Entwickler analysiert: So hat sich das Business-Modell des App Stores verändert

David Smith bietet seit acht Jahren Apps für das iPhone an. In diesem Zeitraum hat er viele interessante Daten gesammelt. Nun hat er seine Erfahrungen geteilt.

Der Name David Smith sagt euch auf Anhieb vielleicht nichts, über eine App von ihm seid ihr in den letzten Jahren aber bestimmt schon einmal gestolpert. Da wären zum Beispiel die Fitness-App Schrittzähler++ oder Aktivität++, eine praktische Erweiterung für Träger der Apple Watch. Andere seiner Anwendungen sind längst aus dem App Store verschwunden, andere sind derzeit in Entwicklung.

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Im Video: Apple bewirbt das Apple TV und Siri

In nur 60 Sekunden könnt ihr euch die neuste Apple-Werbung ansehen.

Bevor wir euch den neusten TV-Spot vorenthalten oder erst am Dienstag zeigen, möchten wir jetzt eine kurze News daraus machen. Der neuste Spot hört auf den Namen „The Kiss“, ist 60 Sekunden lang und steht bei YouTube zum Abruf bereit.

Im Fokus steht das Apple TV und Siri. Zwei Schauspieler sitzen auf der Couch, sehen sich eine Knutsch-Szene im Film an und möchten diese nachstellen. Per Siri wird zurückgespult, neue Filme geöffnet oder Musik mit Apple Music abgespielt.

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Im Video: Neuer iPhone 6s-Werbespot mit dem Krümelmonster

Lehnt euch kurz zurück und schaut euch das 60 Sekunden lange Video zum iPhone 6s an.

Apple hat in der Nacht einen neuen Werbespot auf dem hauseigenen YouTube-Kanal veröffentlicht. Das Video hört auf den Namen „Timer“ und bewirbt Siri mit dem Feature „Hey Siri„. In der Hauptrolle hat Apple diesmal keinen Künstler, Musiker oder Promi verpflichtet, sondern das aus der Sesamstraße bekannte Krümelmonster.

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Chefkoch: Beliebte Rezepte-App sofort werbefrei per In-App-Kauf

Wenn es um Rezepte geht, ist Chefkoch.de wohl die erste Anlaufstelle für die meisten Hobbyköche. Seit heute kann die Chefkoch-App gegen Bezahlung auch kostenfrei genutzt werden.

Dass sich auch kostenlose Angebote finanzieren müssen, dürfte wohl jedem bewusst sein. Möglichkeiten gibt es viele, wir setzen beispielsweise auf Werbebanner auf unserer Webseite und Affiliate-Links in den App Store oder zu Amazon. So bekommen wir bei einem für euch unveränderten Kaufpreis einen kleinen Teil vom Anbieter ab und können euch unsere App so komplett ohne Werbebanner anbieten. Eine andere Möglichkeit: Werbung schalten und diese gegen Bezahlung entfernen. Für diese Option haben sich die Macher der Chefkoch-App entschieden.

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Apple veröffentlicht drei neue Werbespots zum iPhone 6s

Wir starten ganz gemütlich in die neue Woche und präsentieren euch drei neue Werbespots von Apple.

Gleich drei neue Clips rund um das neue iPhone 6s präsentiert Apple seit gestern Abend in seinem YouTube-Kanal. Neben dem oben eingebundenen, einminütigem Video gibt es zudem zwei nur 15 Sekunden lange Videos mit Sänger und Schauspieler Jamie Foxx in der Hauptrolle. Er darf der integrierten Sprachassistentin Siri auf Zuruf zwei Fragen stellen, unter anderem wirft er in einem Clip eine digitale Münze. Dieser Befehl war mir bisher gar nicht bekannt, möglicherweise ist das bei euch nicht anders. Falls ihr das nächste Mal vor einer großen Entscheidung steht, fragt Siri doch einfach mal „Kopf oder Zahl?“ oder fordert sie auf, eine Münze für euch zu werfen.

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AdBlock Plus bietet App-Entwicklern Geld fürs das Zulassen von Werbung

Die Machenschaften von AdBlock Plus, dem wohl bekanntesten Werbe-Blocker für Desktop-Computer, werden immer dubioser.

Vor etwas mehr als einer Woche hat AdBlock Plus einen eigenen Browser für iOS veröffentlicht. Warum und wieso? Eine gute Frage. Immerhin bitte der hauseigenen Safari-Browser deutlich mehr Komfort und seit dem Start von iOS 9 auch sogenannten Inhalts-Blocker. Mit einer passenden App können Nutzer unerwünschte Werbung blockieren, wir haben euch zu diesem Zweck Blockr vorgestellt.

