Gelungene Werbe-App: Das Maggi Kochstudio

Die Maggi Kochstudio Rezepte App ist zwar schon seit Dezember im App Store vertreten, aufmerksam sind wir darauf aber erst nach dem heutigen Update geworden.

Gelungene Werbe-App: Das Maggi KochstudioDen Sprung auf Version 1.04 erläutern die Entwickler im App Store kurz und knapp mit „Performanceoptimierung“. Anscheinend hat sich das ausgewirkt, denn anders als in den vorherigen Bewertungen im App Store, in denen sich Nutzer über eine lange Wartezeit beim ersten Start der App beschweren, dauerte es bei mir keine drei Sekunden, bis ich mich um Hauptmenü wieder fand.

Letztlich ist ja schon vorher klar, dass es sich beim Maggi Kochstudio (App Store-Link) um eine reine Werbeapp handelt, schließlich wollen die Kollegen ja ihre eigenen Kochbeutel verkaufen. Aber das spricht ja nicht direkt gegen die Qualität der App – nur mit den Maggi Produkten selbst sollte man kein Problem haben, schließlich sollen die in jedem Gericht zum Einsatz kommen.

Bei über 6.500 Rezepten gibt es jedenfalls jede Menge Ideen – egal ob Waldpilz-Lasagne, Rostbratensteak mit Zwiebeltopping oder ein Farfalle-Auflauf á la Bolognese, es sollte für jeden etwas dabei sein. Und sind wir mal ehrlich: Den Big Kuhana Burger, zu dem es in der App ein eigenes Zubereitungsvideo gibt, bekommt man auch ohne die Würzmischung 5 von Maggi ganz gut hin.

Wenn es dann aber doch mal ein Kochbeutel sein soll, hat die App ein Extra auf Lager. Im Supermarkt kann man den Barcode eines Maggi-Produktes scannen und bekommt direkt die passenden Rezepte angezeigt. Öffnet man ein Rezepte, kann man die einzelnen Zutaten gleich auf eine Einkaufsliste kopieren, das ist wirklich praktisch.

Wer damit leben kann, dass es sich um eine Werbe-App handelt, die aber trotzdem sehr viele Inhalte mitbringt, macht mit dem Download des Maggi Kochstudios für das iPhone jedenfalls nichts falsch – die App wird nämlich kostenlos angeboten.

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Doodle Devil: Erschaffe eigene Kreuzungen

Die App Doodle Devil Ep1 (App Store-Link) ist im Februar 2011 erschienen und wird erstmals zum Nulltarif angeboten.

Doodle Devil: Erschaffe eigene KreuzungenWer schon andere Apps aus dem Hause JoyBits gespielt hat, weiß worum es geht und wie die Apps aufgebaut sind. In Doodle Devil Ep1 muss man verschiedene Elemente kreuzen, aus denen dann neue entstehen.

Aus verschiedenen Elementgruppen wählt man ein Element mit einem Klick aus und zieht es auf ein passendes Item. Verbindet man zum Beispiel Steine mit Feuer, so entsteht Lava. Kreuzt man Licht und Leben, so entsteht ein Engel.

Insgesamt gibt es elf Gruppen mit insgesamt 107 Elementen. Zu Beginn stehen allerdings nur vier Gruppen zur Verfügung, nach und nach gesellen sich weitere hinzu, damit weitere Kreuzungen erstellt werden können. Zu jeder Kreuzung gibt es immer eine kurze Erklärung.

Weiß man einmal nicht weiter, hält Doodle Devil Ep1 zwei Tipps bereit. Zum einen kann man sich eine Kreuzung direkt anzeigen lassen, der andere Tipp weißt dezent auf eine mögliche Konstellation hin.

Doodle Devil Ep1 kostet sonst 79 Cent. Wer schon die anderen Spiele wie Doodle God oder Doodle Farm gespielt hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Wer noch mehr Kreuzungen erschaffen möchte, kann sich den Vorgänger namens Doodle Devil (App Store-Link) ebenfalls kostenlos herunterladen.

 

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Pseudo-Golfen zum Sparpreis: Flick Golf Extreme!

Eigentlich ist Golf spielen ein teures Hobby, heute gibt es aber eine Alternative für nur 79 Cent.

Pseudo-Golfen zum Sparpreis: Flick Golf Extreme!Mit echtem Golf hat Flick Golf Extreme! (App Store-Link) für das iPhone allerdings nicht viel zu tun. Trotzdem macht es Spaß, auch wenn wir nicht unbedingt die regulären 2,39 Euro für das Spiel ausgeben würden. Aber auch das ist kein Problem, denn momentan gilt der bereits oben genannte Sparpreis im Sommerangebot.

