Neue Überweisungsmethode: Der BezahlCode

Gestern Nachmittag hatten wir euch darüber informiert, dass iOutBank einem Update unterzogen wurde.

Eine wichtige Funktion wurde noch nicht genannt – der BezahlCode. Aber was genau ist ein BezahlCode? Die Funktionsweise ist relativ simpel. Man nimmt mit der iPhone Kamera den QR-Code auf, iOutBank erkennt diesen Code und fügt automatisch alle Daten des Empfängers in die Eingabefelder ein. Was ein QR-Code ist und wie dieser aussieht, könnt ihr hier nachlesen.

Im Moment unterstützt lediglich die App iOutBank diese Funktion. Im Laufe der Zeit wird sich der BezahlCode sicher bei einigen Firmen, Unternehmer, oder auch Privatanwender durchsetzen. Ein klarer Vorteil ist, dass keine Daten mehr, wie Kontonummer oder Bankleitzahl, auf Rechnungen angegeben werden müssen.

Im folgenden Promovideo seht ihr die Funktionsweise von iOutBank Pro und dem Bezahlcode. Wie findet ihr diese Idee? Ist sie zukunftsweisend?

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Neuer Ortungsdienst von Google: Google Places

Google will aber auch überall mitmischen. Heute hat der Konzern die App Google Places veröffentlicht.

Wer AroundMe oder Wohin? kennt, sollte schnell mit Google Places zurecht kommen. Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss man anfangs bestätigen, dass die App den aktuellen Ort verwenden darf. Ist der Standort lokalisiert, genügt ein Klick auf die angezeigten Icons und schon werden Bars, Restaurants oder Hotels angezeigt.

In der Detailansicht werden weitere Informationen angezeigt. Unter anderem findet man die Adresse, sowie die Entfernung vom aktuellen Ort. Weitere Buttons ermöglichen es den Standpunkt auf einer Karte anzuzeigen, einen Direkt-Anruf zu starten, oder sich den Weg berechnen zu lassen. Klickt man auf „More Info“ wird man leider zu Safari weitergeleitet, der die Google-Suche bemüht um weitere Informationen anzuzeigen.

Loggt man sich mit seinem Google-Account ein, kann man Restaurants, Bars und so weiter bewerten. Die Bewertung funktioniert wie im App Store selbst. Es können bis zu fünf Sterne vergeben werden und dazu kann man einen optionalen Text, mit der eigenen Meinung und Bewertung, schreiben.

Leider ist die App nur auf Englisch und Entfernungsangaben werden nur in Meilen angegeben.

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Rally Master Pro 3D jetzt als Universal-App

Rally Master Pro 3D ist nun als Universal-App auch für das iPad verfügbar. Wir begrüßen diesen Schritt der Entwickler.

Rally Master Pro gibt es auf dem iPhone schon einige Zeit. Gestern Abend wurde ein Update veröffentlicht, welches das Rennspiel zu einer Universal-App macht. Alle Nutzer, die das Spiel schon gekauft haben, können es nun also auch problemlos und in bester Auflösung auf ihrem iPad installieren.

Wenn ihr durch Dreck, Schlamm und Schnee fahren wollt, müsst ihr derzeit 3,99 Euro berappen. Dieser Preis gilt noch bis zum kommenden Montag, danach steigt er auf 5,49 Euro.

Wir haben auf der GamesCom im Sommer schon eine Beta-Version von Rally Master Pro auf dem iPad angespielt und waren sehr zufrieden. Neben verschiedenen Autos und abwechslungsreichen Strecken bietet das Rallye-Spiel unter anderem ein Schadensmodell.

Weitere Eindrücke von Rally Master Pro auf dem iPad werden wir hoffentlich noch vor der Preiserhöhung bringen, auch wenn wir es nicht versprechen können. Motorsport-Fans dürfen aber schon jetzt mit einem ruhigen Gewissen zugreifen.

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iOS 4.3: Apple verteilt erste Version an Entwickler

Am gestrigen Abend hat Apple die erste Vorab-Version von iOS 4.3 an die Entwickler verteilt. Wir haben uns bereits auf eine kleine Entdeckungsreise begeben.

Das bereits gestern angekündigte Feature Personal Hotspot hat sich wie vermutet in den Einstellungen versteckt. Mit dieser Funktion kann man seine Internet-Verbindung problemlos und unabhängig von der Tethering-Funktion an bis zu fünf Geräte weitergeben – wahlweise per Bluetooth oder WLAN.

