Doodle Jump nun fürs iPad verfügbar

Lange mussten die Fans von Doodle Jump warten, doch nun hat Lima Sky endlich eine HD-Variante (App Store-Link) im App Store veröffentlicht.

Am Spielprinzip ändert sich natürlich nichts. Weiterhin muss man mit dem kleinen grünen Männchen, der Doodler, möglichst hoch hinaus. Dabei wird das Gerät einfach nach rechts oder links geneigt und der Doodler muss die Plattformen nutzen um möglichst hoch zu springen.

Die iPad-Version wurde heute Morgen veröffentlicht und bietet zudem ein exklusives Autorenn-Layout im Multiplayer-Modus an. Auf dem iPad ist es anfangs gar nicht so einfach, den Doodler über das große Display zu steuern. Doch mit ein wenig Übung hat man den Dreh raus und kann versuchen, den eigenen Highscore immer wieder zu knacken.

Doodle Jump fürs iPad kostet 2,39 Euro und ist genau 28 MB groß. Über eine Universal-App hätten sich sicher viele gefreut, jedoch hat sich der Entwickler für eine eigenständige iPad-App entschieden.

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Actionreiches Reckless Getaway jetzt zum Sparpreis

Wer vor lauter Gameloft-Angeboten und EA-Kontern nicht mehr durchblickt, findet auch andere reduzierte Spiele im App Store.

Ein empfehlenswerter Download ist über das ganze Wochenende hinweg zum Beispiel Reckless Getaway. Das Spiel kommt als Universal-App für iPhone und iPad daher und kostet normalerweise 2,39 Euro, wurde für ein paar Tage aber auf knappe 79 Cent reduziert.

In Reckless Getaway (App Store-Link) überfallt ihr im Intro eine Bank und macht euch dann selbst auf die Flucht. Verfolgt von etlichen Polizei-Fahrzeugen, die euch immer wieder von der Straße abdrängen wollen, geht es durch 16 verschiedene Level.

Neben vielen Gefahren, wie zum Beispiel entgegenkommenden Autos oder kreuzenden Zügen, gibt es auf dem Weg zum Ziel auch viele Boni, die eingesammelt werden können – zum Beispiel Münzen oder kleine Extras. Auch durch waghalsige Sprünge oder gekonnte Kollisionen können Punkte gesammelt werden, um am Ende die vollen drei Sterne zu erhalten.

Das einzige kleine Manko, wenn man es überhaupt so nennen kann, ist die Ansicht: In Reckless Getaway kann man nur wenige Meter nach vorne sehen, aber gerade das macht die Fahrt so spannend – kommt da nun Gegenverkehr, oder nicht?

Seit dem Release vor einigen Wochen hat es von den Nutzern im App Store eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen gegeben. Mit dem letzten Update gab es nur einen kleinen Bugfix, zuvor soll ein neuer Spielmodus hinzugefügt worden sein (den wir bisher aber irgendwie nicht entdeckt haben…).

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Anodia: Brick-Breaker mal etwas anders

Die noch kostenlose Universal-App Anodia (App Store-Link) wird sonst für 1,59 Euro angeboten und ist für Fans des Genres sicher einen Blick wert.

Anodia ist zwar ein klassisches Brick-Breaker-Spiel, doch die Level sind deutlich besser gemacht als bei herkömmlichen Brick-Breaker.

Hier befinden sich nicht einfach ein paar Bausteine an der Decke, die man abschießen und treffen muss, sondern Lampen, Kreise, Dreiecke, Kugeln und vieles mehr. Natürlich fallen auch hier kleine Goodies herunter. Grüne sollte man einsammeln, rote sollte man vermeiden. Alle Objekte, die sich auf dem Bildschirm befinden, müssen mehrmals getroffen werden bis sie überhaupt verschwinden. So kann ein Level bis zu fünf Minuten dauern.

Falls nur noch ein Objekt übrig ist, ist es natürlich nicht gerade einfach das einzelne Etwas zu treffen, doch Anodia bietet auch für dieses Problem eine Funktion. Hält man den Finger auf eine Stelle etwas länger gedrückt, so bewegt sich der Ball immer dorthin. Das blaue Symbol in der rechten Ecke zeigt die Aktivität an.

