Heute kostenlos: Kinetic GPS-Tracker für Sportler

Sportliche iPhone-Besitzer (oder Menschen, die gerne wissen wie weit sie spazieren gehen) dürfen sich heute noch über eine Gratis-App freuen: Kinetic.

Kinetic ist eine GPS-Tracker, der eure sportlichen Aktivitäten aufzeichnet und euch alle Informationen zur zurückgelegten Strecke, den Höhenmetern und der Zeit anzeigt. Die App kostet normalerweise 2,99 Euro, kann aber noch den ganzen Freitag kostenlos aus dem App Store geladen werden. Perfekt also für alle, die zum Beispiel die Gratis-Aktion von runtastic verpasst haben.

Natürlich greift Kinetic auf die Ortungsdienste zurück. Verschiedene Sportarten wie Joggen oder Radfahren sind voreingestellt, eure Musik könnt ihr selbstverständlich auch abspielen, während ihr schwitzt.

Startet ihr den Timer, werden verschiedene Details angezeigt, standardmäßig sind Distanz und Tempo. Eine nette Sache: Ihr könnt euch Audio-Alarme einstellen, die euch zum Beispiel pro gelaufenem Kilometer einen Hinweis geben. Auch hier kann man Einstellungen vornehmen, sinnvoll ist beispielsweise eine Ansage der Zeit – bei Tempoläufen.

Nach jedem Lauf kann man sein Training direkt auf dem iPhone analysieren, die gelaufene Strecke auf einer Karte anschauen und sehen, wo man wie schnell war, auch Höhenmeter werden hier angezeigt.

Leider ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar, man blickt aber schnell durch. Eine Hilfe ist auch verfügbar. Und wer seine Trainingsdaten lieber am Computer analysiert, kann sich eine KML-Datei per E-Mail schicken.

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Wunschkennzeichen: Nette Idee, schlechte Umsetzung

Gibt es wirklich für alles eine App? Um Wunschkennzeichen zu reservieren mittlerweile schon.

Natürlich könnte man auch einfach mit dem Safari-Browser auf die Webseite der nächsten Zulassungsbehörde surfen und sich dort ein Kennzeichen reservieren lassen, um es dann später auch zu bekommen. Einfacher soll es mit der App Wunschkennzeichen reservieren gehen.

Die iPhone-App wird kostenlos angeboten und befindet sich seit gestern im Store. Doch schnell stellt sich heraus, dass ihr zusätzlicher Nutzen gegen Null tendiert: Nachdem man seinen Ort ausfindig gemacht hat (was praktischerweise über den Ortungsdienst funktioniert), wird man auf die zuständige Webseite der Zulassungsbehörde weitergeleitet.

Dort kann man sein Kennzeichen natürlich einfach suchen und reservieren, doch der praktische Nutzen der App tendiert gegen Null. Mit einer einfachen Anpassung und den gewohnten Standard-Bedienelementen hätten einen Download gerechtfertigt – aber so müssen wir leider sagen: Safari und Google tun es auch, es muss nicht für alles eine App geben…

Als Anschluss gleich eine kleine Frage: Welche Apps habt ihr aus dem Store geladen, weil ihr die Idee nett fandet, wart aber von der technischen Umsetzung enttäuscht?

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App der Woche angetestet: ADAC Mitfahrclub

In iTunes wird der ADAC Mitfahrclub als App der Woche angepriesen. Grund genug, sich das Angebot genauer anzuschauen.

In Zeiten der hohen Spritkosten nimmt man gerne jemanden mit, der sich an den Kosten beteiligt. Und auch andersrum kann Mitfahren Sinn machen – wenn man zum Beispiel kein eigenes Auto hat und kostengünstig von A nach B kommen will. In der App ADAC Mitfahrclub findet man Fahrer oder Mitfahrer, um sich die Kosten zu teilen.

Die Universal-App (wir haben uns die iPhone-Version angesehen) greift dabei auf Daten der Webseite mitfahrgelegenheit.de zurück. Dort haben wir in der Vergangenheit schon richtig gute Erfahrungen gemacht und nette Mitfahrer gefunden, die auch über längere Strecken für Unterhaltung im Auto gesorgt haben. Dass es schwarze Schafe gibt, ist natürlich nie auszuschließen.

