Unbedingt laden: Sicherheitsupdate für den Mac

Lange hieß es, der Macintosh sei nicht anfällig für Viren und Trojaner, aber jetzt hat sich ein Wurm eingeschlichen.

Bisher sollen rund 550.000 Macs von dem Virus befallen sein, der sich durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache Java verbreitet. Der Trojaner nennt sich BackDoor-Flashback und baut zunächst eine Verbindung zum Botnetz der Hacker auf – danach soll er helfen, Passwörter bestimmter Anwendungen auszuspionieren, unter anderem sei Skype betroffen.

Der Trojaner ist schon länger bekannt und tarnt sich als Flash-Player. Einfangen soll man ihn sich besonders gerne auf dubiosen Streaming-Seiten. Dabei tarnt sich der Trojaner als als Installationsroutine und soll so selbst dann auf den Computer gelangen, wenn das Admin-Passwort nicht eingegeben wird.

Um die Lücke zu schließen sollte man das von Apple bereitgestellt Sicherheitsupdate sofort herunterladen und installieren, um weiteren Schaden vorzubeugen. Ist nun die Zeit vorbei, wo ein Mac ohne Virenprogramm unbedenklich genutzt werden kann? Derzeit kommt man sicherlich noch sehr gut ohne Virensoftware aus, wenn man sich mit Obacht im Internet bewegt und wirklich nur vertrauenswürdige Programme aus sicheren Quellen installiert.

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The Tiny Bang Story: Wunderschönes Spiel erstmals reduziert

The Tiny Bang Story ist eine gelungene Mischung aus Adventure und Suchspiel. Derzeit ist die App zu ersten Mal reduziert.

The Tiny Bang Story HD (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar. Die 163 MB große Applikation ist Anfang Februar erschienen und wird jetzt erstmals für 79 Cent angeboten. Bisher musste man für das Spiel 2,39 Euro bezahlen.

Das besondere an The Tiny Bang Story HD: Das Spiel enthält keinen Text. So bietet es Spaß für alle Altersgruppen und lässt Kinder und Erwachsene in eine handgemalte Welt eintauchen.

In fünf unterschiedlichen Kapiteln gibt es mehr als 30 Aufgaben, die man nach und nach lösen muss. So muss man verschiedene Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten. Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus, auch wenn es für das neue iPad leider noch keine Optimierung gab.

Weitere Eindrücke von The Tiny Bang Story könnt ihr im folgenden Video erhaschen, das Freddy schon vor einigen Wochen aufgezeichnet hat (YouTube-Link). Wer kein iPad, sondern nur ein Mac besitzt, kann das Spiel dort ebenfalls für reduzierte 79 Cent (Mac Store-Link) laden.

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Fifa 12 für Mac: Bis Donnerstag mehr als 60 Prozent sparen

Passend zur Champions League-Woche wurde der Downloadpreis für das bekannte Fifa 12 gesenkt.

Zur Zeit zahlt man bei gametreemac.com (Webseiten-Link) nur 14,99 US-Dollar für die Vollversion des wohl beliebtesten Fußballspiels auf Spielekonsolen, Smartphones und Tablets. In die Euro-Währung umgerechnet liegt man so bei etwa 11 Euro, was eine Ersparnis von 63 Prozent gegenüber dem vorherigen Preis von 39,99 US-Dollar des Anbieters bedeutet.

Leider gibt es Fifa 12 für den Mac nicht direkt im Mac App Store zu kaufen, daher muss man auf alternative Shopping-Möglichkeiten zurückgreifen. Beim Kauf des EA-Titels bekommt man allerdings keinen physikalischen Datenträger, sondern nur die reine Downloadversion geboten. Diese Tatsache dürfte in Zeiten von Apps und Spiele-Downloads aber wohl niemanden mehr stören. Dafür ist die Version allerdings auch komplett in deutscher Sprache spielbar.

Um sich das Spiel kaufen zu können, ist es unbedingt erforderlich, im Besitz einer Kreditkarte (Master- oder Visa-Card) zu sein. Alternativ kann auch mit dem eigenen PayPal-Konto eingekauft werden, was bei vielen potentiellen Käufern aufgrund der Nutzung bei eBay sicher beliebter ist. Nach der Bestellung erhält man eine E-Mail mit einem Download-Link, über die das Spiel dann bezogen werden kann. Hardwaretechnisch wird mindestens Snow Leopard 10.6.8, ein Intel Core 2 Duo sowie 4 GB RAM vorausgesetzt.

