Schiffe versenken nun auch auf dem iPad

Seit genau einer Woche kann man die virtuellen Schiffsschlachten auf dem iPad durchführen. Für nur 79 Cent kannst du dir die App aufs iPad laden.

iSink U ist das etwas andere Schiffe versenken. Mit einer guten Grafik und tollen Spezial-Effekten ist Spielspaß garantiert. Jeder Spieler muss in seinem eigenen Spielfeld die eigenen Schiffe positionieren.

Nacheinander muss jeder Spieler versuchen die gegnerischen Schiffe zu versenken. Trifft man ein Stück des Schiffs so wird in einer Animation gezeigt, wie dieses getroffen wird. Um ein verstecktes Level frei zuschalten, müssen alle Missionen mit Erfolg abgeschlossen werden.

Laut einigen Rezensionen anderer Magazine ist iSunk U eine empfehlenswerte App. Sowohl die Grafik als auch das Gameplay überzeugt.

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Feedback: Ein halbes Jahr appgefahren.de

Mittlerweile gibt es unsere Webseite appgefahren.de rund ein halbes Jahr. Doch wer besucht uns eigentlich?

Ein Blick in unsere Nutzerstatistiken sind immer wieder sehr interessant. Pro Tag wird unsere Seite mehrere tausend Mal besucht, worauf wird ziemlich stolz sind. Nie hätten wir gedacht, dass sich aus einer einfachen Idee ein solcher Erfolg entwickeln kann. Aber wer trägt dazu bei?

Im Duell Windows gegen Mac haben die Microsoft-Nutzer noch die Nase vorn. 41 Prozent nutzen einen PC, einen Mac dagegen nur rund 25 Prozent. Einen großer Teil surft uns aber auch mit einem Apple-Gadget an: 20 Prozent mit dem iPad, die mobile Seite wird durch zusammen 13 Prozent von iPod und iPhone genutzt.

Auffällig hoch ist der Teil der Nutzer, die keine Flash-Version vorweisen können. Mit knapp 40 Prozent ist dieser Anteil sogar höher als die Summe der iPhone-, iPod- und iPad-Benutzer. Noch höher fällt die Zahl beim Java-Support aus, hier sind es sogar 44 Prozent.

Wir ihr sicher schon gemerkt habt, blendet wir derzeit wieder etwas Werbung ein. Damit lässt sich natürlich der ein oder andere Euro verdienen, allerdings fließen diese nicht komplett in unsere Tasche. Ein großer Teil wird zu eurem Vorteil verwendet, beispielsweise für die Erstellung einer eigenen App (ja, ihr habt richtig gelesen). Daher bitten wir euch, die Werbebanner anzuklicken – völlig uninteressant sind die Werbeangebote nämlich nie.

Zu guter letzt ist noch euer Feedback gewünscht. Was gefällt euch an appgefahren.de nicht so gut, was ist dagegen gelungen? Hinterlasst doch einfach unter diesem Artikel Wünsche, Lob oder konstruktive (!) Kritik. Aber denkt immer daran: Das hier ist unser Hobby und wir sind in keinerlei Hinsicht professionell aufgestellt.

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N.O.V.A. HD für nur 79 Cent

Das wohl beste Action-Spiel des Jahres gibt es nun im Sonderangeobt. Für kurze Zeit kann man N.O.V.A – Near Orbit Vanguard Alliance HD für einen Schnäppchenpreis herunterladen.

Wie im Namen schon angedeutet ist das Spiel für das iPad konzipiert worden. Als Kai Wardin musst du versuchen die Auslöschung der Menschheit zu verhindern, denn ein Militärraumschiff steuert direkt auf euren Satelliten zu.

In dem Einzelspieler-Modus stehen dem Spieler 13 Level bevor. In fünf unterschiedlichen Umgebungen musst du dir den Weg durch Dschungel, Schneegebirge, Raumschiff, Bunker und Alien-Stadt erkämpfen. Auf deinem Weg stehen dir ganze sechs Waffen zur Verfügung: Sturmgewehr, Schrotgewehr, Snipergewehr, Pistole, Raketenwerfer und Plasmagewehr.

Im Mehrspielermodus kann man im Deathmatch-Modus mit bis zu drei anderen Spieler spielen – lokal oder online. Zudem gibt es eine weltweite Besteliste direkt in der App aber auch online auf der Spiele-Webseite.

N.O.V.A HD kostet sonst 5,99 Euro und ist für einen begrenzten Zeitraum reduziert. Nicht lange zögern, sondern direkt kaufen!

