newsLokal zum Sonderpreis für alle Geräte

Für Nachrichten aus der eigenen Region braucht man nicht unbedingt eine Lokalzeitung. Auch das iPhone oder das iPad helfen weiter.

Die App newsLokal war im Mai 2010 das meistverkaufte iPad-Programm im App Store und wurde im Juni 2010 von der iPhoneWelt ausdrücklich zum Download empfohlen. Wegen des großen Erfolges gibt es jetzt newsLokal für kurze Zeit zum Aktions-Preis von nur 0,79 € sowohl für die iPhone als auch für die iPad-Version.

Vor der Aktion waren immerhin 1,59 Euro für die Handy-Version und sogar 2,99 Euro für die Tablet-Variante fällig. Günstiger wird die App auf keinen Fall mehr, wer also mit einem Kauf geliebäugelt hat, sollte jetzt zuschlagen.

newsLokal liefert top-aktuell, kompakt und übersichtlich die neuesten lokalen Nachrichten aus der jeweiligen Region, in der er man sich gerade befindet. Darüber hinaus kann sich der Anwender Lokalnachrichten zuvor ausgewählter Gebiete oder Städte anzeigen lassen. So kann man sich ganz einfach und schnell in wenigen Minuten zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause über die aktuellsten Neuigkeiten aus der Region informieren.

Basis für newsLokal bilden rund 1.200 Tageszeitungen aus ganz Deutschland und mehr als 1.000 deutsche Städte. Die zugrunde liegende Datenbank wird ständig aktualisiert und erweitert.

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Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Fürs iPad gibt es schon sehr viele Pinball Apps. Heute möchten wir eine hervorheben und testen. Es handelt sich um Pinball HD.

Pinball HD kann man seit Mitte Mai für 2,39 Euro kaufen. Hat man diesen Schritt gemacht kann man direkt beginnen zu spielen. Zur Auswahl stehen insgesamt drei Pinballtische. Dabei handelt es sich um folgende: Wild West, Deap Sea und Dokey Kong. Jeder Tisch hat seine individuellen Einstellungen und Schwierigkeiten.

Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Außerdem kann man die Kameraansicht verändern. Zum einem gibt es den Landschaftsmodus, die so genannte Full-Table-Ansicht. Zum anderen steht der Porträtmodus zur Verfügung. Dabei schwenkt die Kamera mit dem Ball. Um die Ansicht zu ändern reicht es mit beiden Daumen nach oben oder nach untern zu wischen oder das iPad zu drehen.

Hat man alle Bälle verloren kann man sich in die Highscroe-Liste eintragen lassen. Es gibt eine lokale und eine globale Liste. In der lokalen Liste werden nur die Highscores eingetragen die auf diesem iPad erreicht wurden. Man kann frei entscheiden ob das Ergebnis zudem in die globale Liste eingetragen wird.

Die Bedienung der App ist recht intuitiv. Das iPad hält man mit beiden Händen fest in der Hand und benutzt die Daumen für die beiden Flipper. Dabei kann jeder Bereich des Bildschirms berührt werden. Wenn man das iPad schüttelt wird der Tisch realistischer Weise zum Schütteln gebracht. Schüttelt man zu feste wird jedoch ein Tilt ausgelöst.

Die Grafik des Spiels ist wirklich sehr gut. Alle Effekte wirken realistisch, dazu kommen noch passende Soundeffekte, die ein wirklich gutes Spiel abrunden.

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Im Test: True Backgammon fürs iPad

Das iPad ist dafür geschaffen um Spiele zu zweit zu spielen. Heute in unserer Testwerkstatt befindet sich True Backgammon HD.

Das 2,99 Euro teure Spiel kann man seit dem 15.07.10 käuflich im App Store erwerben. Hat man den Schritt gewagt und das Spiel gekauft kann es auch direkt losgehen. Nach dem Start der App kann man auswählen ob man gegen den Computer oder gegen einen Freund spielen möchte.

