Mit Happy Hills 2 hätten wir heute noch eine neue App für alle Nutzer auf Lager, die gerne Casual-Games auf ihrem iPhone oder iPad spielen.
Happy Hills ist euch vielleicht schon ein Begriff. In dem Spiel muss man Hügel aus misslichen Lagen befreien, denn sie sind von schweren Steinen eingeklemmt. Nach dem erfolgreichen und mit vier Sternen bewerteten ersten Teil gibt es seit heute Happy Hills 2: Bombs Away! (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die Universal-App bietet zwei verschiedene Spielmodi, einer davon ist der Story-Modus, in dem es neben 80 komplett neuen Leveln auch 80 klassische, aufpolierte Level gibt.
Spannend wird Happy Hills 2, das für 89 Cent aus dem App Store geladen werden kann, durch die vielen verschiedenen Steine. Diese muss man mit einer einfachen One-Touch-Steuerung und kleinen Bomben von den Hügeln schießen und nach Möglichkeit komplett zerstören. Physikalisch verhalten sich die Steine dabei korrekt: Während ein Holzblock im Wasser nicht untergeht, fängt er im Feuer sofort an zu brennen.
Dark Nebula sollte auf keinem iPhone oder iPad fehlen. Durch den kostenlosen Download wird genau das möglich gemacht.
Dark Nebula ist schon seit 2009 im App Store vertreten und gehört somit zu einer App der ersten Stunden. Erst im Juni dieses Jahres haben die Entwickler eine entsprechende HD-Version (App Store-Link) veröffentlicht, die sich sowohl auf iPhone und auch erstmals auf dem iPad installieren lässt. Dieser sonst 1,79 Euro teure Download kann heute kostenlos getätigt werden.
Neben elf bekannten Leveln gibt es in dieser Version zwölf neue Level, die ordentlich Spielspaß bringen. Insgesamt gibt es also 23 Welten zu bezwingen – das klingt vielleicht für den Anfang etwas wenig, allerdings sind die einzelnen Level sehr umfangreich und werden natürlich in der Schwierigkeit immer komplizierter.
Das Prinzip hinter Dark Nebula hat sich sich natürlich nicht verändert. Weiterhin ist eine ruhige Hand gefragt, da man seine kleine Kugel per Bewegungssensor durch das Labyrinth steuern muss. Verschiedene Hindernisse und Gefahren machen das Spielen natürlich nicht einfacher, durch integrierte Checkpoints muss man bei Versagen nicht von ganz vorne starten.
Wer seinen Ohren auch am Schreibtisch etwas gutes tun möchte, sollte sich unbedingt die Bowers & Wilkins MM-1 Lautsprecher aus dem Gravis Campus Club ansehen.
Bevor wir mit den PC-Lautsprechern selbst durchstarten, wollen wir kurz ein paar Informationen rund um den Campus Club von Gravis loswerden, bevor es zu Missverständnissen kommt. „Für den Gravis Campus Club können sich Studenten, Schüler, Azubis oder Lehrer freischalten lassen“, heißt es auf der Webseite. „Die Prüfung erfolgt durch eine gültige E-Mail Adresse Ihrer Hochschule, durch Upload eines Bildungsnachweises oder durch Eingabe eines Zugangscodes (Campus Club Card).“
Da ja in so ziemlich jeder Familie irgendein Schüler, Student oder Azubi vorhanden sein sollte, dürfte die Registrierung nur eine kleine Hürde sein. Der Aufwand und die kleine Wartezeit, die für die Prüfung notwendig ist (am heutigen Feiertag wird da vermutlich nichts mehr passieren), werden mit einem guten Preis belohnt: Statt 470 Euro aus dem Preisvergleich zahlt man bei diesem Angebot für die Bowers & Wilkins MM-1 nur 249 Euro (zum Gravis Campus Club).
Auf dem Mac ist The Cave bereits ein Riesenerfolg und wird dort bislang mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Trotz des heutigen deutschen Feiertages haben es sich die Publisher von SEGA in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Entwicklerstudio Double Fine Productions nicht nehmen lassen, ihren wunderschönen Titel nun auch im deutschen App Store für iOS anzubieten. The Cave ist als Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 4,49 Euro erhältlich, und nimmt auf euren iDevices nach der Installation etwa 1,1 GB in Anspruch.
