Erpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-Schnipseln

Viereinhalb Sterne bei einer 79 Cent günstigen App von einem jungen deutschen Entwicklerteam. Das mussten wir uns genauer ansehen.

Mit der App Erpresser lassen sich kleine Briefchen erstellen, ganz nach dem Stil der großen Vorbilder und deren Forderungen. Die Bedienung ist dabei recht simpel gehalten: Auf einem zerknittertem Blatt Papier lassen sich Buchstaben einfügen und per Drag-und-Drop an die gewünschte Position verschieben.

Das Erstellen von ein paar kleinen Zeilen geht leicht von der Hand. Unten kann man durch die Buchstaben scrollen, rechts wird ein Menü aufgeklappt, in dem man Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen auswählen kann. Außerdem kann man hier einen Hintergrund auswählen, seine Erpressung speichern oder versenden oder alles löschen.

Leider war es das dann auch mit den Funktionen, die die App zu bieten hat. Lang ist die Liste der Ideen und Funktionen, die uns spontan einfallen. So sehen die einzelnen Buchstaben beispielsweise immer gleich aus – hier hätten wir uns etwas mehr Variation gewünscht, als wenn alles aus einer Zeitung ausgeschnitten wäre.

Auch die Größe der Buchstaben lässt sich nicht verändern, zu dem ist die Fläche auf eine Bildschirmgröße eingeschränkt. Viel nerviger allerdings: Will man den Hintergrund erst später ändern und wählt ein Bild aus Kamera oder Bibliothek aus, werden alle Buchstaben gelöscht.

Außerdem ist der Hintergrund nicht skalierbar. Selbst bei Bildern im Querformat werden die Ränder abgeschnitten, Schnappschüsse aus dem Portraitmodus kann man eigentlich gleich ganz vergessen. Immerhin bleiben Entwürfe bestehen, wenn man die App zwischendurch schließt und später wieder öffnet.

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Passwörter sicher auf dem iPhone aufbewahren

Die am 25. August erschienene App Passwords & Pins hat den Weg in die Charts gefunden. Für preisgünstige 79 Cent kannst auch du deine Passwörter sicher aufbewahren.

Wer kennt das nicht – Man möchte sich beim Online-Banking oder bei einem Sozialen Netzwerk anmelden aber man weiß die Anmeldedaten einfach nicht mehr. Genau aus diesem Grund wurde die App Passwords & Pins ins Leben gerufen.

Man wird immer davor gewarnt nicht überall das gleiche Passwort zu benutzen, aber wer soll sich denn alle behalten können? Den Dienst kann ab sofort die App für dich übernehmen.

Damit kein Fremder auf die Daten zugreifen kann muss man vorher ein Master-Passwort einrichten. Nur mit diesem Passwort kann man alle anderen hinterlegten Daten sehen. Durch ausreichender Verschlüsselung sollte genügend Schutz vorhanden sein.

Mit Passwords & Pins muss man sich nur noch das Master-Passwort merken und kann alle anderen Passwörter nachschlagen.

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Was macht eigentlich das WeTab?

Bereits im April wurde das WeTab, damals noch unter dem Namen WePad, als großer Konkurrent das iPads angekündigt. Was gibt es neues?

Eigentlich sollte das WeTab schon in dieser Woche erscheinen, nachdem der Veröffentlichungstermin auf September nach hinten verlegt worden war. Mittlerweile ist auf Amazon, einer meist recht verlässlichen Quelle, kein Erscheinungstermin mehr zu finden.

Und selbst wer sich jetzt noch zu einer Vorbestellung überwindet – die Erstbestückung des Herstellers reicht momentan nicht aus, um die Nachfrage zu decken. Das heißt entweder, dass das WeTab ein absoluter Renner wird – oder einfach viel zu wenig Geräte produziert werden.

Nachdem es in den vergangenen Wochen richtig ruhig wurde, was ebenfalls nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein muss, gab es das WeTab auf der IFA wieder zu sehen – in auch die BILD soll schon ein Textexemplar bekommen haben.

Eines haben die vielen Videos, die auf Youtube und Co im Netz kursieren, jedoch gemeinsam: Sie zeigen alle nur bereits bekannte Funktionen und beschränken sich fast komplett auf Webinhalte, so genannte Widgets, die einfach auf dem Homescreen abgelegt wurden.

