Der Valentinstag kann kommen

Arktis veröffentlicht eine neue tolle Grußkarten App für Verliebte und alle, die einfach viele gute Freunde haben: Der „Loveletter Designer“ für iPhone und iPod touch ist da.

Bis zum Valentinstag am 14. Februar ist nicht mehr viel Zeit. Viele Charmeure vergessen diesen Tag trotz diverser zarter Andeutungen von weiblicher Seite und riskieren so einen beziehungstechnischen Flurschaden. Der Loveletter Designer beugt einem Liebeskrach vor und setzt notfalls auch noch in allerletzter Sekunde romantische und sehr sehenswerte Liebesbriefe auf, die sich per Mail, Twitter oder Facebook versenden lassen.

Es gibt für alles eine App. Und ab sofort gilt das auch für den romantischen Bereich. Der Loveletter Designer für 79 Cent hilft allen Männern dabei, auf ihren mobilen Geräten einen emotionsreichen Liebesbrief zu verfassen. An Gelegenheiten mangelt es ganz bestimmt nicht, zumal am 14. Februar der Valentinstag ansteht. An diesem Tag wünschen sich die Freundinnen und Ehefrauen nicht nur eine romantische Aufmerksamkeit, nein, sie erwarten sie regelrecht. 

Die App erwartet nicht, dass sich der Anwender seitenlange Liebesschwüre ausdenkt. Und so präsentiert der Loveletter Designer viele fertig vorbereitete Motive, Fotoclips und Hintergründe, die sich frei verwenden und mit romantischen Sprüchen aufwerten lassen. Unter den vielen vorliegenden Objektvorlagen finden sich viele knuddelige Comic-Motive, die z.B. Bären, Drachen, Maulwürfe, Küken, Hunde, Mäuse oder  Ratten zeigen.

Problemlos ist es möglich, eigene Fotos und Bilder aus dem Album hinzuzuladen. Alle Objekte lassen sich dabei frei platzieren und im Karten-Layout beliebig vergrößern oder verkleinern. Am Ende reicht es aus, einen persönlichen und natürlich ganz besonders romantischen Gruß dazu zu schreiben. Die fertige Valentinskarte lässt sich per E-Mail, Twitter oder Facebook versenden.

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Denken und Malen zum Vorteilspreis

Eine Woche lange ist der beliebte Rätsel- und Mal-Spaß Crayon Physics Deluxe im App Store reduziert. Statt 2,99 Euro kostet die Vier-Sterne-App bis zum kommenden Mittwochabend nur 79 Cent.

Insgesamt stehen dem Spieler in Crayon Physics Deluxe 54 spannende und immer anspruchsvoller werdende Level zur Auswahl, noch dazu gibt es einen Level-Editor, in dem eigene Welten kreiert und mit Freunden getauscht werden können.

Das Spielprinzip ist, wie bei so vielen iPhone-Apps, schnell erklärt – der rote Ball muss irgendwie zum gelben Stern gebracht werden. Mit dem Finger kann man den Ball teilweise schubsen oder man malt mit dem Finger die wildesten Objekte.

Später wird es sogar nötig, kleine runde Kreise als Anker einzubauen, an denen andere Objekte aufgehangen werden können. Weiß man nicht weiter, kann man den Bildschirm durch Auseinanderziehen der Finger vergrößern, das Bild mit zwei Fingern verschieben oder den Level durch Schütteln des iPhones neustarten.

Wir sprechen jedenfalls eine absolute Kaufempfehlung aus – zum App Store geht es hier.

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Rezepte: Mh, Leckerschmecker

Wer statt dem virtuellen Kochlöffel aus Gamelofts neuem Titel Mein petit Küchenchef lieber selber in der Küche wirbeln oder Cocktails mixen möchte, sollte seinen Blick auf „Rezepte“ werfen.

Die von Alexander Blach entwickelte und 2,39 teure App Rezepte ist eine echte Nummer eins. In Deutschland, Österreich und der Schweiz führen seine Rezepte die Lifestyle-Charts an und lassen dabei sogar Star-Koch Jamie Oliver hinter sich.

In der App selbst findet man sich schnell zurecht. Nach einem Start bietet sich direkt die Möglichkeit nach bestimmten Rezepten oder Zutaten zu suchen, was auch zuverlässig funktioniert. Momentan wird auf über 7.000 Kochrezepte und fast 2.000 Zutaten aus der Datenbank von Rezeptewiki zurückgegriffen. Will man sich überraschen lassen, reicht ein Schütteln des iPhones – und schon bekommt man zufällige Rezepte präsentiert.

