medpex: Medikamente einfach unterwegs bestellen

Medikamente mit dem iPhone bestellen? Auch dafür gibt es eine App – die medpex Apotheke.

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Auch wenn man nicht bei jedem Wehwechen eine Tablette nehmen sollte – Medikamente sind meist eine tolle Sache, wenn sie richtig verwendet werden. Lästig ist oft nur der Gang in die Apotheke und der spätere Blick auf den Kassenzettel, oft zahlt man nämlich richtig viel Geld und bekommt wenig Inhalt.

Deutlich günstiger kann man seit einiger Zeit im Internet an Arzneimittel kommen, viele Webseiten haben sich auf das Angebot von Aspirin und Co spezialisiert. Geliefert wird alles per Post, bestellt wird am Computer. Noch praktischer soll es mit dem iPhone gehen, das versprechen zumindest die Macher der medpex Apotheke.

Medpex stellt eine kostenlose App für das iPhone zur Verfügung, mit der man seine Arzneimittel einfach bestellen kann. Nach dem ersten Start gelangt man auf eine Übersichtsseite mti den aktuellen Angeboten, über die Suche kann man nach seinen Wunschprodukten ausschau halten.

Schnelle Suche mit Filterfunktion
Zwar vermissen wir eine Kategorie-Übersicht ähnlich wie auf der medpex-Webseite, aber immerhin muss man nicht den genauen Namen des Medikaments wissen, um fündig zu werden. Wer Schmerzmittel oder Halsschmerzen eingibt, kommt ebenfalls zum gewünschten Resultat – und kann über einen Filter die Suche präsizieren, verschiedene Hersteller herauspicken oder maximalen Preis und Packungsgröße bestimmen – das funktioniert wirklich praktisch.

Die einzelnen Produkte sind meist ausführlich beschrieben, außerdem gibt es eine Bewertungsfunktion, in der man seine Meinung über ein Medikament schildern und natürlich eine Sterne-Wertung vergeben kann. Das ist ungemein praktisch, wenn man sich zwischen verschiedenen Produkten entscheiden muss – und da anscheinend die Daten der Webseite einfließen, gibt es meist genügend Bewertungen anderer Kunden.

Preislich gesehen mag man in anderen Versandapotheken vielleicht günstiger wegkommen, da muss man allerdings auch auf eine App verzichten. Gegenüber einer richtigen Apotheke spart man jedenfalls ein paar Euro und insgesamt dürfte sich die medpex Apotheke im vorderen Drittel des Internethandels bewegen.

Guter Support am Telefon
Nachdem man Produkte in Merkliste oder Warenkorb gelegt hat, möchte man natürlich auch bestellen. Sehr ärgerlich ist hier, dass man zunächst einen Account anlegen muss, was aber aus der App heraus nicht möglich ist. Ganz ohne Computer geht es also bei der ersten Bestellung nicht. Hat man einen Account, muss man sich lediglich einloggen und keine weiteren Daten mehr eingeben. Bezahlt werden kann per Vorkasse (auch Paypal), Nachnahme oder Rechnung – sehr praktisch, wie wir finden. Bei rezeptpflichtigen Arzneien muss man sein Rezept übrigens vor dem Versand per Post einsenden.

Ab einem Einkaufswert von 25 Euro ist die Bestellung zudem versandkostenfrei, auch wenn man in der App noch auf 3,90 Euro Versandkosten auftauchen. Nach einem Telefonat mit dem kostenpflichten Telefonsupport hat sich schnell herausgestellt, dass es sich hierbei nur um einen Anzeigefehler handelt, der schon mit dem kommenden Update behoben werden soll.

Ansonsten hätten wir uns auf jeden Fall noch eine Unterstützung des Retina-Displays gewünscht. Auf dem iPhone 4 sehen viele Grafiken verwaschen aus, gerade die Icons und die medpex-Suche auf der Startseite. Hier gibt es noch Potential nach oben, genau wie bei der Übersicht über die verschiedenen Kategorien, auch wenn die App ansonsten einen guten Eindruck hinterlässt. Wünschenswert wäre noch eine Möglichkeit zum Express-Versand, damit man auch bei akuten Krankheiten schnell beliefert wird und nicht zwei bis drei Tage warten muss.

