Just In Place 1.0 für das iPhone erinnert genau dort an Vorhaben, wo sie anstehen!

Die neue iPhone-App Just In Place 1.0 setzt eine völlig neue Idee um: geobasierte ToDo-Listen. Die App erinnert genau dort an Vorhaben, wo sie sich auch gleich erledigen lassen.

Es lohnt sich, allgemeine Vorhaben und ToDos im iPhone zu verwalten. Auf diese Weise lassen sie sich unterwegs jederzeit nachschlagen – und erledigen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt.

Die iPhone-App Just In Place geht noch einen deutlichen Schritt weiter. Die App mit dem revolutionären Ansatz speichert alle Aufgaben geobasiert. In diesem Fall erinnert Just in Place genau dort an Aufgaben, wo sie sich auch tatsächlich gleich ausführen lassen. Wer seine Eltern besucht, wird umgehend daran erinnert, dass hier noch ein quietschender Schrank repariert werden muss. Wer bei der Wäscherei vorbeifährt, wird darauf aufmerksam gemacht, dass hier noch der gereinigte Anzug abzuholen ist. Und wer einkaufen geht, erfährt dank Just In Place, dass noch Cornflakes für die Kinder zu besorgen sind. 

Just In Place 1.0: Hier vor Ort wartet noch eine Aufgabe!
Just In Place nutzt GPS, um den Standort des iPhone-Benutzers im Auge zu behalten. So kann die App immer anzeigen, welche der verwalteten Aufgaben gerade „in der Nähe“ sind und sich demnach gerade ohne große Mühen und lange Wege abarbeiten lassen. Damit die App eine Warnung ausgeben kann, muss sie allerdings aktiv sein. Ebenso ist es notwendig, wenigstens einmal am Ort des Geschehens gewesen zu sein, damit sich der Ort per Fingerzeig erfassen und dauerhaft in der ToDo-Anwendung hinterlegen lässt.

Just In Place 1.0: iPhone-App für 0,79 Euro jetzt im AppStore
Just In Place 1.0 (2,7 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App aus dem Genre Dienstprogramme kostet 0,79 Euro und steht in deutscher Sprache bereit.

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Englische Verben zum Nachschlagen

Ganz frisch im App Store ist English Verbs angekommen. Dabei handelt es sich um ein Nachschlagewerk für viele englische Verben – auch unregelmäßige Verben sind gelistet.

Für schlappe 79 Cent bietet die App einen großen Schatz an Verben. Mit der eingebauten Suche findet man recht schnell das zu suchende Verb. Ist dies gefunden wird in einer Übersicht weitere Informationen angezeigt.

Dort wird angezeigt: Grundform (Base Form), Vergangenheit (Simple Past) und das Perfekt (Past Participle). Zudem gibt es eine kurze Definition, welches das Verb umschreibt.

Das ist eigentlich auch schon alles was die App kann. Wer im Englisch-Vokabeltest mal spicken will… für nur 79 Cent gibt es eine gute Note! (Nein, dass soll niemandem zum spicken verführen ; )

Die App tut das was sie soll und auch noch recht billig. Wer so etwas schon immer gesucht hat, jetzt hat er es gefunden.

 

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Gratis-App WideNoise misst den Geräuschpegel

Die heutige Welt ist laut. Überall dröhnen Maschinen und Motoren, selbst in der Nacht findet man kaum zur Ruhe. Wie laut es tatsächlich ist, verrät die kurzzeitig kostenlose Applikation WideNoise

Baustellen, Autos, Flugzeuge und und und. Heutzutage ist die Welt voller Lärm, gerade in Großstädten findet die Menschheit kaum zur Ruhe. Die ehemals 1,59 Euro teure App WideNoise hilft herauszufinden, wie laut es in der Umgebung wirklich ist.

Die Applikation misst den Geräuschpegel in Dezibel und zeigt ihn sofort auf dem Bildschirm an. Wenn man über eine Internetverbindung verfügt, kann man sogar eine Karte aufrufen, auf der man Messwerte anderer Nutzer in der Umgebung nachverfolgen kann – so weiß man immer, wie laut es an diesem Ort im Durchschnitt zuvor war.

Die Software wurde extra auf einen bestimmten Geräuschbereich kalibriert, in dem das menschliche Gehör am sensibelsten auf Lärm reagiert. Mit WideNoise hat man die Geräuschkulisse jedenfalls immer im Blick – denn was viele Vergessen: auch Lärm ist eine Umweltverschmutzung.

