Geniales Puzzle-Spiel Find the Line: Werbung lässt sich jetzt deaktivieren

Vor wenigen Wochen hat Chillingo mit Find the Line ein richtig tolles Puzzle-Spiel veröffentlicht – wenn da nicht die Werbung wäre.

Wer gerne knobelt und schon Freude mit Apps die Blueprint 3D hatte, sollte sich Find the Line (App Store-Link) unbedingt genauer ansehen. Das Spiel von Chillingo hat uns richtig gut gefallen, das Spielprinzip ist einfach einzigartig. Das große Problem: Beinahe nach jedem Level wurde bildschirmfüllende Werbung angezeigt, die jeglichen Spaß zunichte machte. Immerhin kann die Universal-App kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Das mit der Werbung ist wohl auch den Managern bei Chillingo aufgefallen. Ab sofort ist im Hauptmenü von Find the Line ein Button zu finden, mit dem man die Werbung aus dem Spiel verbannen kann. Dafür wird eine einmalige Zahlung in Höhe von 2,69 Euro per In-App-Kauf fällig. Keine Frage: Kostenlos wäre es schöner, aber für ein Puzzle-Spiel dieser Klasse ist der Betrag durchaus angemessen.

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Onefootball: Ehemaliges iLiga startet in die Saison

Die ehemals unter dem Namen bekannte Fußball-App iLiga startet in die neue Saison. Wir haben alle Infos für Onefootball für euch.

Als Onefootball (App Store-Link) noch iLiga hieß, war es mit Abstand die umfangreichste und beste Fußball-App, die der App Store zu bieten hatte. Nach dem Wechsel auf den neuen Namen ist die Bewertung leider von vier auf drei Sterne gesunken, was mit ein paar Problemen und Änderungen zu tun hat. Zumindest bei mir bleibt Onefootball aber weiter im Einsatz, mittlerweile habe ich mich an die neue Musikführung gewohnt.

Während es nach dem gestrigen Auftakt heute bereits in der zweiten Liga weiter geht und meine Bochumer in das erste Saisonspiel starten, sorgt bei den Nutzern vor allem die neue Kommentarfunktion für Unmut. In der „Fan Zone“ geht es teilweise heiß her, Kommentare sind nicht selten unter der Gürtellinie einzuordnen. Schade, dass sich dieser Bereich, in den man in den meisten Fällen ohnehin nicht gucken möchte, nicht deaktiviert werden kann oder zumindest moderiert wird.

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Numbrs: „Banking-App der Zukunft“ aus der TV-Werbung im Fokus

Wenn ihr in den letzten Tagen aufmerksam die TV-Werbung verfolgt habt, könnte euch mit Numbrs eine Banking-App über den Weg gelaufen sein.

Erst kürzlich gab es ja reichlich Diskussionen um Banking-Apps, nun geht der Spaß in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht Numbrs (App Store-Link), eine Banking-App aus der Schweiz. Die iPhone-App ist zwar schon seit September 2013 im App Store erhältlich, aber erst jetzt haben die Entwickler den Marketing-Hahn voll aufgedreht und unter anderem TV-Werbung geschaltet, die die mit nur eineinhalb Sternen bewertete Applikation in die Top-20 der Charts katapultiert haben. Eine Desktop- oder zumindest iPad-Anwendung sucht man derzeit vergeblich.

Nach der Installation der übersichtlich gestalteten App muss man sich zunächst einen Account anlegen und einen Schutzcode festlegen. Danach kann man Konten hinzufügen, laut eigenen Aussagen besteht derzeit eine Anbindung an über 3.500 Banken, mit der Commerzbank, Targobank oder Santander Bank werden aber auch einige bekannte Namen nicht unterstützt.

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Gute Schritte: TuneIn Radio Pro ohne Werbebanner & TV-App verbannt

In diesem Artikel wollen wir euch über zwei positive Entwicklungen aus dem App Store informieren. Es dreht sich um TuneIn Radio Pro und TV Deutsch Deluxe.