In den verschiedenen Spielmodi geht es nicht auf den üblichen Golfplatz, sondern raus in eher ungewöhnliche Gebiete. Zum Beispiel die Natur, auf Hochhäuser oder sogar einen Flugzeugzeugträger. Alle Orte haben dabei eines gemeinsam: Die Grafik ist wirklich sehr detailreich und gut.

Letztlich wollen wir aber auch an dieser Stelle noch einmal daran erinnern, dass es sich bei Flick Golf Extreme! nicht um ein echtes Golfspiel handelt, sondern viel mehr um ein Arcade-Game. Vom Abschlag gilt es immer und immer wieder, einen möglichst perfekten Schlag hinzulegen, der so nah wie möglich an der weit entfernten Fahne endet.

Geschlagen wird, wie es der Name der App schon sagt, mit einem „Flick“, also einem Fingerwisch. Es gibt zwar keine Regeln, auf den Wind muss man bei seiner Zielausrichtung aber trotzdem achten. Wer sogar ins Loch trifft, darf sich dann über einige Spezialeffekte freuen…

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Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-AppWenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

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Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig Inhalt

Als die BBC in der vergangenen Woche ihre erste weltweite iPad-Applikation veröffentlichte, war die Freude groß – davon geblieben ist wahrlich nicht viel.

Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig InhaltDr. Who und Top Gear, darauf hatte ich mich schon richtig gefreut, als der BBC iPlayer auch im deutschen App Store zum Download freigegeben wurde. Die Ernüchterung war dann aber groß – kostenlos kommt man nicht weit und Top Gear ist auch nach Bezahlung nicht verfügbar.

Nun hat die BBC ein erstes Update veröffentlicht und bei mir keimte schon wieder Hoffnung auf – vielleicht war das ganze ja ein Fehler, schließlich war und ist Top Gear auf einem der Vorschaubilder im App Store zu sehen und wird in der Artikelbeschreibung erwähnt. Aber auch nach der Aktualisierung auf Version 1.0.1 ist die wohl beste Auto-Test-Verschrottungs-Reihe nicht auffindbar.

Nun, letztlich ist es löblich, dass die BBC ihre Inhalte auch außerhalb von Großbritannien zur Verfügung stellt, wenn auch nur teilweise. Sicher sind hier wieder irgendwelche komplexen Rechte an allem Schuld – die kostenlosen und werbefinanzierten Inhalte in der Ap lassen sich aber trotzdem an einer Hand abzählen.

Wer alles sehen will, muss pro Monat stolze 6,99 Euro per In-App-Kauf berappen. Alternativ kann man sich den Dienst ein ganzes Jahr Freischalten lassen, für knappe 50 Euro schon fast ein Schnäppchen…

Nun gut, letztlich bleibt beim kostenlosen BBC iPlayer (App Store-Link) nur die Empfehlung auf einige frei verfügbare Episoden, wie zum Beispiel „James May at the Edge of Space“ – immerhin ein Top Gear-Moderator und ein ähnlicher Stil, nur halt mit Flugzeugen und dem Weltall. Aber halt, da gab es doch bei Top Gear auch eine Folge: Hier ist der Beweis.

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AVPlayer: Durch Update noch besser

Selten ist ein Video-Player für die iDevices so gut bewertet. Derzeit wird die aktuelle Version des AVPlayers durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen eingestuft.

Den AVPlayer gibt es sowohl für das iPhone (App Store-Link) als auch für das iPad (App Store-Link), jeweils für einen Preis von 2,39 Euro. Leider haben die Entwickler sich gegen eine Universal-App entschieden. Wir haben uns die aktuelle Version heruntergeladen und zeigen euch die neuen Funktionen und die App an sich.

Das lästige Konvertieren von Videos fällt durch die App weg, denn der AVPlayer unterstütz alle gängigen Formate wie .xvid, .mov, . m4v, .mkv und viele weitere.

Unser Video (YouTube-Link) verdeutlich den Funktionsumfang und zeigt, wie flüssig die Videos laufen.

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Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Endlich: Skype für iPad veröffentlichtNachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

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Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziert

Wer Reckless Racing oder Death Rally durchgespielt hat, kann nun das nächste Schnäppchen machen: Sideways Racing.

Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziertKurz nach der Veröffentlichung haben wir bereits über das kleine Rennspiel berichtet, das bis dato 2,39 Euro gekostet hat. Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, den Preis für einen unbestimmten Zeitraum auf 79 Cent zu senken.

