Neues Design für die appgefahren-Webseite

Vielleicht habt ihr es schon gesehen, andernfalls lohnt sich ein Blick: Die appgefahren-Homepage erstrahlt in neuem Glanz.

Wer mit dem Desktop-Browser oder dem iPad appgefahren.de aufruft, wird ab sofort von einem neuen Design begrüßt. Nach über zwei Jahren war eine Generalüberholung dringend erforderlich, nun sind wir auf euer Feedback gespannt.

Mit dem neuen Design wollen wir das Surfen auf appgefahren.de wieder vereinfachen. Auf der Startseite findet man neben fünf aktuell besonders interessanten Themen direkt eine Liste der letzten Artikel und kann die ersten Absätze sofort lesen. Über die Navigationsleiste kann man zudem schnell und einfach auswählen, für welche Plattform (iPhone, iPad oder Mac) man sich interessiert.

Ein paar Kleinigkeiten müssen wir zwar noch richten, wir sind aber schon jetzt auf euer Feedback gespannt. In den Kommentaren habt ihr genug Platz, um nach Lust und Laune zu diskutieren. Fragen und Hinweise sind natürlich jederzeit gerne gesehen.

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Firefox steht in Version 12 zum Download bereit

Kann man sagen Firefox ist einer der meistbenutzten Browser? Man sollte den Internet Explorer natürlich nicht vergessen.

Doch wir widmen uns heute den neuen Funktionen von Firefox 12 (Download-Link), welcher seit heute zum Download bereitsteht. Optisch bekommt der Nutzer kaum von dem Update etwas mit, da eigentlich nur im Hintergrund gewerkelt wurde.

Natürlich wird immer an der Performance geschraubt, der Browser soll jetzt noch schneller und komfortabler sein. Eines der wohl wichtigsten Neuerungen ist, dass Firefox sich ab sofort automatisch im Hintergund aktualisiert, sobald eine neue Version vorhanden ist – das nervige Update-Fenster entfällt. Wer möchte, kann die Option in den Einstellungen deaktivieren.

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Tizi+: Aufnahmen einfach auf den Mac kopieren

Erst am Wochenende haben wir über Tizi berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten zu Tizi+.

Tizi+ habe ich am Samstag blöderweise komplett verschwiegen, obwohl es vor wenigen Wochen bereits einen ausführlichen Testbericht gab. Im direkten Duell mit seinem Vorgänger punktet Tizi+ mit einer Aufnahmefunktion auf eine microSD-Karte, kostet dafür aber auch mal eben satte 100 Euro mehr (83 Euro gegen 180 Euro).

Die Idee ist ohne Zweifel klasse, denn Tizi+ kann voreingestellte Sendungen auch dann aufnehmen, wenn gar kein iPhone oder iPad mehr in der Nähe ist. Die Sache mit dem Preis müsst ihr aber für euch selbst klären…

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Little Snitch: Internet-Überwachung zum halben Preis

Die empfehlenswerte Mac-Software Little Snitch gibt es heute zum halben Preis.

Der Mac bringt zwar eine eingebaute Firewall mit, sonderlich viel überwachen kann man damit aber nicht. Wer herausfinden will, welche Systemkomponenten und Programme gerne „nach Hause telefonieren“, sollte einen Blick auf Little Snitch werfen.

Sobald ein Programm auf das Internet zugreifen will, wird man von Little Snitch darüber informiert und kann dann entscheiden, ob man die Verbindung erlauben oder verbieten will. Natürlich kann man festlegen, ob diese Entscheidung einmalig oder dauerhaft ist, auch einzelne Ports kann man gezielt freigeben.

Little Snitch ist jedenfalls ein einfach gestalteter und doch leistungsfähiger Helfer, der problemlos im Hintergrund mitlaufen kann. Am heutigen Dienstag kann man Little Snitch noch vergünstigt laden, statt 29,95 zahlt man nur 14,99 US-Dollar (zur Aktion).

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Machinarium: Aufwändiges Abenteuer für den Mac jetzt günstiger

Nicht nur auf dem iPad ist Machinarium vertreten, sondern auch im Mac App Store.

