 MB große Spiel ist zwar in deutscher Sprache vorhanden, allerdings gibt es an einigen Stellen kleinere Übersetzungsfehler. Das Spielprinzip ist nicht neu, nur die Umgebung. Human Defense ist ein klassisches Tower-Defense Spiel.

Im Kampf gegen die bösen Viren muss man in den verschiedensten Körperteilen seine Gesundheit verteidigen. Dazu muss man am Wegesrand seine Türme erschaffen, die gegen die Viren ankämpfen. Hier muss man darauf achten, dass man die richtige Verteidigung baut und sich den Gegnern anpasst.

Zusätzlich gibt es Power-Ups in Form von Medikamenten, um die eigene Gesundheit wieder aufzubessern oder Viren schneller zu vernichten. Dabei sind die Level wirklich schön gestaltet. Man spielt sich durch den kompletten Körper und befindet sich in Herz, Muskeln, Lunge oder Nieren.

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Koubachi: Pflanzensensor mit WLAN-Anbindung im Test

Mit dem Koubachi Pflanzensensor wollen wir euch ein ganz besonderes Zubehör-Produkt vorstellen.

Koubachi: Pflanzensensor mit WLAN-Anbindung im TestKoubachi: Pflanzensensor mit WLAN-Anbindung im TestKoubachi: Pflanzensensor mit WLAN-Anbindung im TestKoubachi: Pflanzensensor mit WLAN-Anbindung im Test

Das klingt schon fast nach Science-Fiction: Per Computer, iPhone oder iPad kann man zu jeder Zeit nachschauen, wie es seinen Pflanzen geht. Das klingt ziemlich abgedreht, ist aber längst kein Problem mehr: Mit dem Koubachi Pflanzensensor (Hersteller-Webseite) kann man genau das erledigen.

Der mit deinem Design-Award geschmückte Pflanzensensor integriert sich dabei ganz einfach in das heimische WLAN und funkt die gemessenen Daten einmal pro Tag ins Internet, von wo aus sie dann ganz einfach abgerufen werden können. Die Erstinstallation ist dabei denkbar einfach, man legt sich einen Account an und verbindet den Koubachi mit dem eigenen Netzwerk – durch ein gelungenes Web-Interface ist das auch für Anfänger problemlos möglich.

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Creaza Cartoonist: Apples App der Woche vorgestellt

Apples aktuelle iPad-App der Woche ist Creaza Cartoonist. Wir haben uns die App bereits näher angesehen.

Creaza Cartoonist: Apples App der Woche vorgestelltDer Creaza Cartoonist (App Store-Link) ist am 31. Mai als reine iPad-Applikation erschienen und ist knapp 100 MB groß. Mit der 3,99 Euro teuren App kann man eigene Cartoons erstellen, dabei handelt es sich um eine Adaption der schon länger verfügbaren Browser-Version.

Auf dem iPad stehen in Creaza Cartoonist nach dem Download vier verschiedene Themse kostenfrei zur Verfügung, mit denen man seine eigenen Cartoons erstellen kann. Dabei kann man auf zahlreiche vorgefertigte Hintergründe, Figuren und Requisiten zurückgreifen, die thematisch natürlich zu der gewählten Vorlage passen.

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