In Sideways Racing (App Store-Link) steuert man sein Fahrzeug aus der Vogelperspektive und tritt in unterschiedlichen Spielmodi gegen bis zu neun andere Fahrzeuge auf neun verschiedenen Rennstrecken an.

Erst vor wenigen Tagen wurde das Rennspiel aktualisiert und hat eine neue Steuerungs-Option erhalten, die wir leider noch nicht ausprobieren konnten: Das Auto kann nun automatisch Gas geben, gelenkt wird durch Fingertipps auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte. In Version 1.02 kann man zudem die Empfindlichkeit der Steuerung einstellen, außerdem wurde das generelle Handling der Fahrzeuge verbessert. Auch ein Button um Rennen neuzustarten ist nun verfügbar.

Für zusätzliche Würze sorgen Power-Ups, die auf der Strecke aufgesammelt werden können. Vorhanden sind unter anderem ein Rundum-Blocker und ein Power-Boost. Zu wild sollte man allerdings nicht fahren: Verliert man seine komplette Energie, etwa durch Kollisionen mit der Bande, explodiert das Auto und man wird einige Sekunden zurückgeworfen.

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TVtrips: Neun interessante Reiseführer kostenlos laden

Reiseführer gibt es im App Store von verschiedenen Anbietern. TVtrip bietet einen Großteil nun kostenlos an.

TVtrips: Neun interessante Reiseführer kostenlos ladenVon den insgesamt zehn Apps des Unternehmens lassen sich momentan neun komplett kostenlos laden. Mit dabei sind eigentlich alle großen europäischen Metropolen, dazu gibt es noch zwei Städte aus den USA: Rom, Barcelona, Berlin, Chicago, London, New York, Sevilla, Amsterdam und Paris sollte man sich für den nächsten Urlaub schon einmal vorsorglich laden, nur Singapur müsste man mit einem Preis von 3,99 Euro noch bezahlen. Leider liegen uns keine Informationen zur Dauer der Gratis-Aktion vor.

Die einzelnen Reiseführer sind zwischen 30 und 90 MB groß, alle Inhalte sind offline verfügbar. Das ist natürlich besonders im Ausland praktisch. Die Navigation in den TVtrip-Apps ist etwas anders gelöst, man dreht an einem großen Rad und wählt dann die entsprechende Kategorie aus: Drückt man auf den Button selbst, gelangt man zu einer Listenübersicht, drückt man die Weltkarte, gelangt man zu einer Kartendarstellung.

Zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen gibt es jeweils ein paar Basis-Informationen und eine kleine Erläuterung. Zudem kann man den Ort zu seiner Reiseroute hinzufügen – hier gibt es leider ein kleines Manko: Die einzelnen Punkte auf der Route werden nicht automatisch sortiert – so muss man später selber schauen, wie man seine Route plant.

Wir selbst haben die Apps noch keinem Härtetest unterzogen. Absolut empfehlen können wir euch auf jeden Fall die Reiseführer von mTrip, die wir bereits in London und Berlin mit auf Reisen hatten. Neben kompletten Offline-Karten, vielen Bildern und weiteren Extras gibt es hier auch eine intelligente Tourenplanung. Mit 4,99 Euro zahlt man etwas mehr, unserer Meinung lohnt es sich aber. Die Inhalte in mTrip stammen von Falk. Dektop-Nutzer finden hier eine komplette Übersicht, wer am iPhone oder iPad liest, sucht im App Store bitte manuell nach mTrip.

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Mächtiges Tool: Graph It abermals gratis

Wer Glück hatte, konnte die App Graph It (App Store-Link) schon einmal kostenlos herunterladen. Alle, die das letzte Angebot verpasst haben, haben nun die Chance 2,39 Euro zu sparen.

Mächtiges Tool: Graph It abermals gratisGraph It ist ein kleines, aber sehr mächtiges Werkzeug. Durch Eingabe einer Funktionsgleichung erzeugt die App die dazu passende graphische Darstellung. Viele haben es sicher schon vom Mathe-Lehrer oder Dozenten gehört, aber eine Veranschaulichung der Funktion hilft immer weiter.

Die Eingabemaske ist eine Spezialanfertigung, die auch Eingaben wie Pi, Kosinus, Logarithmus oder Exponentialfunktion berücksichtigt. Nach dem Speichern kann man sich die Funktion als Graph anzeigen lassen und dort mit einem Doppel-Tap das Kontext-Menü aufrufen, wo mit einem Klick die Ableitung dargestellt werden kann. Außerdem ist es möglich ein bestimmtes Integral zu berechnen.

