Killer Bee: Casual Game mit Tilt-Steuerung

Wem ein langweiliger Sonntag bevorsteht, sollte sich vielleicht das kürzlich erschienene „Killer Bee – The fastest bee around“ ansehen.

Zwar kein aufwändiger Shooter oder ein Jump‘N‘Run im 3D-Stil, aber doch ein farbenfrohes Endlos-Game, hat es Killer Bee (App Store-Link) im September 2011 in den App Store geschafft. Die deutschen Entwickler der Ayogo GmbH bieten ihr Produkt zur Zeit für kleine 79 Cent an. Wer unterwegs mit dem Bienchen spielen möchte, kann Killer Bee auch dank der Größe von 13 MB aus dem mobilen Datennetz laden.

Beschreiben könnte man Killer Bee als ein invertiertes Doodle Jump: man versucht dabei nicht, möglichst weit nach oben, sondern nach unten zu kommen. Die Biene wird dabei ebenfalls mit dem Bewegungssensor des iPhones oder iPod Touches gesteuert – aber nicht nur nach links oder rechts, sondern auch vor und zurück. Mit letzteren Movements wird die Fallgeschwindigkeit der Biene gesteuert.

Auf ihrem Weg durch Bäume und anderes Gestrüpp muss das Insekt nicht nur möglichst viele Honigtöpfe und Bonusgegenstände einsammeln, sondern sich auch vor unangenehmen Gegnern und Hindernissen in Acht nehmen. Fleischfressende Pflanzen oder mit Dornen besetzte Äste machen es dem gestreiften Tierchen – welches meiner Meinung nach eher wie eine Wespe aussieht – nicht gerade einfach.

Obwohl die App von einem deutschen Entwicklerteam produziert wurde, ist Killer Bee nur auf Englisch verfügbar, bietet dafür aber auch eine Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer also befürchtet, dieses Wochenende gelangweilt zu verbringen, sollte definitiv einen Blick auf Killer Bee werfen.

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Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Penny Parlor, eine nette englische Umschreibung für eine Spielhalle, hat es vor einigen Tagen in den deutschen App Store geschafft. Wir stellen euch die Spielesammlung in einem kleinen Test vor.

Erst wenige Tage alt, aber schon wird die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad von Apple auf der Startseite des App Stores gefeatured. Mit 1,59 Euro liegt Penny Parlor (App Store-Link) im unteren Preissegment, und bei einer Größe von 17,8 MB sollte auch der Download im 3G-Netz kein Problem darstellen.

Insgesamt finden sich in dieser Spiele-Sammlung vier verschiedene Automaten-Games, die in einer liebevollen Retro-Atmosphäre mitsamt Spielhallen-Geräuschkulisse versammelt sind. Meineeine fühlte sich gleich wie in einer Zeitmaschine, die mich mindestens 50 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Zwar ist alles nur in englischer Sprache und im Hochformat spielbar, aber dafür auch mit hochauflösenden Grafiken versehen.

In einer Reihe stehen hintereinander die verschiedenen Automaten: American Pro Football, Super Swing Baseball, The Amazing Golf Game und auch Smack ,N‘ Whack Cricket. Wie man unschwer an den Titeln dieser Spiele erkennen kann, handelt es sich nicht um klassische Spielekonsolen mit PacMan oder einen Flipper, sondern um sportlich orientierte Spielautomaten.

Vorweg sei gleich gesagt, dass man aufgrund des bewusst gewählten Retro-Charakters der angebotenen Spielautomaten kein anspruchsvolles Gameplay erwarten darf – vielmehr sind diese als kleiner Zeitvertreib für zwischendurch zu sehen. American Pro Football zum Beispiel ist nichts weiter als ein kleines Shuffle-Board, bei dem man mittels eines Fingerwisches nach oben versucht, einen kleinen Football in Öffnungen am Ende des Spielfelds zu bugsieren – je nach Größe des Lochs bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Dabei erschweren eine limitierte Zeitvorgabe und hin- und herlaufende Spielerfiguren dieses Vorhaben.

Auch am nächsten Spielautomaten, dem großspurig Super Swing Baseball betitelten Sportspiel, drückt man fortwährend nur einen roten Button, um den mit einem Baseball-Schläger bestückten Spieler Schwung holen zu lassen und herannahende Bälle zielgenau in Boxen oder gar auf eine Zielscheibe zu schießen. In meinem Test kamen die Bälle so unregelmäßig und in späteren Leveln auch so schnell aus der Ballmaschine, dass man kaum eine Chance hat, diese alle zu treffen. Wie im echten Baseball ist nach 3 „Outs“ das Spiel vorbei.

