Google-Suche fürs iPad deutlich verbessert

Die Suchmaschine Nummer 1 ist ohne Zweifel Google. Auf dem iPad kann man sie schon ganz kompfortabel über Safari nutzen, die Google-Suche-Applikation hat jetzt jedoch ein Update bekommen.

Doch lohnt es sich überhaupt die Google-Suche-App (App Store-Link) zu installieren? Wir finden schon! Mit dem Update auf Version 1.0.0.8117 wurde das Design für das iPad komplett überarbeitet. Direkt zum Start bekommt man die Google-Suchmaske angezeigt und kann diese sogar mit der Spracherkennung (nicht Siri!) steuern. Die Suchergebnisse und Webseiten werden für einen schnelleren Überblick nebeneinander angezeigt. Die Oberfläche für den Suchverlauf wurde ebenfalls angepasst und ist nun deutlich besser als vorher.

Wer zusätzlich nach Bildern sucht, kann sich die Ergebnisse in einer Coverflow-artigen Ansicht anzeigen lassen und mit einem einfachen Wisch nach rechts oder links durch die komplette Galerie navigieren. Natürlich können die Bilder auch abgespeichert werden.

Die iPhone-Variante hat nur kleine Fehlerbehebungen erfahren und ab sofort kann man den Vollbildmodus für Suchergebnisse und Seiten aktivieren. Mit der Google-Suche kann man sich ein paar Klicks sparen, denn wenn Safari gestartet wird befindet man sich meistens noch auf anderen Seiten und muss zuerst nach Google navigieren. Zusätzlich bietet die App einen schnellen Zugriff auf Dienste wie Mail, Google+, Docs oder Reeder.

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Vital Signs: Herzschlag und Atemfrequenz mit dem iPad messen

Philips will mit einer neu entwickelten iPad-App die Vitalfunktionen messen. Das haben natürlich gleich ausprobiert.

Ob man mit der Frontkamera des iPad 2 wirklich Pulsschlag und Atemfrequenz messen kann? Das zumindest behauptet Philips, eine nicht unbedingt unbedeutende Firma. Die App “Vital Signs Camera” (App Store-Link) soll genau das können und wird seit dem 16. November für 79 Cent angeboten.

Die acht der bisher neun Bewertungen fallen bisher sehr positiv aus, aber wie schlägt sich die App in unserem Test? In der englischsprachigen App wird nach dem ersten Start erklärt, was zu tun ist: iPad auf den Tisch stellen und das Gesicht in die markierte Zone bewegen.

Nichts leichter als das. In unserem ersten Test erzielen wir 67 Herzschläge und 17 Atemzüge pro Minute. Ein Griff an die Pulsschlagader zeigt danach: Das Ergebnis ist verblüffend korrekt.

Aber vielleicht war es nur ein Zufallstreffer? Die App misst die Daten angeblich über eine Veränderung der Hautfarbe. Direkt einmal die Luft angehalten, plötzlich beträgt die Atemfrequent 23 Züge pro Minute. Und der Puls nach gefühlt 50 Kniebeugen? Auf einmal bei 34 Schlägen ganz weit im Keller.

Die Idee und der Preis stimmen auf jeden Fall, die Umsetzung und die Messergebnisse noch nicht ganz. Trotzdem mal wieder eine nette Idee, die bisher aber noch nicht praxistauglich ist.

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Thins: Dünne Hülle für dünnes MacBook

Vor einer Wochen hatten wir euch schon über Freiwild-Hülle für das MacBook berichtet, heute möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen.

SwitchEasy bietet eine große Reihe an Hüllen an, wir haben uns das SwitchEasy Thins Black für eine kleine Vorstellung herausgepickt. Die MacBook-Hülle Thins gibt es nur für das MacBook Air, natürlich einmal für das kleinere 11″-Modell und auch für das 13″ große MacBook Air.

Die Hülle ist aus Neopren gefertigt und ist somit wasserabweisend. An einer der langen Seite befindet sich die Öffnung, die mit einer Lasche und einem Klettverschluss versehen ist. Der Vorteil hier ist, dass das MacBook komplett geschützt ist und wirklich keine freie Stelle mehr zu sehen ist.

