Polaroid Cube+: Eine weitere Action-Cam im Praxis-Test

Zum Start in die neue Woche möchte ich euch mit der Polaroid Cube+ eine weitere Action-Kamera etwas näher vorstellen.

Polaroid Cube+: Eine weitere Action-Cam im Praxis-Test

Zum Abschluss des vergangenen Jahres habe ich die GoPro Hero4 Session vorgestellt und für gut befunden. Wenn es nach einem anderen Hersteller geht, dürfte diese Kamera gar nicht mehr verkauft werden: Polaroid hat im November beim US-amerikanischen District Court in Newmark eine Klage eingereicht, weil der kleine GoPro-Würfel angeblich eine dreiste Kopie des Polaroid Cube sein soll. Uns sollen diese ganzen Patentstreitigkeiten gar nicht interessieren, denn wichtig ist uns vor allem, was der Nutzer am Ende bekommt.

Die Polaroid Cube+ ist das überarbeitete Modell der kleinen Action-Kamera, das im Gegensatz zum Vorgänger mit einem WLAN-Modul ausgestattet wurde und sich damit ganz einfach mit dem iPhone oder iPad verbinden lässt. Genau das war für mich ein Grund, den kleinen bunten Würfel auszuprobieren, denn schließlich sind Apps genau das, worauf es bei uns ankommt.

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StilGut Bluetooth Lautsprecher: Winzige Brüllbox mit MicroSD-Kartenslot und Freisprech-Funktion

Seit kurzem ist der Berliner Zubehörhersteller StilGut auch mit einem eigenen Bluetooth-Lautsprecher auf dem Markt vertreten.

StilGut Bluetooth Lautsprecher: Winzige Brüllbox mit MicroSD-Kartenslot und Freisprech-Funktion

Unser Team hatte bereits die Möglichkeit, die kleine Brüllbox, die nur 166 Gramm wiegt und etwa 6 x 6 cm groß ist, seit dem Erscheinen Mitte November dieses Jahres genauer unter die Lupe zu nehmen. Erhältlich ist der StilGut Bluetooth Lautsprecher in drei verschiedenen Farben – Silber, Gold und Rosé-Gold – zum einheitlichen Preis von 34,99 Euro, unter anderem bei Amazon samt einer Prime-Lieferung vor Weihnachten, oder auch auf der Website von StilGut.

  • StilGut Bluetooth Lautsprecher in drei Farben für 34,99 Euro (Amazon-Link)

Im Inneren des wirklich winzigen, aber trotz der geringen Maße überraschend schwer und wertig wirkenden Bluetooth-Speaker werkelt dann auch ein 2,3W starker Lautsprecher. Die weiteren Details der kleinen Brüllbox: Frequenzbereich 20 Hz-20 KHz, Wechselwiderstand 4 Ohm, Akkukapazität 400 mAh. Man sollte sich vergegenwärtigen, dass aufgrund der kleinen Maße kein riesiger Akku verbaut werden kann – eine volle Ladung reicht gerade einmal für etwa 3 bis 4 Stunden Musikwiedergabe, je nach gewählter Lautstärke. Immerhin ist der Ladevorgang mit etwa 2 Stunden schnell erledigt.

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SteelSeries Nimbus: Erschwinglicher MFi-Controller versteht sich auch mit dem Apple TV

Auch wenn die neue Fernbedienung des Apple TV sich bei einigen Spielen gut macht, sind für anspruchsvollere Games immer noch Gamepads von Drittherstellern die erste Wahl. Der SteelSeries Nimbus gehört in diese Kategorie.

SteelSeries Nimbus: Erschwinglicher MFi-Controller versteht sich auch mit dem Apple TV   

Der Markt für Game Controller, die per Bluetooth mit dem iPhone oder iPad verbunden werden können, wächst stetig. Zu den Flaggschiffen auf diesem Gebiet zählen immer wieder die Produkte von SteelSeries, die unter anderem auch den Stratus-Controller auf den Markt gebracht haben. Mit dem SteelSeries Nimbus gibt es nun seit kurzem ein vielversprechendes, versatiles Modell, das sich nicht nur mit Spielen auf iPhone und iPad versteht, sondern auch am Mac und vor allem am neuen Apple TV der 4. Generation problemlos genutzt werden kann – ein All-In-One-Produkt quasi.