Das Amazing Golf Game wird zwar seinem Namen auch nicht gerade gerecht, bietet aber meiner Meinung nach das gelungenste Gameplay mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ein Golfspieler, der mit einem Schieberegler auf seiner runden Standplatte hin- und herbewegt werden kann, muss im Verlauf des Spiels verschiedene Golflöcher treffen. Dazu drückt man den roten Schwung-Button am rechten Bildrand und lässt diesen los, wenn nach eigenem Empfinden genügend Kraft vorhanden ist. Hat man die Anzahl der möglichen Schläge überschritten, ist die Golfpartie beendet.

Zu guter Letzt findet sich noch das Smack ,N‘ Whack Cricket-Game im Penny Parlor. Hier bin ich schon nach kurzer Spielzeit so genervt gewesen, dass ich diesen Spieltisch in Zukunft außer Acht lassen werde. Zwar muss sich jeder Spieler an die Steuerung gewöhnen, aber bei diesem Cricket-Game gleichzeitig den Spieler anzutippen, gedrückt zu halten und im Winkel zu verschieben, um den herannahenden Ball überhaupt treffen zu können, erwies sich in meinem Fall als so gut wie unmöglich. Hier sollten sich die Entwickler vielleicht eine andere, verbesserte Steuerung einfallen lassen – in allen Versuchen war es mir so gut wie nie gelungen, auch nur ansatzweise die mit Punkten versehenen Schilder auf der rechten und linken Seite zu treffen.

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iPassBild: Mit dem iPhone biometrische Passfotos schießen

Jede Person in der Bundesrepublik Deutschland muss ab dem 16. Lebensjahr einen Personalausweis mit sich führen. Dazu gehört natürlich auch ein Passbild nach strengen behördlichen Regeln.

Die Vorgaben für die sogenannten biometrischen Passbilder sind mittlerweile sehr streng und nicht für jeden Bürger nachvollziehbar. Damit etwas Licht in diesen Foto-Dschungel gerät, gibt es nun seit kurzem die iPassBild-App, mit der sich behördlich akzeptierte Passfotos anfertigen lassen sowie Informationen zu den Auflagen der Bundesdruckerei zu finden sind, die deutschlandweit gelten.

iPassBild (App Store-Link) kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden, und ist dank eines deutschen Entwicklers selbstredend auch in deutscher Sprache verfügbar. Erfreulicherweise ist auch der Download von unterwegs kein Problem, da die App nur 13,2 MB Speicherplatz auf dem iPhone oder iPod Touch beansprucht.

In einem übersichtlichen Hauptmenü kann man sich zunächst entscheiden, ob man die Vorgaben der Bundesdruckerei ansehen möchte, die unbedingt nötig sind, da die geschossenen Fotos ansonsten von der zuständigen Behörde abgelehnt werden können. In diesem Infomenü findet man bebilderte Hinweise zum Format, Schärfe und Kontrast, Ausleuchtung, Hintergrund und weiteren Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Weiterhin kann man im Hauptmenü auch gleich mit dem Ablichten anfangen: So lassen sich Passfotos für Erwachsene oder Kinder bis zum 10. Lebensjahr anfertigen. Entweder kann man Fotos aus der Camera Roll importieren, oder gleich ein neues Porträt mit der Kamera des Geräts schießen, dabei steht sowohl die Front- als auch die Rückkamera zur Verfügung.

In der Kameraansicht werden die behördlichen Vorgaben zu den Gesichtsproportionen semi-transparent angezeigt, so dass sich das Motiv direkt danach ausrichten lässt. Nach Betätigung des Auslösers kann man das Foto noch durch Vergrößerung, Verkleinerung oder Verschieben den Vorgaben anpassen. Ist man zufrieden, muss nur noch das Format ausgewählt werden: Es steht eine 9×13- sowie 10×15-Matrix mit jeweils 6 bzw. 8 Foto-Exemplaren zur Verfügung.

Wer einen AirPrint-fähigen Drucker besitzt, kann die Fotos auch direkt an diesen schicken – alternativ steht ein Versand per Mail zur Auswahl bereit. Demnächst soll es auch möglich sein, die Fotos über das Internet zu bestellen. Ob die App und ihre fotografischen Ergebnisse wirklich den kritischen Augen der Beamten im Passamt gerecht werden, ist unklar. Zumindest mein Personalausweis ist noch einige Jahre gültig – somit scheide ich für einen Praxistest aus.

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Rechenknecht: Der kleine Helfer für finanzielle Berechnungen

Erst letztens stellten wir euch einen kostenlosen All-In-One-Taschenrechner vor, nun gibt es einen weiteren Hinweis in dieser Richtung.

