Foto-Import in memory HD funktioniert jetzt

Auch große Firmen bauen manchmal Fehler in ihre Apps ein. So geschehen bei Ravensburger.

Einer der Klassiker von Ravensburger, memory HD, liegt nun in einer neuen Version im App Store vor. In der vorherigen Version hatten sich viele Nutzer über Abstürze beschwert, wenn sie ihre eigenen Fotos hinzufügen wollten.

Mit dem Update auf die Version 1.19 ist dieser Fehler nun Geschichte. Das Hinzufügen von eigenen Bildern aus der Fotobibliothek funktioniert jetzt sogar noch einfach und schneller, das berichten auch die User.

Für die memory-App verlangt Ravensburger 2,99 Euro. Neben dem Import von eigenen Bildern gibt es drei verschiedene Schwierigkeitsstufen, drei Bilder-Sets und drei Spielmodi. Wir vermissen lediglich unsere heiß geliebten Dinosaurier, mit denen wir uns im Kindergarten die Zeit vertrieben haben.

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Gratis-App vom Roten Kreuz: Blutspende leicht gemacht

Blutspenden ist eine gute Sache. Deswegen wollen wir euch auch die passende App vorstellen.

Erst vor zwei Tagen hat es die offizielle App des Deutschen Roten Kreuzes in den App Store geschafft. Das gute Stück heißt einfach Blutspende und hilft den iPhone-Besitzern, die etwas gutes für ihre Mitmenschen tun wollen.

Natürlich kann die App kostenlos auf jedes iPhone oder jeden iPod Touch geladen werden und versorgt den Nutzer vor allem mit aktuellen Informationen über Möglichkeiten zur Blutspende, inklusive Umkreissuche mit eingebundener Karte.

Für interessierte Nutzer gibt es zudem eine Sektion, die über alle wichtigen Informationen rund um das Thema Blutspende berichtet, inklusive Videos. Außerdem ist ein Zugriff auf die Community Blutspender.net integriert.

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Weitere Wallpaper fürs iPhone 3G/3GS

Erst vor einigen Wochen haben wir euch eine kleine Auswahl an iPhone 4 Wallpaper zur Verfügung gestellt. Nun haben wir uns wieder auf die Suche gemacht und dabei 10, wie wir finden, tolle Wallpaper. Diese sind diesmal fürs iPhone 3G beziehungsweise 3GS abgestimmt. Wer ein iPhone 4 hat kann sich unseren alten Artikel nochmals ansehen. Bei jeder Beschreibung befindet sich ein Download-Link zum Originalbild. Speichert euch bitte nicht die Vorschaubilder, diese sind zu klein!

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Apple rudert zurück: Gelockerte Richtlinien

Wie viele von euch gestern Abend bestimmt schon mitbekommen haben, lockert Apple die Richtlinien für die Zulassung im App Store und will mehr Transparenz schaffen.

Unsere eigene App, die wir im Laufe der kommenden Tage bei Apple einreichen werden (ja, wir testen momentan die finale Beta-Version), wird das kaum betreffen – dafür aber viele andere Entwickler und deren Werke, vor allem wenn man auf alternative Entwicklungsumgebungen zurückgreifen will.

Nun lockert Apple also einige Einschränkungen, mit denen man zu Beginn des Jahres noch selbst für Aufruhe und einigen Unmut gesorgt hatte. „Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen“, heißt es von Seiten Apples.

„Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die Sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.“ Außerdem hat Apple nun die Richtlinien veröffentlicht, in welcher Art und Weise eingereichte Apps geprüft werden. Diese Richtlinien können von angemeldeten Entwicklern eingesehen werden.

Foto: Apple

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JotNot verwandelt iPhone in einen Mehrseitenscanner

Aufmerksam auf JotNot Scanner sind wir geworden, da die App gerade die Charts stürmt. Die gescannten Dokumente lassen sich exportieren oder können direkt weg gefaxt werden.

Hat man sich entschieden die App zu kaufen, kann direkt mit dem Scannen beginnen. Beim ersten Start wird ein Hilfsnotiz angezeigt und beschreibt kurz die zu sehenden Icons. Man hat die Möglichkeit zwischen „Bild bearbeiten“ oder „Neues Bild aufnehmen“ zu wählen.