Die Mac-App konnte im Dezember schon einmal für 3,99 Euro statt 7,99 Euro geladen werden, wer die Aktion verpasst hat, bekommt nun erneut die Chance Geld zu sparen. Die durchschnittliche Bewertung der Mac-Version liegt bei guten viereinhalb Sternen. Auch wir können Grafik, Gameplay und die knackigen Rätsel nur loben. Fans von Adventures und eher ruhigen Spielen sollten damit voll auf ihre Kosten kommen

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Disk Art: Tool zeigt Speicherbelegung an

Disk Art ist ein 79 Cent günstiges Mac-Tool, was erst seit zwei Tagen zum Download bereitsteht.

Disk Art (App Store-Link) wird nur zur Einführung für 79 Cent angeboten, danach soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wer vielleicht schon das 7,99 Euro teure DaisyDisk (App Store-Link) kennt, aber nicht so viel Geld bezahlen wollte, kann jetzt zur günstigen Alternative Disk Art greifen.

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Diablo 3 kommt am 15. Mai – Beta schon heute

Auf die Neuauflage von Diablo freuen sich viele Rollenspiel-Fans schon seit vier Jahren. Jetzt geht es endlich weiter.

Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: Diablo 3 erscheint nicht nur für Windows-Rechner, sondern auch für den Mac. Die zweitwichtigste Nachricht: Das Spiel erscheint auf beiden Plattformen gleichzeitig. Das Sahnehäubchen: Der Beta-Test startet schon heute Abend, bis zum 23. April kann man kostenlos in Diablo 3 hereinschnuppern.

Für den Beta-Test müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf battle.net anlegen und könnt Diablo 3 dann bis Montagabend auf Herz und Nieren testen. Dabei aber nicht vergessen, ab und zu auch bei uns vorbeizuschauen.

Diablo 3 spielt 20 Jahre nach seinem Vorgänger. „Mephisto, Diablo und Baal wurden besiegt, doch von jenen, die sich den Herren des Schreckens, des Hasses und der Zerstörung in der Schlacht über das Schicksal Sanktuarios stellten, gibt es nur noch wenige, die genug Kraft besitzen, sich an die Gräuel zu erinnern, welche die drei Großen Übel über die Welt brachten“ – bis sich wieder etwas Böses in Tristram regt…

Für den eigenen Held stehen fünf verschiedene Klassen zur Auswahl, darunter der Barbar oder der Zauberer. „Die Möglichkeiten, den Charakter nach den eigenen Wünschen auszugestalten, wurden weiter ausgebaut und ermöglichen nun ein noch größeres Ausmaß an Spezialisierung als in den vorangegangen Diablo-Spielen, was es dem Spieler erlaubt, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die vor Macht nur so strotzen“, schreibt Blizzard Entertainment.

Vorbestellt werden kann Diablo 3 für 54,90 Euro (Amazon-Link), Liefertermin ist der 15. Mai 2012.

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Better Touch Tool: Mehr Gesten für Magic Mouse & Trackpad

Das Better Touch Tool ist eine Empfehlung für alle Mac-Nutzer – egal ob man auf die Magic Mouse oder das Trackpad setzt.

Wir versuchen ja ständig die Waage zwischen Apps und Spielen zu halten, am Spiele-Donnerstag will uns das aber nur schwer gelingen. Damit es heute nicht nur um Games geht, haben wir auch noch ein anderes Tool für euch ausgegraben, dem wir unbedingt einen eigenen Artikel gönnen wollen.

Auch wenn es unter Lion mittlerweile recht viele Gesten für Magic Mouse und Trackpad gibt, konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden. Sehr flexibel kann man mit dem Better Touch Tool arbeiten, das auf der Webseite des fleißigen Entwicklers kostenlos angeboten wird.

Einmal installiert, kann man über die Systemleiste auf eine Vielzahl von Einstellungen zugreifen. Auf den ersten Blick mag das etwas überladen wirken, im Prinzip ist das Better Touch Tool aber kinderleicht zu bedienen: Man fügt einen neuen Eintrag hinzu, wählt dann eine Geste aus und gibt dann an, welche Tastenkombination oder welche vordefinierte Aktion ausgeführt werden soll.

Ich habe beispielsweise festgelegt, das mit einem Dreifingerwisch nach oben der Dekstop eingeblendet wird und mit einem Dreifingerwisch nach unten Mission Control. Hier sind euren Vorstellungen natürlich keine Grenzen gesetzt, einzelne Gesten können auch speziell für bestimmte Anwendungen erstellt werden.