Zwar ist die Rechenknecht-App für iPhone und iPod Touch kein richtiger Taschenrechner, aber hilft trotzdem, teils aufwändige Berechnungen aus der Finanzwelt vorzunehmen. Mit 2,0 MB ist der Download der kostenlosen und in deutscher Sprache verfügbaren Applikation auch von unterwegs schnell geschehen.

Rechenknecht (App Store-Link) ist erst am 1. November in Version 1.0 veröffentlicht worden, und bietet bislang vier verschiedene Berechnungsmöglichkeiten an. In der App ist unter anderem ein Umsatzsteuerrechner enthalten, der besonders für Geschäftsleute, Selbständige und Freiberufler interessant sein kann. Man kann einfach den Nettobetrag sowie den Steuersatz eingeben, und bekommt auf die Schnelle den Gesamtpreis angezeigt. Auch in die Gegenrichtung kann aus Bruttopreis und Steuersatz der eigentliche Nettobetrag errechnet werden.

Weiterhin verfügt der Rechenknecht über einen Inflationsrechner, mit dem anhand einer Inflationsrate und einem Geldwert die Kaufkraft für ein bestimmtes Zieljahr errechnet werden kann. Wer noch Spareinlagen hat, ist mit dem Zinsrechner sicherlich gut bedient: Hier lassen sich anhand von monatlicher Sparrate, der Spardauer und dem Zinssatz pro Jahr das Endkapitel samt angesammelter Zinsen ausrechnen.

Zu guter Letzt spendiert uns der Entwickler noch einen Entnahmerechner, mit dem die voraussichtliche Dauer des vollständigen Kapitalverzehrs unter Berücksichtigung des Kapitals, der monatlichen Entnahme und dem Zinssatz pro Jahr errechnet wird. Wer noch mehr als diese vier Berechnungsmöglichkeiten benötigt, sollte die App trotzdem im Auge behalten, denn der Entwickler verspricht ein baldiges Update mit vielen weiteren Möglichkeiten.

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Supersonic HD: Futuristisches Geschicklichkeitsspiel zum Nulltarif

Auch nach Halloween reißen die Sonder- und Gratisangebote nicht ab. Unser User Rainer machte uns gestern auf Supersonic HD aufmerksam.

Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Zwar wird in der App-Beschreibung auch eine deutsche Sprachversion angepriesen, jedoch war Supersonic HD (App Store-Link) mir nur in englischer Sprache verfügbar. Dafür sollte aber auch der Download von unterwegs mit 16,7 MB kein großes Problem darstellen.

In Supersonic HD bewegt man sich mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch einen illuminierten Tunnel und muss dabei sowohl eingebauten Hindernissen sowie Minen ausweichen, als auch gleichzeitig versuchen, bunte Diamanten einzusammeln, die zu Punkt-Multiplikationen führen. Mit Berührung einer Mine ist dieser Bonus wieder auf Null zurückgesetzt.

Insgesamt stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Classic, MixTape oder Blitz. Neben dem Classic-Modus, in dem es vonnöten ist, auf einer Strecke eine bestimmte Anzahl Punkte möglichst schnell zu erreichen, kann man im MixTape-Modus zu eigenen Songs der iPod-Bibliothek auf einer dafür generierten Bahn die nötigen Punkte sammeln. Dafür muss man allerdings pro Song mit Credits bezahlen, die aber in ausreichender Anzahl schon zu Beginn vorhanden sind.

Last but not least gibt es den Blitz-Modus, bei dem dem Spieler ein Zeitpolster von 30 Sekunden zur Verfügung steht. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Zeitboni, so dass man versuchen muss, so lange wie möglich im Spiel zu bleiben. Gesteuert wird Supersonic HD mit dem Bewegungssensor, dabei kann die Sensibilität beliebig variiert werden.

Insgesamt bietet Supersonic HD ein farbenfrohes Geschwindigkeits-Spektakel mit Retina-Grafiken und einer anpassbaren Steuerung. Zusätzlich ist eine Game Center-Anbindung für Highscores sowie eine Facebook- und Twitter-Sharing-Funktion vorhanden. Aber vorsicht: Durch die bunten Farben und die teils irrsinnige Geschwindigkeit kommt das Oberstübchen vielleicht doch ein wenig durcheinander.

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Instagram + Memory = Instamory für iPad

Foto-Applikationen wie Instagram und Memory-Spiele gibt es schon zuhauf im App Store – aber noch keine Mischung aus beiden Genres.

Am 1. November frisch im App Store erschienen, hat das deutsche Entwicklerteam um Ivica Aracic die eigene Leidenschaft für Fotoalben und familiäre Gesellschaftsspiele in einer App umgesetzt – Instamory (App Store-Link). Momentan kann das Programm für das iPad mit seinen 8,4 MB für 2,39 Euro heruntergeladen werden.

