BookSafe: Praktische App macht aus dem Bücherregal eine persönliche Datenbank Aus deutscher Indie-Entwicklung

Aus deutscher Indie-Entwicklung

<span class="entry-title-primary">BookSafe: Praktische App macht aus dem Bücherregal eine persönliche Datenbank</span> <span class="entry-subtitle">Aus deutscher Indie-Entwicklung</span>

Wer gerne liest, kennt das Problem: Irgendwann verliert man den Überblick darüber, welche Bücher bereits im Regal stehen, was man gerade liest und welcher Titel eigentlich noch auf der Wunschliste wartet. An dieser Stelle kommt BookSafe (App Store-Link) ins Spiel. Die App für iPhones, iPads und die Apple Watch versteht sich als persönlicher Buchmanager und bündelt Bibliothek, Lesefortschritt, Wunschliste und Statistiken in einer Oberfläche. Bücher lassen sich per ISBN-Scan hinzufügen, wobei Titel, Autor, Cover und Verlag automatisch aus mehreren Buchdatenbanken übernommen werden. Funktioniert der Barcode nicht, kann BookSafe inzwischen sogar die aufgedruckte ISBN erkennen, oder man trägt die Daten klassisch von Hand ein.

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Interview: John Ternus über das iPhone Duo, Siri und seine neue Rolle bei Apple Nicht einfach zwei iPhones zusammenkleben

Nicht einfach zwei iPhones zusammenkleben

<span class="entry-title-primary">Interview: John Ternus über das iPhone Duo, Siri und seine neue Rolle bei Apple</span> <span class="entry-subtitle">Nicht einfach zwei iPhones zusammenkleben</span>

Apple-CEO John Ternus hat nach dem September-Event in der französischen Canal+-Talkshow „Clique“ über das neue iPhone Duo, Künstliche Intelligenz und seine Zukunft bei Apple gesprochen. Besonders ausführlich ging es um das Design des faltbaren iPhones. Dass sich das aufgeklappte Gerät eher wie ein iPad anfühlt, ist laut Ternus kein Zufall. Apple habe bewusst einen anderen Weg eingeschlagen, statt bestehende Konzepte zu kopieren.

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macOS 27.2 bringt neue Schieberegler für Lautstärke und Helligkeit Neues (altes) Design

Neues (altes) Design

MacBook Pro in Blau.

In der zweiten Beta-Version von macOS 27.2 hat Apple die Schieberegler, mit denen sich die Lautstärke und Helligkeit des Displays ändern lässt, leicht überarbeitet. Während bisher ein durchgängiger Balken zum Einsatz kommt, nutzt Apple fortan einen unterteilten Balken, wodurch man deutlich erkennen kann, um wie viel sich die Lautstärke oder Helligkeit bei jedem Tastendruck verändert.

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Neue Geste bringt alten App-Switcher auf der Apple Watch zurück Kommt aber erst mit watchOS 27.2

Kommt aber erst mit watchOS 27.2

Apple Watch Series 11 von vorne.

Mit einem doppelten Klick auf die digitale Krone konnte man vor watchOS 27 den App-Switcher aufrufen, um so zwischen allen geöffneten Apps schnell wechseln zu können. Doch mit der neuen Software hat Apple den Doppel-Klick auf die Krone für eine noch kommende Funktion reserviert: Live Rewind. Das ist doppelt ärgerlich, denn in der EU wird man die Gesprächsaufzeichnung ohnehin nicht nutzen können.

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WhatsApp auf der Apple Watch: Jetzt mit allen Emojis reagieren Antworten am Handgelenk

Antworten am Handgelenk

Icon von WhatsApp

WhatsApp hat die Apple Watch ja jahrelang vernachlässigt. Denkt an dieser Stelle nur mal daran zurück, wie lange wir warten mussten, bis Bilder auf dem kleinen Display am Handgelenk endlich scharf dargestellt wurden. Das hat Ewigkeiten gedauert. Nun scheint WhatsApp aber auf den Geschmack gekommen zu sein und hebt gleich die nächste Einschränkung rund um die Apple Watch auf.