Insgesamt bietet Anodia über 50 handgezeichnete Level und über 20 Power-Ups. Die App unterstützt das Retina-Display des iPhone 4 und verfügt über eine Game Center Anbindung. Wer Brick-Breaker-Spiele mag, wird Anodia noch viel mehr mögen.

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Nachtrag: Electronic Arts kontert Gameloft-Sale

Nachdem wir gestern vorzeitig Feierabend gemacht haben, hat Electronic Arts doch noch einen Preiskonter gefahren.

Erst gestern hat Gameloft ausgewählte Spiele auf 79 Cent reduziert (zum Artikel), darunter auch das erstmals rabattierte Rainbow Six für iPhone und iPad. Wie immer, lässt sich Electronic Arts nicht lumpen und bietet nun viele seiner eigenen Titel mit einem Rabatt von bis zu 80 Prozent an. Wir haben die interessantesten Spiele für euch zusammengesucht, darunter auch einige Titel von Firemint, die ja mittlerweile fest mit Electronic Arts verbunden sind.

  • Flight Control HD (iPad – 1,59 statt 3,99 Euro)
  • Reckless Racing HD (iPad – 1,59 statt 3,99 Euro)
  • NBA Jam (iPhone – 0,79 statt 3,99 Euro)
  • NBA Jam (iPad – 1,59 statt 3,99 Euro)
  • Monopoly Here & Now HD (iPad – 1,59 statt 5,49 Euro)
  • Monopoly Here & Now (iPhone – 0,79 statt 5,49 Euro)
  • SimCity Deluxe HD (iPad – 1,59 statt 5,49 Euro)
  • Dead Space HD (iPad – 1,59 statt 6,99 Euro)
  • Dead Space (iPhone – 0,79 statt 5,49 Euro)
  • Transformers 3 (iPhone, iPad – 0,79 statt 3,99 Euro)
  • Shift 2 Unleased (iPhone – 0,79 statt 3,99 Euro)
  • Shift 2 Unleased HD (iPad – 1,59 statt 5,49 Euro)

Das sollten so ziemlich alle Titel sein, die wir auf jeden Fall empfehlen können. Desktop-Nutzer finden unter diesem Link eine Übersicht aller EA-Spiele und weitere Rabatte. Auf dem iPhone oder iPad lässt sich dieser Link leider nicht verwenden.

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Kostenlose Alternative: Der Dolphin Browser

Eigentlich gibt es ja schon genug Browser fürs iPhone, doch der Dolphin Browser (App Store-Link) ist kostenlos und bietet nette Funktionen an.

Erst gestern hat es die 3,6 MB leichte App in den Store geschafft und erntet zum Start viele gute Bewertungen. Wir haben uns den Browser natürlich auch heruntergeladen und wollen euch mit unserem Video (YouTube-Link) die Bedienung und die Funktionen verdeutlichen, die die App mit sich bringt.

Unser Fazit: Sowohl das Layout als auch die Funktionen können für ein kostenloses Angebot überzeugen. Die Gestensteuerung ist zwar hilfreich, doch manche Gesten sind überflüssig, da die gleiche Funktion mit einem Klick schneller ausgeführt werden kann. Zusätzlich gibt es eine Schnellübersicht, in der man mit einem Klick zur Lieblingswebseite gelangt. Der Dolphin Browser ist nicht überladen und verfügt über eine gute Grundausstattung.

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Mini-DVB-T-Empfänger für den Dock-Anschluss

Wir haben schon des Öfteren über den Tizi (Amazon-Link) und Tivizen (Amazon-Link) berichtet, doch nun haben die beiden vertreibenden Unternehmen eine Mini-Variante vorgestellt.

Sowohl Elegato, als auch Equinux haben einen Mini-DVB-T-Empfänger für das iPad 2 angekündigt. Von den großen Brüdern sind wir jetzt schon überzeugt und laut Angaben der Hersteller wird die Mini-Variante fast baugleiche Funktionen mit sich bringen.

Beide Geräte werden einfach an den Dockanschluss des iPads angeschlossen und mit einer passenden App wird der DVB-T-Empfang ermöglicht. Der Empfänger von Elegato verfügt über eine Stab- oder Teleskopantenne, das Geräte von Equinux setzt hingegen auf eine Kabelantenne, die deutlich weniger Platz beansprucht.

