Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im Vergleich

Mercedes hat zuletzt mit einer Fitness-App auf sich aufmerksam gemacht, nun legt Bugatti mit einem Quartett nach.

Aus technischer Sicht kann man die beiden Apps kaum miteinander vergleichen. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus dem Badischen ist das Bugatti Auto-Quartett (App Store-Link) mit nur knapp 10 MB schnell geladen und zudem nur in englischer Sprache verfügbar. Auto-Narren werden sich davon aber kaum abhalten können, denn immerhin wird die Universal-App kostenlos angeboten.

32 verschiedene Bugatti-Modelle, angefangen beim T 13 8 Valve aus dem Jahr 1910, bis hin zum reinrassigen Veyron Super Sport mit 1.200 PS, ist so ziemlich alles dabei, was man selbst gerne einmal bewegen würde.

Gespielt wird gegen einen Computer-Gegner, den man in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen kann. Im klassischen Quartett-Modus wählt man als aktiver Spieler immer eine Eigenschaft seines Modells aus, um damit die Karte des Gegners zu übertrumpfen und diese zu gewinnen.

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Got Cow? Inspiriert von Angry Birds Space

David Miller ist jetzt mit seiner ersten Applikation an den Start gegangen, die auf den Namen Got Cow? hört.

Für 79 Cent kann man das 24 MB kleine Spiel auf iPhone und iPad installieren. Direkt in den ersten Leveln wird klar, wo sich der Entwickler hat inspirieren lassen.

Vergleicht man das Spielprinzip zwischen dem sehr erfolgreichen Angry Birds Space und dem neuen Got Cow? (App Store-Link), so wird man sehr schnell Gemeinsamkeiten finden. Doch wir wollen euch Got Cow? näher vorstellen.

Auf dem Display seht ihr verschiedene Gravitationsfelder, die den Weg einer Rakete beeinflussen können. Mit einem Kuh-ähnlichen Raumschiff können wir Raketen abfeuern, die bestenfalls alle drei Ufos abschießen sollte. Dabei wird der Weg natürlich von den Gravitationsfeldern beeinflusst, so wie man es schon aus Angry Birds Space kennt. Auf den Planeten selbst grasen einige Kühe, die man mit den Raketen auf keinen Fall treffen sollte, denn dann gibt es satte Minuspunkte.

An sich ist das Spiel wirklich gut gemacht und es kommen weitere Schwierigkeiten wie zum Beispiel Schwarze Löcher hinzu, die die Rakete sofort einsaugen. Zusätzlich kann man mit den gesammelten Münzen zwei Extras freischalten. Zum einen kann man sich die perfekte Flugrouten anzeigen lassen, zum anderen gibt es einen Joystick, mit dem man die Raketen im Flug steuern kann. Da man in den Leveln eher weniger Münzen bekommt, kann man weitere via In-App-Kauf erwerben.

Insgesamt ein nettes Spiel und wer schon alle Level in Angry Birds Space absolviert hat, bekommt in Got Cow? für 79 Cent bisher 60 Level geboten – weitere werden in einem Update nachgeliefert.

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StickWars 3: Beschütze deine Burg in Teil 3

Wie man es schon an der Versionsnummer sieht, gibt es bereits zwei Vorgänger von StickWars. Der dritte Teil steht nun gratis zum Download bereit.

Auch in StickWars 3 (App Store-Link) muss man seine eigene Burg vor Angreifern schützen. Dabei ist die Steuerung unverändert geblieben. Die kleinen Strichmännchen können mit einem Finger durch die Luft geschleudert werden, so dass sie beim Aufprall auf den Boden außer Gefecht gesetzt werden.

Direkt am Anfang wählt man seinen Schwierigkeitsgrad und steigt sofort in die Kampagne ein. Für jedes erfolgreich absolvierte Level gibt es Münzen, Seelen oder auch Diamanten, die man für Upgrads im Spiel nutzen kann. So kann man bis zu 12 Zaubersprüche freischalten und im Spiel nutzen oder bis zu 60 Burg-Upgrades durchführen, die natürlich alle mit Münzen, Seelen oder Diamanten bezahlt werden müssen.

Und wem das Sammeln zu lange dauert, kann auch via In-App-Käufe einen Haufen an Münzen oder Diamanten kaufen, um so schneller Extras freizuschalten. Im Spiel selbst kann man diese erst nutzen, wenn sie aufgeladen sind – mit einem Klick werden sie aktiviert und ausgeführt.

