Der Preis ist heiß – im Angebot

Wer von uns erinnert sich nicht an die deutsche Gameshow „Der Preis ist heiß“? Das amerikanische Pendant ist sogar als Spiel im App Store erhältlich und derzeit im Preis reduziert.

Von 1989 bis 1997 wurde die kultige Gameshow auf RTL ausgestrahlt und Tag für Tag fieberten wir mit, wenn Moderator Harry Wijnvoord mit den Kandidaten um Geld, Autos oder sonstige Sachpreise zockte. Und selbst wenn ein Spieler nicht richtig lag, staubte er etwas ab – den Zonk!

In Amerika heißt der ganze Spaß „The Price is Right“ und ist sogar im App Store vertreten. Zuletzt kostete das Spiel stolz 3,99 Euro – nun ist es aber für einen limitierten Zeitraum vergünstigt für einen Preis von nur 79 Cent zu haben.

Die völlig überarbeitete 2010er-Version kommt mit neuen spannenden Spielen und 3D-Avataren daher und soll echtes TV-Feeling verschaffen, wenn man selbst hinter dem Kandidatenpult steht.

Ihr könnt euch sowohl im Einzelspieler-Modus, als auch zusammen mit Freunden auf die Jagd nach dem Hauptgewinn machen. Dreht am großen Rad, versenkt den Golfball mit einem Schlag oder knackt den hoffentlich gefüllten Safe.

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Jugendliche wollen App in 24 Stunden entwickeln

Am kommenden Freitag wollen zwei Jugendliche aus Hannover ein iPad Spiel innerhalb von 14 Stunden entwickeln und es rechtzeitig einreichen.

Der Abgabetermin zum Einreichen von iPad-Apps ist laut Apple der 28.03.2010 umd 1:00 Uhr. Damit soll gewährleistet werden, dass die eingereichten Apps zum iPad Start in Amerika am 4. April erhältlich ist. Inspiriert durch diesen Abgabetermin und dem dadurch entstehenden engen Zeitrahmen, wird MuffinStory innerhalb von nur 24 Stunden vor Abgabetermin ein Spiel für das iPhone und iPad entwickeln.

MuffinStory hat momentan nur die Grundidee des Spieles. Alles Weitere wird innerhalb der 24 Stunden erdacht, gestaltet und programmiert. Das Entwicklerteam wird dabei von ihrem Fortschritt live auf ihrer Webseite und Twitter berichten. Der Internetnutzer hat außerdem die Möglichkeit, den Entwicklern live über eine Webcam beim Programmieren zuzuschauen.

Besonders auf eine Zusammenarbeit mit den Internetnutzern wird wert gelegt. So können die User in einigen Entwicklungsprozessen eingreifen: Sie können Features vorschlagen, Texte in verschiedene Sprachen übersetzen und am Beta-Test teilnehmen. Durch das Feedback können Fehler so bereits in ihren Wurzeln ausgemerzt werden.

Die Daten zum Extremversuch
Die 24 Stunden-Aktion mit dem Titel: „MuffinStory – Kapitel 1: Das 24 Stunden Experiment“ beginnt am 26.03.2010 2010 um 22 Uhr und endet genau einen Tag später. Der Live-Stream und der Entwicklungsfortschritt kann auf der Webseite http://www.24.muffinstory.de/ und dem Twitter-Account MuffinStory verfolgt werden.

MuffinStory ist ein noch junges Entwicklerteam aus zwei Schülern, die sich das Programmieren für das iPhone und iPad zum Hobby gemacht haben. Die zwei Schüler, Adrian Haeske (16) und Florian Karimkhan-Zand(16), entwickeln seit längerer Zeit an verschiedenen Apps. Da die beiden Entwickler es vorziehen eine App bestmöglich auszuarbeiten, bevor sie sie veröffentlichen, ist bisher noch keine App von ihnen erschienen.

Adrian und Florian sind sich sicher, dass sie die 24-Stunden-Aufgabe bewältigen können. Sie haben sowohl die nötigen Programmierkentnisse als auch die Hilfe der Internetnutzer.

