MeinProspekt HD: Einfach in Angeboten stöbern

Eigentlich wollten wir euch ja den kaufda Navigator für das iPad vorstellen. Aber mittlerweile ist MeinProspekt HD ebenfalls im App Store erhältlich und bietet deutlich mehr.

Wer von uns macht das nicht gerne? In den Prospekten blättern und die besten Angebote für die kommende Woche heraussuchen, sei es ein Elektromarkt, ein Discounter oder einfach nur der Supermarkt um die Ecke – man will wissen, was derzeit und in den nächsten Tagen als Angebot verfügbar ist.

Die kostenlose Applikation MeinProspekt HD bietet eine unglaubliche Fülle an Läden, alleine in Bochum wurden 68 verschiedene Händler inklusive Prospekt gefunden, lediglich Plus/netto wird vermisst. Auch wenn es sich letztlich nur um ein angepasstes Web-Interface handelt – auf diese App will ich nicht mehr verzichten.

Auf einer Karte werden alle Läden in der aktuellen Umgebung gefunden, mit zwei Klicks landet man im aktuellen Prospekt und kann darin blättern. Die Ladezeiten richten sich dabei natürlich nach der Internetanbindung, sind aber akzeptabel.

Abgerundet wird MeinProspekt HD durch einen E-Mail Versand der Prospekte, eine Übersichtskarte mit allen Geschäften in der Umgebung und ein ansehnliches Zeitschriften-Regal, in dem man die beliebtesten Prospekte findet.

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Tunemark bringt Radio-Sender kostenlos auf das iPad

Die iPod-Bibliothek ist ja schön und gut, aber einige von uns hören auch gerne Radio. Für das iPad bietet sich die kostenlose App Tunemark Radio an.

Die App wurde bereits vor rund einem Monat als Universal-App erweitert und steht seit dem kostenlos zum Download bereit. Beim ersten Start hat man bereits Zugriff auf unzählige Internet-Radios, die allesamt über den Shoutcast-Dienst kostenfrei empfangen werden können.

Es lässt sich entweder in einer Genre-Liste oder den Top-100 stöbern, wer einen genauen Namen kennt, kann auch die Suche bemühen. Wer seinen Lieblingssender nicht findet hat die Möglichkeit, einen beliebigen Stream hinzuzufügen. Wir haben zum Beispiel EinsLive mit dem entsprechenden Link eingefügt und als Favorit gespeichert.

Da die meisten Internetradios ihre aktuell gespielten Lieder anzeigen, kann man so einfach auf weitere Informationen zurückgreifen. So ist es beispielsweise möglich, das Lied direkt auf iTunes zu kaufen und seiner eigenen Musikbibliothek hinzuzufügen.

Eine weitaus wertvollere Option ist allerdings die Möglichkeit, Streams in Safari zu öffnen. Der Webbrowser läuft, auch wenn er geschlossen wird, im Hintergrund weiter. So muss man nicht auf Internet-Radios verzichten, wenn man gerade eine andere App öffnen will, einfach nur im Internet surft und ein eBook liest.

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Jobs: Tablet-Idee gab es schon vor dem iPhone

Steve Jobs hat gestern aus dem Nähkästchen geplaudert. Wir wollen euch seine interessantesten Aussagen, die er auf der D8 Conference gegenüber dem Wall Street Magazine gegeben hat, nicht vorenthalten.

Die wohl größte Überraschung des Abends: Das iPhone entstand eigentlich aus einer Idee für einen Tablet-Rechner. „Ich hatte diese Idee für ein Glas-Diplay mit Multitouch, auf dem man mit seinen Fingern schreiben kann“, so Jobs. Während sich die ersten Mitarbeiter an die Umsetzung machten, hatte Jobs einen folgenschweren Einfall: „Mein Gott, wir können ein Telefon daraus machen. Also haben wir das Tablet zur Seite geschoben und angefangen am iPhone zu arbeiten.“

Mittlerweile erreicht das iPhone die vierte Generation, das neue Modell soll bereits bald vorgestellt werden, immer mehr Einzelheiten tauchen auf. Als Höhepunkt gilt sicherlich der gestohlene Prototype, den Jobs nicht mehr verheimlicht: „Wenn man ein kabelloses Produkt entwickelt, muss man es testen. Man kann es nicht im Labor behalten. Es ist unklar, ob er es verloren hat oder es ihm aus der Tasche gestohlen wurde. Es ist eine tolle Story, es wurde gestohlen und verkauft. Vielleicht gab es auch irgendwo Sex – man sollte einen Film daraus machen.“

Der letzte Schrei ist jedenfalls das iPad. Über zwei Million Mal würde der große iPod Touch bereits verkauft. Immer wieder wird diskutiert, ob das iPad Computer ersetzen wird – natürlich hat Jobs auch dazu eine umfassende Meinung.