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Super Fahrschule: Vorbereitung auf die Prüfung

Wir haben uns sagen lassen, dass es hier auch einige jüngere Nutzer gibt. Habt ihr schon euren Führerschein?

Super Fahrschule: Vorbereitung auf die PrüfungWer seine theoretische Prüfung noch vor sich hat, vielleicht ja sogar in den nächsten Wochen oder Monaten, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die iPhone-App Super Fahrschule werfen. Das Programm kostet normalerweise 3,99 Euro, wird aber nun für gerade einmal 79 Cent angeboten.

Und auch alle, die ihren Lappen schon jahrelang in der Tasche haben, können mit der App etwas anfangen: Schließlich kann man sich im Straßenverkehr nie gut genug auskennen und ein wenig Auffrischung kann auch nicht schaden.

In Super Fahrschule kann man jedenfalls die aktuellen Fragen aus dem Jahrgang 2010/2011 bis zum Erbrechen üben und sich so auf die anstehende Prüfung vorbereiten. Man kann entweder Schritt für Schritt lernen oder eine Prüfung simulieren, natürlich inklusive Stoppuhr und Zeitdruck. Am Ende einer jeden Runde gibt es natürlich detaillierte Ergebnisse, damit man genau weiß, wo es noch Luft nach oben gibt.

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Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und Staub

Ein Wassertropfen und es kann vorbei sein. Regen und iPhone (oder andere Smartphones) sind zwei Sachen, die sich nicht unbedingt vereinen sollten.

Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und StaubWie geht ihr mit eurem iPhone an, wenn ihr draußen unterwegs seid, es regnet und ein Anruf hereinkommt? Klar, hat man einen Regenschirm oder einen Platz zum Unterstellen, ist das alles kein Problem. Aber was, wenn nicht?

Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist: Ein Wassertropfen könnte den Kopfhörereingang treffen. Auch wenn das nicht unbedingt zu einem Defekt führen muss – der Flüssigkeitsindikator wird sich definitiv färben, bei einem folgenden Defekt könnte das zum Problem werden – Apple hat in der Vergangenheit oft strikt gehandelt und Reparaturen abgelehnt.

Für gerade einmal 2,52 Euro findet man bei Amazon schon kleine Stöpsel, sind nicht nur gegen Wasser, sondern auch gegen Staub schützen. Sie können einfach in den Kopfhörereingang und auf den Dock-Anschluss geklemmt werden. Ich habe mir mein Set jedenfalls schon bestellt und werde wohl auf jeden Fall den Stöpsel für den Kopfhörereingang nutzen, der nächste Regen kommt bestimmt…

Wer noch mehr Schutz braucht und sein iPhone auch mal fallen lässt, sollte sich übrigens mal die Otterbox ansehen.

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Personalisierbares Musikfernsehen auf iPhone und iPad

Seit dem 10. Dezember kann man die App QTom TV kostenlos aus dem App Store herunterladen. Nun schauen wir uns die App einmal genauer an.

Personalisierbares Musikfernsehen auf iPhone und iPadQTom TV gibt es schon länger als Webseite, allerdings setzt diese auf den Flash Player von Adobe und kann somit nicht von iPhone und iPad angesurft werden. Die passende App zur Webseite gibt es seit Anfang Dezember zum kostenlosen Download.

Mit dem kleinen Programm ist es möglich sich Musikvideos anzugucken, die man dem eigenen Geschmack anpassen kann. Über drei eingebaute Regler kann man bestimmen, welche Videos angezeigt werden sollen. Dabei kann man zwischen Klassiker oder neue Videos, Hits oder Insidertracks oder schnelle oder langsame Songs unterscheiden. Ist ein Video dabei, was einem nicht gefällt, kann es  mit einem Wisch nach rechts weitergeschaltet werden. QTom kann nur über eine WiFi-Verbindung genutzt werden.

