Freiwild Sleeve: Guter Schutz für MacBook Pro und Air

Nachdem wir nun die Mac-Kategorie eingeführt haben, möchten wir euch das MacBook Sleeve von Freiwild vorstellen.

Wer sein MacBook mit auf Reisen, in die Uni oder zur Arbeit nimmt, benötigt einen Transportschutz. Wir haben die passende Hülle für euch. Das MacBook Sleeve von Freiwild ist bei uns (Fabian/Freddy) selbst seit einiger Zeit im Einsatz.

Die aus Filz gefertigte Hülle ist ein hochwertiges Naturprodukt aus 100 Prozent feinster Schafwolle. Das Material ist wasserabweisend, Wasserspritzer stellen also kein Problem dar – in die nächste Badewanne sollte man seine Hülle mit Inhalt natürlich nicht werfen. Aufgrund des verarbeiteten Material stehen kleine Fasern ab, die durch starke Reibung zu Knoten werden, die man jedoch einfach abschneiden kann.

Das MacBook wird einfach von oben in das Sleeve geschoben und mit einem Klettverschluss sicher verschlossen. Wie man auf den Bildern sieht, ist die Hülle nicht komplett verschlossen. Ein kleiner Nachteil, optisch aber durchaus eine vernünftige Lösung.

Das Sleeve von Freiwild begleitet uns schon lange und hat uns bisher noch nicht im Stich gelassen. Das Produkt sieht optisch ansprechend aus und bietet einen guten Schutz zu einem akzeptablen Preis.

Frewild bietet zwei Varianten an: Zum einen das Sleeve für das MacBook Air und ein weiteres für die MacBook Pro Reihe. Zuerst habe ich gedacht, das der Unterschied eigentlich so gering ist, dass das MacBook Pro auch in die Tasche von MacBook Air passt, aber so ist dem nicht. Andersherum ist das kein Problem, Fabian nutzt seine für das MacBook Pro genutzt Hülle problemlos mit seinem neuen Air.

Das Sleeve kann in mehreren Farben erworben werden. Für die männliche Fraktion können wir das schlichte grau empfehlen. Weitere Farben sind grün und rot. Das MBA 13″ Sleeve (grau, rot, grün) kostete auf Amazon rund 39 Euro, die 11″ Variante (grau, rot, grün) schlägt mit einem Preis von 34 Euro zu Buche. Für das MacBook Pro kostet die Ausführung 13″ (grau, rot, grün) ebenfalls 39 Euro und für die 15″-Version (grau, rot, grün) 45 Euro. Wer auch gleich iPhone und iPad passend ausstatten will, findet hier eine entsprechende Übersicht (iPhone/iPad).

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Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2

Auch Com2uS startet heute mit einem neuen Spiel: Homerun Battle 2 (App Store-Link) ist als Universal-App veröffentlicht worden.

Das Spiel wurde vor zwei Tagen in Kanada und Korea veröffentlich, nun ist es auch bei uns erhältlich. Der Sport Baseball ist hier in Deutschland nicht weit verbreitet, doch in diesem Spiel geht es nur um eins: Wer schafft die besten und weitesten Homeruns.

Das Spiel an sich bringt sechs verschiedene Spielmodi mit sich, unter anderen kann man in Echtzeit online gegen einen andere Person antreten. Hier wird das Display geteilt und in der oberen rechten Ecke kann man beobachten, was der Gegner gerade macht. Am oberen Rand befindet sich eine Punkteanzeige und wer diese zuerst voll bekommt, hat die Runde gewonnen.

Zusätzlich kann man sich auch mehreren Gegnern stellen und Missionen erfüllen, so muss man zum Beispiel drei Homeruns auf die rechte Seite schlagen. Wer hier der Schnellste ist kassiert die Punkte für die aktuelle Runde. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer seinen Spieler mit neuen Klammotten oder einem neuen Schläger ausstatten möchte, muss diese im Shop kaufen. Hier werden Sterne verlangt, die man im Spiel erlangen, aber auch als In-App-Kauf erwerben kann. Die Kaufoption ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden.

Ebenfalls sei noch gesagt, dass man sich zum Spielstart mit Name und Mailadresse registrieren muss, um alle Online-Funktionen voll nutzen zu können. Wer keine Angaben machen möchte, kann auch als Gast spielen. Com2uS verlangt für Version 2 stolze 3,99 Euro. Man sollte vor dem Kauf bedenken, dass man hier nur Bälle in verschiedenen Spielmodi durch die Gegend schießt. Für Baseball-Fans wird das aber gerade im Multiplayer-Modus zur spaßigen Angelegenheit.