Die Verarbeitung der Hülle ist okay. Leider wurde am Rand an manchen Stellen nicht zu 100 Prozent sauber gearbeitet, doch damit kann man noch gut leben. Das MacBook ist schnell hineingeschoben, Lasche wieder zuklappen und schon findet das MacBook samt Hülle einen Platz im Rucksack.

Wie man schon aus dem Namen Thins folgern könnte, ist das Sleeve sehr dünn und nimmt somit keinen großen zusätzlichen Platz in Anspruch. Zusätzlich zum Sleeve selbst ist im Lieferumfang ein Mikrofasertuch enthalten, um das Display zu reinigen.

Thins gibt es in vier verschiedenen Farben und können im SwitchEasy-Shop (11″/13″) für jeweils 22,99 Euro erworben werden. Auf Amazon (Amazon-Link) haben wir leider nur eine Ausführung gefunden, nämlich das Sleeve für das MacBook 13″ in der Farbe pink zu einem Preis von 29,90 Euro.

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15 neue Level für Angry Birds Rio

Die Macher von Angry Birds werden nicht müde. Jetzt gibt es eine Aktualisierung für den Film-Ableger Rio.

Auch bei uns zählt Angry Birds zu den absoluten Top-Titeln, besonders Freddy ist besessen von den kleinen bunten Vögeln. Er und alle anderen Nutzer bekommen jetzt wieder neues Futter: Angry Birds Rio wurde aktualisiert.

Das Update auf Version 1.4.0 bringt 15 brandneue Level mit. Zudem sind in den Leveln Früchte versteckt, die man suchen und aufsammeln kann, um besondere Auszeichnungen zu erhalten. Aus den anderen Angry Birds-Spielen ist der mächtige Adler schon bekannt, ihn gibt es jetzt auch in Rio.

Für alle bisherigen Käufer ist das Update natürlich kostenlos. Wer Angry Birds Rio (iPhone/iPad) noch nicht kennt, kann die iPhone-Version für 79 Cent und die iPad-Variante für 2,39 Euro laden. Gewohnt gut sind die Bewertungen: Bei weit über 5.000 Stimmabgaben gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne.

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Through the Cliff HD: Neues Physik-Puzzle jetzt gratis

Heute möchten wir euch ein recht neues Physik-Puzzle vorstellen, welches erst seit wenigen Wochen aus dem Store geladen werden kann – heute sogar kostenlos.

Das 17 MB große und sonst 79 Cent teure Spiel wurde von Rafael O’Ryan entwickelt und kann erstmals gratis geladen werden. Insgesamt umfasst der Download 40 Level, weitere Level-Pakete sind schon angekündigt.

Die Aufmachung der Levelübersicht erinnert stark an die von Angry Birds, aber das lassen wir mal außen vor. Im Spiel selbst gibt es immer ein Puzzle zu lösen, so dass Ross mit seinem Gefährt problemlos über die Klippe fahren kann. Pro Level hat man nur 30 Sekunden Zeit und kann mit einem einfache Klick Objekte verschwinden lassen. Das ist anfangs noch ziemlich simpel, doch in späteren Leveln sollte man genau auf die Reihenfolge achten, denn ansonsten kommt Ross niemals am Ziel an.

Des Weiteren gibt es Extra-Punkte,wenn man einen guten Weg gebaut hat und Ross mit seinem Auto perfekt über die Klippe fahren kann. Diese werden der aktuellen Wertung gutgeschrieben. Through the Cliff HD (App Store-Link) ist nett gemacht und eignet sich gut, wenn man mal ein wenig Langeweile hat.

Die integrierten 40 Level sind sicher schnell absolviert, doch wenn der Entwickler weitere Level in einem Update nachschiebt, kann man diese natürlich kostenlos spielen, da man das Spiel schon besitzt.