So gut das auch klingen mag, gibt es einige User die sich über erhebliche Probleme beschweren. Bei vielen lädt die App sehr lange und es wird trotzdem kein Video angezeigt, was auch an einer schlechten Internetverbindung liegen könnte. Bei anderen stürzt die App im Sekundentakt ab. Bisher ist bei uns keines der genannten Probleme aufgetreten.

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Sky Sport jetzt auch per UMTS empfangbar

Eine kurze und knackige Update-Meldung: Sky Sport funktioniert auf dem iPad nun auch per 3G-Verbindung.

Sky Sport jetzt auch per UMTS empfangbarKunden des PayTV-Senders Sky konnten bisher die Sportinhalte nur im WLAN auf ihr iPad streamen, zum Beispiel die Fußball-Bundesliga oder die Formel 1. Mit dem heutigen Update auf eine neue Version ist der Video-Empfang auch im mobilen Internet möglich.

Sky Sport 1, Sky Sport 2 und Sky Sport Austria können nun überall live (bzw. mit einer kleinen Verzögerung) auf dem iPad empfangen werden, einem kleinem Ausflug am Samstagnachmittag steht also nichts mehr im Wege, das Spiel des Lieblingsclubs in der Bundesliga-Konferenz verpasst man so nicht.

Da wir momentan kein 3G-iPad zur Hand haben, können wir noch nichts über die Übertragungsqualität sagen. Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland, berichtet allerdings: „Die ursprüngliche Sky Sport App war revolutionär und die Ergänzung um HD machte sie noch besser. Durch die jetzige 3G Erweiterung gehen wir noch einen Schritt weiter und ermöglichen es unseren Kunden, das einzigartige Programm von Sky noch flexibler zu erleben.“

Update: Wie in den Kommentaren zu lesen ist, darf die Bundesliga über UMTS nicht übertragen werden, da die Rechte bei „Liga Total“ liegen.

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Handelsblatt First schafft den Sprung aufs iPad

Der Trend ist nicht aufzuhalten – immer mehr Zeitungen bringen ihre eigene iPad App an den Start.

Handelsblatt First schafft den Sprung aufs iPadSeit heute Morgen kann man nun auch das Handelsblatt auf dem iPad lesen. Das Handelsblatt ist in Deutschland eine der größten Wirtschafts- und Finanzzeitungen. Durch das Sponsoring von Siemens bleibt die App bis zum 30. April 2011 kostenfrei.

Nach einem kurzen Test sind noch viele Verbesserungen nötig, die auf den ersten Blick auffallen. Der Startbildschirm ist etwas unübersichtlich und die eigentliche Artikelansicht könnt optimiert werden. Die App bietet 24 Stunden, 7 Tage die Woche, die weltweit wichtigsten Nachrichten aus Unternehmen, Finanzen und Politik.

Die neue iPad-Redaktion fasst die wichtigsten Meldungen zusammen und veröffentlicht diese in der App. Außerdem gibt es täglich drei 99-Sekunden-Videos, die die aktuellen Geschehnisse zusammenfassen.

Nach Ablauf der Sponsoringphase wechselt die App in ein Abomodell und die nervende Werbung verschwindet.

Ein zusätzlicher Hinweis:
Wer aus dem Ruhrpott kommt und regional bezogene Nachrichten lesen möchte, kann seit dem 10. Januar die App Ruhr Nachrichten eZeitung herunterladen. Wer schon ein Abonnement der gedruckte Zeitung hat, kann die eZeitung für 2,90 Euro pro Monat zusätzlich abonnieren. Allerdings können die Einzelausgaben auch zu je 79 Cent gekauft werden.