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Snoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPad

Weiter geht es mit den neuen Spielen und benannten Namen. Die Peanuts gibt es jetzt auch für unterwegs: Snoopy’s Street Fair.

Snoopy’s Street Fair (App Store-Link) kann zunächst kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt knapp 80 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein. Glücklicherweise haben sich die Entwickler für eine Universal-App entschieden.

In Snoopy’s Street Fair muss ein Straßenfest organisiert werden, welches von Snoopy, Charlie Brown und dem Rest der Peanuts geplant wird, um Geld zu verdienen. Das Viertel von Charlie Brown muss mit Verkaufsständen, Blumen, Parkbänken, Spielplätzen und vielem mehr ausgestattet werden.

Am Anfang des Spiels gibt es eine kleine Einführung, welche die grundlegenden Spielelemente aufzeigt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Über das Buch in der rechten Ecke des Bildschirms kann man im Katalog blättern und schauen, welche Attraktionen noch gebaut werden müssen. Chuck hat nämlich den Auftrag erteilt, bestimmte Dinge zu bauen, damit wir das nächste Level erreichen.

Um überhaupt etwas bauen zu können benötigt man Coins und Dollar. Diese bekommt man einerseits vom Verkauf von Essen und Getränken, doch viel Geld macht man damit nicht. Aus diesem Grund haben die Entwickler In-App-Käufe integriert, welche Coins und Dollar erhöhen können. Die In-App-Käufe starten bei 3,99 Euro und enden bei 79,99 Euro. Je nach Ausgabe erhält man natürlich eine bestimmte Anzahl an Coins oder Dollar. Es handelt sich um optinale Käufe.

Zusätzlich zum eigentlichen Gameplay gibt es drei kleine Minispiele, in denen man zusätzliche Erfahrungspunkte sammeln kann. So muss man Snoopy zum Beispiel helfen Zitronen auszudrücken, indem man die Zitrone im Kreis bewegt. Außerdem fallen im Spiel selbst immer Gegenstände oder Sammelkarten auf die Straße, mit einem Klick werden diese aufgehoben. Zusätzlich kann man bis zu 45 originale Peanuts-Comics sammeln und ansehen. Alle helfen bei dem Straßenfest mit, doch Snoopy macht lieber etwas anderes. Mit ihm kann man auf Laubhaufen springen oder zum Beispiel die Verkaufsstände umdekorieren.

Insgesamt macht Snoopy’s Street Fair Spaß. Die Grafik ist sehr ansprechend, die erteilten Aufgaben können leider nicht immer sofort erledigt werden, da es oft an Geld mangelt. Für das Spiel braucht man definitiv eine Langzeitmotivation, denn mal eben eine Runde spielen ist hier nicht drin.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar. Wer jedoch nicht an der Story interessiert ist, kann sich auch mit nicht ganz so guten Kenntnissen durch das Spiel kämpfen. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass in manchen Mini-Spielen das Display einfach gedreht wird. Das ganze Spiel wird im Querformat gespielt, plötzlich ist das Bild gedreht und man landet im Portrait-Modus.

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Navigon 2.0: Viele sinnvolle Neuerungen für Navi-Apps

Die Navigon-Apps sind ab heute in Version 2.0 erhältlich und wurden mit nützlichen Funktionen ausgestattet.

Ab sofort kann man Navigon 2.0 herunterladen. Für uns deutschsprachige Nutzer sind die Versionen Europa (App Store-Link) und EU 10 (App Store-Link) interessant. Solltet ihr ein automatisches Update durchführen, wundert euch nicht: Die eigentliche App ist nur noch rund 45,5 MB groß.

Das ist auch gleich die erste neue Funktion: MyMaps. Man kann sich alle im Kartenpaket enthaltenen Länder separat und ganz nach Bedarf herunterladen. Das spart vor allem Platz und macht künftige Updates leichter, zuvor hat die Europa-Version ja schon fast 2 GB auf dem iPhone eingenommen, was gerade bei Benutzern von kleineren iPhones für Unmut sorgte.