Aber wie schlägt sich nun die App? Fahrten können ganz einfach über eine Eingabemaske gesucht werden, natürlich kann man Start und Ziel frei eingeben. Leider funktionierte bei uns die automatische Ortung nicht, was gerade dann schwer zu verkraften ist, wenn der eigene Ort in der Liste fehlt. Weitere Optionen, wie natürlich das Datum, reine Frauenfahrt oder Raucher können eingestellt werden.

Für eine Fahrt von Bochum nach Berlin haben wir Angebote zwischen 20 und 30 Euro gefunden, da gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. Auch ohne Anmeldung sind die meisten Angaben verfügbar, wie etwa die Telefonnummer des Fahrers. Wer selber fahren will und Mitfahrer sucht, oder einfach nur alle Optionen freischalten will, kann sich kostenlos registrieren, was leider nur über eine verlinkte Webseite möglich ist.

Für eine Gratis-App bietet der ADAC Mitfahrclub im Vergleich zur Webseite ein deutlich besseres Handling und ist nicht nur für Personen interessant, die das Angebot schon kennen. Allerdings: Es scheinen einige Fahrten aus der Webseiten-Datenbank zu fehlen, gerade was Mitfahren in der Bahn anbelangt – ob das so gewollt ist oder nicht, können wir nicht mit Sicherheit sagen.

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Geschenkt: Zwei Pixi-Bücher für das iPad

Gestern haben wir das iPad ein wenig vernachlässigt. Als Gegenleistung gibt es jetzt gleich zwei kostenlose Apps.

Für den Benutzer zwischen 15 und 25 Jahren, der alleine lebt und sich durch Leben schlägt, mag dieses Angebot zwar nicht unbedingt sehr verlockend sein, für Familienväter oder Mütter mit kleinen Kindern aber umso mehr – denn es gibt mal wieder Apps für die Kleinsten (immer daran denken: zu viel iPad ist auch nicht gut).

Auf den Kauf des nächsten Pixi-Bilderbuchs kann jetzt verzichtet werden, der Carlsen Verlag bietet jetzt nämlich zwei seiner sonst 1,59 Euro teuren iPad-Applikationen kostenlos an: Geladen werden können: Kasimir und sein Bauernhoforchester, sowie Ritter Bodobert und der Yeti.

Beide Apps sind absolut kindgerecht aufgebaut und erzählen eine spannende Geschichte. Vorlesen können die Eltern nach Wunsch selbst – dabei gibt es dann Hintergrundgeräusche passend zum Bild – oder ein integrierter Erzähler kommt zum Einsatz.

Traut man den Rezensionen im App Store, ist die technische Umsetzung noch leicht ausbaufähig. Aber bei einer Gratis-App kann man darüber auch mal hinwegsehen…

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The Daily-Event: Abo-Modell und Hintergrund-Download?

Auch dieses Gerücht schwirrt bereits seit Wochen durch die Internet-Welt, nun gibt es eine Bestätigung: Eine Presse-Veranstaltung für das iPad steht an.

Die ausgerufene Veranstaltung wird nicht von Apple alleine ausgerichtet, sondern in Zusammenarbeit mit News Corp, einem der größten Medienkonzerne der Welt. Worum geht es? Um „The Daily“, die erste Zeitung, die exklusiv auf dem iPad erscheinen wird. Stattfinden wird der Event am 2. Februar in New York.

Was daran so besonders ist? Alle Experten erwarten ein neues Abo-System, das neben der neuen Publikation während der Veranstaltung vorgestellt wird. Schließlich müssen Redakteure und Techniker bezahlt werden, momentan bleibt lediglich der In-App-Kauf als manuelle Option.

Der Nachteil aus Sicht der Verleger: Die Abos müssen manuell verlängert werden und laufen sonst automatisch aus. Ob und inwieweit diese Flexibilität unter einem neuen Abo-Modell leiden wird, ist noch nicht abzusehen.