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Mit AutoPX sind Selbstportraits ein Kinderspiel

Selbstportraits mit dem iPhone können ganz schön schwierig werden. Mit kurzfristig kostenlosen Applikation AutoPX soll das der Vergangenheit angehören.

Wir haben schon die wildesten Konstruktionen gesehen, um gute Selbstportraits mit dem iPhone anzufertigen. Teilweise wurden sogar Spiegel an das Gehäuse geklebt, damit man sein Gesicht auf dem Bildschirm sehen konnte, wenn man fotografiert.

Die heute kostenlose App AutoPX soll automatisch Gesichter erkennen und zum richtigen Zeitpunkt abdrücken, damit auch ganz bestimmt kein Foto mehr in die Hose geht.

Hält man das iPhone eine Armlänge von sich entfernt und zielt mit der Kamera auf sein eigenes Gesicht, erkennt die App, wann man im Fokus ist und drückt ab. Funktionieren tut das erstaunlich gut – außerdem wird man durch eine Vibration vorgewarnt, wann es denn soweit ist.

Leider hat sich ein kleiner Bug eingeschlichen – zumindest bei einem ersten Testlauf. Nachdem ein Foto geschossen wurde und man es sich angesehen hat, wird automatisch ein weiteres geknipst, auch wenn gar kein Gesicht im Fokus ist. Nun, die App ist kostenlos, da kann man schonmal zuschlagen und auf weitere Updates hoffen.

Als mittlerweile kostenpflichtige Alternative können wir euch das von uns bereits vorgestellte Camera ClickMe empfehlen.

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Letzte Chance: Plants vs. Zombies Gewinnspiel

Jede Woche könnt ihr bei uns auf appgefahren.de spannende Preise gewinnen. Diesmal haben wir keine App für euch, sondern die Desktop-Version von Plants vs. Zombies. Noch bis Mittwoch, 12:00 Uhr, könnt ihr teilnehmen.

Bevor Windows- oder Mac-Nutzer die Flucht ergreifen und unsere Seite wieder verlassen, sei gesagt, dass Plants vs. Zombies auf beiden Plattformen ein neues zuhause finden kann – unterstützt werden Windows und Mac OS X. Viele von euch werden das Spiel aus dem App Store kennen – dort war es bis zuletzt sehr erfolgreich und brachte dem Entwickler PopCap mehrere Millionen US-Dollar ein. Von der iPhone-Version haben wir bereits einen Testbericht und ein Video-Review angefertigt.

In Plants vs. Zombies müsst ihr euren Vorgarten mit verschieden Pflanzen, Steinen und anderen Helfern gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen, die sogar mit einer eigenen Bobmannschaft angreifen. Insgesamt warten fünf Spielmodi und 50 Level auf euch. Weitere Informationen zum Desktop-Spiel erhaltet ihr hier.

Wollt ihr mit einem Arsenal von 49 Pflanzen gegen 26 fiese Zombies antreten? Wir verlosen zwei Mal die 15 Euro teure Desktop-Version des beliebten iPhone-Spiels. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar hinterlassen – spätestens bis zum kommenden Mittwoch, den 24. März 2010, um 12:00 Uhr.

Neben einer gültigen E-Mail-Adresse benötigen wir für die Registrierung diesmal auch euren kompletten Namen. Falls der Gewinner diesen nicht angegeben hat, kann er auch per Mail nachgereicht werden. In jedem Falle werden die Daten nicht an Dritte weitergeben. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Mit TouchOfColor Free Fotos einfärben

Jeder iPhone Besitzer weiß, dass die eingebaute 3 Megapixel Kamera nicht die beste ist. Genau aus diesem Grund gibt es sehr viele Applikationen die die Bilder nach der Aufnahme besser aussehen lassen.

Wie man auf dem eingefügten Bild sehen kann, wird ein Teil des Bildes eingefärbt und der Rest bleibt in der ursprünglichen Farbe. TouchOfColor Free ist – wie der Name bereits impliziert – kostenlos.

Man wählt eine Farbe aus und den zu färbenden Bereich und schon hat das Foto eine neue Farbe. Zudem kann die Helligkeit angeglichen werden.

