Mit Flick. haben wir direkt noch eine App, die heute gratis angeboten wird und durchaus einen Blick wert ist.
Flick. (App Store-Link) wird aktuell nicht nur für iPhone und iPad kostenlos angeboten, sondern ist auch für verschiedene Desktop-Systeme verfügbar – für Mac, Windows und Linux. Hier sollte also für jeden etwas dabei sein, lediglich die App für Android-Geräte lässt aktuell noch auf sich warten.
Zwischen iOS-Geräten können Dateien ganz einfach per Bluetooth getauscht werden, will man eine Datei vom oder auf den Computer schieben, nutzt man das lokal vorhandene WiFi-Netzwerk. Viel einstellen muss man allerdings nicht: Man wählt lediglich eine Datei aus und schiebt sich dann per Flick. auf das andere Gerät, welches in der oberen Leiste eingeblendet wird.
Der Horizon Calendar lässt sich seit Februar dieses Jahres auf dem iPhone installieren, jetzt wird der Download zum ersten Mal kostenlos angeboten.
Horizon Calendar (App Store-Link) ist mit seinen 3,2 MB ein Leichtgewicht und musste sonst mit bis zu 4,49 Euro bezahlt werden. Der Kalender ist ein echter Geheimtipp für alle iPhone-Nutzer, die häufig unterwegs sind und sich stets auf das richtige Wetter einstellen möchten.
Nach dem ersten Start sollte der Weg in die Einstellungen führen, da man Celsius, das 24-Stunden-Format und den Montag als Wochenbeginn manuell einstellen muss. Danach funktioniert der Horizon Calendar wirklich einfach und gut. Wird ein neuer Termin mit einem Ort hinterlegt, wird auch schon die entsprechende Wettervorhersage mit angezeigt.
In der Tagesansicht bekommt man mit einem Fingertipp auf das Wetter weitere Details wie Luftfeuchtigkeit, gefühlte Temperatur und Wind angezeigt – leider sind hier noch einige Bezeichnungen auf Englisch, ein wenig Arbeit haben die Entwickler also noch vor sich – ansonsten ist allerdings alles in deutscher Sprache verfügbar.
Mega Jump wurde im Mai 2010 in den App Store eingestellt, hat zahlreiche Updates hinter sich und liegt jetzt in Version 20.0.0 vor.
Lange hat es gedauert. Mega Jump (App Store-Link) kann ab sofort auch auf dem iPad gespielt werden. Die Entwickler haben das Spiel mit dem Update auf Version 20.0.0 zur Universal-App hochgestuft, zusätzlich gibt es aber auch die langersehnten Retina-Grafiken und iPhone 5-Support. Neben den großen Neuerungen gibt es auch kleinere Änderungen, wie neue freischaltbare Charaktere oder brandneue Power-Ups.
Der Download von MegaJump ist weiterhin kostenlos, allerdings gibt es optionale In-App-Käufe, die für das vorzeitige Freischalten von Power-Ups oder Charakteren genutzt werden kann. Gerne geben wir euch noch einmal das Spielprinzip mit auf den Weg.
Ähnlich wie in Doodle Jump muss man auch in Mega Jump mit seinem kleinen Monster möglichst weit nach oben klettern. Dabei sollte man möglichst viele Münzen einsammeln, denn diese sorgen für Auftrieb. Natürlich trifft man auf dem Weg nach oben immer wieder auf Power-Ups, rettende Plattformen und mehr, aber auch Gegner warten nur darauf den Weg nach oben zu verhindern.
Wenn ein Spiel gratis angeboten wird, und dann auch noch In-App-Käufe in der Beschreibung auftauchen, läuten bei mir normalerweise sämtliche Alarmglocken – Groove Racer beweist, dass es auch anders gehen kann.