Mittlerweile kann man mit dem Better Touch Tool sogar normale Mäuse, die Tastatur und die Apple Remote mit weiteren Shortcuts versehen. Fertige Gesten-Layouts kann man in einer Datei speichern und auf andere Rechner exportieren. Sogar ausdrucken kann man sich seine individuellen Einstellungen…

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Mac SuperBundle: Toast 11 Titanium für 40 Euro

Derzeit lässt sich bei Mac-Software wieder jede Menge Geld sparen. Im Mittelpunkt steht Roxios Brennsoftware Toast 11 Titanium.

Toast ist ohne Zweifel die bekannteste und wohl umfangreichste Mac-Software zum Brennen von CDs und DVDs. Ein tolles Angebot, um die sonst 99 US-Dollar teure Software deutlich günstiger zu erhalten, gibt es jetzt im Mac SuperBundle (zum Angebot).

Zwar kauft man neben Toast 11 Titanium gleich acht andere Programme, die man vielleicht gar nicht benötigt, der Preis ist aber absolut unschlagbar. Das komplett Bundle kostet nur 49 US-Dollar, je nach Umrechnungskurs des Bezahlanbieters sollte man damit bei unter 40 Euro landen.

Von den zusätzlichen Programmen ist RapidWeaver 5 zu erwähnen, in dem man Webseiten nach dem Baukasten-Prinzip erstellen kann. Bei den anderen Apps müsst ihr einfach mal schauen, ob es etwas für euch ist. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder PayPal.

Interessant ist, das Roxio selbst derzeit ebenfalls eine Promo-Aktion anbietet, die aber längst nicht so interessant ist – zumindest wenn es um Toast geht. Mit Hilfe des Gutscheincodes „ROXIO40OFF“ lassen sich so bis zum 22. April dieses Jahres sämtliche Produkte des Softwareherstellers 40 Prozent günstiger einkaufen.

Neben dem durch das Mac SuperBundle nicht mehr so attraktiven Toast stehen im Online-Shop von Roxio zusätzliche Programme zur Audio- und Videoverarbeitung bereit, darunter Roxio Easy VHS to DVD, mit dem sich alte Videobänder digital sichern lassen, oder auch Popcorn, ein Konverter- und DVD-Manager-Tool. Das Sortiment für Mac-Nutzer findet ihr auf dieser Webseite.

Auch Windows-Nutzer werden bei Roxio fündig: Das allseits beliebte Brennprogramm WinOnCD sollte wohl jedem mittlerweile bekannt sein. Auch gibt es Sicherungs-Tools, DVD-Player, Converter-Programme und Audio-Recorder. Die komplette Produktpalette von Roxio, inklusive Mac-Programmen, findet sich auf dieser Webseite.

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Airfoil: Musik einfach im ganzen Haus abspielen

Für meinen Computeralltag gehört Airfoil schon fast zu den unverzichtbaren Tools. Was liegt da näher, als ein kleiner Artikel?

Airfoil ist für Windows und Mac erhältlich und kann für 25 US-Dollar auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden. Mit Airfoil kann man Audio-Inhalte durch seine ganze Wohnung verteilen, notwendig sind dafür nur entsprechende Empfänger, wie zum Beispiel ein AirPlay-Lautsprecher, andere Computer oder ein iOS-Gerät mit der Airfoil Speaker App.

„Das kann man doch auch ganz einfach über iTunes einrichten“, werden sicher einige von euch denken. Im Prinzip ist das auch richtig, denn über AirPlay lassen sich auch problemlos weitere Geräte ansteuern. Doch nicht jeder nutzt iTunes.

Selbst in der Mac-Welt ist man ab und an auf andere Software angewiesen, ich zum Beispiel nutze sehr häufig Simfy. Dort ist AirPlay nicht integriert, also leite ich die Musik einfach per Airfoil an meine AirPlay-Empfänger weiter und lasse den Sound auch am Computer ausgeben – besonders praktisch ist das etwa beim Hausputz, wenn man immer wieder in verschiedenen Räumen unterwegs ist, oder aber auch für Partys im eigenen Heim.

Für mich ist das einer der großen Vorteile von AirPlay im Vergleich zu Bluetooth – hier ist ja schon bei einem Empfänger Schluss. Praktisch ist, dass sich dank AirFoil sämtliche Audio-Inhalte des Mac/PC weiterleiten lassen, egal ob Browser, Musikplayer oder Skype.