Die In-App-Käufe sind und bleiben natürlich optional, man kommt aber auch gut ohne zurecht. Wer schon die ersten Versionen mochte, wird sich jetzt auch StickWars 3 aus dem App Store laden. Die Applikation wird für iPhone und iPad bereitgestellt und umfasst 46 MB.

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Burnout Crash!: EA zündet Action-Spektakel

Mit Burnout Crash! hat auch Electronic Arts am heutigen Donnerstag ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

In Burnout Crash! (App Store-Link) könnt ihr eure zerstörerische Ader ausleben. Bevor wir in das Spiel einsteigen, kommen wir zunächst zu den rohen Eckdaten: Die 146 MB große Universal-App kann für 3,99 Euro geladen werden und enthält anscheinend keinen einzigen In-App-Kauf für irgendwelche Münzen oder Extra-Leben (das muss man heutzutage ja leider immer erwähnen).

Auf verschiedenen Straßenkreuzungen geht es stets darum, besonders viele Punkte zu erreichen und bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen dabei natürlich Unfälle, Karambolagen und Explosionen. Nicht nur Autos, sondern auch Gebäude und alle anderen Objekte können zerstört werden.

So gilt es zum Beispiel, auf der Karte drei Sportwagen ausfindig zu machen und sie zu zerstören. Oder eine gewisse Anzahl von Pizzawagen zu stoppen und bestimmte Häuser zu zerstören. Bewegt wird der Wagen dabei einfach mit dem Finger, viel falsch machen kann man hier nicht.

Für Abwechslung sorgen viele kleine Extras. Im Road-Block-Modus muss man beispielsweise so lange wie möglich die Straße blockieren und darf kein Auto entwischen lassen. Ist ein Energiebalken weit genug aufgeladen, kann man durch „Super Features“ noch mehr Punkte sammeln – von einem Bulldozer, bis hin zu einem riesigen Loch in der Straße bis hin zu einem Tornado, wird so einiges geboten.

Im Laufe des Spiels schaltet man sechs verschiedene Kreuzungen frei, in denen man jeweils die drei Modi „Rush Hour“, „Pile Up“ und „Road Block“ bestreiten kann. Insgesamt kann man 270 Sterne sammeln, mit denen man nach und nach sieben verschiedene Fahrzeuge freischaltet – sie verfügen natürlich alle über unterschiedliche Eigenschaften.

Zu unserer Überraschung setzt Electronic Arts bei Burnout Crash sogar nicht nur auf das eigene Origin-Netzwerk sondern bietet auch 20 Game Center-Erfolge an. EAs Autolog wird eigentlich nur dazu benötigt, um in rundenbasierten Duellen direkt gegen Freunde anzutreten.

Für uns ist Burnout Crash! jedenfalls eine wirkliche Empfehlung. Man braucht zwar ein, zwei Runden bis man den Dreh wirklich raus hat, dann macht der Titel aber jede Menge Spaß und es gibt jede Menge Überraschungen…

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Google Currents: Konkurrenz für Flipboard

Bevor wir uns weiter mit dem Spiele-Donnerstag beschäftigen, wollen wir ein Blick auf eine neue Nachrichten-App werfen.

Google Currents (App Store-Link) ist seit dem gestrigen Abend auch in Deutschland erhältlich. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad ist am ehesten mit Flipboard zu vergleichen, schließlich gibt es auch hier Nachrichten aus verschiedenen Quellen frisch aufgemacht.

Das erste Manko entdeckt man jedoch direkt nach dem Start: Ohne Google-Konto geht in Currents rein gar nichts. Aber immerhin: Direkt nach dem Anmelden erwarten uns im übersichtlichen Interface bereits einige deutsche Feeds.

In den Einstellungen kann man natürlich frei wählen, welche Blogs und Seiten angezeigt werden sollen. Entweder wählt man aus der vorausgewählten Kategorie-Liste oder bemüht die integrierte Suche, beides klappte in unserem Test hervorragend.

Die Feeds werden übersichtlich dargestellt, auf Wunsch gibt es sogar aktuell besonders brennende Themen in einer Übersicht. Lohnenswert sind die Artikel natürlich nur dann, wenn die Anbieter einen ungekürzten Feed bereitstellen, was derzeit leider noch zu selten der Fall ist.