Eine weitere Funktion, über die gemunkelt wird: Eine automatische Verteilung der neuen Ausgaben. Bisher war es ja immer so, dass man sich die aktuelle Zeitung in einer App nach dem Start laden musste, was teilweise viel Zeit in Anspruch nahm – viel praktischer wäre es natürlich, wenn die neuen Ausgaben im Hintergrund geladen werden könnten.

In Verbindung mit dem Release von „The Daily“ rechnen wir übrigens auch mit der Veröffentlichung von iOS 4.3 – schließlich werden einige technische Kniffe notwendig sein, um die neuen Funktionen auf das iPad (und iPhone) zu bringen.

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Statt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus Argentinien

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch zwei andere Hüllen für das iPhone vorgestellt. Heute schauen wir uns ein Case aus Leder an.

Die Firma Vaja stellt verschiedene Hüllen für iPhone und iPad her, die nicht gerade billig sind. Zum testen haben wir die Klapp-Ledertasche für das iPhone 4 in weinrot vorliegen.

Die Verarbeitung der Tasche ist sehr hochwertig, da die Tasche in Argentinien von Hand hergestellt wird. Das verwendete Material ist hochwertiges Leder und stammt ebenfalls aus Argentinien. Das vaja-Case bietet einen Rundumschutz, jedoch sind alle Bedienelemente frei zugänglich.

Mit wenigen Handgriffen hat man sein eigenes iPhone in der Tasche platziert und kann den Deckel zuklappen. Das iPhone hat einen guten Halt und rutscht nicht hin und her. Um das iPhone zu bedienen muss man natürlich die Klappe öffnen. Diese ist nun leider etwas störend, wenn man zum Beispiel einen Anruf tätigen möchte, doch man kann sie auch komplett umklappen und festhalten.

Das Case ist griffig und liegt gut in der Hand. Außerdem ist der Stil klassisch und zeitlos, allerdings Geschmacksache. Die Art der Tasche ist natürlich nicht für Jedermann etwas, doch es finden sich bestimmt auch ein paar Interessierte.

Da es sich um echtes Leder handelt und die Tasche in Handarbeit hergestellt wird, muss man auch einen entsprechend teuren Preis zahlen. Für 80 Euro kann man bei vaja-cases.de eine schwarz-rote Vaja-Hülle kaufen. Natürlich gibt es weitere Farben. Hier variieren die Preise etwas.

Die Produkte von Vaja sind keine Schnäppchen, doch für den Preis bekommt man ein hochwertiges iPhone 4 Case.

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Zum Auflegen: Tap DJ für die Hosentasche

Der App Store ist voller Überraschungen: Tap DJ ist nur eine von vielen tausenden.

Wir haben uns die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation, die derzeit ganz weit oben in den Charts mitmischt, bereits angesehen und uns einen ersten Eindruck verschafft. Immerhin laden über 100 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen zum Download ein.

Wie es der Name schon verrät, handelt es sich bei Tap DJ um eine App, mit der ihr zum virtuellen Diskjockey avancieren könnt. Doch ein wenig auf den Platten herumzukratzen ist gar nicht so einfach, wie wir feststellen mussten.

Für die beiden Platten könnt ihr euch Titel aus euer Musikbibliothek oder einige Samples aussuchen und direkt auflegen. Toll: Das Musikcover wird als Aufdruck auf der Schallplatte angezeigt. Aber letztlich geht es ja nicht um das Design, sondern den Sound.

Läuft die Musik einmal, kann man eigentlich alles anstellen, was man als DJ anstellen muss. Man kann einfach drauf losdrehen, Background-Beats einfügen, die Geschwindigkeit verändern oder bestimmte Teilstücke eines Songs wiederholen lassen. Natürlich sind Equalizer und Soundeffekte auch mit an Bord.

Leider ist die App nur auf Englisch verfügbar und mit vielen Optionen übersät, auf dem kleinen iPhone-Display kann es da schon einmal eng werden. Was unserer Meinung nach auf jeden Fall eingefügt werden soll ist eine Möglichkeit, seine Musik-Mixe mit anderen zu teilen – momentan kann man seine Kunststücke am DJ-Pult lediglich aufnehmen. Ihr wisst es ja: Unser musikalisches Talent ist ziemlich ungeheuerlich…

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Angespielt: Egoshooter Dead Space von EA

Vor wenigen Tagen haben wir euch das neueste Spiel von EA vorgestellt: Dead Space. Nun gibt es die ersten Video-Eindrücke.