Doch das ist nicht die einzige Neuerung, die sich in der neuen Version des Betriebssystems versteckt hat. Unter anderem soll es Entwicklern möglich sein, vollständig auf die AirPlay Video-Schnittstelle zuzugreifen, wenn gewünscht sogar im mobilen Safari und einer Webapplikation.

Bedeutender scheinen die Änderungen zu werden, die es mit iOS 4.3 auf dem iPad gibt. So wird es Gesten mit vier und fünf Fingern geben, ähnlich wie man sie aus der Expose-Funktion der mobilen Macs kennt. Man wird schnell zwischen einzelnen Apps wechseln können, aber wohl auch keinen Home-Button mehr benötigen, um die Multitasking-Leiste einzublenden oder den Homescreen anzeigen zu lassen.

In den allgemeinen Einstellungen des iPads taucht außerdem eine Option auf, mit der man einstellen kann, wie man den Schiebe-Schalter an der Seite des Gerät nutzen kann. Ursprünglich war er als Rotationsschalter gedacht, unter iOS 4 verstummte das iPad – bald wird man die Wahl haben.

Auch einige bisher unbestätigte Vermutungen schwirren bereits durch das Netz. Kaum wurden die Fingergesten für das iPad entdeckt, gab es erste Spekulationen, dass das iPad 2 keinen Homebutton mehr haben könnte. Wir können uns das noch nicht wirklich vorstellen, immerhin ist der Homebutton das zentrale Bedienelement seit dem Start des iPhones.

Vermutlich eher zutreffen wird die Tatsache, dass iPhone 3G und der iPod Touch 2G das iOS 4.3 nicht mehr unterstützen. Als im letzten Jahr iOS 4.0 erschien, sperrte man schon iPhone Classic-Nutzer aus.

Bevor jemand vorschnell in Panik verfällt: Bis zum endgültigen Release werden noch mehrere Wochen, vermutlich einige Monate vergehen, in denen es zahlreiche neue Beta-Versionen geben wird, die mit neuen Funktionen kommen oder bisher Funktionen wieder verwerfen. Eine kleine Theorie: iOS 4.3 erscheint zusammen mit dem neuen iPad im Frühjahr, vermutlich im März oder April.

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securityNews: Mögliche Bedrohungen im Blick

Im Internet lauern überall gefahren. Egal ob mit Windows, Linux, Mac oder dem iPhone und iPad.

Wer sich über aktuelle Sicherheitshinweise informieren will, kann zur kostenlosen App securityNews greifen, die bereits Ende des letzten Jahres im App Store erschienen ist, von uns aber bisher unbeachtet blieb.

Bevor die Sicherheitsmeldungen beim Nutzer über die iPhone-App erscheinen, werden die Meldungen gebündelt und vom Institut geprüft und bewertet. Im nächsten Schritt werden die Meldungen kategorisiert und je nach Anlass mit leicht verständlichen Handlungsempfehlungen kombiniert, die es dem Abonnenten ermöglichen, umgehend auf die Gefahren zu reagieren.

securityNews bietet darüber hinaus auch eine übersichtliche Darstellung der aktuellen Sicherheitslage des Internets in Form von drei Barometerwerten an. Diese grafische Darstellung spiegelt das Spam-Aufkommen und die Aktivität durch Schadprogramme sowie die aktuelle Gefahr durch Sicherheitslücken anschaulich wider. Die drei Barometerwerte beziehen ihre Daten aus rund 20 verlässlichen Quellen.

„Mit der neuen iPhone-App erreichen mich die Meldungen mit Installationsanweisungen jetzt sogar unterwegs. Bevor ich den Rechner einschalte, weiß ich, welche Updates ich installieren muss, um mich sicher im Internet zu bewegen“, so Professor Norbert Pohlmann vom Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen.

In eigener Sache: Heute Nachmittag hatten wir ein paar kleinere Probleme mit den Push-Benachrichtigungen, die aber nun wieder reibungslos funktionieren sollten.

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Namensstreit: Wem gehören Doodle und App Store?

Es gibt mal wieder einige Streitigkeiten. Im Fokus stehen diesmal die Begriffe Doodle und App Store.