„Als wir noch eine Nation der Landwirtschaft waren, gab es nur Trucks als Fahrzeuge, denn das war es, was man auf den Farmen brauchte. Autos sind dann interessanter geworden, als es die Menschen in die Städte gezogen hat. PCs werden die Trucks sein, sie werden immer noch herumfahren, aber es wird eine Veränderung kommen, die es für eine Menschen nicht einfach macht. Ist es das iPad? Wer weiß? Erfahren wir es im nächsten Jahr oder erst in fünf?“

Die volle Kraft wird das iPad laut Aussagen von Jobs eh erst in einiger Zeit erreichen, wenn es für alles eine App gibt – wie beim iPhone. Und für diejenigen, die einen 35-seitigen Bericht auf dem iPad verfassen wollen, legt Jobs die Bluetooth Tastatur ans Herz.

Foto: Apple

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Im Angebot: Eltern-App Baby WiFi

Wir wissen es alle: Im App Store gibt es Programme, die wohl die wenigsten von uns brauchen. Aber auch diese Randgruppe wollen beachtet werden.

Vor einiger Zeit haben wir euch bereits eine Babyphone-App vorgestellt, die in unserem Test aufgrund verschiedener Dinge nicht so gut abgeschnitten hat. Eine andere App mit dem Namen Baby WiFi gibt es nun zum reduzierten Download für 1,59 Euro anstatt 3,99 Euro – aber was kann diese App besser?

Das Baby WiFi scheint einfach mehr Funktionen zu bieten. Per Wlan-Netz können mehr als zwei Geräte aneinander gekoppelt werden, es gibt sogar eine Client-Software für Macs und PCs – die App ist also auch für Eltern interessant, die nur ein iPhone besitzen.

Koppelt man ein zweites iPhone an die Anlage, kann man dort sogar den iPod benutzen. Kommt aus dem Kinderzimmer ein Geräusch, verstummt die Musikwiedergabe für kurze Zeit. So bleibt kein weinendendes Kind unbemerkt.

Sollte man feststellen, dass zu viele oder zu kleine Geräusche übertragen werden, hat man zudem die Möglichkeit die Sensitivität direkt am Empfangsgerät einzustellen. Sollte die Verbindung einmal unterbrochen werden, gibt es zudem eine Audio-Benachrichtigung.

Einziger großer Nachteil: Die App ist derzeit nur im US-Store zum Download verfügbar. Wie man sich dort einen Account erstellt, könnt ihr aber hier nachlesen.

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Knifflige Rätsel im Abenteuer-Spiel Ankh

Ab sofort kann die Schatzssuche im Wimmelbild-Abenteuer „Ankh: Die verlorenen Schätze“ auf dem iPhone losgehen. Die Fortsetzung zur prämierten, von Deck13 entwickelten Abenteuerspiel-Reihe Ankh ist ab sofort im App Store erhältlich.

Als junge Thara, die dem Kenner der Adventure-Serie als Freundin der Hauptfigur Assil bereits bekannt ist, macht sich der Spieler zusammen mit Tharas Freunden Ephraim, Shalom und Schmuel auf Schatzsuche. In Ägypten verschwindet nach einer Tempelplünderung ein Schiff spurlos auf dem Nil und mit ihm der sagenhafte Tempelschatz, der auch ein mächtiges, altes Artefakt enthält, das Tharas kranken Vater vor dem Tod retten kann.

