Neuer Biker für Spiele-Tipp Bike Baron

Bike Baron hat am Wochenende ein Update erhalten. Ich mag das Spiel wirklich sehr, daher komme ich wohl um einen weiteren Text nicht herum.

Wenn mich ein Spiel über mehrere Tage hinweg an das iPhone oder iPad fesselt, hat das schon etwas zu bedeuten. Bike Baron (App Store-Link) hat das geschafft, mittlerweile bin mitten in den schweren Leveln angelangt und schon das eine oder andere Mal verzweifelt, da ich es manchmal selbst im zehnten Versuch nicht geschafft habe, alle drei Sterne zu holen.

Aber auch wenn es später wirklich knifflig wird: Bike Baron macht jede Menge Spaß. Mit einem Motorrad muss man verrückte Parcours absolvieren und dabei verschiedene Aufgaben erfüllen: Eine bestimmte Zeit unterbieten, alle Münzen einsammeln oder einfach nicht stürzen.

Auch wenn man eigentlich immer das selbe macht, finde ich das Spiel richtig gelungen – denn die einzelnen Level unterscheiden sich immer wieder, zudem sorgen brandgefährliche Fässer und Raketenantriebe immer wieder für Abwechslung.

Nun aber zum Update. In Version 1.2 gibt es nicht nur acht komplett neue Level von den Machern selbst (über den Level-Editor stehen schon über 10.000 Strecken zur Verfügung), sondern auch einen neuen Biker: Domovoi. Das ziemlich komisch aussehende Monster steht in den einfachen Leveln zur Auswahl.

Für gerade einmal 79 Cent ist Bike Baron ein wirklich tolles Spiel, zumal es sich um eine Universal-App handelt. Wer Casual Games spielt und es gerne etwas kniffliger mag, macht hier bestimmt nichts verkehrt. Ich gehe jetzt erstmal eine Runde spielen…

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Wortspiel Durion jetzt zum halben Preis

Mal wieder etwas aus der Kategorie: Hatten wir erst letztens und gibt es jetzt günstiger.

Durion (App Store-Link) ist ein wirklich gelungenes Wortspiel mit nur kleinen Schwächen, wenn man nicht zu ungewöhnliche Wörter verwendet will. Eine Runde kann bis zu einer Stunde dauern, wenn man wirklich gut kombiniert und schnell arbeitet.

Jetzt gibt es das aus deutscher Entwicklung stammende Spiel, das sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren lässt, für 79 Cent statt 1,59 Euro. Jetzt kann also selbst die 79-Cent-Fraktion nicht mehr nein sagen.

Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, gibt es im Anhang noch einmal unser Video (YouTube-Link) für euch. So einfach ist es aber gar nicht, in Durion vernünftige Kombinationen zu finden und gleichzeitig noch etwas sinnvolles zu erzählen.

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Schwedenrätsel XXL: 1.790 Kreuzworträtsel für 79 Cent

Kreuzworträtsel auf iPhone oder iPad? Überhaupt kein Problem. Heute gibt es wieder neues Futter für Rästelfreunde.

Wer gerne Kreuzworträtsel löst, sollte unbedingt einen Blick auf die kürzlich erschienene App “Schwedenrätsel XXL” (App Store-Link) vom Jourist Verlag werfen. Bisher waren für 1.790 Rätsel 2,99 Euro fällig, jetzt ist der Preis allerdings für kurze Zeit auf 79 Cent gefallen.

Zur Technik muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Um ein Wort einzugeben, tippt man einfach auf das entsprechende Feld und nutzt dann die Tastatur. Gerade auf dem iPad profitiert man hier vom großen Platzangebot, auf dem iPhone wird es dann doch schon recht eng.

Die meisten Rätsel gibt es in der Größe von 14 x 18 Feldern, rund ein Viertel ist noch ein wenig größer. 30 x 20 Felder wollen mit den richtigen Buchstaben gefüllt werden, auch hier ist das iPad ganz klar im Platzvorteil.

Technisch eher zurückhaltend und schlicht gestaltet, gerade was die Menüs angeht, kann Schwedenrätsel XXL vor allem mit der hohen Anzahl von Rätseln punkten. Wer mal wieder was für seinen Grips tun möchte, kann für 79 Cent jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Cornelsen bietet Mathe-Aufgaben für unterwegs

Unter dem Namen Lernsnacks Mathe findet man im App Store eine 32 MB schwere und 79 Cent günstige Applikation aus dem Hause Cornelsen.