Doodle Jump zählt zu den erfolgreichsten Spielen in der Geschichte des App Stores. Besonders beliebt machen sich die Entwickler von Lima Sky gegenüber der Konkurrenz momentan allerdings nicht. In einem Bericht von Pocketgamer wurde nun bekannt, das man Entwickler anderer Apps dazu aufgefordert hat, das Wort Doodle aus ihrem Namen zu nehmen.

Fast 1.000 Apps beinhalten das Wort in ihrem Titel, einige davon gab es sicher auch schon vor Doodle Jump. Fest steht momentan jedenfalls nur: Lima Sky hat sich den Namen „Doodle Jump“, sowie das kleine grüne Männchen, den Doodler, in den USA markenrechtlich schützen lassen. „Doodle“ – auf Deutsch „Kritzelei“, fällt allerdings nicht darunter.

Vermutlich zwei Ebenen höher tragen Apple und Microsoft die nächste Streitigkeit aus. Hier geht es um die Bezeichnung „App Store“. Apple will sich diesen Namen markenrechtlich schützen lassen – wenn es um Software geht, die aus dem Internet auf Geräte geladen werden soll.

Microsoft hat bereits Beschwerde eingelegt. Uns würde nicht wundern, wenn bald auch andere Firmen nachziehen, schließlich ist App Store ein sehr allgemeiner Begriff, auch wenn er erst durch Apple populär gemacht wurde. Welche Auswirkungen die Kraft von Apple haben kann, musste schon eine kleine deutsche Firma erfahren, die ihre Ei-Pods Eipotts (Eierbecher) nicht weiter verkaufen durften.

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Updates: WebCamera, Reeder und MobileButler

Jeden Tag werden hunderte App-Updates bei Apple eingereicht. Wir stellen euch drei Apps mit neuen Funktionen vor.

Über die App WebCamera hatten wir in der Vergangenheit öfters berichtet. Das kleine Programm verwandelt das iPhone in eine mobile Webcam. In unserem Test ist uns negativ aufgefallen, dass bei der Videoübertragung kein Sound mitgesendet wird. Mit dem Update auf Version 2.0.1 wurde genau diese Funktion eingebaut. Nach einem kurzen Test, funktioniert die Soundübertragung recht gut. Die Qualität der Stimmübertragung ist nicht die beste, aber vollkommend ausreichend. Zudem kann man das kleine LED-Licht am iPhone 4 aktivieren, falls die Umgebung zu dunkel ist. Wer WebCamera noch nicht besitzt, und das Update zum Kauf angeregt hat, muss 2,39 Euro dafür zahlen.

Ein weiteres großes Update hat die App Reeder bekommen. Eine der neuen Funktionen nennt sich „Readability“. Readability gibt es schon lange als Browser-Plugin, was es ermöglicht, unerwünschte Werbung, Kommentare oder Bilder auszublenden, um sich nur auf den Text konzentrieren zu können. Genau diese Funktion wurde in Reeder 2.3 eingebaut, und kann mit einem Tap auf den „R“-Button genutzt werden. Außerdem kann man ab sofort angeklickte Bilder in voller Größe sehen. Für diese Funktion wird iOS 4 vorausgesetzt. Natürlich lässt sich das Bild mit einem langen Tap in der eigenen Fotobibliothek abspeichern. Zudem wurden kleinere Bugs behoben. Reeder kostet 2,39 Euro und nimmt knapp 3 MB Speicherplatz ein.

Zuletzt noch ein kurzer Hinweis auf das Update von MobileButler. Da die Telekom seit geraumer Zeit neue Verträge vertreibt, war ein Update unumgänglich. Wer das iPhone bei der Telekom erworben hat, kann mit dem MobileButler verbrauchte Minuten und SMS abrufen. Für 1,59 Euro hat man seinen Vertrag immer im Blick. Vorher sollte man aber auch einen Blick auf das kostenlose Kundencenter der Telekom werfen.

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Gratis-Tipp: Puzzle-Spiel Push Panic

Für alle iPhone- oder iPod Touch-Nutzer haben wir heute mal wieder einen richtig netten Gratis-Tipp.

Push Panic ist ein erst im November 2010 erschienenes Puzzle-Spiel und trotzdem schon mit drei Updates versehen, dafür aber zum ersten Mal gratis. Nur heute kann es aus dem kostenlos aus dem App Store geladen werden, ihr solltet euch also nicht zu viel Zeit lassen.