Auch preislich liegt der SteelSeries Nimbus mit einem aktuellen Verkaufspreis von 59,99 Euro absolut im Rahmen – für andere Bluetooth-Controller werden oft mindestens 80 Euro fällig, so auch für den Vorgänger, den SteelSeries Stratus. Gegenwärtig kann der SteelSeries Nimbus schon im Webshop von Apple zu eben diesem Preis bestellt werden, bei Amazon und anderen Online-Händlern ist der Controller noch nicht gelistet.


A Good Snowman Is Hard To Build: Einfach nur wunderschön!

Seid ihr bereit für das bisher beste Spiel in diesem Winter? Dann schaut euch A Good Snowman Is Hard To Build an.

A Good Snowman Is Hard To Build: Einfach nur wunderschön!

Eigentlich könnten wir es an dieser Stelle sehr kurz machen: Ladet euch A Good Snowman Is Hard To Build (App Store-Link) aus dem App Store und ihr werdet Spaß haben. Garantiert. Aber natürlich wollen wir euch auch diese Neuerscheinung aus dem App Store noch einmal genauer vorstellen, denn das hat ein so grandioses Spiel wie diese Universal-App für iPhone und iPad definitiv verdient. A Good Snowman Is Hard To Build kann für 4,99 Euro aus dem App Store geladen werden und ist für mich schon jetzt eines der besten Puzzle-Spiele überhaupt.

Fangen wir aber ganz vorne an: A Good Snowman Is Hard To Build handelt von einem kleinen schwarzen Männchen, das Schneemänner liebt. Leider ist es gar nicht so einfach einen perfekten Schneemann zu gestalten, denn bekanntermaßen benötigt man Schneekugeln in drei verschiedenen Größen, die in der richtigen Reihenfolge gestapelt werden müssen. Und genau das ist die Aufgabe des Spielers in A Good Snowman Is Hard To Build.

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Leitz Icon: Smarter WLAN-Etikettendrucker mit verschiedenen Formaten und eigener iOS-App

Mit dem Leitz Icon haben wir ein sehr ungewöhnliches, aber ungemein praktisches Zubehörprodukt für Mac und iPhone ausprobieren können.

Leitz Icon: Smarter WLAN-Etikettendrucker mit verschiedenen Formaten und eigener iOS-App Leitz Icon: Smarter WLAN-Etikettendrucker mit verschiedenen Formaten und eigener iOS-App Leitz Icon: Smarter WLAN-Etikettendrucker mit verschiedenen Formaten und eigener iOS-App Leitz Icon: Smarter WLAN-Etikettendrucker mit verschiedenen Formaten und eigener iOS-App

Der Leitz Icon ist ein relativ frisch am Markt erschienener Etiketten- und Labeldrucker, der nicht nur über kompakte Maße von ca. 13 x 21 x 11 cm verfügt, sondern auch über eine WLAN-Schnittstelle für kabelloses Drucken im eigenen Netzwerk und eine angebundene iOS-App verfügt. Dank verschiedenster austauschbarer Kassetten, die sich mit wenigen Handgriffen wechseln lassen, können so gut wie alle Etiketten gedruckt werden – darunter selbstklebende Adress- oder Versandlabel, Ordner-Etiketten, bedruckte Endlos-Papierstreifen oder Namensschilder.

Optional bietet Leitz für den Icon-Drucker einen Li-Ion-Akku an, der auf der Rückseite des Druckers befestigt werden kann. Auf diese Weise lässt sich das Gerät auch ohne kabelgebundene Stromversorgung bis zu 12 Stunden lang bzw. für den Ausdruck von bis zu 1.200 Etiketten verwenden. Die auszudruckenden Etiketten können bis zu 8,8 cm breit und maximal 2,7 m lang sein, pro Minute können bis zu 200 Label gedruckt werden. Erhältlich ist der Leitz Icon aktuell zu einem Preis von 110,87 Euro, Nachfüllkassetten für unterschiedlichste Formate sind ab etwa 20 Euro zu haben.

Digfender im Test: Tower Defense-Spiel kann kostenlos bestritten werden

Heute werfen wir einen genauen Blick auf das im App Store fast unsichtbare Digfender.

Digfender im Test: Tower Defense-Spiel kann kostenlos bestritten werden

Digfender (App Store-Link) ist vor wenigen Wochen im App Store erschienen und hierzulande quasi nicht existent. Es gab keine Pressemitteilung, das Spiel ist nicht in den Charts gelistet und Apple ist auf Digfender auch nicht aufmerksam geworden. Wir haben uns den ungeschliffenen Rohdiamanten aufs iPhone geladen und waren sehr positiv überrascht. Der Gratis-Download finanziert sich über Werbebanner und bietet In-App-Käufe für In-Game-Währung, als klassisches Freemium-Spiel würde ich Digfender aber nicht bezeichnen wollen. Warum? Das lest ihr folgend.