Hat man einmal ein Rezept ausgewäht, welches übrigens in einer frei sortierbaren Favoritenliste abgelegt werden kann, ist es fast unmöglich, das Rezept noch zu vermasseln. Neben Informationen über die Zutaten wird sogar eine Liste des benötigten Kochgeschirrs aufgeführt, direkt darunter geht es direkt zur Zubereitung.

Alle Arbeitsschritte sind detailliert beschrieben und selbst für Laien verständlich – es wird sogar angegeben, dass einige Schritte bereits am Vortag durchgeführt werden sollten.

Ist ein Rezept einmal aufgerufen, folgt ein weiterer gut netter Clou: man kann das Rezept nicht nur in Safari öffnen oder per E-Mail senden, sondern auch zu einer Einkaufsliste übergeben. Nachdem man die gewünschte Anzahl der Portionen angeben hat, erscheinen alle Zutaten in einer Liste, die man Punkt für Punkt abarbeiten kann.

Hier müssen wir leider mit unserer Kritik ansetzen. Fügt man mehrere Rezepte zur Einkaufsliste hinzu, werden die gleichen Zutaten verschiedener Gerichte nicht addiert. So kann es schnell zu Unübersichtlichkeit kommen und man läuft in Gefahr, kreuz und quer durch den Supermarkt zu laufen.

Leider sind die verschiedenen Rezepte und Cocktails nicht durch den Benutzer bewertbar. So fehlt bisher eine Möglichkeit, sich die beliebtesten und wahrscheinlich leckersten Rezepte anzeigen zu lassen. Außerdem fehlt uns eine Liste der zuletzt aufgerufenen Rezepte, sollte man einmal vergessen seine Favoriten zu speichern.

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Schnibbeln, Braten & Garen

Und wieder gibt es eine neue App aus dem Hause Gameloft; Mein petit Küchenchef. Wieder einmal setzt der bekannte Spiele-Entwickler einen neuen Maßstab – erstmals kann man auf dem iPhone auch in 3D kochen.

19 Minispiele und 25 Rezepte warten in Mein petit Küchenchef für 3,99 Euro auf ihre Entdeckung. In einer von insgesamt fünf Küchen geht es darum, möglichst schnell und genau Gemüse zu schneiden, Fleisch zu grillen oder Eier aufschlagen.

Die Steuerung zeigte sich in einem ersten Test etwas ungenau, aber intuitiv. Ein Messer wird so schnell bewegt, wie man es in der eigenen Küche nie wagen würde, Steaks werden spielend einfach gewendet.

Virtuell gekochte Gerichte bleiben übrigens nicht auf dem iPhone eingesperrt. In einem kleinen Kochbuch kann gestöbert und später selbst nachgekocht werden. Ein ausführliches Video-Review werdet ihr in Kürze auf appgefahren.de finden – versprochen!

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OS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat.  Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.

Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.

In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.

Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.

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Mit FileViewer Dateien auf dem iPhone verwalten

Das iPhone ist zum ständigen Begleiter geworden. Da man nicht immer einen Laptop dabei hat, muss das iPhone her halten. Mit dem Programm FileViewer kann man seine Dateien mit seinem Laptop abgleichen und diese auf dem iPhone verwalten.

Die App unterstütz verschiedene Dateitypen – von einfachen Textdokumenten, über PDF-Dokumente bis hin zu Office Dateien. Um Dateien aufs iPhone zu übertragen muss dieses mit einem WiFi Netzwerk verbunden sein. FileViewer selbst bietet jeweils eine Anleitung für die Verbindung zwischen Mac & iPhone und zwischen Windows-PC & iPhone an.

Wenn man sich mit der App verbunden hat kann man dort seine eigenen Ordner anlegen und diese am PC verwalten. Eine weitere Funktion ist das Versenden der Dateien via Email. Durch einen einfachen Klick auf das Dateisymbol erscheint die Email-Maske und man muss nur noch den Empfänger eintragen (ggf. auch weiteren Text).

Solche Art von Programmen gibt es schon sehr viele im App Store aber FileViewer ist für limitierte Zeit kostenlos. Also nicht lange warten sondern zugreifen!

Zusatz: Eine ähnliche, sehr bekannte App ist Air Sharing. Diese wurde reduziert und kostet nun 2,39€ (vorher 4,39€)

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Bilder skalieren leicht gemacht

Das Berliner Startup Savoy Software präsentiert mit Liquid Scale eine App zur mobilen Bildbearbeitung, die bei einfachster Bedienung sensationelle neue Möglichkeiten zur Retusche bietet.