Als kleinen Bonus bietet euch die App übrigens eine integrierte Twitter-Anbindung. Damit könnt ihr eure Messwerte direkt auf der beliebten Plattform verteilen…

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London in 48 Stunden kennenlernen

Vor ein paar Stunden hat es die App 48 Stunden in London in den App Store geschafft. Dieser Reiseführer begleitet einen durch die Stadt London.

Wer kennt es nicht? Man plant mit ein paar Freunden ein Kurztrip nach London und in ein paar Wochen geht es dann auch schon los. Dann ist man auch schon da und man kennt sich nicht aus und weiß nicht was man besuchen kann.

Man muss nur kurz die Stadt eintippen und schon plant die App deinen Aufenthalt. Die schlägt einen zwei Tage Trip vor (48 Stunden). Auf einer Karte werden dann Stecknadeln gesetzt und auf einem Blick sieht man wo man noch überall hin muss.

In einer Detailansicht der ganzen Tour werden weitere zusätzliche Daten angezeigt. Des Weiteren werden Hotels, Restaurant oder auch Bars angezeigt.

Hat man vor seinem Trip nichts geplant, sollte man schnell die App fragen und sich einen Plan erstellen lassen. Damit wird jeder Kurztrip zu einem Erlebnis.

Für 5,49 Euro ist die App nicht die billigste.

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Kultverdächtiges Spiel „Helichicken“ zur Zeit kostenlos verfügbar

Wer sich noch an das alte Helikopter-Flashgame erinnert wird dieses Spiel lieben. Einfach, Bedienerfreundlich und mit knuddeliger Grafik.

Helichicken“ wird auf beschränkte Zeit kostenlos im Appstore angeboten und ist es auf jeden Fall Wert jetzt zuzuschlagen.

Per Fingerdruck auf den Screen muss man das kleine Hühnchen durch bunt gestaltete und teilweise animierte Hindernisse fliegen. Drückt man mit dem Finger auf das iPhone fliegt es nach oben, lässt man los so sinkt es wieder herab.

Je länger man durch diese lustige Comicwelt fliegt, desto schwieriger wird es natürlich. Nach einiger Zeit erscheinen Wolken, die mit Blitzen versuchen uns abzuschießen oder kleine Aliens in Ufos, die uns das Leben in kreisenden Bewegungen über den Bildschirm schwerer machen.

Diese App bietet einen sehr hohen Spaßfaktor, der extrem süchtig macht. Es lohnt sich also diese App schnell zu downloaden, solange sie noch gratis ist!

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Reisekosten: Der kleine Helfer für unterwegs

Wer für eine Firma öfters im Außeneinsatz unterwegs ist und sich durch den tiefsten Dschungel kämpft wird sie kennen – die Reisekostenabrechnung.

Wer immer mal wieder für eine Firma unterwegs ist, kommt nicht um seine Reisekostenabrechnung herum. Warum soll man sich nach einer stressigen Heimfahrt noch groß mit Dingen beschäftigen, die man eigentlich schon während der Reise selbst erledigen kann? Mit der 4,99 Euro teuren App Reisekosten wird das Erstellen der nötigen Abrechnung zum Kinderspiel.

Nach einer kleinen Einweisung beim ersten Start kann man sich direkt ans Werk machen. Zunächst muss eine neue Reise angelegt werden, was allerdings keine große Hürde darstellt. Gängige Begriffe wie Meeting, Tagung oder Kundenbesuch sind bereits hinterlegt und blitzschnell eingestellt – auch für Beginn und Ende, sowie das Eintragen der Orte ist nicht viel mehr Zeit notwendig.

Mit einem Klick auf die Reise können weitere Kosten einfach eingetragen werden. Dank der Fahrtkostenpauschale von 0,30 Euro wird das errechnen der Fahrtkosten zum Kinderspiel – einfach die gefahrene Distanz pro Etappe angeben und schon wird der Aufwand berechnet.

Neben pauschalen Angaben zu Verpflegung und Übernachtung wird vor allem die Option Belege oft genutzt werden. Hier können zusätzliche Kosten einfach erfasst und mit einem Beleg bestätigt werden. Dieser wird einfach mit dem iPhone fotografiert und danach in die Abrechnung eingebunden. Außerdem lässt sich die Summe des Vorschusses einstellen, den man unter Umständen zuvor erhalten hat.

