Gameloft reduziert drei weitere iPad-Spiele

Vor ein paar Tagen hat Gameloft bereits Hero of Sparta und Brain Challenge HD reduziert. Jetzt folgen weitere Spiele.

Wer vor dem großen Halbfinale am Mittwoch schonmal selbst mit Deutschland gegen Spanien spielen möchte, sollte einen Blick in den App Store werfen. Dort bietet der bekannte Spiele-Hersteller Gameloft momentan das einzige Fußball-Spiel für das iPad zu einem reduzierten Preis an.

Real Football 2010, das wir bereits angespielt und für gut befunden haben, gibt es derzeit für 79 Cent anstatt für 5,49 Euro. Einziges größeres Manko: Die Lizenz umfasst viele europäische Clubs, deutsche Mannschaften sind allerdings nicht enthalten.

Wer eher auf den amerikanischen Sport steht, kann zu NFL HD 2010 greifen. Im amerikanischen App Store kommt das Spiel immerhin auf eine recht gute Bewertungen von dreieinhalb Sternen in der aktuellen Version. Momentan werden hier ebenfalls 79 Cent fällig.

Eine weitere Preisreduzierung gewährt Gameloft erstmals bei Modern Compact: Sandstorm HD. Hier fiel der Preis von 5,49 Euro auf immerhin 3,99 Euro.

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Cocktails mixen mit App-Anleitung

Es gibt zahlreiche Coktails und wer hat schon immer die passende Anleitung parat oder gar im Kopf? Wohl eher ein paar Ausnahmen wie zum Beispiel ein Barkeeper.

Genau da greift die Idee von 200 Cocktails VIP. Wie man an der Zah schon erkennen kann gibt es genau 200 Anleitung wie man den perfekten Cocktail mixt. Natürlich gibt es weit mehr als nur 200 Cocktails, doch hier wurden die Besten 200 ausgewählt.

Wenn man nach einem bestimmten Cocktail sucht hilft die integrierte Suchfunktion. Möchte man nur ein wenig blättern kann man in den verschiedenen Kategorien nachsehen. Einige Kategorien sind: basierend auf Wein, bitter, schwer oder aber auch Beeren.

Die Anleitungen sind recht simpel und einfach gestrickt. Zudem gibt es zu jedem Coktail ein Bild zur Veranschaulichung. Zur Zeit kostet die Applikation 1,59 Euro und liegt in Version 1.1 vor. Die App liegt in zwei verscheidenen Sprachen vor: Englisch und Französisch.

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iOutBank im Test: Online-Banking auf dem iPad

Apps für Online-Banking auf dem iPhone sind weit verbreitet. Wie schlagen sich die großen Geschwister auf dem iPad? Im Falle von iOutBank wollten wir es herausfinden.

Natürlich lassen sich mit dem iPad die Online-Banking-Seiten der verschiedenen Banken aufrufen, das ganze geht sogar recht komfortabel, wie man es mit dem Surfen auf dem großen Display halt gewohnt ist. Manchmal gibt es aber doch Inkompatibilitäten und wirklich wohl fühlt man sich auf einer Computer-optimierten Seite vielleicht auch nicht immer.

Die bisher einzige Lösung auf dem iPad heißt iOutbank – eine App, die viele sicher schon vom iPhone kennen und dort nicht mehr darauf verzichten möchten. Wer schon im Besitz der Pro-Lizenz ist, wird auf dem iPad allerdings erneut zur Kasse gebeten – iOutbank ist nicht als Universal-App verfügbar und auf dem iPad kostet das Programm 9,99 Euro.

Einige Banken werden noch nicht unterstützt, auf der Seite der Entwickler kann man jedoch überprüfen, ob seine eigene dabei ist oder nicht. Beim ersten Start des Programms sollte zunächst ein Passwort festgelegt werden, Sicherheit geht schließlich vor. Das Einrichten der verschiedenen Konten geschieht danach fast von selbst und sollte selbst für Laien zu schaffen sein. Und auch wenn es nicht von den Banken gestattet ist: Passwörter und TAN-Listen lassen sich hinterlegen.

In Hoch- und Querformat ist die App übersichtlich gestaltet. Links sieht man jeweils seine Konten, rechts werden die Umsätze und Informationen dargestellt. Ganz unten finden sich die addierten Summen, oben gibt es eine Menüleiste. Dort findet man unter anderem die Einstellungen oder wichtige Funktionen für die Suche und Überweisungen.