Im Falle eines Datenverlustes kann man sich über einen Account bei gametreemac.com auch die zuvor gekauften Spiele erneut herunterladen. Zum Spiel selbst müssen wir euch wohl nicht mehr viel sagen, für den Mac ist es aufgrund der fehlenden Konkurrenz sowieso das Maß der Dinge. Aus technischer Sicht handelt es sich um eine umgebaute Windows-Version, EA selbst bietet den Mac-Download nicht an. Fifa 12 funktioniert auf dem Mac aber wohl mit allen gängigen Gamepads, auch die Performance kann sich sehen lassen. Die MacLife berichtet lediglich, dass es bei iMacs mit maximaler Auflösung zu kleineren Rucklern kommen soll.

Im App Store sind die Fifa 12-Versionen für iPhone und iPod Touch sowie für das iPad mit 2,39 bzw. 6,99 Euro momentan leider nicht reduziert, erfreuen sich mit Bewertungen von durchschnittlich 4 bis 4,5 Sternen aber weiterhin großer Beliebtheit.

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Snapseed für Mac jetzt auch auf Deutsch

Seit Anfang Januar gibt es das Bildbearbeitungstool Snapseed auch für den Mac. Am Montag ist Version 1.1 erschienen.

In Sachen Funktionalität hat sich in Version 1.1. eigentlich nicht viel getan. Neben kleineren Fehlerbehebungen gibt es lediglich eine Möglichkeit, Dateien auch als TIFF abzuspeichern. Warum wir trotzdem darüber berichten? Snapseed (Mac Store-Link) ist jetzt endlich auch auf Deutsch verfügbar.

„Die lokalisierte Sprachunterstützung von Snapseed Desktop für unsere Kunden in Europa, Japan, China und Brasilien war für uns eine der Hauptprioritäten im Zusammenhang mit dem Wachstum und der Reichweite von Snapseed“, erklärte Michael J. Slater, Präsident und CEO von Nik Software. „Wir engagieren uns stark dafür, dass weltweit jeder Snapseed erleben kann.“

Bereits im Januar haben wir die 15,99 Euro teure Bildbearbeitungs-Suite genauer unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Ein im Vergleich zur iOS-Version größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten. Mehr Einzelheiten gibt es in unserem ausführlichen Artikel.

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Bioshock 2 jetzt auch für den Mac erhältlich

Vor wenigen Tag hat es Bioshock 2 (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.

Der erste Teil der Bioshock-Reihe war ein voller Erfolg und wurde durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet. Wer jetzt den Nachfolger spielen möchte, muss dafür 24,99 Euro auf den Tisch legen. Schade finden wir, dass die PC-Version deutlich günstiger zu haben ist. Bei Amazon zahlt man zwischen 10 und 15 Euro – der Mac-Aufschlag fällt also recht happig aus.

Bioshock 2 spielt in der Ruinenstadt Rapture, in der Eleanor sehnsüchtig auf unsere Rückkehr wartet. Zehn Jahre nach den Eregnissen von Bioshock ist Rapture in die Hände einer Kollektivisten-Sekte geraten, die versuchen Eleanor in einen gentechnisch veränderten Messias zu verwandeln. Genau das müssen wir natürlich verhindern.

Bevor ihr allerdings den Kauf tätigt, solltet ihr euch die Systemanforderungen genau durchlesen. Ein Prozessor mit 2.0 GHz, 4GB RAM, eine Grafikkarte mit 256 MB Speicher und 10GB freien Speicherplatz sind die minimalen Anforderungen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden und zusätzlich sei gesagt, dass das Spiel eine Alterbeschränkung hat.

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Trine 2: Wunderschönes Mac-Abenteuer erstmals billiger

Trine 2 ist eines der besten Spiele im Mac App Store. Jetzt ist es erstmals günstiger zu haben.