Die Universal-App (App Store-Link) kann gratis auf eure iPhones, iPads und iPod Touch geladen werden, dazu sollte man 45,8 MB an Speicherplatz bereit halten. Groove Racer ist ein kleines Arcade-Rennspiel, das stark an die alten Carrera-Bahnen erinnert, die einige Nutzer vielleicht noch aus vergangenen Zeiten kennen. Wir haben uns den kürzlich aktualisierten und seit Ende Mai im App Store zu findenden Titel in einem Test einmal genauer angesehen.
Bei Carrera-Bahnen sind die konkurrierenden Autos über eine Spur direkt mit der Bahn verbunden und müssen so letztendlich nur über die Fernbedienung beschleunigt werden. „Nur“ ist dabei nicht ganz richtig, denn die Schikanen und engen Kurven lassen das Fahrzeug bei zu hoher Geschwindigkeit schnell mal aus der Spur schleudern. Genau dieses Prinzip nutzt auch Groove Racer.
Mit Sago Mini Bug Builder können Kinder bunte Käfer erschaffen und sie füttern, anmalen, waschen und fotografieren.
Kinder entdecken die Welt immer wieder neu und malen für ihr Leben gerne. Wenn man in der Natur einen kleinen Käfer gesehen hat, könnte wohl nichts mehr Spaß machen als auf dem iPad oder iPhone einen zu erschaffen. Sago Mini Bug Builder (App Store-Link) kostet zur Einführung nur 89 Cent und steht als Universal-App zur Verfügung. Der Download der App verschlingt rund 30 MB und es wird mindestens iOS 5.0 oder neuer benötigt.
Wie immer an dieser Stelle, wenn sich Apps direkt an Kinder richten, sollte geschaut werden, ob In-App-Käufe oder Werbung vorhanden sind. Sago Mini Bug Builder kommt erfreulicherweise komplett ohne In-App-Käufe aus. Lediglich etwas Werbung in eigener Sache wird betrieben. Allerdings ist die Werbung für die anderen Apps des Herstellers nur per Button im Hauptmenü erreichbar und durch eine bestimmte zufällige Geste gesichert.
Apple bietet bekanntlich einige Adaptern an, um sein iPad oder iPhone mit anderen Geräten zu verbinden. Unter anderem ein Adapter von Lightning auf VGA.
Es stand mal wieder eine Präsentation an und das vor geladenen Gästen. Als Medium für die Präsentation sollte ein großer LED-TV genutzt werden. Anstatt nun einen klobigen Laptop via VGA-Kabel an den TV anzuschließen, habe ich mich für eine elegantere Variante entschieden und kurzer Hand den Lightning auf VGA-Adapter von Apple erworben.
Natürlich muss man zuerst etwas schlucken, wenn man den Preis von 49 Euro für den kleinen Adapter sieht. Wenn man sich den reinen Materialwert anschaut, können einem bei diesem Preis sich Zweifel kommen. Sicherlich spielen Lizenzen und Entwicklung auch eine Rolle beim Preis, wobei man den Apple-Faktor dabei nicht außer Acht lassen sollte. Ob der Preis nun unverschämt ist oder nicht, spielte zumindest in meinem Fall eine untergeordnete Rolle, denn ich brauchte das Teil einfach.
Auch am heutigen Donnerstag gibt es in unserem News-Ticker alles wissenswerte aus der Apple-Welt.
+++ 15:55 Uhr – Spiele: Xbox zum Sparpreis +++ Okay, das hat nichts mit Apple zu tun, aber der aktuelle Aktionspreis der Xbox 360 kann sich absolut sehen lassen. 99 Euro fordert Amazon, das ist spitze. Bald erscheint zwar die nächste Generation, Gelegenheits-Gamer sollten damit aber bestens bedient sein und eine tolle Abwechslung zu iPhone und iPad bekommen.
