Neue Schimpfwörter für Disser

Mit der 79 Cent App Disser kann das iPhone nun auch beleidigen. Wir haben das kleine Programm bereits getestet und für gut befunden – nun gibt es das erste Update.

Nach einem fulminanten Start und einigen Tagen an der Spitze der App Store Verkaufscharts ist das iPhone-Programm Disser mittlerweile bis auf den 19. Platz zurückgefallen – und konkurriert im vorderen Feld mit der ebenfalls netten App Doppelgänger.

Um die Verkaufszahlen wieder etwas anzukurbeln haben die Entwickler nun das erste große Update nachgeschoben. In der Version 1.2.0 von Disser warten neben Erweiterungen auch einige neue Funktionen auf euch.

Der ohnehin schon große Wortschatz wurde um 100 neue Schimpfwörter und 50 neue Adjektive vergrößert. Nicht zu vergessen, dass ihr weiterhin Beleidigungen via Facebook oder Mail verschicken könnt, um Bonus-Wörter freizuschalten.

Fallen euch eigene Wörter ein, die bisher nicht in der langen Liste von Disser zu finden sind, könnt ihr diese direkt dem Entwicklerteam vorschlagen. Um euer eigenes Gedächtnis zu entlasten, steht neuerdings auch eine Favoritenliste zur Verfügung.

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iQuikSplash zaubert farbenfrohe Bilder

Auch wenn die Fotos der iPhone-Kamera nicht unbedingt als hochwertig zu zählen sind, lässt sich gut damit arbeiten. Die Gratis-App iQuikSplash hilft beim Verschönern der Bilder.

Auch wenn die Marketingstrategie des Entwicklers etwas komisch anzumuten scheint – hat er den Preis seiner App doch nach zwei Wochen von 79 Cent auf rund 25 Euro erhöht und dann wieder reduziert – für die meisten ist die einzige relevante Nachricht, dass iQuikSplash nun kostenlos verfügbar ist.

Mit dem kleinen Programm kann man spielend einfach schwarz-weiß Fotos erstellen, auf denen eine zuvor bestimmte Farbe weiterhin farbig bleibt. So lassen sich nette Effekte erstellen, die fast jedes Foto aufwerten.

Besonders gut funktioniert die Funktion mit kontrastreichen Farben, zum Beispiel einem knalligen rot. Nachdem man ein Bild aus dem Album gewählt hat, braucht man nur noch die gewünschte Farbe auswählen und bekommt sofort ein Ergebnis präsentiert, welches durch verschiedene Parameter angepasst werden kann.

Hat man seine Arbeiten am Bild abgeschlossen, stehen zwei Wege zur Veröffentlichung parat. Entweder speichert man das Bild wieder im Album ab, wobei das Original nicht überschrieben wird, oder man veröffentlicht es über Facebook in der ganzen Welt.

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Frühlingsverkauf bei Gameloft

Gestern war es in vielen Teilen Deutschlands nach dem nicht enden wollenden Winter endlich mal 20 Grad warm. Die Sonne lässt sich blicken und der Frühling steht vor der Tür. Aus diesem Grund hat Gameloft fünf Top Programme drastisch reduziert.

Einige unter euch haben es bestimmt schon entdeckt. Gameloft startet seinen Frühlingsverkauf. Fünf ausgewählte Apps hat Gameloft reduziert. All diese Spiele gibt es bis zum 21. März für nur 79 Cent zu kaufen.

Wer die Spiele von Gameloft kennt, der weiß, dass sich die Entwickler immer ins Zeug legen um ein gutes bis sehr gutes Ergebnis abzuliefern. Wenn einem die Spiele vorher zu teuer waren, für den ist jetzt die richtige Gelegenheit zuzugreifen.

Die fünf Apps sind:

Earthworm Jim
Spiele den coolsten Regenwurm der Galaxis. Kämpfe gegen zwölf Arten von Gegner und besiege neun Bosse. Zudem gibt es vier Schwierigkeitsgrade. Das Spiel fällt in die Kategorie Jump’n’Run.

 

Blades of Fury
Die App ähnelt sehr dem Spiel Tekken. Du kannst zwischen zehn Kämpfern auswählen die jeweils über 20 Angriffsarten und Kombos verfügen. In zehn ausgefallenen Arenen kannst du den Kampf bestreiten.