Schon seit dem 5. Januar 2011 kann man Lernsnacks Mathe auf iPhone und iPad installieren. Momentan werden die In-App-Käufe, zu denen wir gleich noch kommen, reduziert angeboten. Hier zahlt man statt 2,99 Euro nur jeweils 1,59 Euro.

Bei Lernsnacks Mathe (App Store-Link) handelt es sich nämlich um eine reine Basisversion, die in etwa 200 Aufgaben zum Thema Prozentrechnung bereitstellt. Möchte man auch Lernsnacks zu Themen wie Zinsrechnung, Quadratische Funktionen oder aber auch Binomische Formeln erhalten, werden pro Paket die genannten 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns die linearen Gleichungssysteme etwas genauer angesehen und möchten euch über den Schwierigkeitsgrad, die Bedienung und das Layout berichten. Unter dem Menüpunkt Snacks findet man alle erworbenen Pakete, im Snackstore können weitere hinzugekauft werden.

Zu Anfang bekommt man als Nutzer eine kleine Informationsbox angezeigt, welche einen Auszug der Themen auflistet. Danach gelangt man zu den eigentlichen Übungen, die sich in verschiedene Untergruppen aufteilen. Bei den linearen Gleichungssystemen fängt man bei einer einfachen Sachaufgabe an und gelangt nach und nach zu etwas schwierigeren Aufgaben.

Die Aufgaben an sich richten sich eher an Schüler, die das Thema gerade behandeln und mit den Lernsnacks zusätzlich zum in der Schule vermittelten Wissen lernen wollen. Natürlich können auch alte Hasen ihr Wissen auffrischen, aber gerade bei Studenten könnte es passieren, dass die Aufgaben dann doch etwas zu leicht sind.

Die eigentlichen Aufgaben sind breit gefächert und grafisch individuell umgesetzt. Je nach Lernsnack müssen Zahlen eingegeben, Werte abgelesen, Gleichungen gelöst oder Wertetabellen ausgefüllt werden. Die Bedienung ist intuitiv, doch manchmal ist alles etwas klein dargestellt, so dass man ein Feld mehrmals anklicken muss.

Zu jeder Aufgabe sollte man natürlich versuchen ohne Hilfe die richtige Lösung herauszufinden, doch wenn man einmal nicht weiter kommt, kann man den integrierten Hilfe-Button drücken, der manchmal jedoch nur die Aufgabe wiederholt. Mit einem weiteren Klick auf “Lösung” werden alle abgefragten Felder automatisch ausgefüllt.

Zusätzlich zu den Lernsnacks kann man einen Prüfungstrainer erwerben, welcher nochmals mit 1,59 Euro zu Buche schlägt. Mit dieser Erweiterung kann man sich aus allen erworbenen Lernsnacks eigene Pakete mit individuell ausgewählten Aufgaben erstellen. Ziemlich praktisch – kostet jedoch weiteres Geld.

In den Einstellungen selbst kann der eigene Name und das Alter hinterlegt werden. Wer zusätzlich akustische Signale beim Klicken braucht, kann hier einen vordefinierten Sound aktivieren. Ebenfalls ist es möglich alle Lernsnacks zurückzusetzen oder alte Snacks wiederherzustellen.

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Snuggle Truck heute gratis: Mit dem Lastwagen Kuscheltiere retten

Seitdem ich vor einiger Zeit auf dem MacBook meines Freundes das Spiel Alpine Crawler getestet und für süchtig machend befunden habe, bin ich über einen ähnlichen Titel für meine mobilen Devices umso glücklicher.

Zudem kann sowohl die iPhone- als auch iPad-HD-Version von Snuggle Truck (iPhone/iPad) heute kostenlos geladen werden. Sonst werden für die 19 bzw. 29,3 MB großen Apps 1,59 oder 2,39 Euro fällig. Zwar gibt es keine deutsche Sprachvariante, aber das sollte den Spielspass nicht sonderlich trüben.

In einer liebevoll designten, bunten Kulisse steuert man mit Fingertipps auf den linken oder rechten Bildschirmrand einen Lastwagen, auf dessen Ladefläche eine Horde Kuscheltiere platziert ist, durch verschiedene Level. Über Stock und Stein muss man die Geschwindigkeit genau dosieren, damit man die wertvolle Fracht nicht verliert – denn im Ziel angekommen, zählt nicht nur die Zeit, sondern auch die Restmenge der geretteten Kuscheltiere.