Beide Empfänger sind mit einem Akku ausgestattet und können über einen externen Anschluss aufgeladen werden. Elegato war ein wenig schneller als Equinux und möchte die Mini-Variante schon Ende September für 99,99 Euro dem Endverbraucher anbieten. Das Konkurrenzprodukt von Equinux soll erst im vierten Quartal erscheinen. Sobald beide Varianten auf dem Markt sind, werden wir euch mit einem Test versorgen.

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Vorbestellen & sparen: Griffin iPhone Helikopter

Auf unserer Facebook-Seite haben wir den RC-Helikopter von Griffin bereits kurz vorgestellt – nun könnt ihr das fliegende Gadget vorbestellen.

Da die AR.Drone (Amazon-Link) mit ihrem Preis von rund 300 Euro ja für die meisten von uns ein wenig zu teuer ist, haben einige Hersteller in den letzten Monaten preisgünstigere Helikopter-Modelle mit iPhone-Kompabilität entwickelt. Auch Griffin bringt in wenigen Wochen so ein Spielzeug auf den Markt.

Der Verkaufspreis wird ab dem 25. Oktober bei 69,90 Euro liegen, wer sich schon jetzt zu einem Kauf entschließt, kann bei arktis.de einen ordentlichen Rabatt erhalten. Über diesen Link gelangt ihr zu einer Angebotsseite, auf der man den Helikopter für 50 Euro vorbestellen kann.

Im Prinzip handelt es sich um nichts anderes als einen handelsüblichen und ferngesteuerten Helikopter. Der Anschluss an das iPhone oder das iPad erfolgt über einen Adapter, der in den Kopfhöreranschluss gesteckt wird. Die Steuerung erfolgt dann über eine spezielle iPhone-Applikation.

Wer sich nicht bis Ende Oktober gedulden kann, findet auf Modellbau-RC bereits ein ähnliches Spielzeug, den i-Helicopter. Mit diesem Modell haben wir bereits eine erste Runde gedreht, Eindrücke vom Flug wird es im nächsten appMagazin und später dann auch in einem kleinen Video geben.

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Alles-in-einem Fitness: Der Fitnessbegleiter

„Sport ist Mord” pflegen einige zu sagen, doch viel Wahres ist da nicht dran. Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht und noch einen digitalen Coach braucht, kann sich die App Alles-in-einem Fitness (App Store-Link) genauer ansehen.

Die iPhone-Applikation, die allerdings auch auf dem iPad genutzt werden kann, kann für 1,59 Euro heruntergeladen werden. Der Download ist gerade einmal 18 MB groß und kann somit auch von unterwegs geladen werden.

Bevor man die App allerdings anfängt zu nutzen, sollte man über die Einstellungen die restlichen Daten nachladen, damit man die Fitness-App auch offline nutzen kann und so das Datenvolumen des mobilen Internets nicht belastet wird. Der Download aller Daten ist nochmals 420 MB groß und kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Das Herzstück der App ist das Menü, in dem die einzelnen Kategorien aufgelistet sind. Unter dem Menüpunkt Programme findet man weitere Optionen wie zum Beispiel einen virtuellen persönlichen Trainer, aber auch ganze Trainingseinheiten wie Aufwärmen oder Muskelaufbau.

Zu jeder Übung/Trainingseinheiten gibt es zu Anfang eine kleine Einführung, die erklärt worauf man achten sollte, bevor man das Training beginnt. Hat man diese gelesen und verstanden, geht es zur eigentlichen Einheit. Nach kurzer Ladezeit öffnet sich eine neue Übersicht, wo die Übung sowohl als Bild, Video und auch als Text dargestellt wird. Zusätzlich kann man Musik aus der eigenen Bibliothek hinzufügen.

Individuell können hier Wiederholungen und Zeitangaben eingetragen werden. Zu Beginn sollte man natürlich langsam anfangen und sich nach und nach steigern.

Große Datenbank mit Übungen
Wer nach konkreten Übungen für bestimmte Muskelpartien sucht, sollte sich in der Datenbank umsehen. Diese kann nach Körperteil, Muskel oder Gerät unterteilt werden, um sich die entsprechenden Übungen anzeigen zu lassen. Auch hier findet man eine Info, ein Bild oder auch ein Video zur Ausführung.