TouchOfColor gibt es auch in der Vollversion wo noch mehr Einstellmöglichkeiten vorgenommen werden können. Für erschwingliche 79 Cent kann man seine Fotos runderneuern und sie mit Freunden teilen.

Mit nur wenigen Klicks kannst du auf deinem iPhone die geschossen Fotos in farbenfrohe Bilder umwandeln.

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VorwahlFinder kennt alle Orte und Sondernummern

Ganz Deutschland ist voller Vorwahlen. Mit dem VorwahlFinder bleibt die Übersicht bestehen und keine Fragen offen.

Der VorwahlFinder ist bereits seit fast vier Monaten im App Store vertreten und wird immer wieder vergünstigt angeboten. Zuletzt kostete das kleine Tool 2,39 Euro, jetzt ist es für 79 Cent erhältlich.

Die Hauptfunktion der kleinen Applikation liegt, wie es der Name schon sagte, im Finden von verschiedenen Vorwahlen. Die App beinhaltet nicht nur eine Übersicht aller deutschen Ortvorwahlen, sondern auch eine Liste aller Sonderrufnummern und Mobilfunknetze.

Sucht man nach einem bestimmten Ort, kann man entweder die Vorwahl oder den Namen der Stadt eingeben – und binnen Sekunden bekommt man das entsprechende Ergebnis präsentiert.

Zu jedem gefundenen Suchergebnis lässt sich im VorwahlFinder anschließend die Position auf einer Deutschlandkarte anzeigen.

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Brockhaus bereits reduziert – Lite-Version angekündigt

Wieder einmal ein bitterer Schlag für die Käufer der ersten Stunde. Weniger als einen Tag nach der Veröffentlichung wurde der Brockhaus bereits im Preis reduziert.

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass es „Der Brockhaus multimedial mobil 2010“ in den App Store geschafft hat. Mit einer Größe von 966 MB und einem Preis von 49,99 Euro wirklich ein harter Brocken – vielleicht zu hart? Jetzt kostet das Lexikon jedenfalls nur noch 39,99 Euro.

Der „Brockhaus multimedial mobil 2010“ kennt mehr als 150.000 Stichwörter aus Bereichen wie Politik, Geschichte, Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Kunst und Kultur. Auch Freizeit und Sport sind ein Thema. Passend zu allen Stichwörtern hält die iPhone-App ebenso ausführliche wie einfach verständliche Erklärungen bereit. Da die Texte über Hyperlinks miteinander querverlinkt ist, ist es ein Leichtes, sich am iPhone oder am iPhone touch immer tiefer in ein Thema einzulesen und echte Recherchen am Bildschirm durchzuführen.

Wem die fast ein Gigabyte große Variante mit den 320 Videos zu viel des Guten ist, soll bald auch auf eine Art lite-Version zurückgreifen können. Die kleinere Version „Brockhaus mobil 2010“ wird auf die bewegten Bilder verzichten, nur 160 MB Speicherplatz belegen und faire 29,95 Euro kosten. Derzeit ist der kleine Brockhaus allerdings noch nicht im App Store verfügbar.

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Puzzle-Physik im Gratis-Spiel Stackus

Für einen unbefristeten Zeitraum kann das Puzzle-Spiel Stackus kostenlos aus dem App Store heruntergeladen – zuvor hat es bis zu 1,59 Euro gekostet.

Im Zusammenhang mit Puzzle-Spielen wird immer wieder das beliebte Finger Physics genannt, über das wir auch schon mehrfach berichtet und einen Testbericht angefertigt haben. In Stackus kommen ebenfalls die Finger zum Einsatz – hier müssen aber stets Objekte vom linken auf den rechten Bildschirmteil gelegt werden.

Das mag zwar einfach klingen, wird aber von Level zu Level immer anspruchsvoller. Wegrollende Kugeln oder besonders schwere Klötze sorgen für eine besondere Schwierigkeit – insgesamt stehen 50 Level bereit.

Die zu bewegenden Blöcke haben drei verschiedene Formen: dreieckig, quadratisch oder rund. Wie schwer die einzelne Teile sind, verrät ihre Farbe: je dunkler sie sind, desto mehr wiegen sie.