+++ 13:10 Uhr – Samsung: Boxee übernommen +++ Samsung hat das israelische Startup Boxee übernommen. Klingt erst einmal nicht so spektakulär. Bei Boxee handelt es sich aber um eine Settop-Box mit Multimedia-Anbindung, ähnlich dem Apple TV. Ein wenig Konkurrenz kann nicht schaden.
mStore und Belkin haben eben ein ziemlich witziges Angebot gestartet, das wir euch unbedingt vorstellen müssen.
Aus dieser Aktion werde ich noch nicht ganz schlau, aber anschauen kann man es sich mal. mStore verkauft aktuell Zubehör-Bundles für das iPhone 5 (35 Euro) oder iPad (55 Euro) und verteilt dazu Freiflüge in Europa (Abflug von Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart oder München).
Ein wenig Arbeit ist notwendig, so muss man zum Beispiel eine Registrierung durchführen und den Kassenzettel einsenden. Möglich ist die Buchung der beiden Freiflüge (Hin- und Rückflug) erst ab dem 1. August. Die ganze Aktion scheint aber absolut seriös zu sein, neben dem mStore macht nämlich auch der bekannte Zubehör-Hersteller Belkin mit.
Die Entwickler von StoryToys versorgen Eltern und Kinder heute wieder mit einer neuen App: Däumelinchen.
„Däumelinchen, das interaktive 3D-Aufklapperlebnis!“ (App Store-Link) lautet der vollständige Name der Universal-App für iPhone und iPad. Eigentlich müssen wir zu den interaktiven Aufklappbüchern ja nicht mehr viel sagen, aber es hat sich aus technischer Sicht einiges getan – einen Hinweis dafür liefert der App Store selbst: Däumelinchen bietet In-App-Käufe an.
Natürlich hat uns interessiert, was es damit in der am heutigen 4. Juli zum Einführungspreis von 89 Cent (später wohl 3,99 Euro) erschienenen App auf sich hat. Es handelt sich um zwei In-App-Käufe, mit denen man alle Sticker-Alben und Puzzle freischalten kann – das gab es in den StoryToys-Apps bisher nicht. Glücklicherweise sind die In-App-Käufe aber von Haus aus deaktiviert und müssen zunächst im Eltern-Bereich der App aktiviert werden. Das geht gerade noch so in Ordnung.
City Guides by National Geographic hat ein Update erhalten und ist nun als Universal-App verfügbar.
Der hochwertige Reiseführer von City Guides by National Geographic (App Store-Link) kann dank Update zur Universal-App nun also auch auf dem iPad genutzt werden. Einen kleinen Eindruck über den City Guide hatten wir vor einiger Zeit bereits veröffentlicht. Durch das Update werden einige kleine Verbesserungen vorgenommen: Die Bedienung der App wurde verbessert und es wurden einige Informationen für die Rundgänge hinzugefügt. Außerdem kann man nun bei der Suche in der App die Ergebnisse besser filtern.
City Guides by National Geographic ist weiterhin als kostenlose App verfügbar. In der kostenlosen Version bekommt man grundlegende Informationen über die Städte New York, Rom, Paris und London. Möchte man allerdings mehr Informationen haben, muss man diese per In-App-Kauf erwerben. Pro Stadt schlägt dieses mit 4,49 Euro zu Buche oder man kauft alle Städte im Paket für 11,99 Euro.
Jeden Donnerstag erscheint gleich ein Haufen hochwertiger neuer Spiele. Wir wollen euch erklären, was es damit auf sich hat.
Es muss vor etwas mehr als einem Jahr gewesen sein, als uns dieses Phänomen das erste Mal aufgefallen ist: Jeden Donnerstag veröffentlichen gleich mehrere große Publisher und viele kleine Hersteller ihre Spiele auf einen Schlag. Eigentlich müsste man meinen: Schön doof, dieses Überangebot an Spielen an nur einem Tag. Völlig grundlos ist dieses Verhalten der Entwickler aber nicht.