Jeder kennt das Problem: Manche Fotos haben einfach zu viel Hintergrund – und zu wenig Motiv. Oder sie liegen im Hochformat vor, obwohl man sie doch eher im Querformat braucht. Oder die Bilder zeigen die ganze Familie zusammen mit einem völlig Unbeteiligten, den man nur zu gern aus der Ansicht herausretuschieren möchte. Noch ein Beispiel: Oft sind auf Fotos gleich zwei Motive zu sehen, die aber viel zu weit auseinander stehen. Wenn man sie nur zusammenrücken könnte!

Die 1,59 Euro günstige App Liquid Scale analysiert ein Foto und ist dazu in der Lage, selbstständig die wichtigen Bereiche des Bildes zu erkennen – also das eigentliche Motiv. Daraus folgt, dass Liquid Scale auch weiß, welche Bildbereiche unwichtig sind, also nur den Hintergrund stellen.

Denn bei Liquid Scale geht es in vielerlei Hinsicht um das so genannte „Content Aware Image Resizing“. Problemlos ist es so auch möglich, das Motiv eines Fotos zu stärken und überflüssigen Hintergrund wegzuschneiden. Ebenfalls kann der Anwender zwei Motive in einem Foto einander näher zu bringen, indem das Bild dazwischen zusammengeschoben wird.

Geplant ist für die kommenden Updates, Bilder aus Liquid Scale direkt zu Flicker und Facebook hochladen zu können. Auch eine Community zur Präsentation der eigenen Fotos ist angedacht.

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Apple veröffentlicht iPhone OS 3.1.3

Zwar bleibt das iPhone OS 3.2 vermutlich dem bald erscheinenden iPad vorenthalten, aber auch beim iPhone steht die Uhr nicht still. Soeben hat Apple ein kleines Update mit der Versionsnummer 3.1.3 veröffentlicht.

Das rund 300 MB große Update kann wie gewohnt über iTunes geladen werden, wobei in der von Apple mitgelieferten Beschreibung kaum Informationen preisgegeben werden.

Dieses Update für das iPhone und den iPod touch enthält Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen, einschließlich:

– Verbessert die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS
– Behebt ein Problem, bei dem die Apps von Drittanbietern gelegentlich nicht starten
– Behebt einen Fehler, der das Abstürzen von Apps beim Benutzen der japanischen Kana-Tastatur verursacht

Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:
- iPhone (alle Modelle)
- iPod touch (alle Modelle)

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Flash: Adobe würde Apple unterstützen

Apple bringt Flash nicht auf das iPad und die anderen mobilen Touch-Geräte, da es für zu viele Fehler verantwortlich sei, hieß es im Laufe der Woche. Adobe hat in seinem Blog längst zurückgeschossen.

Der Flash-Herausgeber schickt seinen Mitarbeiter Adrian Ludwig ins Rennen, der im hauseigenen Blog einige Fakten aufzählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

„Die Flash Technologie ist nicht offen“ – widerspricht Ludwig ganz offen. Flash und seine Dateiformate seien offen und unbeschränkt, so könne Apple einen eigenen Flash-Player ganz nach den eigenen Wünschen entwickeln. Selbst den Quellende für einen Flash-Player wurde Adobe Apple spendieren – so wie man es schon für eine Vielzahl anderer Hersteller getan hätte.

„Apple will nicht für einen Flash-Player zahlen“ – soll ebenfalls nicht stimmen. Adobe würde Apple liebend gerne Flash als Plattform bereitstellen, ohne irgendwann einen Cent zu verlangen, schließlich sei der Flash-Player schon immer für jeden frei zugänglich gewesen.

„Ich will kein Flash auf meinem iPad (oder iPhone)“ – stattdessen könne man eine Möglichkeit bereitstellen zu wählen. Aber man will den vielen Millionen Leuten, die Flash auf ihrem Gerät haben wollen, auch eine Möglichkeit geben, es zu installieren.

„Flash läuft auf dem iPad (iPhone) nicht vernünftig“ – warum laufen dann Beta-Versionen des Flash-Players auf weitaus leistungsschwächeren Geräten wie dem Palm Pre, dem Nexus One oder dem Motorola Droid?

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iPhone verliert Marktanteile

Bei einer Nachbesprechung zur Keynote im Januar hat Steve Jobs unlängst bekanntgegeben, dass er Google im Telefonsektor als ernsthaften Konkurrenten sieht. Das iPhone ist längst nicht mehr alleine, wie auch die letzten Quartalszahlen beweisen.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das iPhone im letzten Quartal Marktanteile verloren. Im letzten Viertel des abgelaufenen Geschäftsjahres fiel der Anteil der verkauften Smartphones weltweit von 18,1 Prozent auf 16,6 Prozent.