Wir haben das Spiel bereits vor einiger Zeit getestet und waren begeistert – auch wenn es für einen Testbericht bisher nicht gereicht hat. Da man bei einem kostenlosen Download nicht viel falsch machen kann, sollte ein Blick auf die App-Store-Wertung genügen – und dort schneidet Stackus mit vier Sternen überdurchschnittlich ab.

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Englisch lernen – neue App für Kinder

Immer mehr Kinder lernen bereits in den unteren Klassen der Grundschule Englisch. Beim Üben der ersten Vokabeln helfen ab sofort zwei neue iPhone-Apps.

Mit „English is Easy – 1“ steht eine neue App für das iPhone und den iPod touch zur Verfügung, die beim Lernen hilft und dabei auch noch Spaß macht. Die App kennt von Hause aus 115 Vokabeln aus dem englischen Basiswortschatz. Kinder, die ihr Englisch deutlich verbessern möchten, entscheiden sich im handgemalten Menü der App für eine der neun vorgegebenen Kategorien – etwa „animals“, „opposites“, „seasons“, „vegetables“ oder „school supplies“.

Sobald eine Kategorie aufgerufen wurde, lädt die App die erste Vokabel. Passend zu jeder Vokabel gibt es eine eigene Bildschirmseite im Querformat. Sie schreibt die Vokabel auf den Schirm und stellt ein gemaltes Bild direkt daneben. Eine Muttersprachlerin liest die Vokabel außerdem mit amerikanischer Aussprache laut vor. Zum Einsatz kommen Nomen und Adjektive. Wer möchte, blättert via Pfeilbuttons von einer Vokabelseite zur nächsten. Es ist aber auch möglich, eine selbstablaufende Vokabel-Slideshow zu starten.

Entwickler Frank Meyer: „Ein Bild prägt sich viel besser ein als ein nackter Text. Und wenn man dann auch noch das englische Wort laut vorgelesen bekommt, ist das vom pädagogischen Standpunkt her noch besser als das reine Blättern im Vokabelheft. Die Kinder lernen die 115 Vokabeln auf diese Weise im Handumdrehen. Mit diesem Wissen im Kopf können sie im Englisch-Unterricht glänzen und besonders gute Noten einheimsen.“

English is Easy – Quiz 1: Die Vokabeln werden abgefragt
Sitzen die neu erlernten Vokabeln auch wirklich? Um das zu testen, erhält die reine Vokabel-App eine Schwester-Anwendung. „English is Easy – Quiz 1“ fragt das erworbene Wissen in einem Multiple-Choice-Test ab. Dabei stehen 115 Fragen zur Verfügung, die in zufälliger Reihenfolge gestellt werden. Auch bei dieser App sind alle Bildschirme komplett handgezeichnet und präsentieren sich so besonders kindgerecht.

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PocketAudio verwandelt iPhone in Mikrofon

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man gerne Ton auf seinem Computer aufzeichnen möchte, aber kein Mikrofon zu Hand hat. Hier soll PocketAudio helfen.

Vor einiger Zeit haben wir euch bereits über die kostenpflichtige App Headset informiert, die leider nur mit Windows-Computern funktioniert – dort ihre Dienste aber fast tadellos verrichtet. Die für unbestimmte Zeit kostenlose Applikation PocketAudio soll auch mit einem Macintosh funktionieren.

Nach einer kurzen Installation einer Software auf dem PC oder Mac kann man sein iPhone via W-Lan an den Computer koppeln und als Mikrofon missbrauchen. Das iPhone kann direkt in den Systemeinstellungen als Audio-Gerät ausgewählt werden und funktioniert damit in eigentlich allen Programmen.

Egal ob die Software Skype, AIM oder Yahoo heißt – der Ton vom iPhone soll überall angekommen. Allerdings weisen die Entwickler auch darauf hin, dass es zu leichten Verzögerungen bei der Übertragen kommen soll. Ladet euch doch das kostenlose PocketAudio im App Store herunter und berichtet uns, wie gut es tatsächlich funktioniert.