Klasse gefällt uns auf dem iPhone die Aufmachung der Artikel: Anstatt ständig zu scrollen, wischt man von einer Seite zur nächsten – gepaart mit einer angenehmen Schriftart kommt man so auf dem kleinen Display erstaunlich gut zurecht.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist da das etwas anders strukturierte Menü mit seinen vielen Möglichkeiten – damit muss man sich einfach ein paar Minuten auseinander setzen. Da Google Currents kostenlos angeboten wird, sollte das aber durchaus machbar sein.

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Max Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App Store

Alle Spiele-Fans dürfen sich heute auf eine kleine Zeitreise begeben. Rockstar Games hat Max Payne Mobile veröffentlicht.

Im Jahr 2001 flimmerte Max Payne bereits über unsere Röhrenbildschirme, einen wirklichen Durchbruch schaffte das Spiel zumindest in Deutschland aber nicht – es erhielt keine Jugendfreigabe und landete auf dem Index. Dort wurde es erst vor wenigen Wochen wieder gelöscht – und schwups gibt es eine Portierung auf iPhone und iPad.

Max Payne Mobile (App Store-Link) steht ab sofort als Universal-App zum Download bereit. Der Preis ist mit 2,39 Euro absolut fair, der Download allein aber immerhin schon 1,11 GB groß. Immerhin gibt es dafür auch Retina-Auflösung für das neue iPad. Installiert werden kann das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, laut Angaben der Entwickler gibt es deutsche Untertitel und Menüs.

Action steht in Max Payne ohne Zweifel im Vordergrund. Ein besonderes Merkmal ist die sogenannten Bullet Time, eine Art Zeitlupenfunktion, die begrenzt eingesetzt werden kann. Der gesamte Spielverlauf wird verlangsamt, man selbst kann besser zielen und den Projektilen der Gegner ausweichen.

Als Undercover-Cop steht man mit Max jedenfalls mit dem Rücken zur Wand und hangelt sich quer durch eine spannende Geschichte, die auch dank der tollen Action-Szenen schon fast an einen Kinofilm erinnern.

Wie der Start in das Spiel aussieht, könnt ihr in folgendem Video sehen (YouTube-Link). Wir werden euch im Laufe des Tages noch mit einem eigenen Gameplay-Video versorgen.

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Moskeez: Nettes Denkspiel mit Zahlen

Moskeez hat es am Montag in den Store geschafft und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten.

Moskeez (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die mit rund acht MB ziemlich klein ist. Insgesamt gibt es 120 Level zu lösen und wie das genau funktioniert, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link).

Das Spielprinzip ist wirklich simpel: Es können nur Zahlen kombiniert werden, die die gleiche Ziffer zeigen, doch dafür muss sie sich in der gleichen Zeile oder Spalte befinden. Auf diesem Wege muss man alle angezeigten Zahlen kombinieren, so dass am Ende alle von Spielfeld verschwunden sind.

Schon nach den ersten zehn Leveln, muss man wirklich genau nachdenken, welche Zahlen man wann kombiniert, denn ansonsten gibt es schnell keine weiteren Möglichkeiten mehr und das Level muss neugestartet werden. In Mokeez muss man immer einen Schritt voraus denken und sein Gehirn anstrengen.

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Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGames

FreshGames hat bisher noch keinen richtigen Erfolg gehabt, doch wir finden, mit Cubis Creatures geht es in die richtige Richtung.

Wieder einmal gibt es ein neues Match-3-Spiel, was mich persönlich freut. Cubis Creatures (App Store-Link) muss mit 79 Cent bezahlt werden, kann dafür aber auf iPhone und iPad in schöner Retina-Grafik installiert werden.

In Cubis Creatures stehen insgesamt 80 einzigartige Level zur Verfügung, in denen man alle „Cubes“, also Blöcke, durch Kombinationen von mindestens mit drei gleichen Steinen vom Spielfeld verbannt. Dazu kann man das Spielfeld mit neuen Steinen befeuern, indem man sich die Reihe aussucht und den Stein hinein spielt. Ist dieser von keinem anderen umrandet, wird er automatisch durch den Druck ein Feld weiter geschoben.

Mit dieser Technik muss man versuchen das „Cubemeter“ auf der linken Seite zu füllen. Zusätzlich gibt es Blöcke mit einem Stern-Symbol – werden diese gematch, kann man am Ende jeden Level eine 3-Sterne-Bewertung ernten. Außerdem kommen spezielle Extras, wie zum Beispiele eine Bombe hinzu.