Download und Verwaltung der einzelnen Pakete sind einfach umgesetzt, direkt nach dem ersten Start wird man auf die neue Funktion aufmerksam gemacht. Nicht mehr benötigte Daten können natürlich auch gelöscht werden.

Ebenfalls neu ist Fresh Maps XL, mit dem Navigon seine Ankündigung wahr macht: Regelmäßige Kartenupdates sind nur noch gegen Gebühr erhältlich (was aber bei den meisten normalen Navis nicht anders ist), sollen dafür aber häufiger zur Verfügung gestellt werden. FreshMaps XL lässt sich für 14,99 Euro freischalten.

Ich habe mich jetzt einige Minuten in der App umgesehen und finde die neue Benutzerführung durchaus gelungen, die neuen Maps-Systeme ebenfalls. Zur Zeit kann man die Europa-Version zum Vorteilspreis von 59,99 Euro laden. Richtig interessant wird das in Kombination mit reduzierten iTunes-Gutscheinen, die es in dieser Woche bei Gravis, Real, Gamestop und ProMarkt gibt.

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Camera+ wieder mit Lautstärke-Auslöser

Camera+ ist wohl die erfolgreichste Kamera-App im Store. Nun gibt es endlich eine nette Funktion zurück.

Man könnte die Entwickler von Camera+ (App Store-Link) schon als Rebellen bezeichnen. Als Apple vor Monaten ein Update verweigerte, haben sie eine Funktion einfach durch ein Hintertürchen hereingeschleust. Man konnte die Kamera mit den Lautstärkereglern auslösen, doch das gefiel Apple gar nicht – Camera+ verschwand wochenlang aus den digitalen Regalen.

Mittlerweile gehört die Funktion zum Standardrepertoire von iOS 5 und wurde von Apple zum Glück auch für alle anderen Entwickler freigegeben. So ist es kaum verwunderlich, dass die Funktion mit der kürzlich erschienenen Version 2.4VS auch in Camera+ zurückgekehrt ist.

Die 79 Cent teure Applikation bringt natürlich viele weitere Funktionen mit, die sich von der Standard-App Apples absetzen. So kann man beispielsweise die Belichtung unabhängig vom Fokus einstellen und seine Bilder später mit vielen Filtern und Reglern noch in der App nachbearbeiten.

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djay für Mac: Überarbeitet und reduziert

Die algoriddim GmbH hat heute djay 4.0 für den Mac herausgebracht. Die vielen neuen Funktionen werden mit einer Preisreduzierung gefeiert.

Viele von euch werden djay vom iPhone oder iPad kennen. Auf dem Mac ist die App noch viel leistungsfähiger und umfangreicher, dafür aber auch eine Ecke teurer. 39,99 Euro wollen die Entwickler im Normalfall für ihr Werk sehen, momentan ist der Preis allerdings auf 15,99 Euro (Mac Store-Link) reduziert.

Grund für die Reduzierung ist das Update auf Version 4.0 der Software. Es gibt viele neue Funktionen, die das virtuelle Auflegen von Partyhits noch besser machen sollen. Die Musik stammt auf dem Computer natürlich direkt aus eurer iTunes-Bibliothek, aber was könnt ihr damit anstellen?

Auf einer überarbeiteten Benutzeroberfäche, die unter Lion auch einfach im Vollbildmodus angezeigt werden kann, kann man nun sogar auf dem Trackpad “scratchen”. Neben diesem coolen Feature gibt es unter anderem eine iCloud-Integration, eine UI für dunkle und helle Umgebungen und viele weitere Details.

Die komplette Liste der Funktionen könnt ihr im Mac App Store einsehen. Ich tue mich immer etwas schwer mit Fachbegriffen um mich zu werfen, von denen ich nicht ganz so viel Ahnung habe – bei djay ist das ziemlich oft der Fall. Ganz nett gemacht finde ich aber den neuen Trailer (YouTube-Link).

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MetroLecker: Rezepte-App aus dem Großmarkt

Immer mehr Unternehmen versuchen sich mit kostenlosen Apps. Auch die Metro mischt mit und schickt eine Rezepte-App ins Rennen.

Die zuletzt am 10. September aktualisierte iPhone-Applikation MetroLecker (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden. Dort kommt die aktuelle Version 1.1 bei momentan acht Bewertungen auf durchschnittlich fünf Sterne. Kein schlechter Wert, aber wie schneidet das Angebot wohl in unserer Testwerkstatt ab?