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Der Brockhaus nun auch auf dem iPhone

Niemand von uns ist allwissend. Um wichtige Dinge nachzuschlagen, eignen sich verschiedene Wissenssammlungen und Lexika.

Wikipedia hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt und ist wohl das beliebteste Nachschlagewerk im Internet. Auch auf dem iPhone gibt es dutzende Apps, die die Inhalte von Wikipedia verfügbar machen – die Wissenssammlung hat allerdings einen großen Nachteil: Jeder kann sein Wissen einfügen, auch ohne Nachweise und Recherche.

Wer sich lieber auf bestätigte Informationen stützen will, muss zu einem Lexikon greifen. Das wohl bekannteste deutschsprachige Lexikon, der Brockhaus, gibt es nun auch im AppStore. Mit einer Größe von 966 MB und einem Preis von 49,99 Euro ist „Der Brockhaus multimedial mobile 2010“ aber ein echter – Brocken.

Aus nahezu allen Wissensgebieten werden rund 150.000 Begriffserklärungen geboten, dazu gibt es immer wieder Audioausgaben, Videos und Animationen. Abgerundet wird das Programm durch 6.600 Bilder.

Für die Benutzerfreundlichkeit sorgen im mobilen Brockhaus eine schnelle Suche über Anfangsbuchstaben, eine komplette Volltextsuche und Querverweise als Hyperlinks. Nicht verzichten muss man auf Ausspracheregeln in Lautschrift.

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Aktuelle Meldungen aus der Tennis Welt in einer App

Vor wenigen Stunden hat The Tennis App den Weg in den App Store geschafft. Für alle die sich für Tennis begeistern lassen, ist  ein Blick auf die App allemal wert.

Die wohl wichtigste Funktion ist die News&Info Sektion. Dort gibt es immer frische News über das aktuelle Geschehen im Tennis Geschäft.

Des Weiteren kann man aus der Download Abteilung verschiedene Schlagarten herunterladen. Mit ausführlichen Beschreibung und vielen Bilder sieht man auf einem Blick, was dem Nutzer näher gebracht werden soll.

Wie in vielen Apps gibt es auch hier eine Anbindung zu Twitter oder Facebook. So kannst du schnell und unkompliziert News und Meldungen verbreiten. Zudem wird das aktuelle Ranking der verschiedenen Arten (Einzel, Doppel …) in einer übersichtlichen Liste angezeigt.

Für 3,99 Euro bekommst du immer aktuelle Meldungen und weißt sofort wer gegen wen gewonnen beziehungsweise verloren hat.

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Rezepte: Neue Gerichte und E-Mail-Funktion

Rezepte, eine App aus der Feder von Alexander Blach, hält sich seit Wochen in den Top-10 der Lifestyle-Programme. Jetzt gibt es neuen Stoff zum Kochen.

Rezepte hält sich nicht nur seit mehreren Wochen unter den besten Zehn Programmen der Lifestyle-Applikationen, sondern hat auch seinen festen Platz auf appgefahren.de. Neben einem mittlerweile abgelaufenen Gewinnspiel haben wir die 2,39 Euro teure App bereits für euch getestet und sind dabei zu einem guten Ergebnis gekommen. Wer gerne kocht oder es öfter tun sollte und dabei nicht unbedingt zum Kochbuch greifen will, fährt mit Rezepte auf dem richtigen Gleis.

Ein großer Vorteil der App: Im Gegensatz zu Kochbüchern sind ihr Inhalt und die Funktionen variabel, immer wieder gibt es Updates. Erst am Freitag hat wieder eine Vielzahl an Rezepten den Weg in die App gefunden und wartet nur darauf, am heimischen Herd nachgekocht zu werden.

Wer den nötigen Einkauf nicht selbst erledigen kann oder will, kann die erstellten Einkaufslisten jetzt per E-Mail versenden – so weiß der Empfänger gleich, was er auf dem Weg nach Hause noch aus dem Supermarkt mitbringen muss.

