Apples Anwaltsteam sieht sich mit einer neuen Klage konfrontiert. Wie StreetInsider berichtet, soll eine Familie aus San Antonio in Texas, USA, behaupten, dass das Gehör ihres Sohnes dauerhaft geschädigt worden sei, als ein sogenannter Amber Alert in übermäßiger Lautstärke über seine AirPod Pro abgespielt wurde. Über die Anwaltskanzlei Paranjpe Mahadass Ruemke (PMR Law) veröffentlichten die Kläger eine Pressemitteilung, in der sie angaben, dass ihr Sohn auf seinem iPhone Netflix schaute, als ein Amber Alert in einer „ohrenbetäubenden“ Lautstärke abgespielt wurde und er nun „für den Rest seines Lebens ein Hörgerät tragen muss“.
„Ohrenbetäubend“: Familie verklagt Apple wegen zu lauter AirPods Pro Sohn soll dauerhafte Hörschäden davongetragen haben
Sohn soll dauerhafte Hörschäden davongetragen haben