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GemSudoku: Neu und kostenlos

Viele Entwickler bieten ihre App kurz nach dem Releasedatum kostenlos an, um diese schneller zu verbreiten. Aus diesem Grund ist auch wohl GemSudoku fürs iPad kostenlos.

Erst vor drei Tagen hat es die App in den Store geschafft. Das Prinzip des Spiels von Sudoku ist den meisten wohl bekannt. Für alle die es noch nicht verstanden haben: Auf einem 9×9 in Quadrate aufgeteiltes Feld, was nochmals in neun Quadrate aufgeteilt ist, müssen die Zahlen von eins bis neuen eingetragen werden. In jedem der neuen Quadrate müssen die Zahlen von eins bis neun vorkommen. Außerdem darf pro Zeile und Spalte jede Zahl nur einmal vorkommen.

Wer jetzt ein Spielfeld erwartet, das wie ein Blatt Papier aussieht, den muss ich jetzt leider enttäuschen. Wie der Name schon sagt, sind die Zahlen in Gem’s eingemeisselt. Der Style der kleinen Applikation ist sehr futuristisch.

Nach dem Einführungspreis wird GemSudoko vermutlich wieder 1,59 Euro kosten. Also lieber jetzt zu schlagen!

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Hauptstadt-Reiseführer heute als Gratis-App

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bietet mTrip zur Zeit jeden Tag einen Reiseführer kostenlos an.

Heute ist Berlin an der Reihe. Als einer von 15 Reiseführern für verschiedene europäische und internationale Metropolen wird die sonst 4,99 Euro teure App für einen Tag umsonst angeboten.

Die mTrip-Reiseführer zeichnen sich vor allem durch ihre intelligente Routenführung aus. Mit den Offline-Daten gelingen so auch in fremden Städten die interessantesten und schnellsten Routen vom Hotel aus zu diversen Sehenswürdigkeiten.

Den Reiseführer Berlin haben wir übrigens schon in der Hauptstadt getestet. Unseren Testbericht könnt ihr hinter diesem Link finden.

Unser Tipp: Schaut einfach jeden Tag auf die iTunes-Seite von mTrip und ladet euch die Reiseführer herunter. In einem eigenen Ordner auf dem Homescreen nehmen sie nicht so viel Platz weg und sind immer dann dabei, wenn man sie doch einmal braucht.

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Dark Nebula am Wochenende kostenlos

In den letzten Tagen haben wir vermehrt über Dark Nebula Episode Two berichtet. Der Vorgänger ist an diesem Wochenende kostenlos.

Erst zum zweiten Mal gibt es Dark Nebula kostenlos im App Store. Die am 14. Oktober 2009 erschienene App kostet normalerweise 79 Cent und kann an diesem Wochenende umsonst auf das iPhone und den iPod Touch geladen werden.

Das Spielprinzip ist einfach und blieb auch im zweiten Teil unverändert. Mit dem Bewegungssensor eures iPhone steuert ihr eine kleine Kugel durch zehn verschiedene Welten, die voller Gefahren und Hindernisse ist. Nur wenn man es bis ins Ziel schafft und nicht zu viele Leben verbraucht, gilt ein Level als bestanden.

Bei über 22.000 Bewertungen kommt der erste Teil von Dark Nebula immerhin auf dreieinhalb Sterne. Der Nachfolger, der seit rund zwei Wochen im App Store zu finden ist, wurde stark verbessert, bietet mehr Level und Gegner. Weitere Einblicke in die Fortsetzung und viele spannende Screenshots könnt ihr hier finden.

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iDragPaper: Verrücktes Mini-Spiel jetzt umsonst

Wir haben mal wieder ein Spiel für euch, wo man sich eigentlich fragt: Warum?

Warum sollte man sich iDragPaper aus dem App Store herunterladen? Warum sollte man eine virtuelle Klopapier-Rolle so schnell wie möglich abrollen? Wir sprechen aus Erfahrung: Weil es für einen kurzen Zeitraum erstaunlichen Spaß macht und noch dazu ganz schön dämlich aussieht.

Die Vollversion von iDragPaper gibt es derzeit zum Nulltarif. Im Gegensatz zur sowieso kostenlosen Lite-Version gibt es hier ein Online-Leaderboard, einen weiteren Spielmodus und keine Werbung.

Nachdem man ein neues Spiel gestartet hat, muss man einfach nur so schnell wie möglich mit dem Finger über den Bildschirm wischen, um die Rolle so schnell wie nur möglich abzurollen.