Unterwegs gibt es dann noch einige Boni, die eingesammelt und mit einem Doppeltipp auf den Screen aktiviert werden können. So gibt es unter anderem Raketen, die die Geschwindigkeit nochmals erhöhen und beim Springen über Hindernisse und Schluchten sehr hilfreich sein können. Auch kleine Fuzzys, bunte Flauschbälle, die durch die Luft fliegen und exakt auf der Laderampe des Trucks landen müssen, zählen zu diesen Extras.

Sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad macht sich Snuggle Truck grafisch und Gameplay-technisch richtig gut. Insgesamt stehen dem Spieler über 40 verschiedene Level in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung – mit einem Level-Editor kann man sogar eigene Strecken bauen, oder aber als Konsument von vielen bestehenden Nutzerleveln profitieren.

Zu guter Letzt besteht noch eine Game Center-Anbindung, über die Highscores und Erfolge eingetragen werden können. Wer schon Spass an Spielen wie Bike Baron oder Alpine Crawler hatte, sollte sich diesen tollen Titel ebenfalls nicht entgehen lassen – schon gar nicht zum aktuellen Nulltarif.

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iTunes-Karten: 50er kaufen, 15er geschenkt bei Gravis

Erst gestern haben wir über die Rabatt-Aktion von real; berichtet. Es geht allerdings noch günstiger.

Wer sich nicht mit dem Rabatt von 20 Prozent auf die iTunes-Karten im Wert von 25 und 50 Euro im real-Supermarkt zufrieden geben will, kann nun mal wieder etwas mehr Geld sparen. Vorraussetzung ist allerdings, das man mindestens 50 Euro investiert.

Beim Apple-Reseller Gravis gibt es in dieser Woche beim Kauf einer Guthabenkarte im Wert von 50 Euro eine 15er-Karte gratis dazu. Rechnet man das auf eine imaginäre 65-Euro-Karte um, würde sich eine Ersparnis von immerhin 25 Prozent ergeben – das ist etwas mehr als zuletzt üblich. Rechnet man optimistisch und zieht die geschenkte Karte vom bezahlten Geld ab, kommt man sogar auf 30 Prozent Rabatt.

Von diesem Angebot berichten jedenfalls iTopNews und Flo’s Weblog, allerdings ohne Angabe von Quellen. Bei einem Anruf in der Zentrale in Berlin wusste man komischerweise nichts von der Rabatt-Aktion, auch auf der Webseite sind keine Informationen zu finden. Beim Gravis Store in Essen bestätigte man uns den Rabatt jedoch. Wo ihr das nächste Geschäft findet, könnt ihr im Filialfinder nachschlagen.

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High-End-Kopfhörer von Denon zum guten Preis

Für alle Musikliebhaber hat Amazon in dieser Woche einen High-End-Kopfhörer im Angebot.

Amazon hat in dieser Woche den Denon AH-D5000 im Angebot, einen Kopfhörer der Spitzenklasse. Der aktuelle Internetpreis des Kopfhörers liegt aktuell bei 798 Euro, zuvor gab es das Modell schon einmal für knapp 500 Euro. Nun kann man richtig sparen und zahlt nur noch 349 Euro (Amazon-Link).

Der AH-D5000 zählt zu den Top-Modellen von Denon und ist ein Over-Ear-Kopfhörer. Beeindruckend sind neben dem Klang auch die verwendeten Materialien, neben extrem leichten Magnesium-Bügeln für maximalen Tragekomfort gibt es unter anderem Ohrmuscheln aus Mahagoni-Holz.

In Testberichten diverser Magazine hat der Denon AH-D5000 bisher sehr gut abgeschnitten. Von der iPhone/more gibt es 5 von 5 Sternen. Das Fachmagazin Audio zeigte sich ebenfalls überzeugt und schreibt: “Der Kopfhörer-Neuling Denon legt die Messlatte hoch – perfekt neutral, dabei maximal sinnlich.” Kritik gab es nur für den damals sehr hohen Preis.