In Push Panic fallen verschiedenfarbige Blöcke von oben herunter und ihr müsst gleichfarbige markieren und dann zerplatzen – das geht alles ganz einfach mit einem Finger. Es stehen verschiedene Spielmodi zur Auswahl, zum Einsteig eignet sich der klassische Modus ganz gut.

Wer mehr Action erwartet hat, sollte auf jeden Fall einen Blick in die drei anderen Spielmodi werfen – zum Beispiel Color Panic. Dort dürfen maximal acht Steine einer Farbe auf dem Bildschirm sein, ihr müsst also richtig Gas geben, wenn ihr mehr als ein oder zwei Minuten überleben wollt.

Wer nicht viel Zeit hat und trotzdem einen Highscore knacken will, die über das Game Center oder OpenFeint verwaltet werden, der spielt Time Panic. Dort geht es darum, in nur 180 Sekunden möglichst viele Punkte zu erreichen.

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Auflösung des Gewinnspiels: Die arktischen Affen

Irgendwie hat es uns gefallen, dass ihr euch beim letzten Gewinnspiel etwas mehr anstrengen musstet.

Bisher waren wir in unseren Gewinnspielen ja immer recht großzügig, meist hat ein einfacher Kommentar gereicht. Damit war am vergangenen Sonntag Schluss – ihr musstet ein nicht sonderlich gut gespieltes Lied erkennen.

Nur rund 50 von euch haben das richtig hinbekommen, womit die Chancen für den einzelnen Nutzer natürlich erheblich gestiegen sind. Die glücklichen Gewinner sind jedenfalls: Barbara D. (MoviePegs für das iPad) und Martin D. (MoviePeg für das iPhone 4). Beide bekommen innerhalb der nächsten 24 Stunden eine E-Mail von uns.

Zuletzt kommen wir noch zur Auflösung. Gesucht war das Lied Fluorescent Adolescent von den Artic Monkeys, das ihr zum Beispiel hier auf Youtube finden könnt. Und abschließend noch die Frage – wer ist besser auf dem Piano: appgefahren oder Kate Nash?

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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The Incident: Spiel in 8-Bit-Manier

Schon seit Längerem gibt es das Spiel „The Incident“ im App Store. Für Freunde von Retro-Spielen ist das Spiel genau das richtige.

Bei The Incident spielt man Frank, der den außergewöhnlichsten Dingen, die vom Himmel herab fallen, ausweichen muss. Das Ziel ist es so hoch wie möglich zu kommen. Man steuert den kleinen Mann, indem man das iPhone oder iPad einfach neigt. Man kann aber auch durch einfaches Tippen auf den Bildschirm hochspringen.

Falls mal ein Gegenstand genau auf Frank fällt, bekommt man ein Leben abgezogen. Abwechslung bringen die einzusammelnden Diamanten, Zusatzleben und andere Extras. Es gibt zwei verschiedene Spielmodi, den Story-Modus und den Survival-Modus. Der Story-Modus umfasst zwar nur sieben Level, was dem einen oder anderen vielleicht etwas wenig vorkommen mag, aber da es manchmal richtig knifflig wird, geht der Umfang durchaus in Ordnung. Im ersten Anlauf sollte man es jedenfalls nicht schaffen. Im Survival-Modus ist das Ziel klar – auch wenn es nie erreicht wird: Man muss einfach so hoch wie nur irgendwie möglich kommen.

Das Spiel ist in 8-Bit-Grafik gehalten und die Musik passt super zum Spiel, leider gibt es hier nur ein Lied, was leider schnell dazu führt, dass man davon genervt ist und den Ton lieber ausschaltet. The Incident gibt einem ein tolles 8-Bit-Feeling. Des Weiteren lässt sich die das iPhone als Controller mit dem iPad verbinden, sodass das Spiel auf dem iPad mit dem iPhone gesteuert wird. Mit dem VGA-Adapter ist es sogar möglich, das Bild auf den TV-Monitor auszugeben.

Das Retro-Spiel gibt es als Universal-App für nur 1,59 Euro im App Store zu kaufen. Alle, die ein kleines Spiel für zwischendurch spielen wollen, können mit The Incident nichts falsch machen. Außerdem kann das Spiel noch mit Game Center verbunden werden, sodass man sein Highscore mit anderen vergleichen kann.