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flipSYNC: Der mobile Begleiter am Schlüsselbund

Erst vor ein paar Tagen haben wir euch extra kurze USB-Kabel zum Synchronisieren von iPhone und iPad vorgestellt. Jetzt haben wir etwas für euren Schlüsselbund.

flipSYNC: Der mobile Begleiter am SchlüsselbundflipSYNC: Der mobile Begleiter am SchlüsselbundflipSYNC: Der mobile Begleiter am SchlüsselbundflipSYNC: Der mobile Begleiter am Schlüsselbund

Das flipSYNC von Scosche ist kaum größer als eine 2-Euro-Münze und eignet sich dank des Lochs perfekt zum Mitnehmen am Schlüsselbund. Gerade im mobilen Einsatz macht der kleine Helfer eine gute Figur, wenn man auch mal unterwegs an seinem Notebook eine Synchronisation des iPhones, iPods oder iPads durchführen will.

Um das Kabel einsatzbereit zu machen, zieht man lediglich die beiden Kappen in der richtigen Reihenfolge (erst Dock-Connector, dann USB-Anschluss) heraus und kann dann ein rund acht Zentimeter kurzes Kabel zur Synchronisation verwenden.

Leider ist der USB-Anschluss etwas breit geraten und ist deswegen etwas schwergängig, aufgrund der dicke kann es zudem beim alten Macbook Air (mit dem ausklappbaren USB-Slot) zu Problemen kommen. Ansonsten macht das 9 Gramm schwere flipSYNC genau das, was es soll: Mobil sein und Daten übertragen.

Mit knapp 17 Euro (Versandkostenfrei bei Amazon) ist das kleine Kabel zwar nicht unbedingt das günstigste, dafür aber umso praktischer. Für alle, die gerne mobil sein möchten und deswegen keine langen Kabel mitschleppen möchten, gibt es deswegen eine klare Kaufempfehlung.

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Einsteiger-Küche für 79 Cent: Polettos Kochschule

Als wenn es nicht schon genug Koch-Apps für das iPhone gibt: Jetzt mischt auch Sterneköchin Cornelia Poletto mit.

Einsteiger-Küche für 79 Cent: Polettos KochschuleDie 79 Cent günstige App der Köchin bietet ein Gesamtpaket, das insgesamt 221 MB fasst. Darin enthalten sind 90 verschiedene Rezepte aus 11 Kategorien, viele Schritt-für-Schritt-Fotos und Videos. Der Einführungspreis gilt noch bis Mitte der Woche.

In jeder Kategorie werden die grundlegenden Produkte ausführlich vorgestellt, bevor es zu den Rezepten kommt. Hier überrascht Cornelia Poletto mit vielen Zubereitungstipps, die Geheimnisse aus der Profiküche verraten.

Die Rezepte selbst peppen beliebte Klassiker auf oder erfinden sie völlig neu. Die App nennt die erforderlichen Zutaten und zeigt anschließend die Zubereitung Schritt für Schritt. Dabei visualisieren professionell aufgenommene Fotos viele wichtige Handgriffe, sodass jeder angehende Koch genau weiß, was er zu tun hat. Viele Videos ergänzen die Rezepte-Sammlung, abspielen lassen sie sich Verbindung zum Internet.

Außerdem gibt es eine ausgefeilte Volltextsuche, eine virtuelle Einkaufsliste, eine Menüfunktion und die Möglichkeit, eine Menüzusammenstellung per E-Mail an die Gäste zu versenden.

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Spezialist für Rechnungen: Bills on your table HD

Seine Finanzen im Blick zu halten ist die halbe Miete. „Bills on your table HD“ kann dabei helfen.

Spezialist für Rechnungen: Bills on your table HDMit der neuen iPad-Applikation kann man seine Ausgaben immer im Blick behalten, in den USA hat die iPhone-Applikation des gleichen Entwickler schon mehrere Preise erhalten. Für 3,99 Euro kann man das Programm nun auch auf dem iPad nutzen.