Graph It ist eine reine iPhone-App, kostet sonst 2,39 Euro und kann in der ein oder anderen Mathestunde sicherlich weiterhelfen. Denn wenn wir etwas in der Uni gelernt haben, ist es folgende Tatsache: Hat man erst einmal den Verlauf eines Graphen gesehen, versteht man oft auch die gesamte Funktion.

Einzig allein die Tatsache, dass Graph It anscheinend nicht mehr weiterentwickelt wird, stört uns ein wenig. Das letzte Update liegt schon mehr als ein halbes Jahr zurück. Aber gut – wenn die App kostenlos angeboten wird, kann man nicht viel falsch machen.

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Wie bei der Post: Pakete sortieren mit Peter Packer HD

Das im Juni erschienene Peter Packer HD (App Store-Link) wird erstmals kostenlos angeboten. Sonst wird ein Preis von 1,59 Euro für das Spiel fällig.

Wie bei der Post: Pakete sortieren mit Peter Packer HDEinen ausführlichen Bericht zu Peter Packer, könnt ihr hier nachlesen, doch wir wollen euch das Spiel nochmals kurz vorstellen, da es nun kostenlos ist.

Insgesamt warten drei Spielmodi darauf absolviert zu werden. Zur Verfügung steht ein Spiel gegen die Zeit, das klassische Spiel oder Herausforderungen, im Spiel “Quests” genannt.

Mit einem Fingerwisch müssen die verschieden große Pakete in die passenden Boxen geschubst werden. Sortiert werden müssen die Pakete dabei anhand ihrer Form und Farbe.

Anfangs ist es recht einfach, doch spätestens wenn zwei Paketbänder laufen, muss man sich beeilen, damit auch wirklich alles ankommt. Sobald ein Band verstopft ist, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen.

Peter Packer HD wird als Universal-App angeboten und kann momentan kostenlos auf iPhone oder iPad installiert werden. Viele Bewertungen im deutschen Store hat es noch nicht erhalten – unserer Meinung ist es aber ein tolles Spiel für zwischendurch.

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Noch mehr Zombies im Angriff: Zombie Gunship

Die vor kurzem veröffentliche iPhone-App Zombie Gunship (App Store-Link) liegt derzeit knapp außerhalb der Top-10.

Noch mehr Zombies im Angriff: Zombie GunshipVor einigen Tagen konnte das 79 Cent teure Spiel auf Platz neun der Charts vorrücken, doch derzeit liegt es auf Platz 17 der meistverkauften iPhone-Apps. Mit 13 MB ist Zombie Gunship ein verhältnismäßig kleines Spiel.

In dem Spiel geht es nur um eines: Man muss verhindern, dass Zombies den eigenen Stüzpunkt stürmen. Dazu verfügt man über das Gunship, ein Flugzeug mit Waffen, und kann mit verschiedenen Waffen auf Zombie-Jagd gehen. Im Gunship selbst besetzt man eine Geschützposition und feuert die Waffen ab, nachdem man per Fingerwisch das richtige Ziel ausgewählt hat.

Auf dem Display werden Zombies schwarz dargestellt, Zivilisten in weiß. Natürlich sollte man versuchen, nicht all zu viele Zivilisten zu erwischen, doch wenn eine Horde an Zombies vor dem Lager steht, könnte es den ein oder anderen treffen.

Mit den in den jeweiligen Runden gewonnenen Coins kann man sein Flugzeug mit neuen und besseren Waffen ausrüsten. Sind alle Coins verbraucht, können via In-App-Kauf neue erworben werden. Der Kauf ist natürlich nicht Pflicht.

Zombie Gunship macht auf Anhieb Spaß, doch eine Langzeitmotivation konnten wir nicht feststellen. Was euch im Spiel genau erwartet, wird in diesem Youtube-Video sehr gut veranschaulicht.

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Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Berliner und Hauptstadt-Besucher sollten auf jeden Fall einen Blick auf das Magazin „DE:BUG – The Sound of Berlin“ werfen.

Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Wir haben die 443 MB schwere App einen Preis von 2,39 Euro schon aus dem App Store geladen. The Sound of Berlin ist seit etwas mehr als einer Woche verfügbar und hat schon einige positive Rezensionen bekommen, von uns gibt es die nächste positive Bewertung.

In der Erstausgabe dieses digitalen Magazin beschäftigen sich die Autoren mit zehn verschiedenen Themen und nehmen den Leser mit auf eine Reise über vergangene und zukünftige Geheimnisse Berlins. Egal ob Kultur, Kunst oder Küche – Berlin wird zu jeder Zeit groß geschrieben.

Leider ist der gesamte Text der App in englischer Sprache gehalten, grundlegende Kenntnisse sollte man daher auf jeden Fall mitbringen. An das Layout und die Navigation der App hat man sich schnell gewohnt, viele Bilder und interaktive Elemente wie integrierte Karten wissen zu überzeugen.