Dank des wirklich gelungenen Videos unserer Kollegen von GameStar (YouTube-Link) müssen wir eigentlich nicht mehr viele Worte über Trine 2 verlieren. Es handelt sich um eine wirklich gelungene Mischung aus Physikrätseln, Knobeleinlagen und Jump’n’Run, das sich vor allem in Sachen grafischer Aufmachung nicht vor der Konkurrenz verstecken muss.

Das im Dezember 2011 für den Mac veröffentlichte Spiel kostete bisher 11,99 Euro, jetzt gibt es Trine (Mac Store-Link) zum halben Preis. Wer 5,99 Euro investiert, bekommt ein wirklich hervorragendes Abenteuer mit drei unterschiedlichen Charakteren, die man im Spielverlauf fliegend wechseln kann und muss, um auch wirklich alle Level zu lösen.

Grafisch nicht ganz so anspruchsoll, der Vollständigkeit halber aber auf jeden Fall erwähnenswert ist der Vorgänger Trine, den es momentan für reduzierte 1,59 Euro gibt.

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Parallels Desktop 7 für 25 Euro bestellen

Parallels selbst hat eine Aktion gestartet: Wer den Deal in sozialen Netzwerken teilt, hilft dabei den Preis zu senken.

Über 4.000 Nutzer haben daran teilgenommen und genau aus diesem Grund gibt es Parallels Desktop 7 für den Mac (zum Angebot) nun mit satten 65 Prozent Rabatt. Der Originalpreis liegt bei rund 50 Euro, verkauft wird das Programm jetzt für 28 Dollar, umgerechnet sind es etwas mehr als 24 Euro (21 Euro + Steuern). Laut Preisvergleich werden selbst für die EDU-Version rund 40 Euro fällig.

Wer Parallels Dekstop noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um eine Virtualisierungssoftware. Mit dem Programm kann man neben seinem eigentlichen Betriebsystem Mac OS X, gleichzeitig auch Windows laufen lassen. In einem neuen Fenster wird Windows gestartet, wer will kann es auch auf Vollbild umschalten oder beide Systeme miteinander verschmelzen lassen.

Wer noch keine Virtualisierungssoftware für seinen Mac besitzt und immer mal wieder gezwungen ist Windows zu starten, kann mit Parallels Desktop 7 jedenfalls nicht viel verkehrt machen. Natürlich ist eine separate Windows-Lizenz notwendig, dafür entfällt aber das ständige Neustarten über Bootcamp. Wer übrigens mit Bootcamp schon eine Windows-Partition eingerichtet hat, kann diese ganz einfach in Parallels integrieren.

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Gameloft veröffentlicht Order & Chaos Online für den Mac

Gamelofts erfolgreiches Full-3D-MMORPG gibt es jetzt auch im Mac App Store zum Download.

Fans von World of Warcraft & Co aufgepasst. Wer das Spiel schon vom iPhone oder iPad kennt, wird sich über eine Mac-Version (App Store-Link) sicherlich sehr freuen. Für 5,49 Euro kann dann auch am heimischen Rechner weiter gezockt werden.

Vorweg noch kurz die Erklärung: MMORPG steht für Massive Multiplayer Online Role Playing Game – oder ganz einfach: Ein Online-Rollenspiel für ganz, ganz viele Spieler, die alle aufeinander treffen können.

Zuerst sollte man natürlich einen Helden wählen oder sich einfach mit seinem Account einloggen und mit dem bisherigen Held weiterspielen. Danach können mehr als 1.000 unterschiedliche Fähigkeiten erlernt und mehr als 2.000 Ausrüstungsgegenstände eingesammelt werden.

Natürlich bleibt die Interaktion mit den anderen Mitspielern nicht aus. In den weiten Welten kann man sich Gruppen oder Gilden anschließen, Handel betreiben und diverse Herausforderungen bestreiten. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kämpfe, um weitere Erfahrungspunkte zu sammeln und einen immer stärkeren Charakter zu bekommen.

Wer das Spiel jetzt kauft, bekommt die ersten drei Monate kostenlos dazu, danach kann der Zugang monatlich für 79 Cent, 3 Monate für 1,59 Euro oder 6 Monate für 2,39 Euro erneuert werden – im Vergleich zu ähnlichen Titeln ist das ein fairer Preis.