Wer nicht nur trainieren, sondern auch den Kalorienverbrauch nachhalten möchte, kann Gebrauch vom Kalorienzähler machen. In einer Datenbank  sind über 300.000 Lebensmittel zu finden. Findet man nicht das passende Gericht, kann man es per Hand eintragen. Hier sei allerdings erwähnt, dass die Suche und die Lebensmittel nur in englischer Sprache vorhanden sind – sehr schade. Zusätzlich zählt die App sowohl die verbrannten als auch die gegessenen Kalorien und zeigt eine Statistik an, die anzeigt, ob man eher Kalorien abbauen muss oder ob man wieder zuschlagen darf.

Zu guter Letzt kann man unter dem Menüpunkt “Figur” die Maße des eigenen Körpers eintragen. Hat man nun eine Zeit lang trainiert, kann man die Angaben anpassen und eine Grafik veranschaulicht den Anstieg oder aber auch Abstieg.

An sich gefällt uns die App ganz gut, doch zwei Nachteile möchten wir noch anbringen. Zum einen ist die Lebensmittel-Datenbank nur auf Englisch verfügbar, zum anderen werden alle Bilder im Querformat angezeigt, obwohl man die App im Hochformat nutzt. Außerdem wurden bei der Übersetzung in die deutsche Sprache viele Fehler gemacht, was auf eine automatische Übersetzung hindeutet.

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Gameloft-Angebote: Rainbow Six & mehr für je 79 Cent

Am heutigen Donnerstag gibt es wieder einige Gameloft-Spiele, die für 79 Cent zu haben sind. Mit dabei ist ein besonders empfehlenswerter Kandidat.

Dass Gameloft-Spiele immer mal wieder für 79 Cent zu haben sind, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Einige Titel werden allerdings erst nach etlichen Monaten im Preis reduziert, was für die Erstkäufer ja eigentlich keine schlechte Sache ist. Heute ist Tom Clancy’s Rainbow Six: Shadow Vanguard zum Vorteilspreis zu haben.

Auf dem iPhone ist das Spiel am 17. März erschienen und wurde direkt von uns getestet, das Ergebnis könnt ihr in diesem Artikel nachlesen. Im Juli folgte die HD-Version für das iPad, auch diese App hat bisher 5,49 Euro gekostet. Nun kann man für 79 Cent mit der Spezialeinheit ausrücken.

Die beiden App-Pakete sind ebenfalls zum ersten Mal für 79 Cent zu haben. Das Sports Pack beinhaltet Let’s Golf, Real Tennis und Pro Baseball. Im Action Pack enthalten sind Hero of Sparta, Blades of Fury und Brothers in Arms. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Zocken!

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Jetpack Joyride: Neues von den Halfbrick Studios

Die Macher von Fruit Ninja haben ein neues Spiel herausgebracht, das sich unter dem Namen Jetpack Joyride (App Store-Link) finden lässt.

Wer Fruit Ninja kennt, der weiß, dass Halfbrick richtig gute Apps macht  und mit Jetpack Joyride wurde wieder einmal bewiesen, dass sie nicht nur gute Ideen haben, sondern die Umsetzung auch richtig klasse ist. Wir sind der Meinung, das neue Halfbrick-Spiel hat das Zeug zur Nummer eins.

Als Barry Steakfries muss man sich durch die Level kämpfen. Auf dem Rücken befindet sich immer ein Jetpack, damit man Hindernisse überwinden kann. Doch Barry verfügt auch über spezielle Fahrzeuge und Schutzanzüge. So gibt es beispielsweise ein Motorrad, eine Art Roboter-Anzug und vieles mehr. Wird das Fahrzeug oder der Anzug beschädigt, ist Barry auf sich alleine gestellt und hat nur noch sein Jetpack zur Verfügung.

Die Steuerung ist genauso einfach wie bei Fruit Ninja. Das Spiel ist ein One-Touch-Game, was bedeutet, dass man mit einem Klick auf das Display das komplette Spiel steuern kann. Mit diesem Klick springt Barry oder aktiviert das Jetpack. Auf dem Weg zum Ziel warten Stromschranken, Bomben oder aber auch bewegliche Objekte.

Zusätzlich befinden sich in jedem Level eine Menge an Coins, die man einsammeln sollte, da man mit diesen im Shop neue Ausrüstung kaufen kann (besseres Jetpack, ein neuen fahrbaren Untersatz usw.). Doch man kann auch weiteres echtes Geld in das Spiel investieren, um Objekte freizuschalten, die man mit Coins nicht erwerben kann – die In-App-Käufe sind natürlich optional.