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Eine Hand voll Apps – alle gratis

Im App Store passiert es oft, dass Apps reduziert werden bzw. für meist kurze Zeit kostenlos angeboten werden. So ist es auch diesmal.

Im Moment werden sehr viele Spiele kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir stellen euch kurz und knapp acht kostenlose Apps vor. Dabei berücksichtigen wir keine Tests – es soll eine reine Vorstellung der Apps sein. Wie die Apps sind könnt ihr uns ja in den Kommentaren berichten ; )

Schon ausführlich vorgestellt haben wir syPhone09 womit man seinen Homescreen verändern und aufwerten kann.

Marble Mash EE ist ein Labyrinth Spiel. Mit ein wenig Geschick muss man eine Kugel vorbei an Hindernissen und Löchern navigieren und zum Ziel bringen.

Auch das Spiel Chop Chop Ninja ist für kurze Zeit kostenlos. In diesem spielst du einen Ninja und musst dich durch die große weite Welt kämpfen.

Nicht nur kostenlos sondern auch brandneu ist das Spiel We Rule. Es ähnelt sehr der App Die Siedler. Getreu dem Motto „Farm. Build. Rule.“ geht das Spiel von statten.

Auch Hippo Blast gibt es für kurze Zeit umsonst. (Eigentlich wollt ich jetzt schreiben „Kennt ihr den Unterschied zwischen umsonst und kostenlos?“, lass ich aber lieber : D). Da Spielprinzip: Packe ein Hippo in eine Kanone und siehe wie weit er fliegen kann.

In Chemical Pixel müssen verschiedene Farben bzw. Quadrate so angeordnet werden, dass die gleichen Farben nebeneinander sind. Auf den ersten Blick sieht das Spiel etwas überladen aus, aber wenn man den Dreh raus hat klappt es ganz gut.

Das Spiel Block Blast basiert eigentlich auf dem Spiel Tetris. Mit verschiedenen Blöcken, die nach links oder rechts gedreht werden können, müssen Zeilen der gleichen Farbe gebildet werden. Minimum, wie fast immer, sind drei Quadrate. Diese können horizontal, vertikal oder diagonal angeordnet sein.

Mit Spearfishing 3D kannst du auf die virtuelle Jagd in den Weiten der Meere gehen. In der Perspektive eines Tauchers musst du verschiedene Fische bzw. andere Meeresbewohner jagen.

Vielleicht nehmen wir die ein oder andere App mal genau unter die Lupe und veröffentlichen dann einen Testbericht.

 

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Mit Sparkle Kugeln zerschießen

Neu ist die Idee der App Sparkle nicht, jedoch wurde sie gut fürs iPhone umgesetzt. In Sparkle muss man mit Murmeln versuchen Kombos zu schaffen, damit diese vom Bildschirm verschwinden.

Wer das Spiel sieht weiß bestimmt direkt worum es sich handelt. Mit einem „Shooter“, der immer an einem festen Ort platziert ist, müssen Kugeln bzw. Murmeln an die richtige Stelle geschossen werden.

In jedem Level gibt es eine vorgegebene Bahn, wo nach und nach Kugel den Weg zum Ziel suchen. Du musst versuchen sie aufzuhalten in dem du Kombos machst. Dazu müssen mindesten 3 Murmel benachbart sein – danach verschwinden sie. Natürlich kann man auch mehr Kugeln kombinieren. Wenn die geschieht bekommt man extra Funktionen wie zum Beispiel „Slow“. Wie der Name schon sagt verlangsamen sich die Kugeln für kurze Zeit. Natürlich gibt es noch viele andere Extras.

Sparkle bietet drei verschiedene Gamemodi an: Quest, Challenge und Survival. Natürlich bieten alle drei Spieltypen seinen eigenen Spaß.

Im Hintergrund läuft entspannende Musik. Die Grafik kann sich sehen lassen und der Gameplay an sich ist recht einfach. Da nur Kugel an eine bestimmte Position befördert werden müssen, genügt ein Klick auf den Bildschirm. An der Steuerung kann man nichts aussetzen.

Sparkle kostet 2,39 Euro und bietet stundenlangen Spielspaß. Das Geld lohnt sich!

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