Aus dem Hause Ravensburger stammt der facetrainer, der jetzt erstmals kostenlos zum Download angeboten wird.
Für facetrainer (App Store-Link) musste man bisher zwischen 79 Cent und 1,59 Euro auf den Tisch legen. Direkt zu Beginn der Hinweis: Hier dreht sich alles um das soziale Netzwerk Facebeook, wer dort keinen Account hat, braucht gar nicht weiterlesen.
Ziel des Spiels ist es, seine Facebook-Freunde zu erkennen. Nachdem man Zugriff auf das eigene Facebook-Konto gewährt hat, kann es auch schon losgehen. 10, 25, 50 oder gleich alle Freunde kann man in die App laden. Ganz so einfach wird es dem Spieler in den einzelnen Runde natürlich nicht gemacht.
Die Profil-Bilder werden mit zehn verschiedenen Effekten verfremdet und erst langsam aufgedeckt. Je eher man den gezeigten Freund aus vier Namen erkennt, desto mehr Punkte kassiert man. Seine Highscores kann man je nach Spielmodus im Game Center mit anderen Spielern und Freunden vergleichen.
Schon im Kindesalter ist es wichtig, dass die Kleinen sich an die Geräusche ihrer Alltagsumgebung gewöhnen.
Tiergeräusche, Vogelgesänge, Musikinstrumente und auch typische Sounds aus dem Haushalt sind nur einige der Geräusche, die es in der kürzlich erschienenen Universal-App Geräusche des Lebens (App Store-Link) richtig zuzuordnen gilt. Die App kann für 1,59 Euro auf eure iDevices geladen werden, und benötigt dabei 46,6 MB an Speicherplatz.
Die Entwickler von Chocolapps, die sich schon in der Vergangenheit für viele kindgerechte Apps verantwortlich zeigten, haben sich mit ihrem neusten Werk auf alltägliche Soundkulissen konzentriert. Auf interaktive Art und Weise können Kinder so eine audio-visuelle Verbindung von Bildern und Geräuschen schaffen.
Um 18:00 Uhr hat Amazon wieder interessante Produkte in seinen Blitzangeboten (Amazon-Link). Wir hoffen auf gute Preise.
Update: Das ging schnell, nach nur 15 Minuten war alles ausverkauft. Der Preis für die Soundanlage war mit 119,99 Euro aber auch unschlagbar gut.
Den Anfang macht eine Soundanlage, die Creative ZiiSound D5 (Amazon-Link), die derzeit für 190 Euro verkauft wird. Der beste Internet-Preis liegt inklusive Versand allerdings bei rund 144 Euro, wir hoffen bei Amazon auf einen ähnlich guten Preis. Alles unter 135 Euro wird zwar schwer, wäre aber wirklich phänomenal.
Ich hatte die Anlage selbst lange Zeit in meinem Wohnzimmer im Einsatz, mittlerweile wurde sie vom deutlich teureren Zeppelin Air abgelöst, ist aber trotzdem immer mal wieder im Einsatz. Der Sound ist für diese Preisklasse wirklich sehr gut, selbst der Bass macht einiges her. Außerdem ist die Optik meiner Meinung nach wirklich zeitlos gut gelungen und sollte sich in den meisten Wohnzimmern oder anderen Räumen sehr gut machen.
Wie an jedem Sonntag wollen wir euch auch heute Apples Favoriten der Woche vorstellen.
iPhone-Spiel der Woche – True Skate: Mit True Skate gibt es endlich eine gute Skateboard-Simulation im App Store. In einem kleinen Tutorial in englischer Sprache, das man aufgrund der Animationen aber auch ohne entsprechende Sprachkenntnisse versteht, bekommt man die Steuerung erklärt. Man nutzt seine Finger wie Beine und Füße, um das Brett durch den Skatepark zu steuern. Man gibt Schwung, tippt auf ein Ende des Bretts für Sprünge und rotiert das Brett in der Luft für Tricks – das macht Spaß, erfordert aber jede Menge Training. (Universal, 1,59 Euro)
iPad-App der Woche – Action Movie FX: Erst im Oktober wurde Action Movie FX zur Universal-App und kann somit auch auf dem iPad genutzt werden. So lassen sich kleine Videoclips mit netten Effekten versehen, so dass man zum Beispiel einen Raketenangriff auf ein parkendes Auto starten kann. Derzeit gibt es vier kostenlose Effekte, weitere können per In-App-Kauf erworben werden. (Universal, kostenlos)
Junge Entwickler unterstützen wir auf ihrem Weg gerne – wenn sie qualitativ hochwertige App in den Store bringen. Jan-Niklas gehört dazu.