Der Download ist jedenfalls schnell getätigt: 10,0 MB sind schnell geladen. Doch schon auf dem Homescreen fällt auf: Das Icon der App liegt nicht in Retina-Auflösung vor. Auch in MetroLecker selbst fallen pixelige Icons auf, vor allem in der unteren Menüleiste stechen sie ins Auge.

Über eben diese Menüleiste kann man die verschiedenen Funktionen der App erreichen. Unter “Kategorie” findet man alle Rezepte nach Frühstück, Hauptspeise oder Dessert geordnet, in “Kapitel” sind alle Rezepte nach verschiedenen Kochmethoden sortiert. Die Menüpunkte Suche, Favoriten und Hilfe sollten sich von selbst erklären.

Die einzelnen Speisen reichen von gekochten Gambas auf Wildkräutersalat über Spaghetti mit Kräutersaitlingen bis hin zu Tiramisu oder Kaiserschmarrn. Hier sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die einzelnen Rezepte wiederum werden nach einer Auflistung der benötigten Zutaten Schritt für Schritt erklärt. Toll finden wir, dass jeder einzelne Schritt mit einem Bild erläutert wird.

Zu Beginn sieht man zwar, für wie viele Personen das Rezepte geeignet ist, anpassen kann man die Personenzahl aber nicht. Wer also für mehr oder weniger Esser kochen will, muss die Mengenangaben selbst ausrechnen. Auch eine Einkaufsliste sucht man vergeblich, wäre doch aber gerade aus Metro-Sicht sehr passend: Sein iPhone nimmt man eh mit in den Großmarkt, es könnte doch auch noch gleich anzeigen, in welchem Regal sich die benötigten Produkte befinden…

Wirklich klasse sind hingegen die in der App hinterlegten Videos. Denn wer weiß schon, wie man eine Dorade oder ein Huhn zerlegt? Das kann man zwar auch in einem Text beschreiben, aber verständlicher ist es wohl im Video. Insgesamt bietet MetroLecker zehn solcher kleinen Videos, die im Gegensatz zu allen anderen Inhalten der App aber eine aktive Internetverbindung benötigen.

Bei Rezepten stellt sich letztlich ja immer die Frage, wie schwer die Zubereitung ist. Am Wochenende habe ich es selbst mal mit einer Anleitung probiert und Ricotta-Spinat-Caramelle in Salbeibutter ausprobiert. In den angegebenen 25 Minuten habe ich es zwar nicht ganz geschafft, letztlich war es aber vor allem aufgrund der eingebetteten Bildern eine lösbare Aufgabe – und geschmeckt hat es zum Glück auch!

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Spy Mouse jetzt auf dem iPad unterwegs

Heute ist wieder ein echter Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit einem Titel von Firemint und Elentronic Arts.

Im August hat es Spy Mouse auf das iPhone geschafft und konnte mich schon dort begeistern. Die Entwickler haben eine liebevolle Grafik mit einer netten Geschichte so verpackt, dass ein einfach zu verstehendes und doch fesselndes Gameplay herausgekommen ist. Nun gibt es das Spiel auch für das iPad.

Spy Mouse HD (App Store-Link) wird für 2,39 Euro angeboten und ist mit einer Download-Größe von knapp über 100 MB etwas kleiner als die iPhone-App. Der Download lohnt sich vor allem für Nutzer, die das Spiel noch nicht vom iPhone kennen – es wurde zwar hier und dort etwas mehr Käse verteilt, die eigentlich Level sind aber so gut wie unverändert.

Insgesamt gilt es in sechs verschiedenen Welten 72 Level zu absolvieren. Vor allem in den späteren Welten wird es echt knifflig, wenn man alle Ziele erfüllen will. So gilt es manchmal, nicht einmal von den lauernden Katzen gesehen zu werden, wenn man den Käse entführen will. Oder man muss sich absichtlich entdecken lassen, nur um die Katzen dann mit einem gewagten Manöver vor die Wand laufen zu lassen.

Wer auf leicht verständliche, aber trotzdem fesselnde Casual-Kost steht, macht mit Spy Mouse HD jedenfalls nichts verkehrt. Auf dem iPhone hat der Titel eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erreicht, gelobt wurde vor allem die Gestaltung. Kritik gibt es für die Tatsache, dass Electronic Arts auf das Game Center verzichtet hat.