In der BILD-Testversion sollen momentan HD-Videos noch ruckeln, zudem einige essentielle Funktionen, wie etwa Zoomen, Kopieren von Texten, Öffnen von PDFs, noch nicht funktionieren. In der Verkaufsversion sollen diese Features natürlich enthalten sein.

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Die Sieger: Goodreader Gewinnspiel

Unser aktuelles Gewinnspiel war richtig beliebt. Ganze 70 Teilnehmer hat es gegeben, die meisten haben sich für die iPhone-Version entschieden.

Doch wer wird den Goodreader schon in wenigen Tagen auf seinem Gerät haben? Die Antwort hat wie immer unsere elektronische Losfee ermittelt, die diesmal richtig viel zu tun hatte. Wie immer sind die ersten fünf Personen der unten anhängenden Liste die glücklichen Sieger. Wer kein Erfolg hatte, kann den Goodreader hier für das iPhone oder iPad kaufen und uns etwas unterstützen.

An dieser Stelle noch eine wichtige Information, die auch die Gewinner des ProCamera-Gewinnspiels betrifft. Leider können wir mit sämtlichen unserer iTunes-Konten keine Apps mehr verschenken, da unsere Kreditkarten abgelehnt wurden – selbst dann, wenn wir Click&Buy als Zahlungsmethode wählen. Wir haben den Apple-Support bereits angeschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten. Gibt es bis Freitag keine Neuigkeiten, werden wir die Beträge per Paypal an die Gewinner überweisen.

Davon lassen wir uns natürlich nicht unterkriegen. Schon am Sonntag gibt es das nächste Gewinnspiel. Wir haben schon eine Idee, was es geben wird, wollen aber noch nicht zu viel verraten. Und vielleicht gibt es ja kurzfristig noch etwas interessanteres…

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Air Video kann nun halbes Multitasking

Viele Apps verstehen sich schon gut mit den neuen iOS-Funktionen, nun haben auch die Entwickler von Air Video ihrer App ein Update spendiert.

Um ein echtes Multitasking, wie man es beispielsweise von einigen Musik-Apps kennt, handelt es sich bei Air Video allerdings nicht. Viel mehr gibt es nun ein Fast-App-Switching, mit dem man bei einem Neustart der App direkt zum vorherigen Punkt springt.

Dass das ganze in der Menüstruktur funktioniert, ist natürlich klar. Wenn man allerdings gerade ein Video streamt und die App beendet, etwa bei einem Anruf, öffnet sich beim nächsten Start nach einer kurzen Ladezeit das Video an exakt der selben Stelle – solange der Server noch online ist.

Auf dem iPad funktioniert das ganze natürlich nicht, das Update bleibt zunächst den iPhone-Usern vorenthalten. Für uns bleibt Air Video eine der nützlichsten Applikationen, wenn man Videos auf sein iDevice streamen will. Wie genau man den Server für Air Video einrichtet, haben wir euch bereits hier zusammengefasst.

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Gratis Puzzle-Spiel: Pebble Jump HD

Das sonst nur 79 Cent teure Pebble Jump HD gibt es auf dem iPad derzeit ganz umsonst.

Pebble Jump HD ist ein Puzzle-Spiel mit über 100 Leveln in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Auf einem Spielfeld müsst ihr mit einem der Spielsteine das Zielfeld erreichen. Dazu könnt ihr mit einem Stein über den anderen hüpfen, wobei der übersprungene Stein vom Spielfeld genommen wird und am Ende kein Stein mehr übrig bleiben darf.

Wir haben Pebble Jump HD bereits angetestet und können euch eine Download-Empfehlung aussprechen. Die vier Sterne, die das Spiel im US-Store bekommen hat, sind jedenfalls gerechtfertigt.

Solltet ihr einmal nicht weiterwissen, könnt ihr Schritte rückgängig machen oder von neuen beginnen. Alternativ könnt ihr auch eine begrenzte Anzahl an Tipps benutzen. Für das iPhone ist Pebble Jump ebenfalls verfügbar, kostet allerdings die normalen 79 Cent.

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Der intelligente Reiseführer mTrip-Dublin ist heute kostenlos

Des Öfteren haben wir euch schon gesagt, dass einer der mTrip Reiseführer gratis angeboten wird. Erst vor ein paar Wochen gibt es nun auch die Stadt Dublin, und nun ist der Reiseführer kostenlos.