 

Real Football 2010
Der Name ist Programm. In über acht Ligen mit 245 Teams kann gegeneinander gespielt werden. Da das Spiel immer weiterentwickelt wird, gibt es eine immer besser werden Grafik & Steuerung.

 

Dungeon Hunter
In diesem Spiel musst du die Welt von Gothicus erforschen. Auf dem Weg zum Ziel müssen Aufgaben und Missionen erfüllt werden. Das Spiel fällt in die Kategorie Action-Rollenspiel.

 

Skater Nation
Auch hier sagt der Name schon viel aus. Du kannst in über zehn Level die Fahrt durch die risiege 3D-Stadt genießen. Natürlich gibt es auch Aufgaben die erledigt werden müssen.

 

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Puzzle-Spiel Babylon Tower erstmals umsonst

Mit einem hohen Preis von 3,99 Euro hat Babylon Tower vor einigen Tagen das Licht der App-Store-Welt erblickt. Nun gibt es das Puzzle bereits gratis.

Nach einer kurzen Preisminderung auf 2,39 Euro ist Babylon Tower nun für kurze Zeit gratis in Apples Online-Geschäft erhältlich. Wer bereits mit Tetris oder anderen Klötzchen-Spielen vertraut ist, wird sich in dieser App schnell zurecht finden.

In verschiedenen Spielmodi und Schwierigkeitsstufen fallen jeweils Blöcke mit drei Steinen vom Himmel. Auf jedem der Seine ist ein unterschiedliches Motiv und es gilt, jeweils drei dieser Motive in einer horizontale oder vertikale Reihe zu bringen. Um das Ganze zu erleichtern, könnt ihr die drei aktuellen Steine mit einem Tap auf das Display rotieren.

Es wäre kein Turmbau, wenn es in Babylon Tower nicht immer weiter nach oben gehen würde. Doch ihr habt auch die Option, euch im Kreis um das Objekt zu bewegen und die Steine willkürlich zu verteilen.

Für den Langzeit-Spielspaß soll ein Kampagnen-Modus sorgen, für die Optik gibt es eine gute Grafik und drei verschiedene Schauplätze. Entweder stapelt ihr die Steine in Ägypten, bei den Azteken oder in der Arktis.

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Emoji und Glow: 2 neue Button-Apps

Wer Kontakte schnell erreichen will, kann mit den Button-Applikationen von Hot Chili Apps einfach Lesezeichen auf dem Homescreen anlegen.

Hot Chili Apps hat seine Button-Edition um zwei neue Themen erweitert: Emoji macht Adressbuchteilnehmer zu sympathischen Smilies während Glow auf ausgewählte Kurzwahltasten einen eleganten Lichterglanz wirft. Kurzum, iPhone, iPad und iPodtouch können jetzt noch individueller, schöner und unterhaltsamer gestaltet werden.

Im typischen Stil der Applikationen von Hot Chili Apps aufgebaut, werden Buttons kinderleicht umgesetzt, bieten ansprechende Designs und machen jede Menge Spaß. Emoji bietet dafür eine Auswahl von über neunzig verschiedenen Emoticon-Symbolen während die Glow-Buttons-App unterschiedliche Varianten von Lichterglanz zur Verfügung stellt.

Weitere Button-Applikationen aus der Reihe von Hot Chili Apps verschönern das Display mit Herz-Symbolen oder einer selbst gestalteten Foto-Galerie. Aus jeder App kann der Anwender für die Kurzwahl-Tasten seines Adressbuchs spezifische Motive aussuchen und den jeweiligen Personen zuordnen. Telefonieren, Email oder SMS verschicken funktioniert dann einfach und schnell per Fingertip auf das Bild.

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Gameloft erhält drei Auszeichnungen

Gameloft, ein führender Entwickler und Herausgeber von herunterladbaren Videospielen, ist bei den Pocket Gamer Awards 2010 mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden.

Die Industrie der Videospiele für iPhone, Smartphones und Mobiltelefone kann beständige Weiterentwicklung und stetiges Wachstum verzeichnen. Vor diesem Hintergrund hat Pocket Gamer, eine der größten Internetseiten für Mobile Games, am Mittwoch dem 10. März zum ersten Mal die Pocket Gamer Awards vergeben. Die für das Finale nominierten Kandidaten wurden unter den besten Mobile Games des Jahres 2009 ausgewählt.