Zuerst gehen wir auf das Spiel gegen den Computer ein. Nachdem automatisch die Steine verteilt wurden, wird ausgwürfelt wer anfängt. Danach geht es immer abwechselnd weiter. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, dass die Augenzahl der Würfel beim Computer immer genau passt. Damit will ich sagen, dass man denken könnte es handelt sich nicht um einen Zufallswurf. Vermutlich ist das aber nur Einbildung ; )

Der zweite Spielmodus ist schon etwas interessanter. Ist man zum Beispiel mit einem Freund unterwegs kann man sich mit True Backgammon ein wenig Spaß und Ablenkung gönnen. Der Ablauf ist der gleiche wie beim Spiel gegen den Computer. Allerdings kann hier eingestellt werden nach wie vielen Spielen man gewonnen hat. Des Weiteren werden die Punkte wie folgt verteilt: Haben beide Spieler alle Steine in der eigenen Hälfte gibt es für den Sieger einen Punkt. Hat einer der Spieler noch mindestens einen Stein nicht in der eigenen Hälfte gibt es zwei Punkte. Der schlimmste Fall ist, wenn ein Spieler noch einen Stein in der Hälfte des Gegners hat – dann gibt es nämlich 3 Punkte. So kann schon nach zwei Spielen ein Sieger festehen.

Außerdem kann man während des Spieles den 64-Button drücken. Dieser verdoppelt am Ende die Punkte. Ist man sich zum Beispiel sicher das man gewinnt, kann man diesen Knopf drücken und der Gegener wird gefragt, ob er die Herausforderung annimmt oder nicht. Nimmt er nicht an gibt er automatisch auf. Außerdem kann der Gegner danach entscheiden ob er nochmal verdoppeln möchte, wenn er denkt, dass er gewinnen wird.

Zuletzt wollen wir noch auf die Grafik des Spiels eingehen. Die Umsetzung des Spiels Backgammon ist sehr gut gelungen, wobei man dabei wohl nicht viel falsch machen kann. Mit den passenden Sounds wird das Spiel abgerundet. Alles in Allem ein gutes Spiel!

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Neues Badezimmer-Design mit der App von Hansgrohe

Schickes, neues Design im eigenen Bad einfach virtuell vorab ausprobieren: Der deutsche Armaturen- und Brausenhersteller Hansgrohe bietet für die preisgekrönte Bad-Produktlinie PuraVida eine neue iPhone-Applikation an.

Mit „Hansgrohe@home“ erleben Kunden schon vorher auf ihrem Apple iPhone oder iPod Touch, wie die Designer-Armaturen eingebaut im eigenen Bad aussehen. Gemeinsam mit der Multimedia Agentur Powerflasher entwickelte die Werbeagentur Kolle Rebbe diese iPhone-App für Hansgrohe. Die Hamburger Dependance der Powerflasher war für die technische Konzeption und Programmierung der iPhone-App zuständig. Die Applikation kann kostenlos im iTunes-Store geladen werden.

Mit der Handykamera fotografiert der Nutzer zunächst sein eigenes Waschbecken. Anschließend markiert er per Fingerberührung auf dem Display die alte Bad-Armatur und löscht diese direkt aus dem Foto. Nun wird im Bild an die Stelle des alten Wasserhahns der neue Waschtischmischer der PuraVida-Produktlinie passgenau eingesetzt. Das so entstandene Foto zeigt, wie der Waschplatz mit neuer Designer-Armatur aussehen kann. Das Foto lässt sich an Freunde und Verwandte schicken oder für eine spätere Betrachtung speichern.

Fabian Nöthe, Creative Director und Teamleiter der Powerflasher Hamburg, äußert sich erwartungsvoll: „Mit der ‚Hansgrohe@home‘-App haben wir gezeigt, dass man zu einem exzellenten und überzeugenden Ergebnis kommt, wenn man herausfordernden Ideen eine Chance gibt. Unser Agentur-Vorteil bei einer solchen Projektentwicklung ist die Verbindung von langjähriger technischer Erfahrung und einem ideenreichen Entwicklungs- und Kreations-Team. Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Kolle Rebbe und Hansgrohe bei diesem Projekt.“

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Navy Partrol nur noch heute umsonst

Schon vor ein paar Monaten haben wir berichtet, dass das Spiel Navy Patrol kostenlos ist. Jetzt aber ist eine andere, neuere Version verfügbar und ebenfalls gratis.

In diesem Spiel muss man seinen eigenen Standort verteidigen. In Navy Patrol: Advanced Premium, um auch mal den kompletten Namen zu nennen, müssen in jedem Level 100 so geannnte Waves abgewehrt werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Leveltypen: Unterwasser, im Ozean oder in der Luft.

Das sonst 3,99 Euro teure Spiel ist in Kooperation mit FreeAppADay nur noch heute kostenlos. Wer das Spiel schon immer mal testen wollte hat jetzt die Gelgenheit dazu. Zuletzt sei noch gesagt, dass das Spiel beim Besten Strategie Spiel Award nomiert war.