Alles in allem gefällt uns Jetpack Joyride richtig gut und kann für günstige 79 Cent erworben werden. Es handelt sich um eine Universal-App, so dass das Spiel zu einem Preis auf zwei Geräte installiert werden kann. Wir prophezeien, dass die App heute Abend in den Top-10 der meistverkauften Charts ist, wenn nicht sogar auf Platz eins – mal sehen ob wir uns auf unsere Glaskugel verlassen können…

Wer sich das Spiel vorher im Video ansehen möchte, kann diesem Link folgen und gelangt zum YouTube-Video der US-Kollegen von AppSpy.com.

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Frogger Decades: Der Frosch ist zurück

Kennt ihr noch Frogger, den kleinen Frosch, der über die Autobahn hüpft? Gibt’s jetzt auch für iPhone und iPad.

Zum 30-jährigen Jubiläum des kleinen Grünling beschenkt uns Konami mit einem neuen Abenteuer. Frogger Decades (App Store-Link) ist heute als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Der Preis beläuft sich zum Start auf 1,59 Euro.

Es handelt sich allerdings nicht um eine Umsetzung des alten Klassikers, sondern ein völlig neues Abenteuer. Mit Retina-Grafiken auf dem iPhone 4 und Touch-Control-Steuerung kommt der kleine Frosch deutlich moderner daher – vom Pixelbrei der alten Tage ist keine Spur mehr.

Leider haben wir derzeit noch keine Informationen über die Anzahl der Level für euch. Aus der Beschreibung von Konami lässt sich aber entnehmen, dass Frogger mit einigen Freunden daher kommt und einige neue Fähigkeiten beherrscht, die es früher noch nicht gab. Die besten Hüpfer können zudem Game Center-Erfolge sammeln und sich so mit Freunden und der Welt vergleichen.

Wir empfehlen noch einen kleinen Blick auf den offiziellen Trailer (YouTube-Link) von Konami, der unter anderem einige Szenen aus dem ursprünglichen Frogger zeigt. Das macht wirklich Spaß auf mehr…

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Ordentlich aufgemotzt: Das neue DrawRace 2

DrawRace haben vielleicht einige von euch während einer der Kostenlos-Aktionen geladen. Nun gibt es den zweiten Teil.

Anstatt bunter und einfacher Doodle-Grafik überrascht der zweite Teil mit einer aufwändig gestalteten Pracht, wir konnten erst gar nicht glauben, dass es sich um einen offiziellen Nachfolger handelt, zumal über DrawRace 2 (iPhone/iPad) die Flagge von Chillingo weht.

Während das komplette Spiel ordentlich aufgemotzt wurde, hat sich am eigentlichen Spielprinzip nicht viel verändert. Wie im ersten Teil gilt es, vor dem Rennen eine Linie über die Strecke zu zeichnen, auf der das eigene Auto später fahren wird. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, wirft am besten einen Blick auf das unten eingebettete Video (YouTube-Link) aus einer Beta-Version des Spiels.

Neu ist auch der Karriere-Modus, in dem man über 180 Herausforderungen bestehen muss und jede Menge Inhalte wie neue Autos oder Strecken freischalten kann. Ebenfalls neu sind ein Online-Modus, über den man gegen Freunde antreten kann, oder ein neuer Turbo-Button, der dem eigenen Auto für einen kurzen Zeitraum zusätzlichen Schub gewährt.

DrawRace 2 macht jedenfalls einen richtig guten Eindruck und wird von uns am Wochenende noch genauer unter die Lupe genommen. Für die iPhone-Version zahlt ihr 79 Cent, für DrawRace 2 HD werden 2,39 Euro fällig.

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Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen Funktionen

Seit April 2011 gibt es den Ferien-Kalender als Download im App Store. Mittlerweile sogar als Universal-App.

Mit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 2.0 ist der Ferien-Kalender (App Store-Link) zur Universal-App geworden und kann damit nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installiert werden. Mit 79 Cent ist der Preis zudem gering geblieben. Auf beiden Geräten bietet die App einige nützliche Funktionen, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt “Ferien-Überblick” auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter “Ferien-Termine”, auch hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter “Ferien-Dichte” und “Demnächst”. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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EDGE Extended: Tolles Puzzle-Spiel zum kleinen Preis

Erst vor wenigen Tagen hat es die Applikation EDGE Extended (App Store-Link) in den App Store geschafft, ist jedoch als Nachfolger von Edge anzusehen.