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Apples Smart Home Display soll im Oktober erscheinen Mix aus iOS, tvOS und watchOS

Mix aus iOS, tvOS und watchOS

iOS-Icon von HomeKit

Nachdem Apple auf der iPhone-Keynote einige Dinge ausgelassen hat, unter anderem wurden Apple TV oder HomePod nicht mit einer Silbe erwähnt, dürfte es sehr wahrscheinlich sein, dass es im Oktober noch einmal Neuigkeiten aus Cupertino geben wird. Eine weitere Keynote? Oder doch nur einfache Pressemitteilungen? Ein heißer Kandidat scheint jedenfalls das HomePad zu sein, Apples erstes Smart Home Display.

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Apple kürzt bei Fitness+: Weniger Audio und erste Entlassungen Kostendruck setzt dem Fitness-Portal zu

Kostendruck setzt dem Fitness-Portal zu

App Icon der Apple Fitness+ App.

Bei Apple wird beim Fitnessdienst Fitness+ offenbar der Rotstift angesetzt. Nach Informationen vom Bloomberg-Redakteur Mark Gurman in der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters hat das Unternehmen vergangene Woche eine kleine Zahl von Beschäftigten entlassen. Besonders betroffen ist der Audiobereich von Fitness+, darunter Angestellte, die Inhalte für die Apple Watch und Workouts ohne Video produzieren.

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XGIMI Titan Noir Ultra Max im Video: Ein Projektor für 5.499 Euro?! Hier verschiebt sich sogar die Linse

Hier verschiebt sich sogar die Linse

<span class="entry-title-primary">XGIMI Titan Noir Ultra Max im Video: Ein Projektor für 5.499 Euro?!</span> <span class="entry-subtitle">Hier verschiebt sich sogar die Linse</span>

Ich habe in den letzten Monaten ja bereits zwei Projektoren aus unterschiedlichen Preisklassen ausprobiert. Den JMGO N1S 4K mit einer maximalen Helligkeit von 1.700 Lumen für unter 1.000 Euro und den AWOL Valerion Pro 2 mit 3.000 Lumen für rund 2.000 Euro. Nun bewegen wir uns noch mindestens eine weitere Stufe nach oben: Ich durfte den XGIMI Titan Noir Ultra Max (zur Produktseite) mit einer maximalen Helligkeit von 8.000 Lumen testen.

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Dreame-Roboter mit Festwasseranschluss: Teure Neuerscheinung und günstige Vorgänger Maximaler Komfort ohne Wassertanks

Maximaler Komfort ohne Wassertanks

<span class="entry-title-primary">Dreame-Roboter mit Festwasseranschluss: Teure Neuerscheinung und günstige Vorgänger</span> <span class="entry-subtitle">Maximaler Komfort ohne Wassertanks</span>

Seit ziemlich genau zwei Jahren fährt der Dreame X40 Master nun durch die erste Etage meines Reihenhauses. Und ich muss euch sagen, dass ich immer noch sehr zufrieden bin. Alle paar Monate muss ich das Waschbrett manuell reinigen und den Roboter selbst kurz abwischen. Mehr gibt es nicht zu tun, insbesondere um das Füllen und Leeren der Wassertanks muss man sich nicht mehr kümmern.

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RetourMe: Kostenlose iPhone-App bringt Ordnung ins Retouren-Chaos Wenn der Rücksendebeleg plötzlich verschwunden ist

Wenn der Rücksendebeleg plötzlich verschwunden ist

<span class="entry-title-primary">RetourMe: Kostenlose iPhone-App bringt Ordnung ins Retouren-Chaos</span> <span class="entry-subtitle">Wenn der Rücksendebeleg plötzlich verschwunden ist</span>

Wer regelmäßig online bestellt, kennt das Problem: Das Paket ist längst zurückgeschickt, die Bestellbestätigung liegt irgendwo im Mail-Postfach und der Rücksende- oder Einlieferungsbeleg ist natürlich genau dann nicht mehr auffindbar, wenn der Händler die Erstattung nicht verbucht. Genau aus so einem Erlebnis ist RetourMe (App Store-Link) entstanden. Die Idee dahinter ist simpel: Alle wichtigen Informationen rund um eine Retoure sollen an einem Ort gesammelt werden, statt sich über Fotos, Screenshots, E-Mails und Papierbelege zu verteilen.

