Auf Amazon gibt es heute wieder ein komplettes MP3-Album für 1,99 Euro – schnell zuschlagen ist angesagt.
Noch bis Ende des Monats gibt es im Google Play Store jeden Tag ein Album für 1,99 Euro. Für Apple-User ist das nicht wirklich komfortabel, immerhin muss man sich dort erst ein Konto anlegen und kann nur mit Kreditkarte oder speziellen Guthaben-Karten bezahlen. Da freuen wir uns umso mehr, wenn Amazon bei den Angeboten mitzieht.
Das ist auch heute wieder der Fall. Es gibt das Album AM von den Arctic Monkeys für nur 1,99 Euro (Amazon-Link). In den vergangenen Tagen hat Amazon den Preis teilweise schnell wieder korrigiert, ihr solltet euch also beeilen. Das Album umfasst insgesamt zwölf Titel und wird von den bisherigen Käufern mit 4,3 Sternen bewertet.
iPhone und iPad wollen viele Sachen über ihre Nutzer erfahren. Auch die Ortungsdienste spielen dabei eine wichtige Rolle – aber welche davon sollte man deaktivieren und welche sind wirklich sinnvoll? Wir möchten euch erklären, was es mit den verschiedenen Einstellungen auf sich hat. Zu finden sind diese in den iOS-Einstellungen unter Datenschutz – Ortungsdienste – Systemdienste (ganz unten versteckt).
Diagnose & Nutzung: Diese Einstellung macht wohl für die wenigsten Nutzer Sinn – außer man legt Wert darauf, dass Apple die eigenen Daten ganz bequem abgreifen und diese zu „Verbesserungen“ des Systems einsetzen kann.
Funknetzsuche: Soll dabei helfen, schneller eine Verbindung zum mobilen Datennetz aufzubauen, da erkannt wird, wo man sich gerade aufhält. Wirklich notwendig ist diese Option in der Regel aber nicht.
Mit Pocket Informant stellen wir euch eine weitere Kalender-App für iPhone und iPad vor.
Mit Fantastical 2, Calendars 5 und dem neuen miCal haben wir euch drei Kalender-Apps vorgestellt, die uns persönlich sehr zusagen. Unter jedem dieser Artikel ist immer wieder Pocket Informant (App Store-Link) als weitere und hochgelobte Alternative gefallen. Wir sind den lauten Rufen gefolgt und haben uns Pocket Informant installiert. Was der Kalender zu bieten hat, möchte wir nachfolgend klären.
Die ersten beiden Vorteile liegen klar auf der Hand: Pocket Informant ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Der Download ist 37,1 MB groß, leider ist die Lokalisierung eine Mischung aus Englisch und Deutsch. In der Gratis-Version der App gibt es allerdings Einschränkungen, so dass man nur einen Kalender verwalten, eine Liste für Erinnerungen und 15 Aufgaben verwalten kann. Das Premium-Upgrade kostet einmalig 7,99 Euro und bringt zusätzliche Funktionen mit – dazu später mehr.
Der Wetter Butler überzeugt nicht nur mit einer tollen Aufmachung, sondern will auch eine wichtige Frage beantworten: Was soll ich heute bloß anziehen?
Diese Frage stellt man sich immer wieder: Was ist wohl die passende Kleidung für das aktuelle Wetter? Genau diese Frage möchte der neue Wetter Butler (App Store-Link) beantworten. Die Universal-App für iPhone und iPad stammt aus deutscher Entwicklung, ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kann für 1,79 Euro geladen werden. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei viereinhalb Sternen, doch ist Wetter Butler tatsächlich eine Empfehlung?
Die Aufmachung der App stimmt jedenfalls: Ein schickes Icon, passende Grafiken und tolle Farbverläufe machen einen guten Eindruck. Nach dem Start der App lädt Wetter Butler die aktuellen Wetterinformationen für den aktuellen Standort und zeigt dann mithilfe von mehreren Symbolen an, wie man sich am besten für den Tag einrichtet. Neben einem Wetter-Symbol wie Wolken, Sonne oder Schneeflocken gibt es zwei Icons für die Kleidung und Accessoires wie Sonnenbrille oder Regenschirm.
Bei Amazon purzeln heute mal wieder die Preise. Im Mittelpunkt stehen zahlreiche eBooks und der Kindle Fire HD.