Leider gibt es Dead Space bis jetzt immer noch nicht im deutschen App Store, was uns vermuten lässt, dass es den deutschen Store nicht mehr erreichen wird. Auf Anfrage bei EA Mobile Deutschland gab es bisher keine aussagekräftige Antwort. Mehr Glück haben deutschsprachige Nutzer aus der Schweiz (iPhone/iPad) oder Österreich (iPhone/iPad), dort ist das Spiel ganz normal verfügbar und laut Apple ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

Die wohl einzige Möglichkeit an das Spiel zu kommen ist ein ausländischer iTunes-Account, zum Beispiel für die USA. Aus der Promo-Code Vorzeit findet ihr hier ein Tutorial für die Anmeldung. Die Guthaben-Karten kann man sich am besten auf eBay (Direkt-Link zu den Angeboten) besorgen, bitte lest euch aber vorher die Bewertungen der Verkäufer durch. Wenn ihr euer US-Konto aufgeladen habt, bekommt ihr für  7,99 US-Dollar die iPhone-Variante und  für 9,99 US-Dollar Dead Space für das iPad.

Für alle, denen das zu viel Aufwand ist, bleibt wohl nur die Hoffnung, dass EA Dead Space doch noch im deutschen Store veröffentlicht. Sobald wir eine offizielle Stellungnahme erhalten haben, werden wir euch natürlich informieren.

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Updates: Vintage Camera, Doodle Jump, Wohin? und Uber Racer

Der App Store steht niemals still. Viele Entwickler belohnen treue Kunden mit ständigen Updates, wir haben einige aktuelle Neuerungen ausgegraben.

Apple hat die 1,59 Euro teure 8mm Vintage Camera bereits zur iPhone-App der Woche gekürt, aber die Entwickler ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Auf vielfachen Wunsch kann man zu seinen Aufnahmen nun auch den klassischen Ratter-Sound der alten Filmprojektoren hinzu schalten. Fehlen eigentlich nur noch HD-Aufnahmen, die aufgrund der Filter aber wohl schwer umzusetzen sind. Wir lassen uns allerdings gerne eines besseren belehren.

Die Bewertungen sprechen eine eindeutig positive Sprache, aber ist bei Doodle Jump nicht langsam der Saft raus? Wir warten jedenfalls auf weitere, innovative Spielideen und dürfen uns in der Zwischenzeit „nur“ mit einem neuen Boss-Gegner im Standard-Theme beschäftigen. Es darf auch mal wieder etwas mehr sein…

Aus deutscher Entwicklung stammt die App Wohin?. Das Update auf die Version 3.5 bringt nun einen Modus zur Augmented Reality mit, der besser sein soll, als die Lösungen der Konkurrenz. Den erhöhten Entwicklungsaufwand lässt man sich allerdings auch durch einen In-App-Kauf über 79 Cent bezahlen.

Wenn es mal kein Rennspiel von Electronic Arts oder Gameloft sein soll, werft einen Blick auf Uber Racer 3D. Die Universal-App wurde mit dem Update auf Version 1.2 in Sachen Grafik, Physik und Steuerung verbessert und sogar auf 1,59 Euro reduziert. Kommt – warum auch immer – im US-Store deutlich besser bewertet daher.

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Fünf Apps zum Nulltarif herunterladen

Wir haben uns durch den Dschungel an Apps gekämpft und dabei fünf Apps gefunden, die derzeit kostenlos sind.

Die iPhone-App Waveboard (leider nur im US-Store) kostet normalerweise 1,59 Euro, doch für einen bestimmten Zeitraum gibt es die App gratis. Das Waveboard ist ein Dienst von Google der eher unter dem Namen Google Wave bekannt ist. Über Google Wave können mehrer Mitglieder kommunizieren und Daten teilen. Sehr nützlich für ein großes Projekt mit mehreren Mitarbeitern. Bei einer neuen Wave kann man sich via Push-Nachricht informieren lassen, was gerade im Waveboard los ist.