Die Suche selbst funktioniert prächtig und ist einfach zu bedienen, bei den Überweisungen muss man leider ein paar Kompromisse eingehen. Einzelne oder terminierte Überweisungen funktionieren zwar ohne Probleme, dafür kann man keine Daueraufträge einrichten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die App – wie auch auf dem iPhone – einen guten Eindruck hinterlässt. Allerdings besteht kein Mehrwert zur kleineren Version. Wer diese schon hat sollte sich lieber überlegen die iPhone-Version auf dem iPad zu verwenden, auch wenn die Grafik bei weitem nicht so gut ist. Das könnte sich allerdings mit einem Update für das iPhone 4 Display ändern.

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App zur Musik-Fernsteuerung noch kurze Zeit gratis

Bei manchen Applikationen fragen wir uns immer wieder, ob man sie wirklich einsetzen wird. Der Tango Music Player HD gehört definitiv dazu.

Eigentlich kann der Tango Music Player HD nicht viel mehr als die hauseigene iPod-Applikation von Apple. Aber eine kleine Sache gibt es dann doch: Die eingebaute Fernbedienung, mit der man die App auf einem anderen Gerät steuern kann.

Wir stellen uns also folgendes Szenario vor: Auf eurer nächsten Party nutzt ihr das iPad als mobile Jukebox und ihr haltet euch in einem anderen Raum auf, wollt aber trotzdem die Playliste editieren, einen Künstler nachschlagen oder einfach das Lied überspringen. Mit der App auf dem iPhone könnt ihr dann einfach auf euer iPad zugreifen, wenn ihr mit dem selben WLAN-Netz verbunden seid.

Andersrum ist das natürlich auch möglich. Steckt euer iPhone in der Soundanlage, könnt ihr alles bequem vom Sofa mit dem iPad steuern. Da der Music Player als Universal-App verfügbar ist, ist die Kompatibilität mit allen Geräten jedenfalls gesichert.

Vor der Gratis-Aktion, die ziemlich bald beendet sein sollte, kostete die App 79 Cent. Im Juni waren sogar noch 2,39 Euro fällig.

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MeineStadt-App jetzt mit Einkauf-Navigator

Über die Apps von meinestadt.de und KaufDa Navigator haben wir euch schon unabhängig voneinander berichtet. Nun gibt es beide Programme als Paket.

Schnäppchenjäger aufgepasst: Die kostenlose iPhone-App des Städteportals liefert ab sofort auch aktuelle Shopping-Angebote aus der direkten Umgebung des iPhone-Nutzers. In der neuen Version 3.1 hat meinestadt.de den „kaufDA Navigator“ in seine App integriert. Damit können sich die meinestadt.de-Nutzer jederzeit bequem über aktuelle Angebote aus ihrer unmittelbaren Umgebung informieren.

„Die Apps von meinestadt.de und kaufDA gehören zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Anwendungen in der Kategorie Navigation. Die erhöhte Reichweite für kaufDA und die Erweiterung der meinestadt.de-App durch diesen beliebten Funktionsumfang wird unsere Position als Marktführer in den Bereichen lokale Suche und lokale Angebote weiter ausbauen“, sagt Philipp Stegger, Senior Manager Corporate Development von meinestadt.de.

Mit der aktualisierten App des Städteportals haben die Nutzer überall in Deutschland sofortigen Zugriff auf Prospekte von rund 100.000 Einzelhandelsgeschäften direkt aus ihrer unmittelbaren Umgebung. „Wer beim Einkaufen Produktangebote vergleichen will, kann das mit unser Anwendung sofort machen und muss nicht erst andere Geschäfte besuchen oder sich zuhause an den Computer setzen“, erklärt Stegger den Vorteil des neuen integrierten Services.

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Früchte zerschlagen die Zweite

Wer die App Store Charts regelmäßig nachhält weiß, dass die App Fruit Ninja lange Zeit auf Platz der meist verkauften Apps war. Vermutlich aus diesem Grund wurde auch die neue App Veggie Samurai entwickelt.