Ziemlich praktisch ist die Option, den erstellten Bericht anschließend per E-Mail zu versenden. Aus den Einstellungen werden dazu Standard-Daten wie Name und Adresse, die Firma und die Kontoverbidung ausgelesen und gemeinsam mit den gesammelten Belegen und Ausgaben in einer umfangreichen PDF-Datei gesammelt. Um sich auch den letzten Rest an Arbeit zu sparen, können in den Einstellungen verschiedene Empfängeradressen hinterlegt werden.

Über die gesamte Dauer unseres Tests lief die Applikation Reisekosten absolut flüssig und kam nie in die Nähe eines Absturzes. Auch der Bericht wurde schnell erstellt und landete in kürzester Zeit als PDF-Datei im Maileingang – leider lassen sich keine anderen Formate einstellen. In einem Punkt sehen wir ebenfalls Verbesserungspotenzial: Fotos für Belege können derzeit nicht aus dem Fotoalbum übernommen werden.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

Mit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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Fly Control: Lasst die Fliegen fliegen

Wilde Linien durchziehen den Bildschirm, Hektik bricht aus und das Brummen der Fliegen nervt – besser könnte man Fly Control nicht beschreiben.

Schon beim ersten Spiel wird deutlich, dass sich die Entwickler von Fly Control etwas beim großen Bruder von Flight Control abgeguckt haben. Diesmal müsst ihr allerdings Fliegen den Weg zum Ziel weisen – natürlich nicht zu Landebahnen, sondern zu leckeren Köstlichkeiten wie Hundekot oder verdorbenem Essen.

Die Flugbahnen der kleinen Plagegeister sind dabei übrigens nicht immer vorhersehbar – solange ihr sie nicht zum richtigen Ziel gebracht habt, fliegen sie kreuz und quer über den Bildschirm. Zu nah sollten sich die Fliegen dabei nicht kommen – schnell bricht Futterneid aus, es kommt zu einer kleinen Prügelei und die Runde ist vorbei.

Malt ihr einen Strich von einer Fliege zum Futter, wird sich sich schnurstracks auf den Weg machen und eine kleine Mahlzeit zu sich neben. Danach ist die Gefahr, die von ihr ausgeht, allerdings noch nicht vorbei – ganz gemütlich fliegt die Fliege danach wieder aus dem Bildschirm heraus und kann dabei natürlich mit Artgenossen aneinander geraten.

Auf den drei verschiedenen Spielfelder, die allesamt sehr hübsch gestaltet und auch vertont sind, stehen jeweils zwei stationäre Landeplätze zur Verfügung, die für das steigende Fliegenaufkommen aber nicht immer genügen. Ab und an laufen kleine Käfer durch das Bild, die ihr mit dem Finger zerquetschen könnt und damit einer Fliege zusätzliches Fressen bietet.

Was die grafische Umsetzung und die Hintergrundgeräusche angeht, ist Fly Control seinem Gegenüber Flight Control um Längen voraus – auch wenn die meisten User den Ton aufgrund der brummenden und nervigen Fliegen schnell ausschalten werden.

Eure Highscores werden übrigens nicht nur lokal gespeichert, sondern auch auf Wunsch mit dem Online-Dienst OpenFeint synchronisiert. So könnt ihr euch mit Freunden und der ganzen Welt vergleichen.

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iSurf bietet Gestensteuerung zum halben Preis

Alternative Browser basieren alle auf Safari. Einige von ihnen bieten jedoch interessante Zusatzfunktionen wie zum Beispiel iSurf.

Viele Apple-Nutzer kennen die Gestensteuerung bereits von ihrem Macbook, wo man mit drei Fingern auf Webseiten vor- und zurückblättern kann. Mit dem nun reduzierten iSurf finden die Gesten ihren Weg auf das kleine iPhone.

Vor der Reduzierung kostete iSurf im Appstore 1,59€, nun bieten die Entwickler diese App für 24 Stunden für den halben Preis an.  Wer sich zuvor nicht sicher war, ob sich diese App lohnt, hat nun die Möglichkeit zu einem kleinen Preis zuzuschlagen.