Natürlich ist das ganze nur für Nutzer interessant, die öfter mit Rechnungen und Ausgaben zu tun haben. Diese kann man nämlich spielend einfach eintragen und sich mit „Bills on your table HD“ daran erinnern lassen. Möglich sind auch Teilzahlungen und Wiederholungen, dazu kommt eine Unterstützung für 170 verschiedene Währungen.

Wer die zusätzliche iPhone-App nutzt, bekommt ein weiteres Feature geboten: Per Web-Dienst kann man seine Daten online synchronisieren und mit allen iOS-Geräten darauf zugreifen, wenn die App dort auch installiert ist.

„Bills on your table HD“ ist gang klar auf Rechnungen spezialisiert und macht dort einen guten Job. Wer einfach nur seine Eingaben und Ausgaben im Blick behalten will, findet in Programmen wie iFinance Mobile (Universal-App) eine günstigere Alternative.

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Zur Erinnerung: Appgefahren-App bei Abstürzen zurücksetzen

Komischerweise haben sich seit gestern die Beschwerden über ständige Abstürze gehäuft. Ein Update, das viele Fehler behebt, sollte eigentlich Anfang der Woche erscheinen. Bis dahin solltet ihr eure appgefahren-App einfach einmal zurücksetzen.

Zur Erinnerung: Appgefahren-App bei Abstürzen zurücksetzenEine Software ist eigentlich nie wirklich fertig. Hat man eine neue Funktion hinzugefügt oder einen Fehler behoben, taucht irgendwo schon der nächste auf. Auch unsere appgefahren-App ist noch nicht perfekt, aber deswegen arbeiten wir ja weiterhin mit Hochdruck daran und sind auf eurer Feedback angewiesen.

Wenn die appgefahren-App längere Zeit nicht komplett geschlossen wird und sich durch die Offline-Funktion einiger Datenmüll angesammelt hat, kann es zu einer erhöhten Zahl von Abstürzen kommen, was natürlich nicht passieren sollte.

Sollte das Problem bei euch Auftreten, könnt ihr wie folgt vorgehen: Schließt die App komplett (also auch im Multitasking-Menü), geht dann in die Systemeinstellungen des Geräts und öffnet appgefahren im Bereich „Apps“. Dort findet ihr einen Schalter „Zurücksetzen“, den ihr einfach umlegt.

So werden beim nächsten Start alle Daten (ausgenommen eurer Push-Einstellungen) gelöscht. Bitte beachtet, dass es beim ersten Start etwas länger dauern kann, danach läuft aber hoffentlich wieder alles rund. Weitere Wünsche und Hinweise zur App sind natürlich stets erwünscht.

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Was macht euer iPhone nachts?

Tagsüber ist so ein iPhone eine tolle Sache. Aber was macht ihr damit, wenn ihr schlafen geht?

Ein Anruf mitten in der Nacht kann schon nervig sein. Manche von uns werden auch schon wach, wenn eine SMS, E-Mail oder Push-Benachrichtigung ins Haus flattert. Auch wenn manch einer nachts wichtige Nachrichten bekommen mag – was machen die Schlafenden unter euch?

Manchen reicht es, wenn das iPhone auf stumm geschaltet wird – solange der Vibrationsalarm im Zweifel nicht stört. Andere nutzen den Flugmodus, manche schalten ihr iPhone auch komplett aus – oder lasst ihr es wirklich ganz normal an? Wir freuen uns auf eure Umfrageteilnahme und Diskussionen in den Kommentaren.

Wer übrigens noch ein nettes Schlafplätzchen für sein iPhone sucht, sollte sich unseren heutigen Artikel über das AlarmDock Halo von Gear4 durchlesen – vielleicht ist das ja etwas für euch.

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Universal-App Geared 2 heute umsonst

Der letzte Spiele-Tipp fürs Wochenende ist das Spiel Geared 2.

Universal-App Geared 2 heute umsonstGeared 2 ist, wie der Name schon vermuten lässt, der Nachfolger von Geared. In Geared 2 wurden neue Grafiken angefertigt und das Gameplay verbessert. Seit dem 15. Dezember kann man die knapp 16 MB große App Geared 2 aus dem Store herunterladen. Erstmals wird das Spiel zum Nulltarif angeboten.