Seit letzen Freitag kann man die neue App Veggie Samurai für kleine 79 Cent kaufen. Bei diesem Spiel muss man mit dem Finger die auf dem Bildschirm auftauchenden Früchte zerschlagen. Dabei dient der Finger quasi als Samurai Schwert.

In den 32 Leveln kann mehr Punkte erreichen wenn man mehrere Früchte auf einmal zerschneidet. Es gibt den normalen Slice (Eine Frucht), Multi-Slices und weitere Kombos.

Allerdings ist mir direkt die Ähnlichkeit zur der bekannten Fruit Ninja App aufgefallen. Anscheint versuchen immer wieder Entwickler sich gut verlaufene Spiele zu kopieren um an dessen Erfolg teilzuhaben. Hier stellt sich dann auch die Frage, warum Apple jede App vorher kontrolliert aber solche, ich möchte nicht sagen Plagiate, nicht erkennt und deswegen sollten diese Apps nicht freigegeben werden.

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OPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielen

Der OPlayer HD verspricht Videos ohne eine vorherige Konvertierung abzuspielen. Wir haben uns die App auf dem iPad genauer angesehen.

Wer auf seinem iPad gerne Videos anschaut wird sich sicher schon mit dem Problem auseinander gesetzt haben: Das Apple-Gerät verträgt sich nur mit einem bestimmten Dateiformat, oft muss man Videos erst konvertieren bevor man sie abspielen kann. Das dauert natürlich recht lange – schneller geht es mit Air Video. Aber auch nur, wenn eine schnelle Internet-Verbindung vorhanden ist.

Wer mobil sein will, scheint also auf Konvertierungen angewiesen zu sein. Stimmt nicht ganz: Die App OPlayer HD verspricht mit einem Software-Decoder verschiedene Dateiformate direkt abzuspielen. Klingt vielversprechend – aber was kann die App wirklich?

Über iTunes und die Dateifreigabe kommen die Video-Dateien jedenfalls sehr schnell auf das iPad. Alternativ kann man Dateien auch direkt aus dem Internet, von einem FTP-Server oder über eine WLAN-Verbindung in die App bekommen. Sogar per E-Mail empfangene Videos lassen sich im OPlayer HD öffnen.

Zunächst sollte man jedoch einen Blick in die Einstellungen werfen und die Optionen „Skip Frame“ und „Skip Loop Filter“ deaktivieren, um einen rückenfreien Video-Genuss zu garantieren.

In unserem Test wurden fünf verschiedene AVI- und XVID-Dateien problemlos abgespielt. Selbst bei langen Videos mit einer Dateigröße von 1,5 GB kam es zu keinerlei Rucklern oder einer nicht synchronen Wiedergabe von Audio und Tonspur – dafür hinkte der Ton bei einer kleineren Datei etwas hinterher.

Die bisher nicht in Deutsch verfügbare App kennt eigentlich nur zwei Schwächen: Leider können nur Videos mit einem Format von maximal 800 x 600 Pixel synchronisieret werden, da der Software-Decoder sonst überlastet wäre. Außerdem könnte das Look-and-Feel etwas Apple-angepasster sein, so vermissen wir beispielsweise Vorschau-Bilder in der Übersicht. Pluspunkte sind dagegen die Option Untertitel einzublenden und die vielen Möglichkeiten, Videos in die App zu bekommen.

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Der letzte Schrei: Battery Doctor Pro

Wie wir heute feststellen mussten, hat es Battery Doctor Pro wieder unter die Top-10 der Verkaufscharts geschafft. Um euch vor einer unliebsamen Überraschung zu bewahren, gibt es nun erneut etwas Aufklärungsunterricht.

Die App Battery Doctor Pro ist immer noch im Angebot – natürlich gibt es nur heute 60 Prozent Rabatt. Aber selbst für 1,59 Euro würde euch das nicht viel bringen: Es handelt sich nicht um Zauberei oder Magie, sondern um einfache Tipps, wie ihr die Laufzeit eures Akkus verlängern könnt.

Zieht die Applikation etwa Super-Energie aus dem Kabel? Wird die Energie zu mächtigen Protonenstrahlen gebündelt? Mit Sicherheit nicht. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach und wird schon auf einem der Vorschaubilder im iTunes Store verraten: “1. Lese die Tipps und verbessere die Einstellungen – 2. Ein voller Ladezyklus pro Monat”.