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RPM: Gymkhana Racing – Geschicklichkeit gefragt

Endlich ist mal wieder ein etwas anderes Rennspiel im App Store erschienen. Diesmal steht das Driften im Vordergrund.

RPM: Gymkhana Racing (App Store-Link) kann seit wenigen Stunden geladen werden und kostet 2,39 Euro. Dafür gibt es eine 125 MB große Universal-App mit jeder Menge Action, aber keinen richtigen Gegner. Zumindest nicht auf der Strecke, denn in diesem Fall ist die Strecke euer Gegner.

Zunächst einmal wollen wir aber klären, was es denn mit diesem Gymkhana auf sich hat. “jim-kah-nuh” bedeutet soviel wie sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb, wenn Autos mit im Spiel sind, dann gilt es einen Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren. Damit das richtig schnell geht, wendet man am besten Drifttechniken an.

In RPM: Gymkhana Racing fährt man eigentlich ständig quer durch die Gegend und verbrennt reichlich Gummi. Auf 25 verschiedenen Strecken in fünf Metropolen wie New York oder Paris versucht man, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Auf jeder Strecke müssen dabei mehrere Ziele absolviert werden, das erfordert aufgrund der unterschiedlichen Routenführung meist mehrere Runden. Man muss sich absichtlich blitzen lassen, Wände bemalen oder bestimmte Drifts hinlegen. Insgesamt gibt es pro Strecke sieben Ziele.

Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr im unten eingebetteten Trailer (YouTube-Link) erhaschen. Dort wird deutlich, dass RPM: Gymkhana Racing mit dem Sound der Autos sicher keinen Blumentopf gewinnen kann, das Gameplay ansich ist aber dennoch sehr nett gemacht und definitiv mal etwas anderes, als immer nur der Erste im Ziel zu sein.

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Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den Store

Darauf haben Minecraft-Fans schon lange gewartet, nun gibt es sie endlich: Die Minecraft Pocket Edition.

In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder über Klone berichtet, einige von ihnen wurden mittlerweile (vermutlich aufgrund von Rechteverletzungen) schon wieder aus dem App Store entfernt. Genau dort angekommen ist die Minecraft Pocket Edition (App Store-Link) von den Entwicklern des Kultspiels selbst.

Wer nicht weiß, was es mit dem Titel überhaupt auf sich hat, Wikipedia hilft: “Minecraft ist ein vom schwedischen Programmierer Markus Persson alias Notch entwickeltes Computerspiel, in dem der Spieler in eine sehr große, zufallsgenerierte 3D-Landschaft versetzt wird. Diese Welt besteht fast vollständig aus Würfeln, die sich auf unterschiedliche Weise bearbeiten lassen. Minecraft wird in die Kategorie Open-World-Spiel eingeordnet und aus der Egoperspektive gespielt.”

Auch in der iPhone-Version werden die Welten immer wieder neu generiert und man kann mit den verschiedenen Werkzeugen unvorstellbare Dinge erstellen. Dafür steht die stolze Anzahl von 36 verschiedenen Blöcken zur Verfügung, die ihr abbauen und später wieder aufbauen könnt.

Wirklich verrückte Minecraft-Spieler versammeln sich am besten heute mit ihren Freunden im lokalen Netzwerk und bauen gemeinsam an einer Welt. Einen Online-Modus, der die Computer-Version so erfolgreich gemacht hat, ist leider nicht integriert. Dafür kann man aber die lokal erstellten Multiplayer-Welten auf seinem iPhone speichern.

Die Minecraft Pocket Edition ist mit 2.9 MB schnell geladen, installiert werden kann sie auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 5,49 Euro liegt der Preis im mittelhohen Segment, echte Minecraft-Fans werden sich davon aber kaum abschrecken lassen.

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Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Der Spieleautor Dr. Reiner Knizia sollte einigen von euch vielleicht schon durch seine zahlreichen Brettspiel-Ideen bekannt sein. Eines seiner erfolgreichsten Games, Keltis, ist nun auch für das iPad erschienen.

Keltis wurde in seiner Brettspiel-Variante nach Veröffentlichung durch den Kosmos-Verlag schon 2008 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet und reihte sich damit in eine namhafte Liste von Spielen wie Rummikub, Scotland Yard oder auch Carcassonne ein. Im App Store kann man bereits seit geraumer Zeit eine iPhone-Variante (App Store-Link) des Spiels herunterladen, dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Erst am 15. November ist der erfolgreiche Titel nun auch für alle Freunde eines größeren Bildschirms verfügbar: Keltis HD (App Store-Link) für das iPad 1 und 2 kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 44 MB hält sich die Speicherplatzbelegung auf dem eigenen Tablet auch in überschaubarem Rahmen.