Hat man sich für Möglichkeit zwei entschieden, gelangt man direkt zur Bildaufnahme. Mit einer ruhigen Hand sollte man nun das zu scannende Dokument fotografieren. Ist das geschehen, gibt es sehr viele Einstellmöglichkeiten um das Bild zu bearbeiten. Auf dem Bild befindet sich ein Gitter, womit man die Ecken ans Bild anpassen kann. So kann man auch nur einen Teil des Bildes wählen. Man kann jedoch mit dem Klick auf „Kanten automatisch finden“ das komplette Bild auswählen. Außerdem gibt es eine Funktion die das Bild im Uhrzeigersinn, jeweils um 90 Grad dreht. Des Weiteren kann man die Papiergröe auswähen. Es finden sich die gängigsten Größen wie ein normaler Brief oder das Format DIN A4.

Um das eigentliche Bild zu bearbeiten gelangt man mit einem Klick auf das kleine Zahnrad in die Einstellungen. Dort gibt es verschiedene Voreinstellungen. Wählt man beispielsweise die Voreinstellung „Quittung“ aus, ist das Bild schwarz-weiß und erhält einen Zeitstempel. Zudem kann man manuell den Kontrast, die Auflösung und die Qualität einstellen.

Kommen wir nun zu den Export Einstellungen. Im JotNot Scanner enthalten sind folgende Export Möglichkeiten: Dropbox, WebDAV/iDisk, Google Docs, Box.net, Evernote, Fax sowie Email. Bei fast allen Möglichkeiten handelt es sich um Online-Dienste.

Eine sehr interessante Funktion ist „Senden an Fax“. Wählt man diese Option gelangt man zu einer Eingabemaske, wo man den Empfänger, die Faxnummer und den Betreff eingeben muss. Natürlich kann man noch eine Nachricht anfügen. Damit der Empfänger auch weiß von wem das Fax gekommen ist, sollte man vorher in den Einstellungen seine eigene Daten hinzufügen.

Der JotNot Scanner bringt viele Vorteile mit sich. Man kann Dokumente unterwegs scannen und direkt übers iPhone versenden. Allerdings ist die Oberfläche ein wenig kompliziert gestaltet, da es sich nicht Schritt-für-Schritt selbst erklärt. Mit etwas Einarbeitung sollte das aber verfliegen.

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Heute gratis: Control Freak, das andere Tower-Defense

Mit vier Sternen im US-Store gar nicht so schlecht bewertet kommt Control Freak – Tower Takeover daher. Mussten wir uns ansehen…

Das in der letzten Woche mit 3,99 Euro unverständlich teure Spiel Control Freak wird heute zum ersten Mal seit dem Erscheinen im Juli kostenlos angeboten. In drei Schwierigkeitsstufen müsst ihr euch auf 24 mitgelieferten Karten beweisen, aber worum geht es eigentlich?

Ihr müsst versuchen mit euren Türmen das komplette Spielfeld zu übernehmen. Eure Türme schießen blasen ab, mit denen ihr die anderen Türme attackieren könnt. Die gegnerische Fraktion ist jeweils farbig dargestellt, neutrale Türme sind weiß.

Natürlich könnt ihr eure eigenen Türme auch verlieren, wenn sie zu viele Treffer abbekommen. Gerade im leichten Schwierigkeitsgrad ist es allerdings sehr einfach.

Für einen In-App-Kauf bekommt man für 1,59 Euro Zugriff auf einen Level-Editor, mit dem man eigene Level erstellen und über das Internet verteilen kann. Auch hat man dann Zugriff auf die Maps anderer User.

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Usertest: Eat Smarter für iPhone und iPad

Es ist wieder Zeit für einen Usertest! Schon vor etwas längerer Zeit hat uns Robert ein Review über die App Eat Smarter zukommen lassen.