Mit The Cave kann man somit ab jetzt auch unterwegs seine sieben Helden, darunter ein Ritter, ein Mönch und eine Wissenschaftlerin, in die mysteriös-morbide Höhle schicken und sie Abenteuer bestehen lassen. Gleichzeitig ausgewählt werden können immer nur drei Akteure, die dann zusammen ausgeklügelte Physik-Puzzles lösen müssen. Denn: Jede der Figuren verfügt über spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten, die man sich in bestimmten Bereichen zunutze machen kann.
Auch wenn wir in Deutschland Feiertag haben, ruht der App Store nie – zu den Neuerscheinungen des Tages zählt unter anderem das Spiel Nakama.
Nakama (App Store-Link), unter diesem Namen kann man sich nicht wirklich etwas vorstellen. Es handelt sich um ein asiatisch angehauchtes Retro-Spiel, in dem es vor allem auf Geschwindigkeit und Geschick ankommt. Der nur 11,2 MB große Download kann für 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden, wobei das iPad bei Nakama einen besonders wichtigen Part übernommen hat.
Sämtliche Grafiken des Spiels wurden nämlich nicht etwa mit Photoshop oder einem anderen umfangreichen Computer-Programm gestaltet, sondern komplett auf dem iPad. Dafür hat der Entwickler die 3,59 Euro günstige Applikation Pixel Dude eingesetzt – alleine das finde ich schon beeindruckend, wenn man überlegt, was Profi-Programme sonst kosten.
Nein, „Gute Nacht Mo“ hat nichts mit virtuellen Affären zu tun, stattdessen handelt es sich um eine Gute-Nacht-Geschichte mit zahlreichen Animationen.
Eltern (und vermutlich auch einigen Kindern) dürfte StoryToys von zahlreichen interaktiven Märchen für iPhone und iPad ein Begriff sein. Nun haben die Entwickler aus Irland eine weitere App im App Store veröffentlicht: „Gute Nacht Mo“ (App Store-Link) steht seit heute zum Preis von 2,99 Euro als Universal-App bereit. Wir konnten bereits einen Blick in die App werfen.
Wie man es von StoryToys kennt, ist auch „Gute Nacht Mo“ als 3D-Aufklappbuch erstellt worden. Die Geschichte spielt sich auf insgesamt acht witzigen Seiten ab, auf denen man so einiges entdecken kann. Fast alle Objekte kann man anfassen und sich danach an kleinen Animationen erfreuen. Als Zielgruppe sehen wir hier Kinder zwischen zwei und sechs Jahren. Für ältere Kinder ist die Geschichte wohl einfach zu kurz und zu knapp gehalten.
Das kostenlose Pedometer++ ist eine weitere App, die den M7-Coprozessor im iPhone 5s ausnutzt.
Mit dem Fitness-Tracker „Argus“ hatten wir euch eine erste App vorgestellt, die Mithilfe des Coprozessors eure Schritte zählt, wenn ihr das iPhone in der Tasche habt. Auch Pedometer++ (App Store-Link) sortiert sich in diese Kategorie ein.
Der Download von Pedometer++ ist kostenlos und nimmt auf dem iPhone gerade einmal 292 KB ein und bietet dem Nutzer nur eine Funktion: Schritte zählen. Die App liest beim ersten Start alle gemachten Schritte des Tages aus, zusätzlich greift Pedometer++ aber auch auf die Schritte der letzten sieben Tagen zurück.
Zusätzlich gibt es noch eine kleine nette Extra-Funktion, mit der man die täglichen Schritte im Badge-Icon, die kleine rote Blase am App-Icon, anzeigen lassen kann. So wird der Funktion des stromsparenden Coprozessor zwar wieder etwas entgegen gewirkt, dennoch ist es ein nettes Extra, so dass man auf einen Blick die täglichen Schritte sieht. Hat man sein eigens gestecktes Ziel noch nicht erreicht, sollte man noch einmal vor die Tür gehen.
Heute hat Gameloft bekannt gegeben, dass Modern Combat 5 nicht mehr in diesem Jahr erscheinen wird.