Des Weiteren findet man heute im Angebot die App iSubmitter. iSubmitter ist eine iPhone-Applikation, die das Hochladen von Daten in sozialen Netzwerken erleichtert. Es können Bilder und Nachrichten an Twitter, Picasa, Livejournal oder einfach per Mail gesendet werden. So muss man nicht jede App einzeln starten, sondern kann alles über iSubmitter managen. Sonst 79 Cent – jetzt kostenlos.

Wer ganze 3,99 Euro sparen möchte sollte einen Blick auf Vocabulary Trainer: English – German werfen. Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen Vokabeltrainer, der über 1.000 Wörter in der Datenbank gespeichert hat. In der Mitte befindet sich das zu übersetzende Wort und am Rand muss aus den Vorschlägen, das richtige Wort angeklickt werden. Diese App ist nur für das iPad konzipiert.

Eine weitere kurzzeitig kostenlos iPad-App heißt  Calc XL. Hierbei handelt es sich um einen Taschenrechner für das iPad. Die Grafik ist eher im Retro-Stil gehalten und könnte nicht jedem gefallen. Doch bei einem Taschenrechner kommt es eher auf die Funktionalität an. Bei Calc XL kann man derzeit 79 Cent sparen.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch ein Spiel vorstellen, was sich Real Skijump HD nennt. Die Universal-App kostet sonst 2,39 Euro, aber für kurze Zeit kann sie kostenlos geladen werden. Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor von iPhone und iPad. Die Grafik ist leider nicht fürs iPhone 4 optimiert, außerdem gibt es weder Gegner, noch verschieden Schanzen oder Wettbewerbe. Geld würden wir hierfür nicht zahlen, aber man kann es sich mal ansehen…

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Kontrastreiche Fotos: HDR Fusion heute gratis

Seit der Einführung von iOS 4 bietet Apple eine Fotofunktion mit dem Namen HDR. Es gibt aber auch bessere Lösungen.

HDR soll dafür sorgen, kontrastreichere Fotos mit dem iPhone knipsen zu können. Gerade bei Außenaufnahmen mit Schatten und Lichtwechseln soll das deutlich bessere Fotos ermöglich, doch gerade die Apple-Lösung bietet nur befriedigende Ergebnisse.

Bessere Resultate kann man mit Zusatz-Applikationen erreichen, eine davon ist HDR Fusion, das normalerweise zwischen 79 Cent und 1,59 Euro kostet. Wer nichts gegen eine weitere App auf seinem Homescreen hat, darf gerne einen Blick auf das Programm werfen, das nur heute gratis angeboten wird.

In HDR Fusion werden gleich zwei Bilder direkt hintereinander aufgenommen und danach fusioniert. Über- und Unterbelichtung soll so ausgeglichen werden können, die Bildqualität steigt somit an.

Bei einem kleinen ersten Indoor-Schnappschuss waren wir mit dem Ergebnis zufrieden, auch wenn es einen leichten Schleier über dem Bild gab. Für iPhone-Fotografen aber sicher das richtige, wenn es mal wieder auf Tour geht.

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iPhone mit NFC: Was ist das, was kann das?

Es gibt mal wieder neue Gerüchte um mögliche Funktionen des iPhone 5, die wir natürlich aufgreifen wollen.

Es sind schon ein paar Tage vergangen, seit Analyst Richard Doherty gegenüber Bloomberg Thesen äußerte, dass Apple die Funktechnik NFC in das iPhone integrieren will. Aber was genau ist das überhaupt und könnten iPhone-Nutzer in Deutschland davon profitieren?

NFC bedeutet „Near Field Communication“ und ist eine einfache Technik, Daten zwischen zwei Geräten zu übertragen, ohne sie vorher koppeln oder verbinden zu müssen, wie es beispielsweise bei Bluetooth der Fall ist.

Ein mögliches Anwendungsszenario gibt es natürlich auch schon: Das Bezahlen in Geschäften. Dort soll man, ginge es den angeblichen Vorstellungen Apples, einfach sein iPhone auf ein Terminal legen und in Sekundenschnelle bezahlen können.