Ein Krimi kommt selten allein. Wer ein Buch nach dem anderen verschlingt und mittlerweile auf einen eBook-Reader setzt oder Bücher auch mal auf dem iPhone oder iPad liest, sollte heute einen Abstecher zu Amazon machen. Dort gibt es nämlich zehn eBooks aus dem DuMont-Verlag für nur jeweils 1,99 Euro.
Zur Auswahl stehen unter anderem Titel wie „Aus für den Milchmann“, „Rolls Royce und Bienenstiche“ oder „Der Mordfall Terrier“. Insgesamt alles Bücher, die man sicher nicht kennen muss, die aber mehr als solide Kost liefern. Abgesehen von einer Ausnahme sind die Kriminalromane mit mindestens vier Sternen bewertet.
In der kommenden Woche könnt ihr bei Müller und REWE vergünstigte iTunes-Karten kaufen.
Update: Hier noch einmal die kurze Erinnerung an die beiden Aktionen bei REWE und Müller, die ab heute (10. März) gültig sind.
Marco hat uns per E-Mail auf das anstehende iTunes-Karten-Angebot bei Müller aufmerksam gemacht. Ab dem 10. März gibt es in allen Müller-Filialen 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro. Außerdem könnt ihr den gleichen Rabatt bei REWE einstreichen, wo ebenfalls die 25er-Karten reduziert sind.
Rechnerisch bedeutet das folgendes: An der Kasse zahlt ihr statt 25 Euro nur 20 Euro und könnt somit bei iTunes und Co. vergünstigt einkaufen. Das Guthaben könnt ihr einfach auf euer iTunes-Konto laden und dann frei im App Store, Mac App Store oder iTunes für Apps, Filme, Musik und sogar Bücher einlösen.
Mit Soccerinho ist heute ein neues Spiel im App Store erschienen, das wir nur bedingt empfehlen können – Grund dafür ist die Steuerung.
Update am 10. März: Nach nur wenigen Tagen haben die Entwickler der Preis von 4,49 Euro auf 1,79 Euro fallen lassen. Falls euch das Spiel zuvor zu teuer war, besteht jetzt die Chance auf ein Schnäppchen.
Artikel vom 3. März: Das neue Soccerinho (App Store-Link) sieht sehr vielversprechend aus, dennoch hat mich das Spiel ein wenig enttäuscht. Angepriesen wird Soccerinho als „First Person 3D Soccer“. Vergleichen lässt sich Soccerinho mit Spielen wie Flick Football oder Flick Kick Football – denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich.
Das 4,49 Euro teure Soccerinho setzt allerdings auf tolle 3D-Grafiken in wirklich schön gestalteten Umgebungen. In über 84 Leveln gilt es den Ball mit dem Finger ins Ziel zu bugsieren. Einmal gilt es Tore zu treffen, markierte Ziele zu berühren oder gegen einen echten Straßenjungen zu gewinnen (soweit bin ich aber noch nicht gekommen).
Wie an jedem Sonntag stellen wir euch auch heute die Apps und Spiele vor, die Apple in dieser Woche prominent im App Store bewirbt.
iPhone- und iPad-App der Woche – Busy Shapes: Am Freitag hatten wir euch die Kinder-App Busy Shapes schon ausführlich vorgestellt, jetzt gibt es die Zusammenfassung. Das vorherrschende Ziel dieses kindgerechten Spiels ist es, einfache Objekte durch kleine Rätsel zu einem passenden Ziel zu navigieren. Dabei spielen vor allem die Formen und Farben der Objekte eine große Rolle. Sie müssen vom Kind angetippt und über den Bildschirm in ein entsprechendes Loch geworfen werden. in grüner Kreis muss also zu einem grün umrandeten runden Loch bugsiert werden, ein gelbes Viereck zu einem gelb umrandeten viereckigen Loch und so weiter. Wenn euer Kind zwischen vier und fünf ist, könntet ihr die 1,99 Euro teure Applikation für iPhone und iPad erwerben. (Universal, 1,99 Euro)
Zur Bekämpfung eurer Langeweile erfolgt nun eine Nachricht zum kostenlosen „Prince of Persia The Shadow and the Flame“.