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Flow: Toller FTP-Client für den Mac drastisch reduziert

Flow ist ein wirklich gut gelungener FTP-Client, der momentan zum absoluten Knallerpreis angeboten wird.

Freddy und ich nutzen Flow schon seit langer Zeit, vor zwei Jahren gab es die Mac-Applikation mal in einem Bundle von Macheist. Mittlerweile ist Flow im Mac App Store angekommen und wurde dort seit dem 10. November für 23,99 Euro angeboten. Jetzt ist der Preis auf 4,99 Euro gefallen und macht den FTP-Client damit zur echten Empfehlung.

Flow (Mac Store-Link) kann natürlich alles, was ein guter FTP-Client können muss. Es können verschiedene Server gespeichert werden, Dateien werden kann normal über einen integrierten Browser übertragen, Verzeichnisse erstellt und so weiter und sofort.

Flow kann allerdings einige andere Sachen, mit denen er sich von anderen Apps abhebt. So ist beispielsweise die Quicklook-Funktion aus Mac OS X integriert: Markiert man ein Objekt und drückt die Leertaste, kann man es sich sofort ansehen (der Download vom Server geschieht dabei im Hintergrund).

Richtig klasse ist die Droplets-Funktion. Lädt man immer wieder Dateien in ein bestimmtes Verzeichnis eines Servers, kann man damit viel Zeit sparen. Man legt sich einfach ein Droplet, das ist ein Icon auf dem Desktop, an und zieht die hochzuladenen Objekte mit der Maus darauf. Das reicht aus, um sie automatisch auf den entsprechenden Server zu laden – dafür muss Flow noch nicht einmal laufen.

Wer noch auf der Suche nach einem neuen FTP-Clienten für den Mac ist, kann unserer Meinung nach mit Flow nicht viel verkehrt machen. Leider wissen wir nicht, wie lange das Sonderangebot noch gültig ist.

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Weihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen

So langsam geht das Jahr ja wieder in seine entscheidende Phase, Weihnachten naht. Auch ich werde wohl bald mal wieder den Backofen glühen lassen. Für alle interessierten Weihnachtsbäcker gibt es nun eine neue Rezeptsammlung.

Die neue App Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die mit ihren 42,1 MB leider nicht mehr am Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt geladen werden kann, ist derzeit für kleine 79 Cent zu bekommen. Dafür bekommt der Nutzer allerdings auch einiges geboten.

Mit ganzen 75 Rezepten aus 5 verschiedenen Kategorien kann die Weihnachtsspezialitäten-App auftrumpfen. So finden sich dort Weihnachtsplätzchen, Kuchen & Stollen, Pralinen & Gewürze, Glühwein & Liköre sowie Bratäpfel & Mehlspeisen. Nebenbei gibt es noch Tipps und Tricks für die Weihnachtsbäckerei, ebenfalls können eigene Rezepte eingereicht werden.

Wie der Titel der App schon verrät, handelt es sich hier um typische Weihnachtsrezepte aus Bayern, Österreich, Südtirol und der Schweiz, die laut Beschreibung auch alle schon selbst vom Entwicklerteam ausprobiert worden sind. Beim Blättern durch die einzelnen Kreationen habe aber auch ich als Nordlicht einige bekannte Rezepte gefunden.

Die Rezeptbeschreibungen selbst sind sehr übersichtlich gestaltet, nichts lenkt ab. Zusätzlich gibt es ansprechende Fotos mit weihnachtlicher Deko zu jeder Leckerei, so dass einem schon beim Anschauen das Wasser im Munde zusammen läuft.

Wer Angst hat, das iDevice im Teig oder Punsch zu versenken, findet auch noch die Möglichkeit, die Rezepte per AirPrint auszudrucken oder per Mail an andere Weihnachtsbäcker weiterzuleiten. “In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei…” – getreu nach diesem Zuckowski-Kinderliedchen könnt auch ihr euch jetzt ans Teig kneten und Glühwein rühren machen.