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ReaddleDocs: Konkurrenz für den Goodreader?

Bekommt der Goodreader ernsthafte Konkurrenz? Die App ReaddleDocs ist durch Updates noch besser geworden.

ReaddleDocs braucht sich nicht zu verstecken – das zeigen auch die aktuellsten Bewertungen im App Store. Ganz vier von fünf möglichen Sternen hat sich das Produktivitäts-Programm gesichert. Wie der Goodreader hat auch ReaddleDocs eine große Hauptfunktion: PDF-Dateien anzeigen.

Dabei führen viele Wege auf das iPad. Natürlich kann man seine Dokumente einfach per iTunes synchronisieren, alternativ geht es auch über WLAN, ganz ohne Zusatzsoftware. Auch per E-Mail, Dropbox oder iDisk bekommt man seine Dateien in die App.

Zu den größten Stärken zählt nach dem neuesten Update die Kommentarfunktion. Beliebige Textstellen können in verschiedenen Farben hervorgehoben oder mit einer Notiz versehen werden. Da diese Informationen direkt in der PDF-Datei gespeichert werden, bleiben sie auch nach dem Transfer auf einen anderen Computer erhalten.

Die einzige Hemmschwelle für einen Wechsel von Goodreader zu ReaddleDocs ist vermutlich der Preis. 3,99 Euro sind rund fünf Mal so viel. Aber gerade für Nutzer, die auf eine Kommentarfunktion nicht verzichten möchten, stellt ReaddleDocs eine gute Alternative dar. Übrigens nicht nur auf dem iPad – es ist auch eine iPhone-Version der App verfügbar.

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youGolf hilft beim Zählen und Rechnen

Die Online-Community youGolf.de erlaubt es allen begeisterten Golfern, ihre Runden und ihren Score online zu verwalten und statistisch umfassend auszuwerten.

Dazu passt ab sofort die mobile iPhone-App youGolf mobile. Sie erlaubt es, bereits unterwegs auf dem Golfplatz alle Schläge und den Score zu erfassen, um die Daten dann mit dem Online-Portal direkt im Clubhaus zu synchronisieren. Die App aus Deutschland kommt übrigens auch mit dem Stableford-Zählsystem zurecht.

Die 1,59 Euro teure App erlaubt es, den eigenen Score mobil zu erfassen. Damit das gelingt, muss der Anwender nur einmal überprüfen, ob sein Club bereits in der Community angelegt wurde. Nur dann lässt er sich nämlich auch in der App auswählen. Der Vorteil der App liegt auf der Hand: Alle Schläge müssen nur einmal notiert werden. Und nach der Runde steht die vollautomatische Auswertung sofort zur Verfügung, sodass das langwierige Errechnen der Punkte entfallen kann.

Bei der Entwicklung wurde sehr darauf geachtet, dass sich die App auch mit nur einer Hand bedienen lässt. Auf der Runde reicht ein simples Fingerwischen aus, um von einem Loch zum nächsten zu wechseln und den Score zu erfassen. Wird das iPhone quer gehalten, wechselt die Ansicht automatisch von der aktuellen Lochansicht zur momentanen Gesamtauswertung. Beim Rundenergebnis ist es möglich, schnell zwischen einem Zählspiel und der Stableford-Auswertung hin und her zu wechseln. Auf einen Blick sieht der Golfer hier auch, wo er einen Bogey oder ein Par gespielt hat.

Nick Bohlen (Hdc 10), Betreiber von youGolf.de: „Der große Vorteil von youGolf mobile im Vergleich zu anderen Scorekarten-Apps ist wirklich die direkte Anbindung an die Online-Community, die viele zusätzliche Funktionen zu bieten hat. Wichtig ist auch, dass die App aus Deutschland kommt. So unterstützt sie neben dem klassischen Zählspiel auch die Auswertung nach Stableford, die hierzulande sehr beliebt ist und ausländischen Score-Apps meist fehlt.“

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Gewinnspiel: Doodle Jump, der Klassiker

Vor längerer Zeit haben wir euch versprochen, dass es keine Woche ohne Gewinnspiel gibt. Auch heute haben wir wieder etwas tolles für euch.