Zwar seien die Absatzzahlen des iPhones weiter gestiegen, doch die Konkurrenz schläft nicht und zieht nach – sehr schnell sogar. Mit 8,7 Millionen iPhones hat Apple 18 Prozent mehr Geräte abgesetzt als im Quartal zuvor, der gesamte Markt ist allerdings um 26 Prozent gewachsen.

Zum letzten Mal hat das iPhone im Jahr 2008 an Marktanteilen verloren, wie eine Untersuchung von ABI ergeben hat. Ein Analyst der Firma berichtete zudem, dass Apple in eine Art „Razr burn“ verfallen könnte – Motorola sprang 2004 mit dem Razr an die Spitze der Charts, verlor nach zwei Jahren und einem im Aussehen fast unveränderten Handy wieder schlagartig an Popularität. „Marktanteile in einem Rekord-Quartal zu verlieren, ist wie ein kleiner Insektenstich“, so Morgan gegenüber dem Wall Street Journal.

Foto: Apple

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Bundesliga-Clubs im appTest

Rund die Hälfte der aktuellen Bundesliga-Clubs bietet eine kostenlose Vereins-Applikation an. Wir haben die acht Kandidaten genauer unter die Lupe genommen.

Bayer 04 Leverkusen steht nicht nur in der Bundesliga ganz oben, sondern präsentiert sich auch auf dem iPhone in bester Form. In der Gratis-App der Werkself finden man neben den Basisinhalten wie Tabelle, Mannschaft oder Stadion auch eine umfangreiche Auflistung der Termine (inklusive Training und Presseterminen) und frei verfügbare Video-Inhalte. Der News-Bereich ist anständig gegliedert, allerdings mühsam erreichbar: ganze drei Klicks sind notwendig, um eine News aufzurufen – das muss schneller gehen.
appgefahren-Wertung:4 Sterne

Der Rekordmeister FC Bayern München greift wie einige andere Clubs auf die Lösung von Tobit-Software zurück. Auf der Startseite bekommt man in der Gratis-App direkt die neusten Meldungen präsentiert, die damit schnell und leicht abrufbar sind. Neben weitere kostenlosen Inhalten wie Spielplänen, Tabellenständen und Mannschaft ist der Video-Bereich nicht frei zugänglich, sondern erfordert einen kostenpflichtigen Account. Positiv ist dagegen die Möglichkeit für die Aktivierung von Push-Nachrichten, um keine Meldung und kein Tor zu verpassen.
appgefahren-Wertung:3,5 Sterne

Die von Tobit Software entwickelte App wird außerdem von folgenden Vereinen genutzt: FC Schalke 04, Borussia Dortmund, Hamburger SV und 1. FC Köln. Hier muss allerdings auf die (ohnehin kostenpflichtigen) Videos verzichtet werden.
appgefahren-Wertung:3 Sterne

Der in der Bundesliga-Tabelle auf Rang acht platzierte Verein FSV Mainz 05 bietet lediglich einen kostenpflichtiges TV-Abo an, das es allerdings in sich hat. Mit der Gratis-App hat man Zugriff auf ein umfangreiches Video-Archiv, das neben selbstproduzierten Beiträgen wie Interviews, Pressekonferenz und Porträts auch komplette Spiele in der Originalfassung beinhaltet. Leider fehlen kostenlose Inhalte wie Textmeldungen gänzlich.
appgefahren-Wertung:2,5 Sterne

Der VfL Bochum mag Jahr für Jahr gegen den Abstieg aus der Bundesliga kämpfen, auf dem iPhone ist der Club aus dem Pott aber ganz weit vorne. Neben den obligatorischen Basis-Inhalten zu Mannschaft, Verein und Tabelle findet man täglich aktuelle News, die allerdings allesamt sehr kurz ausfallen. Dafür bietet man während der Spiele einen informativen und Umfangreichen Live-Ticker an. Ein toller Service ist auch unter dem Menüpunkt Radio zu finden, wo aktuelle Radio-Streams mit Bundesliga-Inhalten eingebunden sind.
appgefahren-Wertung:4 Sterne

Bisher keinen Weg auf das iPhone haben die Vereine aus Bremen, Frankfurt, Hoffendem, Stuttgart, Wolfsburg, Mönchengladbach, Freiburg, Hannover, Nürnberg und Berlin gefunden.