Erfreulicherweise ist Instamory komplett in deutscher Sprache verfügbar, auch wenn die englische Beschreibung im App Store auf den ersten Blick etwas anderes vermuten lässt. In einem übersichtlichen und liebevoll auf retro getrimmten Hauptmenü hat man die Möglichkeit, aus beliebten oder eigenen Fotos, die auf der Foto-Plattform Instagram hochgeladen worden sind, Memory-Motive zu erstellen und dann entweder allein oder mit bis zu vier Spielern an einem iPad eine Partie zu wagen.

Es versteht sich von selbst, dass man sich für die Verwendung von eigenen Instagram-Fotos zunächst mit seinem Account einloggen muss, um Zugriff auf die Motive zu haben. Ebenfalls ist es möglich, ausgewählte Motiv-Sets zu verwenden, oder auch über eine Suchfunktion nach bestimmten Themen Ausschau zu halten. Bis auf die Funktion zur Verwendung von eigenen Fotos funktioniert die App auch ganz ohne einen Instagram-Account.

Praktisch ist, dass man bei jedem Start der App neue Fotos der Instagram-Galerie zu Gesicht bekommt, und das Memory-Spiel so nie langweilig wird. Das Spiel selbst kann in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden, entweder mit 3×4, 5×6 oder 6×8 Memory-Karten. Durch Antippen werden die Kärtchen auf dem Bildschirm umgedreht: Hat man kein passendes Paar erwischt, werden diese nach ein paar Sekunden wieder automatisch umgedreht.

Begleitet wird das ganze Geschehen musikalisch von einem beschwingten Klavierstück, welches an alte Stummfilme erinnert, sich aber auch ausschalten lässt, sofern man sich davon nicht gut unterhalten fühlt – mir persönlich hat es sehr gefallen. Wer für die nächste Zugfahrt mit den Kindern oder einen verregneten Nachmittag noch ein passendes Spiel mit immer neuen Motiven sucht, sollte definitiv zum sehr ästhetisch aufgemachten Instamory greifen.

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LEO Wörterbuch: Wenig Speicher, viele Sprachen, gratis

Im Laufe der Appgefahren-Zeit haben wir euch ja schon so einige Wörterbucher für die verschiedensten Sprachen vorgestellt. Auf einen Klassiker möchten wir trotz alledem nochmals aufmerksam machen.

Die LEO-Website ist bei mir seit meinem Anglistik-Studium zu einem festen Lesezeichen im Webbrowser geworden, und seitdem ich einen iPod Touch und später auch ein iPhone mein Eigen nennen konnte, eine DER Standard-Apps auf meinen Devices. Die nur 900 KB große Applikation in deutscher Sprache kann gratis aus dem Store geladen werden, und ist für bereits obig erwähnte Geräte verfügbar. In letzter Zeit müssen zwar auch kleinere Werbebanner in der App akzeptiert werden, aber diese fallen kaum auf und stören nicht.

Eins muss vorweg erwähnt werden: Um die LEO-Wörterbuch-App (App Store-Link) nutzen zu können, muss eine Internetverbindung bestehen. Ohne diese funktioniert in der Applikation so gut wie gar nichts, da alle Anfragen über das Web abgerufen werden. Somit muss leider auch davon ausgegangen werden, dass man ohne Internetflat im Ausland nicht auf LEO zurückgreifen kann.

Davon abgesehen bietet das Programm einen schier unendlichen Umfang mit einer Unterstützung für 6 verschiedene Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Chinesisch. Hat man die passende Sprache ausgewählt, kann man in beide Richtungen übersetzen lassen – dazu bedarf es nur der Eingabe des Begriffs in eine Suchmaske.

Neben den verschiedenen Übersetzungsergebnissen bietet LEO auch noch weiterführende Infos an, etwa zur Aussprache des jeweiligen Wortes, einigen Idiomen, oder auch passende Synonyme bzw. Antonyme in der Zielsprache. In Partnerschaft mit anderen Websites werden zusätzlich Wortdefinitionen sowie -deklinationen zur Verfügung gestellt.

Insgesamt bietet LEO zum Nulltarif ein komplettes Paket für Sprachinteressierte jeglicher Art an, seien es Schüler, Studenten oder Geschäftsleute. Wer allerdings weltweit auf ein Offline-Wörterbuch angewiesen ist, sollte zu – leider meist kostenintensiveren – Alternativen greifen, beispielsweise den gut bewerteten Apps von SmartDict oder Pons.