Die App Eat Smarter ist eine Art digitales Kochbuch für iPhone und iPad. Sie bietet mehr als 1.500 Rezepte, die vor allem gesund und meist einfach zuzubereiten sind. Die App  liefert alle Informationen, die den Koch interessieren können: Benötigte Zutaten und Küchenutensilien, Kalorienmenge, Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad und Kosten des Gerichts. Die einzelne Schritte der Zubereitung werden bildlich dargestellt, teilweise sogar mit einer Videofunktion, bei der die bekannte Köchin Cornelia Poletto ihre Tricks verrät.

Von der Bedienung her läuft die App super: gute Strukturierung, verständliche Anweisungen – man braucht nicht mehr als zwei bis drei Minuten, um zu finden, was man sucht. Im Vergleich zu anderen Apps hätte man sich in Sachen Grafik allerdings etwas mehr Mühe geben können, auch wenn die Rezepte durch nette Bilder optisch aufgewertet werden.

Das wohl beste Feature der App ist meiner Meinung nach die Kombi-Suche. Hier kann man bei der Suche alle wichtigen Kriterien kombinieren. Ich wollte ein Fischgericht mit nicht mehr als 500 Kalorien in weniger als 25 Minuten zu mittlerem Preis und mittlerer Schwierigkeit kochen: Heraus kam ein Rezept für scharfe Krebsfleisch-Pasta mit Fenchel. Super lecker und einfach.

Die App ist kostenlos. Viele andere Apps in dem Segment sind das nicht, deswegen habe ich mir auch gleich Eat Smarter heruntergeladen. Allerdings sollte man über eine ständige Internet-Verbindung verfügen, denn sonst kommt man in Eat Smarter nicht weit. Leider fallen die Ladezeiten ab und an etwas lang aus.

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Babywalz: Kostenlose App für junge Eltern

babywalz stattet frisch gebackene Eltern nicht nur mit der passenden Baby-Ausstattung und -Kleidung aus, sondern ab sofort auch mit einer iPhone-App.

Die kostenlose babywalz-App hilft dabei, unterwegs die nächstgelegene Filiale zu finden. Zugleich bietet die App aber auch einen mobilen Zugang zum Online-Shop an. Kinderwagen, Strampler, Nuckelketten: Wer eine Versorgungslücke in der eigenen Baby-Ausstattung feststellt, kann nun auch fern von jedem Computer etwas dagegen unternehmen.

Wichtig für die Eltern sind aber auch die vielen Service-Module. Sie helfen dabei, auf spielerische Weise einen passenden Namen für das eigene Kind zu finden. Ein Spiel sorgt nicht nur für Unterhaltung, sondern bietet als Gewinn echte Einkaufsgutscheine an, die sich sofort bei babywalz einlösen lassen.

Neben Tipps und Tricks zum Nachwuchs stellt die App auch Checklisten zur Verfügung. Sie zeigen etwa auf, was die jungen Eltern alles mit einpacken müssen, wenn sie das erste Mal mit ihrem Baby verreisen.

Aus einen Menü lassen sich sieben eigenständige Module laden: Namens-Shaker, das Spiel Krabbelmax, Checklisten, Tipps & Infos, News und eben Filialfinder und Online-Shop. Junge und alte Elter dürfen sich die App nun kostenlos aus dem App Store laden.

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Fotopraxis: 7 Apps plus eBook kurze Zeit gratis

Erst vor zwei Tagen haben wir euch die Foto-Ratgeber vorgestellt. Nun gibt es die Apps und das eBook gratis.

Die sieben Apps ebnen den Weg zu besseren Fotografien – natürlich auch mit dem iPhone, aber nicht unbedingt. Fotograf Gert Wagner zeigt anhand von 130 Aufnahmen auf, wie seine Fotos entstanden sind und liefert die dazu passenden Überlegungen mit, was das Motiv, die Lichtauswahl oder den Bildaufbau betrifft.

Allen Aufnahmen ist gemeinsam: Oft führen bereits verblüffend einfache Methoden zu erstaunlich kraftvollen Bildern. Sieben Apps stehen einzeln für das iPhone bereit und können hier noch bis zum 10. September gratis geladen werden. Danach werden sie wieder zwischen 0,79 und 2,99 Euro kosten.

Besitzer eines iPads sollten einen Blick in den iBookstore werfen. Dort wird die gesammelte Ausgabe aller Apps als eBook angeboten und kostet normalerweise 5,99 Euro. Einfach nach dem Begriff „Fotopraxis“ suchen und das eBook direkt auf das iPad laden.