Zwar würde ich mich selbst als Fan von Gesellschafts- und Brettspielen bezeichnen, habe aber diesen Titel – obwohl mir der Name selbstverständlich bekannt ist – bislang noch nicht angespielt. Vielleicht ist jedoch gerade dieser Laien-Aspekt in meinem App Test von Vorteil: So erkennt man gleich, ob auch ahnungslose Erstspieler mit Hilfe von Tutorials und Hilfestellungen genügend in das Spiel eingeführt werden.

Zu Beginn entfallen natürlich lästige Aufbauten, die man sonst von Brettspielen gewohnt ist. Mir fiel beim ersten Start sofort auf, dass das Spiel komplett auf Deutsch ist – auch wenn die Screenshots im App Store diesbezüglich anders aussahen. Ich als Newbie war zuerst erschrocken: Denn folgt man dem normalen Weg vom Hauptmenü zum Spiel selbst, wird einem nicht direkt ein Tutorial angeboten. So versuchte ich mich zuerst völlig planlos an einer ersten Partie und gab entnervt nach kurzer Zeit auf.

Nach einigem Hin und Her fand ich dann doch die Regeln und Tutorials versteckt im Hilfe-Menü. Hier wird dann auch wirklich jedem noch so unbedarftem Spieler geholfen: Alle Spielmodi werden in einem Schritt-für-Schritt-Tutorial verständlich erklärt. Yippie, jetzt konnte auch ich eine erste richtige Partie wagen – zunächst nur vorsichtig gegen einen einzigen AI-Gegner. Vor jeder Partie kann man die Verteilung der Spielstein-Farben, die Anzahl der Computer- oder lebenden Gegner sowie die Spielstärke (leicht/mittel/schwer) bestimmen.

Zwar möchte ich mich nicht großartig mit dem Spielprinzip aufhalten, aber doch kurz erläutern, um was es eigentlich geht. Die Spieler spielen Zahlenkarten, um ihre Figuren auf den farbigen Steinpfaden möglichst weit voran zu ziehen. Die Karten für jeden Pfad müssen dabei jeweils in einer auf- oder absteigenden Reihenfolge gelegt werden. Am Ende des Spiels gibt es umso mehr Punkte, je weiter eine Figur vorgerückt ist. Außerdem sollte jeder unterwegs Wunschsteine einsammeln, die zusätzliche Punkte bringen. Hat man jedoch nicht genug gesammelt, gibt es Punktabzug. Am Ende gewinnt derjenige, der am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat.

Nach zwei bis drei Partien sollte man das Spielprinzip begriffen haben. Je nach Anzahl der Spieler dauert ein Durchgang etwa 15-20 Minuten, teilweise auch länger. Neben dem klassischen Keltis-Spiel lässt sich auch eine Tischversion mit bis zu 3 menschlichen Gegnern wagen, bei der auf Wunsch die Karten der Kontrahenten verborgen werden können. Wer dann noch nicht genug hat, kann auch eine ausführliche Kampagne spielen, bei der es in mehreren Spielrunden darum geht, einem bestimmten Pfad zu folgen. Auch ein Online-Multiplayer-Modus ist vorhanden, der ebenso wie die Highscore- und Erfolgs-Verwaltung über Apples Game Center gesteuert wird. Mit einem In-App-Kauf von 1,59 Euro lässt sich auch noch eine Erweiterung des Spiels freischalten, „Neue Wege – Neue Ziele“, die es auch schon für die Brettspiel-Variante gegeben hat. Damit ist es möglich, zwischen den Steinpfaden hin- und her zu wechseln.

Das Gameplay selbst ist übersichtlich gehalten: Die Züge der Gegner, sofern sie computergesteuert sind, erfolgen schnell und nehmen nicht viel zusätzliche Zeit in Anspruch. Auch findet sich eine kleine Tabelle über die Multiplikations-Faktoren der gesammelten Wunschsteine. Einzig die eigenen Kartenstapel wirken doch sehr klein auf dem großzügig angelegten Spielbrett. Gut, dass ich relativ dünne Frauenfinger habe.