Warum Apple daran Interesse haben sollte? Ganz einfach: Die Abbuchung würde vermutlich über das iTunes-Konto laufen, Apple bekommt einen Anteil der Gebühr und wüsste vermutlich sogar, welcher Kunde wo was gekauft hat – diese Informationen könnten zum Beispiel zur Einblendung von bestimmten iAds genutzt werden.

Letzterer Punkt ist sicher weit hergeholt, aber durchaus denkbar. NFC ist natürlich nicht auf iPhones beschränkt, sondern auch mit anderen Mobiltelefonen nutzbar, in Asien wird NFC für Bezahldienste wohl schon eingesetzt.

Auch die Frage der Sicherheit scheint noch nicht ganz geklärt zu sein: Was passiert, wenn man sein iPhone mit NFC-Technik verliert? Können unehrliche Finder dann nach Lust und Laune einkaufen, solange man das Handy nicht gesperrt hat?

Wir sind der Meinung: Benötigen tut man so etwas nicht. Vielmehr würden wir uns eine Drauflege-Technik für unsere EC-Karte wünschen, natürlich inklusive PIN-Eingabe. Das würde deutlich schneller ablaufen als die heutige bargeldlose Bezahlung und ist sicher auch flächendeckend denkbar… Foto: Boy Genius Report

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Der kleine fliegende Elefant: Clumsy Bob

Vor einigen Wochen hatten wir berichtet, dass das Spiel Clumsy Bob neu im App Store erschienen ist. Heute unterziehen wir die App einem kleinen Test.

Clumsy Bob wurde von Clickgamer.com veröffentlicht und befindet sich knapp vier Wochen im Store. Die App ist 14 MB groß und nur für das iPhone erhältlich.

Nach dem ersten Start sieht man auf dem iPhone 4, dass in Clumsy Bob hochauflösende Grafiken verwendet wurden. Viele Optionen gibt es in dem Spiel nicht. Man kann lediglich die Musik und/oder die Sounds an- beziehungsweise abschalten.

Nach dem Fingertipp auf PLAY geht das Spiel direkt los. Der kleine, rote Elefant hüpft ständig auf und ab. Mit der Neigungssteuerung bewegt man Bob nach rechts oder links. Auf der Skyline befinden sich verschiedene Wolken, die Bob helfen sollen, nicht in den Abgrund zu stürzen. Dabei gibt es nette, aber auch böse Wolken. Die normalen blau und grün farbigen Wolken sind immer sichtbar und verschwinden nicht. Andere Wolken hingegen verschwinden nach der ersten Berührung. Außerdem gibt es spezielle Wolken die zum Beispiel ein Trampolin auf sich tragen, damit Bob höher und weiter springt.

Auf dem Weg befinden sich natürlich auch Gefahren, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Trifft man auf eine böse Maus oder Schlange, sollte man sie mit einem hohen und weiten Sprung übergehen. Denn landet Bob auf einer Maus oder Schlange wird der Elefant gefressen und das Spiel ist vorbei. Außerdem gibt es goldene Münzen die Extra-Punkte einbringen.

Eigentlich gibt es kein Ziel in diesem Spiel, da es endlos ist. Man hüpft solange mit Bob auf der Skyline bis er gefressen wird oder abstürzt. Danach kann die persönliche Bestleistung mit einem Klick auf Facebook oder an Twitter gesendet werden.

Die Grafiken von Clumsy Bob sind schön gestaltet, doch das Spiel an sich ist eher langweilig. Für ein bis zwei Stunden Spielspaß muss man 79 Cent zahlen, allerdings wird das Spiel schnell eintönig, da es immer das gleiche ist. Zudem würden wir uns über eine Anbindung an das Game Center freuen. Einige User im App Store berichten, dass die App des Öfteren abstürzt, doch in unserem Test ist sie bis jetzt noch nicht gecrasht.

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radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?

Welche Radio-App ist euer persönlicher Favorit? Wir haben das kostenlose radio.de einem Test unterzogen.

Da das iPhone keinen Radioempfänger hat, muss man sich nach anderen Alternativen umsehen. In Zeiten von WLANs und mobilen Datenverträgen (bitte achtet darauf, dass ihr Flatrates habt, wenn ihr Streaming-Dienste nutzt) ist es kein Problem, Internetradios auf sein Gerät zu streamen. Eine kostenlose App, mit der das problemlos möglich ist, ist radio.de.