Kurz am Rande erwähnt, gibt es noch eine Mac-Version im Mac App Store. Allerdings kann man die nicht mit dem iPhone koppeln, wie bei Chopper 2. Man kann aber durch den Mac-Beschleunigungssensor mit (fast) allen mobilen Macs „The Incident“ auch mit Neigen steuern.

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Gameloft entwickelt neues und unbekanntes Spiel

Die Entwickler bei Gameloft sitzen fleißig an den Rechnern und programmieren ein neues Spiel. Der Name ist allerdings noch geheim.

Wer schon einmal ein Gameloft-Spiel gespielt hat weiß, dass man für sein Geld eine gute App bekommt. Der erste Trailer wurde gestern auf YouTube veröffentlicht und lässt Gutes hoffen. Die ersten Einblicke sind vielversprechend, allerdings haben wir bis jetzt keine Ahnung, um welches Spiel es sich handeln könnte.

Um die Veröffentlichung zu beschleunigen, können Gamloft-Fans über Facebook die Enthüllung des Spiels beschleunigen. Einfach diesem Link folgen und mitmachen. Das unbekannte Spiel wird für iPhone, iPod und iPad veröffentlicht.

Könnt ihr mit dem Trailer was anfangen? Habt ihr eine Vermutung, welches Spiel Gameloft bald veröffentlichen wird?

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Verizon-iPhone kommt mit Personal Hotspot

Eigentlich ist es für uns deutsche Nutzer kaum interessant, dass das iPhone in den USA in einer überarbeiteten Version zu haben ist – ein kleines Detail ist aber doch aufgefallen.

Mit dem überarbeiteten iPhone 4, das dank CDMA-Technik für den Einsatz im großen US-Mobilfunknetz Verizon fit gemacht wurde, erhält auch eine neue iOS-Version 4.2.5 Einzug in die Apple-Welt. Diese Version enthält auch eine nette Option, mit der man die Internet-Verbindung des iPhones für andere Geräte freigeben kann.

Schon jetzt lässt sich das iPhone als mobiles Modem für Computer, vor allem Notebooks, nutzen. Die Tethering-Funktion ist aber auf Bluetooth und Kabel beschränkt, außerdem bei vielen Mobilfunkanbietern mit einer Restriktion versehen, eventuell gar nicht möglich oder mit Zusatzkosten verbunden.

Mit der neuen Funktion „Personal Hotspot“ soll es möglich sein, die eigene Verbindung per Bluetooth oder WLAN zu teilen – mit bis zu fünf Geräten, darunter natürlich auch das iPad ohne eigenes UMTS-Modul.

Vertraut man den griechischen Freunden von iPhoneHellas, soll der Personal Hotspot im iOS 4.3 für alle Nutzer freigeschaltet werden. Wir vermuten, dass es das Update spätestens mit der Markteinführung des Verizon-iPhones am 10. Februar gibt.

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Zum Einführungspreis: Super Blast 2 und Nomis

Bevor es ab ins Bett geht, wollen wir euch noch zwei Apps vorstellen, die es derzeit zum Einführungpreis gibt.

Für Zocker sollte Super Blast 2 genau das richtige sein. Der Shooter wird nach dem Release am 6. Januar noch für ein paar Tage für 79 Cent angeboten, schon bald soll der Preis auf 2,39 Euro steigen. Mit Dauerfeuer, noch mehr Waffen und jeder Menge Schwung tretet ihr dabei gegen zwölf verschiedene Monster an.

Euer Ziel ist es, soweit wie möglich zu kommen und dabei keinen Gegner den unteren Bildschirmrand erreichen zu lassen, was gar nicht mal so einfach ist, wie es klingt. Wer den ersten Teil schon mochte, wird hier auf jeden Fall seinen Spaß haben – so sehen es auch zahlreiche positive Bewertungen im App Store.

Deutlich unbekannter, dafür von einem deutschen Entwickler und ebenfalls nur 79 Cent teuer ist Nomis – ein Programm, um in Sachen Lieblingsmusiker immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Das Programm durchsucht die eigene Musikbibliothek und zeigt neue Alben und Singles der Künstler an, die euch vielleicht noch fehlen.

Für Musik-Liebhaber durchaus eine nette Idee, das Design der App ist außerdem sehr ansprechend und natürlich kann man Songs direkt aus der App heraus kaufen. Was uns noch fehlt ist eine Möglichkeit, manuell Interpreten hinzufügen zu können oder Favoriten zu markieren.

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