So könnt ihr mit iSurf einfach mit zwei Fingern über den Screen wischen, um durchs Web zu blättern. Wischt ihr nach links, blättert ihr eine Seite zurück. Wischt ihr nach rechts, blättert ihr eine Seite vor.  Zusätzlich könnt ihr mit drei Fingern den Vollbildmodus aktivieren, damit alle Bildschirmelemente, wie zum Beispiel die Adressleiste, verschwinden.

Für mehr Übersicht können Links in neuen Tabs geöffnet werden, indem man mit dem Finger lange auf diese gedrückt hält. Praktisch ist außerdem, dass man für alle Tabs eine Vorschau erhält, ohne den aktuellen verlassen zu müssen.

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NDrive bietet D-A-Ch-Navi zum Tiefstpreis

Momentan spricht alles von TomTom und Navigon – doch es gibt auch Alternativen. Mit NDrive sogar eine sehr günstige für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Seit einigen Tagen wird die Außenseiter-App für einen Kampfpreis von nur 14,99 Euro angeboten. Geboten wird neben dem Kartenmaterial für die deutschsprachigen Regionen Westeuropas (Holland und Mallorca sind nicht inbegriffen) ein solides Navigationssystem für das iPhone.

Wem die über 50 Euro für TomTom und den MobileNavigator zu viel sind, könnte an NDrive gefallen finden. In vorherigen Test von großen deutschen Zeitschriften hat die App immer gut abgeschnitten und eine tolle Wertung erzielt.

„NDrive bietet nicht nur ein aufgeräumtes Interface, sondern verfügt auch über vielfältige Funktionen. Selbst nach einem ausgiebigen Test hinterlässt die App einen guten Eindruck und ist mit der Schulnote 2 eine Empfehlung wert“, meinten zum Beispiel die Kollegen von MacLife.

Zu den Funktionen von NDrive zählen neben der Navigation beispielsweise der integrierte iPod, Points Of Interest mit Telefon- bzw. Faxnummern, Beschreibungen, E-Mail und URLs oder akustische Signale bei Tempoüberschreitung.

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iTunes-Karten wieder im Angebot

Wer sein iTunes-Guthaben lieber selber verwalten und seine Zahlungen nicht automatisch vom Konto abbuchen lassen will, ist auf iTunes-Karten angewiesen – in dieser Woche sind die bei Media Markt reduziert erhältlich.

Wer bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel kein Glück hat und sich eine hochbewertete App wie IM+ von Shape dennoch kaufen möchte, muss nicht unbedingt den vollen Preis bezahlen. Immer wieder locken Einzelhändler mit tollen Angeboten rund um den beliebten Store von Apple – diesmal ist Media Markt an der Reihe.

Seit dem heutigen Montag bietet die große Elektronikkette zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für einen Set-Preis von nur 20 Euro an – man kann also glatte 33 Prozent oder zehn Euro sparen.

Noch mehr sparen lässt sich nach unbestätigten Angaben von Elv beim etwas kleineren Händler Medimax. Hier sollen die 50 Euro Karten für einen Preis von nur 30 Euro verkauft werden.

Foto: Media Markt

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Kostenlose neue Shopping List verfügbar

Es gibt schon recht viele Apps, die alle das Gleiche machen, nur anders heißen. Nun gibt es eine neue Shopping List App.

Seit dem 9. März kann man die neue App herunterladen. Zu unser aller Freude ist die Applikation die ersten zwei Wochen kostenlos.

Wie man aus dem Namen schon folgern kann, können mit der App Einkaufslisten erstellt, bearbeitet und verwaltet werden.

Auf den ersten Blick bekommt man alle Listen die man erstellt hat. Ist eine Aufgabe bzw. ein Einkauf durchgeführt kann dieser abgehackt werden. Außerdem können alle Artikel in Supermarktabteilungen (Obst&Gemüse. Dosenware etc.) sortiert werden.

Zusätzlich kann die Anzahl bestimmt werden. Hier kann zwischen Stück, Gramm und Milliliter gewählt werden.

Wer schon immer eine Einkaufsliste zum Nulltarif wollte – jetzt ist der richtige Zeitpunkt zuzuschlagen.

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Cell Phone Tracker Pro von 299,99€ auf 0,79€ reduziert

Im Moment häufen sich die Apps wo man durch Eingabe der Mobilfunknummer den Standort davon bestimmen lassen kann. Allerdings ist der Kauf solcher Apps abzuraten. Warum? Einfach weiterlesen.

Alle Apps die den Standort bestimmen sollen, liefern immer das gleiche Ergebnis. Die Eingabe der Telefonnummer hat mit der Bestimmung des Standorts rein gar nichts zu tun.