In handgemalten, detailliert gestalteten Schauplätzen muss der Spieler nach unzähligen versteckten Artefakten, wichtigen Hinweisen und aberwitzigen Objekten, garniert mit feinsinnigem Humor, Ausschau halten. Die Hilfe-Funktion steht dabei jederzeit beim Lösen der kniffligen Rätsel zur Verfügung. Highlights:

Das Wimmelbild-Spiel „Ankh: Die verlorenen Schätze“ von Prime Games ist zum Preis von 4,99€ erhältlich und bietet zahlreiche Rätsel und Minimales. In den zahlreichen Dialog-Szenen verspürt man einen feinsinnigen Humor, die 2D-Umgebung ist handgemalt und wird mit stimmungsvoller Musik hinterlegt.

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WolframAlpha als Universal App für 1,59 Euro

Den Entwicklern bleibt es frei ob sie eine Universal App oder zwei einzelne Apps anbieten. Die WolframAlpha App gibt es für 1,59 Euro als Universal App.

Jeder der schon einmal ein paar Probleme in Mathe hatte und online nach einer Lösung gesucht hat, ist schonmal auf Wolfram Alpha gestoßen. Allerdings ist das nicht alles. Du kannst eine Frage eingeben und meistens bekommst du auch eine Antwort.

Sei es der Vitamingehalt von Eiscreme oder aber auch die Kinderpopulation von europäischen Länder. Du fragst WolframAlpha und WolframAlpha antwortet.

Früher war der Preis für die App sehr viel teuerer. Der Preis lag bei spitzen Zeiten bei knapp 40 Euro. Nun kann man die App für 1,59 Euro kaufen und kann diese auf dem iPhone UND auf dem iPad nutzen.

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Weather Pro HD: Datenflut des Wetters

Vor rund zwei Monaten haben wir die iPhone-Version von Weather Pro bereits für euch getestet. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Leider müssen wir auch bei dieser App mit einer negativen Nachricht beginnen. Weather Pro gibt es nicht als Universal-App. Auch wer das Programm schon auf seinem iPhone genutzt hat, muss für die iPad-Version Weather Pro HD den vollen Kaufpreis von 3,99 Euro bezahlen. Das finden wir vor allem deswegen schade, weil auf die gleichen Daten zurückgegriffen wird. Laut Aussagen des Entwicklers wäre es aber sonst zu Stabilitätsproblemen auf den alten iPhone-Modellen gekommen.

Nach dem ersten Start präsentiert sich Weather Pro HD bereits mit vielen bunten Daten. Die voreingestellten Städte lassen sich im Menü jedoch spielend einfach ändern, die eigene Stadt wird entweder über eine Sucheingabe oder direkt über die Ortungsfunktion gefunden.

In Sachen Datenfülle kann der App so schnell niemand etwas vormachen. Neben den wichtigen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Niederschlag werden in mehreren Diagrammen Vorhersagen wie etwa Sonnenscheindauer, Luftfeuchtigkeit oder Windstärke angegeben.

Prinzipiell muss in der App zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden. Was beide Ansichten jedoch gemeinsam haben: Es ist mindestens ein Fingertipp notwendig, wenn man einfach nur eine genaue Temperatur für einen der nächsten Tage sehen will, ohne einen genauen Blick auf die Wetterdiagramme zu werfen. Im Gegensatz zur iPhone-Version nehmen die Statistiken nämlich in beiden Formaten einen Großteil des Bildschirms ein.

Was die Informationsfülle anbelangt, ist man im Portraitmodus besser bedient. Im oberen Drittel bekommt man die aktuellen Wetterdaten präsentiert, darunter findet man die Diagramme mit den Vorhersagen für die nächsten Tage. Tippt man auf einen bestimmten Tag, öffnet sich ein kleines Fenster mit Vorhersagen für den Tag. Weitere und ausführlichere Informationen erhält man mit einem weiteren Klick.

Um die Stadt zu wechseln ist in dieser Ansicht ein Klick auf der Suchen-Symbol notwendig. Im Querformat bekommt man seine Favoriten und Suchergebnisse übersichtlich am rechten Rand angezeigt, dafür mangelt es an aktuellen Informationen – denn wieder nehmen die Diagramme einen Großteil des Bildschirms ein.

Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Zu guter letzt können in den Einstellungen Einheiten eingestellt und Hilfestellungen abgerufen werden. Den aus der iPhone-Version bekannten Premium-Dienst gibt es übrigens noch nicht – er soll aber mit der Version 2.0 folgen.