Die Einrichtung ist kinderleicht, auf dem Mac nistet sich Airfoil nach dem Start auf Wunsch in der Systemleiste ein. Man kann sogar benötigte Software, in meinem Fall etwa Simfy, beim Start von Airfoil automatisch aufrufen und sich direkt mit den gewünschten Geräten verbinden lassen.

Mein Fazit fällt daher kurz und knackig aus: Wer auf der Suche nach eine Multiroom-Lösung ist, ein AirPlay-Gerät, Computer und Stereoanlage besitzt, sollte sich Airfoil in jedem Fall genauer ansehen.

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Lumin für Mac: Einfache Pixel-Animationen erstellen

Die Mac-Applikation Lumin gibt es derzeit kostenlos. Wir haben uns die App mal genauer angesehen.

Im ersten Moment war mir ja ehrlich gesagt nicht so wirklich klar, was man mit Lumin (Mac Store-Link) anfangen kann. Letztlich sind aber wirklich nette Animationen im Pixel-Stil möglich, für die man keine großen Vorkenntnisse mitbringen muss.

Auf einer Fläche von 32 x 16 Pixeln kann man Kugeln in 25 verschiedenen Farben platzieren und so nette Bilder erzeugen. Das klingt noch nicht wirklich spektakulär, besonders interessant wird es durch mögliche Animationen.

Man kann ein Bild einfach duplizieren und das Nachfolger-Bild weiter editieren. Fügt man so mehrere Bilder hintereinander, kann man die kleinen Kugeln bewegen und kleine Animationen erstellen. Praktisch: Drückt man „1“ auf der Tastatur, blendet man die Kugeln aus dem vorherigen Frame in.

Fertige Kunstwerke können entweder als statisches Bild oder als Filmdatei exportiert werden. Lumin bietet also nicht sehr viele Optionen, ist aber wirklich kinderleicht zu bedienen.

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Bumpy Road jetzt auch für den Mac

Bumpy Road für iOS gibt es jetzt schon seit dem 18. Mai 2011. Jetzt haben die Entwickler auch eine Mac-App veröffentlicht.

Bumpy Road (App Store-Link) steht im Mac App Store für 2,39 Euro zur Verfügung und ist mit 22,5 MB bei einer guten DSL-Leitung schnell heruntergeladen. Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne “von hinten aufgerollt”: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die “Immergrüne Fahrt”, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die “Sonntagsfahrt”, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Die Steuerung funktioniert analog zur iOS-App, nur dass man Klicks mit der Maus ausführen muss. Jedes Klicken erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Klickt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Bumpy Road wird für den gleichen Preis wie die iOS-App vertrieben. Für 2,39 Euro kann man sich das Spiel auch auf dem Mac installieren und eine Spritztour starten.

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Gewinnspiel: Laptop-Tasche von Feuerwear abstauben

Heute haben wir einen ganz besonderen Preis für euch: Zusammen mit Feuerwear verlosen wir einen Messenger-Bag mit Laptop-Fach.

Über Scott, so heißt das Modell von Feuerwear, müssen wir kaum noch Worte verlieren – immerhin haben wir die 130 Euro teure Tasche in der letzten Woche ausführlich unter die Lupe genommen, den Testbericht könnt ihr hier nachlesen. Die wichtigsten Fakten sind sicherlich, dass die Hülle aus Feuerwehrschlauch hergestellt wurde und einen Laptop mit einer Größe von bis zu 13 Zoll aufnehmen kann.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr lediglich die folgenden Fragen richtig beantworten:

Wie heißen die beiden Firmengründer von Feuerwear?
A: Nick & Walter
B: Martin & Robert
C: Christian & Klaus

Für Feuerwear ist nicht nur das Recycling der Schläuche wichtig. Wo ist die Firma besonders nachhaltig orientiert?
A: Alle Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad
B: Es werden bevorzugt Vegetarier eingestellt
C: Nähmaschinen werden mit Ökostrom betrieben

Wie heißt die iPhone-Hülle aus dem Hause Feuerwear?
A: Mitch
B: Steve
C: Ted

Die richtigen Lösungsbuchstaben (Muster: XYZ) schreibt ihr einfach in den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de, die ihr bis zum 18. April um 12:00 Uhr an uns sendet. Lösungshinweise findet ihr auf der Webseite von Feuerwear. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist die immer ausgeschlossen und Apple mal wieder nicht als Sponsor tätig.