Doodle Jump ist der Klassiker schlechthin. Seit mehreren Monaten hält sich das Spiel kontinuierlich in den Top-10 des App Stores, meistens sogar an der Spitzenposition. Zwar kommen immer wieder andere Applikadtionen, die Doodle Jump von Platz eins verdrängen – höchstens allerdings für ein paar Tage.

Das kleine grüne Männchen hat die Entwickler längst zu Millionären gemacht. Rund fünf Millionen Mal müsste das Spiel mittlerweile heruntergeladen sein – und schon bald sind es fünf Versionen mehr.

Im Rahmen unseres Gewinnspiels verlosen wir fünf Versionen des Spiels. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist bis zum kommenden Mittwoch, den 21. Juli, um 12:00 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen.

Wenn ihr Doodle Jump selbst schon habt, könnt ihr trotzdem mitmachen – einer eurer Freunde oder Bekannte hat diesen Klassiker bestimmt noch nicht auf seinem iPhone. Pro Person ist allerdings nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Rette Katzen vor fiesen Gefahren

Du magst Katzen? Dann rette sie doch einfach! Im neuen Spiel Cat Run ist das nämlich deine Aufgabe.

Es kommen immer mehr Apps in den Store, meistens Apps von Entwickler die schon ein paar APps geschrieben haben. Mit Cat Run traut sich nun auch Demonual Studios in den App Store. Mit der ersten App möchten sie auch einen kleinen Teil vom Kuchen ab haben.

Damit deine Katze nicht stirbt musst du sie vor Gefahren schützen. Lasse sie nicht unter Autos kommen, rette sie vor Betrunkenen und vor allen anderen Gefahren die dir über den Weg kommen.

Außerdem wurde das Feature OpenFeint integriert, was ein Online-Hihghscore-Dienst ist. Spiele dich durch sieben nicht gerade leichte Level um das Spiel erfolgreich zu beenden. Eigentlich hören sich sieben Level recht wenig an, aber es soll recht lange dauern um ein Level durchzuspielen.

Um nach den Bilder zu urteilen ist die Grafik ausgezeichnet. Für kleine 1,59 Euro kann man das Spiel kaufen.

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Neue iPad App: Space Invaders

Das schon etwas ältere Spiel Space Invaders hat es auf das iPad geschafft. Für 3,99 Euro kann man das Spiel auf sein iPhone laden.

Natürlich gibt es einen Einzespielermodus, allerdings wurde auch ein Zweispielermodus realisiert. Das Design erinnert jedoch an das alte Space Invaders von früher. Aber das macht das Spiel noch sympathischer.

Zudem kann man den Hintergrund wie auch die Farben individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Damit das Spiel nicht zu leicht ist, gibt es wie immer Gegner, zum Beispiel Ufo’s.

Space Invaders HD liegt in mehrere Sprachen vor. Für uns ist wohl nur relevant, dass das Spiel auch Deutsch unterstützt. Wer den Spielspaß von früher wieder aufleben lassen möchte, kann sich für 3,99 Euro den Spaß gönnen.

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Splash Duel HD gemeinsam und kostenlos auf dem iPad spielen

Nur noch heute kann man die App Splash Duel HD gratis herunterladen. Das Spiel ist eine Mischung aus Tennis und Breakout.

Das iPad ist gerade wegen dem großem Display dazu geeignet, zu zweit daran zu spielen. Vermutlich hat fast jeder in seinen früheren Zeiten diese Art von Spiel schon einmal getestet. Wer alte Zeiten wieder aufleben lassen will sollte jetzt zugreifen, denn schon morgen wird das Spiel wieder 3,99 Euro kosten. Aufgrund der Zeitverschiebung zur USA ist keine genau Zeit angegeben wann der Preis des Spiels wieder steigt.

Jeder bekommt eine Seite des Displays vom iPad. Mit einem kleinen beweglichen Brett muss man versuchen mit einem Ball durch die Glasbausteine zu gelangen und den Ball beim Gegner zu versenken. Dabei gibt es in der Mitte Fische die Extra-Funktionen freischalten.

In den 100 Leveln kann man seinen Freunden zeigen wer der Bessere ist. Außerdem kann die erreichte Punktzahl direkt auf deine Facebook-Pinnwand geschrieben werden.

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Fruit Ninja HD: Noch mehr Obst zerschnibbeln

Fruit Ninja wurde schon von vielen Nutzern auf das iPhone geladen – nun gibt es auch eine iPad-Version.