Es gibt doch noch große Entwickler-Firmen, die auf Kritik der Nutzer reagieren. Nachdem TuneIn Radio Pro (App Store-Link) auch in der Bezahl-Version der beliebten Radio-App Werbebanner geschaltet hat, war die Aufregung zurecht sehr groß. Nun rudern die Entwickler zurück und haben ein erneutes Update für die Universal-App freigegeben, das die Werbung entfernt.

„Neu: Bei TuneIn Radio Pro werden keine Werbungen mehr angezeigt“, heißt es kurz und trocken in der Update-Beschreibung der aktuell 3,59 Euro teuren App für iPhone und iPad. Zudem hat TuneIn Radio Pro einige neue Funktionen erhalten, unter anderem wurde die Stöbern-Liste mit einigen neuen Inhalten erweitert. Gerade wenn man in der Zeit zugeschlagen hat, als TuneIn Radio Pro nur 89 Cent kostete, darf man sich besonders freuen.

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Wonderbra Decoder: Wie Werbung heute funktioniert

Wenn ein britischer Hersteller für Damenmode Werbung macht, über die selbst große deutsche Boulevard-Zeitungen berichten, kann es sich kaum um eine schlechte Idee handeln.

Am Wochenende darf es etwas Unterhaltung sein, keine Frage. Ob dafür ausgerechnet eine hübsche blonde Dame in knapper Unterwäsche herhalten muss, ist die andere Frage. In diesem Fall geht es uns aber wirklich nicht um die Unterwäsche (die mir ohnehin nicht passen würde), sondern viel mehr um die wirklich gelungene Idee und das Medienecho.

„Nutzer der ‚Wonderbra Decoder App‘ müssen ihr Gerät nur auf die passende Anzeige in Magazinen oder auf ein Internet-Video richten. Schon zieht das Model blank – bis auf die Wäsche. Denn die will der Dessous-Hersteller (u. a. Push-ups) ja mit seiner Werbung anpreisen“, schreibt die BILD.

Auf wundersame Art und Weise hat es der Wonderbra Decoder (App Store-Link) selbst in Deutschland bis in die Top-100 der Gratis-Charts geschafft, obwohl der Hersteller sein Kerngeschäft gar nicht hier verfolgt (erhältlich sind die Produkte unter anderem bei Karstadt oder Galeria Kaufhof). Und in Großbritannien, dem eigentlichen Markt? Da schafft es die App gerade einmal auf Platz 91 der Kategorie Unterhaltung.

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Radio.de jetzt mit werbefreier Version & unsere Alternative

Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Radio-Ecke. Diesmal geht es um radio.de.

Auch wenn man eine Musik-App eher mit den Ohren genießt, haben die Entwickler von radio.de (App Store-Link) mit dem letzten Update ihrer App zum Teil für Unmut bei den Nutzern gesorgt. Hzep fasst es in seiner Rezension eigentlich ziemlich gut zusammen: „Mit dem aktuellen Update wird man nun mit Werbung überschwemmt, so dass ich nun genötigt werde die Version ohne Werbung zu laden.“

Die Rede ist vom neuen radio.de Prime (App Store-Link). Das kann für 79 Cent geladen werden, die Universal-App kommt natürlich ganz ohne Werbebanner und entsprechende Einblendungen aus. Vom Prinzip her gibt es hier kaum etwas zu erzählen: Mit iPhone und iPad bekommt man Zugriff auf zahlreiche Radiosender, der Empfang erfolgt über das Internet – Sleeptimer und Radiowecker inklusive.

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On Air: TV-Zeitung jetzt auf Wunsch ohne Werbung

On Air nutzen viele appgefahren-Nutzer als TV-Zeitschrift auf ihrem iPhone oder iPad. Gestern Abend gab es ein interessantes Update.