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mSecure: Flexibler Passwort-Manager für iOS & Mac

Auf der Suche nach einem Passwort-Manager für iOS, Mac und Android bin ich auf mSecure gestoßen und möchte euch meine Erfahrungen kurz mitteilen.

Die Anforderungen sind schnell erklärt: Für mich sollte ein Passwort-Manager einfach zu bedienen sein und über Synchronisationsmöglichkeiten zwischen Computer und mobilen Geräten verfügen. Genau aus diesem Grund habe ich mir mSecure (App Store-Link) angesehen, das mit einem Preis von 7,99 Euro für die Universal-App preislich etwas unter dem bereits bestens bekannten 1Password liegt.

mSecure ist mit seinen 8,8 MB schnell installiert und ebenso schnell eingerichtet. Bisher habe ich mich kaum mit der Thematik auseinander gesetzt, aber aufgrund der deutschen Oberfläche ging die Installation recht schnell. Direkt zu Beginn sollte man die App mit einem Masterkennwort schützen, direkt danach kann man schon Passwörter und Login-Daten eingeben. Greift man später auf einen Eintrag zu, kann man alle hinterlegten Daten nicht nur ansehen, sondern auch in die Zwischenablage legen oder per Mail weiterleiten.

Man kann seine Logins in verschiedene Gruppen sortieren (Privat, Geschäftlich, etc.) und behält so, auch aufgrund der integrierten Suche, immer den Überblick. Bei einem Eintrag kann man ganz praktisch aus Vorlagen für Webanmeldungen, Bankkonten etc. wählen und bekommt daraufhin passende Felder angezeigt, wie etwa URL oder Kontonummer. Praktisch: Sollte in der Auswahl ein Konto-Typ nicht vorhandne sein, kann man ihn innerhalb der App mit den dazugehörigen Feldern selber erzeugen.

Die Synchronisation mit der Desktop-Version von mSecure (Mac Store-Link), die für 15,99 Euro geladen werden kann, ist ebenfalls kein Problem. Ich habe mich für den Dropbox-Sync entschieden, eine direkte WiFi-Verbinung kann aber ebenfalls hergestellt werden – iCloud soll im Herbst folgen. Der Dropbox-Sync wird mit einem zusätzlichen Passwort gesichert und online als verschlüsselte Datei abgelegt. Das funktioniert natürlich auch mit der hauseigenen Android-App.

Das Gesamtpaket ist mit knapp 24 Euro deutlich günstiger als 1Password, das einen ähnlichen Funktionsumfang bietet – dafür muss man aber über 50 Euro berappen. Daher und aufgrund der guten Anpassung und einfachen Handhabung gibt es von mir eine Empfehlung für mSecure.

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Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstiger

Es darf auch mal eine Mac-News am frühen Morgen sein – zumindest wenn es sich um ein so gutes Angebot wie bei Mouseposé handelt.

Mouseposé (Mac Store-Link) richtet sich vor allem an Nutzer, die immer mal wieder eine Bildschirmpräsentation halten oder einem technisch wenig versierten Nutzer etwas erklären möchten. Mit dem kleinen Helfer kann man de Mauszeiger und Tastatur-Eingaben auf dem Bildschirm deutlich besser kenntlich machen.

Das gerade einmal 3,3 MB große Mouseposé wird erstmals in diesem Jahr günstiger angeboten. Statt zuletzt teuren 13,99 zahlt man derzeit nur 1,59 Euro. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen – im Zweifel hilft es nur schnell zu sein.

Ist Mouseposé aktiviert, wird der Mauszeiger auf dem Bildschirm deutlich hervorgehoben. Wie stark er sich vom restlichen Bildschirminhalt absetzen soll, kann man in den Optionen individuell einstellen. Unter anderem kann man einstellen, wie groß der beleuchtete Radius um den Zeiger herum sein oder wie sich die Software bei einem Mausklick verhalten soll.

Zusätzlich können Tastatureingaben auf dem Bildschirm visualisiert werden, das ist besonders praktisch wenn man an bestimmten Stellen einer Präsentation eine Tastankombination vorstellen will.

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