Dumm nur, dass genau diese Tipps auch auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden sind. Neben dem kompletten Ladezyklus pro Monat werden auch einige Dinge erwähnt, die das iPhone Strom sparen lassen – zum Beispiel Push-Dienste deaktivieren, oder die Nutzung der Ortungsdienste minimieren.

Wem diese Hinweise 79 Cent wert sind, kann also zuschlagen. Übrigens – die Applikation verwendet selbst einen eigenen Push-Dienst für Benachrichtigungen, im Extremfall wird mit ihr also mehr Strom verbraucht als ohne.

Übrigens: Wenn die Applikation tatsächlich in irgendeiner Weise Veränderungen am iPhone vornehmen würde, um die Batterielaufzeit zu erhöhen, wären sicherlich tiefere Eingriffe in das iOS 4 notwendig – und da die App von Apple zugelassen wurde, ist diese Methode ausgeschlossen.

Eine Änderung konnten wir dann noch feststellen: Die Batterie-Anzeige ist nun in ein schickes schwarz-rot-gold gehüllt. Aber wir denken, dass Deutschland auch so Weltmeister wird…

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4 Euro sparen: Hotel Imperium HD

Auch die kleineren Entwickler haben Spaß am iPad. Alawar Entertainment bietet Hotel Imperium HD zur Zeit zum Sonderpreis an.

Die Story könnte eigentlich kaum besser sein (Achtung: Ironie): Ihr müsst einer verzweifelten Ehefrau helfen gegen ihren Mann anzukommen, nachdem der sie aus dem familieneigenen Unternehmen herausgehängt hat.

Wie der Name schon sagt habt ihr die Aufgabe mit euren Hotels die Stadt zu erobern und die gegnerischen Mitspieler aus dem Rennen zu kegeln. Auf fünf exotischen Schauplätzen gibt es 35 Level, dazu vier verschiedene Mini-Spiele und sechs Hotel-Arten.

Im deutsche Store hat das Spiel bisher kaum Aufmerksamkeit bekommen, nur sechs User haben es bereits bewertet. Anders ist die Lage in den USA, wo schon über 300 Stimmen abgegeben wurden und ein Durchschnittswert von vier Sternen zustande gekommen ist.

Wollt ihr von der Preisreduzierung von 5,49 auf 1,59 Euro profitieren, solltet ihr euch beeilen. Nur noch bis zum Ende des Wochenendes wird Hotel Imperium HD zum Sonderpreis angeboten.

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Mit GoodreaderUSB wird die Dateiverwaltung noch einfacher

Für iPad-Besitzer ist der Goodreader eigentlich ein absoluter Plfichtkauf. Mit einer neuen Desktop-Applikation soll die App noch besser werden.

Um Dokumente auf sein iPad und in die Goodreader-App zu bekommen, gibt es ja schon zahlreiche Wege. Die populärsten führen sicher über iTunes, den Webbrowser oder einen FTP-Server im Internet. Mit einer neuen Software für Macs und PCs soll es jetzt noch einfacher gehen.

Ist die Software gestartet und das iPad an den USB-Anschluss des Computers angeschlossen, kann man mit GoodreaderUSB einfach auf seine Dokumente zugreifen. Anders als in iTunes kann man dort auch die Ordner verwalten und hat einen noch besseren Überblick.

Mit der Software lassen sich sogar ganze Ordner auf einmal auf das iPad laden, praktischer geht es kaum. Natürlich funktioniert das ganze nicht nur mit dem iPad, sondern auch mit dem iPhone und dem iPad Touch, allerdings erst ab dem iPhone OS 3.0.

Einen ausführlich Test der Goodreader-App auf dem iPad könnt ihr übrigens hier finden. Die Software für den Computer könnt ihr hier downloaden.

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Deutschland siegt! Und wer noch?

Was für ein Spiel, was für ein Sieg. Damit hat wohl niemand gerechnet, zumindest war kein Tipp richtig.

Drei Gewinner gibt es natürlich trotzdem. Aber weil es so schön ist, wollen wir mit einem anderen Thema starten: Müller, Klose, Friedrich, Klose! Und Diego fährt direkt nach Hause, ach wie ist das schön.

Über ein Fußball-Spiel für das gewünschte System können sich jedenfalls die drei erstgenannten Personen aus der angehängten Liste freuen. Noch am Sonntag werden wir euch die jeweilige App als Geschenk übermitteln.