Unser Blocher Freddy hat übrigens einen Rekord von unter drei Sekunden. Mittlerweile habe ich es allerdings aufgegeben.

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Way of the Samurai: Günstiges Gemetzel

Ihr müsst euch am Wochenende mal wieder etwas Zeit vertreiben und habt ein iPad? Wie wäre es mit einem netten Spiel?

Von unserem Leser Andreas bekamen wir gestern den Hinweis, dass es derzeit Way of the Samurai HD für nur 79 Cent im App Store gibt. Er selbst hat das Spiel schon getestet und ist begeistert – vor allem, weil es normalerweise 3,99 Euro kostet.

Ähnlich wie beispielsweise in Fruit Ninja HD geht es auch in diesem Spiel darum, möglichst viele Gegenstände auf dem Bildschirm zu zerstören. In Way of the Samurai kämpft ihr allerdings in einer 3D-ähnlichen Umgebung und streckt andere Schwertkämpfer nieder.

Berührt man mit einem Finger einen Bereich des Bildschirms, bewegt sich die eigene Figur dorthin. Die Schwertschläge selbst führt man mit kleinen Gesten auf dem Touchscreen aus – irgendwann verfällt man in einen regelrechten Rhythmus.

Wann genau der normale Preis von 3,99 Euro wieder gilt, können wir euch leider nicht sagen. Momentan lohnt es sich jedenfalls noch einen Download in Erwägung zu ziehen.

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Für Motorrad-Fans: MotoGP 2010 erschienen

Die MotoGP Serie gehört zu den schnellsten und gefährlichsten Rennserien der Welt. Nun kann man auf dem iPhone selbst am Gashahn drehen.

Seit gestern ist das offizielle iPhone-Spiel zur MotoGP-Saison 2010 im App Store verfügbar. Für gerade einmal 2,99 Euro ist das offiziell lizensierte Spiel verfügbar und lockt neben den originalen Strecken auch mit echten Fahrern, allen voran natürlich der mehrfache Weltmeister Valentino Rossi.

Allerdings scheint nicht alles Gold, was glänzt. Was die Fakten angeht, mag das Spiel sicher in der ersten Liga mitspielen, doch bereits die Grafik scheint veraltet. Vor allem die Motorräder und die darauf sitzenden Fahrer wirken verpixelt und von den Sponsorenaufklebern ist nicht gerade viel zu erkennen.

Auch die Steuerung, in einem solchen Spiel natürlich besonders wichtig, sorgt bei den ersten Usern für Unmut und macht nicht wirklich Spaß. Natürlich handelt es sich eher im ein Arcade-Spiel als um eine Simulation – derzeit ist das Spiel jedoch nur eingefleischten Fans zu empfehlen.

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Rechtsanwalt warnt: Informationspflichten nicht vergessen

Die Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE weist auf ein Urteil des OLG Hamm hin, das deutlich aufzeigt, dass der iTunes AppStore kein rechtsfreier Raum ist. Internet-Shops, die sich über spezielle Apps auch von mobilen Geräten wie dem iPhone aus erreichen lassen, müssen sich demnach ebenfalls an die gesetzlichen Informationspflichten halten.

Viele Firmen nutzen die hohe Aufmerksamkeit, die das iPhone auf sich zieht, und bieten eigene Apps an. Das tun auch viele Online-Shops. Sie verschenken über den iTunes Store eine App, die es den Kunden ermöglicht, auch über das iPhone direkt auf das eigene Online-Angebot zuzugreifen. Das mobile Einkaufen gerät auf diese Weise zum echten Kinderspiel.

Allerdings wird beim Entwickeln der App oft vergessen, die mobile Anwendung mit wichtigen Informationen für die Kunden zu unterfüttern. Die Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE verweist in diesem Zusammenhang auf ein wichtiges Urteil (Az.: I-4 U 225/09) vom OLG Hamm, das bereits am 20. Mai 2010 erging, aber erst jetzt öffentlich wurde.

Das OLG Hamm hat im Urteil klargestellt, dass die gesetzlichen Informationspflichten für Internet-Shops in gleicher Weise auch für Portale gelten, die in abgeänderter Form oder über spezielle Apps auch auf mobilen Empfangsgeräten aufgerufen werden können.

In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe.

Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.

Christian Solmecke, Partner in der Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE: “Auch im neu aufblühenden Mobile Commerce ist also auf die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben zu achten. Wie auch der konkrete Fall zeigt, laufen sonst unbedarfte Shopbetreiber Gefahr, von Mitbewerbern kostenpflichtig abgemahnt zu werden.”

