Heute hat Philips Hue zahlreiche neue Produkte und auch eine neue Backup-Funktion für die Hue Bridge vorgestellt. Alle Neuheiten haben wir in einem eigenen Artikel im Hueblog für euch zusammengefasst. Eines der Highlights ist aus meiner Sicht das neue Philips Hue Wall Light Module, auch als Nanoleaf x Hue Controller (zum Shop) bezeichnet. Wir konnten das gute Stück bereits ausprobieren, hier findet ihr das Video.
Auf dem Mac habe ich einen ganz klaren Favoriten, wenn es um das Thema Banking geht: MoneyMoney. Ich nutze die App jetzt schon seit Jahren, um mehrere Konten gleichzeitig zu verwalten. Die mit Abstand beste Banking-Applikation hat jetzt aber einen heftigen Preisanstieg erfahren, denn MoneyMoney kostet jetzt einfach doppelt so viel wie zuvor. Statt 39,99 Euro liegt der Preis für neue Kunden und Kundinnen ab sofort bei 79,99 Euro.
Das neue Govee-Highlight-Produkt zur IFA 2026 ist das neue Sky Ceiling Light, eine KI-gestützte Deckenleuchte, die personalisierte Lichtstimmungen erzeugen kann. Die 52,5 Zentimeter im Durchmesser große und 8 Kilogramm schwere Deckenlampe liefert bis zu 7.000 Lumen Leuchtkraft und ist besonders auf die Anzeige kalten und warmen Weißlichts optimiert.
Vor einiger Zeit hat Tado seine X-Produktlinie eingeführt und vor allem beim Heizkörper-Thermostat ein richtig tolles Design getroffen. Das Wandthermostat mit seiner schwarzen Front hat mich dagegen weniger begeistert, es sieht vor einer hellen Wand einfach wie ein Fremdkörper aus. Genau diesen „Fehler“ hat Tado nun mit dem Smarte Thermostat X der zweiten Generation korrigiert – es ist komplett weiß und bereits bei einigen Händlern erhältlich.
Die Shelly Group erweitert ihr Smart Home-Ökosystem um eine neue Produktkategorie: Die Shelly Camera. Die kompakte Indoor-Kamera richtet sich nicht nur an Privathaushalte, sondern auch an Büros und kleinere Gewerbebetriebe. Der offizielle Produktlaunch fand am 1. September 2026 statt. Preislich positioniert Shelly die Kamera als vergleichsweise günstige Lösung, die ihre grundlegenden Funktionen ohne verpflichtendes Abonnement bietet. Gleichzeitig soll sie sich nahtlos in das bestehende Shelly-Ökosystem und zahlreiche andere Smart-Home-Plattformen einfügen.
iRobot hat den neuen Roomba Max 875 Combo der Öffentlichkeit präsentiert. Das neue Saug- und Wischroboter-Flaggschiff soll laut Hersteller der bislang leistungsstärkste Roomba sein und bringt dafür eine komplett neu entwickelte SealForce-Saugtechnologie mit. Satte 35.000 Pa Saugkraft und ein Luftstrom von 20 Litern pro Sekunde sollen dafür sorgen, dass der Roboter Teppiche bis zu dreimal gründlicher reinigt als bisherige iRobot-Modelle. Der entscheidende Kniff: Das Chassis senkt eine Schürze ab, die möglichst dicht mit den Teppichfasern abschließt. Dadurch entweicht seitlich weniger Luft und die Saugkraft kann gezielter dort wirken, wo sich Staub und Schmutz verstecken.
Ich konnte die Neuerscheinung schon vor dem Marktstart ausprobieren
Auch wenn ich im Alltag noch immer mit meinem 11 Zoll großen iPad Pro aus dem Jahr 2020 relativ zufrieden bin, wage ich immer wieder gerne einen kleinen Blick über den Tablet-Tellerrand. Von Huawei hatte ich in der Vergangenheit bereits mehrere Tablets für unterschiedliche Ansprüche ausprobieren können, darunter auch das 2025er Flaggschiff-Modell, das Huawei MatePad Pro, oder auch das Huawei MatePad 12X, ein Mittelklasse-Tablet.
Größere Displays, Foldables und immer mehr unterschiedliche Smartphone-Formate stellen auch Ladegeräte vor neue Herausforderungen. Zens will darauf mit zwei neuen Modellen reagieren: dem Duo Charger Pro 2 und dem Fold Charger Pro 3. Beide setzen auf bis zu 25 Watt kabelloses Laden mit Qi2.2 und lassen sich zusammenklappen. Damit sollen sie nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern auch unterwegs möglichst flexibel einsetzbar sein.
Der Duo Charger Pro 2 kostet 79,99 Euro und bietet gleich zwei magnetische Ladeflächen mit jeweils bis zu 25 Watt Leistung. Die Ladefläche lässt sich aufklappen, so dass das Smartphone sowohl im Hoch- als auch im Querformat positioniert werden kann. Praktisch: Das Display bleibt dabei sichtbar, etwa um Benachrichtigungen abzulesen oder Videos zu schauen.