Für alle die, die heute kein Glück hatten, geht es schon am kommenden Montag mit dem nächsten Gewinnspiel weiter. Schließlich wollen wir auch den Einzug in das Finale feiern.

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Update für IM+: Fehler behoben & Angebot

Die Klagen waren groß, die Bewertungen vernichtend. Aber die Entwickler haben reagiert und dem Messenger IM+ ein schnelles Update spendiert.

Seit dem Wechsel auf das neue Betriebssystem iOS 4 wollte der Instant-Messenger IM+ bei vielen Usern nicht mehr richtig funktioniert, auch wir waren von dem Problem betroffen. Mittlerweile hat SHAPE reagiert und ein Update nachgeschoben, welches die Probleme beheben soll.

Und tatsächlich: Jetzt funktioniert wieder alles so, wie es funktionieren sollte. Innerhalb von wenigen Sekunden ist die Verbindung zu den verschiedenen Diensten hergestellt und es gibt keine Abstürze mehr.

Sogar an das Fast-App-Switching wurde gedacht. Beendet man die App, wird man weiterhin mit Push-Benachrichtigungen über neue Nachrichten informiert. Wechselt man zurück zur App, landet man genau dort, wo man sie verlassen hat – und das alles blitzschnell.

Die Universall-App ist übrigens weiter im Angebot und kostet derzeit nur 5,49 Euro. Im Normalfall beträgt der Preis 7,99 Euro.

In unserem letzten Artikel über die sozialen Netze haben wir auch über Facebook und die VZ-Netzwerke berichtet. Für Facebook gibt es mittlerweile ein kostenloses Update, das die iOS-4-Kompabiltät erhöht, bei der deutschen VZ-App reichte eine Neuinstallation, um das Problem zu beheben.

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Racing Glory: Gut geht anders

Eigentlich wollten wir euch ein nettes kleines Spiel vorstellen, das ihr euch kostenlos auf euer iPhone laden könnt.

Nun, kostenlos ist Racing Glory auf jeden Fall im App Store verfügbar, aber von nett kann eigentlich nicht die Rede sein. Schon nach einer kleinen Runde haben wir die App wieder von unseren Geräten gelöscht, Spielspaß kam jedenfalls nicht auf.

Dabei sind die Vorraussetzungen gar nicht mehr so schlecht. Kleine Autos, die an historische Formel-1-Boliden erinnern, treten auf nett gestalteten Strecken gegeneinander an, die Ansicht von oben ist sicher gewöhnungsbedürftig, aber gut.

Aber schon auf den ersten Metern wird klar, warum das Spiel, das vo den Entwicklern groß angepriesen wird, eigentlich nichts taugt. Die Steuerung ist einfach schlecht und total schwammig, das Auto schaukelt sich ständig auf – aber vielleicht war das damals ja so?

Was damals auf jeden Fall nicht so war, war der Sound. Die kleinen Boliden klingen schrecklich, beschreiben lässt sich dieses Geräusch jedenfalls nicht – das muss man selbst gehört haben…

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Gameloft bietet iPad-Titel für kleines Geld an

Gameloft hat schon richtig viele Spiele auf das iPad konvertiert. Zwei von ihnen sind nun reduziert im App Store erhältlich.

Bereits vor einigen Wochen hat Gameloft das Spiel Real Football 2010 für das iPad im Preis gesenkt. Damals ging es aber nur um ein oder zwei Euro, jetzt kann dagegen richtig gespart werden. Die beiden Titel Hero of Sparta HD und Brain Challenge HD sind für jeweils 79 Cent erhältlich.

Her of Sparta ist ein mystisches Action-Abenteuer, in dem ihr eine Herausforderung nach der anderen bestehen müsst. Die Steuerung wurde extra auf das iPad angepasst und in den acht Leveln kann man sich frei durch die Umgebung bewegen.

Deutlich ruhiger geht es in Brain Challenge HD zu. Natürlich sollen hier eure grauen Zellen trainiert werden, dazu stehen fast 50 verschiedene Mini-Spiele bereit, die in fünf Kategorien eingeordnet sind.

Vor der Preisaktion kosteten beide Spiele 3,99 Euro. Wenn ihr jetzt zuschlagt, spart ihr also fast 80 Prozent des Preises.

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