Als wir im März zum ersten Mal über Pixopush geschrieben haben, war Jan-Niklas noch 17 Jahre alt und hatte seinen Developer-Account bei Apple über seine Vater eingerichtet. Mittlerweile ist der Nachwuchs-Entwickler volljährig geworden und hat weiter an seinem Spiel gearbeitet – das er nun ganz alleine im App Store präsentiert.
Pixopush (App Store-Link) liegt in Version 3.0 vor und muss, bedingt durch den Account-Wechsel, als komplett neue App geladen werden. Der Kaufpreis beträgt weiterhin 79 Cent, auch am Spielprinzip hat sich nicht viel verändert: Auf einem Feld muss man mindestens zwei Häuser mit einer Straße verbinden. Dabei schiebt man einzelne Felder in eine der vier Richtungen, muss dabei aber beachten, dass alle anderen Felder der Reihe ebenfalls verschoben werden.
Die Universal-App Colorooh ist neu im App Store und kann für kleine 79 Cent erworben werden.
Colorooh (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden und bringt zum Start stolze 400 Level mit. Colorooh ist ein simples Spiel und zur Verfügung stehen folgende Modi: Match-3, Shift, Puzzle und Memory.
Im klassischen Match-3-Modus muss man die kleinen Coloroohs so verschieben, dass mindestens drei gleichfarbige aneinander liegen. Dabei hat man allerdings nur eine begrenzte Anzahl an Zügen, am Ende müssen alle Coloroohs in einer Kombination aus mindestens drei Freunden zusammengesetzt sein.
Im Modus „Shift“ kann man jetzt nicht mehr einzelne Coloroohs verschieben, sondern direkt Reihen (waagerecht und senkrecht). In der oberen linken Ecke wird dabei vorgegeben, wie die Coloroohs am Ende zu liegen haben. Auch hier stehen nur begrenzte Verschiebungen zur Verfügung.
Das erst kürzlich erschienene Jahrbuch wird heute kostenlos angeboten.
Manchmal frage ich mich wirklich, wie Entwickler Geld verdienen wollen, wenn sie ihre Apps kurz nach dem Start kostenlos anbieten und innerhalb der App löblicherweise keine In-App-Käufe zu finden sind. Uns soll es an dieser Stelle nicht stören, dass „Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!“ (App Store-Link) heute kostenlos auf das iPhone geladen werden kann.
Von 500 vor Christus bis 2011 listet das Buch alle wichtigen geschichtlichen Ereignisse auf. Diese findet man entweder über eine Auswahl des Jahres oder die integrierte Suche. Abgesehen von den weiterführenden Artikeln, die auf Wikipedia verlinkt sind, kann man dabei in allen Einträgen der rund 90 MB großen App auch ohne aktive Datenverbindung stöbern.
Am Dienstag ist es endlich wieder soweit: Apple stellt neue Produkte vor.
Die große Frage: Was stellt uns Apple auf der Keynote am 23. Oktober vor? Die Gerüchteküche brodelt, wir werden euch am Montag mit einer ausführlichen Zusammenfassung der letzten Spekulationen versorgen. Zum Aufwärmen am heutigen Sonntagmorgen wollen wir aber euch fragen: Welche Produkte wird Apple komplett neu vorstellen oder aktualisieren? Das Ergebnis der Umfrage werden wir euch natürlich rechtzeitig präsentieren – und am Mittwoch nachschauen, ob die appgefahren-Leserschaft richtig spekuliert hat.