Foto: Apple

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iPhone mit mehreren PCs synchronisieren

iPhone, iPod und iPad sollen maximal mit einem Rechner synchronisiert werden – so will es jedenfalls Apple.

Wer kennt es nicht: Man schließt sein iPhone an einen anderen Rechner an, passt kurz nicht auf und schon wird wie wild synchronisiert, obwohl ein Teil der Daten komplett anders ist, als man es kennt. Schon hat man den Salat und sein eigenes iPhone ist nicht mehr das alte.

Mit der kostenlosen Software PhoneAble können Windows-User ihr iPhone gleich mit mehreren Rechner synchronisieren. Es macht keinen Unterschied, ob es sich dabei um den Heimrechner am Schreibtisch oder das Notebook unterwegs handelt – alle Daten werden ganz einfach abgeglichen.

Die Handhabung ist sehr einfach, es werden lediglich drei Schritte vorausgesetzt. Und wenn das klappt, wird sogar die Musik, die sich auf dem iPhone befindet, auf den zweiten oder dritten Rechner übertragen.

Mac-User können das Programm derzeit noch nicht nutzen. Der Entwickler verspricht allerdings, schon bald eine Umsetzung für die Apple-Rechner anzubieten.

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Beta von Galaxy on Fire 2 wird in Köln vorgestellt

Fishlabs präsentiert die Beta-Version des Nachfolgers seines mehrfach ausgezeichneten Weltraum-Action-Abenteuers auf dem iPhone und in HD fürs iPad auf der gamescom in Köln.

Die von Fans und der Fachpresse heiß erwartete Fortsetzung des epischen Weltraumabenteuers auf dem iPhone rund um den Söldner Keith T. Maxwell befindet sich endlich im Beta-Stadium. Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version, die beide zeitgleich im Oktober dieses Jahres erscheinen werden, werden auf der gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 auf dem Gemeinschaftstand gamecity:hamburg dem Fachpublikum vorgestellt.

Neben einer extremen grafischen Überarbeitung und dem kompletten Redesign spielt Galaxy on Fire 2 jetzt auch soundmäßig in einer ganz anderen Liga: Passend zu den vier Fraktionen im Spiel wurden jeweils eigene Themes für Spielszenen im Weltraum und auf den Stationen komponiert. Für Kampfszenen wurden außerdem spezielle Kompositionen gemixt, die nun die Intensität des jeweiligen Kampfes widerspiegeln. Durch den Einsatz von 3D-Sound wirken alle Soundeffekte noch plastischer und plötzliche Angriffe können damit auch akustisch geortet werden. Einen detaillierten Einblick in die Soundproduktion gibt Gero Goerlich, Sound Director bei Fishlabs, im Entwicklertagebuch Teil 4 – Der Sound von Galaxy on Fire 2 des Unternehmensblog. Auch Jan Werkmeister, Geschäftsführer des Hamburger Periscope Studio, die für die Musikkomposition verantwortlich zeichnen, kommt darin in einem Interview zu Wort.

“Erst mit den Grafik- und Sound-Möglichkeiten des iPhone konnten wir Galaxy on Fire 2 so cineastisch inszenieren, wie wir es uns immer gewünscht haben”, kommentiert Michael Schade, CEO von Fishlabs Entertainment. “Wir sind überzeugt, dass Galaxy on Fire 2 in Sachen Sound-, Grafik und Spieltiefe die neue Referenz für Pemium-Spiele auf dem iPhone und iPad wird.”

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Media Markt jetzt mit eigener App

Media Markt gehört immer noch zu den ersten Adressen in Sachen Elektronik. Nun hat die Kette auch ihre eigene App.

Anfang der Woche sorgte Media Markt wieder einmal mit einer 19 Prozent Rabatt-Aktion für Schlagzeilen. Viele User wollten sich günstig ein iPad oder ein Mac kaufen, gingen jedoch leer aus. Uns erreichten aber auch Meldungen, dass einige Kunden bis zu drei Geräte abstauben konnten.

Wie dem auch sei – wer sich über aktuelle Meldungen informieren will oder sogar Zugriff auf den aktuellen Prospekt wünscht, wird in der neuen kostenlosen App mit dem einfachen Titel Media Markt fündig. Des weiteren werden wichtige Informationen wie eine Umkreissuche, Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten angeboten.

Wer gerne in Prospekten stöbert und neben Media Markt noch gerne Schnäppchen in anderen Geschäften sucht, sollte sich übrigens die App Mein Prospekt ansehen. Die iPad-Version haben wir euch hier bereits vorgestellt.

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