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Neuer Taschenrechner HiCalc Pro fürs iPhone gratis laden

Die Angebote zu Halloween reißen einfach nicht ab. Ob der Entwickler vom HiCalc-Taschenrechner seine App allerdings aufgrund des heutigen Kürbisfestes kostenlos anbietet, ist ungeklärter Natur.

Die preisgekrönte HiCalc HD Pro-App für das iPad ist nämlich schon länger im App Store zugegen, vor einigen Tagen hat der Developer dann auch eine Version für das iPhone und den iPod Touch (App Store-Link) nachgereicht. Die 17,2 MB große Applikation ist bislang nur in englischer Sprache vorhanden, kann dafür aber auch aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

HiCalc Pro bietet einen großen Mehrwert gegenüber der Standard-Taschenrechner-App, die werksseitig auf jedem iPhone oder iPod Touch installiert ist. Neben einem normalen Rechner mit allen Grundrechenarten, der bis auf 31 Stellen genau ist, können auch wissenschaftliche Methoden angezeigt und genutzt werden.

Insgesamt bietet der HiCalc Pro-Rechner ganze 12 verschiedene Funktionen. Neben einem Umrechner für Währungen und andere Einheiten gibt es unter anderem auch einen Trinkgeldrechner, einen Timer, sowie Funktionen für Graphen, Stochastik, Finanzanwendungen und Formellösungen. Wir können euch den HiCalc-Rechner deswegen nur allerwärmstens empfehlen: Schlagt zu, solange die App noch kostenlos ist – bald könnten schon wieder die üblichen 79 Cent oder mehr dafür fällig werden.

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Halloween-Sale: Pumpkin Sweet Adventure & Bits und so-App gratis

Ein Tag wie Halloween bietet sich geradezu an, um die eigene App kurzfristig zu reduzieren. Hier sind die nächsten Angebote.

Über Pumpkin Sweet Adventure (App Store-Link) hatten wir schon vor ein paar Tagen berichtet. Das kleine Casual Game aus dem Hause Happy Tuesday für iPhone und iPod Touch wurde am 25. Oktober veröffentlicht und ist mit seinen 16,4 MB auch durchaus noch aus dem mobilen Datennetz downloadbar.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle der jungen Hexe Pumpkin, die sich mit einem Zauberspruch ins Candyland hext. Dort regnet es Süßigkeiten und Pumpkin versucht, mit Hilfe ihrer drei gruseligen Freunde und jeder Menge Hexerei, sich so viele davon zu schnappen wie möglich.

Neben den Massen von herabfallenden Süßigkeiten auf das Spielfeld finden sich dort mitunter auch noch so einige andere Bonus-Items, die es wert sind, eingesammelt zu werden. Eines der wichtigsten ist ein Wecker-Symbol: Er verlängert die Spieldauer und ebnet damit den Weg zu neuen Highscores. Pumpkin Sweet Adventure war bislang zum Preis von 79 Cent im App Store zu haben.

Eine weitere Gratis-App des heutigen Tages bewegt sich in einer ganz anderen Kategorie, ist aber nicht minder interessant: Bits und so (App Store-Link). Die nur 2,3 MB große Applikation für iPhone und iPod Touch kostet sonst 3,99 Euro, und ist nun für kurze Zeit gratis downloadbar.

Bits und so ist ein sehr beliebter wöchentlicher Mac- und Gadget-Podcast in deutscher Sprache. Mit der App lassen sich nun gratis alle Folgen, die meist 70 bis 80 MB an Speicherplatz einnehmen und ca. 1,5 bis 2 Stunden andauern, herunterladen und anhören. Neben einer Push-Notification für neue Folgen ist es auch möglich, die Podcasts im Hintergrund abzuspielen.

Über In-App-Käufe lassen sich auch monatliche bis jährliche Premium-Mitgliedschaften abschließen, die einen direkten Livestream der Podcasts ermöglicht. Dies ist aber nicht zwingend notwendig – man hat auch ohne Account Zugriff auf alle Podcasts. Ich fand in der Auswahl zum Beispiel die Stanford-Rede von Steve Jobs im englischen Original und exzellenter Audioqualität, die die Podcaster zum Tode des Apple-Chefs online gestellt haben.

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Nur heute gratis laden: Hübsches Casual Game Early Bird

Der Sonntag dient ja allgemeinhin der Entspannung – wir waren aber trotzdem nicht müde und haben noch ein Schnäppchen für euch entdeckt.

Wohl nur noch heute kann man das witzige Game Early Bird gratis aus dem App Store laden, beide Versionen, sowohl für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) mit 18,4 MB, als auch die iPad-HD-Variante (App Store-Link) mit 16 MB sind kostenlos verfügbar. Durch die Größe der Apps, die jeweils unter 20 MB liegen, können die Angebote auch von unterwegs geladen werden.