Insgesamt rund 170 Sender und ein guter Überblick über das aktuelle TV-Programm, sowie die Highlights um 20.15 Uhr – genau das bietet On Air (App Store-Link), eine TV-Zeitung für iPhone und iPad. Bisher hat sich kostenlose Universal-App über Werbung finanziert, nun gibt es eine Möglichkeit, die eingeblendeten und nicht wegklickbaren Banner zu deaktivieren.

In Version 2.5 wurden nämlich nicht nur einige Fehler behoben und die Performance verbessert, sondern auch eine Möglichkeit zum Entfernen der Werbung eingebaut. Möglich gemacht wird das mit In-App-Käufen.

Entweder könnt ihr On Air für zwei Monate werbefrei nutzen, das kostet 1,59 Euro. Wer sich gleich für ein Jahr entscheidet, zahlt 6,99 Euro und spart damit 2,55 Euro. Im Gegensatz zu einigen Nutzern finde ich diese Möglichkeit eigentlich nicht sonderlich unfair.

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Z.app: Alarm für TV-Werbung jetzt kostenlos nutzbar

Z.App dürfte für viele von euch kein unbekannter Name sein. Die App informiert euch, sobald die Fernsehwerbung vorbei ist.

Aufmerksame appgefahren-Leser sind in der aktuellen Ausgabe des appMagazins auf ein Interview mit den Machern von Z.App gestoßen. Das angekündigte neue Verkaufsmodell ist mit dem gestern erschienenen Update auf Version 1.1.1 in Kraft getreten.

Anstatt für die Nutzung der App zu bezahlen, wird jetzt ein kleiner Werbebanner eingeblendet. Da Z.App (App Store-Link) im Normalfall ohnehin im Hintergrund läuft und nur kurz scharf geschaltet werden muss, sollte das nicht groß stören. Für eine einmalige Zahlung von 1,59 Euro kann man die Entwickler unterstützen und sich von der Werbung befreien.

Z.App überwacht jeden Abend von 20:15 bis 1 Uhr nachts die sechs großen deutschen Privatsender ProSieben, Sat.1, RTL, kabeleins, VOX und RTL II. Auf dem Bildschirm zeigt die App passend zu jeden Sender, welches Programm gerade läuft. Ein roter Ring weist auf einen aktiven Werbeblock hin, ein grüner rät zum Einschalten: Hier läuft gerade keine Warnung.

Ein Fingerzeig auf das Auge hinter einer Senderzeile setzt einen Push-Alarm. Ist er aktiv, so macht Z.App von selbst auf das Ende der kommenden Werbepausen aufmerksam – und zwar so lange, bis das Auge wieder entfernt wird.

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iAd: Apple auf der Suche nach Werbekunden

Vor fast einem Jahr hat Apple iAd vorgestellt. Aber was ist aus dem Werbedienst geworden?

Bei der Vorstellung von iAd waren wohl nicht nur die Nutzer begeistert: Endlich einmal sinnvolle, interaktive Werbung und deutlich mehr als nur einfache Banner, die man im Normalfall sowieso gekonnt ignoriert. Große Marken sollten mit iAd werben, spannende Werbekampagnen schalten, sogar kleine Spielen wären möglich gewesen.

Doch nicht nur in den USA lief iAd äußerst schleppend an, sondern auch in Europa. In Deutschland haben wir seit dem Start im Januar erst eine richtige Werbekampagne gesehen, die von Renault stammte. Das ist aber auch schon eine Zeit her.

Der Grund für die schleppenden Buchungen könnte durchaus damit zusammenhängen, dass Apple zu Beginn einen Mindestwert von einer Million US-Dollar für eine Buchung verlange, der später auf immerhin 500.000 US-Dollar reduziert wurde.

Aber auch für diesen Mindestpreis scheint Apple seine vielen Werbeplätze nicht füllen zu können. Anders können wir uns die Tatsache, dass Apple nun sogar kleine Entwickler ganz gezielt und direkt anschreibt und ihnen iAd-Kampagnen anbietet, nicht erklären.