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UE Boom 2 im Test: Eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers?

Vor rund zwei Monaten ist der Bluetooth-Lautsprecher UE Boom 2 im Handel erschienen. Wir haben uns das neue Modell endlich genauer angesehen.

UE Boom 2 im Test: Eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers?

Auf dem Markt für Bluetooth-Lautsprecher gibt es im Preisbereich rund um 150 Euro vor allem zwei bekannte Namen: Bose SoundLink Mini und UE Boom. Für beide Modelle sind in diesem Jahr Nachfolger erschienen: Den SoundLink Mini II haben wir euch bereits vorgestellt, heute folgt ein ausführlicher Blick auf den neuen UE Boom 2, der ja in dieser Woche gleich mehrfach in den Amazon-Blitzangeboten im Rahmen der Cyber Monday Woche zum Sparpreis erhältlich war.

Zunächst einmal muss man festhalten: Auch wenn beide oben genannten Produkte Bluetooth-Lautsprecher sind, könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Bose steht mit seinem Modell für perfekten Klang, ein schlichtes Gehäuse und ein edles Design. UE setzt dagegen auf Lautstärke, ein äußerst robustes Äußeres mit verschiedenen Farbvariationen sowie spannende Extra-Features per App.

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Plex auf dem NAS: TV-Serien & Filme immer und überall verfügbar

In der vergangenen Woche habe ich euch jeweils ein NAS von WD und Synology vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf Plex.

Plex auf dem NAS: TV-Serien & Filme immer und überall verfügbar

Über Plex haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach auf appgefahren.de berichtet. Ich persönlich nutze die Software seit rund fünf Jahren zur Verwaltung meiner Film- und Serien-Mediathek und zur Wiedergabe der Videos auf Fernseher, iPhone, iPad sowie Mac. Bisher habe ich Plex auf einem Mac mini genutzt, der per Kabel mit dem Fernseher verbunden war. Das hat prima funktioniert, leider ist der kleine Mac im Laufe der Jahre aber nicht schneller geworden, während die Anforderungen gewachsen sind.

Zusammen mit dem Start des neuen Apple TV habe ich das ganze System auf ein Network Attached Storage transferiert. Beide von mir getesteten System, die WD My Cloud und die Synology DiskStation, unterstützen Plex und machen die Medienserver so im ganzen Heimnetzwerk und gegebenenfalls auch über das Internet (mehr dazu später) erreichbar.

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Apple Pencil im Test: Perfekter Mal- und Zeichenstift für das iPad Pro

Ist der Apple Pencil eine tolle Erfindung oder nur überflüssiges Zubehör? Wir haben den Eingabestift genauer unter die Lupe genommen.

Apple Pencil im Test: Perfekter Mal- und Zeichenstift für das iPad Pro

Wir haben den Apple Pencil direkt zum Start des iPad Pro bestellt und  unser Exemplar jetzt erhalten. Wie der 109 Euro teure Stift funktioniert und wie er sich schlägt, möchten wir euch in unserem Test näher erläutern.

Der Apple Pencil kommt in einer Apple-typischen Verpackung daher und ist schnell befreit. Im Lieferung enthalten ist der 17,5 Zentimeter lange und 9 Millimeter im Durchmesser große Zeichenstift, eine Ersatzspitze sowie ein Lightning Adapter, so dass sich der Pencil auch per Kabel aufladen lässt. Der Apple Pencil ist nur mit dem iPad Pro kompatibel, da ältere iPads nicht über die entsprechende Display-Technologie verfügen, um alle Befehle des Stifts registrieren zu können.

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Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App

Diese App ist nicht nur für Kinder, sondern definitiv für die ganze Familie geeignet. Wir stellen euch Frag doch mal die Maus ausführlich vor.

Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App

Über solche Neuerscheinungen freuen wir uns ganz besonders. Frag doch mal die Maus (App Store-Link) ist eine waschechte Premium-App mit einem mehr als bekannten Namen. Nach einem ersten Blick in die App können wir euch bereis versichern: Es wird nicht nur mit einem großen Namen geworben, es stecken auch viel Qualität und noch mehr tolle Inhalte dahinter. Leider ist Frag doch mal die Maus nur für das iPad verfügbar und kostet 4,99 Euro, eine iPhone-Fassung der App gibt es nicht.