Nicht ganz unwichtig ist auch die musikalische Untermalung – bei einem Titel wie Keltis weiß man eigentlich schon, was man zu erwarten hat. Die keltischen Flöten- und Harfenklänge, teils im Spiel untermalt von einer melancholischen Frauenstimme, tragen zum Gelingen dieses wirklich gut gemachten iPad-Titels bei. Selbst komplette Neueinsteiger wie ich wissen nun, warum es Keltis nicht unverdient zum Spiel des Jahres 2008 gebracht hat.

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Logikspiel KakuroClassic erstmals reduziert

KakuroClassic hat es vor knapp einem Jahr in den App Store geschafft und wurde seitdem konstant für 1,59 Euro angeboten.

Nun haben die Entwickler den Schritt gewagt, die eigene Appikation vergünstigt anzubieten. Erstmals kann das Logikspiel für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden.

In KakuroClassic (App Store-Link) bekommt man je nach Schwierigkeitsgrad ein kleines oder großes Feld angezeigt, welches wie ein Kreuzworträtsel aufgebaut ist, wobei am Rand statt Wörter Zahlen angezeigt werden. Diese Zahlen geben entweder die Zeilen- oder Spaltensumme an. In jedes freie Feld muss eine Zahl von eins bis neun eingetragen werden, allerdings darf pro Zeile und Spalte eine Zahl nur einmal auftauchen.

Durch einen Klick auf ein Feld öffnet sich ein Eingaberad, mit dem man die richtige Zahl eintragen kann. Zusätzlich findet man einen sogenannten Beleistiftmodus vor, mit dem man Zahlen vormerken kann, da man nicht auf Anhieb jede Zahl richtig eintragen kann. Durch die Kombination mit anderen Feldern kommt man jedoch an die richtige Zahl heran.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein “Daily Kakur” an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, das bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war. Zusätzlich zum nun eingereichten Update gibt es einen weiteren Spielmodus unter dem Namen Master-Modus, der für Profis gedacht ist, da es hier keinerlei Hilfe gibt.

Schon in unserem Test hat die Universal-App gut abgeschnitten und wurde mit vier von fünf Sternen bewertet. Wer die grauen Zellen wieder ein wenig auf Trab bringen möchte, ist mit KakuroClassic gut bedient.

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Günstiger Audioführer: Jetzt auch in deutscher Sprache

Vor einigen Wochen haben wir über den Audio City Guide aus dem Hause Jourist berichtet. Jetzt ist die deutsche Version auf dem Markt.

Bereits seit gestern ist “Weltstädte. Der Audioführer” (App Store-Link) als Universal-App für das iPhone und iPad erhältlich. Statt 3,99 Euro gilt derzeit ein Einführungspreis von nur 79 Cent, für den der digitale Reiseführer eine echte Empfehlung ist und durchaus schon auf Vorrat gekauft werden kann.

Insgesamt sind zehn Städte enthalten, darunter auch die beliebten Reiseziele Paris, London oder Barcelona. Neben Offline-Karten, die gerade im Ausland sehr nützlich sind, stehen natürlich die einzelnen Audio-Guides im Mittelpunkt.

In jeder Stadt werden die berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt, die Sprachdateien sind dabei mit Spielzeiten von jeweils rund drei Minuten pro Sehenswürdigkeit sehr ausführlich. Den gesprochenen Text kann man natürlich auch nachlesen, zudem gibt es einige Fotografien.

Praktisch ist, dass man sich die einzelnen Audioführer separat laden kann. Die Basis-Version der App ist mit 6.6 MB äußerst schlank. Die einzelnen Städte lädt man sich nach Bedarf herunter und kann sie später wieder löschen. Hier ist der Umfang mit teilweise über 400 MB natürlich deutlich höher.

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Nette Spielerei: Entfernungen per Schallwellen messen

Die Entwickler kommen immer wieder auf neue Ideen. Der letzte Schrei: Entfernung per Schall messen.

Ihr habt mal wieder kein Maßband dabei, dafür aber ein zweites iOS-Gerät oder immerhin euer iPhone-Headset? Dann könnt ihr auch damit Maße nehmen, wenn ihr euch die App Acoustic Ruler Pro ladet. Die 79 Cent teure iPhone-App ist seit wenigen Tagen erhältlich und ist mit 1.1 MB selbst unterwegs schnell geladen.