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PES 2011 erstmals für 79 Cent erhältlich

Erst vorgestern hatten wir euch über die Reduzierung bei Gesundheit! informiert, nun folgt PES 2011, welches aus der gleichen Entwicklerschmiede kommt.

PES 2011 – Pro Evolution Soccer (App Store-Link) lautete der komplette Name der Universal-App. Viele von euch kennen das Spiel bestimmt von der Konsole. Wer auch auf iPhone oder iPad zocken möchte, kann derzeit Geld sparen und muss statt 3,99 Euro nur 79 Cent zahlen. Obwohl es schon Version 2012 gibt, die 4,99 Euro kostet, kann man mit PES 2011 auch großen Spaß haben.

Vorweg gesagt: Ich bin kein großes Fan von Fußballsimulationen, doch Spaß macht es trotzdem. In PES 2011 sind leider nur zwei deutsche Mannschaften vertreten, doch das tut der Sache kein Abbruch. Natürlich kann man in der lizenzierten UEFA Champions oder Europa League gegen den Computer antreten, aber auch Freunde zum Duell über Wi-Fi oder Bluetooth auffordern.

Damit auch Spieler auf dem iPhone 4 uns 4S eine gute Grafik geboten bekommen, unterstützt PES 2011 das Retina-Display und seit dem letzten Update gibt es auch Bestenlisten und Herausforderungen. Wer sich damit zufrieden geben kann, dass er nicht das aktuellste Spiel bekommt, kann als Fußballfan bei PES 2011 eigentlich nicht viel falsch machen.

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Rolling Kongs: Gelungenes Puzzle jetzt gratis

Vor knapp zwei Wochen haben wir euch das neue Puzzle-Spiel Rolling Kongs (App Store-Link) vorgestellt, jetzt kann man es erstmals gratis herunterladen.

Das sonst 79 Cent günstige Puzzle-Spiel kann nun für kurze Zeit gratis aus dem Store geladen werden und nimmt danach 45,2 MB Speicherplatz auf eurem iPhone ein. Rolling Kongs ist mit netter Grafik ausgestattet und gut geeignet um zwischendurch eine Runde zu spielen.

Natürlich steuert man in Rolling Kongs Affen, die von Feinden belagert werden. Feindliche Blöcke können durch Antippen eliminiert werden, jedoch kann man auch das iPhone drehen, so dass das komplette Spielfeld gedreht und die Blöcke so auch verschwinden können. Damit blutige Anfänger gut in das Spiel hineinfinden gibt es drei Schwierigkeitsstufen – andersherum können erfahrene Spieler direkt etwas schwieriger anfangen.

Insgesamt gibt es stolze 456 Level, wovon die ersten im Handumdrehen absolviert werden können. Durch die große Anzahl an Leveln bekommt der Spieler stundenlangen Spaß geboten und kann seine Bestleistung im Game Center eintragen und mit Freunden vergleichen.

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Holiday Cards: Viele Vorlagen & schön gestaltet

Mit der eigenen Cards-App hat Apple ja einen eigenen Dienst gestartet. Umso verwunderlicher, dass andere Angebote unter “Neu und beachtenswert” beworben werden.

Mal wieder eine App mit langem Namen: “Holiday Cards by Sincerely Ink: Christmas, New Year & Hanukkah cards too!” (App Store-Link) ist seit knapp zwei Wochen im App Store vertreten und kann kostenlos auf das iPhone oder iPad geladen werden. Im Gegensatz zu Apples Card-App handelt es sich um eine Universal-App, die auf auf dem Tablet genutzt werden kann.

Zunächst wollen wir die Preisfrage klären. Während bei Apple eine Grußkarte im Umschlag knapp 5 Euro kostet, zahlt man bei Sincerly Ink umgerechnet rund 2,30 Euro für eine Postkarte. Gedruckt wird auf einer knapp 18 x 13 Zentimeter großen Karte, es handelt sich also um eine größere Postkarte.