Zens richtet den Duo Charger Pro 2 ausdrücklich nicht nur an klassische iPhones. Das Ladegerät soll mit iPhones und Android-Smartphones funktionieren und auch größere beziehungsweise faltbare Modelle aufnehmen können. Die Konstruktion soll damit unterschiedliche Geräteformate abdecken, ohne dass die Nutzer und Nutzerinnen gleich ein neues Ladegerät benötigen.
65-Watt-Netzteil ist inklusive
Der Zens Fold Charger Pro 3 verfügt über drei gleichzeitige Lademöglichkeiten.
Für die Stromversorgung setzt Zens auf USB-C. Zum Lieferumfang des Duo Charger Pro 2 gehört ein 65-Watt-USB-C-PD-Netzteil, so dass die passende Stromquelle bereits mitgeliefert wird. Das faltbare Design macht das Ladegerät zudem kompakter, wenn es gerade nicht gebraucht wird oder mit auf Reisen soll.
Mit dem Fold Charger Pro 3 hat Zens außerdem ein Modell speziell für das Apple-Ökosystem im Programm. Das 3-in-1-Ladegerät kostet 129,99 Euro und kann iPhone, Apple Watch und AirPods gleichzeitig aufladen. Die magnetische Ladefläche für das iPhone ist Qi2.2-zertifiziert und liefert bis zu 25 Watt für das iPhone 16 und neuere Modelle. Apple Watch und AirPods werden jeweils mit bis zu 5 Watt versorgt.
Auch beim Fold Charger Pro 3 steht die Mobilität im Mittelpunkt: Die Ladefläche kann für die Nutzung im Hoch- oder Querformat aufgeklappt und anschließend wieder flach zusammengelegt werden. Auch das 3-in-1-Ladegerät verfügt über einen USB-C-Anschluss und wird inklusive eines 65-Watt-PD-Netzteils ausgeliefert.
Der Duo Charger Pro 2 und der Fold Charger Pro 3 können bereits bei Zens vorbestellt werden. Beide Modelle sind in schwarzer Farbe verfügbar, verfügen über drei Jahre Garantie und werden kostenlos aus den Niederlanden versendet.
Inklusive aktiver Geräuschunterdrückung und vier Farbvarianten
Manche Songs kennt man so gut, dass man jedes Detail mitsingen kann. Die gerade frisch vorgestellten Huawei FreeBuds Neo wollen trotzdem noch Neues hörbar machen: Das Einatmen vor dem Gesang, den Nachhall einer Saite oder kleine Geräusche zwischen den Instrumenten. Dafür setzt Huawei auf einen neuen Turbo-Treiber, der einen Frequenzbereich von 10 Hz bis 48 kHz abdecken soll. Zusammen mit Spatial Audio soll so ein besonders räumlicher Höreindruck entstehen, ganz unabhängig davon, ob die Musik vom Smartphone, Laptop oder Tablet kommt.
Streaming-Dienste sind weiterhin auf dem Vormarsch, da gibt es nichts zu diskutieren. Ich schalte aber trotzdem gerne im linearen TV ein und zappe durch die Kanäle, bis ich eine interessante Sendung finde. Aktuell mache ich das mit MagentaTV, aber auch Waipu.tv ist eine interessante Alternative zu klassischen Empfangswegen wie Kabel oder Satellit. Vor allem dann, wenn es wieder Angebote gibt.
Wer zum Apple-Chef aufsteigt, bekommt gleichzeitig auch eine fürstliche Gehaltserhöhung. John Ternus wird vorher nicht schlecht verdient haben, doch ab sofort steht er an der Spitze des Unternehmens und damit auch ganz oben auf der Gehaltsliste. Laut einer neuen Mitteilung hat Apple die Zielvergütung für Ternus auf 58 Millionen US-Dollar festgesetzt. Tim Cook, der jetzt die Rolle als „Executive Chairman“ bekleidet, bekommt immerhin noch 47 Millionen US-Dollar.
Da sich beim iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max technisch wohl wenig tut, setzt Apple einen Fokus auf die neue Farbgestaltung. In den letzten Monaten sind immer wieder neue Farben durch die Gerüchteküche gegeistert, und es hat sich herauskristallisiert, dass „Dark Cherry“ wohl die neue Farbe für die 18er-Generation ist. Doch welche Farben gibt es noch?
In der kommenden Woche präsentiert Apple endlich das lang ersehnte iPhone Ultra, das höchstwahrscheinlich auch Support für MagSafe mitbringt. Davon geht zumindest Mark Gurman aus, der im Interview mit Tom’s Guide über das kommende Flaggschiff sprach.
Wer eine längere Reise mit Auto, Camper oder Wohnmobil plant, kennt das Problem: Die eigentliche Route ist schnell festgelegt, der Rest verteilt sich auf Notizen, PDFs, E-Mails, Kalender und irgendwelche Screenshots. Genau hier setzt Etappe – Dein Reisebegleiter (App Store-Link) an.
Gestern Abend hat das niederländische Homey-Team sein neues Hardware-Gadget präsentiert. Mit Homey Portal gibt es zum ersten Mal keine Smart Home Zentrale, sondern einen Smart Home Controller. Die Neuerscheinung ist ein 2,8 Zoll großer Bildschirm, über den ihr euer Smart Home steuern könnt. Die einzige Voraussetzung: Es wird ein Homey Pro, Homey Pro mini, Homey Cloud oder selbst gehosteter Homey-Server benötigt.