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iAssociate 2 nur heute kostenlos!

Das noch recht neue Spiel iAssociate 2, was sonst 2,99 Euro kostet, ist heute kostenlos. Bei dem Spiel muss man Assoziationen zwischen Begriffen herstellen.

Das Spiel ist recht einfach gestrickt. Man bekommt in der Mitte einen Begriff vorgegeben und muss dazu weitere passende Begriffe finden. Ein Beispiel: Steht Frühstück als Oberbegriff in der Mitte kann man damit Kaffe oder Brötchen verbinden.

Das Spiel kann man sehr gut mit Freunden zusammen spielen und laut Berichten anderer User und Websiten soll iAssociate 2 schnell süchtig machen.

In Version 2 kann man so genannte Speed-Medals sammeln um schneller weitere Level freizuschalten. Diese erhält man wenn man ein Level schneller abschließt als andere Spieler.

Wer sich den Spaß angucken möchte, jetzt ist die Chance gegeben.

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Apps für Chemiker: Luxus oder Standard

Viele iPad-Besitzer sind Schüler oder Studenten, die es oft mit der Chemie oder Biologie zu tun haben. Wir wollen zwei passende Apps vorstellen.

Das absolute Non plus Ultra ist ohne Zweifel „Die Elemente: Bausteine unserer Welt„. Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit.

Dieser Luxus will natürlich bezahlt werden, stolze 10,99 Euro kostet das Programm. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen.

Das nötige Hintergrundwissen stammt aus den Büchern eines Naturwissenschaftlers, es werden interessante Geschichten und faszinierende Fakten geliefert. Und wer lieber auf optische Effekte steht: Es gibt sogar eine 3D-Ansicht.

Wer es deutlich schlichter mag und nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann sich für 79 Cent das Periodensystem für das iPad herunterladen. Hier findet man die Elemente in ihrer gewohnten Darstellung, ein Klick auf sie öffnet weitere Daten. Und wer nicht genug bekommen kann, wird direkt auf Wikipedia weitergeleitet, ohne die App schließen zu müssen.

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15 Gramm-Hülle reinigt mit Microfasern

Das iPad will richtig geschützt sein, wenn es auf Reisen geht. Wir haben euch schon eine Hülle vorgestellt, zwei andere verlost. Was gibt es noch auf dem Markt?

Passend zum deutschen Vertriebsstart des iPad liefert der münsterländische iPad Spezialversender eine „magische“ iPad Hülle, die das iPad schon beim Rein- und Rausschieben reinigt und gleichzeitig vor Schmutz, Kratzern und Fingerabdrücken schützt.

Die „RadTech RadSleevz“ ist ein puristische iPad Hülle, die Ihre Aufgaben perfekt und elegant meistert: Das iPad zu schützen und zu reinigen. Gerade das iPad Display ist sehr schmutzanfällig und Fingerabdrücke sehen alles andere als schön aus auf dem iPad. Die RadTech RadSleevz Hülle kommt da genau richtig, denn beim Herausziehen des iPad gleiten die Microfasern sanft über das Display und schon sieht das iPad wieder aus wie neu.

Hartnäckige Flecken lassen sich mit der zum Putztuch zusammenknüllbaren RadTech Hülle ganz einfach wegwischen. Gleichzeitig trägt diese iPad Hülle nicht dick auf und eignet sich zudem noch als zusätzlichen Schutz für den iPad Transport in größeren iPod Bags. Die in sechs Farben erhältliche Hülle wiegt nämlich gerade einmal 15 Gramm und das Material ist nur 0,8 Gramm schwer.

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Merck PSE 1.0: Kostenloses Periodensystem der Elemente

In jedem Chemielabor hängt es an der Wand – das Periodensystem der Elemente. Merck übernimmt es jetzt völlig kostenfrei in jedes iPhone oder jeden iPod touch.

Das Periodensystem der chemischen Elemente ist so etwas wie ein gigantisch großer Spickzettel der Chemiker. Ein Blick auf das verschachtelte System reicht bereits aus, um viele chemische Fragen sofort zu klären. Allein die Position eines Elements in einer bestimmten Gruppe des Periodensystems sagt bereits viel über die Reaktionsfreudigkeit und die chemischen Eigenschaften aus. 