Schon in der Vergangenheit haben wir den den Reiseführer für unsere Hauptstadt Berlin getestet. Mit einem Ergebnis mit vier von fünf Sternen kann sich die App sehen lassen.

Nun haben die Entwickler auch die Stadt Dublin in eine App verpackt. Natürlich stehen auch hier die gleichen Funktionen wie bei den schon vorhandenen mTrip-Apps zur Verfügung.

Man kann sich eigene und personalisierte Routen erstellen und erhält zu jeder Sehenswürdigkeit viele hilfreiche Informationen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das komplette Material offline abrufbar ist. So fallen im Ausland keine hohen Roaming Gebühren an.

Wer gerade kein Urlaub nach Dublin plant kann die App trotzdem herunterladen. Man ärgert sich später nur wenn man später einen Urlaub nach Dublin macht und dann einen Reiseführer für viel Geld kaufen muss.

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Monkey Island 2 jetzt zum Sonderpreis

Freunde von klassischen Computer-Spielen aufgepasst: Derzeit gibt es Monkey Island 2 Special Edition zum absoluten Knallerpreis.

Wie uns appgefahren-Userin Heike per E-Mail mitgeteilt hat, gibt es zur Zeit die Special Edition: LeCuck’s Revenge von Monkey Island 2 im Sonderangebot. Statt der normalen 5,49 Euro müsst ihr momentan nur 79 Cent für den Klassiker ausgeben.

Das iPhone-Spiel hat im amerikanischen Store bisher eine richtig gute Bewertung erhalten, vier Sterne bei über 250 Stimmen sprechen eine eindeutige Sprache. Erhältlich ist die App seit Anfang Juli 2010.

Alle Freunde von Guybrush Threepwood sollten nicht lange zögern. Die Special Edition ist grafisch aufgepeppt, außerdem durchgehend synchronisiert und mit einem neu aufgenommenen Soundtrack. In Sachen Steuerung stehen zwei verschiedene Optionen zur Verfügung, am Gameplay selbst hat sich nicht viel verändert – und das ist für ein Adventure wie Monkey Island auch gut so, wie wir finden.

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Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibel

Eigentlich ist der WhatsApp Messenger eine tolle Sache. Doch auf dem iPad gibt es einen kleinen Haken.

Für gerade mal 79 Cent soll man mit dem WhatsApp Messenger ein Programm bekommen, mit dem man kostenlos kurze Textnachrichten auf das iPhone und sogar das Blackberry senden kann. Im Gegensatz zur SMS, die bis zu 19 Cent kosten können, ist das eine günstige Alternative.

Doch wie appgefahren-User Jürgen uns berichtet hat, ist der WhatsApp Messenger nicht kompatibel zum iPad. Obwohl im App Store der Hinweis vermerkt ist, dass die iPhone-App auch auf dem großen Apple-Tablet lauffähig ist, kann man sie nicht nutzen.

„Leider versagt die App den Dienst mit dem Hinweis, dass mein Gerät nicht unterstützt werde. Interessanterweise steht auf der Angebotsseite im App Store, dass das iPad unterstützt würde. Wenn man ein wenig sucht, kann man lesen, dass der Hersteller meint, dass die App für ‚mobile decices‘ gedacht und das iPad kein ‚mobile Devise‘ sei.“

Auch wir haben eine Recherche und einen Test angestellt, um diesen Fall zu prüfen. Leider sind wir zum selben Ergebnis gekommen. Auch wenn die App nur 79 Cent gekostet hat, würde man in einem solchen Fall gerne sein Geld zurück bekommen – schließlich geht es ja ums Prinzip. Wie das funktioniert, können Betroffene hier nachlesen.

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Download-Tipp: Kostenloses iCut Deluxe

Erst vor einigen Tagen gab es iCut Deluxe für 79 Cent. Nun gibt es das Spiel sogar komplett kostenlos.

Die am 7. September erschienene App iCut Deluxe kostet eigentlich 2,39 Euro, wird aber derzeit zum Nulltarif angeboten. Das Puzzle-Spiel ist eine Universal-App, ihr könnt es also auf alle eure iGeräte laden. Für das iPhone 4 und das iPad gibt es extra hochauflösende Grafiken.

In sage und schreibe 1.008 verschiedenen Level, die von ganz einfach bis richtig schwer gehen, müsst ihr eine Fläche in bunten Farben markieren. Dabei müssen die Teile in den verschiedenen Farben die exakt selbe Form haben, dürfen aber natürlich gedreht platziert werden.