Wir müssen uns leider mit einer schlechten Nachricht in den Feiertag verabschieden – oder ist es letztlich doch eine gute? Der für Ende des Jahres angekündigte Ego-Shooter Modern Combat 5 wird nicht mehr in 2013 im App Store erscheinen. Wie Gameloft bekannt gegeben hat, wird sich das Spiel für iPhone und iPad auf 2014 verschieben. Uns ist das aber ganz klar lieber als ein nicht ganz ausgereifter Titel.
„Modern Combat 5 wird die erfolgreiche und extrem populäre FPS-Reihe auf ein ganz neues Level stellen. Unsere ursprünglichen Entwicklungspläne zum Spiel sind in den vergangenen Monaten wesentlich erweitert worden und so wird Modern Combat 5 zu einem Spiel, das in seiner Entwicklung mehr Zeit und Aufmerksamkeit erfordert als je zuvor“, heißt es in einer Pressemeldung. „Um unsere Vision vollständig umzusetzen haben wir entschlossen die Veröffentlichung von Modern Combat 5 auf 2014 zu verschieben.“
Wenn es mit dem Mountain Bike oder dem Rennrad mal wieder auf Tour geht, möchte man so viele Daten sammeln wie nur möglich – mit dem runtastic Speed & Cadence Sensor ergeben sich weitere Möglichkeiten.
Wir haben vor nicht allzu langer Zeit ein Testmodell des Speed & Cadence Sensors von runtastic zur Verfügung gestellt bekommen. Da in meinem Stall sowohl ein Rennrad als auch ein MTB darauf warten, ausgefahren zu werden, habe ich den runtastic-Sensor für diesen Test kurzerhand an mein MTB geschnallt.
Im runtastic-Shop kann der Speed & Cadence-Sensor zum Preis von 59,99 Euro erstanden werden, auf der deutschen Amazon-Website (Amazon-Link) ist das Produkt derzeit für 56,75 Euro zu haben. Wichtig vor der Installation zu wissen ist, dass der Sensor aufgrund seiner Konnektivität nur ab dem iPhone 4S kompatibel ist – ältere Geräte verfügen nicht über den notwendigen Bluetooth-Standard, der im Gerät verwendet wird.
Aktuell gibt es das Zombie-Gemetzel „2013: Infected Wars“ für nur 89 Cent als Download für iPhone und iPad.
Die Bewertungen liegen im Schnitt zwar nur bei dreieinhalb Sternen, das liegt unter anderem an Abstürzen auf dem iPod der vierten Generation und den In-App-Käufen für virtuelles Gold, trotzdem ist „2013: Infected Wars“ (App Store-Link) heute eine Empfehlung für uns. Die Universal-App für iPhone und iPad ist klasse gemacht und kostet aktuell nur 89 Cent, so günstig gab es das Anfang September erschienene Spiel noch nie. Wenn man bedenkt, dass man bisher mit bis zu 5,99 Euro zur Kasse gebeten wurde, kann man über die kleinen Mängel auch hinwegsehen.
Wie man es von einem Zombie-Shooter erwartet, begegnet man auch in „2013: Infected Wars“ schon im ersten Level einer gehörig großen Meute an fiesen Untoten. Die Vorgeschichte des Games geht davon aus, dass Terrorzellen der Al-Qaida ein Virus an sich genommen, und dieses in der westlichen Welt verbreitet haben. Dieses Virus macht Menschen zu Zombies, die nun den ganzen Planeten vereinnahmt und die Zivilisation so gut wie ausgelöscht haben. Einzig wenige noch verbleibende Söldner versuchen, diese Entwicklung aufzuhalten und sich zwischen Heerscharen von Untoten zu beweisen.
Wir haben ja schon viele iPad-Hüllen gesehen, doch das was Papernomand herstellt, war auch für uns neu.
Papernomad hat schon einige Produkte im Sortiment, mit dem Tootsie und dem Little Tootsie gibt es ab sofort zwei neue Hüllen, die wir euch gerne ausführlich vorstellen möchten. Gefertigt sind diese aus ökologischen Materialien. Außerhalb wurde reiß- und nassfestes Papier verwendet, im Inneren befindet sich Filz.
Zuerst möchten wir dabei die Besonderheit nennen: Die Außenseite kann kreativ bemalt und beschrieben werden. Somit erzählt jede iPad-Hülle eine eigene Geschichte und schafft Identität. Seien es Telefonnummern, Notizen, schöne Bilder – die Hülle ist einzigartig und kommt so nicht ein zweites Mal vor. Wir finden: Richtig gute Idee!
iLiga ist in der appgefahren-Redaktion das Steckenpferd in Sachen Bundesliga und Champions League.