Gameloft war gleich in mehreren Kategorien erfolgreich. So wurde N.O.V.A Near Orbit Vanguard Alliance zum besten Action/Arcade-Spiel auf dem iPhone und Zombie Infektion als bestes Action/Arcade-Spiel für Mobiltelefone ausgezeichnet. Außerdem gewann Gameloft in der Kategorie „Bester Herausgeber für das iPhone“

„Es ist uns eine Ehre, diese Auszeichnung von Pocket Gamer entgegenzunehmen. Der Schlüssel unseres Erfolgs liegt im hohen Qualitätsanspruch unserer Entwicklungsteams sowie in unserem Bestreben, eindrucksvolle Spiele zu bieten, die bei den Spielern Anklang finden“, so Julien Fournials, Senior Vice-President of Production bei Gameloft. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden neue und bessere Spiele zu bieten, und dazu gehen wir bei Grafik, Gameplay und dem gesamten Spielerlebnis in allen unseren Spielen bis an die Grenzen des Möglichen.“

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IOC geht weiter gegen Winterspiele-App vor

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver sind längst Geschichte, doch das Internationale Olympische Komitee will nicht zur Ruhe kommen. Im App Store gibt es daher kleinere Unruhen.

Zum Start der Spiele im kanadischen Vancouver erlebte Frank Pütter mit seiner Applikation Winterspiele einen großen Erfolg, er stand sogar einige Zeit auf dem ersten Platz der App Store Charts und sollte mit seinem 79 Cent Programm einige Euro verdient haben.

Doch schon vor den Spielen gab es einige Probleme mit den Rechteinhabern. Die untersagten ihm die Nutzung des Titels Vancouver 2010 und der olympischen Ringe im Logo. Soweit verständlich, schließlich sollte es sich hierbei um geschützte Inhalte gehandelt haben.

Warum das IOC aber auch Wochen nach den Veranstaltungen nicht zur Ruhe kommt, ist fraglich. Nun musste der Titel der Applikation erneut geändert werden, denn auch Winterspiele ist anscheinend ein geschützter Begriff – neuer Name: Wintersport. Hier stellt sich uns die Frage, ob dieser Begriff von einigen nicht missverstanden wird. Wintersport und Winterspiele sind schließlich zwei verschiedene paar Schuhe.

Auch die Videozusammenfassungen, eigentlich eine Dia-Show mit gesprochenen Informationen und Zitaten der Sportler, mussten fast einen Monat nach den Spielen entfernt werden. Welch ein Glück, dass das nächste große Wintersport-Fest erst in vier Jahren wiederkehrt – dürfte ich eigentlich noch Winterspiele schreiben?

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File-Viewer und Zip-Entpacker noch gratis

Noch vor einigen Wochen führten kein Weg an iTunes oder E-Mails vorbei, wenn man Dateien auf seinem iPhone verfügbar machen wollte. Nun gibt es hunderte File-Viewer, die die Arbeit erleichtern.

Auch die vor kurzem erschienene Applikation FileApp Pro hilft dabei, Dateien vom Computer über ein lokales WiFi-Netz auf das iPhone zu kopieren und dort zugänglich zu machen. Bis zum kommenden Sonntag ist die neue App noch kostenlos erhältlich, was sie danach kosten wird, steht noch nicht fest.

Ist die Datei einmal auf dem iPhone, kann man viele Dinge damit anstellen. Man kann sie Umbenennen, in andere Ordner verschieben oder natürlich öffnen. Dabei unterstützt FileApp Pro eine Vielzahl von verschiedenen Dateiformaten.

Keine Hürde für das kostenlose iPhone-Programm stellen beispielsweise Bilder und PDF-Dateien dar, aber auch mit jeglichen anderen Dokumenten kommt FileApp Pro zurecht – egal ob sie aus iWork, Microsoft Office oder OpenOffice stammen. Sogar Präsentationen oder Tabellemdokumente können problemlos geöffnet werden.

Es soll sogar möglich sein, komprimierte Zip-Dateien zu öffnen und zu entpacken, was für viele User interessant sein könnte. Wenn gerade kein WiFi-Netz verfügbar ist, finden die Dateien übrigens auch per E-Mail wieder den Weg zurück zu stationären Rechnern.