So landete vor einigen Tagen eine E-Mail in unserem Briefkasten, der uns ganz direkt auf die Werbemöglichkeiten mit iAd hinwies. Und immerhin steckt hinter unserem Projekt kein großer Verlag oder eine Firma, sondern lediglich eine Handvoll faszinierter Studenten.

Der Einstiegspreis für eine Entwicklerkampagne liegt übrigens bei schlappen 5.000 US-Dollar. Unter diesem Umständen darf man jedenfalls gespannt sein, wann iAd offiziell als Flop abgestempelt wird… Foto: Apple

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Augmented Reality beim nächsten Bar-Besuch

Augmented Reality ist auf dem iPhone schon länger ein Thema. Nun locken auch die ersten Restaurants und Bars mit der neuen Technologie.

Wer von euch ein Sausalitos (Bar & Restaurant) in der Nähe und ohnehin für das Wochenende einen Bar-Besuch geplant hat, sollte auf jeden Fall sein iPhone mitnehmen und sich vorher die Gratis-App junaio laden.

Dann nämlich kommt ihr im Sausalitos-Magazin in den Genuss einer Augmented Reality-Werbung von Coca Cola und könnt so digitalen Inhalt zu einem gedruckten Magazin abrufen und werdet am Ende sogar mit einem Coke-Code (oder wie auch immer sie sich schimpfen) belohnt.

Natürlich müsst ihr junaio danach nicht sofort vom Gerät verbannen. Die kostenlose App bietet Benutzern von iPhone 3GS oder iPhone 4 auch einen Augmented Reality-Browser, in dem man verschiedene Themengebiete abonnieren kann. In unserer Umgebung wurden so zum Beispiel spielend einfach Supermärkte und Kinos gefunden.

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Retina-Display: o2 bringt eigenen Werbespot

Einige von euch haben ihn vielleicht schon gesehen: Den o2-Werbespot für das iPhone 4.

In der im Apple-Stil gehaltenen Werbung liegt der Fokus auf dem Retina-Display. Neben einigen Standard-Applikationen wie Fotos, Videos oder iBooks werden in dem rund 30 Sekunden langen Spot folgende Apps gezeigt: ZEIT ONLINE plus, Twitter und ein Trailer zum bald erscheinenden Infinity Blade.

Update: Wie in den Kommentaren schon angedeutet wurde, handelt es sich nicht um einen o2-eigenen Werbespot, sondern um eine Apple-Werbung zum neuen iPhone 4, an dessen Ende wahlweise die Betreiberlogos von o2, Vodafone und der Telekom eingeblendet werden.

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Apple dreht Werbung für das zweite iPad

Viele von euch hoffen sicher, dass es bis Weihnachten noch neue iPads gibt. Daraus wird wohl nichts, aber die zweite Revision ist bereits in Aussicht.

So will die englische Webseite 9TO5Mac erfahren haben, dass bereits Ende Oktober Werbeaufnahmen für das iPad 2 gemacht wurden. In New York soll der britische Fotograf David Sims einige Bilder geknipst haben, auch Videos sollen gedreht worden sein.

Die neuen iPads gab es allerdings noch nicht zu sehen. Für die Aufnahmen wurden die alten Modelle genutzt, die erst am Computer gegen die neue Version ausgetauscht werden sollen – daher ist davon auszugehen, dass die aktuelle Größe genau oder zumindest in etwa beibehalten wird.

Wir gehen davon aus, dass das neue iPad – mit vermutlicher Facetime-Unterstützung – im ersten Quartal 2011 erscheinen wird. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob zunächst wieder nur die Kunden in den USA bedient werden, oder ob es zu einem weltweiten Release kommt.

Ein echter Kassenschlager ist das iPad ohnehin. Erst kürzlich hat eine Analyse in den USA ergeben, dass der Marktanteil des Apple-Tablets bei rund 95 Prozent liegt.

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Talking Tom: Bericht über die Abzock-Masche

Im Rahmen einiger Berichte haben wir schon über Apps mit eingebauten Dialern berichtet. Auch Heise hat sich diesem Thema gewidmet.