Die volle Punktzahl gibt es, wenn man alles richtig macht. Leistet man sich dagegen einen Fehler, muss Felder in einer anderen Farbe markieren oder das Level komplett neu starten, gibt es dagegen Abzüge. Unserer Meinung nach eine tolle App, egal ob für junge oder alte Nutzer.

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Entwickler-Einblick: Die Entstehung von Doppelgänger

In gerade einmal 4,6 MB hat Entwickler Tilman Reiff ein spannendes Spiel gepackt – Doppelgänger erschien vor rund einem halben Jahr. Aber wie ist es überhaupt entstanden?

In der Ausgabe 04/2010 des iPhoneWelt-Magazins ist man dieser Frage gemeinsam mit dem Entwickler auf den Grund gegangen. Natürlich wollen wir euch diese spannenden Hintergründe nicht vorenthalten und haben deswegen die interessantesten Punkte zusammengefasst.

Ein Jahr lang setzte sich Reiff – meist nach Feierabend – mit seinen Kollegen zusammen und tüftelte an Doppelgänger, bis es im Frühjahr 2010 in den App Store kam. „Unser Designer Chris hat jede Grafik einzeln per Hand am Rechner gezeichnet“, erläutert Reiff gegenüber iPhoneWelt eines der wichtigsten Kennzeichen der App.

Oft habe man auch Sachen eingebaut, die man später wieder verworfen hätte – etwa Hintergrundmusik. „Es gab einen lässigen Beat. Der nervte aber schnell.“ Und schließlich dürfte kaum jemand Doppelgänger so oft gespielt haben wie die Entwickler selbst.

Es musste ein schmaler Grad zwischen Fairness und Schwierigkeit gefunden werden, Doppelgänger wird in den 50 Leveln immer schwerer. !Dazu mussten wir das Spiel mehrmals durchspielen. Das ging allerdings nur in einem dunklem Raum mit Kopfhörern – und höchster Konzentration.

Als es die App dann endlich in den Store geschafft hatte, war die Arbeit längst noch nicht vorbei. Schließlich will ein neues Spiel bekannt gemacht werden. Auch wir wurden vom Doppelgänger-Team angeschrieben und haben wenig später einen eigenen Testbericht online gestellt.

„Ein Fehler war, nicht schon vor dem Release Werbung zu machen. Ein Publisher kam auf uns zu und wollte Doppelgänger unter seinem Namen veröffentlichen. Blöd: Da hatten wir die App schon veröffentlicht“, so Reiff. Und nicht zu vergessen: Selbst eine gute App kann noch verbessert werden, also legte man mit kleineren Update nach…

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Pencast jetzt auch für iPhone und iPad

Livescribe, Entwickler der Smartpens Pulse und Echo, macht Pencasts mobil und erweitert mit einer neuen App für iPhone, iPad und iPod Touch seine Plattform.

Mit dem Pencast Player können alle zentral in der Livescribe Community abgelegten Pencasts genutzt werden, ohne dass dafür eine zusätzliche Software installiert werden muss. Damit erhöht Livescribe die Interoperabilität seiner Lösung über Systemgrenzen hinweg und schafft eine nahtlose Verbindung vom Computer-gestützten Arbeiten mit Stift und Papier hin zu modernen Smartphone-Technologien, wie sie das beliebte iPhone bietet.

„Die schnelle und leichte Verarbeitung von Informationen sowie der einfache Zugang zu sämtlichen Notizen und Aufzeichnungen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Philosophie“, kommentiert Florian Schultz, General Manager EMEA bei Livescribe.

„Mit dem Pencast Player erweitern wir das Livescribe-Erlebnis in die mobile Welt und ermöglichen unseren Kunden einen neuen Weg, ihre Notizen zu verarbeiten und sie mit Freunden, Geschäftspartnern oder Kollegen zu teilen. Und das kostenlos auf den weltweit erfolgreichsten und beliebtesten mobilen Endgeräten! Auf Grund unseres enormen Erfolges im deutschsprachigen Markt sind wir besonders stolz darauf, die Applikation schon zum Start in einer vollständig lokalisierten Fassung anbieten zu können.“

Die Pencast Player-App unterstützt die Smartpens Pulse in den Versionen 2GB und 4GB sowie den kürzlich vorgestellten Smartpen Echo 8GB.

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