Update: Anscheinend ist das Programm nur im amerikanischen Store erhätlich. Wer dort keinen Account hat, kann hier lesen, wie ein dieser erstellt werden kann. Der kleine Aufwand ist sicher lohnenswert, spätestens für eines unserer nächsten Gewinnspiele.

Update 2: Anscheinend ist die App gar nicht mehr in den App-Stores zu finden. Wir bleiben für euch am Ball.

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Ostereier auf dem iPhone bemalen

Ostern 2.0 steht vor der Tür. Das Düsseldorfer Dot8 Studio unternimmt etwas gegen eingesaute Küchentische und exzessiven Ei-Konsum über die Feiertage und stellt die iPhone-App iCardU 1.1 Oster-Edition vor.

Das Programm bemalt virtuelle Eier mit dem Finger, stellt bunte Aufkleber, sorgt für den passenden Hintergrund und legt auch noch einen lustigen Spruch fest. Das Ergebnis kann als Grußkarte aus der App heraus per MMS verschickt werden.

iCardU 1.1 – Oster Edition holt zunächst ein nacktes, weißes Ei auf den Bildschirm. Es ist virtuell hartgekocht, bruchfest und wird auch nach ein paar Tagen nicht schlecht. Die App stellt mehrere Funktionen bereit, die dabei helfen, das Ei kreativer zu bemalen, als dies im „real life“ möglich wäre.

Ein Fingerzeig reicht da etwa aus, um das Ei in 20 harmonischen Farben einzufärben. Gern verwandelt sich der eigene Finger auch in einen Pinsel, mit dem sich eigene Zeichnungen auf der Ei-Unterlage verwirklichen lassen.

Wer lieber mit Aufklebern arbeitet, sichtet die 70 vorhandenen Motive und stempelt sie mit dem Zeigefinger auf die Eierschale. Am Ende wählt der Anwender noch einen passenden Eierbecher oder eine andere Verzierung – etwa eine Elvis-Tolle – aus und wechselt so lange durch die vorbereiteten 25 Hintergrundbilder, bis das passende Motiv gefunden ist.

Art Director Ralf Marczinczik: „Ob traditionell gepunktet oder wild und chaotisch: Jeder kann sein Osterei so gestalten, wie er das gern möchte. Ich habe alle grafischen Elemente so aufeinander abgestimmt, dass sie sich problemlos miteinander kombinieren lassen. Ich bin mir sicher, dass zu Ostern viele Anwender anstatt einer Postkarte lieber eine MMS versenden. Das selbst gestaltete Ei ist eben persönlicher als jede Postkarte.“

Videospielentwickler Pierre Flick: „Unsere Osterei-App kommt natürlich auch bei den Kindern bestens an. Die im wahrsten Sinne des Wortes kinderleichte Bedienung sorgt dafür, dass die Kinder ein tolles Ei nach dem anderen bemalen und jedes Resultat gleich als Bild auf dem iPhone oder dem iPod touch abspeichern können.“

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Doodle Kart: gemaltes Rennvergnügen für das iPhone

Seit ein paar Tagen steht Doodle Kart im Appstore zum Download bereit. Damit gibt es nun ein weiteres süchtigmachendes Spiel für das iPhone. Wer Mario Kart damals schon mochte, sollte sich diese App mal genauer ansehen.

Doodle Kart ist ein einzigartiges und witziges Rennspiel, dass mit Sicherheit sehr viel Spaß bietet. Es gibt bereits zahlreiche Spiele im Kritzel-Design, doch bisher kaum ein Autorennen. Diese App bietet den gleichen Vergnügen wie ein Standard Rennspiel und noch viel mehr, grade wegen des witzigen Designs und den Überraschungen.

Hier werden nicht nur die Fahrkünste auf die Probe gestellt, man muss ebenso Geschick im Gebrauch der Bonusgegenstände beweisen. Zum Beispiel kann man Gegner mit Bleistiften abschießen, oder seinen eigenen Flitzer so vergrößern, dass man alle anderen einfach überrollen und somit überholen kann.

Das Ganze kann man in verschiedenen Modi unter Beweis stellen. Zum einen kann man Solorennen oder gegen einen Computergegner fahren, um zu üben, oder man fährt verschiedene Meisterschaften mit. Gewinnt man dort Goldmedaillen kann man weitere Level freischalten. Zusätzlich kann man zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen.