Jeden Monat verschenkt die Webseite IGN ein tolles iOS-Spiel per Gutschein. Im aktuellen Monat hat sich „Prince of Persia The Shadow and the Flame“ versteckt. Die Unviersal-App für iPhone und iPad stammt aus dem Hause Ubisoft, ist 47,1 MB groß und hat in unserem Testbericht gute vier von fünf Sterne bekommen.
Prince of Persia gehört eigentlich schon zu den Klassikern – zumindest die Konsolen-Titel. Die Portierung für iOS wurde im Juli letzten Jahres durchgeführt und kann als gelungen bezeichnet werden. Die Geschichte hat sich natürlich nicht geändert: Weiterhin ist man als Prinz auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit, wobei man in 14 umfangreichen Level sein Können, Geschicklichkeit und Kampfkünste unter Beweis stellen kann.
Ihr wolltet schon immer wissen, wie hell es ist? Das Light Meter misst die Helligkeit und gibt sie in Lux an.
Bekanntlich gibt es ja für alles eine App. Heute haben wir Light Meter (App Store-Link) ausfindig gemacht, das per iPhone-Kamera die Helligkeit misst. Damit hat man ein Lux-Messgerät immer in der Hosentasche – für welche Zwecke man es auch immer benötigt. Light Meter kostet 89 Cent, ist 12,1 MB groß und in deutscher Sprache verfügbar. Sie stammt vom gleichen Entwickler, der auch schon den db Meter veröffentlicht hat, wobei die Aufmachung bei Light Meter noch nicht ganz so flach ist wie bei der Dezibel-Applikation.
Light Meter kann einfacher nicht sein. Der Startbildschirm zeigt wenige Buttons. In der Mitte wird die aktuell gemessene Anzahl an Lux ausgegeben, im unteren Bereich habt ihr die Auswahl zwischen der Front- oder Rückkamera. Gemessen wird die Helligkeit durch das Aufnehmen eines Fotos – das funktioniert in Sekundenschnelle. Glücklicherweise werden diese Fotos nicht in der eigenen Bibliothek abgelegt, sondern nur temporär für die Messung genutzt.
Die findigen Tüftler von Twelve South haben mal wieder ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Das SurfacePad für das iPad mini.
SurfacePad? Ja, das sagt uns bereits was. Vor rund eineinhalb Jahren hat der amerikanische Hersteller eine schlanke Aufklapp-Hülle für das iPhone 5 auf den Markt gebracht, das auf die Rückseite des Geräts geklebt wurde. Ich habe das SurfacePad einige Monate im Einsatz gehabt, bis es sich langsam auflöste. Twelve South musste das Produkt überarbeiten, machte das auch gut – mittlerweile ist die iPhone-Version des SurfacePads fast ein halbes Jahr bei meinem werten Kollegen Freddy im Einsatz.
Nun gibt es das Twelve South SurfacePad also auch für das iPad mini, das sowohl mit der ersten als auch mit der zweiten Generation kompatibel ist. Am Prinzip hat sich glücklicherweise nichts geändert, allerdings hat die große Version der Aufklapp-Hülle einen entscheidenden Vorteil: Sie kann die für das Smart Cover in das iPad mini integrierten Magneten nutzen. Wie genau, das später mehr.
Auch wenn wir euch in letzter Zeit schon viele Bluetooth-Soundsysteme vorgestellt haben – etwas wie den ZAGG Origin habt ihr bestimmt auch noch nicht gesehen.
Bislang war uns der amerikanische Hersteller ZAGG vor allem mit seinen Tastaturhüllen für das iPad sowie den bekannten Invisible Shield-Schutzfolien für das iPhone aufgefallen. Über die deutsche Marketingagentur des Unternehmens haben wir allerdings jetzt die Chance bekommen, die ZAGG Origin-Soundanlage für einen ausführlichen Test genauer unter die Lupe zu nehmen.
Das Bluetooth-Soundsystem ist bislang noch nicht bei deutschen Händlern erhältlich, lediglich im offiziellen Webshop von ZAGG kann der Origin-Lautsprecher zum Preis von 279,99 Euro bei kostenlosem Versand aus Irland erstanden werden. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, Amazon.com in den USA zu nutzen: Dort werden derzeit nur 199,93 USD fällig (Amazon-Link), allerdings sollte man bedenken, dass noch Versandkosten und eventuell auch Zollgebühren auf den Käufer zukommen. Laut einer Pressemitteilung der ZAGG-Marketingagentur soll der ZAGG Origin bald auch im deutschen Fachhandel erhältlich sein.