Der Preis des am 14. Juni erschienenen Spiels hat es allerdings in sich. Im Gegensatz zur kleinen Version, für die gerade einmal 79 Cent fällig werden, muss man für die HD-Variante von Fruit Ninja stolze 3,99 Euro berappen.

Dafür gibt es allerdings auch einige Extras. Die zu verschlagenden Früchte und der Hintergrund sind natürlich in hochauflösender Grafik dargestellt. Viel interessanter ist aber wohl die Möglichkeit, mit bis zu acht Fingern über das Display zu streichen und Obst zu zerschneiden.

Neu eingebaut ist auch ein Multiplayer-Modus, den man allerdings nicht über das Internet oder Bluetooth spielt. Stattdessen verwendet man ein iPad für zwei Spieler, die sich gegenüber sitzen. Dann tritt man in den Spielmodi Classic Attack oder Zen Duel an.

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Ballz on Fire sucht den besten Straßenkicker

Echte Straßenkicker brauchen keine Tore, sondern nur einen Ball. Das ist auch die Denkweise, die hinter dem neuen Spiel Ballz of Fire für das iPhone und den iPod touch steht.

Die Düsseldorfer Spiele-Schmiede Dot8 Studio stellt eine klar umrissene Aufgabe für straßengestählte Freizeitkicker: Wie viel Schaden kannst du auf 100 Meter mit einem Ball anrichten?

In der Tat: Die Strecke, der der Spieler mit dem Ball am Fuß abreißen muss, ist genau 100 Meter lang. Am Straßenrand warten Laternen, Autos, Fahrräder, Lastwagen und viele andere Hindernisse darauf, mit dem Ball abgeschossen zu werden. Der Ball wird dabei vom Spieler mit dem Finger „gewischt“. Ein Fingerzeig gibt die Richtung vor: Schon saust der Ball vom Fuß der Spielfigur in Richtung Hindernis.

Vorsicht, es kann laut scheppern und knallen. Für jeden Treffer gibt es gleich einen neuen Ball, noch wichtiger aber – Punkte. 25, 50, 75 oder gar 100 Punkte: Es lohnt sich, den eigenen Zerstörungsmodus einzuschalten und mit dem Ball auf alles zu ziehen, was sich entlang der Straße findet. Je weiter der Spieler kommt, umso mehr Hindernisse tauchen nicht nur neben, sondern auch auf der Straße auf. Besonders viele Punkte bringen Flaschen, die mit dem Ball umgekickt werden.

Natürlich ist es bereits ein echter Spaß, auf hundert Metern so viele Punkte wie nur möglich zu sammeln. Ballz of Fire legt aber gern den Turbo ein. Als besondere Tore im Spiel bieten sich Pappkartons ein. Gelingt es dem Spieler, einen Ball direkt in einem solchen Karton zu versenken, so verlängert sich die Laufstrecke automatisch um zehn Meter. Man hat bereits von einzelnen Fußballern gehört, die den Ball über eine Strecke von 400 Metern gekickt haben.

Hinzu kommt: Wer drei Mal nacheinander ins Karton-Tor ballert, erhält den namensgebenden „Ball of Fire“. Er lässt sich mit Karacho abfeuern und zieht dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich her, die natürlich mit besonders vielen Punkten belohnt wird.

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Finger Physics: Top-Spiel mit 207 Leveln heute umsonst

Über Finger Physics haben wir schon jede Menge berichtet. Nun wird das beliebte 79-Cent-Spiel abermals umsonst angeboten.

Nur heute gibt es die Vollversion von Finger Physics als kostenlosen Download im App Store. Ihr solltet euch also beeilen, wenn ihr keine Lust habt 79 Cent auszugeben und die lezte Gratis-Aktion verpasst habt. Schon am Sonntag wird das alte Preis wieder gelten, wann genau können wir euch aufgrund der verschiedenen Zeitzonen nicht sagen.

In unserem Test hat Finger Physics mit viereinhalb Sternen ausßerordentlich gut abgeschnitten. In den verschiedenen Leveln müsst ihr Steine und Magneten so stapeln, dass die geforderte Aufgabe erfüllt ist. Das kann zum Beispiel ein möglichst hoher oder stabiler Turm sein.

Ein besonderes Augenmerk darf auch auf das Engagement der Entwickler gelegt werden. Jeden Monat gibt es neue Level und damit neue Herausforderungen. Mittlerweile ist der Umfang des Spiels schon auf 207 verschiedene Missionen angestiegen.

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