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16 Euro sparen: Photo Slideshow Pro jetzt gratis

Wem die einfache Foto-Slideshow von iPhoto nicht reicht, kann einen Blick auf Photo Slideshow Pro werfen.

Das sonst zwischen 11,99 Euro und 15,99 Euro teure Programm kann für genau drei Tage kostenlos geladen werden und erstellt mit wenigen Handgriffen schöne Foto-Animationen.

Dazu zieht man einfach die Fotos in die Timeline, die man gerne als Slideshow zusammenfügen möchte – ein direkter Import aus iPhoto ist auch möglich. Danach steht eine Vielzahl an verschiedenen Übergängen und Effekten zur Verfügung, die man einfach auf die Fotos zieht – eine kleine Vorschau kann ebenfalls angesehen werden.

Damit es nicht ganz so langweilig wird, kann man zusätzlich eine Audiospur mit dem Lieblingssong belegen. Wer lieber eigene Kommentare einsprechen möchte, findet auch dazu eine passende Funktion. Wer jetzt sagt: „Genau das gleiche kann iMovie auch“, hat Recht, doch in Photo Slideshow Pro (Mac Store-Link) gibt es zusätzliche Effekte, die ein schönes Ergebnis liefern.

Sein fertiges Video kann man danach natürlich auf der Festplatte abspeichern, auf YouTube hochladen oder an Freunde senden. Da die Mac-App schon seit gestern reduziert ist, gilt das Angebot nur noch bis morgen.

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GoodNight: Mac automatisch einschlafen lassen

Für Mac-Nutzer haben wir am heutigen Montag einen kleinen, aber feinen Helfer: GoodNight.

Folgendes Szenario habt ihr sicher schon einmal erlebt: Ihr schaut euch Abends einen Film an oder hört Musik, schlaft aber dabei ein oder habt einfach keine Lust noch einmal aufzustehen und den Mac auszuschalten. Für solche Fälle eignet sich GoodNight perfekt.

Der kleine Helfer nistet sich in der Systemleiste ein, verbraucht aber sehr wenige bis gar keine Ressourcen. Mit wenigen Mausklicks könnt ihr festlegen, in wie vielen Minuten der Rechner ausgeschaltet oder in den Ruhezustand versetzt werden soll – bis zu drei Stunden sind hier möglich.

Wer sich nicht mit Terminal-Befehlen herumschlagen möchte und ein einfaches und kostenloses Tool sucht, ist mit GoodNight jedenfalls gut bedient. Die kleine Applikation steht auf der Webseite des Entwicklers zum Download bereit.

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Wiki Tab: Schnellzugriff auf Wikipedia-Einträge

Wenn man einen bestimmten Begriff nachschlagen möchte, führt der erste Weg meist zu Wikipedia. Wer am Mac einen Schnellzugriff sucht, sollte einen Blick auf Wiki Tab werfen.

Wiki Tab (App Store-Link) ist ein sehr simples Tool, das Mitte März erschienen ist und jetzt erstmals gratis angeboten wird. Der Download der 300 kB ist schnell erfolgt, die Installation ebenfalls.

Danach findet ihr das Wikipedia-Logo in der oberen Menüleiste wieder. Mit einem Klick öffnet ihr ein kleines Fenster mit einer Wikipedia-Suche. Falls die voreingestellt Sprache Englisch ist, genügt ein Klick auf das Logo neben der Suchleiste – hier kann man jede verfügbare Sprache wählen, natürlich auch Deutsch.

Danach muss man einfach nur noch den Begriff eingeben und schon wird der passende Eintrag angezeigt. Wer sich den Umweg über den Browser sparen möchte, ist mit dem erstmals kostenlosen Tool Wiki Tab gut bedient. Der reguläre Preis liegt bei 79 Cent.

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Penclic 2: Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten

Auf der diesjährigen CeBit haben wir eine Entdeckung gemacht, die wir bisher so noch nicht gesehen haben: Den Penclic 2 – eine Stiftmaus für den Einsatz am heimischen Rechner.