Das Darmstädter Pharma- und Chemieunternehmen Merck bietet sein interaktives Periodensystem der Elemente nun erstmals in einer rein mobilen Form an. Das Periodensystem gibt es bereits seit 2007 auf der Merck-Webseite (pse.merck.de) und wurde als zukunftsweisende Anwendung im World Wide Web mit dem „Annual Multimedia Award 2008“ ausgezeichnet. Das neue Merck PSE 1.0 steht als App im iTunes App Store bereit und kann von allen Lernenden und Lehrenden völlig kostenfrei heruntergeladen werden. 

In der Queransicht der Apple-Geräte ist das vollständige Periodensystem der Elemente in der klassischen Anordnung der Elemente zu sehen. Mit dem Finger fährt der Benutzer einfach über die Elemente und hebt sie auf diese Weise hervor. Sobald ein Element selektiert wird, zeigt die App die Abkürzung, die Ordnungszahl, den Namen, die Klassifikation, die Gruppenzugehörigkeit und die Periode in einer Popup-Box an. 

Ein weiterer Fingerzeig fragt einen äußerst umfangreichen Fundus an Zusatzinformationen ab, wie er nur selten in diesem Umfang in anderen PSEs zur Verfügung steht. Zu jedem Element gibt es einen ausführlichen allgemeinen Text, Informationen zum Entdecker, oftmals auch ein Foto vom reinen Element sowie eine Liste mit Basisinformationen. Chemiker freuen sich am meisten über die Basisinformationen, da sie die Relative Atommasse, den Schmelz- und Siedepunkt, den Aggregatzustand, die Dichte, die Härte nach Mohs, die möglichen Oxydationszahlen, die Elektronegativität und den Atomradius nennen. Sogar die Elektronenkonfiguration wird verraten − viele Schüler wird’s freuen.

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Puzzle-Spiel Iced In noch kurze Zeit gratis

Wer gerne Puzzle-Spiele auf seinem iPhone oder iPod Touch in Angriff nimmt, sollte einen Blick auf Iced In werfen.

In Sachen Puzzle-Spielen zählt Boxed In zu den beliebtesten Apps überhaupt. Wer davon nicht genug bekommen kann, sollte sich den Klon Iced In nun laden – denn nur noch für kurze Zeit gibt es die App kostenlos im Store, zuvor kostete sie 79 Cent.

Hat man das Spiel geladen, bekommt man 50 immer schwerer werdende Level geboten, auf denen man Eisblöcke so verschieben muss, dass das Rätsel gelöst wird. Der Entwickler verspricht stundenlanges Gameplay und eine intuitive Benutzeroberfläche.

Gesteuert wird das ganze denkbar einfach. Euren Eskimo, der die Blöcke verschiebt, jagt ihr entweder mit Wischbewegungen oder einem optionalen Steuerkreuz über den Bildschirm. Solltet ihr einmal nicht weiterkommen, steht euch ein Restart-Knopf zur Verfügung.

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Es gibt alles für das iPhone: Hafenhandbuch erschienen

Wer mit dem Schiff unterwegs ist und dabei die Ost- oder Nordsee vor Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die Elbe oder die Weser-Ems bereist, vertraut beim Ansteuern eines neuen Hafens auf die iPhone-App MarinaGuide 1.0.

Das Programm versteht sich als digitales Hafenhandbuch, das zurzeit Informationen zu 200 deutschen Häfen zur Verfügung stellt. Es listet nach dem Aufruf der Suchfunktion „Hafen in der Nähe“ stets die Häfen, die am nächsten gelegen sind – und bietet passend zu ihnen eine ausführliche Beschreibung, eine Kartenübersicht und ein Foto aus der Vogelperspektive an. Karte und Foto helfen dem Skipper dabei, Lage und Aufbau des Hafens besser kennenzulernen. So kann er bereits abschätzen, ob ein einfaches oder ein kompliziertes Manöver nötig ist, um hier einen Liegeplatz in Anspruch zu nehmen. Zusätzlich stehen wichtige Informationen parat, so auch die Betonnung und die Anzahl der insgesamt vorhandenen Gastliegeplätze vor Ort.