Im Spiel dreht sich alles um den kleinen blauen Vogel, den Early Bird, der auf der Suche nach seinem Wurm ist. In 72 verschiedenen Leveln in unterschiedlichen Landschaften muss man das Vögelchen mittels Fingerwisch über den Bildschirm bewegen und ihn so in sein Ziel bugsieren, wo schon der Wurm auf ihn wartet. Pro Level hat man dabei eine bestimmte Anzahl an Moves zur Verfügung.

Unterwegs gilt es, auch noch Bonusgegenstände einzusammeln, und dabei auch die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren. Drei Sterne für ein abgeschlossenes Level bekommt man nur, wenn die Spielzeit stimmt, man exakt gelandet ist, möglichst wenig Moves gebraucht hat, und auch die Boni eingesammelt worden sind.

In meinem Test brauchte ich eine gewisse Zeit, um die Bewegungen des Vögelchens exakt ausführen zu können. Davon abgesehen bietet Early Bird allerdings ein hübsches Layout und farbenfrohe Level. Die Profizocker unter euch finden auch noch eine Game Center- und OpenFeint-Anbindung, in der Highscores verglichen werden können. Wir können deswegen nur anraten, nicht allzu lange mit dem Download zu warten, sofern euch der Titel interessiert – Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Preise teils sehr schnell wieder steigen.

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Kleines Tool für alle Programmier-Begeisterten: Codify

Ich persönlich bin ja einfach froh, wenn die Appgefahren-App so läuft, wie sie soll – mit dem schwierigen Programm-Code der iOS-Apps habe ich mich noch nie auseinandergesetzt.

Wer jedoch Lust hat, sich mit solchen Coding-Prozessen auseinanderzusetzen, kann jetzt im App Store ein hilfreiches Tool finden, mit dem sich erste kleinere Ergebnisse programmieren lassen. Die App Codify (App Store-Link) ist erst vor einigen Tagen erschienen, vorerst nur für das iPad verfügbar und kostet derzeit 5,99 Euro. Außerdem sollte erwähnt werden, dass momentan noch keine deutsche Sprachversion für Codify existiert, man sollte daher schon rudimentäre Englischkenntnisse aufweisen, um die App nutzen zu können.

Als Programmier-Basis wird die laut Entwickler sehr einfach zu erlernende, und trotzdem schnell zu weitreichenden Ergebnissen führende Programmiersprache Lua verwendet, die sich nicht zu sehr an anspruchsvollen Symbolen orientiert. So lassen sich im Handumdrehen kleine Games oder Simulationen erstellen.

Wer wie ich nun ebenfalls denkt, „Leicht gesagt, aber wie setze ich das Ganze um?“, dem sei erläutert, dass die Entwickler schon knapp 15 verschiedene Beispiele in ihre App integriert haben, deren Codes man sich ansehen, verändern und variieren kann. So findet man kleine Retro-Shooter-Spiele oder auch Gyrosensor-Simulationen, die zeigen, wie sich die Rotation des Devices im Code auswirkt.

Selbstverständlich lassen sich auch ganz eigene Projekte starten, die zunächst benannt werden und dann mit den entsprechenden Programmier-Codes versehen werden müssen. In verschiedenen Reitern lassen sich bestimmte Attribute des zu erstellenden Projekts codieren, ebenfalls ist es möglich, bereits in der App vorhandene Grafiken, Sounds, Touch-Reaktionen und andere Parameter zu nutzen und direkt in den Code zu integrieren.

Das jeweilige Ergebnis kann dann sofort angesehen werden: Mit einem Tipp auf den „Play“-Button am unteren rechten Bildrand kann man seine erstellten Werke gleich ansehen und notfalls noch verändern. Eine Auto-Vervollständigungs-Funktion schlägt während der Erstellung gleich einige Keywords und Funktionen vor.

Obwohl die App nach so kurzer Zeit schon knapp 20 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4,5 Sternen im App Store bekommen hat, bemängeln einige User, dass es bislang nicht möglich ist, die Projekte zu exportieren. Ein weiteres Manko von Codify ist sicherlich, dass derzeit noch keine eigenen Grafiken und Sounds importiert werden können – man ist somit auf das vorgegebene Repertoire der App angewiesen.

Trotzdem empfehlen wir all denen unter euch, die sich immer schon einmal mit der Programmierung einer kleinen Simulation oder eines Spiels auseinandersetzen wollen, diese App: Insbesondere die integrierten Beispiele haben einen schnellen Lerneffekt. Die Profi-Programmierer unter euch werden ob des Umfangs trotzdem nur müde lächeln, aber um einen Einstieg in die Coding-Welt zu bekommen, ist Codify allemal geeignet. Zu guter Letzt haben wir noch ein YouTube-Video eingebettet, bei dem ihr die App in Aktion sehen könnt.