Die Form erinnert nicht an eine Computermaus, doch es handelt sich wirklich um ein solches Eingabegerät. Zur Auswahl stehen zwei Variante: eine mit Kabel- (Amazon-Link) und eine mit Funkverbindung (Amazon-Link). Vorliegend haben wir die Version mit Funkverbindung.

Zuerst sollte man den kleinen USB-Empfänger in einen freien Port stecken und danach kann man eigentlich sofort beginnen, wenn der Akku (eine AAA-Batterie) der Stiftmaus geladen ist. Das Gerät an sich besteht aus zwei Teilen: Der Stift an sich und der Untersatz mit dem Scrollrad.

Der Penclic verfügt über alle Funktionen, die auch eine herkömmliche Maus bietet. Insgesamt findet man fünf Tasten für einen Links- oder Rechtsklick, für einen Klick vor oder rückwärts und zusätzlich eine Taste für den Mittelklick. Alle Tasten lassen sich dank Software mit eigenen Funktionen versehen. Um den Mauszeiger zu bewegen, schiebt man den Stift samt Untersatz einfach über den Tisch – so wie man es von der herkömmlichen Lösung kennt.

Hält man den Stift in der Hand, gelangt man sehr einfach an den am häufigsten verwendeten Linksklick. Da die Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten entwickelt wurde, haben wir genau auf die Positionierung der Tasten geachtet. Und genau hier sehen wir einige Probleme: Um einen Klick vor oder zurück zu machen muss man die Tasten betätigen, die über dem Linksklick liegen. Dazu muss man seinen Zeigefinger wirklich sehr stark anwinkeln, was auf die Dauer anstregend werden kann, wenn man wirklich mehrere Stunden am Stück damit arbeitet.

Doch auch die Position des Scrollrads ist schlecht erreichbar. Möchte man die eigentliche Stiftposition nicht verlassen, muss man dazu den Mittel- oder Ringfinger nutzen, was die Postion eindeutig instabil macht. Hätte man das Scrollrad direkt in der Mitte des Untersatzes verbaut, wäre man mit dem Zeigefinger heran gekommen.

Der Penclic 2 bietet auch Vorteile: Durch die Form des Stiftes wird das ergonomische Arbeiten gefördert, um so zum Beispiel einer Sehnenscheidenentzündung vorzubeugen. Wer wirklich nur den Linksklick und ab und zu Gebrauch von den anderen Tasten macht, kommt mit dem Penclic 2 sicher gut zurecht.

Aufgrund der Tatsache, dass einige Tasten schlecht erreichbar sind, können wir den Penclic 2 nur bedingt empfehlen. Letztlich ist es aber wie so oft bei Mäusen und anderen Eingabegeräten: Jede Hand ist anders und jeder Nutzer empfindet anders – hier hilft wohl nur ausprobieren. Preislich liegt der Penclic 2 bei 59,99 Euro beziehungsweise 69,99 Euro für die kabellose Variante.

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Lego Harry Potter: Fortsetzung für den Mac erschienen

Alle Harry Potter Fans dürfen sich über neues Futter freuen – bisher leider nur auf dem Mac.

Auf die iOS-Umsetzung von Lego Harry Potter: Years 5-7 wartet ihr schon lange. Bei ersten Teil gab es die mobile Version zuerst, jetzt macht die Mac-Version einen Sprung nach vorne. Wer noch über schlappe 7,32 GB Speicherplatz auf seiner Festplatte verfügt und auch die anderen Systemanforderungen erfüllt (siehe Artikelbeschreibung), kann den neuesten Teil jetzt herunterladen.

Preislich liegt das komplett in deutscher Sprache erhältliche Lego Harry Potter: Years 5-7 (Mac Store-Link) bei 23,99 Euro, das ist in etwa so viel wie für die Windows-Version – ein paar Euro sind es derzeit mehr. Basierend auf den letzten drei Harry Potter-Büchern und letzten vier Harry Potter-Filmen lebt man viele spannende Abenteuer mit 150 verschiedenen Charakteren aus dem Harry Potter-Universum.

Richtig spannend scheint der Koop-Modus zu sein, hier kann man mit zusammen mit anderen Spielern antreten, wobei der zweite Spieler jederzeit dazukommen oder ausscheiden kann. Zuvor begibt man sich am besten in die Zauberschule, mixt ein paar neue Zaubertränke und lernt einige Sprüche, damit man gegen die Feinde eine Chance hat.