Zahlen, Belege, Finanzamt – diese Begriffe rufen bei Freiberuflern selten große Begeisterung hervor.
Doch eine ordnungsgemäße Buchführung muss sein, auch ich als Spezies Freiberuflerin habe mich mit diesem Thema regelmäßig auseinander zu setzen. Doch oft sind entsprechende Programme entweder nicht für den Mac geschrieben, oder sie sind teuer und dazu noch kompliziert.
Einen anderen Weg hat der Entwickler Michael Göbel eingeschlagen, und mit seiner Umsatz-App eine einfach zu bedienende und schnell zu verstehende Applikation zur Buchführung für Selbständige, Freiberufler und kleine Betriebe erstellt. Umsatz ist in zwei Versionen erhältlich: Die Basis-Variante kann für 39,99 Euro über den Mac App Store bezogen werden (App Store-Link), eine erweiterte Version mit zusätzlichen Exportfunktionen ist auf der Website des Developers für 59 Euro erhältlich, bezahlt werden kann dort per Kreditkarte oder PayPal.
Seit wenigen Tagen lässt sich die iPad-App „stern EDITION James Bond“ (App Store-Link) laden.
Anlässlich des 50. Geburtstag von James Bond hat der stern eine Spezial-Ausgabe veröffentlicht, die für 4,99 Euro erworben werden kann. Die App an sich ist nur 4,7 MB groß, doch die eigentliche Ausgabe muss mit knapp 300 MB nachgeladen werden.
Was euch in der Ausgabe erwartet, könnt ihr in unseren Vorschau-Video (YouTube-Link) sehen.
Apples Spiel der Woche stammt von Zynga. Wir haben uns Twist Pilot natürlich schon genauer angesehen.
Normalerweise ist Zynga ja für seine zahlreichen In-App-Käufe und Münzen-Systeme bekannt. Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Twist Pilot (App Store-Link) kommt völlig ohne In-App-Käufe aus. Die 36,4 MB große Universal-App kostet derzeit schmale 79 Cent und bietet bisher 72 Level.
Das Spielprinzip ist erfrischend neu und kein Abklatsch von bereits existierenden Spielen. Man steuert Phil, ein kleines Stäbchen, das sich die ganze Zeit um sich selbst dreht. Um das kleine rote Etwas durch die Level zu steuern, streicht man einfach über das Display.
Ganz so einfach ist es dann natürlich auch wieder nicht. Durch die ständige Drehung muss man immer wieder die richtigen Momente abwarten, um unbeschadet durch enge Gänge zu kommen und Gefahren wie zahlreichen Spinnen aus dem Weg zu gehen. Um am Ende des Levels drei Sterne zu bekommen, muss man außerdem alle goldenen Ringe einsammeln und innerhalb einer bestimmten Zeit bleiben.
Auch heute haben wir zwei nette Gratis-Tipps für euch.
Den Anfang macht das Spiel Hyperlight (App Store-Link). Die Universal-App kann jetzt wieder kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden und ähnelt sehr dem Spiel „Tilt to Live“. In futuristischer Grafik muss man Gegnern entkommen, sie zerstören, Enegerie einsammeln und Power-Ups nutzen. Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Joysticks rechts und links. Dabei gibt es einen Arcade-Modus mit 40 Leveln, zusätzlich steht ein Endlosmodus zur Verfügung. Das Spiel macht Spaß und einen Trailer gibt es direkt im Anschluss.
FDG Enterntainment hat uns in der Vergangenheit schon mit vielen tollen Spielen beeindruckt. Wir haben der Münchner Firma einige Fragen gestellt und können so einen spannenden Ausblick auf die Zukunft geben.
Wer genau ist FDG Entertainment? Ein eigener Entwickler wie Rovio oder eher ein Publisher wie Chillingo? Philipp Döschl: Ehrlich gesagt sind wir irgendwo dazwischen. Wir haben zwar keine „eigenen“ Entwickler bei uns sitzen, aber wir arbeiten auch an eigenen Spielen, die auf unserer Idee beruhen, wie zum Beispiel das bald erscheinende „Banana Kong“. Publishing macht derzeit den Großteil unserer Spiele aus. Wobei wir uns auch hier nicht auf klassisches Publishing beschränken, sondern sehr eng mit den Entwicklern zusammenarbeiten um das beste aus dem jeweiligen Game herauszuholen.