Im Gegensatz zu anderen Apps dieser Art, die wir euch ja auch schon vorgestellt haben, gibt es in Holiday Cards einige nette Vorlagen, die man mit seinem Foto, einer Überschrift auf der Vorderseite und natürlich dem Grußtext auf der Rückseite individuell gestalten kann. Außerdem kann man ein paar Foto-Filter anwenden, den Rand gestalten und die Farbe der kompletten Karte auswählen.

Aufgrund dieser Features setzt sich die App deutlich von der Konkurrenz ab, zudem ist sie sehr schick gestaltet und intuitiv zu bedienen, leider auch nur in englischer Sprache. Ein weiteres Manko: Man kann nur per Kreditkarte bezahlen. Wer sich daran nicht stört, sollte aber auf jeden Fall einen Blick wagen, denn Holiday Cards ist wirklich gut gemacht.

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Hardest Game Ever: Der Chartstürmer vorgestellt

Das härteste Spiel aller Zeiten, so nennt es sich jedenfalls, stürmt derzeit die Charts. Lohnt sich der Download?

Wir haben das “Hardest Game Ever – 0.02s Pro” (App Store-Link) bereits auf unser iPhone geladen und wollen euch verraten, ob der 14.7 MB große und 79 Cent teure Download lohnenswert ist. Das Spiel hat es schon im September in den Store geschafft und macht nun die Top-10 der iPhone-Charts unsicher.

Leider mussten wir direkt nach dem ersten Start feststellen, dass die App nicht für das Retina-Display der neuesten beiden iPhone-Generationen optimiert ist und damit einzelne Pixel sichtbar sind. Dem Spielspaß tut das aber keinen Abbruch, wie wir kurz darauf feststellen mussten.

Im “Hardest Game Ever” sind 34 verschiedene Mini-Spiele enthalten, in denen man immer wieder unterschiedliche Aufgaben bewältigen muss. Mal muss man schnell reagieren, das iPhone genau steuern, rechnen oder einfach nur auf die richtigen Objekte tippen.

Obwohl die meisten Spielrunden innerhalb von wenigen Sekunden absolviert sind, macht sich schnell ein Suchtfaktor bemerkbar – eine Runde und eine perfekte Wertung gehen schließlich immer. Die 34 Level sind in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen spielbar, im schwierigsten Modus wird das Spiel tatsächlich richtig, richtig hart.

Für 79 Cent bekommt man jedenfalls viel Abwechslung und einfach verständliche Kost geboten – perfekt für eine Runde zwischendurch. Vermisst wird eine Integration an das Game Center, denn viele Nutzer möchten sicher sehen, wie sich ihre Freunde im härtesten Spiel aller Zeiten schlagen.

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WISO Steuer-Sparbuch jetzt auch für den Mac

Wer einen Mac besitzt und seine Steuern am Rechner machen wollte, musste bisher zwangsläufig die virtuelle Maschine starten, denn Steuerprogramm für den Mac sind rar.

Ich selbst stand vor dem gleichen Problem. Am Jahresanfang mussten die Steuern gemacht werden, aber es gab kein nennenswertes Programm für den Mac. Also musste ich Windows auf dem Mac installieren um somit Zugriff auf WISO zu bekommen.

Wer jetzt umsteigen möchte, kann natürlich alte Daten auch aus der Windows-Version exportieren und in die Mac-Version importieren, so dass keine Daten verlogen gehen oder man alles mühselig erneut eingeben muss. Die aktuelle Version trägt die Jahreszahl 2012, da die Steuererklärung aber immer für das rückwirkende Jahr erstellt wird, kann mit WISO Steuer Mac 2012 natürlich die Erklärung für 2011 gemacht werden.

Der Umfang gleicht der Windows-Version, mit dabei sind alle wichtigen Formulare, Anhänge und auch Sonderfälle. Nicht nur Privatpersonen können mit WISO Steuer arbeiten, sondern auch Selbständige, da es sowohl Umsatz- als auch Gewerbesteuererklärungen gibt.