Auch grafisch hat sich so einiges getan, gerade im Vergleich zu den Vorgängern oder anderen Lego-Spielen. Je nach verfügbarer Hardware sollte es sogar eines der schicksten Spiele sein, die es derzeit im Mac App Store zum Download gibt.

Die Kollegen von GameStar haben der PC-Version 80 von 100 möglichen Punkten gegeben. Gefallen hat unter anderem die Atmosphäre, das Leveldesign und Waffen & Extras – hier gab es jeweils neun oder zehn Punkte. Der Redakteur hält in seinem Fazit fest: „Als großer Harry-Potter-Fan freue ich mich über die Detailverliebtheit, mit der die Filmkulissen umgesetzt wurden, über die Original-Filmmusik und über die vielen spielbaren Charaktere. Atmosphärisch ist Lego Harry Potter: Years 5-7 ganz vorne mit dabei. Logischerweise stört es mich dann auch nicht, dass die Handlung für Potter-Neulinge ziemlich wirr erscheinen muss.“

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The Archive Browser ermöglicht Quick Look in Zips und RARs

Auf dem Mac gehören komprimierte Ordner zum täglichen Geschäft. The Unarchiver bietet spannende Möglichkeiten.

Mit glatten fünf Sternen bei über 400 Bewertungen ist die Gratis-App The Unarchiver ein echter Erfolg. Der Entwickler Dag Ågren hat jetzt unter dem Namen The Archive Browser (Mac Store-Link) eine Pro-Version veröffentlicht, die für 2,99 Euro geladen werden kann. Die heute erschienene Version 1.0 ist gerade einmal 4 MB groß, bietet aber spannende Funktionen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen kann man mit The Archive Browser direkt auf die in den Archiven enthaltenen Dateien zugreifen. Der Entwickler hat sogar die Quick Look-Funktion implementiert, mit einem Druck auf die Leertaste kann man damit problemlos einen Blick auf markierte Dateien werfen.

So erspart man sich das Entpacken eines kompletten Archivs, wenn man nur auf der Suche nach einer bestimmten Datei ist – etwa einem Foto. The Archive Browser unterstützt natürlich alle gängigen Formate, darunter Zip, RAR, 7-zip oder Tar. Die komplette Liste könnt ihr in der App-Beschreibung nachlesen.

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Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)

In den Amazon Elektronik Deals der Woche gibt es seit heute ein nettes Zubehör für Mac-Nutzer.

Das Wacom Bamboo CTH-460-DE (Amazon-Link) ist derzeit für 65 Euro inklusive Versand zu haben (Update: Mittlerweile nur noch 39,99 Euro – das ist wirklich ein guter Preis). Im Internet kostet das Zeichentablet bei anderen Händlern rund 80 Euro, die Ersparnis kann sich also durchaus sehen lassen. Neben dem Mac funktioniert das Wacom CTH-460 auch unter Windows. Es handelt sich nicht um das neueste Modell, dafür stimmt aber der Preis.

Das CTH-460 vereint ein Zeichentablet mit einer Einheit für Multitouch-Gesten, bei den Nutzern scheint das richtig gut anzukommen. Von den meisten gibt es fast uneingeschränkt Lob, insgesamt kommt das Modell auf sehr gute viereinhalb Sterne bei knapp 70 Bewertungen.

Was ihr mit dem Wacom-Tablet alles anfangen könnt, findet ihr in der Artikelbeschreibung. Im Vordergrund steht natürlich die Eingabe mit dem Stift, das ist besonders praktisch für schnelle Notizen oder Zeichnungen. Vor allem wenn man am Computer malen will, kommt man kaum um ein solches Eingabe-Tablet herum, denn man kann deutlich genauer arbeiten als mit der Maus oder dem Touchpad.

Insgesamt dürfte man mit dem Wacom CTH-460-DE einen sehr günstigen und guten Start in die Tablet-Welt hinlegen können. Im Vergleich zur aktuellen Generation spart man fast 100 Euro, an den grundlegenden Funktionen hat sich aber nicht besonders viel geändert.

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