Auch auf Amazon ist das Feedback zum Kopfhörer sehr gut, am besten ihr werft einfach mal einen Blick auf die Rezensionen. Verzichten muss man lediglich auf eine Fernbedienung und ein Mikrofon am Kabel. Da man die Kopfhörer aber wohl kaum draußen auf der Straße aufsetzen wird, wenn man das iPhone in der Hosentasche trägt, sollte das in diesem Segment aber kaum ins Gewicht fallen.

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Baphomets Fluch: Klassiker zum neuen Tiefstpreis

Mal wieder ein tolles Spiel für Jung und Alt im Angebot. Es ist mal wieder Zeit für Baphomets Fluch.

Wer Lust auf ein spannendes Abenteuer hat, sollte jetzt am besten ohne Umwege in den App Store wechseln. Gut, den Artikel solltet ihr noch bis zum Ende durchlesen, aber “Baphomets Fluch – Der Spiegel der Finsternis: Remastered” (App Store-Link) zählt definitiv zu den sehr gut umgesetzten Klassikern für iPhone und iPad.

Die 703 MB große Universal-App, übrigens komplett in deutscher Sprache gehalten, gibt es derzeit für einen Sparpreis von 1,59 Euro. Zuletzt zahlte man für das im Dezember 2010 erschienene Spiel 4,99 Euro, der bisherige Tiefstpreis lag bei 2,99 Euro.

Im Spiel schlüpft ihr natürlich in die Rolle von Nico Collard (oder George Stobbart?). Mal wieder geht es darum, einen spannenden Fall voller Intrigen und Lügen aufzudecken. Im Vergleich zum Klassiker wurden die Animationen aufgefrischt, der Soundtrack ist weiterhin allererste Sahne, zudem lässt sich der Spielstand über die Dropbox (leider noch nicht iCloud) speichern, damit ihr auf iPhone und iPad immer den selben Spielstand habt.

Wer Adventures steht, kommt kaum um den Download herum. Von den Nutzern gibt es bei 1.200 Bewertungen für alle Versionen im Durchschnitt viereinhalb Sterne. Die Spieldauer soll knapp zehn Stunden betragen, Joey schreibt außerdem, dass “ich immer nur ein Kapitel spielen will, dann ist es aber doch schon Mitternacht und es sind wieder mehr Kapitel geworden.”

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Endlich wieder ein Update für Weather HD

Ihr seid noch auf der Suche nach einer hübschen Wetter-App für die kalte Jahreszeit? Dann schaut euch Weather HD an.

Ich persönlich bin ja eher der Meinung, dass man bei der Wettervorhersage so viele Daten wie möglich auf einen Blick sehen sollte. Wer dagegen noch etwas zu Vorzeigen sucht und sein iPad oder iPhone vielleicht auf die Fensterbank stellen und als Wetterstation nutzen möchte, sollte einen Blick auf die Universal-App Weather HD werfen.

Weather HD (App Store-Link) hat heute Nacht ein Update auf Version 1.6.2 erhalten und kommt mit neuen Funktionen daher. Zum Beispiel gibt es einige neue und aktualisierte Wetteranimationen, wie immer in sehr guter Qualität. In Sachen Wetterdaten gibt es jetzt eine Hitzeindex, außerdem werden Taupunkt und gefühlte Temperatur angezeigt.

Durch die vielen Animationen ist die App mittlerweile auf 284 MB angewachsen, optisch lohnt es sich aber ganz sicher. Ein Kompliment muss man den Entwicklern für die Preisgestaltung machen: Weather HD zählt zu den wenigen Apps, bei denen der Preis noch nie verändert wurde. Seit März 2010 zahlt man durchgängig 79 Cent, 15 Updates hat es aber trotzdem schon gegeben – das zuvor letzte übrigens bereits im Januar.

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Flapcraft: Mit dem Wikinger durch die Luft

Flapcraft (App Store-Link) kann seit dem 25. August als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden.

Wir haben uns das Spiel aus dem Hause “Pixelmator Team” einmal genauer angesehen, da der Preis derzeit bei preisgünstigen 79 Cent liegt – normalerweise müsste man 1,59 Euro auf den Tisch legen.

In Flapcraft spielt man einen Wikinger, der mit Hilfe eines Baumstamms fliegen kann. Insgesamt gibt es sechs Kapitel, die zunhemend anspruchsvoller werden. In jedem der Katpitel müssen unterschiedliche Aufgaben erfüllt werden, um weitere Level spielen zu können. Zum Beispiel muss man mit dem Wikinger eine bestimmte Höhe erreichen oder aber auch für eine genau Anzahl an Sekunden in der Luft bleiben.