Wir haben bereits vor elf Jahren, im Zeitalter der schwarz/weiss Handys, angefangen. Schon damals sind wir Kooperationen mit Entwicklern eingegangen oder haben Spiele in Auftrag gegeben und haben die so entstanden Spiele selber vertrieben. Wir lieferten die Ideen, das Konzept und Wissen, sowie einen schier endlosen Fuhrpark an Testgeräten. Die technische Umsetzung haben unsere Kooperationspartner übernommen. Oft haben wir hier auch internationale Projektteams koordiniert, die aus einzelnen Freelancern bestehen und jeder in einem anderen Land sitzt. Daran hat sich bis heute größtenteils nicht viel geändert, außer dass wir viel dazugelernt haben und dadurch unseren Partner und Entwickler eine professionelle Rundum-Betreuung geben und viele Erfahrungen teilen können. Wir werden aber sicherlich eines Tages ein FDG-internes Studio eröffnen, diesen Kindheitstraum werden wir uns noch erfüllen…
Ein Beispiel: Wer zu Hause einen iMac und ein MacBook sein Eigen nennt und dann eine Datei vom iMac zum MacBook tranferieren möchte, verwendet sicherlich einen USB-Stick oder die Dropbox.
Einfacher geht es mit Any Send (App Store-Link). Any Send ist eine neue und 5 MB große Mac-Applikation, die kostenlos aus dem Store geladen werden kann und sich nach einer kurzen Einführung in der Systemleiste des Macs einnistet.
Wenn man nun eine Datei oder gleich einen ganzen Ordner kopiert, entweder mit CMD+C oder per Rechtsklick mit der Maus, muss man in der Menüleiste nur noch den anderen Mac anklicken und sofort werden die Daten übertragen – dabei müssen beide Macs natürlich mit dem gleichen WLAN verbunden sein. Die Geschwindigkeit hängt dabei natürlich vom Netzwerk ab, aber schneller geht es wohl kaum.
Es lässt sich jede Datei mit einer beliebigen Größe transferieren, ein Limit gibt es nicht – gerade bei sehr großen Dateien ist der Umweg über die Dropbox ja eher unpraktisch. Auf dem anderen Mac landen die übertragenen Dateien dann in einem Ordner, den man in den Einstellungen frei bestimmen kann.
Any Send unterstützt dabei das Benachrichtigscenter von Mountain Lion und bringt Retina-Support für die neusten MacBooks mit. Natürlich gibt es sicherlich auch andere Alternativen, die direkt in Mac OS X eingebaut sind, zum Beispiel AirDrop, doch das ist erst ab Mac OS X 10.7 verfügbar und funktioniert auf älteren Geräten nicht.
Auch ProCamera wurde endlich für das neue iPhone optimiert und wartet zudem mit neuen Funktionen auf.
ProCamera (App Store-Link) ist neben Camera+, wohl eine der besten Fotografie-Apps im Store. Ab sofort liegt die Universal-App in Version 3.8 zum Download bereit, wobei es allerdings auch einen negativen Aspekt gibt, den wir direkt nennen möchten. Auf Wunsch von Apple mussten die Entwickler die Funktion „Volume Trigger“ entfernen. Das bedeutet, dass Fotos nicht mehr durch Drücken der Plus-Lautstärke-Taste geschossen werden können.
Doch kommen wir nun zu den guten Nachrichten. ProCamera ist jetzt natürlich an das vier Zoll große Display des iPhone 5 angepasst und die neue Videostabilisierung ermöglicht den automatischen Verwackelungsschutz bei Videoaufnahmen, allerdings nur dann, wenn iOS 6 installiert ist. Ebenfalls neu ist der ISO-Boost, der die ISO-Werte bei Nachtaufnahmen automatisch auf bis zu ISO 3200 anpasst – das funktioniert jedoch nur mit dem iPhone 5.