In Geared 2 müssen Zahnräder logisch zusammengesetzt werden, dass die Konstruktion in sich funktioniert. Es stehen in jedem Level eine genaue Anzahl an Zahnräder zur Verfügung, um ein oder mehrere Ziel-Zahnräder zum Drehen zu bringen. Alle losen Zahnräder können nur an bestimmten Stellen platziert werden.

Wer ein bisschen puzzlen möchte, sollte sich mit dem Download beeilen, denn schon am Montag wird das Spiel wieder Geld kosten. Mit dem Download erhaltet ihr über 200 Level und somit sollte nicht allzu schnell Langeweile aufkommen. Bei Geared 2 handelt es sich übringes um eine Universal-App.

Nach der ersten Proberunde waren wir nicht ganz so begeistert wie vom Vorgänger, aber einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Vielleicht mag ja jemand den neuen Hamster…

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App Store steuert auf 10 Milliarden Downloads zu

Viele von euch haben den Countdown-Zähler von Apple vielleicht schon entdeckt. Am heutigen Sonntag wollen wir auch die letzten unwissenden iOS-Nutzer darauf aufmerksam machen.

App Store steuert auf 10 Milliarden Downloads zuDer App Store nähert sich die 10 Milliarden Download-Marke zu überschreiten. Aus diesem Anlass veranstaltet Apple ein Gewinnspiel, bei dem man eine iTunes-Gutscheinkarte im Wert von 10.000 Dollar gewinnen kann.

Seit dem Beginn des App Stores wurden bisher fast 10 Milliarden Apps heruntergeladen und vielleicht schon wird in der nächsten Woche die 10 Milliarden Download-Marke überschritten. Im April 2009 zählte Apple 1 Milliarde Downloads und im Juni 2010 waren es 5 Milliarden Downloads. Bis heute, also zirka sieben Monate später, wurden wieder fast 5 Milliarden Downloads getätigt. Angesichts dieser Zahlen kann man den Wachstum des App Stores erkennen, der in den letzten Jahren stetig stieg.

Auf der Apple-Webseite hat Apple einen Zähler plaziert, der bis zum zehnmillardsten Download hochzählt. Auf der gleichen Seite kann man am Gewinnspiel teilnehmen. Pro Sekunde werden übrigens mehr als 200 Apps heruntergeladen. Wir wünschen viel Glück bei der Berechnung des richtigen Zeitpunkts…

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Für Musiker: Guitar Pro als App verfügbar

Guitar Pro gibt es schon lange als Software für den Mac und PC. Heute ist die passende App zu Guitar Pro erschienen.

Für Musiker: Guitar Pro als App verfügbarWas ist Guitar Pro überhaupt? Guitar Pro vereint mehrere Funktionen auf einmal: Es können selbst Lieder komponiert werden, oder man lernt aus schon vorhandenen Songs, das Lied zu spielen.

Guitar Pro ist eine Universal-App und kostet zum Start nur 3,99 Euro. Viele Songs wurden in alten GP Versionen verfasst, doch die App unterstützt GP3/4/5 und das GPX Format. Diese Dateien können über iTunes synchronisiert, über ein vorhandenes WiFi ausgetauscht oder direkt aus dem Web geladen werden.

Wer sich mit Guitar Pro, zum Beispiel das Gittare spielen beibringen möchte, kann sich verschiedene Abschnitte eines Liedes abspielen lassen. Zur Soundausgabe werden natürlich die pasenden Noten angezeigt.

Möchte man selbst Lieder komponieren, stehen in der App eine virtuelle Gitarre, ein virtueller Bass sowie ein Keyboard zur Verfügung. Außerdem ist das Tempo individuell einstellbar, ein Metronom gibt den Takt vor und ein Countdown gibt ein Startsignal zum spielen.

Die App kostet zum Start 3,99 Euro. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

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