Schon vor Kurzem hat die App Phone Localizator unsere Aufmerksamkeit geweckt. Aber auch hier das gleiche Prozedere.

Das kleine Programm namens Cell Phone Tracker Pro ist erst seit ca. drei  Tagen im App Store, jedoch hat es schon eine beachtenswerte Veränderung hinter sich gelassen. Am 13. März, also gestern, hat die App sage und schreibe 299,99 Euro gekostet. Ein paar Stunden danach wurde der Preis wieder auf 79 Cent gesenkt.

Vermutlich handelt es sich dabei um ein Versehen, doch wer zur falschen Zeit gekauft hat, könnte jetzt 300 Euro ärmer sein.

Des Weiteren haben wir festgestellt, dass der Verkäufer die fast identischen Apps nochmals im App Store zum Kauf anbietet. Das Schema ist immer gleich, nur die Apps heißen anders.

Statt Cell Phone Locator gibt es den Person Locator. Dort soll man Name und Geburtstdatum angeben und danach soll der Standort dieser Person bestimmt werden. Wie immer wird nur der eigene Standort angezeigt…

Einne positiven Punkt gibt es trotzdem. In den meisten Beschreibungen wird immer folgendes Beispiel aufgezeigt: Du bist bei einem Freund und tippst dessen Informationen ein, und natürlich wird nur der Standort deines iPhones bestimmt, doch dein Freund wird ziemlich erstaunt sein, dass du seine Position bestimmt hast.

Für alles andere ist die App unbrauchbar. Also überlegt euch vorher dreimal ob ihr solch eine App wirklich braucht.

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Zahnrad-Puzzle Geared jetzt im Angebot

Wer das iPhone oder den iPod Touch gerne für Puzzle- und Knobel-Spiele missbraucht, sollte einen Blick auf das nun reduzierte Geared werfen.

Das Spiel ist bereits seit dem August 2009 im App Store vertreten und wurde immer wieder vergünstigt angeboten. Zuletzt kostete Geared sogar 2,39 Euro – nun wurde es aber auf 79 Cent reduziert und ist damit so günstig wie noch nie zuvor in diesem Jahr. Komplett kostenlos wurde die Applikation übrigens noch nie angeboten – wer bereits über einen Kauf nachgedacht hat, sollte nun zuschlagen.

In über 120 Leveln müssen verschiedene Zahnräder so miteinander kombiniert werden, dass die Zielobjekte angetrieben werden. In den ersten Runden ist das meist ganz einfach, doch der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an und wird zu einer immer größeren Herausforderung, die man später nicht immer auf Anhieb lösen kann.

Die Zahnräder stehen dabei immer in verschiedenen Größen zur Verfügung, ihre Anzahl und Auswahl ist aber stets begrenzt. Oft hilft nur ein gutes Auge, Millimeter-Arbeit und Geschick, um die Zahnräder richtig zu platzieren. Wenn man in einem Level hängen bleibt, ist der Spielspaß übrigens nicht sofort vorbei – bis zu fünf Rätsel können ausgelassen werden.

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Werkzeugbox Appzilla vereint über 50 Tools

Die verschiedenen Werkzeugkisten für das iPhone und den iPod Touch erfreuen sich größter Beliebtheit. Mit einem reduzierten Preis und über 50 Tools wirbt nun das neue Appzilla.

Ganze 51 Apps haben die Entwickler der ehemals 1,59 Euro teuren Applikation in einem Programm verpackt und bieten es wenige Tage nach dem Erscheinen im App Store für einen reduzierten Preis von 79 Cent an.

Für beinahe jeden Einsatzbereich bietet Appzilla das passende Tool an. So hat man beispielsweise Zugriff auf 50.000 berühmte Zitate oder einige Twitter- und Facebook-Werkzeuge.

Besonders interessant dürften für viele Benutzer auch der Einheiten-Umrechner und der Sprach-Übersetzer sein, wobei letzterer nur mit einer aktiven Internetverbindung funktioniert.

Ebenfalls für den produktiven Einsatz sollten sich der Passwort-Generator und der Nummern-Generator eignen. Interessant klingt die Funktion, Fake-Anrufe planen und durchführen zu können. Die Entwickler versprechen übrigens zukünftige Updates und weitere Funktionen – wir sind gespannt.

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