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iTunes-Update auf Version 9.0.3

Allen iTunes-Besitzern sei ein Blick in die Softwareaktualisierung empfohlen. Seit wenigen Stunden bietet Apple ein Update der beliebten Software auf die Versionsnummer 9.0.3 an.

Laut Angaben des Herstellers umfasst das 98,1 MB große Update viele wichtige Fehlerbehebungen. So soll die Einstellung „Kennwort für den Kauf merken“ nicht mehr von iTunes ignoriert werden und Probleme bei der Synchronisierung intelligenter Wiedergabelisten und Podcast mit dem iPod behoben werden.

Außerdem wurde ein Problem mit der Identifizierung gelöst, sobald ein iPod an das System angeschlossen wurde. Weitere Änderungen sollen die generelle Stabilität und Leistung verbessern.

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Parachute Panic: Hilflose Comic-Fallschirmspringer

Apps in Comic-Grafik sind spätestens seit Doodle Jump der absolute Renner. Ein weiterer hübsch gemachtes Spiel ist Parachute Panic – aber was steckt drin?

Schon nach wenigen Minuten ist klar – Hektik auf dem kleinen iPhone-Display ist an der Tagesordnung. In Parachute Panic gilt es, Fallschirmspringern den rechten und vor allem sicheren Weg zu einem der Boote zu weisen. Gegen die Schwerkraft kommt man allerdings nicht an – die Strichmännchen nähern sich unaufhaltsam dem Meer.

Eingreifen ist lediglich durch zwei Faktoren möglich: So kann man frei bestimmen, zu welchem Zeitpunkt der Fallschirm geöffnet werden soll (aber Achtung, manche Schirme öffnen sich direkt nach dem Absprung automatisch) und die Windrichtung – mit einem Wingerwisch in alle möglichen Richtung kann man die Flugbahn der Springer beeinflussen.

In den schnell aufeinanderfolgenden Leveln werden nacheinander ganze Stafetten an Springern abgeworfen und es gilt, einen möglichst hohen Spielstand zu erreichen. Extra-Punkte kann man durch das Aufsammeln des Ballonfisches sammeln, ein zusätzliches Leben bekommt man, wenn man den vorbeifliegenden Storch erwischt. Seit der Version 1.4 kommt außerdem der Doodler aus Doodle Jump in Parachute Panic zu kurzen Gastauftritten – erscheint er, kann man durch Antippen massig Punkte absahnen – sollte seine Fallschirmspringer aber nicht zu lange aus den Augen lassen.

Auf ihrem Weg gen Wasseroberfläche lauern jede Menge gefahren, die jeweils durch kleine Hinweise am Bildschirmrand angekündigt werden. Man sollte seine Männer mit geöffneten Schirmen von den Gewitterwolken fern halten und vor den Hubschraubern und UFOs beschützen – die beiden Letzteren kann man durch fünffaches Antippen zerstören. Sollte ein Fallschirmspringer ein Boot verpassen, geht ebenfalls eines der sechs Leben verloren, denn im tiefen Blau wartet ein hungriger Hai auf Futter.

Neben lustigen Animationen bietet Parachute Panic zwei verschiedene Soundtracks und verschiedene Soundeffekte zur Auswahl. Wer lieber auf seine iPod-Bibliothek zurückgreifen will, steht ebenfalls nicht vor verschlossenen Türen. Highscores können auf einen eigenen Server hochgeladen und mit Freunden verglichen werden. Der absolute Rekord liegt übrigens bei 36.966 Punkten – viel Spaß beim Überbieten.

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Nie mehr eine Rechnung vergessen

Hier ein Einkauf, dort eine Ausgabe und dazu noch eine Bestellung im Internet. Schnell verliert man den Überblick über seine aktuellen Rechnungen und Belege – „Bills on your table“ soll helfen.

Die App ist seid dem 1. Februar im App Store erhältlich und für einen Einführungspreis von 1,59 Euro verfügbar. Neben der Verwaltungen sämtlicher Geldausgänge liegt das hauptsächliche Aufgabengebiet von Bills on your table auf der rechtzeitigen Bezahlung von Rechnungen.

Ist der Beleg erst einmal erfasst, wird man das Bezahlen so schnell nicht mehr vergessen. Dafür sorgen neben einem Übersichtsbildschirm und voreingestellten Alarmen auch Push-Benachrichtigungen.

Unterstützt werden ganze 170 Währungen und deren Formate, eine Möglichkeit für automatische Zahlungen, Sicherheit durch Passwortschutz, zeitliche Wiederholungen, benutzerdefinierte Kategorien und Synchronisation mit einem Webportal.

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