Außerdem bietet Cubis Creatures jeden Tag ein neues Puzzle an, in dem man einen täglichen Score erzielen kann. Des Weiteren hat das Spiel eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können und verfügt, wie oben kurz angeschnitten, über tolle Retina-Grafiken. Alles in allem gefällt uns das neue Cubis Creatures außerordentlich gut. Match-3-Fans werden hier auf jeden Fall Spaß haben, denn das Spielprinzip setzt sich deutlich von bisherigen Vertretern des Genres ab – einen guten Einblick bietet dieser kurze Trailer.

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Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-Macher

Eigentlich veröffentlichen die meisten Spielentwickler ihre neuen Spiele am Donnerstag, doch Meine Diamanten hat es am Samstag in den Store geschafft.

Meine Diamanten (App Store-Link) stammt von den Machern, die auch schon Giana Sisters in den App Store gebracht haben. Für 79 Cent kann man sich das knapp 50 MB große Spiel auf sein iPhone laden. An alle iPad-Besitzer: Eine HD-Version ist schon in Planung und soll bald erscheinen.

In Meine Diamanten macht sich ein kleines grünes Männchen, ein Außerirdischer, auf die Suche nach wertvollen Diamanten und bittet uns um Hilfe. Insgesamt darf man in 40 Leveln auf die Suche gehen.

Dabei müssen die Diamanten in den Rücksack des Außerirdischen fallen und dazu muss man mit Gegenständen und Objekten den Weg frei machen. Die Diamanten an sich kommen immer aus einem Wasserhahn und fallen dann frei herunter, so dass man mit den beweglichen Objekte die Flugbahn beeinflussen kann. So zieht man Plattformen aus Holz an die richtige Stelle oder muss Objekte stoppen, damit sie am Ende am Ziel ankommen. Wer alle Level erfolgreich absolviert hat, darf am Ende sogar noch ein paar Bonus-Level bestreiten.

Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß und schon nach einigen Leveln wird es schon kompliziert. Durch die unterschiedlichen Hilfsmittel und verschiedenen Hindernissen, gibt es genügend Abwechslung. Wer alle Level geschafft, sprich sämtliche Diamanten aufgefangen hat, kann weitere Bonus-Level spielen. Die Entwickler arbeiten kontinuierlich an neuen Leveln, wir sind schon gespannt, wann es das erste Update gibt.

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Cure John: Angriff auf Zellen und Viren

Cure John (App Store-Link) ist eine neue Universal-App, die zu einem Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann.

Die knapp 50 MB große Applikation ist am Sonntag neu erschienen und macht auf dem iPad einen wirklich guten Eindruck. John wird als verwirrter Held dargestellt, der jetzt gegen Viren und Zellen ankämpfen muss.

In der Kampagne bestreitet man die Level nach und nach und muss immer mit weiteren Gegner rechnen. Gesteuert wird John durch einfache Wischbewegungen nach vorne, hinten, rechts und links, geschossen wird durchgehend automatisch. Die Gegner fliegen von rechts nach links und müssen am Eindringen gehindert werden.

Am oberen Bildschirmrand werden die Leben und der Fortschritt angezeigt, am unteren Rand gibt es eine Anzeige für einen Power-Schlag, der auf einmal viele Gegner zur Strecke bringt. Schon in den nachfolgenden Leveln gibt es diverse andere Gegner, die man mehrmals abschießen muss, oder aber auch ganz kleine Zellen, die sich sehr schnell bewegen.

Nachdem man die Kampagne absolviert hat, kann man auch den Survival-Modus beginnen. Hier darf man so lange spielen, bis alle Leben verbraucht sind. Cure John ist den Gegebenheiten des Retina-Displays angepasst und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Folgend gibt es noch einen knapp 9-minütigen Gameplay-Trailer (YouTube-Link).

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Für einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfen

Handicap International ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen weltweit einsetzt.

Wikipedia referenzeirt folgend: „Er wurde 1982 von zwei französischen Ärzten ins Leben gerufen, die in thailändischen Flüchtlingslagern kambodschanische Flüchtlinge medizinisch versorgten, von denen viele durch Landminen sehr schwer verletzt waren. Dabei wurde ihnen bewusst, dass diese Menschen nach einer Amputation ohne weitere Unterstützung keine Chance hätten, wieder ein selbständiges Leben in Würde zu führen. Sie gründeten den Verein Handicap International, um den behinderten Menschen durch die Versorgung mit Prothesen und durch Rehabilitation eine langfristige Perspektive zu ermöglichen – gemäß ihrem Motto „Aufrecht Leben“.“

Doch nun zur App an sich. Citymines (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die von der genannten Organisation ins Leben gerufen wurde. Mit der App holt man sich die Gefahren von Landminen direkt vor die Tür, denn die eigene Umgebung wird mit virtuellen Minen ausgestattet, die man selbst aufspüren muss. Also iPhone einpacken und raus vor die Tür – es geht zur Minensuche. Der integrierte Detektor schlägt Alarm, wenn man sich einer Mine nähert. Die Aufgabe ist es natürlich die Landmine zu entschärfen, damit sich niemand anderes daran verletzten kann.

