Der britische Verbraucherschützer Justin Gutmann hat eine Klage beim britischen Competition Appeal Tribunal in Höhe von 750 Millionen Pfund (etwa 881 Millionen Euro) gegen Apple eingereicht. Dabei geht es um die iPhone-Drosselung von 2017, bei der ein Software-Update von Apple ältere Geräte faktisch verlangsamte. Gutmann fordert nun Schadensersatz für bis zu 25 Millionen britischer User, die ein solches Gerät besitzen und von dem Update betroffen waren. Seine Klage ist eine sogenannte „Opt-Out“-Klage: Dabei müssen sich Kunden und Kundinnen nicht aktiv beteiligen, um Schadensersatz zu erhalten.
Apple: Britische Klage wegen Drosselung von Geräten mit schwachem Akku Schadensersatz für 25 Millionen iPhone-User gefordert
Schadensersatz für 25 Millionen iPhone-User gefordert