Ohnehin sind die Machenschaften von AdBlock Plus sehr dubios. Unter anderem überschreibt AdBlock Plus sogenannte Affiliate-Links, mit denen Webseiten-Betreiber möglicherweise einen großen Anteil ihrer Einnahmen generieren, auf der anderen Seite bietet es Unternehmen an, Werbung gegen Gebühr zuzulassen. Sehr ausführliche Worte dazu hat Sascha Pallenberg in einem Blog-Eintrag auf MobileGeeks veröffentlicht.

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Blockr: Einer der ersten Werbeblocker für iOS 9 & Safari

Unter iOS 9 erlaubt Apple erstmals den Einsatz von Inhalts-Blockern für den Safari-Browser. Die neue App Blockr blendet unter anderem Werbung aus.

Ich tue mich bei Berichten über Werbe-Blocker immer etwas schwer, denn ich selbst weiß ganz genau, dass viele Webseiten-Anbieter von den Werbeeinnahmen abhängig sind. Bei uns ist das ja nichts anderes, auch wir verdienen einen Teil unseres Lebensunterhaltes mit Werbung auf unserer Webseite. Auf der anderen Seite gibt es viele Webseiten, die es mit der Werbung übertreiben: Dutzende blinkende Banner, Pop-Up-Grafiken oder nervige Zwischenseiten. Das muss wirklich nicht sein.

Auf dem iPhone und gegebenenfalls auch auf dem iPad kommt eine weitere Sache hinzu: Viel Werbung mit vielen Grafiken und Animationen benötigt viel Datenvolumen, das auch über die mobile Datenverbindung geladen wird. So dauert es nicht nur länger, bis eine Webseite komplett aufgebaut ist, es wird auch unnötig Inklusiv-Volumen verbraucht.

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Wenn es kein iPhone ist, ist es kein iPhone: Apple bewirbt Apple Pay

In einem neuen Video wird der Bezahl-Dienst Apple Pay beworben.

Am frühen Morgen gibt es noch nicht ganz so viele wichtige Nachrichten. Aufgrund dessen wollen wir noch einmal Apple Pay in den Fokus rücken, da Apple in der Nacht einen neuen Werbespot für den amerikanischen und britischen Markt veröffentlicht hat.

iPhone – Apple Pay

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Geniales Puzzle-Spiel Find the Line: Werbung lässt sich jetzt deaktivieren

Vor wenigen Wochen hat Chillingo mit Find the Line ein richtig tolles Puzzle-Spiel veröffentlicht – wenn da nicht die Werbung wäre.

Wer gerne knobelt und schon Freude mit Apps die Blueprint 3D hatte, sollte sich Find the Line (App Store-Link) unbedingt genauer ansehen. Das Spiel von Chillingo hat uns richtig gut gefallen, das Spielprinzip ist einfach einzigartig. Das große Problem: Beinahe nach jedem Level wurde bildschirmfüllende Werbung angezeigt, die jeglichen Spaß zunichte machte. Immerhin kann die Universal-App kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Das mit der Werbung ist wohl auch den Managern bei Chillingo aufgefallen. Ab sofort ist im Hauptmenü von Find the Line ein Button zu finden, mit dem man die Werbung aus dem Spiel verbannen kann. Dafür wird eine einmalige Zahlung in Höhe von 2,69 Euro per In-App-Kauf fällig. Keine Frage: Kostenlos wäre es schöner, aber für ein Puzzle-Spiel dieser Klasse ist der Betrag durchaus angemessen.

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Onefootball: Ehemaliges iLiga startet in die Saison

Die ehemals unter dem Namen bekannte Fußball-App iLiga startet in die neue Saison. Wir haben alle Infos für Onefootball für euch.

Als Onefootball (App Store-Link) noch iLiga hieß, war es mit Abstand die umfangreichste und beste Fußball-App, die der App Store zu bieten hatte. Nach dem Wechsel auf den neuen Namen ist die Bewertung leider von vier auf drei Sterne gesunken, was mit ein paar Problemen und Änderungen zu tun hat. Zumindest bei mir bleibt Onefootball aber weiter im Einsatz, mittlerweile habe ich mich an die neue Musikführung gewohnt.

Während es nach dem gestrigen Auftakt heute bereits in der zweiten Liga weiter geht und meine Bochumer in das erste Saisonspiel starten, sorgt bei den Nutzern vor allem die neue Kommentarfunktion für Unmut. In der „Fan Zone“ geht es teilweise heiß her, Kommentare sind nicht selten unter der Gürtellinie einzuordnen. Schade, dass sich dieser Bereich, in den man in den meisten Fällen ohnehin nicht gucken möchte, nicht deaktiviert werden kann oder zumindest moderiert wird.

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Numbrs: „Banking-App der Zukunft“ aus der TV-Werbung im Fokus

Wenn ihr in den letzten Tagen aufmerksam die TV-Werbung verfolgt habt, könnte euch mit Numbrs eine Banking-App über den Weg gelaufen sein.