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IncrediBooth an diesem Wochenende gratis laden

An diesen Tagen steigen nicht nur allerhand Halloween-Parties, sondern auch viele andere Wochenend-Events stehen an. Da kommt eine App wie IncrediBooth gerade recht.

Vielleicht habt ihr euch ja auch schon einmal mit mehreren Leuten in eine winzige Zelle eines Bahnhofs-Fotoautomaten gezwängt, um dort ein paar lustige Erinnerungsbilder auf einem länglichen Fotostreifen zu schießen. Genau dieses Prinzip wendet auch IncrediBooth (App Store-Link) an: Mit der Frontkamera eures iDevices lassen sich originelle Fotostrips erstellen – ganz wie im echten Passbild-Automaten auch mit wenigen Sekunden Pause zwischen den Shots.

IncrediBooth, welches aus dem gleichen Entwicklerhaus wie die Retro-Kamera Hipstamatic stammt, ist eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die sonst für 79 Cent zu haben ist. Mit ihren 18,1 MB kann der digitale Fotoautomat auch von unterwegs geladen werden. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel. Wer auch Fotostrips mit einem älteren iDevice machen möchte, sollte sich das Konkurrenzprodukt PocketBooth (iPhone/iPad) ansehen, welches derzeit 79 Cent kostet, aber auch die Hauptkamera auf der Rückseite unterstützt.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

In den Bewertungen im App Store schneidet IncrediBooth momentan nur durchschnittlich ab, einige Nutzer beklagen häufige Abstürze des Programms. Ich habe heute morgen in aller Frühe meine beiden iDevices, ein iPhone 4 und das iPad 2, mit der App bestückt und so einige Testshots gemacht – ein Absturz ist zumindest bei mir nicht ein einziges Mal aufgetreten. Da IncrediBooth bis zum 30. Oktober umsonst angeboten wird, ist der Download auf jeden Fall einen Versuch wert.

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Neues Multiplayer-Game: Assassin’s Creed Rearmed

Der Titel Assassin’s Creed um den Assassinen Altaïr sollte mittlerweile jedem Gamer auf iPod Touch, iPhone oder iPad bekannt sein. Nun legt Ubisoft mit einem Mehrspieler-Game nach.

Assassin’s Creed Rearmed (App Store-Link) kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden, und ist erst am 27. Oktober in selbigem veröffentlicht worden. Aufgrund der anspruchsvolleren Grafiken kann der Titel mit seinen 84,6 MB nicht mehr aus dem 3G-Netz geladen werden – ihr solltet also Zugang zu einem WLAN-Netzwerk haben.

Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Titel aus dem Hause Ubisoft um ein reines Multiplayer-Game, bei dem man sich mit bis zu 4 Spielern über WLAN oder 3G verbinden kann. Dabei tritt man in Echtzeit im Online-Mehrspielermodus gegen Freunde oder Feinde aus der ganzen Welt an. Auch offline kann geübt werden: ein Trainingsmodus zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten ist ebenso vorhanden wie ein 1:1-Spiel gegen einen Freund via lokaler Bluetooth-Verbindung.

In Assassin’s Creed Rearmed ist es möglich, sowohl in die Rolle des Jägers als auch des Gejagten zu schlüpfen. Die Steuerung erfolgt dabei ganz intuitiv über Fingerzeige und -tipps: so lässt sich sehr einfach rennen, gehen, töten oder betäuben. Aus der Vogelperspektive heraus erkundet man so verschiedene Locations, wie Venedig, Jerusalem, Alhambra oder auch San Donato.

Leider muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass vieles im Spiel über den verbundenen Shop und damit über In-App-Käufe funktioniert. So können Fähigkeiten oder Ausrüstungsgegenstände erworben werden, die das Bestehen im Spiel einfacher machen. In meinem Test war es überdies nicht möglich, mich einem bestehenden Spiel anzuschließen oder ein neues zu eröffnen – da muss Ubisoft wohl noch etwas nacharbeiten.

Immerhin wird in Assassin’s Creed Rearmed eine volle Game Center-Unterstützung mit Highscores, Erfolgen und Game-Einladungen geboten. Auch die Grafik sieht auf dem Retina-Display des iPhone 4 sehr gut aus – nur iPad-optimiert ist das Spiel noch nicht, dort werden die Grafiken hochskaliert. Vielleicht wird in naher Zukunft ja noch eine native iPad- oder Universal-App nachgereicht, um den größeren Bildschirm des Tablets voll ausnutzen zu können.