Durch Neigen des Geräts wird der Wikinger nach rechts oder link gesteuert. Zusätzliche Upgrades machen das Spiel interessanter. Durch das erfolgreiche Abschließen von Aufgaben bekommt man Punkte gutgeschrieben, die man gegen Raketen oder Flügel eintauschen kann. Ohne diese Extras können einige Level erst gar nicht absolviert werden.

Nachstehend haben wir ein kurzes Video (YouTube-Link) angefertigt, welches einige Elemente aus Flapcraft zeigt. Insgesamt gefällt uns das Spiel gut, doch es gibt eindeutig zu wenig Level.

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8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt

Und schon wieder eine neue Spiele-App im Retro-Layout. Nun werfen auch Chillingo, die Macher von Feed Me Oil und Cut The Rope, einen Titel in den Store.

Wir haben uns das kleine Casual Game einmal näher angesehen und stellen fest, dass Rocket Riot HD (App Store-Link) für kleine 79 Cent im App Store erstanden und dank 17,5 MB auch sehr schnell heruntergeladen werden kann. Spieler mit geringen Englischkenntnissen wird es zudem freuen, dass eine deutsche Sprachversion vorhanden ist. Dank des Universal-Charakters kann man Rocket Riot HD sowohl auf iPhone, iPad als auch iPod Touch installieren.

Mittlerweile ist die kultige 8-Bit-Grafik, die an alte Spielekonsolen der 1980er und -90er Jahre erinnert, definitiv im App Store angekommen. Mit Rocket Riot HD gibt es nun einen witzigen und einfach zu steuernden Shooter, der – man glaubt es kaum bei einem imitierten 8-Bit-Layout – dank Retina-Optik auch grafisch ansehnlich ist.

In 42 Leveln kann der Spieler in einer Kampagne einen mit Jetpack und Bazooka ausgestatteten namenlosen Soldaten mit Hilfe von drei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten auf Gegner und Material ballern. Die Story hinter all der Zerstörung: Der kleine Soldat muss den bösen Piraten Blockbart finden und besiegen.

Im Laufe des Spiels schaltet man immer mehr Charaktere aus, fügt diese gleichzeitig einem Auswahlmenü hinzu, und bekommt je nach Fortschritt auch so einige nützliche Power-Ups zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind es derer 20, von abgedrehten Dreifach-Raketen bis hin zu Quietsche-Enten-Panzern ist alles dabei.

Während meines Testlaufs musste ich mich zunächst an die Steuerung gewöhnen, das Wischen über den Bildschirm und das damit verbundene Abfeuern der Schüsse erwies sich doch zu Beginn als etwas hakelig. Nach einiger Zeit gleitet man jedoch souverän durch die Level und schießt wild um sich – gerade die komplett „kaputtbare“ Umgebung, die grafisch wie in 1.000 kleine Pixelblöcke zerspringt, verleitet doch sehr zur allgemeinen Zerstörungswut.

Wer dann genug von den üblichen Leveln hat, kann sich auch noch durch einige Zusatzwelten schießen. Davon sind sechs in Rocket Riot HD enthalten, in denen verschiedene Ziele erreicht werden müssen: Entweder Objekt-Zerstörungen, oder aber ein Deathmatch gegen eine bestimmte Anzahl von Gegnern. Für genügend Material zum sinnlosen Zerstören ist in diesem Game also gesorgt. Wer dann trotzdem nicht warten kann und alle Charaktere freigeschaltet haben möchte, kann dieses für 79 Cent per In-App-Kauf tun.

Freunde von Facebook, Twitter oder dem Game Center finden auch noch Anbindungen zu diesen Netzwerken. In Apples eigenem Spiele-Center lassen sich Highscores und Erfolge eintragen, selbiges gilt auch für das Konkurrenz-Netzwerk Crystal. Auch der Soundtrack des Games ist hitverdächtig: Elektro-Rhythmen mit Retro-Faktor der 80er Jahre klirren aus den iDevice-Lautsprechern – und können im iTunes Store sogar käuflich erworben werden.

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QuickButton: Icons für Bluetooth & Co erstellen

Ihr ärgert euch immer wieder, wie lange man auf dem iPhone braucht, um eine bestimmte Einstellung in den Optionen zu ändern?