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Mac mini: Die neue 2026er-Generation startet morgen Das sagen die ersten Tester

Das sagen die ersten Tester

Mac mini von vorne

Rund um den iPhone-Launch, die neuen Apple Watch Modelle und die AirPods der fünften Generation ist es fast in Vergessenheit geraten, dass Apple am morgigen Dienstag ja auch noch zwei neue Macs ins Rennen schickt. Bestellt werden können der neue Mac mini und der Mac Studio bereits seit August, die Auslieferung war seitdem für den 22. September deklariert.

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iPhone 18 Pro Max: Riesiger Akku bringt neue Versand-Funktion in iOS 27 Apple löst das Problem per Firmware

Apple löst das Problem per Firmware

iPhone 18 Pro icon

Das iPhone 18 Pro Max soll mit einer deutlich längeren Akkulaufzeit punkten. Ein Grund dafür ist offenbar ein physisch größerer Akku. Laut einem von Apple veröffentlichten Support-Dokument überschreitet die Akkukapazität des iPhone 18 Pro Max die Marke von 20 Wattstunden (Wh). Genau das bringt allerdings eine Besonderheit mit sich: In vielen Ländern und Regionen gelten für Geräte mit einem Einzelzellen-Akku von mehr als 20 Wh zusätzliche Vorschriften beim Versand.

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Insta360 Luna Ultra: Mehr Zoom, Bühnenmodus und 4K-Hochformat Bis zu 15-facher Zoom direkt aus der Kamera

Bis zu 15-facher Zoom direkt aus der Kamera

Insta360 Luna Ultra

Insta360 spendiert der hauseigenen Luna Ultra ein umfangreiches Firmware-Update, das die Gimbal-Kamera vor allem für Aufnahmen aus größerer Entfernung deutlich vielseitiger macht. Der kamerainterne Zoom reicht künftig bis 15-fach, was laut Hersteller einer Brennweite von 300 mm entspricht. Möglich wird die zusätzliche Reichweite unter anderem durch die KI-gestützte Remosaic-Technologie, die beim digitalen Vergrößern verlorene Bilddetails rekonstruieren soll. Der 15-fache Zoom steht in Video-, PureVideo-, Bühnen- und Fotomodus zur Verfügung.

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Dreame Aqua20 Pro Ultra Roller X Complete: Das neue Flaggschiff Reinigt mit 180 Grad heißem Dampf

Reinigt mit 180 Grad heißem Dampf

<span class="entry-title-primary">Dreame Aqua20 Pro Ultra Roller X Complete: Das neue Flaggschiff</span> <span class="entry-subtitle">Reinigt mit 180 Grad heißem Dampf</span>

Auf der IFA in Berlin hat Dreame sein neues Flaggschiff präsentiert, das ab dem 21. September im Handel durchstarten soll. Der Name des neuen Saug- und Wischroboters könnte dabei kaum einfacher sein: Dreame Aqua20 Pro Ultra Roller X Complete. Kann man sich definitiv gut merken.

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T-Travel: Telekom startet eigenes eSIM-Angebot für Urlaubsreisen Auch ohne Telekom-Vertrag nutzbar

Auch ohne Telekom-Vertrag nutzbar

Icon der Telekom

Bei meinen letzten Reisen in die USA und nach Ägypten habe ich festgestellt, dass eSIMs eine ziemlich praktische Sache sind. Man kann sie bereits vorab für das jeweilige Land und die Reisedauer aussuchen, bezahlen und installieren. Am Flughafen angekommen, verbinden sie sich automatischen mit dem dort heimischen Netz und es kann loslegen. Mit T-Travel bietet nun auch die Telekom einen eigenen eSIM-Dienst an.

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