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iPhone-App der Woche: Wall of Sound

Wie jede Woche zur gleichen Zeit veröffentlicht Apple die jeweiligen Apps der Woche für iPhone und iPad. Wir haben es bislang zu diesem Ruhm noch nicht gebracht, aber dafür das kürzlich erschienene Wall of Sound (App Store-Link).

Obwohl die App als iPhone-App der Woche deklariert wird, kann sie als Universal-App auch auf den iPod Touch oder das iPad geladen werden, und das sogar gratis. Mit einer verschwindend geringen Größe von nur 1,6 MB ist der Download selbst von unterwegs binnen Sekunden möglich.

Wall of Sound ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine große Wand von CD-Covern, die sowohl aus der eigenen Musik des iDevices als auch von zufällig ausgewählten Alben generiert wird. Mit einem Tipp auf das jeweilige Cover öffnet sich ein Player, mit dem in das Album hineingehört werden kann. Somit bietet Wall of Sound eine Möglichkeit, sowohl eigene Alben als auch völlig neue anzuhören.

Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass zwar die eigenen Titel in voller Länge zur Verfügung stehen, andere Tracks jedoch wie in iTunes in einer 30-sekündigen Vorschau anzuhören sind. Möchte man diese in voller Länge genießen, gibt es einen direkten Link zu Apples Online-Musikladen, in dem dann die entsprechenden Songs – oder gleich das ganze Album – kostenpflichtig heruntergeladen werden kann. Insgesamt stehen dem Nutzer so etwa 20 Millionen Titel zur Verfügung.

Ein besonderes Feature von Wall of Sound jedoch ist es, die eigenen und vorgeschlagenen Sounds per E-Mail-Link, SMS/iMessage, Facebook oder Twitter mit anderen Freunden zu teilen. Es versteht sich von selbst, dass die Empfänger der Nachricht ebenfalls selbige App installiert haben sollten, um sich den Song anhören zu können. Aber da Wall of Sound damit wirbt, als kostenlose App in 23 Sprachen und 127 Ländern verfügbar zu sein, sollte selbst die Freundin in Shanghai oder der Onkel aus Madrid Zugang dazu haben.

Laut Entwickler Fred Sigal ist es mit Wall of Sound ebenfalls möglich, die Musik via AirPlay mit Apple TV und kompatiblen Lautsprechern abzuspielen. Diese Funktion konnte ich leider nicht testen, da mir die passende Hardware dazu fehlt. Insgesamt ist Wall of Sound aufgrund der hübschen Aufmachung und ihrer Sharing-Funktion auf jeden Fall einen Blick wert – ob sie allerdings den integrierten Musik-Player des iDevices ersetzen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Noch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet Adventure

Wir haben es ja schon geahnt – die Flut der Apps im Store, die sich auf das Kürbisfest am 31. Oktober beziehen, reißt nicht ab.

Ein weiterer Titel flatterte heute in unser Postfach: Pumpkin Sweet Adventure (App Store-Link). Das Casual Game für iPhone und iPod Touch wurde am 25. Oktober veröffentlicht und ist mit seinen 16,4 MB auch durchaus noch aus dem mobilen Datennetz downloadbar. Der momentane Kaufpreis beträgt kleine 79 Cent.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle der jungen Hexe Pumpkin, die sich mit einem Zauberspruch ins Candyland hext. Dort regnet es Süßigkeiten und Pumpkin versucht, mit Hilfe ihrer drei gruseligen Freunde und jeder Menge Hexerei, sich so viele davon zu schnappen wie möglich. Gesteuert werden die Spielfiguren dabei mit Hilfe des Gyrosensors, dessen Empfindlichkeit in den Einstellungen den persönliche Vorlieben angepasst werden kann.

Neben den Massen von herabfallenden Süßigkeiten auf das Spielfeld finden sich dort mitunter auch noch so einige andere Bonus-Items, die es wert sind, eingesammelt zu werden. Eines der wichtigsten ist ein Wecker-Symbol: Er verlängert die Spieldauer und ebnet damit den Weg zu neuen Highscores.

Für letztere stellen die Entwickler von Happy Tuesday einen Zugang zum allseits bekannten Game Center bereit, in dem eigene Highscores und Erfolge geteilt werden können. Wer bei den Screenshots zu Pumpkin Sweet Adventure stutzig wird: Layout und Gameplay orientieren sich sehr stark an Happy Tuesday’s erstem Titel im App Store, Coin Dash, welches wir vor einiger Zeit auch schon vorgestellt haben (zum Artikel).

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