Um es euch angenehmer zu gestalten könnt ihr bei Doodle Kart noch eine Menge einstellen. Unter anderem könnt ihr zwischen zwei verschiedenen Steuerungen wählen. Entweder steuert ihr das ganze per Fingerdruck, oder (wie soll es auch anders sein) per Bewegung des iPhones.

Für nur 0,79€ könnt ihr den ganzen Spaß erleben. Und wem das zuviel ist: es gibt auch eine Lite-Version.

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Handy Stadtplandienst Deutschland: Kostenlose Straßenkarte fürs iPhone!

Envi.con aus Berlin macht den beliebten Stadtplandienst der Euro-Cities AG mobil und holt die hochauflösenden Bitmap-Pläne auf Smartphones und Handys. Der komplette Handy Stadtplandienst Deutschland steht für das iPhone und den iPod touch ab sofort völlig kostenfrei zur Verfügung.

Unterwegs in Deutschland? Kein Problem: Der Handy Stadtplandienst Deutschland sorgt für die nötige Orientierung. Die App steht ab sofort für das iPhone und den iPod touch zur Verfügung – und zwar völlig kostenfrei. Einmal geladen, lässt sich das gesamte Kartenmaterial offline nutzen. Das bedeutet, dass der Anwender weder eine Telefon- noch eine Datenverbindung aufrecht erhalten muss, um den Handy Stadtplandienst Deutschland verwenden zu können. 

Der Handy Stadtplandienst Deutschland zeigt eine hochauflösende Bitmap vom ganzen Land – mit allen wichtigen Straßen und Autobahnen sowie über 70.000 Orten und Ortschaften. Die Deutschlandkarte lässt sich mit den Fingern frei im Sichtbereich verschieben: Butterweich scrollt sie in alle vier Richtungen. Die kostenlose App lässt sich dabei ganz nach Wunsch in verschiedenen Zoom-Stufen betrachten. Natürlich unterstützt die App auch das MultiTouch-Zoomen mit zwei Fingern. Auf diese Weise ist es möglich, Details in Augenschein zu nehmen, um dann gleich wieder zum großen Ganzen zurückzukehren.

Eine Suchfunktion hilft dabei, schnell einen bestimmten Ort oder Ortsteil auf den Bildschirm zu holen. Von Aach bis Zwota-Zechenbach: Auf Wunsch rückt jeder Ort in Deutschland ganz schnell ins Zentrum des Interesses. Ebenso ist es möglich, die GPS-Funktion des iPhones zu nutzen, um den eigenen Standort zu bestimmen. Wer in Deutschland mit dem Auto unterwegs ist, kann so jederzeit nachschlagen, wo auf der Autobahn er sich gerade befindet. 

Der Clou: Sobald eine größere Stadt im Deutschland-Plan angewählt wird, besteht die Möglichkeit, den detaillierten Straßenplan dieser einen Stadt als In-App-Kauf zu erwerben und auf das eigene iPhone oder den iPod touch herunterzuladen.

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Die Gewinner des IM+ Gewinnspiels stehen fest!

Heut um 12 Uhr ist der Countdown abgelaufen. Unser IM+ Gewinnspiel ist somit offiziell beendet. Und die Gewinner stehen auch schon fest.

Mit Hilfe eines Zufallsgenerator haben wir die fünf glücklichen Gewinner ermittelt. Auf dem Bild, was sich direkt unter dem Artikel befindet, sind die Gewinner zu sehen. Die fünf erstgenannten (Platz 1 – 5) haben jeweils einen Promocode gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Im Laufe des Tages verschicke ich die Promocodes per Mail an die Plätze 1 bis 5.

Solltest du diesmal kein Glück gehabt haben, bald starten wir schon das nächste Gewinnspiel. Zudem sei noch erwähnt, dass es eine kostenlose Variante von IM+ gibt (IM+ Lite). Wer heute leider kein Glück hatte, kann sich vorerst die kostenlose Version herunterladen. Vor- und Nachteile der gratis App haben wir in einem Testbericht festgehalten.

 

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Die kostenlose Variante von IM+ im Test

Die tolle Instant Messenger App IM+ bringt auch eine IM+ Lite App mit sich. Die kostenlose Variante finanziert sich jedoch aus Werbung in der App.