Genau hier kommt der gemeinnützige Part der App ins Spiel: Wer ein Landmine erfolgreich entschärfen möchte, muss dafür eine kleine Spende hinterlassen, der Betrag beginnt bei einem Euro. Wer nicht direkt spenden möchte, kann die Mine auch nur markieren und eventuell später spenden. Auch andere Nutzer können bereits markierte Mine entschärfen.

Hier wird natürlich niemand zur Spende gezwungen, doch wir finden die Kombination aus Spiel und Spende wirklich super gelungen. Vielleicht gibt man manchmal lieber einen Euro für eine Spende aus, statt für ein neues Spiel – beides ist natürlich auch machbar.

Mit der Citymines-App möchte man darauf aufmerksam machen, dass alle zwei Stunden eine Mine explodiert und somit Menschen getötet oder mit schweren Behinderungen zurückgelassen werden. Mit jeder virtuell entschärften Mine unterstützt man die Arbeit von Handicap International.

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iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud Patrol

Skylanders Cloud Patrol wurde von Apple als iPad-Spiel der Woche eingestuft und wir möchten euch natürlich sagen, ob der Titel gerechtfertigt ist.

Skylanders Cloud Patrol (App Store-Link) liegt als Universal-App bereit und wurde am Donnerstag veröffentlicht. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, bringt eine tolle Grafik mit und kann für 79 Cent geladen werden.

Skylanders setzt auf ein bewährtes Missionen-System, was an sich keine schlechte Sache ist, doch in dieses System lassen sich sehr gute und sehr viele In-App-Käufe integrieren. Bevor wir ins Detail gehen, wollen wir euch das eigentliche Spielprinzip vorstellen.

In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen.

Durch das Missionen-System, muss man in jeder Runde andere Aufgaben erfüllen – das Spielprinzip ändert sich dabei natürlich nicht. Des Weiteren sammelt man einige Power-Ups ein, die einen zum Beispiel schneller schießen lassen oder die Gegner, ähnlich wie in Fruit Ninja, aufgeschlitzt werden können.

In Skylanders Cloud Patrol sammelt man Münzen und versteckte Diamanten, die man gegen neue Power-Ups oder Skylanders eintauschen kann. Doch leider hat man davon nie genug, so dass man schon fast dazu genötigt wird, einen In-App-Kauf zu tätigen. Natürlich sind diese nur optional, doch man möchte gerne weitere Power-Ups im Spiel sehen oder aber auch einen neuen Skylander auf dem eigenen Schiff.

Insgesamt ist das Spiel wirklich gelungen, doch schon nach kurzer Zeit sollte man etwas Geld investieren, denn alleine bis man 10 Diamanten (pro Skylander muss man 40 Diamanten zahlen, für Power-Ups zwischen 5 und 150) gefunden hat, können schon einmal bis zu zehn Runden vergehen.

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Epic Astro Story: Neues Futter von Kairosoft

Das wird Spiele-Fans freuen: Kairosoft schickt mit Epic Astro Story ein neues Spiel ins Rennen.

Als wenn wir in dieser Woche mit Ice Age und Virtual City 2 nicht schon genug Aufbaue-Spiele in den News gehabt hätten. Bei Epic Astro Story (App Store-Link) kommen wir um eine Erwähnung aber wirklich nicht herum. Das 2,99 Euro teure und 14 MB große iPhone-Spiel steht seit gestern Nachmittag zum Download bereit.

Auf einem bisher unentdeckten Planeten startet man mit dem Bau einer eigenen Siedlung, die sich schnell zu einer florierenden Metropole entwickelt. Im Laufe des Spiels trifft man sogar auf anderes intelligentes Leben und muss in spannenden Kämpfen gegen die kosmische Bedrohung antreten.

Gewinnt man die Duelle, darf man sein Land ausweiten. Es sind sogar leichte Rollenspiel-Züge zu erkennen, seine Kämpfer kann man nämlich zwischendurch mit kleinen Extras etwas stärker machen.