Nach dem Start der App wird man zunächst mit einigen Listen überhäuft, in welche die einzelnen Radiosender eingeordnet sind. Über 4.000 Radiosender sind es insgesamt, die sich dank der Sortierung und der integrierten Suche schnell finden lassen.

Hat man den gewünschten Sender gefunden, reicht ein einfacher Klick, um die Wiedergabe zu starten. Der laufende Sender wird auf einer „Sie hören“-Seite angezeigt, inklusive Logo, Musikrichtung und einer Anzeige „Jetzt läuft“. Diese bleibt leider oft leer, was sehr schade. Wenn die Musikinformation verfügbar ist, wird zudem ein Link in den iTunes Store eingeblendet, damit man sich den Song bei Gefallen direkt laden kann.

Die meisten Streams haben eine Bitrate von 128 kb/s. Die Qualität ist somit ausreichend, wenn auch nicht berauschend – ein FM-Radio würde es aber auch nicht viel besser hinbekommen. Leider stockte die Übertragung von einigen Senden in unserem Test immer wieder, was sehr störend ist. Für die Übertragung sollte es übrigens mindestens eine gute EDGE-Verbindung sein – im GPRS-Netz geht so gut wie gar nichts.

Natürlich läuft die App unter iOS 4.0 oder höher auch im Hintergrund. Das ist natürlich sehr praktisch, belastet den Akku allerdings auch – uns kam es so vor, als sei das auch der Fall, wenn gar keine Musik übertragen wird.

Einige weitere Funktionen, wie etwa das Speichern von Favoriten, funktioniert leider nur nach einer unverbindlichen Registrierung, was wir etwas schade finden. Da die radio.de-App kostenlos angeboten wird, kann man über diesen Fakt durchaus hinwegsehen. Beim nächsten Update könnten zudem Retina-Icons für die Menüs nachgeliefert werden.

Am Ende bleibt eine Frage: Nutzt ihr die radio.de-App, findet ihr das Angebot interessant oder seid ihr bereits mit einer anderen App glücklich?

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Die Gewinner vom Gameloft-Quiz stehen fest

Über 100 Emails haben uns erreicht, doch nicht in jeder stand das richtige Ergebnis.

Als aller erstes wollen wir das Rätsel lösen. Wer sich auf dem deutschen Blog von Gameloft umgesehen hat, hatte sicher schnell die Antworten gefunden. Die aktiven Blogger bei Gameloft sind Jochen, Gregory und Marco – also Antwort C.

Die zweite Frage war auch ziemlich einfach, man durfte sich nur nicht verwirren lassen. Die richtige Antwort ist B – Siberian Strike. Alle anderen Spiele gibt es unter diesem Titel nicht.

Wer unsere News täglich verfolgt, hatte auch keine Probleme Frage Nummer drei zu beantworten. Wir hatten es nämlich einige Tage vorher angekündigt. Sacred Odyssey: Rise of Ayden, Antwort C, ist die richtige Lösung.

Die letzte Frage hat einigen Probleme gemacht, doch viele haben die richtige Antwort gewusst. Bei Gameloft arbeiten über 2400 Entwickler, also Antwort D. Zu finden war diese Information auf der Gameloft-Webseite.

Wer uns also die Kombination „CBCD – Meine Wunsch-App“ geschickt hat, hat ein Los in der Trommel bekommen. Wie immer haben wir den Zufallsgenerator angeschmissen und fünf glückliche Gewinner gefunden. Die Gewinner sind: Jan mit N.O.V.A. 2, Moritz K. mit GT Racing: Rennakademie, Miss Sophie mit Die Siedler, JPK mit Apshalt 6 und Melanie T. mit Real Tennis 2009. Die Gewinner werden in den nächsten Tage ihre Wunsch-App via iTunes-Geschenk bekommen.

Glückwunsch an die Gewinner und alle die heute nichts gewonnen haben, haben diesen Sonntag eine neue Chance. Wer trotzdem seine Wunsch-App haben möchte, kann sich hier alle Spiele von Gameloft (Link funktioniert in der App vermutlich nicht) ansehen.

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