Ab sofort lässt sich die kostenlose iLiga-App (App Store-Link) in Version 6.0 aus dem App Store laden. Auf den ersten Blick ist sofort zu erkennen, dass iLiga ein neues und iOS 7 konformes Layout erhalten hat. Die Aufmachung gefällt mir gut, passt perfekt zum Stil von iOS 7.
Außerdem haben sich die Entwickler für neue und soziale Funktionen entschieden. Neu ist die sogenannte „Fan Zone“, in der man sich an Spieltagen live mit anderen Fans vor, während und nach den Spielen austauschen und den anderen Fans die eigene Meinung mitteilen kann. Zusätzlich listet die „Fan Zone“ Tweets wichtiger Personen, die zum Spiel ebenfalls ihr Meinung abgegebenen haben. Derzeit ist diese Funktion noch im Aufbau und noch nicht für alle Ligen verfügbar.
Was im Sektion soziale Funktionen natürlich nicht fehlen darf sind die Anbindungen an Facebook und Twitter. Ab sofort ist es ein Leichtes Artikel und News direkt über Netzwerke zu streuen, auch das Kommentieren von News ist möglich. Weiterhin bietet die kostenlose iLiga-App eine Vielzahl an praktische Funktionen, die wir in der Kürze noch einmal listen.
Ein Spiel zum Nulltarif laden nimmt man doch immer gerne mit. Bouncy! ist nun kostenlos.
Bouncy! (App Store-Link) steht nach dem Update auf Version 3.0 jetzt zum kostenlosen Download bereit und funktioniert auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Bouncy! hat sonst einen Preis von 89 Cent, der für kurze Zeit entfällt.
Im Februar dieses Jahres hatten wir euch Bouncy! erstmals vorgestellt, schon damals fanden wir das Spielprinzip sehr kurzweilig und witzig. Um den Einsteig zu erleichtern wird dem Spieler ein ausführliches Tutorial geboten, in dem man das Trampolinspringen lernt.
Als Steuerung empfehlen wir die Touch-Variante, da es so deutlich einfacher ist Tricks auszuführen. Durch einen Klick in der Displaymitte hockt der Hase die Beinchen an und fällt schneller nach unten, um so danach noch höher springen zu können. Auf der rechten und linken Seite kann man ein paar Tricks ausführen, nämlich Drehungen in der Luft.
Mit Reaper möchten wir euch ein recht neues Spiel vorstellen, das für iPhone und iPad programmiert wurde.
Reaper (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem App Store laden, funktioniert auf iPhone und iPad und nimmt dort jeweils 29,5 MB Speicherplatz ein. Zum Start in das Spiel gibt es ein kurzes Tutorial, dass die verschiedenen Steuerungen erklärt. Diese sollte man sich gut einprägen, um im Spiel lange überleben zu können.
In den verschiedenen Abschnitten müssen immer und immer wieder alle Gegner zur Strecke gebracht werden. Dazu kann man sich über zwei Pfeile nach rechts und links bewegen, durch einen Klick auf die rechte Displayseite wird ein Sprung ausgeführt, durch verschiedene Wischgesten kann man sein Schwert schwingen oder nach vorne schnellen.
In Sachen digitaler Haushaltsbücher zählt MoneyControl zu unseren Favoriten – jetzt ist die App noch besser geworden.
Der Monat hat gerade erst angefangen und auf den meisten Konten wird noch alles im grünen Bereich sein. Gerade gegen Ende des Monats wundert man sich aber immer wieder, wo das ganze Geld geblieben ist. Ich habe es zwar bisher nie mehrere Monate am Stück geschafft – aber so ein Haushaltsbuch kann sehr hilfreich sein. Zum Glück gibt es ja auch für so etwas eine App, eine Empfehlung ist Moneycontrol (App Store-Link).
Die Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Nach der Installation kann man in der kostenlosen Basis-Version 20 Buchungen eintragen, das sollte zum Ausprobieren reichen. Für 1,99 Euro kann man sich danach die Vollversion freischalten, das ist ein faires Angebot.