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Neue Spiele: GTA für das iPad und Real Golf 2011

Wer heute in den App Store schaut entdeckt nicht nur das neue Game Center, sondern auch zwei neue Apps großer Anbieter.

Machen wir den Anfang auf dem iPad. Das bereits auf dem iPhone erhältliche GTA: Chinatown Wars gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad. Spielerisch hat sich nicht viel geändert, es gibt lediglich einige neue Steuerungsmöglichkeiten und eben die hochauflösende Grafik.

Wie man es von den meisten großen Herstellern kennt, bietet auch Rockstar GTA nicht als Universal-App an. Auf dem iPad muss man 7,99 Euro zahlen, auch wenn man die App schon auf dem iPhone hat. Wie sich das Spiel dort schlägt könnt ihr übrigens in unserem Testbericht nachlesen.

Deutlich ruhiger geht es in der neuen App von Gameloft zu. In Real Golf 2011 sind insgesamt zehn Profi-Golfer vertreten. Tiger Woods fehlt natürlich, dafür sind unter anderem Sergio Garcia, Vijay Singh oder Annika Sorenstam mit dabei.

Auf zehn originalen Golfkursen spielt ihr in verschiedenen Spielmodi und Herausforderungen. Neben dem normalen Zählspiel gibt es auch Shootouts und Annäherungs-Spiele. Wer nicht auf die knallbunte Grafik von Let’s Golf 2 steht, sollte überlegen die geforderten 5,49 Euro zu investieren.

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Erster Eindruck: Das neue Game Center

Wie versprochen hat Apple gestern die iOS-Version 4.1 für das iPhone und iPod Touch heraus gebracht. Eine der Neuerungen ist das Game Center.

Auf einer Extra dafür eingerichteten Sonderseite im App Store kann eine Auswahl an Spielen eingesehen werden, die bereits mit dem Gams Center kompatibel gemacht wurden.

Bevor ihr Zugriff auf das Game Center habt, müsst ihr natürlich in iTunes das aktuelle Betriebssystem laden. Mit 382 MB fällt das Update nicht gerade klein aus und bringt noch einige andere Neuerungen und Bugfixes mit, gerade für das iPhone 4.

Das Game Center taucht dann ganz normal als App auf eurem Homescreen auf. Unterstützte Spiele müssen ebenfalls aktualisiert werden, spielt ihr sie dann, wird automatisch eine Verbindung zum Game Center hergestellt. Dort könnt ihr dann auf eure Highscores zugreifen, Freunde herausfordern und den besten Spieler suchen.

Eines der Spiele, die auf meinem iPhone schon mit Game Center funktionieren, ist Flight Control. Das erfolgreiche Casual-Game zeigt unter anderem Leaderboards, Erfolge und die letzten Spiele an, außerdem kann es direkt aus dem Game Center heraus gestartet werden.

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2 Milliarden Flugzeuge in Flight Control gelandet

Gute Apps können eine echte Goldgrube sein. Auch mit Flight Control hat das Entwicklerteam Millionen verdient.

Das auch von uns geliebte Spiel Flight Control hat es mittlerweile auf drei Millionen iPhone und iPod Touch Bildschirme geschafft. Selbst 18 Monate nach dem Release ist das Spiel noch unter den 30 beliebtesten Spielen in 64 Ländern, in Deutschland momentan sogar auf dem zwölften Platz.

Auf den Online-Leaderboards von Flight Control wurden mittlerweile zwei Milliarden Flugzeuge und Helikopter gelandet, eine unglaubliche Zahl wie wir finden. Ebenfalls sind wir der Meinung, dass das 79-Cent-Spiel zur Grundausstattung eines jeden iPhones gehört – falls ihr es noch nicht ausprobiert habt, wird es also höchste Zeit.

Vielleicht habt ihr ja Lust unseren absoluten Highscore zu brechen. Auf dem grünen Flugfeld (im Menü mit der Stewardess in blau und weißen Handschuhen) liegen wir derzeit bei 1695 sicher gelandeten Flugzeugen.

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