Ich selbst habe mit der Windows-Version gearbeitet und war von dem Programm überzeugt. Es war verständlich aufgebaut und nützliche Tipps gab es kostenlos oben drauf. Die Mac-Version hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 49,95 Euro, wird bei Amazon (Amazon-Link) jedoch schon für 44 Euro angeboten. Die Auslieferung beginnt zwar erst am 25. November, was allerdings kein Problem darstellen sollte, da die Erklärungen erst im nächsten Jahr abzugeben sind.

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Lost Earth: Tolles Tower-Defense-Spiel jetzt günstiger

Über Tower Defense: Lost Earth HD (App Store-Link) haben wir schon einmal berichtet. Nun hat man erstmals die Chance, das Spiel für kleine 79 Cent zu ergattern.

Die Entwickler Com2uS haben sich entschieden zwei verschiedene Versionen anzubieten: Eine reine iPhone-Version und eine Universal-App. Das jetztige Angebot richtet sich nun eher an die iPad-Nutzer, da die iPhone-Version schon öfters für 79 Cent im Angebot war und der Preis auch aktuell ist.

Wie es bei solchen Spielen üblich ist, gibt es einen vorgegebenen Weg, an dessen Rand man seine Verteidigungstürme platzieren kann, so dass die Gegner nicht das Ziel erreichen können. Damit es nicht ganz so langweilig wird, gibt es verschiedene Türme, die mit unterschiedlichen Eigenschaften ausgestattet sind. Jeder Bau erfordert Rohstoffe, auch ein Upgrade der Tower kann natürlich nicht umsonst durchgeführt werden. Rohstoffe erlangt man zudem durch das eliminieren von Gegnern.

Schon Ende Juni haben wir euch das Spiel in einem Video (YouTube-Link) vorgestellt, welches wir euch nochmals einbinden, um einen ersten Eindruck bieten zu können. Wenn man Tower-Defense-Spiele mag, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Für 79 Cent, sonst werden 3,99 Euro fällig, bekommt man über 40 Level, vier Spielmodi, fünf verschiedene Welten, neun Türme und zehn feindliche Einheiten geboten.

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Dermandar: Hochwertige Panorama-App derzeit gratis

Panorama-Fotos erfreuen sich schon seit geraumer Zeit sehr großer Beliebtheit. Kein Wunder, ist es doch möglich, eine tolle Ansicht in einem Bild festzuhalten.

Eine der bestbewerteten Panorama-Apps, nämlich mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen im deutschen App Store, wird nun vorübergehend kostenlos angeboten: Dermandar Panorama (App Store-Link). Das nur 2,6 MB große Programm für iPhone und iPod Touch schlägt sonst mit 1,59 Euro zu Buche.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. Doch auch bei mir, die schon so einige Panorama-Apps ausprobiert hat, stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

Die fertigen Fotos können dann in der Camera Roll gespeichert oder im eigenen Online-Portal von Dermandar hochgeladen werden. Für letzteres ist allerdings ein Account nötig. Ganz ohne Account kann man sich allerdings auch von Nutzerbildern in der Online-Galerie inspirieren lassen.

Wir können euch Dermandar nur wärmstens empfehlen, gerade jetzt, wo man mit einem kostenlosen Test-Download eigentlich nichts falsch machen kann. Interessierte Nutzer sollten deshalb nicht allzu lange warten, denn auch wir wissen nicht, wann wieder der alte Preis von 1,59 Euro gezahlt werden muss. Schon vor einiger Zeit berichteten wir über diese App, den Artikel dazu findet ihr hier.

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Gameloft senkt 20 Spiele auf 79 Cent

Wieder einmal senkt Gameloft die Preise der eigenen App-Kollektion. Diesmal läuft das ganze unter dem Motto “Biggest Gameloft Sale Ever”, da insgesamt 20 Spiele reduziert sind.

In regelmäßigen Abstände kann man Gameloft-Spiele zum vergünstigten Preis kaufen, meistens für 79 Cent. Auch diesmal sind nette Angebote dabei, ein richtiger Kracher allerdings nicht. Die Aktion eignet sich gut um die eigene Sammlung zu vervollständigen. Alle nun aufgeführten Spiele kosten 79 Cent.

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