IM+ Lite verfügt fast über die gleichen Funktionen wie IM+ selbst. Der größte Nachteil ist für die meisten Nutzer die geschaltete Werbung. Allerdings muss man das mal so sehen: Die App wird kostenlos angeboten und der Aufwand für die Entwicklung soll doch auch belohnt werden, oder?

Wer gerne via Skype chattet sucht in IM+ Lite vergeblich nach einem Skype Login, denn Skype Chat wird nur von der Vollversion unterstützt.

Die hauptsächlichen Funktionen wurden hier im IM+ Test vorgestellt. Die kostenlose Version verfügt ebenfalls über diese Funktionen. Auch hier gibt es: Push Benachrichtigungen, viele Smilies, einen integrierten Browser und vieles mehr.

Wem 7,99 Euro für die Vollversion zu viel ist, der kann zur kostenlosen Lite Version greifen. Allerdings muss man dann auch mit der eingeblendeten Werbung leben.

Der Gesamteindruck der App ist sehr positiv!

 

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myPhotoViewer: die besondere Diashow fürs iPhone

Getreu dem Motto „Shake it Baby!“ bietet euch diese App die Möglichkeit eine hervorragende Diashow zu erstellen.  Bis zum 31.3.2009 habt ihr die Chance sie noch zum halben Preis von 0,79€ zu downloaden.

Das Prinzip ist kinderleicht. Ihr wählt Fotos aus, fügt sie einer selbst erstellten Galerie zu und schon kann es losgehen.

Wird die Diashow gestartet braucht ihr nichts weiter zu tun als das iPhone kurz zu schütteln und schon wird das nächste Bild angezeigt oder ihr wartet bis es automatisch eingeblendet wird.

Durch ein Doppeltippen auf den Screen gelangt ihr wieder ins Menü, wo ihr einige Einstellungsmöglichkeiten findet. Unter anderem können dort das Intervall eingestellt und Musik oder Vibration an-  bzw. ausgestellt werden.

Also let’s shake your iPhone!

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Business Card Reader: Unter Wert geschlagen

Warum neue Visitenkarten mühsam sammeln oder abtippen, wenn man die Daten auch einfach in das iPhone importieren kann? Das Business Card Reader hilft dabei.

Gerade wer ständig mit Visitenkarten von Bekannten oder Geschäftspartner hantiert, verliert schnell den Überblick. Und wenn man dann den richtigen Kontakt gefunden hat, muss man zunächst mühsam die Nummer eintippen, wenn man ihn telefonisch erreichen will. Mit dem Business Card Reader von Shape sollen sich Visitenkarten einfach verwalten und die Kontakte im Adressbuch abspeichern lassen.

Die hohe Anzahl an negativen Bewertungen, die im App Store vergeben wurden, können wir allerdings nicht nachvollziehen. In unserem Test mit fünf verschiedenen Visitenkarten, einem iPhone 3GS und mittelmäßigen Lichtverhältnissen erzielten wir gute Ergebnisse. Ein großer Teil der Daten wurde korrekt erkannt und übernommen, lediglich bei ausgefallen Schriftarten kam es zu kleineren Fehlern, die sich allerdings schnell korrigieren lassen.

Einsatzbereit ist die Applikation nach wenigen Sekunden. Beim Fotografieren sollte man allerdings eine ruhige Hand bewahren, denn aus verwackelten Bildern kann der Business Card Reader nicht mehr so viel herausholen wie aus guten Vorlagen, die übrigens auch aus dem Fotoalbum stammen können.

Leider werden Visitenkarten nur im Querformat erkannt. Hat man ein Exemplar im Hochformat, kann man das iPhone nicht einfach drehen, um die Visitenkarte passend zu fotografieren. Auch wenn dieser Fall selten auftreten sollte, ist er ärgerlich – denn es wäre kein großer Aufwand für die Entwickler, eine entsprechende Funktion einzubauen.

Geschossene und analysierte Kontakte werden einerseits direkt in das hauseigene Adressbuch übertragen, auf der anderen Seite wird im Kartenhalter eine Übersicht über alle fotografierten Visitenkarten geboten. Das sieht zwar nicht ganz so schick aus wie im Konkurrenzprodukt Cardreader – ist aber besser als gar nichts.

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