Besonders wichtig für den Skipper sind natürlich die Kontaktdaten zum Hafenbetreiber, die ebenfalls übersichtlich ausgewiesen werden. App-Entwickler Ralf Andrae: „Noch aus dem iPhone heraus lässt sich die angegebene Telefonnummer anwählen oder eine E-Mail aufsetzen. So können drängende Fragen gleich gestellt werden.“

MarinaGuide 1.0 zeigt auch die Ausstattung eines Hafens auf. Dabei kommen 25 Komfort-Merkmale zum Einsatz. Hier zeigt die App nicht nur das blanke Vorhandensein an, sondern zeigt auch die aktuelle Entfernung bis zum entsprechenden Standort an. Bei den Merkmalen handelt es sich etwa um einen Internet-Anschluss, um Toiletten und Duschen, um eine Trinkwasserversorgung und Stromquelle, um eine Fäkalien- und Müllentsorgung, einen Arzt, eine Post, einen Grillplatz oder einen Spielplatz. Gern führt die App auch zu einem Restaurant, einer Bushaltestelle oder einem Fahrradverleih.

Überzeugte Skipper kennen keine Grenzen – schon gar nicht auf dem Wasser. Das wissen auch die Entwickler von MarinaGuide. Ralf Andrae: „Die Version 1.0 kennt bereits 200 deutsche Häfen. Wir arbeiten aber bereits an einer Erweiterung des abgedeckten Seegebiets und pflegen Häfen in Dänemark, Schweden und Polen mit in die Datenbank ein. Durch kontinuierliche Updates der App können wir diese Daten auch unseren Nutzern zugänglich machen – ohne dass die Anwender für diesen Service noch einmal zur Kasse gebeten werden.

MarinaGuide 1.0 (29,2 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App kostet 14,99 Euro und steht in deutscher Sprache in der Rubrik „Navigation“ bereit.

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Kostenlose Lite-Version von Giana Sisters angekündigt

Vor allem die erwachsenen Zocker unter uns werden Giana Sisters vielleicht noch von ihren längst verstaubten Konsolen kennen. Den Klassiker gibt es nun auch als Lite-Version für das iPhone.

Rang 2 im deutschen App-Store, mehrere Wochen in den TopTen der Verkaufscharts, Downloads in über 50 Ländern weltweit – Keine Frage, mit der Veröffentlichung der Giana Sisters-App revitalisierte Bad Monkee den Gameklassiker aus den 80ern und beförderte ihn direkt ins hier und heute!

Und für alle diejenigen die sich die das Spiel bisher noch nicht geholt haben oder das Game erst mal gerne testen würden, hier kommt die Chance: Die Entwickler veröffentlichen mit “GIANA SISTERS FREE“ eine abgespeckte Free-Version der App. Das Spiel ist bereits eingereicht und sollte in den kommenden Tagen zum Download bereit stehen.

Man kann die ersten neun Level umsonst spielen – und hat man gefallen daran gefunden, kann man sich über 100 weitere Level freischalten lassen. Darunter die 32 Original-Level aus den 80ern, die umfangreichen Jump’n’Run-Spaß fürs iPhone oder den iPod Touch bieten.

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Weltweiter Erfolg: Bereits 2 Millionen iPads verkauft

Die Erfolgsgeschichte des iPad reißt auch in Europa nicht ab. In einer Pressemitteilung hat Apple die neuesten Zahlen bekannt gegeben.

Seit dem Verkaufsstart am 3. April hat Apple in den vergangenen Wochen unglaubliche zwei Millionen Geräte verkauft. „Kunden auf der ganzen Welt entdecken die Magie des iPads und sie scheinen es so sehr zu mögen, wie wir es tun“, freut sich Apple-Chef Steve Jobs.

Außerdem würde Jobs die Geduld der Wartenden. „Wir arbeiten hart daran genug iPads für jeden zu bauen.“ In Deutschland ist das Gerät fast überall ausverkauft, die nächsten Vorbesteller werden erst im Juni an ihr Gerät kommen.

Auch in Sachen Zubehör sieht es derzeit mau aus. Die Reseller wie mStore oder Gravis erwarten ihre erste Lieferung erst in dieser Woche, können aber keinen genauen Termin nennen. Im Apple Online Store beläuft sich die Wartezeit auf bis zu drei bis vier Wochen für das iPad Case und das Camera Connection Kit.

Foto: Apple

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