Was uns schon einmal freut ist, dass der Entwickler die Applikation in deutscher Sprache anbietet. Der Download ist mit rund 19 MB verhältnismäßig klein.

In insgesamt 44 Leveln kann man seine Fingerfertigkeit unter Beweis stellen. Durch eine 3D-Welt aus Würfeln, Mauern und Plattformen muss das farbige Quadrat navigiert werden. Mit einem einfachen Fingerwisch setzt sich der Würfel in die entsprechende Richtung in Bewegung. Man sollte natürlich darauf achten, dass man nicht all zu oft in den Abgrund stürzt, außerdem sollte man jedes Level möglichst schnell absolvieren, damit die Wertung am Ende besser ausfällt.

Unser Video (YouTube-Link) verdeutlicht das Gameplay. In späteren Leveln kommen weitere Hindernisse hinzu, die man auf dem Weg zum Ziel beachten sollte.

Unser Fazit: EDGE Extended ist ein tolles Puzzle-Spiel. Für nur 79 Cent bekommt man eine Universal-App mit insgesamt 44 anspruchsvollen Leveln. Der Spielspaß liegt bei mehreren Stunden und wird von den aktuellen Nutzern mit glatten fünf Sternen bewertet.

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Cubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Vor rund zwei Wochen ist Cubes vs. Spheres im App Store erschienen. Nun gibt es ein erstes, kleines Update und wir nutzen die Chance für einen Testbericht.

Die grundlegende Spielidee von Cubes vs. Spheres (App Store-Link) ist sicher nicht neu: Per Fingerwisch wird eine Kugel auf gegnerische Objekte geschossen – und trotzdem: Das gerade einmal 13 MB große und 79 Cent teure Spiel hat es so im App Store noch nicht gegeben. Zudem lässt sich der Titel auf iPhone und iPad installieren, es handelt sich um eine Universal-App.

Beginnt man mit dem ersten Level, steht zunächst einmal nur eine Kugel zur Verfügung: Der blaue Ball wird mit einem Fingerwisch auf die roten Würfel geschossen, die es tunlichst nicht bis zur eigenen Zone schaffen sollten. Zwei Leben kann man verlieren, kommt der dritte Würfel zu nahe, gilt die Spielrunde als gescheitert. Dabei sollte man immer einen Blick nach links oder rechts werfen, denn auch von dort nähern sich die roten Bösewichte – Umblicken kann man sich entweder per Fingerwisch oder Neigung des iDevices.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Grafik von Cubes vs. Spheres alles andere als abwechslungsreich ist. Die Entwickler nutzen die vorhandene Prozessorleistung lieber für die Berechnung der Physik: Abgeschossene Würfel zersplittern in mehrere Teile und können andere Würfel zerstören – das bringt zusätzliche Punkte.

Mit den gesammelten Punkten kann man im Level-Auswahlmenü fünf weitere Kugeln freischalten, die allesamt über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. So gibt es zum Beispiel eine schwere Kugel, die gleich mehrere Würfel auf einmal vernichten kann, oder eine Eis-Kugel, die die unaufhaltsam näher kommenden Würfel verlangsamt. Nachdem man die Spezial-Bälle freigeschaltet hat, kann man sich einige Exemplare kaufen – und sie später einsetzen.

In der laufenden Runden drückt man dazu einfach auf das entsprechende Icon – und schon wird der Ball geladen und kann abgeschossen werden. Leider muss man auch bei der normalen Kugel immer wieder darauf achten, das entsprechende Icon zu drücken – hier hätte man durchaus eine Art Automatik einbauen können.

Leider beinhaltet Cubes vs. Spheres im Moment nur 30 Level, die man schon nach wenigen Stunden durchgespielt hat – neben dem ständigen Nachladen ist das unser größter Kritikpunkt.

Schon jetzt haben die Entwickler einen Endlos-Modus angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen wird. Damit wäre natürlich andauernder Spielspaß und eine bessere Wertung garantiert – noch müssen Käufer der App aber ein wenig Geduld beweisen. Am durchaus vorhandenen Spielspaß ändert das aber nichts.

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