Erst kürzlich gab es ja reichlich Diskussionen um Banking-Apps, nun geht der Spaß in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht Numbrs (App Store-Link), eine Banking-App aus der Schweiz. Die iPhone-App ist zwar schon seit September 2013 im App Store erhältlich, aber erst jetzt haben die Entwickler den Marketing-Hahn voll aufgedreht und unter anderem TV-Werbung geschaltet, die die mit nur eineinhalb Sternen bewertete Applikation in die Top-20 der Charts katapultiert haben. Eine Desktop- oder zumindest iPad-Anwendung sucht man derzeit vergeblich.

Nach der Installation der übersichtlich gestalteten App muss man sich zunächst einen Account anlegen und einen Schutzcode festlegen. Danach kann man Konten hinzufügen, laut eigenen Aussagen besteht derzeit eine Anbindung an über 3.500 Banken, mit der Commerzbank, Targobank oder Santander Bank werden aber auch einige bekannte Namen nicht unterstützt.

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Gute Schritte: TuneIn Radio Pro ohne Werbebanner & TV-App verbannt

In diesem Artikel wollen wir euch über zwei positive Entwicklungen aus dem App Store informieren. Es dreht sich um TuneIn Radio Pro und TV Deutsch Deluxe.

Es gibt doch noch große Entwickler-Firmen, die auf Kritik der Nutzer reagieren. Nachdem TuneIn Radio Pro (App Store-Link) auch in der Bezahl-Version der beliebten Radio-App Werbebanner geschaltet hat, war die Aufregung zurecht sehr groß. Nun rudern die Entwickler zurück und haben ein erneutes Update für die Universal-App freigegeben, das die Werbung entfernt.

„Neu: Bei TuneIn Radio Pro werden keine Werbungen mehr angezeigt“, heißt es kurz und trocken in der Update-Beschreibung der aktuell 3,59 Euro teuren App für iPhone und iPad. Zudem hat TuneIn Radio Pro einige neue Funktionen erhalten, unter anderem wurde die Stöbern-Liste mit einigen neuen Inhalten erweitert. Gerade wenn man in der Zeit zugeschlagen hat, als TuneIn Radio Pro nur 89 Cent kostete, darf man sich besonders freuen.

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Wonderbra Decoder: Wie Werbung heute funktioniert

Wenn ein britischer Hersteller für Damenmode Werbung macht, über die selbst große deutsche Boulevard-Zeitungen berichten, kann es sich kaum um eine schlechte Idee handeln.

Am Wochenende darf es etwas Unterhaltung sein, keine Frage. Ob dafür ausgerechnet eine hübsche blonde Dame in knapper Unterwäsche herhalten muss, ist die andere Frage. In diesem Fall geht es uns aber wirklich nicht um die Unterwäsche (die mir ohnehin nicht passen würde), sondern viel mehr um die wirklich gelungene Idee und das Medienecho.

„Nutzer der ‚Wonderbra Decoder App‘ müssen ihr Gerät nur auf die passende Anzeige in Magazinen oder auf ein Internet-Video richten. Schon zieht das Model blank – bis auf die Wäsche. Denn die will der Dessous-Hersteller (u. a. Push-ups) ja mit seiner Werbung anpreisen“, schreibt die BILD.

Auf wundersame Art und Weise hat es der Wonderbra Decoder (App Store-Link) selbst in Deutschland bis in die Top-100 der Gratis-Charts geschafft, obwohl der Hersteller sein Kerngeschäft gar nicht hier verfolgt (erhältlich sind die Produkte unter anderem bei Karstadt oder Galeria Kaufhof). Und in Großbritannien, dem eigentlichen Markt? Da schafft es die App gerade einmal auf Platz 91 der Kategorie Unterhaltung.

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Radio.de jetzt mit werbefreier Version & unsere Alternative

Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Radio-Ecke. Diesmal geht es um radio.de.

Auch wenn man eine Musik-App eher mit den Ohren genießt, haben die Entwickler von radio.de (App Store-Link) mit dem letzten Update ihrer App zum Teil für Unmut bei den Nutzern gesorgt. Hzep fasst es in seiner Rezension eigentlich ziemlich gut zusammen: „Mit dem aktuellen Update wird man nun mit Werbung überschwemmt, so dass ich nun genötigt werde die Version ohne Werbung zu laden.“

Die Rede ist vom neuen radio.de Prime (App Store-Link). Das kann für 79 Cent geladen werden, die Universal-App kommt natürlich ganz ohne Werbebanner und entsprechende Einblendungen aus. Vom Prinzip her gibt es hier kaum etwas zu erzählen: Mit iPhone und iPad bekommt man Zugriff auf zahlreiche Radiosender, der Empfang erfolgt über das Internet – Sleeptimer und Radiowecker inklusive.

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