An der Abzock-Front ist der Kater Talking Tom ganz weit vorne postiert. Ein kleiner Fingertipp auf den Banner reicht unter Umständen aus, um Summen zwischen drei und 60 Euro pro Monat abzubuchen. Diese Posten tauchen natürlich erst auf der nächsten Rechnung aus – im Zweifel sind dann schon zwei Monate betroffen.

Das schlimme an dieser Masche: Die Werbung wird oft von Admob bereitgestellt und Entwickler haben in vielen Fällen keinen Einfluss darauf, was in ihren Apps landet. Dumm nur, dass HTML-Werbung auch die Übertragung der Mobilfunknummer unterstützt – wenig später tauchen die Beträge dann auf der Rechnung auf.

Das ganze soll laut Informationen von Heise innerhalb von wenigen Sekunden geschehen. Für den Nutzer bleibt oft keine Zeit zu reagieren, gerade wenn er das iPhone nicht selbst in der Hand hat, sondern mal wieder an Kind oder Freunde abgedrückt hat.

Allerdings konnte die Redaktion ein Phänomen nicht nachvollziehen: IUn vielen Rezensionen schilderten User, dass sie lediglich den Banner angeklickt hatten. Den kompletten – und äußerst lesenswerten Artikel – findet ihr hier.

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Erste Gratis-Spiele mit iAds-Integration im Store

FISHLABS gibt heute die Veröffentlichung der kostenlosen US-Version seines erfolgreichen 3D-Games Burning Tires für iPhone und iPod touch bekannt, das bis heute weltweit über 3 Millionen mal herunter geladen wurde.

Damit bietet FISHLABS als einer der ersten Publisher eine Free Version eines erfolgreichen iPhone und iPod touch Titels mit iAds Integration. Die Werbung wird am oberen Bildschirmrand unaufdringlich eingeblendet und je nach Werbeaufkommen automatisch gewechselt. Der Spieler kann jederzeit auf attraktive Angebote reagieren, ohne das Spiel zu verlassen. Tippt der Spieler auf ein Banner, wird die Werbung als Vollbild eingeblendet, während das Spiel im Hintergrund einfach pausiert. Durch die Integration von iAds haben alle Fans des Genres nun erstmals die Gelegenheit, das beliebte Offroad-Rennspiel gratis und ohne Einschränkungen im App Store herunterzuladen.

Wie schon beim erfolgreichen Vorgänger gilt es bei Burning Tires Free, mit riesigen Off-Roadern über Wüsten-, Eis- und Lavapisten auf einem Dutzend detaillierter Rennstrecken seinem Gegner gegenüber zu treten. Sieben Fun-Racer mit individuellen Fahreigenschaften stehen dem Spieler dabei zu Verfügung. Für permanenten Nervenkitzel und Spielspaß sorgen die intuitive Steuerung in Verbindung mit einer ausgefeilten 3D-Fahrpyhsik und den gegnerischen Fahrern, die einem im Nacken sitzen. Action-Replay mit dynamischen Kameras ermöglichen das Anschauen der Erfolge nach dem Rennen.

„Werbefinanzierte Handyspiele sind zwar an sich nichts Neues, aber erst mit den iAds hat Apple ein Format geschaffen, das durch seine multimedialen Fähigkeiten und die nahtlose Integration keinen Medienbruch erzeugt. Zudem ist Apple als Premium Hersteller in der Lage, die Anzeigen auch entsprechend hochwertig zu vermarkten und angemessene Preise zu erzielen. Am Ende gewinnen alle: Spieler kommen kostenlos an hochwertige Inhalte, Marken können sich und ihre Produkte in einem Premium Umfeld mit enormer Reichweite hochwertig präsentieren und Entwickler haben eine weitere Möglichkeit, ihre aufwendige Entwicklung zu monetisieren“, so Michael Schade, Geschäftsführer der FISHLABS Entertainment GmbH.

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