Bei dem 1,26 GB großen Download, der gesprochene Erklärungen von Armin Maiwald und über zwei Stunden Video-Klassiker der Sachgeschichten mit Christoph Biermann und Evi Seibert enthält, handelt es sich um eine aufwändig in Szene gesetzte und vollständig auf den neuesten Stand gebrachte Umsetzung des Kinderspiels des Jahres 2009. Auf dem iPad ist das Spiel an die erfolgreiche Samstagabend-Show in der ARD angelehnt.

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Anki Overdrive im Test: Die Carrera-Bahn 2.0 für Groß & Klein

Heute präsentieren wir euch unseren Test zu Anki Overdrive. Was die Rennbahn kann und wie viel Geld ihr auf den Tisch legen müsst, lest ihr folgend.

Anki Overdrive im Test: Die Carrera-Bahn 2.0 für Groß & Klein

Ich hatte früher eine klassische Carrera-Rennbahn und damit verdammt viel Spaß. Mit Anki Overdrive gibt es jetzt die Rennbahn der Zukunft. Wir konnten Anki Overdrive jetzt ausgiebig testen und wollen euch mit einem Testbericht versorgen.

Test in der Übersicht

  1. Auspacken & Lieferumfang
  2. Aufbau & erste Einrichtung
  3. Video-Test
  4. 8 Streckenvarianten mit dem Starter Kit möglich
  5. Supercars, Boxengasse & Reiniger
  6. Die App ist das Herzstück
  7. Verschiedne Rennmodi sorgen für Abwechslung
  8. Fahrspaß & Unterhaltung
  9. Zusätzliches Zubehör ist kostenintensiv
  10. Fazit

Einfach auf die Titel klicken und ihr springt zum entsprechenden Abschnitt. (Funktioniert nicht in der App.)

Anki Overdrive: Auspacken & Lieferumfang

Zum Testen liegt uns das Anki Overdrive Starter Kit vor, das insgesamt 6 Kurvenelemente, 4 gerade Streckelemente, 2 Brückenpfeiler, 1 Ladestation für 4 Fahrzeuge, 2 robotergesteuerte Supercars sowie ein Reifenreiniger beinhaltet.

  • Anki Overdrive Starter Kit für 179 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Streckenelemente ab 24,99 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Supercars für je 59,99 Euro (Amazon-Link)

Alle Teile sind schnell aus dem Karton befreit und mit Hilfe eines kleinen Guides hat man schnell herausgefunden, wie Anki Overdrive aufgebaut werden muss. Direkt zu Anfang solltet ihr außerdem die 408 MB große Applikation Anki Overdrive (iOS/Android) kostenlos auf iPhone, iPad oder auf euer Android-Gerät herunterladen.

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Wacom Bamboo Spark im Test: Digitales Notizbuch für handschriftliche Aufzeichnungen

Wir konnten das Notizbuch 2.0 von Wacom ausprobieren. Mit dem Bamboo Spark können handschriftliche Notizen in Sekundenschnelle digitalisiert werden.

Wacom Bamboo Spark im Test: Digitales Notizbuch für handschriftliche AufzeichnungenDas Bamboo Spark habe ich erstmals auf der IFA 2015 gesehen und war von der Präsentation beeindruckt. Endlich konnten wir das digitale Notizbuch selbst ausprobieren und wollen euch die Technik, die Handhabung und alle wichtigen Informationen zum Produkt mit auf den Weg geben.

  • Wacom Bamboo Spark mit Snap-fit für iPad Air 2 für 159,90 Euro (Amazon-Link)
  • Wacom Bamboo Spark mit Gerätetasche für 159,90 Euro (Amazon-Link)
  • Wacom Bamboo Spark mit Tablet-Tasche für 159,90 Euro (Amazon-Link)

Das Wacom Bamboo Spark ist ein digitales Notizbuch 2.0. Wer auf dem Spark Zeichnungen, Skizzen, Texte und mehr anfertigt, kann diese nach nur einem Knopfdruck in der zugehörigen App Bamboo Spark (App Store-Link) abrufen, bearbeiten und exportieren. Automatisch werden alle Daten in der Wacom Cloud gespeichert und stehen zur Weiterverarbeitung auf verbundenen Geräten und Apps bereit.