Durch Zufall bin ich heute in den Charts auf die App QuickButton (App Store-Link) gestoßen, die momentan 79 Cent kostet und von mir irgendwann schon einmal geladen wurde. Dort macht “Michi T” in seiner Rezension darauf aufmerksam, wie einfach es ist einen Button zu erstellen, mit dem man beispielsweise die Bluetooth-Einstellungen direkt öffnen kann.

Ich hab das ganze gleich mal ausprobiert und muss sagen, dass es wirklich einfach ist. Statt einem Kontakt oder eine Mailadresse wählt man einfach das “://…” Icon aus und gibt beispielsweise den Befehl “prefs:root=General&path=Bluetooth” ein. Nachdem man die weiteren Anweisungen der App befolgt hat, kann man über ein Icon auf dem Homescreen direkt auf die Bluetooth-Einstellungen zugreifen, ohne mühselig das Menü aufrufen zu müssen. Das Icon kann man sich natürlich mit einem passenden Bild optisch anpassen.

In einer kleinen Internet-Recherche bin ich auf die Webseite redparkz.de gestoßen, die weitere dieser Befehle auflistet:

  • Flugmodus: prefs:root=AIRPLANE_MODE
  • Bluetooth: prefs:root=General&path=Bluetooth
  • Helligkeit: prefs:root=Brightness
  • Ortungsdienste: prefs:root=LOCATION_SERVICES
  • Ortungsdienste (Systemdienste): prefs:root=LOCATION_SERVICES_Systemservices
  • WLAN: prefs:root=WIFI
  • Hotspot: prefs:root=INTERNET_TETHERING
  • UMTS-Einstellungen einfach: prefs:root=General&path=Network
  • Mobile Daten: prefs:root=General&path=USAGE/CELLULAR_USAGE
  • VPN: prefs:root=General&path=Network/VPN
  • Töne: prefs:root=Sounds (praktisch um Vibration schnell ein/aus zu schalten)
  • Klingeltöne: prefs:root=Sounds&path=Ringtone
  • iCloud: prefs:root=CASTLE
  • iCloud/Storage: prefs:root=CASTLE&path=STORAGE_AND_BACKUP
  • Siri Spracheinstellungen: prefs:root=General&path=Assistant

Gerade bei den Befehlen, die sich etwas weiter im Menü verstecken, sind die Kurzbefehle sehr hilfreich. Auch Siri versteht sie, dazu muss man die Befehle lediglich statt einer Telefonnummer zu einem neuen Kontakt hinzufügen. Eine wirklich praktische Sache, die durch QuickButton eigentlich von jedem iPhone-Nutzer auch ohne große Vorkenntnisse umgesetzt werden kann. Und das alles funktioniert natürlich auch auf dem iPad.

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Farbspiele und Filter auf den eigenen Fotos: PixelWorks heute gratis

Der Sonntag hält wieder einmal eine hübsche und derzeit kostenlose App für Fotofreunde bereit.

Das Prinzip sollte dem ein oder anderen Hobby-Fotografen schon bekannt sein. Man stellt ein bestimmtes Objekt eines Bildes frei, der Rest des Motivs wird in monochrome Farben getaucht. Gerade bei Objekten, die man besonders hervorheben möchte, bietet sich dieser Prozess an.

Der App Store hält diesbezüglich auch schon eine Menge kleiner Programme bereit, eines davon, PixelWorks (iPhone/iPad), ist nun zur Zeit gratis zu haben. Besonders gut für Besitzer von mehreren iDevices: Sowohl die iPhone- als auch iPad-HD-Variante kann kostenlos geladen werden. Weitere Vorteile sind der schnelle Download mit nur 5,5 (iPhone) bzw. 6,9 MB (iPad) sowie eine deutsche Sprachversion. Update: Wie wir feststellen mussten, ist nur die iPhone-Version ein echtes Angebot und reduziert. Die iPad-Version muss erst mit einem In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Aber die Erstellung von Farb/Schwarzweiß-Kombinationen ist nicht alles, was PixelWorks zu leisten vermag. Nebenbei findet der Nutzer über 10 verschiedene Fotofilter, die angewendet werden können, und auch eine Vielzahl von Fotorahmen, um eigene Werke ein wenig aufzuhübschen.