„Die Elemente – Bausteine unserer Welt“ kennen wir bereits vom iPad. Nun gibt es die App für Chemiker auch für den Mac.
Erst am Mittwoch veröffentlicht und schon heute ganz weit oben im Mac App Store beworben. „Die Elemente – Bausteine unserer Welt“ (Mac Store-Link) ist ein wirklich dicker Brocken. Nicht nur, dass die Download-Größe mit 2,79 GB riesig ist, auch der Preis hat sich mit 25,99 Euro mehr als gewaschen. Für ein Nachschlagewerk dieser Größe geht das aber gerade noch so in Ordnung – zumal es kaum Konkurrenz mit dieser Qualität gibt.
Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen. Das dürfte nicht nur Chemie-Schüler, sondern auch ihre Lehrer überzeugen.
Mit Bounty Hunter – Black Dawn kommt ein neuer Ego-Shooter mit coolen Charakteren exklusiv auf die iOS-Plattform.
Heute haben wir eine Empfehlung an alle Freunde von Ego-Shootern, die es mal wieder krachen lassen möchten. Bounty Hunter – Black Down (App Store-Link) ist für 2,69 Euro als Universal-App für iPad und iPhone zu haben und verbraucht im Download 226 MB. Die Mindestvorrausetzungen sind recht weit unten angesetzt worden, da laut Hersteller nur iOS 4.3 oder neuer benötigt wird.
Bevor es bei Bounty Hunter los gehen kann, muss man zuerst einen Charakter erstellen, mit dem man das Spiel bestreiten möchte. Insgesamt gibt es vier Charakterklassen mit unterschiedlichen Eigenschaften, wobei man die Wahl zwischen männlich und weiblich hat. Dabei muss man übrigens nicht mit einem Charakter spielen, sondern kann bis zu zehn verschiedene erstellen.
Auch wenn Cycloramic nur mit drei Sternen bewertet ist, lohnt sich ein Blick – vor allem für iPhone-5-Nutzer.
Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung am 21. Dezember wird die Panorama-App Cycloramic (App Store-Link – Hinweis: Angebot mittlerweile nicht mehr gültig) kostenlos angeboten. Bisher musste man für die iPhone-Applikation zwischen 89 Cent und 1,79 Euro auf den Tisch legen. Wichtig: Um die Hauptfunktion der App zu nutzen, wird zwingend ein iPhone 5 benötigt. Mit älteren iPhones kann man nur manuell Panorama-Fotos erzeugen.
Mit dem iPhone 5 gibt es dagegen eine Funktion, wie wir bisher in noch keiner anderen App gesehen haben: Das iPhone 5 wird einfach per Vibration um die eigene Achse gedreht, um so ein Panorama zu erzeugen. Das funktioniert auf glatten Oberflächen erstaunlich besser, als es die Rezensionen vermuten lassen. Dabei hat man mittlerweile die Wahl zwischen einem Video oder einem Foto, wobei der Ablauf identisch bleibt.
Noch immer bin ich auf der Suche nach einer tollen App, die mir alle Infos rund um TV-Serien verrät – zuletzt habe ich TeeVee ausprobiert.
Nach unserem letzten Artikel zu tvQ habe ich es mit der von einigen Nutzern empfohlenen Applikation WatchApp versucht. Doch auch mit dem 89 Cent günstigen und aus deutscher Entwicklung stammenden Tool war es nicht möglich, korrekte TV-Zeiten für deutsche Sender anzuzeigen, um immer zu wissen, wann die nächste Folge der Lieblingsserie läuft.
Um eines vorweg zu nehmen: Das geht mit der App TeeVee (App Store-Link), die vor einigen Tagen für das iPhone erschienen ist, leider auch nicht. Dafür besticht die 89 Cent günstige Applikation aber mit einem wirklich schicken Layout, vielen englischsprachigen Daten und Trailern, auch wenn letztere nur verlinkt sind und sich im Safari-Browser öffnen.