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Synology DS215j: Noch mehr NAS, dieses Mal für Fortgeschrittene

Gestern habe ich euch das Einsteiger-NAS-System My Cloud von Western Digital vorgestellt. Heute ist die DS215j von Synology an der Reihe.

Synology DS215j: Noch mehr NAS, dieses Mal für Fortgeschrittene

Eigentlich ist gestern Abend genau das eingetreten, was ich erwartet habe. Unter dem Artikel über die Western Digital My Cloud wurde angeregt diskutiert, viele Nutzer schilderten ihre Erfahrungen und nannten vor allem eine Alternative: Synology. Als ordentlicher Technik-Blogger habe ich mich natürlich auch über diese Alternative informiert, wollte die beiden NAS-Hersteller aber nicht miteinander vermischen – weil es einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht ist. Nach einer E-Mail, die mich am Morgen in meinem Postfach überrascht hat, möchte ich meine Erfahrungen mit Synology aber schon heute mit euch teilen.

Auch bei Synology und seinen NAS-Modellen der DiskStation-Reihe gilt: Es gibt viele verschiedene Modelle, die man gar nicht alle einzeln aufzählen kann. Unter den vielen Alternativen gibt es aber ein Modell, das sehr positiv aus der Masse heraussticht und seit einiger Zeit der unangefochtene Bestseller in der Amazon-Kategorie NAS-Systeme ist: Die Synology DS215j. Genau dieses Modell habe auch ich neben der My Cloud in den letzten Wochen getestet.

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LightStrips Plus können mehr als nur Deko: Ein weiterer Philips Hue Erfahrungsbericht (im Angebot)

Vor einigen Wochen hat Philips seine Hue-Familie um die neuen LightStrips Plus erweitert. Ich habe mir die neuen Leuchtstreifen genauer angesehen.

LightStrips Plus können mehr als nur Deko: Ein weiterer Philips Hue Erfahrungsbericht (im Angebot)

Update am 17. November: Da war ich mit dem Artikel wohl etwas zu schnell. Aktuell gibt es die Hue LightStrips Plus bei Cyberport für 66,90 Euro im Angebot. Auch die einen Meter langen Erweiterungen gibt es zum Preis von 19,90 Euro etwas günstiger.

Immer wenn es in die dunkle Jahreszeit ging, durfte ich mir Zuhause die Beschwerden anhören. „Die Arbeitsplatte auf Küche ist viel zu schlecht beleuchtet. Du hast doch da noch so ein altes Ikea-Licht, warum machst du das nicht unter die Regale?“ Keine Frage, das wäre mit Sicherheit die günstigste Lösung für etwas mehr Licht in der Küche gewesen, aber definitiv keine richtig coole Lösung.

Daher kam die vor einigen Wochen erfolgte Einführung der Philips Hue LightStrips Plus genau richtig. Die neuen Leuchtstreifen sind mit einer Lichtleistung von 1600 Lumen deutlich heller als ihre Vorgänger, die auf das Plus im Namen verzichten müssen, und eignen sich damit nicht nur perfekt zur Dekoration, sondern auch zur richtigen Beleuchtung.

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WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

Die eigene Cloud immer und überall erreichbar? Mit WD und der WD My Cloud ist das kein Problem.

WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

In den vergangenen sechs Wochen habe ich mit als völliger Neuling etwas intensiver mit dem Thema NAS und einer eigenen Cloud beschäftigt. Mein Ziel: Den Plex Media Server jederzeit und überall erreichbar machen sowie Serien und Filme im ganzen Haushalt auf iPad, Mac und Apple TV verfügbar machen. Wie genau das mit Plex funktioniert, gibt es die Tage noch einmal in einem eigenen Artikel. Zunächst wollen wir auf die Speicherlösung eingehen. Neben einem Network Attached Storage von Synology habe ich auch einen ausführlichen Blick auf ein netzwerkgebundenes Speichermedium von WD geworfen, das sich vor allem an Einsteiger richtet, die sich nicht groß um Einstellungen kümmern wollen.

Hier gibt es allerdings so viele Dinge zu beachten, dass selbst ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen musste. Denn neben der persönlichen Cloud bietet WD auch eine Profi-Serie und eine Business-Serie an. Die Kosten reichen hier von rund 150 Euro für ein Einsteiger-Modell bis hin zu über 1.000 Euro für das Top-Modell mit vier Laufwerksschächten und 24 TB Speicherplatz.

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