Was besonders interessant ist, ist die Tatsache, dass mit Hilfe von Pinseln auf die jeweiligen Filter Einfluss genommen werden kann. So lassen sich bestimmte Bereiche eines Bildes ausradieren und wieder in den Ursprungszustand versetzen. So entstehen witzige und ungewöhnliche Werke. Die fertigen Fotos lassen sich sowohl in der Camera Roll speichern, als auch per Facebook, Twitter oder Mail teilen.

Nicht vergessen sollte man jedoch, dass die Handarbeit akribisch und exakt ausgeführt werden muss, um gute Ergebnisse erreichen zu können. Dafür muss man schon etwas Zeit investieren. Aber was eignet sich besser als der freie Sonntagnachmittag, um sich solch einer App zu widmen?

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Tabaluga auch auf iPhone und iPad unterwegs

Heute haben wir mal wieder etwas interessantes für Kinder entdeckt: Tabaluga ist im App Store angekommen.

Es ist schon einige Jahre her, seit Tabaluga das Licht der Welt entdeckt hat. Neben Büchern, CDs, Fernsehserien und natürlich dem Musical gibt es jetzt auch eine App für iPhone und iPad, die für 2,99 Euro heruntergeladen werden kann und gerade einmal 18,1 MB groß ist.

“Tabaluga: Drachen weinen nicht” (App Store-Link) ist ein interaktives Kinderbuch. Alles dreht sich um einen Angriff von Arktos auf die vielen bekannten Bewohner von Grünland, darunter natürlich Tabaluga und der Hase Happy.

Auf jeder Seite gibt es einige nette interaktive Elemente, wie zum Beispiel Animationen und Soudneffekte. Neben einem Minispiel, das nicht unbedingt der große Kracher ist, gibt es ein paar Ausmalbilder, die sich eher an das ganz kleine Publikum richten. Im deaktivierbaren Vorlesemodus kann die ganze Geschichte außerdem vorgelesen werden.

Die Universal-App von und mit Tabaluga ist sicher überdurchschnittlich gut gelungen, kann mit den wirklich toll gemachten Märchen vom S. Fischer Verlag aber nicht ganz mithalten. Daher wollen wir an dieser Stelle noch einmal auf Rotkäppchen hinweisen, das wir kürzlich verfilmt haben. Wirklich toll, aber dafür aber auch mehr als doppelt so teuer.

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In eigener Sache: Eure Stimme für appgefahren

Wir haben uns dieses Jahr bei zwei Wettbewerben eingetragen und bitten euch, eure Stimme für appgefahren abzugeben.

Jedes Jahr vergibt die iPhone-Developer-Conference einen Preis für die beste deutsche iPhone-App. Diesmal haben wir die Anmeldung nicht verpasst und haben es glatt in die Top-10 geschafft. Nun hoffen wir auf eure Stimme. Es wird keine Registrierung benötigt, ein Klick genügt: Zur Abstimmung. Die Abstimmung läuft bis zum 21. November.

Zusätzlich haben wir uns bei appstar.tv angemeldet, wo ebenfalls einen App-Award vergeben wird. Hier kann man sowohl in der eigenen Kategorie gewinnen, jedoch auch in allen Kategorien. Derzeit sind wir dort auf Platz 23 und mit eurer Hilfe würden wir dies gern ändern. Zur Abstimmung folgt ihr bitte diesem Link. Bei appstar.tv wird die Angabe einer E-Mailadresse verlangt, um Doppelabstimmungen zu vermeiden.

Ohnehin möchten wir ein Dank an unsere Nutzer loswerden. Täglich erreicht unser Postfach eine Flut an E-Mails mit Tipps, Fragen, Kritiken aber auch Verbesserungsvorschlägen. Auch wenn wir nicht jede Anfrage beantworten können – gelesen werden alle Mails. Habt ihr übrigens ein Problem mit der appgefahren-App oder wollt uns eine Preisreduzierung melden, dann nutzt am besten die dafür vorgesehenen Funktionen in der App selbst.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis auf unser kommendes Update. Wir haben euch ja einen Mac-Bereich versprochen, durch iOS 5 und einige Bugs wurden wir im Zeitplan aber etwas nach hinten geworfen. Mitte der Woche haben wir unser nächstes Update bei Apple zur Freigabe eingereicht. Wenn alles glatt geht und es keine Einwände von ganz oben gibt, sollte es im Laufe der kommenden Woche verfügbar sein.

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