Neben den 300 Bildern haben uns vor allem die 61 Minuten Audio-Slideshows fasziniert. Zu den passenden optischen Eindrücken erzählen Berliner über Berlin. Besonders sehens- und hörenswert ist ohne Zweifel die Geschichte über Imbisse in der Hauptstadt. Die Audiospuren selbst sind übrigens in deutscher Sprache aufgenommen, dazu gibt es einen englischen Untertitel.

Bei einem Besuch von Konnopkes Imbiss, dem ersten Ost-Imbiss mit Currywurst, wird auch gleich erklärt, wie man sich eine Currywurst mit Pommes bestellt. „Menü Rot-Weiss“, so lautet der richtige Name. Wer anders ordert, wird direkt als Tourist enttarnt…

Abgesehen von der Tatsache, dass das Magazin abgesehen von den Audiospuren nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann das Angebot wirklich voll überzeugen. Wenn man überlegt, was man für 2,39 Euro am Kiosk bekommt, ist „DE:BUG – The Sound of Berlin“ (App Store-Link) ein absolutes Schnäppchen.

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dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und Videos

dailyme ist noch lange nicht perfekt, aber nach dem letzten Update immerhin etwas brauchbarer geworden.

dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und VideosDie kostenlose iPhone-Applikation dailyme ist seit heute in Version 1.14 verfügbar. Neben Verbesserungen der Performance und einigen Fehlerbehebungen gibt es auch ein neues Nutzerinterface. Nicht zu vergessen der unglaublich lange Name der App, den ihr euch im App Store selbst anschauen solltet…

Aber was ist dailyme (App Store-Link) eigentlich? Man könnte es als mobiles Verzeichnis für Podcasts und Fernsehsendungen beschreiben. Die App greift auf diverse Quellen zurück und bringt Videos direkt auf euer iPhone. Wenn die App geöffnet ist, werden sogar automatisch neue Podcast-Folgen geladen – zum Beispiel über Nacht im WLAN.

Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung in die Optionen, direkt danach sollte man erst einmal aufräumen und alle voreingestellten Sendungen löschen. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über den Eintrag und klickt dann auf „Sender ausschalten“.

Neue Sendungen findet man im Katalog, der übersichtlich in eine Top-10-Liste und verschiedene Kategorien sortiert ist. Natürlich kann man auch eine Suche benutzen. Meine kleine Auswahl umfasst zum Beispiel Tagesschau in 100 Sekunden, Wissen vor Acht, Switch Reloaded und Sport1-TV.

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In unserem ersten Test nach dem Update ist dailyme gleich einmal abgestürzt, auch an das neue Design muss man sich gewöhnen. Richtig schick geht sicherlich anders, als störend können die zahlreichen Werbebanner interpretiert werden. zum kostenlosen Hereinschnuppern aber insgesamt eine durchaus gute Sache…

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Auf Autosuche: mobile.de und AutoScout24 to go

Wer auch mobil nach seinem Traumauto suchen möchte, sollte einen Blick auf die zwei oben genannten Apps werfen.

Auf Autosuche: mobile.de und AutoScout24 to goDie wohl zwei größten Portale in Sachen Autokauf sind mobile.de (App Store-Link) und AutoScout24 (App Store-Link). Beide Anbieter haben eine eigene iPhone-Applikation veröffentlicht, die jeweiligen Apps können kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden.

Ist man also auf der Suche nach einem Gebraucht- oder Neuwagen, kann man die Apps zu Rate ziehen. Natürlich steht eine Suchmaske zur Verfügung, die man mit Daten füttern kann. Sowohl die Marke als auch das verfügbar Budget kann hinterlegt werden und die App spuckt passende Ergebnisse aus.

Die Trefferliste kann dann nach Preis, Erstzulassung oder Laufleistung sortiert werden. Mit einem Klick auf den entsprechenden Eintrag gelangt man zu der Detailübersicht. Hier werden alle Daten gelistet, die der Verkäufer eingetragen hat. Mit einem Klick kann man den Verkäufer eine E-Mail schreiben oder direkt ein Telefonat beginnen.

Beide Apps sind durchdacht und bieten einen angemessenen Funktionsumfang. In der Gunst der Nutzer liegen beide Angebote mit einer Durchschnittsbewertung von 3,5 Sternen so gut wie gleichauf. Nutzt man mobile.de und AutoScout24 to go in Kombination, verpasst man sicher kein Angebot mehr – mit dem kostenlosen Download der Apps kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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