Insgesamt ist Kairosoft mit der Epic Astro Story mal wieder ein kleines, aber absolut feines und süchtig machendes Retro-Spiel gelungen. Einen großen Vorteil hat die ganze Pixelbrei-Geschichte in diesem Fall aber: Damals gab es noch keine In-App-Käufe. Wer bereits gerne Game Dev Story oder Megamall Story gespielt hat, kommt um diesen Download wohl kaum herum.

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Beeing: Auf der Suche nach Honigbienen

Beeing ist das neuste Spiel aus dem Hause Chillingo und wird wie die meisten anderen Titel als Universal-App angeboten.

Beeing (App Store-Link) kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und umfasst dabei knapp 40 MB. In Beeing ist man mit einer Biene unterwegs und versucht seine Freunde zu retten, die die Spinnen entführt haben.

Im Story-Modus gibt es insgesamt fünf Welten mit je fünf Level, in denen es immer drei Freunde zu retten gibt. Auf dem Weg durch die Level sollte man den wertvollen Honig einsammeln, den Gegnern ausweichen, aber das wichtigste Ziel ist das Retten der befreundeten Bienen. So kann man beispielsweise im Spinnennetzen hängen bleiben, aber auch direkt von Spinnen oder Grashüpfern angegriffen werden. Doch zusätzliche Power-Ups lassen uns schneller fliegen, umhüllen uns mit einem Schutzmantel oder machen uns unsichtbar.

Die Steuerung ist recht einfach: Auf der rechten Seite befindet sich ein Balken, den man hoch und runter schieben kann- dementsprechend bewegt sich auch unsere Honigbiene. Der Balken verschwindet nach den ersten Versuchen, damit er nicht die Sicht auf nahende Hindernisse versperrt.

Die Level an sich sind schön gestaltet, aber auch ziemlich einfach. Zum Ende wird es natürlich etwas schwieriger. Beeing ist sicherlich nicht nur etwas für Jugendliche und Erwachsene, auch Kindern können aufgrund der einfachen Steuerung Spaß daran finden.

Insgesamt macht das Spiel auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für das Update mit weiteren Leveln sollten sich Chillingo und die Entwickler aber nicht zu viel Zeit lassen, denn um jetzigen Zeitpunkt hat man Beeing als geübter Spieler schnell durchgespielt.

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Peakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Die urbane Sportart Parkour erfreut sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Nun hat sich diese Thematik auch im App Store in einem Spiel verewigt.

Beim Parkour sucht man sich in urbanen Landschaften immer den kürzesten Weg, oft in Verbindung mit gewagten Sprüngen oder Kletter-Moves. Diese Art der Fortbewegung kann nun auch auf den iDevices in Kombination mit Puzzle-Elementen ausprobiert werden. Das Casual Game Peakour ist für kleine 79 Cent in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zu haben, ist aber mit seinen 127 MB kein Kandidat für den mobilen Download mehr.

In vier verschiedenen Welten mit insgesamt 100 Leveln versucht man den kleinen PeaG, eine – man wundert sich nicht – grüne Bohne, durch geschicktes Platzieren von Müllgegenständen zum Ausgang zu bugsieren. Dabei bedient sich die agile Spielfigur typischer Parkour-Moves, hangelt sich an Ecken entlang, springt Wände hoch und läuft, was das Zeug hält.

Unterwegs gilt es auch noch, zusätzliche Boni in Form von Flaschendeckeln einzusammeln. Diese werden benötigt, um weitere Welten frei zu schalten. Dieses Unternehmen gelingt noch in den ersten Leveln spielend, auch dank kleinerer Hilfen seitens der Entwickler, die den Weg des Traceurs, in diesem Falle PeaG, einzeichnen. Doch schon bald wird es kniffliger, und es bedarf oft mehrerer Versuche, die Level erfolgreich abzuschließen.

Zwar kann man Peakour auch ohne eine Registrierung als Gast spielen, aber um an den eigenen Leaderboards und Achievements teilzuhaben, sollte man sich mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort anmelden. Leider existiert bislang leider noch keine Anbindung an das beliebte Game Center. Immerhin kann der fleißige Flaschendeckel-Sammler mit 250 Exemplaren einen Level Creator freischalten, der für zusätzlichen Spaß sorgt. Besitzer eines iPads sollten diese App-Version bevorzugen, da auf dem grösseren Screen eine bessere Übersicht gegeben ist. Skeptiker finden auch noch eine Lite-Version für iPhone und iPad.

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