Auch wenn der sonnige Sonntag eher zum Spazieren oder verweilen im Park einlädt, könnt ihr euch Ticket to Ride Europe Pocket ja für einen anderen Tag schon einmal kostenlos sichern.
Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, als wir letztmals über Ticket to Ride geschrieben haben. Das Spiel für iPhone und iPad war im letzten Jahr fast täglich im Einsatz, musste jetzt aber für neue Spiele weichen. Dennoch möchten wir euch heute „Ticket to Ride Europe Pocket“ (App Store-Link – Update: Das Angebot ist leider schon beendet) empfehlen, das nach knapp einem Jahr wieder als Gratis-Download angeboten wird. Die 27,9 MB sind schnell installiert, eine deutsche Lokalisierung ist ebenfalls verfügbar.
Wie der Name schon vermuten lässt, werden eure Züge auf der Europa-Karte fahren – optional steht allerdings ein In-App-Kauf für die Karte der Schweiz zur Verfügung, die mit 89 Cent bezahlt werden muss. Die Besonderheit auf der Europa-Karte ist der erhöhte Schwirigktisgrad: Es gibt nämlich Tunnel, bei denen man nicht genau weiß, welche Farbe man dort für den Bau einer Strecke benötigt.
Nachdem Fabian und Freddy sich bereits an den letzten beiden Sonntagen ausführlich vorgestellt haben, ist nun auch das dritte Mitglied der Redaktion an der Reihe: Mel.
Das bin ich: Voller Name Melanie, aber von allen nur Mel genannt, bin ich 1980 im norddeutschen Oldenburg geboren worden. Nachdem meine Eltern sich für ein Leben auf dem Land entschieden haben, verbrachte ich Kindergarten- und Schulzeit in einem kleinen Dorf südlich der Stadt und zog erst für mein Studium der Anglistik und Philosophie wieder zurück. Seit 2010 habe ich meinen Master of Arts in der Tasche und arbeitete erst freiberuflich, seit einigen Jahren auch fest angestellt für appgefahren. Nebenbei schreibe ich auch als Bloggerin für ein Oldenburger Kulturmagazin. Wenn ich nicht gerade am Schreibtisch sitze, führe ich meine Zweiräder ins Gelände aus, tobe ich mich in englisch- und deutschsprachigen Theaterstücken auf den Brettern, die die Welt bedeuten, aus, suche beim Geocaching nach kleinen Dosen in der Wildnis und knipse mit iPhone und einer Canon-DSLR alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist (mein Pixelfed-Account: @shkspr).
Gestern war der attraktive Groupon-Deal mit dem „kleinen“ iPhone 5s binnen Minuten ausverkauft – heute gibt es das Modell mit 32 GB Speicher bei Saturn im Angebot.
Bei Saturn gibt es am Super Sunday das iPhone 5s mit 32 GB Speicherplatz in spacegrau für nur 725 Euro (zum Shop) inklusive Versandkosten. Aktuell gibt es im Internet nur einen besseren Preis, dieser liegt bei rund 707 Euro und stammt von einem mittelmäßig bewerteten Amazon Marketplace-Händler, der für den Versand rund eine Woche benötigt.
In dieser Preisregion tendiere ich daher eher zum seriösen Händler – in diesem Fall Saturn. So spart man im Internet-Preisvergleich zwar nur 20 Euro, aber das ist besser als nichts. Apple selbst verlangt für das iPhone 5s mit 32 GB ganze 799 Euro.
Das Angebot bei Saturn gilt normalerweise den ganzen Tag, es kann aber durchaus vorkommen, dass das iPhone 5s vorzeitig ausverkauft ist. Wer sich für ein vertragsfreies Gerät interessiert, sollte also lieber direkt zuschlagen. Alternativ zum kostenlosen Versand bietet Saturn auch noch eine Abholung in einer Filiale an – das ist praktisch für diejenigen, die tagsüber in der Stadt arbeiten und den Paketboten unter Umständen verpassen würden.