Acoustic Ruler Pro (App Store-Link) bietet zwei verschiedene Messmethoden an. Im Kopfhörer-Modus kann man sogar Live-Messungen durchführen, die mehrfach pro Sekunde aktualisiert werden. Gemessen wird dabei die Distanz zwischen der Oberkante des Geräts und einem Ohrstöpsel des Kopfhörers. Das ganze soll bis zu einer Entfernung von 1,5 Metern funktionieren, entsprechend lange Kabel vorausgesetzt.

Ebenfalls sehr interessant ist der Dual Device Modus, für den man zwei Geräte benutzt – auch die iPads sind hier kompatibel. Wie das ganze funktioniert, könnt ihr ganz gut im unten eingebundenen Video (Youtube-Link) sehen. Entfernungen bis zu 25 Metern sollen damit messbar sein.

Man sollte allerdings beachten, dass die Schallwellen durch äußere Einflüsse abgelenkt werden können. Für genaue Messergebnisse sollte man sich also am besten in einem stillen Raum befinden. Letztlich wohl nicht viel mehr als eine kleine Spielerei, beeindruckend ist es trotzdem.

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Edifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem Design

Seit einigen Wochen steht es schon auf meinem Schreibtisch, nun kann ich es endlich vorstellen: Das Edifier E3350 2.1 Soundsystem.

Bisher hatte ich ein einfaches 2.1 Soundsystem von Logitech im Einsatz, das ich irgendwann mal von meiner Freundin geerbt habe. Doch so wirklich passend war das Design natürlich nicht, neben dem iMac sah gerade der Subwoofer sehr bescheiden aus und ist schnell unter den Schreibtisch gewandert. Beim Edifier E3350 ist das anders – hier darf alles im sichtbaren Bereich stehen.

Der Karton ist schnell entleert und das Soundsystem ebenso schnell aufgebaut und richtig verkabelt. Neben den beiden Stereo-Boxen und dem Subwoofer ist eine Kabelfernbedienung enthalten, die sogar rot beleuchtet wird und sehr edel aussieht. Hier muss ich gestehen, dass das nützliche Teil trotz seiner guten Optik unter dem Tisch verschwunden ist, da ich keine Lust auf ein weiteres Kabel hatte.

Wo wir gerade bei der Optik sind: Für das Design hat das Edifier-Soundsystem bereits 2008 eine Auszeichnung erhalten. Die Satelliten bilden eine optische Einheit, das Gesamtbild wird nicht von Reglern oder Knöpfen zerstört. Hinten weiß, vorne schwarz, lautet hier die Devise. Für die Form des Subwoofers ist mir bisher keine passende Umschreibung eingefallen, aber mit seiner weißen Plastikummantelung und dem beleuchteten Ein-/Ausschalter macht er auch einiges her.

Unter dem Plastik steckt übrigens eine Holzverkleidung, um eine gute Klangqualität zu garantieren. Und auch sonst können sich die technischen Daten sehen lassen: Alle Kabel weisen eine ausreichende Länge auf, der 6,5 Zoll große Subwoofer ist magnetisch abgeschirmt und über zwei Audioeingänge an der Fernbedienung lasst sich ganz einfach ein Headset anschließen. An den Computer selbst wird der Edifier E3350 ganz normal über ein Klinkenkabel verbunden.

Bleibt die Frage des Klangs. Ich finde es immer unglaublich schwer, da etwas vernünftig zu beschreiben. Oft kommt es auch auf die Musik an, die man hört. Im Gegensatz zu den zuvor verwendeten Lautsprechern konnte ich aber eine deutliche Steigerung feststellen, was das Volumen von Musik und Stimmen angeht. Auch der Bass erscheint mir stärker, das ist aber wohl der Position des Subwoofers auf dem Tisch geschuldet. Die Stärke lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen.

Mit einem Preis von rund 75 Euro (Amazon-Link) bewegt sich der Edifier E3350 jedenfalls in einem bezahlbaren Preissegment, nach oben ist man ja hier sehr flexibel. Zusammen mit dem tollen Design macht man bei einem Kauf meiner Meinung nach aber kaum etwas falsch. Wer weiß als Farbe nicht mag, findet das System übrigens auch noch in schwarz oder blau, wobei die blaue Ausführung derzeit zum Schnäppchenpreis von nur 56 Euro erhältlich ist.

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